bumi bahagia / Glückliche Erde

„Volksherrschaft“

Ein anderer Autor würde mit dem Inhalt, welchen Luckyhans hier hinlegt, ein mitteldickes Buch schreiben. Konzentrierte Kost ist das, und der wichtigen Anregungen voll. Einmal mehr: Alle Achtung! Herzlichen Dank an Luckyhans!

thom ram, 20.05.2014

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Angeregt durch unsere unlängst hier deutlich gewordenen unterschiedlichen Ansichten zur Begriffsdefinition von „Demokratie“ möchte ich heute auf das Wesentliche, den Inhalt, eingehen.

Viele Menschen verbinden mit dem Begriff der „Demokratie“ automatisch den Begriff „Volksherrschaft„.

Nun: wohl nichts was dem ferner liegen könnte – selbst ursprünglich.

Im alten Athen, der „Wiege der Demokratie“, war die Grundlage dieses Staatsaufbaus die Sklavenhaltung, d.h. die minderbezahlte (nur Kost und Logis) Arbeit vieler fleißiger handwerklich geschickter und gebildeter Menschen und die bedingungslose Aneignung ihrer Arbeitsergebnisse durch den jeweiligen Herrn, der sich natürlich im Eigeninteresse auch (in Maßen) für Gesundheit und Schutz seines Eigentums an „sprechenden Tieren“ interessiert zeigte.

Ohne diese fast unbezahlte Wertschöpfung war das Verwaltungssystem der Demokratie (als die Herrschaft der Freien) nicht möglich.

Hinzu kommt, daß Athen damals ein recht überschaubarer Stadtstaat war und die „oberen Fünftausend“, d.h. die sog. „Freien Bürger“, sich alle gegenseitig persönlich kannten – dies ist die zweite grundlegende Voraussetzung für ein Funktionieren von Demokratie.

Denn in größerem Maßstab kann Demokratie gar nicht funktionieren, weil es zwangsläufig immer zur Herausbildung einer vom Volke völlig losgelösten „Politikerkaste“, heute allerdings nur noch mit Marionettenfunktion, führt.

Wenn wir diese Grundlagen mit dem vergleichen, was uns heutzutage als „Demokratie“ aufgeschwatzt wird, dann zeigen sich Parallelen und Unterschiede.

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Parallelen insofern, als daß die Masse der Einwohner eines jeden Staates, egal wie sich seine Staatsform heute nennt, einer minderbezahlten Arbeit nachgeht, die in vielerlei Hinsicht an die Sklavenarbeit der damaligen Zeit erinnert. Oder direkt vom Staat bezahlt wird oder von dessen „Wohlwollen“ abhängig gemacht wurde (Beamte, Verwaltungs-Angestellte, Rentner, Pensionäre, Politiker und deren Angestellte etc.).

In einigen Belangen ist die Überwachung sogar noch stärker geworden als je zuvor – der NSA-Skandal ist da nur das „Sahnehäubchen“ auf dem allumfassenden Erfassungs- und Steuer-ungssystem – die bei weitem wirksamsten Effekte werden mit wirtschaftlichen Systemzwängen erreicht (Ausbeutung, Verschuldung, Umverteilung durch Zinswirtschaft, ungedeckte Geldschöpfung als Schuld etc.).

Auch der enge Kreis der wahrhaft Mächtigen umfaßt analog zum alten Athen nur einige Tausend Personen weltweit.

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Ein wesentlicher Unterschied ist in der heutigen Ausgestaltung dessen zu erkennen, was als „Demokratie“, meist noch verbrämt mit dem Begriff „Freiheit“, mit brutaler Waffengewalt in aller Welt verbreitet wird – ob die Menschen dies wollen oder nicht.

Wehe ein Volk oder Volksteil will sein angeblich verbrieftes „Recht auf Selbstbestimmung“ mal wirklich wahrnehmen – schon treten die Mechanismen der Machterhaltung der globalisierten „Herren“ in Funktion…

Neben diesem ersten grundlegenden Unterschied ist die sog. „repräsentative“ Demokratie zu nennen – das Feigenblatt für die Diktatur der Parteisoldaten-Marionetten, hinter denen das internationale Großkapital und die globalisierte Finanzoligarchie stehen, womit wir es heute real zu tun haben.

