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Hinweise des Tages – 9. Mai 2015 – 70 Jahre was?

Wir hatten schon auf die Meinung eines treuen Monarchisten hingewiesen (hier ziemlich am Schluß) – nun wollen wir weitere „Standpunkte“, wie auch die offizielle Version, ergänzen.
Die Autorenschaft der jeweiligen Artikel ist bitte den entsprechenden Links zu entnehmen – von mir stammen nur die Überleitungen und die „kurzen Erinnerungen an historische Tatsachen„.
Wie bei uns gewohnt, ist eh jede/r aufgerufen, sich ein eigenes Bild zu machen.
Oder, wie ein Kommentator das vor kurzem sehr treffend formulierte, als es beispielhaft um die Kündigung eines „Spiegel“-Abos ging:

„Der Spiegel hat früher Ziegelsteine verkauft und jetzt verkauft er Häuser. Sag ich jetzt mal. Richtig hässliche Häuser. Nein, Ich habe nicht getrunken! Aber was soll das?

Also:
Wenn ich beim Spiegel einkaufen gehe, dann möchte ich Bausteine! Einzelne Bausteine, die ich selber zusammensetzen kann. Ziegelsteine zum Beispiel. Ich möchte kein hässliches Haus kaufen. Wenn ich das möchte, gehe ich rüber zu Bild. Die verkaufen fertige Häuser. Richtig schiache Dinger.

Vom Spiegel kaufe ich aber das teure Zeugs. Die GUTEN Ziegelsteine mit denen man selber was bauen kann und muss. Als qualitativ hochwertiger, intellektuell angehauchter Hersteller, was der Spiegel ja zu sein meint, sollte er mir das bieten können.
Und diese Bau- und Ziegelsteine sind Informationen.
Klare, reine, wunderschöne Informationen, frei von allem Geschmiere und Ballast. Schöne, frische Ziegel! Exakt und schön und so genau und gleichmäßig, wie sie nur sein können. Diese sprichwörtlichen Ziegel sind knallhart recherchierte Bruchstücke der Wahrheit. Ich brauche gute Ziegel, denn ich möchte mir mein Häuschen ja selber bauen und es soll schön sein.

Sein Häuschen selber bauen, das kann nicht jeder. Da braucht es Interesse, Erfahrung und, ja, auch Intelligenz. Und wer nicht selber bauen will oder kann, der lässt bauen, geht zum Stern, geht zur Bild. …“ (weiterlesen bitte unter obigem Link)

Übrigens verstehe ich den Kommentar nicht primär als Lob für den (früheren) „Spiegel“, sondern vor allem als Hinweis darauf, was die Medien ihrer Funktion in einer ordentlichen Gesellschaft nach zu erstellen haben, und darauf, daß jeder sich daraus sein eigenes Vorstellungs-„Häuschen“ bauen darf… 😉
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Hier nun ein weiterer Ziegelstein – die Meinung des letzten „führenden Genossen“ mit der beliebten Doppel-Funktion – nein, nicht „ein-aus“, sondern „General“ und „Sekretär“ – Egon der Lächler:

Aus „DDR-Kabinett-Bochum“:
Ausführungen von Egon Krenz zum 9. Mai 2015

Liebe Freunde,
kürzlich erhielt ich eine mich sehr bewegende E-Mail aus Russland. Ein russischer Freund, mit dem zusammen ich vor 50 Jahren in Moskau studiert hatte, schrieb mir:
„Wir haben den Krieg gewonnen und letztlich doch verloren. An unseren Grenzen steht die NATO. Fremde Truppen in der Nähe unserer Heimaterde, das sollte es nach den furchtbaren Erfahrungen des deutschen Überfalls vom 22. Juni 1941 nie wieder geben. Dafür starben Millionen meiner Landsleute. Siebzig Jahre danach wird Russland von Deutschland wieder bestraft, nicht mit einem Überfall, aber mit einem Wirtschaftskrieg und mit übler Hetze gegen mein Heimatland. “

Soweit Gedanken und Gefühle eines Russen, der als junger Mann noch Kriegsteilnehmer war. Eine Einzelmeinung? Oder nur die Äußerung eines verbitterten alten Mannes? Keineswegs!

Die Russen haben aus ihrer Geschichte heraus ein gutes Gefühl dafür, wer ihrem Land Gutes will und wer es demütigt. Die USA, die offen den Beitrag Russlands als Sieger über den Hitlerfaschismus verkleinern und das Land als gleichberechtigten Faktor der Weltpolitik ausschalten wollen, stoßen auf Gegenwehr nicht nur bei Putin, sondern vor allem bei der Mehrheit der Bevölkerung. Viele Russen gehen davon aus, dass Deutschland an der Seite der USA steht, was seit Monaten zum erheblichen Prestigeverlust der deutschen Politik in Russland geführt hat. Das beeinflusst auch negativ die vermeintliche deutsche Vermittlerrolle im Konflikt mit der Ukraine, weil Deutschland einseitig Partei gegen Russland ergreift.

