bumi bahagia / Glückliche Erde

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„Wir distanzieren uns nicht“ / Eine Kurzbetrachtung der Partei „Die Rechten“

Erstmalig befasse ich mich mit der „Rechten“, angestossen durch vorliegende Schrift.

Was ich darin lese,  beurteile ich als richtig und als klug.

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Wir distanzieren uns nicht! – Eine nicht notwendige Klarstellung zu dem Amoklauf von Halle

Nach dem Amoklauf von Halle am vergangenen Mittwoch fühlen sich alle möglichen rechten und nationalen Organisationen befleißigt, sich von diesem sinnlosen Verbrechen zu distanzieren – und sie tappen damit in genau die Falle, die die Altparteien und ihre willfährigen Schreiberlinge der Systemjournaille ihnen gestellt haben.

Die gleichen Distanzierungsreflexe erlebten wir bereits vor einigen Monaten, als der Kasseler Regierungspräsident Walter Lübcke (CDU) mutmaßlich von Stephan Ernst erschossen wurde. Ernst trieb sich vor über einem Jahrzehnt sporadisch im „rechten Lager“ herum und ist seit langer Zeit am Borderline-Syndrom erkrankt, einer schwerwiegenden Persönlichkeitsstörung, deren Kennzeichen es ist, irrationale Gewalt gegen sich selbst und/oder gegen andere auszuüben. Bei dem Amokläufer von Halle handelt es sich offensichtlich um einen Irren aus der Gamer-Szene mit einem merkwürdig konfusen Weltbild, der eine zufällig über die Straße laufende Passantin und einen jungen Handwerker, der sich in seiner Mittagspause gerade eine Dönertasche holen wollte, kaltblütig und sinnlos ermordete. Bei einer derart willkürlichen Tat ist es fraglich, ob man an dieser Stelle überhaupt von einem politischen Motiv sprechen kann, wurden die beiden Deutschen doch nicht etwa wegen ihrer Gesinnung erschossen, sondern weil sie schlichtweg zur falschen Zeit am falschen Ort waren.

Doch warum meinen so viele Vertreter des rechten politischen Lagers – sowohl des bürgerlich-rechten als auch des revolutionär-nationalistischen –, sie müßten sich von einem Attentat, wie in Kassel, oder einem Amoklauf, wie in Halle geschehen, „distanzieren“ oder mit ähnlichen Worten betonen, daß sie mit derartigen Gewalttaten nichts zu tun haben? – Wahrscheinlich liegt es ganz maßgeblich daran, daß Personen wie Stephan Ernst oder der Halle-Attentäter Stephan Balliet von den regimenahen Medien mit Begriffen wie „Rechtsextremist“ oder „Neonazi“ tituliert werden, also mit den gleichen Begriffen, mit denen sie selbst bzw. ihre Partei / Organisation auch bezeichnet werden. Wenn also der gewalttätige „Rechtsextremist A“ ein Verbrechen begeht, müsse sich der friedliche und legal arbeitende „Rechtsextremist B“ schnellstens davon distanzieren, möchte er nicht Gefahr laufen, selbst in die „terroristische“ Ecke gestellt zu werden. So denken offensichtlich viele.

Doch genau das ist die von volksfeindlichen Politikern und Journalisten aufgestellte Falle, in die gutgläubige Rechte immer wieder hineintappen. Wer sich bemüßigt fühlt, sich öffentlich von etwas zu distanzieren, an dem bleibt immer ein fader Beigeschmack hängen, daß es für die Distanzierung ja irgendeinen Grund, irgendein ideologisches Näheverhältnis geben müsse, ansonsten wäre eine solche Distanzierung ja gar nicht notwendig.

