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Von der Wissen schafft

In diesem Artikel gehn wir nun wieder „ans Eingemachte“ – es werden gewohnte Sichtweisen in Frage gestellt und neue Ansichten propagiert.
Gleich vorab:
wer mir mit allgemeinen Vorwürfen, wie ich sei ein „Wissenschafts-Feind“ oder ähnlichem Geschmarre kommen will, der möge bitte anderswo seinen Frust über das widerspruchreiche Pseudo-Wissen, das er von der heutigen dogmatischen Wissenschaft übergeholfen bekommen hat, auslassen.
Hier bitte ich um ausschließlich sachliche Kommentare (ohne Bewertungen, „Zensuren“ oder „Urteile“) – nach aufmerksamem Lesen und Nachsinnen.
Danke.
Luckyhans, 3. Mai 2017
———————————-

Bevor wir uns dem eigentlichen Thema widmen, sei vorab ein Ausflug in die Welt der Schulwissenschaften gestattet, damit wir eine Grundlage haben für die weitere Erörterung.
Hier fällt vor allem auf, daß es eine ganze Reihe von Begriffen gibt, die nicht richtig definiert sind. Und solange wir uns in solchen Gefilden bewegen, wird es schwierig sein, hinauszufinden aus dem Labyrinth der Dogmen.
Aber zur Sache.

Was ist Energie?
Was ist Impuls?
Was ist Kraft?

Sind das nicht alles nur theoretische „Erklärungen“ für beobachtete Wirkungen?
Erklärungen, die in sich weder logisch noch sinnvoll sind?
Nicht?

Also:
1. stellen sie alle auf die „Masse“ ab, aber was ist „Masse“?
„Masse ist die Fähigkeit eines Körpers, eine Anziehungskraft auszuüben…“?
und was ist Kraft?
„Kraft ist Masse mal Beschleunigung…“
Kraft wird über die Masse definiert, und Masse über die Kraft – ein typischer Zirkelschluß ohne Sinn.

2. „Impuls“ enthält die Geschwindigkeit in der ersten Potenz, kinetische „Energie“ selbige in der zweiten – ja was denn nun?
Sind die Wirkungen eines bewegten Körpers auf andere Körper nun proportional zu seiner Geschwindigkeit oder zum Quadrat selbiger?
Und so weiter.
Dasselbe gilt für die Märchen von „Raumzeit“, von „Raum-Krümmung“ und vielem anderem.

3. Und nochmal ganz grundsätzlich:
wer glaubt, daß die Verhältnisse, die wir hier an der Erdoderfläche plus-minus ein paar Kilometer beobachten, ÜBERALL gelten (müssen?), der verletzt das ureigenste Grundprinzip der dogmatischen Wissenschaft:
daß nämlich NICHTS als bewiesen („Naturgesetz“ o.ä.) gilt, solange es nicht per Experiment nachgewiesen ist.

Der erste Schritt zu einer Wissenschaft, die diesen Namen auch verdient, wäre also die Anerkennung all dessen, was tatsächlich experimentell nachgewiesen wurde, als hier auf der Erdoberfläche gültig – und nicht mehr!

Und die öffentliche Anerkennung all dessen, was nur aufgrund von theoretischen Erwägungen, Schlußfolgerungen und Berechnungen extrapoliert wurde, als Hypothese, Theorie oder vorläufige Erkenntnis – und nicht mehr.

Kurz: ich vermisse die Ehrlichkeit.
Wo sind die Forscher, die offen zugeben: „Ja, dies ist meine Vermutung.“ oder „Das folgere ich aus den Ergebnissen dieses oder jenes Experiments.“ oder „Diese meine Vorstellung ist nur ein Denkmodell.“ oder „Das von mir Dargelegte gilt nur für diese Temperatur(bereiche), diesen Druck(bereich) und jene Materialien/-gruppen, unter den sonstigen Bedingungen der Erdoberfläche in xx Metern über Meeresspiegel und auf den Koordinaten vv n.B. und zz w.L.“ usw.