Wer sich hierzulande bemüht, über solche Zusammenhänge auch nur nachzudenken, für den wurden neue Wörter erfunden. „Russlandversteher“ oder „Putinversteher“ heißen sie. Bestimmte Medien benutzen sie gar als Schimpfwort gegen Menschen, denen die antirussichen Ausfälle hierzulande missfallen und diese als „Russenphobie“ kritisieren.

Für mich ergibt sich aber die Frage: Kann eine deutsche Regierung überhaupt konstruktive Russlandpolitik machen, wenn sie sich nicht bemüht, das Land zu verstehen, sich in die Probleme Russlands hineinzudenken oder auch nur hinein zu fühlen? Das muss ja durchaus nicht bedeuten, alle russischen Entscheidungen zu akzeptieren. Doch sich verstehen ist notwendig, um überhaupt zusammen leben zu können. Wer sich weigert, die Politik seines Nachbarn zu verstehen, der wird keinen freundschaftlichen Zugang zu ihm finden können. Dies ist letztlich zum Nachteil Deutschlands. Jede verpasste Chance in den Beziehungen zu Russland, ist immer auch eine vertane Zukunftschance für Deutschland. Deutschland hat eine sichere Zukunft nur mit und nicht gegen Russland. Das wusste schon der Eiserne Kanzler Bismarck.

Wenn Regierende heutzutage über die Beziehungen Deutschland zu Russland sprechen, halten sie es nicht einmal für erwähnenswert, dass es mehr als 40 Jahre lang eine enge Gemeinschaft UdSSR/DDR gab, die auch bei notwendiger differenzierter Betrachtung viel Gutes für uns Deutsche brachte. DDR Bürger haben einen enormen Anteil daran, dass sich in der Nachkriegszeit das Bild vom verbrecherischen Deutschen, der das Sowjetland verwüstet hatte, von Grund auf veränderte. Aus Gegnern wurden Freunde. Das ist auf deutscher Seite in erster Linie das Verdienst der DDR. Wenn bei Umfragen Ostdeutsche heutzutage oft ein anderes Russlandbild haben als Menschen, die im Westen groß geworden sind, dann hängt das mit der DDR zusammen. Hier wurde die Antisowjethetze bekämpft. In Ostdeutschland wurde schon gleich nach dem Krieg damit begonnen, Wahrheiten über die Russen zu verbreiten, während sich in Westdeutschland oft das von den Nazis verbreitete Bild vom „bösen Russen“ hielt.

Für einen Russen ist es nach all dem heute schwer zu verstehen, dass die deutsche Verteidigungsministerin so kurz vor dem „Tag des Sieges“ ins Baltikum fährt, um die „deutsche Speerspitze“ einer Eingreiftruppe zu bekräftigen. Abgesehen vom Inhalt, fehlt bei solchen Aktionen jedes Einfühlungsvermögen in die deutsch- russische Geschichte und auch in die russische Mentalität.

Ich gestehe, mich hat die oben erwähnte E-Mail aus Moskau sehr betroffen gemacht. Sie hat auch bei mir Emotionen frei gesetzt. Unwillkürlich erinnerte ich mich an mein Treffen mit Gorbatschow am 1. November 1989. Ich hatte ihn damals daran erinnert, dass die DDR im Ergebnis des Sieges der UdSSR im Zweiten Weltkrieg und des folgenden Kalten Krieges entstanden war. Also auch ein Kind der Sowjetunion war. Ich fragte ihn, ob die Sowjetunion angesichts der Situation im Herbst 1989 weiterhin zu ihrer Vaterschaft stünde. Er erklärte mir, dass es daran keinen Zweifel gebe. Und er sagte auch warum: Solange nämlich NATO und Warschauer Vertrag bestünden, solange werde es keine deutsche Einheit geben. Der einzige Grund für ihn, so Gorbatschow damals, über die deutsche Einheit nachzudenken, wäre die gleichzeitige Auflösung der beiden sich feindlich gegenüberstehenden Militärblöcke. Das aber, so der sowjetische Präsident, könne sich kein ernsthafter Politiker in der Welt vorstellen, weder in den USA, noch in Frankreich, Großbritannien oder sonst wo.

Das war – wie gesagt – noch am 1. November 1989!

Bald änderte Gorbatschow seine Meinung. Schon Anfand Dezember 1989 erklärte er gegenüber dem amerikanischen Präsidenten bei stürmischer See auf Malta den Kalten Krieg einseitig für beendet. Ziemlich vertrauensselig wunderte er sich darüber, dass Bush sen. es ihm nicht gleich tat, sondern die USA zum Sieger im Kalten Krieg ausrief, während er, Gorbatschow, naiv dafür warb, dass es keine „Sieger und Besiegte“ des Kalten Krieges, sondern nur „Gewinner“ gebe.  Gorbatschow ließ sich von den USA über den Tisch ziehen, gestand der NATO ihre weitere Existenz trotz Auflösung des Warschauer Vertrages zu und machte hinter dem Rücken der DDR-Führung den Weg zur deutschen Einheit frei, ohne dafür vertraglich bindend politische Gegenleistungen zu fordern. Das Ergebnis: Das Territorium der Warschauer Militärkoalition, das einst die Sowjetarmee befreit hatte, wurde innerhalb kurzer Zeit nicht blockfrei, sondern dem Militärbündnis des politischen Gegners zugeschlagen.

