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Tränen sind Tränen? / Tränenbilder

Zwischen 15 und dreissig kamen mir exakt dreimal Tränen, so ich vom Zwiebelrüsten und von der Schussfahrt auf den Skiern absehe.

Seit 30 quellen sie zunehmend, bei sehr unterschiedlichen Situationen. Bei Schmerz nie. Bei Trauer nie, auch dann nicht, wenn ich mit einem anderen Wesen mitleide.

Wohl aber bei einem Musikstück (mein Verstand kommentiert „Wahrheit“ / „Erhabenheit“),

beim Anblick von Natur (mein Verstand kommentiert mit „das bin ich“ / „das ist Gott“),

im Gespräch, wenn „es unter die Haut geht“ (mein Verstand kommentiert mit „jetzt ist dir dieses Wesen ganz nah“ / „dieses Wesen und ich, wir sind unsterblich und eins“),

kurz, in Situationen, da sich etwas in meinem Inneren besonders nah berührt fühlt.

Tränen sind Tränen.

Eben nicht!

Ich bin auf einen Artikel gestossen mit ganz wunderbaren Bildern von Tränen, welche von unterschiedlichen Gemütslagen hervorgerufen worden sind.

Wird dir auch gefallen, lieber Leser 🙂

Dank an die Forscherin Rose Lynn Fisher

Dank an die Quelle. 

thom ram, 07.03.0004 (A.D.2016)

.

Hier nun einige der Fotos von verschiedenen Tränen“sorten“.

Du kannst ja schon mal knobeln: Welche Gemütslage drücken die Tränenbilder aus?

Mehr Fotos und Beschrieb dazu findest du hier.

– See more at: http://www.erhoehtesbewusstsein.de/tranen-unter-dem-mikroskop-anzuschauen-offenbart-einen-atemberaubenden-fakt/#sthash.7YuNkcPb.dpuf

.

.


4 Kommentare

  1. Garten-Amselina sagt:

    Seltsam… 😉
    GeH-Danken … 😉
    HEUTE im ersten Morgen-Sonnen-Licht geschrieben:

    Ein kleines
    -DAS kleinste!-
    *DANKE!*
    schenkt mit voller Kraft
    immer wi(e)der Neuen Lebens-Schwingungs-Saft.

    Die *Tränen* des Dankes
    sind
    DAS
    „…*Wasser des Lebens*…“
    . 🙂 .

    *JaH!*
    Ah-Men-Fru-WE.
    *JaH!*

    Ps.:
    Was be-in-haltet eigentlich das *WE* möglicher-WE-ise?

    Liken

  2. Ludwig der Träumer sagt:

    Krankheit als Meditation

    Diese wundervollen Bilder der Tränen können mich urplötzlich in ein tief meditatives Bewußtsein versetzen. Ein paar Sekunden betrachtet, verrückt es das Tagesbewußtsein. Dabei kam eine besondere Art zu Meditieren wieder zu Vorschein, die ich eine Zeitlang machte, (Aus Bequemlichkeit wieder gelassen) inspiriert durch das Buch:

    Floco Tausin, MOUCHES VOLANTES – Die Leuchtstruktur des Bewusstseins (Neuauflage (2010)
    Leuchtstruktur Verlag, Bern (Switzerland) ISBN: 978-3033021570

    Tausin betrachtet eine vermeintliche Augenkrankheit – Glaskörpertrübung aus einer spirituellen Ebene, die den Augenärzten völlig fremd ist. Zumal dieses Phänomen meistens nur von den ‚Patienten‘ gesehen wird und der Arzt samt seiner hochtechnologischen Apparatur sich genarrt fühlt.

    „Können Sie beschreiben, was Sie in Ihrem Blickfeld sehen?
    Ja, es sind Punkte und Fäden mit Hülle und Kern, meist transparent bis leuchtend und mit klaren Konturen. Sie bewegen sich abhängig von den Bewegungen der Augen.
    Sie schwirren und huschen durch unser Blickfeld. Sie können trüb und verschwommen sein. Meistens sind sie aber transparent, manchmal auch leuchtend und oft mit klaren Konturen. Die Punkte haben teilweise einen Kern, die Fäden enthalten oft Punkte. Am besten sehen wir sie beim Blick in den Himmel oder auf eine beleuchtete weisse Fläche. Blicken wir durch ein kleines Loch in einem Papier oder durch unsere Wimpern bei zusammengekniffenen Augen auf eine Lichtquelle sehen wir die Punkte und Fäden klar, scharf und in Massen. Auf unsere Augenbewegungen reagieren sie manchmal träge, meistens aber sehr empfindlich – sie direkt anzuschauen und festzuhalten ist daher nicht einfach. Halten wir die Augen ruhig, fliessen sie meistens nach unten.“ Manch einen treibt das zur Verzweiflung.