Und genau hier liegt der Hase im Pfeffer. Bereits auf unserer Demonstration am 20. Juli in Kassel gegen Pressehetze und Verbotsphantasien hat es unser Parteigründer und DIE RECHTE-Vorstandsmitglied Christian Worch vor mehreren Dutzend Fernsehkameras anschaulich erklärt (natürlich ohne, daß diese Erklärung später tatsächlich irgendwo gesendet wurde): „Distanzierung“ bedeutet vom Wortsinn her „Abstand nehmen“. Nun muß man aber natürlich nicht von irgendetwas „Abstand nehmen“, dem man nie nahe war. – Wer sich also von etwas „distanziert“, drückt damit – freiwillig oder unfreiwillig – zugleich immer aus, daß er dem betreffenden Ereignis bzw. der betreffenden Person zuvor nahegestanden hätte.

Da wir weder dem Attentat von Kassel noch dem Amoklauf von Halle, geschweige denn irgendeinem anderen Gewaltverbrechen, jemals nahestanden, kann es von uns also auch keine Distanzierung geben. Des weiteren sind wir auch nicht verpflichtet, bei jeder Gelegenheit darauf hinzuweisen, daß wir friedlich und legal arbeiten, da dies für eine politische Partei, die am demokratischen Willensbildungsprozeß und am politischen Meinungskampf teilnimmt, eine solche Selbstverständlichkeit darstellt, daß wir dies nicht ständig betonen müssen.

Wie man am Beispiel der AfD sieht, führt eine ständige, unnötige Distanziererei lediglich dazu, daß man sich selbst in eine Ecke hineinmanövriert, von wo aus der politische Gegner unaufhörlich auf einen einschlagen kann. Da kann sich die AfD noch so oft als „pro-jüdisch“ bezeichnen oder Graphiken mit einer Kerze und einem Davidstern veröffentlichen (Wem will die AfD damit eigentlich „gedenken“? – Bei dem Attentat sind zwei unschuldige, nicht-jüdische Deutsche ums Leben gekommen!). Solche Dinge führen nämlich erst recht dazu, daß Systemjournalisten der AfD die „Verantwortung“ für den Amoklauf zuschieben, oder daß ein SPD-Politiker wie Karl Lauterbach behauptet, die AfD trage eine „große Mitschuld“ an den Geschehnissen. Schuld – das wird ein gebildeter Mensch wie Karl Lauterbach wissen – ist nicht nur eine ethische, sondern vor allem eine juristische Kategorie. Wer schuldig handelt, macht sich strafbar und ist entsprechend der Strafgesetze zu verurteilen. Noch offensichtlicher kann man die Kriminalisierung des politischen Gegners nicht betreiben. Noch widerlicher kann man die Ermordung von zwei unschuldigen Deutschen durch einen Irren nicht instrumentalisieren.

Zwar haben Systemmedien und Altparteien nun wieder – ähnlich wie im Fall Lübcke – ein sinnloses Verbrechen gefunden, daß sie wochen- oder gar monatelang dazu mißbrauchen werden, den politischen Gegner von rechts in schäbigster und pietätlosester Art und Weise zu diffamieren, aber, ganz ehrlich: Was kümmert es uns? Wer die Systemmedien tatsächlich noch als seriöse Nachrichtenquelle ansieht oder den Verlautbarungen der Altparteien Glauben schenkt, der ist für sachliche und objektive Sachverhaltsdarstellungen ohnehin nicht mehr zu erreichen und wird sich auch nicht in unserem Sinne für den Erhalt des deutschen Volkes einsetzen.

Es sind die kritischen, die aufgeklärten, die selbstdenkenden und selbstverantwortlichen Deutschen, die weiter Fragen stellen und Zusammenhänge erkennen werden. In diesem Sinne wird auch DIE RECHTE, unbeirrt von der hysterischen Medienhetze, weiter für ein freies Deutschland kämpfen. Getreu dem Motto: Was stört es eine deutsche Eiche, wenn sich eine Wildsau an ihr schabt?

DIE RECHTE-Bundesvorstand,
Freitag, den 11. Oktober 2019

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So weit, so gut.

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Neugierig geworden, habe ich das Parteiprogramm eingesehen.