Gorbatschow gab sich leichtgläubig mit einer mündlichen Versicherung zufrieden, dass sich die NATO nicht weiter nach Osten ausdehnen würde. Zwar bestreiten einige Politiker nachträglich, dass es je eine solche Zusicherung gegeben habe. Doch die Archive sprechen eine andere Sprache. Der damalige NATO-Generalsekretär Wörner hatte am 17. Mai 1990 öffentlich bekannt gegeben: „Schon der Fakt, dass wir bereit sind, die NATO-Streitkräfte nicht hinter den Grenzen der BRD zu stationieren, gibt der Sowjetunion feste Sicherheitsgarantien.“

Das war – wie gesagt – im Mai 1990. Da gab es die DDR noch. Das heißt: Die Sicherheitsgarantie der NATO lautete eigentlich sogar: Östlich von Elbe und Werra, also den damaligen Ostgrenzen der BRD, sollten keine NATO-Truppen stationiert werden. Das bedeutet: Auch auf dem Territorium der DDR nicht!

Dass Monate nach dieser Erklärung die UdSSR zerschlagen wurde, kann nicht als Vorwand dafür gelten, die gemachten Zusagen der NATO nicht einzuhalten. Bekanntlich ist die Sowjetunion nicht durch Volkes Willen aufgelöst worden. Nicht durch einen Volksaufstand. Eine Volksbefragung hatte dagegen ergeben, dass die Mehrheit der Sowjetbürger für den Erhalt der Union war.

Die Sowjetunion wurde von Teilen der sowjetischen Elite von oben zerschlagen. Das hat Gorbatschow und Jelzin die Sympathie des Westens gesichert. Mit dem ständig alkoholisierten Jelzin hatten die USA und ihre Verbündeten zudem ein leichtes politisches Spiel. In den Vorzimmern der Macht saßen US-amerikanische Berater. Damit und mit der Verschleuderung des russischen Volksvermögens an US- amerikanische und internationale Konzerne wie es der Oligarch Chodorkowski betrieb, hat Putin Schluss gemacht. Er stellt wieder russische Interessen in den Vordergrund. Das bringt ihm im eigenen Lande hohe Sympathiewerte. Damit hat er aber auch den Haß jener Kräfte auf sich gezogen, die Russland als gleichberechtigten Teilnehmer an der Lösung internationaler Probleme ausschalten wollen und das Land lediglich – wie es Obama frank, frei und arrogant verkündete – nur als “Regionalmacht” betrachten. Ziel ist es, in Russland ein dem Westen zugewandtes Regime zu installieren. Nichts lieber hätten diese Leute als einen Maidan auch auf dem Roten Platz in Moskau.

An diesem Punkt muss angesetzt werden, wenn es um die Ursachen der Konflikte in der Welt geht. Vieles, was heute in der Welt durcheinandergeraten ist, die Konflikte im Irak, in Syrien, in Libyen, im Jemen, aber auch in der Ukraine, hängen mit den Jahren 1989 bis 1991 zusammen als die Sowjetunion zerschlagen wurde. Die UdSSR war bis dahin eine Barriere gegen die Weltmachtambitionen der USA. Undenkbar, dass es bei ihrer Existenz einen so breiten Gürtel von Bürgerkriegszonen gegeben hätte, wie wir sie jetzt im Nahen und Mittleren Osten erleben, wo der Westen unter der Losung des “Sturzes von Diktatoren” und der Menschenrechte im Prinzip Bürgerkriege erst möglich gemacht hat. Ohne die Sowjetunion fehlt jedes Korrektiv. Den USA ging es 1989 nur zweitrangig um die deutsche Einheit, viel wichtiger war für sie, dass Russland seine Streitkräfte aus Mitteleuropa abzog und sie sich selbst hier festsetzten und ihre Atomwaffen weiter stationieren konnten. Nicht die Rückkehr der altrussischen Krim in die Russische Föderation ist die Ursache dafür, dass Russland und sein Präsident vom Westen verteufelt werden.

Es gibt Beispiele genug, wie das lange vor der dem Staatsstreich in der Ukraine entstand. Ich erinnere auch an die antirussische Propaganda im Zusammenhang mit den olympischen Winterspielen in Sotschi. Geschichtsinteressierten dürfte noch gut bekannt sein, dass einst die Nazis Vorurteile, Feindschaften und Hass gegen die Sowjetunion schürten, um die Deutschen für einen Krieg reif zu machen. Was ja auch gelang. Allein dieser geschichtliche Umstand sollte daran erinnern, dass Russenphobie kein Ersatz für konstruktive Politik sein kann.