„Von jeher hat der Sklave den Herrn nachgeäfft. Die Diktatur der Massen, wo aber den Massen nur soviel an Macht verbleibt, wie es für die allgemeine Sklaverei notwendig ist.“ (P.J. Proudhon)

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Manche Denker haben schon vor 150 Jahren erkannt, daß die sog. „Wahlen“ nur ein Deckmäntelchen sind, mit welchem die Unterdrückung der Massen durch die ganz wenigen verdeckt werden soll.

„Das allgemeine Wahlrecht ist die Maske, hinter der sich die wirk-liche selbst-gewalt-ige Macht des Staates verbirgt, die sich auf Banken, die Polizei und die Armee gründet. Das allgemeine Wahlrecht ist ein Taschenspielertrick, ein Köder und ein Sicherheitsventil, um das Volk im Namen und unter dem Vorwand des Volkswillens zu unterdrücken.“
(M. Bakunin)

Schaut man sich an, wie inzwischen im Westen die Macht offensichtlich nur noch mit Betrug, auch bei den Wahlen, aufrecht erhalten werden kann, so muß uns doch klar werden, daß hier ein System an seine Grenzen gekommen ist, wo es nicht mehr „weiter so“ funktionieren kann.

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Grundlegende Werte des Kapitalismus, die zum Funktionieren von Markt und Austausch absolut notwendig sind, haben heute komplett ihre Bedeutung verloren:

– zum einen die Fairness, d.h. der Austausch ohne Gewalt und Betrug, wird fast gar nicht mehr praktiziert,

– zum anderen gibt es den informierten, rational entscheidenden Verbraucher nicht (mehr?), da heutige Werbung nur noch manipuliert und emotional beeinflußt.

Grundlegende Widersprüche des Kapitalismus sind ebenfalls bekannt, aber bis heute nicht behoben, da systemimmanent:

– die gemeinschaftliche Erzeugung des gesellschaftlichen Reichtums und dessen private Aneignung,
– die Privatisierung der Gewinne und die Sozialisierung der Verluste,
– das zu Wachstumszwang und Konkurrenz führende Zinseszins-System,
– die nicht wertgedeckte Geldschöpfung durch private Banken als Schuldgeld,
– die Privatisierung der allen Menschen zustehenden Naturressourcen –
um nur einige zu nennen.

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Ich möchte mich jetzt nicht in der Kritik am herrschenden System verlieren – dazu kann jeder in den Weiten des Weltnetzes unendlich viel Material finden – zum Glück gibt es inzwischen Informationsquellen, die wenigstens teilweise seriöse journalistische Arbeit leisten (dwn, dmn, tp, antikrieg), sowie viele Seiten mit Hintergrundinformationen (jjahnke, nachdenkseiten, nuoviso, bewusst, quer-denken) sowie unzählige Blogger, die sich um Wahrheitsfindung bemühen – was uns als Rezipienten nicht von der kritischen Aneignung aller Informationen enthebt – ein gutes Training für die Zukunft übrigens. 😉

Erst recht will und kann ich nicht zu jedem Kritikpunkt (zum Beispiel dem allfälligen schon jahrzehntelangen Wahlbetrug) den Einzelnachweis über den genauen Ablauf führen – ich halte dies auch nicht für notwendig.
Es kostet Zeit und viel Kraft und ist eines der vielen Ablenkungsmanöver, mit denen „Wahrheitssucher“ buchstäblich „in die Wüste geschickt“ werden:

„Beschäftige dich damit, was wir uns in den bisherigen Jahrtausenden so alles an hinterhältigen Schweinereien ausgedacht und umgesetzt haben – vielleicht findest du ja an einigem Gefallen…“

Nein – wenn das Wesentliche klar ist – die grundsätzlichen Mängel -, dann sind die Details nicht mehr wichtig.

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Die wichtige Frage ist also, wie kann eine wahre Volksherrschaft (und auch die wahre Volks-Wirtschaft) aussehen.