Ich stosse auf 1000 Ziele, derer meisten ich überzeugt begrüsse. Die Grundströmung will ein gesundes Deutschland, und Ausländerfeindlichkeit, welche den Rechten unterstellt wird, finde ich nicht.

Doch oh Schreck oh Pein, „die Rechte“ baut von a bis z auf das Grundgesetz, lässt die drei in Wahrheit entscheidenden und als Basis für ein gesundes Deutschland  unverzichtbaren Grössen – soweit ich das sehe – komplett aussen vor:

A  Schaffen einer Verfassung und Installation derselben, erfolgend durch eine Volksabstimmung. Dies als Voraussetzung und Grundlage für den

B  Abschluss von Friedensverträgen  mit den 57 Staaten, welche sich seit 1945 frisch fröhlich permanent und immer noch im erklärten Kriegszustande mit Deutschland befinden. Dadurch Beendigung des aktuellen Besatzungsstatus‘ und Erlangung der staatlichen Souveränität.

C  Schaffen einer von der FED und der EU unabhängigen Landeswährung.

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Welche Schlussfolgerung ziehe ich daraus? Wissen die Väter der Partei nicht, worum es wirklich geht? Wissen sie es, bringen aber nicht den Mut auf, die grossen Drei zuoberst auf die Fahne zu heften? Ohne die drei Grossen wird Deutschland nicht genesen. Ausgeschlossen. Nie.

So betrachtet muss ich, bedauernd, sagen: Gut gemeint, doch auf lahme Gäule gesetzt. Kein Rennen wird gewonnen werden.

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Thom Ram, 12.10.7

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Maaßen nach oben! Merkel nach unten! // Maassen up! Merkel down!

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Hat man Worte?

Ist das ein Hoffnungsstrahl vielleicht?

Thom Ram, 20.09.06 (mehr …)

Es gibt nichts Gutes ausser man tut es / Ken Jebsen in Höchstform

Anfang: Adagio moderato. Sodann Crescendo bis zu fulminanter Entladung.

Der Mann geniesst meine höchste Achtung. Neuerdings zeigt er einen heiligen Zorn. Zorn ist nicht Wut. Wut will zerstören. Zorn will bereinigen. Das sind zwei paar Schuhe. Reinigung  bedarf des Aufwandes, du musst den Besen bewegen. Und das tut Ken Jebsen, unter Anderem: Er wischt aus (das war korrektes Deutsch, nämlich Schweizerdeutsch. Der Deutsche würde sagen: Er fegt aus).

Auf seine Weise ist er schwerer Eisbrecher, mutiger Vorkämpfer, geländekundiger Wegbereiter. Hätten wir heute keine Ken Jebsens, Mutter Erde würde weitere Jahrhunderttausende leiden unter dem Einfluss der Vampire, der mächtigen Vampire, da kleinere Geister ohne klar sprechende Vorbilder sich nicht aufzuschwingen vermöchten. Bah, ich zähle mich dazu. Wären da nicht so einige Leute wie eine besonders kluge Freundin,  Lupo Cattivo, eine besonders kluge Mutter eines Schülers, Andreas Clauss, Daskalos, mein Grossvater, Ahastar, Gerhard Wisnewski, Tolle, Jasinski und viele mehr, ich würde möglicherweise auch heute noch glauben, was vorgegaukelt wird: Die komplett verlogene Geschichtsschreibung, die komplett verlogene Darstellung der Realitäten heute hier jetzt in anderen Ländern, würde die leck Türe von NZZ, TA,  FAZ und SD für intel leck Duell mich begeilend erleben und dem Moment entgegenschlafen, da ich per Knall verdammiter unbequemiter in die Realität katapultiert würde.

Briefmarkenkleines Beispiel: In Bali sei es heute gefährlich, da der Berg Agung aktiv sei, so liesest du in deiner Gazette ausserhalb Indonesiens. Aktiv ist er, doch betrifft das 19/20 von Bali nicht.