Russlands Abwehr der Osterweiterung der NATO kommt ja nicht wie Phönix aus der Asche. Putin hat den Westen rechtzeitig gewarnt, den Bogen nicht zu überspannen. Vor dem Deutschen Bundestag sagte er schon im September 2001, als an den Staatstreich in der Ukraine noch nicht zu denken war, in einwandfreiem Deutsch, also für jeden verständlich :

„Wir haben immer noch nicht gelernt, einander zu vertrauen… Mal verlangen wir Loyalität zur NATO, mal streiten wir uns über die Zweckmäßigkeit ihrer Ausbreitung. Wir können uns immer noch nicht über die Probleme im Zusammenhang mit dem Raketenabwehrsystem einigen…. Die Koordinationsorgane geben Russland keine realen Möglichkeiten, bei der Vorbereitung von Beschlüssen mitzuwirken. Heutzutage werden Entscheidungen ohne uns getroffen. Wir werden dann nachdrücklich gebeten, sie zu bestätigen… Wir sollten uns fragen, ob das normal ist, ob das eine echte Partnerschaft ist?.. “ Und weiter: „ …wir (haben) uns bis jetzt noch nicht von vielen Stereotypen und ideologischen Klischees des Kalten Krieges befreit …“. Das war vor fast 14 Jahren!

Auf der 43. Münchener Sicherheitskonferenz im Februar 2007 wurde er noch deutlicher:

„Nebenbei gesagt, lehrt man uns – Russland – ständig Demokratie. Nur die, die uns lehren, haben selbst, aus irgendeinem Grund, keine rechte Lust zu lernen …” Man darf”, forderte er, “ die UNO nicht durch die NATO oder die EU ersetzen … Ich denke, es ist offensichtlich, dass der Prozess der NATO-Erweiterung keinerlei Bezug zur Modernisierung der Allianz selbst oder zur Gewährleistung der Sicherheit in Europa hat. Im Gegenteil, das ist ein provozierender Faktor, der das Niveau des gegenseitigen Vertrauens senkt. Nun haben wir das Recht zu fragen: Gegen wen richtet sich diese Erweiterung? Und was ist aus jenen Versicherungen geworden, die uns die westlichen Partner nach dem Zerfall des Warschauer Vertrages gegeben haben?”

Soweit Auszüge aus bekannten Reden, an die in Deutschland kaum noch erinnert wird. Die USA und die NATO sind auf Russlands Bedenken nie eingegangen. Dagegen ist oft von den “Ängsten der Polen und Balten” vor den Russen die Rede, obwohl es dafür keine ernsthaften Gründe gibt. Putin hat das mehrfach gesagt. Die Ängste der Russen dagegen spielen in der politischen Öffentlichkeit keine Rolle, obwohl sie durch die Politik der USA und der NATO angeheizt werden:

Ende Februar zum Beispiel stellte sich im estnischen Narva ein US-Panzer mit Sternenbanner am Grenzübergang zu Russland auf. Bei einem solchem Bild erinnere ich mich an den 27. Oktober 1961, als sowjetische und amerikanische Panzer sich in Berlin gefechtsbereit gegenüber standen und die Welt von einem Dritten Weltkrieg nur durch einen weißen Grenzstrich in der Berliner Friedrichsstraße getrennt war, wie Chruschtschow das damals ausdrückte.

Im März dieses Jahres fanden sich 3.000 NATO-Soldaten mit 750 Panzern und schwerem Gerät zu Manövern im Baltikum ein. NATO-Marine-Schiffe probten im Schwarzen Meer. Stützpunkte an Russlands Grenzen werden erweitert und neue Militär-Strukturen dort geschaffen. Die von den USA dominierte NATO agiert mit zunehmender Aggressivität.

Das verschärft die Lage! Macht Angst vor einem Krieg. Da frage ich einfach mal: Wie würden wohl die USA reagieren, würde Russland beispielsweise gleiches in Venezuela oder auf Kuba tun? Zu dieser Vorstellung brauchen wir ja nicht einmal viel Phantasie. Es gibt ja ein historisches Beispiel aus dem Jahre 1962, als die Menschheit kurz vor einem von den USA angedrohten Atomkrieg stand.

Nein, liebe Freunde, die Zukunftsvision eines friedliebenden Europa zerschellte nicht in der Ostukraine, auch nicht auf der Krim. Sie zerbrach schon in den neunziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts, als NATO – Staaten Jugoslawien bombardierten. Sie machten damit aus dem Kalten einen heißen Krieg. Erstmals seit 1945. Und das mitten in Europa. …

Wer mag, kann sich diese (natürlich fiktiven) Ausführungen gern hier zu Ende durchlesen – einige neue Erkenntnisse sind dabei garantiert zu finden, wie auch alle zitierten Quellenangaben, anderes ruft bei mir unbändiges Gelächter hervor. 😉
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Aber nun, als nächsten Ziegelstein, ein echtes Dokument ehemaliger „führender Genossen“ – veröffentlicht in der Zeitung „Junge Welt“ – darin heißt es u.a.:

Soldaten für den Frieden

Dokumentiert: Die Führungsspitze der ehemaligen DDR-Streitkräfte warnt vor Krieg und fordert Kooperation statt Konfrontation mit Russland

Als Militärs, die in der DDR in verantwortungsvollen Funktionen tätig waren, wenden wir uns in großer Sorge um die Erhaltung des Friedens und den Fortbestand der Zivilisation in Europa an die deutsche Öffentlichkeit.