Brauchen wir eine „Herrschaft“ überhaupt? Was ist mit der „Dameschaft“? 😉

Abgesehen vom zutiefst patriarchalischen Begriff darf ruhig mal gefragt werden, wer wofür überhaupt einen Staat und eine Unterordnung der Menschen unter einen wie auch immer gearteten (Staats-, Partei-, Justiz- oder sonstigen) „Apparat“ benötigt.

Zur Entscheidung wichtiger Fragen des unmittelbaren Zusammenlebens diente auch in der ursprünglichen „Demokratie“ schon die Vollversammlung der Freien – anders kann Gerechtigkeit auch gar nicht gestaltet werden.

Dies kann in der künftigen Gesellschaft, vor allem in den Gemeinden, als direkte Umsetzung des Volkswillens praktiziert werden.

Auch das Prinzip der Subsidiarität können wir durchaus übernehmen – daß alle Entscheidungen stets auf dem niedrigst möglichen Niveau und so nahe am Problem, wie es geht, getroffen werden müssen, und zwar weitestgehend im Konsens.

Und daß alle Entscheidungen der unteren Ebenen von den „höheren“ Ebenen bedingungslos anerkannt werden.

Und daß die „höheren“ Ebenen sich ausschließlich mit Themen befassen, die von den unteren Ebenen bewußt zu ihnen zur Entscheidung „hochdelegiert“ worden sind.

Ein wunderbares Prinzip echter Umsetzung des Volkswillens.

Übergangsweise, bis sich die neuen zwischenmenschlichen Beziehungen und das neue Verhältnis zur Natur eingespielt haben, wäre noch eine Reihe von Funktionen zu organisieren, die bisher der Staat innehatte.

Dies ist das schwierigste Kapitel, denn jeder Machtausübung ist immer der Drang nach Machterhalt und -erhöhung immanent.

So halte ich ein Rechtssystem für entbehrlich – bei Verstößen gegen die Grundmaxime – „was du nicht willst, das man dir tut, das füge auch keinem anderen zu“ – sollten die Menschen gemeinsam selbst für Ordnung sorgen, ggf. auch nach dem „Sheriff-Prinzip“ (gewählter Mann mit Vertrauen).

Vielleicht sollte genau das, was jemand mißachtet hat, ihm zu Erziehungszwecken selbst „zugefügt“ bzw. verdeutlicht werden – bis er verstanden hat, daß seine Freiheit da endet, wo die Freiheit des anderen beginnt.

Die Ordnungsfunktion könnten Bürgerstreifen übernehmen, an denen entsprechend qualifizierte, d.h. erfahrene, wissende und auch physisch potente Menschen regelmäßig teilnehmen und die nur die Aufgabe haben, offensichtliche Mißstände aufzunehmen oder auf Anforderung durch ein Gemeindemitglied hinzu zu kommen und ein Problem aufzunehmen – jeweils damit eine Entscheidung durch die nächste Versammlung getroffen werden kann. Und ggf. eine Zwischenlösung anzuordnen, die sich mit den wenigen Grundprinzipien des Zusammenlebens jederzeit begründen läßt.

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Bei allem ist das absolute Primat der Natur einzuhalten, d.h. es ist alles zu unterlassen, was der Natur einen Schaden zufügen könnte. Kein Baum, keine größere Pflanze, kein Tier darf mehr ohne detaillierte Folgenbetrachtung beseitigt werden – nicht einer.

Dies setzt natürlich voraus, daß alle Naturressourcen, auch das Land (Allmende), in Allgemeineigentum der jeweiligen Gemeinde übergeführt werden, das dann dem Einzelnen oder einer Gemeinschaft zur zeitweiligen entgeltlichen oder allgemeinen Nutzung übergeben wird.

Wie überhaupt die Gemeinde und die Region die bestimmenden Größen des Lebens sein werden – weitgehende Autonomie und Autarkie inbegriffen – ein hochkomplexes, sehr anspruchsvolles Thema.

Ein persönlich genutztes Grundstück (Wohnhaus, Garten) unterliegt genauso der Aufsicht durch die Allgemeinheit (Nachbarschaft), verbleibt aber formal im persönlichen Eigentum (später nur noch persönlicher Besitz).

Alle Eingriffe in die Natur sind gemeinsam durch alle davon Betroffenen zu beraten und Lösungen zu finden – das betrifft vor allem die „Bewirtschaftung“ des Waldes und der „landwirtschaftlichen“ Flächen – selbstverständlich ohne Düngemittel, Chemikalien etc.