Ja, morgen kann er ausbrechen, und ab übermorgen wirst du von mir nix mehr hören. Doch ist dies so oder weniger wahrscheinlich wie der Fall, dass ich morgens per Moped in einen LkW knalle (und hier verstumme). 

Anhören bis Mitte des Vid’s, dann wirst du eh nicht mehr abschalten können.

Thom Ram, 16.12.05

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Deutsche Mitte / Machtergreifung der Mafia in Europa / KW 39

Unken mögen unken, Hörstel habe Dreck am Stecken. Und? Du hast keinen Dreck an deinem Stecken?

Ich setze auf die Deutsche Mitte.

Kristallklar die Absichten. Und dass Tat folgen wird, wird gezeigt werden. Zweifler mögen heldenhaft und das Weltgeschehen verstehend, nicht gewählt haben, schon ganz sicher nicht die DM. Warum steigen sie bei der DM nicht ein? Wer einsteigt, kann mitbestimmen. Oder auch wieder aussteigen, sollte die DM, wie von Unken gequakt, bloss Lugtrug sein.

Aach, ahaa, sie steigen nicht ein, weil das System verunmögliche, dass eine Partei etwas verändern könne. Flohzirkus. Dummquatsch. (mehr …)

„Rechtsruck“ / Arche bauen / Ken Jebsen in Höchstform

Ich kaue hartes Brot. Es geht um den Widerspruch zwischen dem, was Ken Jebsen (und beste Kommentatoren hier) sagt und was ich von der Möglichkeit, Staatsschiffe per Parlament (gesetzgebende Gewalt!) zu retten. Bevor ich dazu etwas Genaueres sage, lade ich dich ein, Kens Rede dir anzuhören.

Genuss der Sonderklasse 1A! Schnell! Kein Wort zuviel! Geistig brilliant! Gespiesen von grossem Wissen und menschlichem Feuer im besten Sinne! Mich begeisternd. (mehr …)

Klartext – Lebensniveau

Wie bestimmt man das Lebensniveau, den allgemeinen Wohlstand?
Diverse Betrachtungsweisen von Ökonomen sind dazu meist wenig geeignet, denn sie spiegeln im Ergebnis stets genau das, was an Voraussetzungen und Randbedingungen „gesetzt“ wurde.
Aber mit den „richtigen“ Interpretationen desselben läßt sich wunderbar Propaganda betreiben, oder heute eben „strategische Kommunikation“.
Und nachdem wir uns hier bereits davon überzeugen konnten, daß der „Zusammenbruch“ des „Ostblocks“ eben keine Folge wirtschaftlichen Unvermögens oder Systemversagens der Planwirtschaft gewesen ist, sondern eine politisch gewollte Aktion bestimmter Kreise war, läßt sich auf viele andere Aspekte mit ideologisch ungetrübtem Blick schauen…

© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 24. September 2017 – Kommentare und Hervorhebungen von mir.
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Unerwartete Offenheit eines amerikanischen Professors: „In der UdSSR lebte man besser als die Amerikaner“

09. September 2017

Professor Sergej Lopatnikow, heute in den VSA lebend und im Zentrum für Komposit-Materialien der Universität von Delaware tätig, befaßt sich in seiner Freizeit mit der Enthüllung der Propaganda-Mythen über die Sowjetunion.
Zum Beispiel ist er bereit, anhand von Zahlen nachzuweisen, daß das Lebensniveau der Sowjetmenschen in den 1980er Jahren gleich und in einigem sogar höher war als bei 80% der heutigen Amerikaner.

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Deutsche Mitte / Flasche und Inhalt / Rapport KW 35

Ich habe bis zur Stunde von keiner Seite auch nur den Hauch einer Kritik am Parteiprogramm der Deutschen Mitte vernommen. Wer es noch nicht gelesen hat, der lese es heute – so er Interesse daran hat, dass aus der BRD ein Deutschland erstehe.