In den Jahren des Kalten Krieges, in denen wir eine lange Periode der Militarisierung und Konfrontation unter der Schwelle eines offenen Konflikts erlebten, haben wir unser militärisches Wissen und Können für die Erhaltung des Friedens und den Schutz unseres sozialistischen Staates DDR eingesetzt. Die Nationale Volksarmee war keinen einzigen Tag an kriegerischen Auseinandersetzungen beteiligt, und sie hat bei den Ereignissen 1989/90 maßgeblich dafür gesorgt, dass keine Waffen zum Einsatz kamen. Frieden war immer die wichtigste Maxime unseres Handelns. Deshalb sind wir entschieden dagegen, dass der militärische Faktor erneut zum bestimmenden Instrument der Politik wird. Es ist eine gesicherte Erfahrung, dass die brennenden Fragen unserer Zeit mit militärischen Mitteln nicht zu lösen sind.

Es sei hier daran erinnert, dass die Sowjetarmee im Zweiten Weltkrieg die Hauptlast bei der Niederschlagung des Faschismus getragen hat. Allein 27 Millionen Bürger der Sowjetunion gaben ihr Leben für diesen historischen Sieg. Ihnen, wie auch den Alliierten, gilt am 70. Jahrestag der Befreiung unser Dank.

Jetzt konstatieren wir, dass der Krieg wieder zum ständigen Begleiter der Menschheit geworden ist. Die von den USA und ihren Verbündeten betriebene Neuordnung der Welt hat in den letzten Jahren zu Kriegen in Jugoslawien und Afghanistan, im Irak, Jemen und Sudan, in Libyen und Somalia geführt. Fast zwei Millionen Menschen wurden Opfer dieser Kriege, und Millionen sind auf der Flucht.

Nun hat das Kriegsgeschehen wiederum Europa erreicht. …
Weiterlesen wenn gewünscht bitte hier.

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Nächster Ziegelstein – die unvermeidlichen Lügengespinste der gegenwärtigen vom internationalen Finanzkapital gesteuerten „deutschen“ Politmarionetten und deren Handlanger.

Zweckgebundenes Gedenken 08.05.2015
BERLIN/WARSCHAU/KIEW (gfp-eigener Bericht) – Uminterpretationen der Geschichte und eine Instrumentalisierung des NS-Gedenkens zu außenpolitischen Zwecken überschatten den 70. Jahrestag der Befreiung Europas vom NS-Terror. Antirussische Stellungnahmen haben heute die Gedenkveranstaltungen in mehreren NATO-Staaten geprägt. Moskau habe im Ukraine-Konflikt nichts Geringeres als „die europäische Friedensordnung“ in Frage gestellt, hieß es im Deutschen Bundestag. Der polnische Staatspräsident Bronisław Komorowski fühlte sich durch Russland „an die dunkelsten Zeiten der europäischen Geschichte des 20. Jahrhunderts“ erinnert. Eine bekannte deutsche Tageszeitung schrieb den Bürgerkrieg in der Ostukraine allein einer „militärische(n) Offensive Russlands“ zu, um diese dann mit dem NS-Vernichtungskrieg gegen die Sowjetunion zu parallelisieren. Man solle der Befreiung Europas vom NS-Terror nicht mehr gedenken, hieß es; vielmehr solle man Spenden sammeln „für Prothesen für die verkrüppelten ukrainischen Soldaten“. In der von Berlin protegierten prowestlich gewendeten Ukraine wiederum werden ehemalige NS-Kollaborateure als „Befreier“ gepriesen. …

Wer mag, bitte hier weiterlesen. Mir treibt es bei solchen Ergüssen die Schamesröte ins Gesicht ob solch hemmungsloser „Umlügungen“ der Geschichte – aber das bin ich ja schon seit 25 Jahren in diesem Lande nicht anders „gewohnt“…
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Es hätte wenig Zweck, all die Herumlügereien SÄMTLICHER hier angeführter Schreiberlinge im Einzelnen zu widerlegen – daher als letzter (für heute) Ziegelstein ein kurzes Erinnern an einige historische Tatsachen (bitte alles selbst überprüfen, möglichst anhand von Originalquellen) mag genügen – den Rest darf sich wie immer jede/r selbst denken.