Und wer da meint „na, das versteht sich doch von selbst“, der möge doch bitte einen Meßwert von der Temperatur auf der Mondoberfläche beisteuern. Aber bitte nicht aus dem Hause Nasa oder Roskosmos, die bereits der vielfachen Lüge und Manipulation überführt sind…

Wie kann man über „Gravitationswellen“ schwadronieren, wenn nicht mal klar erklärt ist (und vor allem: nicht NACHGEWIESEN), was diese Graviation denn sein soll.
Wer oder was soll denn diesen oder jenen Körper dazu bewegen, den anderen plötzlich anzuziehen?

Was sagt denn unsere tägliche Erfahrung dazu?
Stell dich vor einen riesigen Felsen oder Betonklotz: spürst du dessen Anziehung?
Oder können wir plötzlich Wirkungen nicht mehr spüren?

Wenn ich ihn anhebe oder mich drunterlege, dann spüre ich nicht SEINE Kraft, sondern die von Mutter Erde oder vom Ätherwind…
Eine wahrheitsnahe Wissenschaft wird wirklich nochmal ganz von vorne anfangen müssen, mit den Basisdefinitionen.
Sowie mit ehrlicher Darstellung: dieses hier ist experimentell belegt, und jenes ist eben reine theoretische Überlegung – da wird keiner drumherum kommen.

Der Betonklotz ist für viele „moderne“ Menschen leichter vorstellbar, da eher „Erfahrung“ als ein Findling hinreichender Größe – da über die Hälfte der Menschheit (angeblich) bereits in Groß-Städten wohnt.
Und es ging auch ausschließlich um die Gravitation, die dieser Klotz oder Findling auch NEBEN mir befindlich auf meinen Körper ausüben müßte – nach Newton.
Was er spürbar NICHT TUT.

Übrigens:
Alles was an Wirkung in Richtung „Mutter Erde“ geht, kann ebenso gültig durch einen Druck von oben („Ätherdruck“ oder was auch immer) „erklärt“ werden, wie durch die sog. Gravitation.
Insofern wäre es zumindest fair, wenn man in der Schule beide Varianten lehren würde: „Theorie 1 – Newton, Theorie 2 – Äther. Weitere Ergänzungen und Ideen erwünscht…“

Auch ist klar, daß man nicht die einseitig-hypothetische Sichtweise der „Wissenschaft“ erörtern kann, solange nicht die tatsächliche URSACHEN der beobachteten Wirkungen genauestens untersucht wurden.
D.h. wie kann ich das Ergebnis vorwegnehmen, wenn ich gerade erst gefordert habe, das wissenschaftlich aufzuklären?

Hypothetisch denke ich, daß eine „Kraft“ oder „Energie“ (wobei, wie schon gesagt, nicht exakt definiert ist, was dies sein soll) von oben in Richtung Erde wirkt…
Wie ich auf solch eine „beknackte“ Idee komme? Aufgrund folgender Überlegung:
Witzigerweise ändert sich die Kraft in Richtung Erde vom Betrag her fast NICHT, wenn man den Gegenstand vom Äquator (angebliche Radialgeschwindigkeit der sich drehenden Erde dort 1666 km/h, also Überschallgeschwindigkeit, mit daraus folgender entsprechender „Fliehkraftwirkung“) zum Nordpol bringt (Radialgeschwindigkeit dort Null, d.h. gar keine „Fliehkraft“) – das sollte doch jedem zu denken geben…

Angesehen davon:
aus rein mechanischen Erwägungen heraus entstehen bei der Bewegung auf einer sich bewegenden Oberfläche diverse Kipp-Momente (Kreiseleffekt usw.), so daß wir es bei jedem Schritt anhand der dabei auftretenden Wirkungen merken würden, daß wir uns auf der Oberfläche einer wie irre rotierenden Kugel befinden…

Wenn alle diese (und viele andere) Fragen mit vernünftigen, logischen, nachvollziehbaren, in sich widerspruchsfreien Erklärungen beantwortet wurden, DANN können wir uns gern weiter unterhalten über Dimensionen, Kosmos, Sonnensysteme, „Lichtgeschwindigkeit“ – sofern daran dann noch ein Interesse besteht…

Bitte:
man kann diese grundlegenden Definitions-Fragen nicht so einfach als „Stolpersteine der Begrifflichkeiten“ abtun.
Wie bereits bei der sog. „bürgerlichen Ökonomie“ nachgewiesen (siehe unsere WWW-Serie), kann eine Wissenschaft, die auf falschen Grundlagen aufbaut, niemals ein richtiges Abbild der Wirklichkeit vermitteln – wovon wir uns ja tagtäglich überzeugen können.