Ich vernehme ein Wagneroper – Gewaltscrescendo von Anschuldigungen an den Hauptexponenten der  Deutschen Mitte, an Christoph Hörstel. Dieser Mann sei kaltblütig raffinierter Scharlatan, sei geltungssüchtig und geldgierig, dass es kracht, habe Freunde und Bekannte über den Tisch gezogen, sei gesinnungsmässig unterste Schieblade.

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Diese beiden Faktoren, nebeneinander gestellt ergeben mir ein kristallklares Bild: (mehr …)

DM / Deutsche Mitte / Arbeitsstau

Weil mir SWISSINDO auf den Schreibtisch gelegt worden ist, und weil ich mich dort hineinknie, reiche ich den Rapport der DM ohne eigenen Senf weiter.

Ich setze auf die Deutsche Mitte.

thom ram, 25.08.05 (=2017) (mehr …)

Deutsche Mitte / Dank

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– sie würden unterwandert werden
– ihre Absicht könne nicht lauter sein, weil sie die Geschichtsberichtigung 33-45 nicht oben auf dem Programm haben
– Hörstel sei auch nur auf Geld, Macht und Ruhm aus
– selbst wenn Hörstel und alle DM Leute lauter wären, selbst wenn sie eine grosse Partei würden, so könnten sie doch null nichts ändern im bestehenden System.
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So.
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Ich halte dem entgegen:

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Deutsche Mitte / Stellungnahme in ©Islampress

Ich bin restlos begeistert. Chaukeedaar hat mich draufgebracht. Ich zitiere Chaukee:

Meine Einschätzung: Das ist mal eine ganz andere Welt, die sich mir da auftut… Wobei ich staune, dass so ein Moslem politisch-ethisch ganz ähnliche Positionen einzunehmen scheint, wie ich selber!?

Erstmal ist der Artikel meiner Einschätzung nach in einem hochstehenden und präzisen Deutsch formuliert, das einem heutzutage praktisch nirgends mehr begegnet. Oberflächlich betrachtet könnte man sagen, scheint es auch im Islam gemässigte und vernünftige Strömungen zu geben, genau gleich, wie Judentum nicht gleich Judentum ist. Oberflächlich betrachtet könnte man Applaus äussern, wenn sich verschiedenste Kräfte zusammentun, um ein humanes Finanzsystem einzführen usw. Oder dass es Moslems gibt, die der Immigrationswaffe skeptisch gegenüber stehen. Meiner Begeisterung steht einzig fehlendes Vertrauen in Islam wie auch DM im Wege.

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Die am Schlusse gemachte Einschränkung ziehe ich nicht. Ich traue dem Grundstrom der DM zu 100%, und ich kenne zuviele Muslime, als dass ich „den“ Islam als Eintopfgericht bejahen oder ablehnen könnte. Es gibt unter sich zum Islam Bekennenden vom Kopfabschneider bis zum Humanisten alle Färbungen und Schattierungen.

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Dank an Chaukee für den Hinweis.

Grosser Dank an „Islampress“, an Autor Salim E. Spohr.

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thom ram, 15.07.05 NZ, Neues Zeitalter, da sich Menschen positiv kreativ zusammenschliessen, ohne auf Etikette „Muslim, Christ, Hindu, Nihilist, Atheist, Buddhist“ zu schielen.  (mehr …)

Deutsche Mitte / Dieses Wochenende / Last Call

Es geht um die Wurst. Auch der Gelassene sprintet dann, wenn er ein schmales Zeitfenster nutzen will.

Der Ruf ist dringlich. Es geht um dieses Wochenende. Danach ist das Zeitfenster zu.

So es dir, guter Leser, nur irgend möglich ist, bitte wirke mit!

thom ram, 13.07.05 Beginn des Neuen Zeitalters, da der Zustrom zu guten, wichtigen neuen Bewegungen erst mal noch tröpfelt.

Ich will, dass der Zustrom rauscht.