Die Kampfhandlungen, welche am 1. September 1939 zwischen Polen und Deutschland begannen und die durch den formalen Kriegseintritt Englands am 3. September 39 zum sog. 2. Weltkrieg wurden, waren die logische Konsequenz der dem Deutschen Reich mit dem sog. Versailler Vertrag – einem jeglichem Völkerrecht Hohn sprechenden Schanddiktat zionistischer Kreise – aufgebürdeten Lasten.
Ungeachtet der bekannten historischen Tatsachen, und ohne daß das Reichsgebiet irgendwo durch einen der Kriegsgegner in reguöären Kampfhandlungen besetzt werden konnte, wurde darin das Deutsche Reich als Alleinschuldiger am sog. Ersten Weltkrieg hingestellt, und darauf aufbauend zu ungeheuren Abgaben (in deren Folge: die Inflation), Gebietsverlusten, dem Entzug der deutschen Schutzgebiete (das Kaiserreich hatte keine Kolonien) und zur weitgehenden Abrüstung (wie sich später zeigte OHNE die vereinbarten Gegenleistungen der anderen „Vertragspartner“) gezwungen.
Die deutsche „Unterschrift“ unter den fertig vorgelegten „Vertrag“ wurde auch erzwungen – per Hungerblockade, die lange NACH Ende der Kampfhandlungen Millionen deutscher Opfer, vor allem unter der Zivilbevölkerung, forderte.
Der Text dieses Vertrags-Machwerks ist im Netz frei verfügbar, und jeder Deutsche ist gebeten, sich diesen mal studienhalber komplett durchzulesen.
Ebenso sind entsprechende Zitate führender anglo-amerikanischer Politiker aus jener Zeit im Netz zu finden, welche die wahren Verhältnisse offenlegen.

„Hitler“, und damit meint man stets auch die Herrschaft des Nationalsozialismus, ist ein Ergebnis dieser brutalen Zwangsmaßnahmen gegen das Deutsche Volk und eine logische Folge der „Politik“ der Marionetten der Nachkriegs“ordnung“ in den damaligen deutschen Staaten (!).
Über beides, den „Führer“ und seine „Bewegung“, sowie über das Leben in den 12 Jahren der Herrschaft dieser Kräfte gibt es seriöse historische Quellen nichtdeutscher Herkunft, denen also lügenhafte Uminterpretationen nicht unterstellt werden können – dem interessierten Leser ebenso ans Herz gelegt.
Erst seit „Hitler“ gibt es auch einen einheitlichen deutschen Staat – vorher war das Deutsche Reich ein Staatenbund gewesen, auch wenn die sog. Weimarer Verfassung (ebenfalls ein Diktat bestimmter Kreise – bitte auch mal lesen) die Staaten bereits zu „Ländern“ degradiert hatte.

Vor 70 Jahren endeten die Kampfhandlungen dieses oftmals auch als „Zweiten Dreißigjährigen Krieg gegen Deutschland“ bezeichneten Konfliktes, diesmal nach der Besetzung des gesamten Reichsgebietes (außer Neuschwabenland), mit der bedingungslosen Kapitulation der Wehrmacht und aller kämpfenden Einheiten des Deutschen Reiches zu Lande, zu Wasser und in der Luft – auch diese Kapitulationsurkunden sind im Netz aufzufinden – somit kann sich jeder davon überzeugen, daß weder „Deutschland“ noch „das Deutsche Reich“ noch das deutsch Volk noch sonstwer kapituliert hat.

Seitdem befinden wir uns im Zustand der Waffenruhe. Da am 21. Mai 1945 die Regierung des Deutschen Reiches unter Admiral Dönitz völkerrechtswidrig verhaftet wurde, wurde das Deutsche Reich damit von den Alliierten handlungsunfähig gestellt, es ist aber als Völkerrechtssubjekt weder erloschen noch aufgelöst – es ist weiterhin besetzt, aber nicht annektiert (d.h. nicht anderen Staaten zugeschlagen worden). Genaueres findet der interesssierte Leser, wenn er die sog. SHAEF-Gesetze studiert – eine hochinteressante Lektüre.

Die Grenzen des Deutschen Reiches wurden von den Alliierten völlig willkürlich auf den Stand vom 31. Dezember 1937 festgelegt. Dies wurde so gewählt, weil 1938 nicht nur Österreich und das Sudetenland sowie weitere Gebiete völkerrechtsgültig an das Deutsche Reich angeschlossen worden waren, sondern weil 1938 auch das Antarktische Neuschwabenland mit Abmessungen, die dem damaligen Reich fast ebenbürtig waren, als Deutscher Besitz korrekt gemäß Völkerrecht hinzugekommen war.

Ein Friedensvertrag, der laut Völkerrecht jeden Krieg beendet, wurde bis heute nicht abgeschlossen – das Märchen vom 2+4-Vertrag ist inzwischen auch hinreichend durchleuchtet.