    Anlaß für den Autor sich mit dieser Art Meditation zu beschäftigen war wohl sein Kampf mit einen resistenten Möbelstück das er in voller Ungeduld restaurieren wollte um Kohle damit zu machen. Desto ehrgeiziger er an die Sache ranging, desto mehr ging schief. Das Möbelstück wehrte sich auf seine Art gegen die brutale Mißhandlung durch diesen Murkser und saugte ihm förmlich die Lebenskraft ab. Erst als er fähig war – durch diese Art Meditation, das Möbelstück ohne Hast, monetäre Gedanken perfekt und mit Liebe zu restaurieren, gab das Möbelstück seine Gegenwehr ab. Mit Nestor, dem Meister der Werkstadt hatte er dazu einen wahren geduldigen Meister gefunden.
    Als Einstimmung in das Buch empfehle ich die folgenden Auszüge: http://www.mouches-volantes.com/texte/texte.htm
    Noch ein paar Rezensionen, die Lust auf dieses Buch machen: http://www.mouches-volantes.com/rezensionen/rezensionen.htm

    Für mich ist es das Beste das ich bisher zum Thema Meditation gelesen habe. Nicht abgerückt jeglichen Materiellen, sondern das Materielle mit einbezogen, was für mich auch logisch klingt. Wir sind in keinem Augenblick von unserer materiellen Umgebung entfernt und wenn wir uns das noch so während einer Meditation einbilden. Nur im Einklang mit dieser können wir uns weiterentwickeln. Nicht in der Trennung wie uns die meisten Gurus weismachen wollen. Das Materielle ist lebens- überlebensnotwendig für uns Erdlinge. Warum soll ich das auf dem Weg zum ‚höheren‘ Bewußtsein ausklinken? Die Erkenntnis läßt auch das Materielle in einem bewußten Licht empfinden.

    Meditation mit offenen Augen auf die Leuchtstruktur des Bewußtseins. Dabei werden wir erkennen, daß die Materie ein ebenso hohes Bewußtsein wie der Mensch hat. Nur mit dem Unterschied, daß der Mensch es meistens erst entwickeln muß. Vielleicht liegt darin der Grund, warum der Mensch so oft auf Kriegsfuß mit dem Materiellen steht. Nicht nur Mutter Erde wehrt sich, sondern auch jeder Stein, jedes Möbelstück, wenn es herablässig behandelt oder für niedrige Beweggründe ausgebeutet wird.

    Danke für die Inspiration durch die Tränen. Habe selbst seit langer Zeit diese Leuchtstrukturen. Kam aber nie auf die Idee, zum Augenarzt zu gehen. Sie faszinieren mich jedesmal. Seit dem Buch weiß ich auch warum.
    Es ist so wie mit meinem Tinnitus, der mich von Zeit zu Zeit an was erinnert. „In der Antike genoß der Tinnitus-Geplagte ein hohes Ansehen. Nach Meinung der Griechen, deren Welt vom Göttlichen noch bevölkert war, hörte er die Sprache und Musik der Götter.“ Heute hat man das vergessen und flößt dem armen Patienten faßweise Blutverdünner intravenös ein oder betäubt ihn mit Psychopharmaka.

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  3. Garten-Amselina sagt:

    *Herz-Danke!*
    *JaH!*
    Es gibt sie, diese Licht/Farben-Inner-Augen-Bilder !
    Manchmal ähneln sie den alten orientalischen Mustern, manchmal zeigen sie feinste klare kleine Regen-Bogen-Farb-Strahlen, besonders an Licht-Spiegelungen zB am Glas-Rand,manchmal ist es ein Licht-Farben-Funkel-Strom … äußerst lebendig in seinen ~inneren~ „Strahlen-Bewegungen“… und doch bleiben sie dabei „stabil“…
    Wunder-Wunder-schön !

    Wenn man mit geschlossenen Augen bei klarem !!! Himmel in die Sonne sieht, zeigt sich ein nach einer Weile ein *Licht-Ball* (und anderes mehr), der seine Farbe langsam ändert … interessant auch, WELCHE Farben … 😉

    Das Ganze ist aber nicht nur vom „Äußeren“ abhängig, sondern auch von „inneren“ Zuständen …

    *Tränen* be-ein-flussen das Ganze auch sehr stark.

    *JaH!*
    . 😉 .

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  4. thomram sagt:

    @ Ludowigo

    Weil ich heute schon am Noten verteilen grad bin, einen ersten Preis an unseren vollen Idioten vergeben habe, juckt es mich, auch dich zu rühmen.

    „Wir sind in keinem Augenblick von unserer materiellen Umgebung entfernt und wenn wir uns das noch so während einer Meditation einbilden. Nur im Einklang mit dieser können wir uns weiterentwickeln. Nicht in der Trennung wie uns die meisten Gurus weismachen wollen.“

    Der Preis für dieses Votum: Bihotuu. (Bingo hoch zwei)
    Aber wahr und wahr!

    Wir sind, ich doppele nur nach, EBEN GERADE DARUM hier, um das sogenannte Oben mit dem sogenannten Unten zu verbinden, keineswegs dazu, um das sogenannte Unten gering zu achten und „abzustreifen“ oder „hinter uns zu lassen“.
    Das ist alles verlogene Quasiesoscheisse.

    Wer im stramm materiellen Stein das Wunder nicht erkennt, hat null komma null kapiert. Oh, Engel, erscheinet mir (oder notfalls wenigstens hüpsche Ufos), dann glaube ich.

    Glaube was? Glaube wass denn?

    Wunder und Erkenntnis liegt in jedem Mikrogramm der Schöpfung.

    Also, teräätetääää. Der Wachträumer Ludowigo trete vor. Er wird ernannt zum Träger von BIHOTUU des 08.03.im Jahre der Neuen Welt 0004.

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