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Liebe Mitglieder, Freunde und Gäste der Deutschen Mitte,

Wenn nur 330 von 3.300 Mitgliedern diesem Aufruf folgen und sammeln je 30
Unterschriften, sind wir locker „über den Berg“! Letzte Chance!!

Dazu ein Vorschlag für Euer Wochenende: Auf Kosten der Deutschen Mitte
Unterschriften sammeln! Möglichst in der Landeshauptstadt, wegen der leichteren
Beglaubigung und Abwicklung beim Landeswahlleiter – aber auch überall sonst.
(Achtung: DM-Helfer in Baden-Württemberg, Bayern, Nordrhein-Westfalen und
Saarland müssen in benachbarten Bundesländern sammeln gehen – weil dort die
notwendigen Zahlen schon erreicht sind!)

So geht’s: Info-Telefon anrufen: 030-51302070 – und Erreichbarkeit des eigenen
Generalsekretärs erfragen, den Einsatz mit ihm absprechen.

Viel Spaß und Erfolg – alles Gute wo immer Sie sind!!

Mit herzlichen Grüßen

Christoph R. Hörstel
Bundesvorsitzender Deutsche Mitte

Pariser Platz 4a
10117 Berlin

Web: www.christoph-hörstel.de oder  www.xn--christoph-hrstel-wwb.de (sic!)
Facebook: https://www.facebook.com/Infoseite.zu.Christoph.Hoerstel
Twitter:  @hoerstelc
YouTube: www.youtube.com/user/Hoerstel

*Deutsche Mitte*
Web: www.deutsche-mitte.de
Facebook:  hoersteldeutschemitte

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DM, Deutsche Mitte / Zwischenspurt

Soviel ich vom Schreibtisch aus erkenne, ist die DM, die Deutsche Mitte, auf Kurs, den ich als Route für gesundendes Deutschland sehe. Ich setze auf die Deutsche Mitte.

Schon hundertmal wurde hier gesagt, dass das Parteiensystem nichts tauge (dem stimme ich zu, wenn die Parteien keine Interessen ihrer Bevölkerungsgruppen vertreten, was derzeit im Affenzoo an der umgeleiteten Spree zu 95% der Fall ist). Kommt jedoch eine Partei daher, welche sich nicht beugen, nicht biegen, nicht unterlaufen, nicht erpressen, nicht kaufen lässt, dann wird sie all die gekauften, erpressten, all die bekrawatteten, selbstgefälligen, diskussionsunfähigen, pöbelnden, aufgeblasenen Frösche in den Sesseln dort einfach hinwegfegen.

Dieser heute noch winzig kleinen Partei, seit gestern als Partei offiziell anerkannt – sie zählt heute gerade mal 3300 Mitglieder – werden sich Kleingewerbe, Mittelgewerbe, grosse Teile von Poli und Geheimi und Militäri, sämtliche Juristen mit Gewissen, die Mehrzal Intellektueller humanistischer Gesinnung, echte Aerzte, nichtdumme Lehrer, jede Menge Hausfrauen mit gesunder Intuition, ausnahmslos sämtliche Gärtner, Förster und Bauern anschliessen.

Da wird ausgeräumt und neu eingerichtet werden.

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Alles über die DM auf deren Hausseite.

Vieles über die DM auf bb.

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So. Als Oberlehrer mache ich, zwangsgesteuert, langeweilige Langeweileprämilinarien. Bitte um Nachsicht.

Zur Sache endlich: (mehr …)

Deutsche Mitte / Etappenziel / Die DM ist als Partei anerkannt worden.

Zuerst die sehr gute Meldung:

Der Bundeswahlausschuss hat heute in öffentlicher Sitzung einstimmig beschlossen, die Deutsche Mitte als Partei anzuerkennen.

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DM, Deutsche Mitte / Wir brauchen Unterschriften / Jetzt

Lebhaft kann ich mir vorstellen, dass Christoph Hörstel und seine mit – Zugpferde sich nachts schlaflos wälzen. Sie setzen ihre Arbeitskraft ein für das ganze Land, und 99,99% des Volkes scheint zu wünschen, dass Deutschland endgültig an die Wand gefahren werde, so im Stile:

Geldsystem? Jaja, vielleicht schlecht, aber ich kann meinen Döner immer noch kaufen.