Manche meinen, daß ein solcher Friedensvertrag nicht nötig sei, u.a. weil sich ja eh keiner an geschlossene Verträge hält und Papier nicht wichtig sei.
Nun, das ist nicht ganz richtig – völkerrechtlich bindende Verträge werden schon im wesentlichen eingehalten, auch wenn die offensichtlichen Brüche des Völkerrechts in den vergangenen Jahren rapide zugenommen haben – aber das ist auch mit ein Ergebnis des fortdauernden Kriegszustandes.
Dieser Zustand ist für bestimmte Kreise sehr vorteilhaft – kann so doch ohne jegliche Kriegserklärung jeder Staat einfach überfallen werden – wie hunderte Male seit dem 9. Mai 1945 geschehen.
Deutschland darf übrigens solange die sog. Feindstaatenklauseln der UN-Satzung nicht gestrichen sind, ebenfalls jederzeit von jedem UNO-Mitgliedsstaat militärisch besetzt werden, so sich dieser Staat irgendwie provoziert fühlt oder Deutschland als Bedrohung empfindet – bitte auch hier diese Klauseln nachlesen!

Daher ist ein Friedensvertrag mit allen 54 am Krieg gegen das Deutsche Reich beteiligten Staaten, solange sie wenigstens noch teilweise als solche existieren und noch nicht vollständig zu Firmen umgebaut worden sind, nicht nur für die deutschen Völker, sondern für alle Völker der Erde ein wichtiger Markstein, der gesetzt gehört.
Das darf an einem solchen Tag durchaus mal klar ausgesprochen werden.

Luckyhans, 9.5.2015
Ganz herzlichen Dank an KPK für die email-Tips! 😉
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P.S. der überzeugte Monarchist hat sich in seinem gestrigen Tageskommentar erneut so klar zum heutigen Datum geäußert, daß es ein Versäumnis wäre, dies euch vorzuenthalten – danke, Michael Winkler:

„Heute vor 70 Jahren hat die Wehrmacht die Waffen niedergelegt. Danach ist nicht etwa der Frieden ausgebrochen, für Deutschland und die Deutschen begann mit diesem Tag die blutigste und mörderischste Zeit des Zweiten Weltkriegs. Kriegsgefangene deutsche Soldaten wurden nun rechtlos, da die Sieger keine Vergeltung mehr fürchteten. Das Völkerrecht hatte für Deutsche aufgehört zu existieren. Die Sieger verdoppelten ihren Eifer, die Beute einzusammeln, das besiegte Land auszuplündern. Wir sind nicht als Befreier gekommen, sondern als Besatzer in einem besiegten Feindesland. Und es war nicht unsere Absicht, Deutschland vom Nationalsozialismus zu befreien, sondern es für immer als Gegner und Konkurrent auszuschalten. Das ist der Originalton der Feinde des Reiches, wie er nach dem Sieg verkündet worden war.

Deutsche Politiker, die dies vergessen und von Befreiung sprechen, sind geschichtsblinde Idioten oder schlicht und einfach böswillig. Auf persönlicher, zwischenmenschlicher Ebene mögen Besatzer zu Freunden geworden sein, doch auf der politischen Ebene sind die Sieger ihren Maximen treu geblieben. Deutsche Gebiete wurden abgetrennt, unter „polnische Verwaltung“ gestellt, heute gelten sie als urpolnisches Staatsgebiet. Der Rest wurde in vier Besatzungszonen aufgeteilt, in denen die Sieger ihnen genehme Kollaborateure als Verwalter einsetzten. An dieser Praxis hat sich seit 1945 nicht wirklich etwas geändert, wer durch scheindemokratische Wahlen nach oben gelangt, wurde vorher ausgiebig begutachtet und auf Linie gebracht.

Als das bisherige Einvernehmen der Sieger in den Kalten Krieg überging, wurden die Deutschen wie Kampfhunde in Zwingern gehalten, um bei Ausbruch eines Krieges als erste übereinander herzufallen. Beide Seiten wurden indoktriniert, in den jeweils anderen Deutschen die bösesten aller Feinde zu sehen, die schrecklichste aller Bedrohungen. Solange man die Kampfhunde gebraucht hat, wurden diese sogar gehätschelt und gepflegt, doch nach dem Ende des Kalten Krieges war es damit vorbei. Das teilwiedervereinigte Besatzerdeutschland war nun zur Ausplünderung freigegeben. Deutsches Geld finanzierte die Osterweiterung der EU und der NATO, deutsches Geld wurde für den Euro entwertet. Das dicht besiedelte Deutschland wurde zum Einwanderungsland erklärt. In den frühen Neunzigern schwappte schon einmal die Asylantenflut über uns herein, nach einer ruhigen Phase wird jetzt die zweite, noch gewaltigere Welle auf uns losgelassen.