Ob das prinzipiell unmöglich ist, weiß ich nicht – es hat ja noch kein „Anerkannter“ den Versuch unternommen, eine widerspruchsfreie Wissenschaft aufzubauen – von dem schmalen Bereich, den Herr Prof. Konstantin Meyl seit Jahren ehrlich, aber ohne echte Unterstützung bearbeitet hat, mal abgesehen.
Auch der DGEIM sind ja fast nur Hindernisse bereitet worden.

Jegliche „Abweichler“ werden doch nach wie vor von den „Domatikern“ und dem System derart hart bekämpft, daß sie praktisch keine Chance haben, als sich zumindest teilweise an die Lügenwelt der Dogmen anzukoppeln – bestes Beispiel: der von mir hochverehrte Klaus Volkamer.
Was auf eine ganze Reihe inzwischen verstorbener
echter Gelehrter nicht zutrifft, wie George Lakhovsky, Linus Pauling, Hans Nieper oder Burkhart Heim, um nur einige zu nennen, die sich lebenslang ungeachtet aller Anfeindungen treu und ehrlich um richtige Erkenntnis bemüht haben.
(bitte die zuletzt genannten Namen selbst gockeln)

Und auch Plasma ist genauso wenig exakt definiert wie alles oben von mir Genannte.

Selbstverständlich gibt es (noch?) keine „objektive“ oder allgemeingültige „Wahrheit“ – und solange jeder in einer eigenen Wirklichkeit lebt, ist das auch gar nicht zu erwarten.
Ob auf der Basis einer ehrlichen Wissenschaft später mal die Menschen soweit kommen werden, daß sie sich auf wirklich allgemein gültige Ansichten von Natur und Geist einigen können und damit kollektiv eine einheitliche Wirklichkeit erschaffen werden, steht noch in den Sternen.

Verschiedene Perspektiven, unterschiedliche Maßstäbe und Größenordnungen der Betrachtung sowie der Austausch eben darüber sind sehr wichtig, damit Verstehen wachsen kann.
Sowohl-als-auch“ ist der Weg, das „entweder-oder“ durch die Komplementarität zu ergänzen, d.h. die dialektische Betrachtungsweise der Dinge in ihrem immanenten Widerspruch – und in ihrem Verlauf, d.h. als Vorgang.

Meine Vorschläge dazu? Gern.

Jedes Denksystem, das den Anspruch erhebt, Wissen zu schaffen, d.h. wissen-schaft-lich zu sein, muß zuerst einmal
+ folgerichtig,
+ in sich widerspruchsfrei (vielleicht bis auf eine einzige Ausnahme) und
+ unabhängig vom Standpunkt des Beobachters sein.

Was die einzige zulässige Ausnahme betrifft, so ist dies möglicherweise eine notwendige Bedingung für Weiterentwicklung.

Sodann sollen die Ergebnisse unter annähernd gleichen Bedingungen nachvollziehbar sein, während gleichzeitig davon auszugehen ist, daß bei unterschiedlichen Verhältnissen auch verschiedene Ergebnisse erzielt werden.

Da sind wir aber (scheinbar) schon an den Grenzen der Erkennbarkeit angelangt.

Wer vermag denn sicher festzustellen, welche Umgebungs-Parameter auf den jeweiligen Versuch oder die Messung einen Einfluß haben? Und welche nicht? Und wie diese eventuell zusammenhängen? usw.