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Voraussetzung ist ein neues Verhältnis zum Wissen über die Naturdie Lehren von Viktor Schauberger sollten zuerst Allgemeingut werden – und ein intuitives Herangehen an solche Probleme.

Die moderne Informationsgesellschaft gibt uns mit dem Weltnetz auch die Mittel in die Hand, übergreifende Probleme einer Entscheidung durch alle Menschen, die davon unmittelbar und mittelbar betroffen sind, zuzuführen.

Letztlich sind mittelbar alle Menschen von allen Entscheidungen betroffen – da aber abzusehen ist, daß sich die Menschen zunehmend ihrer Verantwortung für das Ganze bewußt werden, können die Dinge nach der Subsidiarität geregelt werden – alles andere per Netzentscheid durch alle Menschen – nach ausführlicher manipulationsfreier Information.

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Und das sind wir auch schon bei einem weiteren Thema: der sorgfältigen Auswahl derjenigen, die für die Information der Menschen professionell zuständig sind.

Zum einen sollten dies nur noch wenige Profis sein, die sich hauptsächlich mit Recherchen und Nachforschungen/Überprüfungen befassen, da allgemeine Informationen über entsprechende Strukturen im Weltnetz von jedem Menschen (natürlich unter seinem wahren Nachnamen und mit Adresse) verbreitet werden.

Die Profi-Nachforscher sollten charakterlich besonders hochstehende Menschen sein, die akribisch arbeiten und sehr problembewußt denken und handeln. Sie sollten von der Allgemeinheit bestellt und bezahlt werden.

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Ach ja, apropos Bezahlung. Das Endziel kann nur eine geldlose Gesellschaft sein – alles andere sind Krampf-Lösungen. Möglicherweise gibt es solche, die eine vorher festgelegte begrenzte Zeit wirksam werden können. In welcher Form so bis zum Endzustand eine gegenseitige Verrechnung und Bezahlung erfolgt, sollte stets sowohl von Standpunkt der Einfachheit und Verständlichkeit für alle, aber auch vom Blickwinkel eines möglichen Mißbrauches und Benutzung für verdeckte „Machtspielchen“ betrachtet werden.

Dementsprechend ist eine breite Diskussion dieser Thematik mit allen daran interessierten Menschen unerläßlich.

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Zur Energieversorgung. Erdöl und Erdgas sind zwar nicht endlich, sondern entstehen in Mutter Erde ständig neu – sie haben aber logischerweise DORT (d.h. IM INNERN der Erde!) ihre wichtige Funktion – auch wenn diese uns noch nicht in allen Einzelheiten geläufig ist.

Mutter Natur macht nichts „umsonst“ – alles hat eine Aufgabe, einen Zweck.

Und solange wir diesen nicht überblicken, sind solche tiefwirkenden Eingriffe wie das ständige ungehemmte Abpumpen von Erdöl und Erdgas maximal zu reduzieren.

Ein Großteil des Erdölbedarfes wird sich schon dadurch erübrigen, daß weltweit die Düngemittelverwendung ersatzlos wegfallen wird, genauso wie die ausschließlich am Profit orientierte Vergiftung der Natur mit Chemikalien – die gesamte Chemieindustrie basiert auf Erdöl und -gas.

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Zusammen mit der Kosmetikindustrie und der Pharmaindustrie ist hier eine völlige Neuorientierung erforderlich – von den inzwischen etwa 30 Millionen künstlich hergestellten Substanzen sind alle diejenigen Stoffe sofort in ihrer Produktion einzustellen, für die kein natürlicher oder naturnaher Kreislauf nachgewiesen werden kann.

Außerdem sind ist die Fertigung sämtlicher Stoffe einzustellen, deren dauerhafte Schadlosigkeit für die gesamte Natur – für Mensch, Pflanze und Tier, auch in ihrer gegenseitigen Beeinflussung! – nicht nachgewiesen ist. Dies betrifft auch künstlich hergestellte Vitamine – sie sind absolut nicht vergleichbar mit natürlich gewachsenen Vitaminen und Mineralien.