Der Morgenthau-Plan, der Deutschland in ein Agrarland verwandeln sollte, wurde aufgegeben, um mehr Tribute aus dem Land herauszuholen. Deutsches Geld hat Israel aufgebaut, die zivile Infrastruktur; amerikanisches Geld hat den Juden die Waffen spendiert. Dank dieser Hilfen hatte Israel das Geld übrig, um Massenvernichtungswaffen zu entwickeln, um zur Atommacht aufzusteigen. Der Kaufmann-Plan, deutsche Männer zu kastrieren, wurde indirekt umgesetzt. Kampfemanzen, Feministen, Gender-Mainstreaming haben aus vielen deutschen Männern impotente Weichlinge werden lassen, und wo deutsche Kinder gezeugt werden, läßt die „Mein Bauch gehört mir“-Fraktion sie wieder abtreiben. Im Augenblich wird der Hooton-Plan umgesetzt, der eine Umvolkung des Landes zum Ziel hat. Männer aus fremden Kulturen, tunlichst Neger mit niedriger Intelligenz, sollen zu Millionen nach Deutschland verpflanzt werden, um die völkische Identität zu zersetzen. Kulturfremde, hauptsächlich ungebildete Moslems, sollen das Land überschwemmen und die gewachsene Tradition auflösen.

Damit dies alles gelingt, wurde ein Regime aus Volksverrätern eingesetzt. Wir mögen darüber lächeln, daß Mönche des Mittelalters Schweine auf den Namen „Fisch“ getauft haben, um ihre Fastenspeisen aufzubessern. Dies wird heute von der Politik bis zum Exzeß betrieben. Toleranz bedeutet Zurückweichen, Nachgeben und sich mit der eigenen Rechtlosigkeit abzufinden. Ein Rassist ist derjenige, der die eigene Minderwertigkeit nicht einsehen mag. Fachkräfte sind zugewanderte Analphabeten ohne Berufsabschluß. Kulturelle Bereicherung drückt sich in „Kartoffel“, „Scheiß-Deutscher“, „Schlampe“, „Nutte“ und „Isch disch Messer!“ aus. Religion bedeutet, daß Kirchen abgerissen und Moscheen aufgebaut werden, daß Kirchenglocken verstummen und Muezzine herumgrölen. Demokratie bedeutet, daß ein paar Muslime bestimmen, was in der Kantine auf den Tisch kommt, was im Kindergarten gegessen und in den Kneipen ausgeschenkt wird.

Nicht der Frieden ist am 8. Mai 1945 ausgebrochen, der Faschismus hat sich ein neues Gewand zugelegt. Ein Regime, welches das eigene Volk in den Mittelpunkt gestellt hat, wurde durch ein menschenverachtendes Regime ersetzt, welches das eigene Volk als Wurzel allen Übels darstellt. Es sind die aus unserem Steuergeld bezahlten Politiker, die sich bei jeder Gelegenheit dafür schämen, Deutsche zu sein. Es sind diese aus unserem Steuergeld bezahlten Politiker, die unsere Vorfahren als Verbrecher hinstellen und uns dafür auch noch die Verantwortung aufhalsen wollen. Es sind die aus unserem Steuergeld bezahlten Richter und Staatsanwälte, die jeden, der gegen dieses Unrecht auch nur anzudenken wagt, gnadenlos verfolgen, aburteilen und einsperren.

Wir wurden am 8. Mai 1945 nicht befreit, wir haben noch nicht einmal einen neuen Staat bekommen. Was wir bekommen haben, ist ein Gefängnis, mit einem Grundgesetz, das nicht mehr als die Hausordnung dieser Strafanstalt ist. Und wir haben Wahrheitsmedien bekommen, die als Anstalts-Psychologen fungieren. Wahrheitsmedien, die verkünden, daß wir im freiesten Staat auf deutschem Boden leben, und nicht wir es sind, die eingesperrt leben, sondern alle anderen, jene außerhalb unserer Gefängnismauern.“


5 Kommentare

  1. Petra von Haldem sagt:

    Danke, luckyhans, für diesen Deinen Beitrag zur Siebzigjahrfeier……………………
    wieder neu zusammengefasst informativ…………..

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  2. Vollidiot sagt:

    Leider muß der Vollidiot wieder stänkern.
    Der Name Nizer fehlt.
    Und die ins Leben transformierten Ideen dieses Herren und die Wirksamkeit hier in diesem BRD-Ländle.
    Diese Granatenscheiße ist doch glatt totgeschwiegen – wo sie doch so penetrant wirkt und ihr Gift absondert.
    Sonst, bis auf die bekannten Differenzen, macht aber beinem Idioten nix, bassd es scho.

    Gefällt mir

  3. Petra von Haldem sagt:

    Gut, dass wir nicht nur Idioten haben, sonders sogar Vollidioten, die dafür sorgen, dass ggf. Vergessenenes genannt wird!
    Is ja gar kein Stänkern, is Ergänzen……………………

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  4. thomram sagt:

    @ Lucky

    „Ausführungen von Egon Krenz zum 9. Mai 2015“

    Ich lese den Text, denke „hervorragend“, staune, was Egon von sich gegeben habe.

    Der Text ist fiktiv und stammt von dir? Wenn ja, bitte ich dich, das expliziter darzustellen. Ich bin vielleicht der bloedeste Leser 😉 aber fuer mich ist die Autorschaft nicht eindeutig.

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  5. thomram sagt:

    @ Lucky

    Im Uebrigen grossmaechtigen Dank fuer die grosse und wichtige Arbeit.

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