Denn nach der gängigen Lehrmeinung leben wir angeblich auf der Oberfläche eines kugelähnlichen rotierenden Planeten, der gleichzeitig von einem Mond umkreist wird, sich gleichzeitig zusammen mit 9 (oder mehr?) anderen Planeten (und deren Monden) um die Sonne rotiert und mit dieser gemeinsam eine Reihe von Bewegungen (je nach Bezugssystem) im Raum ausführt – wobei neben diesen „internen“ Wechselwirkungen zusätzlich ständig wechselnde Feld- und Schwingungseinflüsse aus dem Raum wirksam sein können.

Wenn das wirklich so wäre:
Wer will bei dieser Vielzahl von sich ständig verändernden Einflüssen, die allein aus dieser (angenommenen?) Konstellation resultieren, gültig entscheiden wollen, welche (uns vielleicht noch nicht bekannten?) Einflüsse für den jeweiligen Versuch oder die jeweilige Messung von Wirksamkeit/Bedeutung sind oder nicht?
Und ob bei einem ähnlich aufgebauten Versuch an anderer Stelle die einwirkenden Bedingungen zumindest hinreichend genau ähnlich sind oder nicht?

Wieviele genau gleiche Versuche mit derselben Meßanordnung sind denn an verschiedenen Orten (und natürlich zu verschiedenen Zeiten) gemacht worden?
Oder mit einer möglichst aus exakt gleichen Komponenten aufgebauten Versuchsanordnung gleichzeitig an verschiedenen Orten?

Nun, es ist sogar müßig, darüber nachzudenken, denn es müßten zumindest dieselben Planetenkonstellationen zueinander bei den verschiedenen Messungen herrschen – schon das ist fast ein Ding der Unmöglichkeit – ganz abgesehen von den lokal immer verschiedenen und sich auch ständig überall ändernden Parametern (Erdmagnetfeld), auf die man gar keinen „Einfluß“ hat und die man auch nicht „ausgrenzen“ (mögliche Abschirmung) kann.

Oder man „einigt sich darauf“, daß z.B. die Astrologie (die genau den Einfluß der Planetenkonstellationen betrachtet) keine zu berücksichtigende Wissenschaft wäre (obwohl sie einen statistisch nachweislichen Einfluß auf den Menschen und damit auf jeden Versuchsaufbau und jede Versuchsdurchführung hat).

Ob das wohl der Grund für die Ächtung der Astrologie durch die moderne „Wissenschaft“ ist? Daß es keine genau gleichen Versuchsverhältnisse geben KANN?
Daß damit der „Wissenschaft“ eine der wichtigsten Forderungen – die Nachvollziehbarkeit an anderem Ort und zu anderer Zeit – verloren geht, weil NIE die kosmischen Bedingungen genau gleich sein werden?

Daraus ergibt sich aber zwingend, daß die heutige „Wissenschaft“ nur solche „grobschlächtigen“ Vorgänge erfassen und bearbeiten kann, bei denen tatsächlich der Einfluß der Gestirne und damit der menschliche Faktor vollständig „unwichtig“ sind…

Was das für die vielfältigen feinstofflichen Vorgänge bedeutet, sollte klar sein: sie können gar nicht Gegenstand der heutigen „Wissenschaft“ sein – es sei denn, man akzeptiert auch „einmalige“ („nicht nachvollziehbare“) Versuchsergebnisse…

KURZ:

1. Wir beginnen die Wissenschaft nochmal von vorn – allerdings als exakte Wissenschaft.

Damit ist gemeint: wir sortieren wieder ehrlich wahrgenommenen Vorgang, Messung, Interpretation und Auslegung auseinander – und benennen sie exakt.
D.h. bei jeglicher wissenschaftlichen Darlegung werden die genauen Umfeldbedingungen (Planet Erde, Ort/Koordinaten/Lage bzgl. Meeresspiegel, Zeit, atmosphärische Verhältnisse usw.) und der exakte Versuchsaufbau (verwendete Materialien und Geräte, Hersteller derselben, vorherige Prüfungen, Eichungen usw.), die eigenen Wahrnehmungen vom Versuchsablauf und die Meßergebnisse einerseits, sowie deren Interpretation, Diskussion, Auslegung, theoretische Erörterung usw. andererseits sauber voneinander getrennt dargestellt.