Somit wird fast die gesamte Chemie-, Kosmetik- und Pharma-Industrie wegfallen können – es sein denn, es wird ein problemloser Kreislauf der Stoffe, wie ihn uns die Natur in umfassender Weise vormacht, nachgewiesen.

Die Menschen, die dort arbeiten, brauchen aber keine Angst zu haben, daß sie nichts zu tun bekämen – sowohl die Lebensmittelerzeugung als auch andere Tätigkeiten werden, naturnah ausgeführt, deutlich mehr menschliche Arbeit benötigen als bisher – es wird für jeden genug zu tun geben, da können wir sicher sein.

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Auch werden die auf das physisch Notwendige und natürlich Zuträgliche reduzierten Bedürfnisse der Menschen viele sinnlose Produkte sehr schnell verschwinden lassen, und damit auch die „Notwendigkeit“ der Herstellung entsprechender Materialien.

Weiterhin wird die schnellstmöglich Umstellung des allgemeinen Energiebedarfes (vor allem des durch die Regionalisierung extrem geschwundenen Transportaufkommens) auf eine dezentrale Versorgung auf der Grundlage von Nullpunkt- bzw. Vakuum-Energie die Erdöl- und Erdgasförderung fast völlig unnötig machen.

Auch wird sich ein verantwortungsvoller Umgang mit dem persönlichen Energiebedarf einstellen – mit dem Wachstum der Ehrfurcht vor der Natur und ihren Wundern wird er sich soweit verbessern, daß vom heutzutage „üblichen“ verschwenderischen, oft einfach gedankenlosen Verbrauch von Ressourcen zu einer sorgsamen Verwendung im Einklang mit der Natur übergegangen wird.

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Es wird also eine ganze Reihe tiefgreifender Veränderungen geben, wenn wir zu einer wahrhaft menschlichen – und das kann nur heißen: naturnahen – Lebensweise und Gesellschaftsorganisation übergehen wollen.

In welcher Form sich der Übergang vollziehen wird, ist momentan noch nicht absehbar – das sollte uns aber nicht davon abhalten, uns diese künftige Welt mal ganz pragmatisch vorzustellen und diese vielen Veränderungen in ihrem gegenseitigen Zusammenwirken zu betrachten und zu diskutieren – ausgehend von den wenigen Prämissen, die sinnvoll sind.

Das Ganze ist immer mehr als die Summe seiner Teile.

Und das Wesen des Ganzen geht verloren, wenn man es in seine Teile zerlegt.


12 Kommentare

  1. Bibi sagt:

    VOlksherrschaft wird nicht geduldet… bevor es wieder entschwindet, schnell das Video:

    Bundeskanzlerin Angela Merkel CDU Hamburg, Fischmarkt – Prism – TTIP – 17.05.2014

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  2. ohnweg sagt:

    Danke für den obigen Artikel. Es gibt immer mehr Sprachrohre sich über die Notwendigkeit einer vollkommenen Umstrukturierung der Gesellschaft Gedanken machen.

    Was sind die Gegner einer geistigen Revolution?
    Die Politik bestimmt nicht. Denn egal welche Ausrichtung eine Politik betreibt: Ob Demokratie, Diktatur, Kommunismus, Sozialismus usw. Alle können ihr Spiel treiben ohne belästigt zu werden. Aber wehe sie greifen die Konzerne an. Wehe sie greifen die Banken an. Dann ist es aus mit lustig ob Demokratie oder sonst ein Konstrukt. Und deshalb ist ein politisches Denken für die neue Zeit fruchtlos! Banken mit dem heutigen Geldsystem ist das eine Machtsystem. Konzerne mit ihren Monopolstrukturen die andere. Wenn allerdings einige Staaten die Konzerne enteignen ist dies noch kein so großes Problem. Aber wehe, sie wollen aus dem internationalen Geldsystem aussteigen. Dann werden sie mit allen unfairen Mitteln bekämpft und wenn das nicht fruchtet mit Gewalt von Innen provoziert oder gleich zurechtgebombt. Und hier ist die Achillesferse der Herrscher. Der Macht im Hintergrund die inzwischen in das Licht gezogen wurde. DAS GELD!