Immigranten? Ja, schlimm, aber da kann ich nichts machen, die Merkel wird es schon noch richten, schliesslich habe ich ja ihre Partei gewählt.

Waffen und Militär ins Ausland schicken? Ja, Scheisse ist das, doch was könnte ich dagegen tun?

In den Schulen werden die Kinder zu Sexrobotern hinzüchten? Ja, ganz schlecht, aber wozu haben wir denn die Bildungsbeauftragten?

Schön zuhause hocken und abwarten. Leute, die Bomben ticken. Es sind derer Dreie.

Das schnellste Ende wäre der grosse Krieg. Russland müsste als erste Massnahme die A Bomben auf BRD Gebiet vernichten. Deutschland würde zur Wüste.

Immer noch schnell genug sind die anderen beiden Wahrscheinlichkeiten: (mehr …)

DM, Deutsche Mitte / Engagement / Jetzt

Um auf den Wahlzettel der Bundestagswahl zu kommen, braucht die Deutsche Mitte Unterschriften. Nicht viele, bloss etwa 25’000, also ein Klacks in einem Land mit 80’000’000 Einwohnern. Das ist, wie wenn es in Stuttgart 250 Unterschriften bräuchte, also ganz klar leicht erreichbar, wenn…

… wenn 25’000 hinter dem Ofen hervorkommen und vom Screen sich lösen.

Leser, studiere die Deutsche Mitte!

Hier und hier.

Wenn du kritischen Geistes bist und etwas zum Guten verändern willst, engagiere dich! Es ist unfassbar für mich, dass die Mitgliedzahl nur  langsam steigt, denn: Das Boot ist gebaut! Es ist ein sehr gutes Boot, das Beste heute. Die Partei existiert! Da vereinigen sich interessante Leute; Leute, welche sich von Parteien längst abgewendet haben sind elektrisiert, erkennen die Qualität des Bootes, bejahen den geplanten Kurs, lösen Ticket, steigen ein und machen sich nützlich!

Schau dir schon nur das führende Quintett an! Das sind keine Chorknaben. Das sind Männer, welche selbständig denken und forschen, welche in ihrem Leben schon viel bewegt haben und welche sich volldampf voraus in den Dienst der DM stellen. Gottfried Glöckner zum Beispiel? Er hat die geballte Niedertracht von Big Business am eigenen Leibe erfahren, und er hat als Einzelkämpfer Stirn geboten und…gewonnen! Das muss man sich reinziehen. Schau dir schon nur diesen einzelnen Mann an, den Gottfried Glöckner!

Es ist eine Ehre und Wonne, mit solch tüchtigen Pferden zusammen einen Wagen zu ziehen, meine ich.

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Die Deutsche Mitte ist die einzige politisch tätige Kraft, welche die Probleme beim Namen nennt und an der Wurzel zu packen willens ist.

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Hier nun eine kurze Info, ausgestrahlt Klagemauer TV, dem Sender des herzensstarken Kämpfers Ivo Sasek:.

 

.Guter Leser, ich wünsche dir Einsicht, Begeisterung, Tatkraft und Mut.

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thom ram, 29.06.05, Beginn des Neuen Zeitalters mit altem Wein in neuem Schlauch mit neuem Wein in altem Schlauch.

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DM / Deutsche Mitte / Ab durch die Mitte

Die DM wird meines Wissens von den Chorsängern (TV) wie auch von den grossen Klopapieren totgeschwiegen.