2. Unbewiesene Postulate, Modelle, Hypothesen, Theorien usw. sind immer und überall deutlich als solche zu kennzeichnen.

3. Etwas Erdachtes als Gesetzmäßigkeit zu bezeichnen ist nicht zugelassen.

4. Unzulässige Verallgemeinerungen, d.h. die Übertragung von Versuchsergebnisse oder deren Interpretation auf andere Verhältnisse, sind tunlichst zu unterlassen, solange nicht unter anderen Bedingungen gleiche Ergebnisse erzielt worden sind.

5. Die eine einzige Ausnahme ist nicht mehr das Kill-Kriterium für eine Theorie, sondern erst die zweite gefundene Ausnahme.


10 Kommentare

  1. Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

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  2. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

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  3. Roland Knabe sagt:

    Dazu sehr zu empfehlen : Johannes Juergenson – DIE lukrativen Lügen der Wissenschaft !

    Gefällt mir

  4. Gravitant sagt:

    GRAVITATION
    Verstärkte oder metagalaktiische „Anziehungskraft“ im Universum,
    die von der Höheren Evolution benutzt wird,
    um konventionelle „Gravitationsanordnungen“ zu kontrollieren.
    Dies bewirkt die Freisetzung von „gravitativ gefangenem Licht“,
    „molekulare Strukturveränderungen“ usw;
    wodurch der Fortschritt eines Programms /Spezies möglich wird.

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  5. Vollidiot sagt:

    Ehrlicherweise müßte die irdische Wissenschaft sich mit dem“Äther“ befassen und über die Naturkonstante sinnieren, die feineres Wirken nicht ermöglicht.
    Dafür hat sie etwas von der kath. Kirche abgeschaut, Fundamentaldogma.
    Daran muß der Mensch scheitern, es sei denn er ist etwas klüger.
    Eine Geschichte aus der Wissenschaft, die auch immer von politischem Geist (und damit der Lüge) durchsetzt ist.
    Im 19 Jhdt. forschen vor allem Franzosen über den Faktor Intelligenz und hatten die grande Idee, im Hinterkopf das Postulat von Messen und Wägen, Schädelvolumen zu messen. Die Hypothese war, je größer der Kopf, also Volumen, desto intelligenter.
    Sie maßen und sammelten Schädel von allen Erdteilen und kamen auch auf die Idee, ganz im europäischen Geist auch das Volumen europ. Schädel zu messen.
    Auch hier mit großer Präzision und erlebten ihr 2. Waterloo. Sie stellten fest, daß deutsche Schädel größer waren.
    Morgenstern schuf : daß nicht kann sein was nicht sein darf.
    Die Forschungen wurden darob eingestellt.
    Erstens waren sie geistiger Dünnpfiff und zweitens politisch durchtränkt – diese Geisteshaltung kann dann zu Grande Guerres führen.
    Ein prototypisches Geschehen aus dem „wissenschaftlichen“ Alltag.
    Hier wären jetzt mal Messungen aktueller Professorenhirnvolumina nötig, nach Fachbereichen (z.B. Gender) erfaßt und gegenübergestellt den Volumina der Facharbeiterschaft (indigen) sowie als Vergleichsgruppn von Pegidas und Antifanten.
    Denn nur aufgrund der Tatsache, daß deutsche Schädel mehr Volumen haben kann man doch eine so wertvolle Hypothese nicht einfach auf den Müllhaufen der Wissenschaft werfen.