    Mein von mir verbreitetes geldloses Miteinander hat man mit allen Mitteln bekämpft. Mein Blog: http://der4weg.blogspot.de konnte von mir nicht mehr erreicht werden. Meine freien Manuskripte können nicht mehr herunter geladen werden usw. Und das von einem kleinen Blogbetreiber! Allerdings hat dieser Blog weltweit ausgestrahlt. (Als Blogbetreiber und aus der Resonanz kann man dies abschätzen). Und immer mehr treffe ich auf meine Gedanken. Und da haben wir den Hauptfeind der ganzen Menschheit. Den Geldadel! Darauf sollten wir uns konzentrieren. Bisher wurde nur ein Teil der Gefahr eines Geldes erkannt. Man meint, dass man mit einem anderen alternativen Geldsystem mehr Gerechtigkeit erreichen kann? Vorübergehend schon. Aber Geld zieht Sachwerte an und Sachwerte ziehen Geld an und… Im Grunde genommen ändert sich nichts.

    Ich lasse mich oft von alternativen Geldsystemen gefangen nehmen. Die werden komischerweise nicht verboten wenn sie einen gewissen Rahmen nicht überziehen. Spielerei in meinen Augen. Das Infomationsgeld von Hörmann halte ich für eine ganz gute Zwischenlösung weil sie das Geld ganz langsam überflüssig macht. Ich kenne die Einwände dagegen, aber meiner Meinung nach überwiegen die Vorteile. Aber schlage einmal unbedarft ein geldloses Miteinander vor und du wirst niedergemacht. Am meisten von den Lohnempfängern. Was wunderts. Ich hatte ausschliesslich Resonanz von den gebildeten Menschen die sich noch ihr Selbsturteil bewahrt haben. Mein Manuskript war eigentlich für jedermann und hauptsächlich für die sogenannte Unterklasse geschrieben. Weil ich dieser Klasse abstamme. Aber ich wurde bitter entäuscht. Ich habe eine geldlose Gruppe aufbauen wollen. Nichts!

    Nun gut, wir wissen jetzt, dass wir die gebildete Klasse für uns gewinnen müssen. Wir leben im Informationszeitalter und dies ist noch eine der grössten Waffe. Denn noch wird das Internet noch nicht total unterdrückt. Aber es kommt soweit. Spätestens dann wenn die Homecomputer verschwinden und wir nur noch über Google usw. Speicherkapazitäten bekommen. Ein falsches Stichwort und man wird gesperrt. Das jetzige Geldsystem wird digitalisiert und dann geht es wirklich nur noch mit Boykott. Aber die Menschen werden auf einmal alle eine Lebensgrundlage bekommen wenn sie die Fresse halten und spuren. Und dann ist auch die geistige Freiheit gefesselt. Dann wird dein Nachbar dein erbittertster Feind wenn du Freidenker bist. Dann geht es nicht mehr mit einem Job und gleichzeitig dabei gegen das System ankämpfen. Dann geht es nur noch mit total aussteigen. So wie es praktiziere.

    Ich will jetzt nicht alles so hoffnungslos darstellen wie es zur Zeit aussieht. Ich kenne in Südamerika die Freiheitsbewegungen. Und das gibt mir Hoffnung. Es ist in einer so verschieden denkenden Welt nicht möglich alles abzudecken. Widerstand wird sich überall auf der Welt zeigen. Es ist eben noch unstrukturiert, unorganisiert. Und die welche versuchen die Menschen zu erreichen werden gleich verdächtigt für die Gegenseite zu arbeiten. Mag natürlich sein. Aber nicht bei allen. Aber die Menschen fangen so langsam an zu denken und die hellen stöbern im Internet. Und dann sind sie für das System verloren. Bolivien, Venezuela, Kuba usw. suchen gewagte Wege und streuen ihre Freiheitsgedanken aus. Sie arbeiten schon an einem neuen Geldsystem. Ich akzeptiere dies, weil man ja irgendwie den Knoten in den Gehirnen zerschlagen muss. Diese Systeme können ein Trittbrett werden wenn sich dabei die Menschen gewahr werden, dass es gar kein Geldsystem braucht. Gar kein politisches System nötig ist. Sondern nur das bien vivir, das gute Leben.