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  6. Rafreider Heinz sagt:

    Neben der Verschwörungstheorie haben wir Darwin’sche Evolutionstheorie. Die Wissenschaft bedient sich ihrer
    um alle möglichen Fortschritte morallos zu bedienen. Die schlimmste aller ist die Gentechnik. Es gibt noch einige
    Zeitgenossen die an einem Moratorium für landwirtschaftliche Erzeugnisse einstehen. Ist einmal der Boden
    zerstört, ist die Nahrung irrelevant zerstört. Die Folgen der Überschreitung dieser Barriere ist weitaus gravierender als Endlager von Atommüll.
    Es gibt zahlreiche Wissenschaftler die sich gegen eine Evolution stemmten und dabei ihren Lehrauftrag oder
    Stelle verloren. Sehr interessant ist, dass wenn ein ausgestorbene Spezies nicht in die Geologische Zeittafel
    passt, dann wird geschraubt, verdreht bis das Schema hält. In den 30-Jahren wurde der Quastenflosser entdeckt,
    die Forscher glaubten er wäre bereits ausgestorben.
    Der Streit unter Forschern ist auch nicht beendigt in der Frage, ob der Archaeopterix nun zuerst ein Fisch und
    dann sich in einen Vogel entwickelt habe. Ich sehe das als entweder oder!
    In der Autökologie wissen wir sehr wenig. Die Konzernstrategen von z.B. Monsanto, Du Pont et al. sind nur am
    Mammon interessiert. Alle Lebewesen die nichts einbringen, sind für die nutzlos. So haben diese Manager daher
    einen blassen Schimmer von Roten Listen über Vögel, Schmetterlinge, Fauna. Aber auch sie sind nur Gäste auf
    dieser Erde und verschwinden mit samt ihrem Reichtum wieder.
    Anekdote: „Mars und Erde treffen sich im All. Sagt der Mars zur Erde: du siehst schlecht aus, bist du krank?
    Erde: ich habe „homo sapiens“. Mars: „Mach dir nichts draus, das geht auch wieder vorüber.“

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  7. Luckyhans sagt:

    zu Ra-nz um 21:06
    „gegen eine Evolution stemmen“ ist gar nicht notwendig, sondern lediglich gegen deren Verabsolutierung.
    Selbstverständlich gibt es Evolution, nur nicht im Sinne dessen, was uns heute anstelle der Original-Theorie des armen Charlie Darwin „serviert“ wird – zum gedankenlosen Fressen überall.

    „Ist einmal der Boden zerstört, ist die Nahrung irrelevant zerstört.“ – der Boden ist erst zerstört, wenn die Mikroorganismen verschwinden.

    Allerdings sollte es jedem zu denken geben, daß sich sogar die belebenden Prozesse der Orgon-Stimulierung (desert-greening.com, Naturharmonie-Stationen, „Harmonisierungstools“ usw.) unter dem Einfluß von Radioaktivität, die wir ja angeblich sogar auf allen städtischen Müllkippen weltweit haben, sich in ein unkontrollierbares und schwer wieder zu beseitigendes lebensfeindliches energetisches Grund-„Klima“ verwandelt, und zwar augenblicklich und für lange Zeit…

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  8. luckyhans sagt:

    zu Vollidiot 04/05/2017 um 19:38
    Spaßigerweise haben weder Schädelvolumen noch Hinrvolumen etwas mit der geistigen Leistungsfähigkeit zu tun. Hier der Crashkurs dazu in 4 Minuten…

    Allerdings auch wieder mit der heutzutage noch üblichen völligen Ignoranz gegenüber dem Wasser als Speichermedium – auch in Gehirn…

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  9. thom ram sagt:

    Lück 02:36

    „Allerdings sollte es jedem zu denken geben, daß sich sogar die belebenden Prozesse der Orgon-Stimulierung (desert-greening.com, Naturharmonie-Stationen, „Harmonisierungstools“ usw.) unter dem Einfluß von Radioaktivität, die wir ja angeblich sogar auf allen städtischen Müllkippen weltweit haben, sich in ein unkontrollierbares und schwer wieder zu beseitigendes lebensfeindliches energetisches Grund-„Klima“ verwandelt, und zwar augenblicklich und für lange Zeit…“

    Diese allerneueste Erkenntnis halte ich für in die Szene eingeschleuste Propaganda der NWO ler. Ich glaube davon kein Wort.

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  10. luckyhans sagt:

    zu Thomram um 08:44
    „Ich glaube davon kein Wort.“ –
    es soll auch niemand glauben, sondern wissen, also lesen, und da gibt es Bücher von und über Wilhelm Reich – bitte lies sein Oranur-Experiment nach.

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