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  3. ohnweg sagt:

    Ausbesserung: 1. Zeile: Sprachrohre die sich… Vorletzter Absatz, letzte Zeile: So wie ich es praktiziere.

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  4. luckyhans sagt:

    Lieber Ohnweg,
    das jetzige System ist gerade dabei, sich selbst zu eliminieren. Eventuell geht das so schnell, wie sich das die „Herrschaften in den oberen Etagen“ gar nicht träumen lassen.
    Wir müssen nur aufpassen, daß wir dabei nicht mit unter die Räder kommen.
    Rechtzeitiger Ausstieg ist gefragt – allerdings sollte die Richtung des Ausstiegs klar sein, damit man nicht von einem Hamsterrad in das nächste stolpert.
    Siehe auch hier:

    – dank an PvH für den Tip!
    GLG

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  5. chaukeedaar sagt:

    Lieber Hans,

    Vielen Dank dafür, dass du mir meine/unsere Vision für ein wahres irdisches Leben wieder mal vollständig ins Bewusstsein geholt hast – schon nur die Vorstellung beglückt 😀 Du hast ganz viele wichtige Punkte aufgezählt, die dazu gehören.

    Zu bedenken geben möchte ich eines: Ein solcher Wandel ist nicht Frage einer geschickten, gesteuerten Erlösung durch einige wenige Erleuchtete, sondern eine grosse Mehrheit der Menschen müsste eine entsprechende Bewusstseinsstufe erreichen, damit „es“ fast wie von selber entsteht. Wenn ich den Entwicklungsstand der meisten Menschen betrachte (mich eingeschlossen), bezweifle ich, dass wir in naher Zukunft schon dort sind. Wohl eher werden die Erwachten im nächsten Leben auf einem entsprechenden Planeten leben dürfen, auf dem sich solches erleben lässt. So wie ich das Leben bisher reflektiert habe, muss alles „verdient“ und „erlernt“ worden sein. Aber Visualisieren des Positiven ist natürlilch immens wichtig!

    Lassen wir die Vision wirken.

    Herzlichst, der Chaukee

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  6. ohnweg sagt:

    Ja, lassen wir die Visionen wirken! Ein Same braucht seine Zeit bis er aufgeht. Um etwas zu bewirken soll man es in den Raum stellen und dann vergessen. In Büchern über weisse+schwarze Magie wird dies besonders hervorgehoben. Es muss also etwas dran sein. Aber es gilt auch: Je mehr Samen man ausstreut, desto größer wird die Ernte.

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  7. luckyhans sagt:

    Kleine Ergänzung zum Artikel:

    Leider sind nur wenige Bücher von Viktor Schauberger real verfügbar – „Unsere sinnlose Arbeit“ und „Das Wesen des Wassers“ sind zwei davon.
    Sehr profunde führt das Buch von Callum Coats „Naturenergien verstehen und nutzen“ in diese Thematik ein, ebenso wie „Lebendes Wasser“ von Olof Alexandersson – all dies ist meine Empfehlung.

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  8. […] das Bild noch etwas differenzierter gezeichnet werden: die unterschiedlichen Interessenlagen der Völker, der Finanzoligarchie, der Hintergrundmächte etc. – aber auch diese Darstellung ist so klug […]

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  9. […] (Libyen undviele andere) weltweit zu „Demokratien“ (deren wahre Inhalte wir hier bereits offengelegt haben) umgestaltet. Dabei ersetzen Schauspiele die realen Einflußmöglichkeiten, und die Massen […]

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  10. […] (Libyen undviele andere) weltweit zu „Demokratien“ (deren wahre Inhalte wir hier bereits offengelegt haben) umgestaltet. Dabei ersetzen Schauspiele die realen Einflußmöglichkeiten, und die Massen […]

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  11. […] der internationalen Finanzoligarchie ist, und daß der Begriff der „Demokratie“ seit langem mit einer völlig falschen Vorstellung von dessen Inhalt den Menschen „untergejubelt“ wird – […]

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  12. […] außer dem Hollywood-Glamour und MacDonalds? Wieso ist unser Präsident so überzeugt, daß eine demokratische Gesellschaft die einzig mögliche Zukunftsvariante ist? Vielleicht schauen wir mal die Gesellschaft […]

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