Wen wundert’s. Die Deutsche Mitte ist von Absichten getragen, welche der heutigen Scheindemokratie ebenso an den Kragen gehen wird, wie dem herrschenden Geldsystem, welches Geld automatisch von arbeitsam zu reich fliessen lässt. Dass Chorsänger und Klogrosspapierhersteller im Dienste der NWO – Vordenker stehen, dürfte mittlerweile auch dem hintersten Dösenden klar geworden sein. Und diese lieben NWO – Vordenker, die wollen alles Andere denn die Partei „Deutsche Mitte“, sie wollen Erde und Kreatur aussaugen so, wie sie es seit Jahrhunderttausenden gemacht haben. Und darum „liest und hört“ man öffentlich nichts von der DM. Die DM ist eine Gefahr für das eine Prozent und die Chance für uns, für die 99%.

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Die Deutsche Mitte ist die einzige Partei in der BRD, welche Uebel an der Wurzel packen, da kommt die AfD nicht mit, bei allem Respekt nicht. Auch die AfD macht, wichtiges Beispiel, um das Molochthema „Geldsystem“ einen eleganten Bogen. Doch ohne dieses Geldsystem über Bord zu schmeissen und ein allen Dienendes System zu installieren wird (das gilt nicht nur für Deutschland) nie soziale Gerechtigkeit möglich sein. Also muss es auf das Programm. In der DM ist es im Programm. Zudem zieht die DM Menschen an, welche Alternativen studiert und anzubieten haben. Allen voran der Sprecher der Deutschen Mitte für Finanzen, Prof. Franz Hörmann.

Du zweifelst? (mehr …)

Christoph Hörstel zur Lage / KW12

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Die Themen:

Syrien – Israel – Russland: Luftangriffe

Anschlag in London: Das Terrormanagement unserer lieben Verwaltungen Regierungen.

Lybien: Veränderungen zugunsten Russlands.

Aegypten: Militärmanöver gemeinsam mit Russland.

BRD: Frau Nahles wirft ein Wattebäuschchen.

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Dank an Christoph Hörstel, erster Vordenker und Förderer der DM Deutschen Mitte.

thom ram, 26.03.0005 NZ, Neues Zeitalter, da es schwierig ist, zu täuschen und zu lügen, da Menschen fit und wach sind.  (mehr …)

Eine neue Verfassung für Deutschland / Der Weg der Deutschen Mitte

Ich setze auf die Deutsche Mitte.

Ich bin nicht deutschstämmig, ich bin 1/2 Berner, 1/4 Romand und 1/4 Engelländer. Die Mischung scheint mir gelungen, was nicht besagt, dass andere Mischungen nicht noch besser sein könnten.

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Sie machen Nägel mit Köpfen.  (mehr …)

Deutsche Mitte / Abschlussreden am 2. Parteitag / Das Event

Ich setze auf die Deutsche Mitte.

Ich will, dass die Visionen ihrer Initiatoren in die Tat gesetzt werden.

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Also mein Auge bleibt da nicht trocken.

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Das kraftvoll feurig herzliche Engagement haut mich um.

Erstaunt bin ich nicht, nicht, seitdem als erste herausragende Persönlichkeit Prof. Franz Hörmann sich an die Seite des mich eh schon überzeugenden Christoph Hörstel gestellt hat.

Gut Ding will Weile haben, doch gut Ding setzt sich durch. Manche guten Dinge brauchen einen Zyklus von 13’000, manche einen Zyklus von 60’000’000 Jahren, bis sie sich real manifestieren.

Leser, du bist Zeuge eines Wandels, der im Zeichen kosmischer Dimension steht. Ich habe gesagt, der im Zeichen kosmischer Dimension steht. Sei Mitgestalter. Zuschauen ist nett. Mitwirken ist belebend, inspirierend, beflügelnd.

Kosmisch gesehen ist die Deutsche Mitte allenfalls ein Atom im Orkan. Aber das Atom ist Teil des Orkans.

Leser. Prüfe das Programm der Deutschen Mitte. Prüfe es genau. (mehr …)

Deutsche Mitte / 2. Bundesparteitag in Berlin / Ein grandioses Erlebnis / Einigkeit, Freude, Zuversicht!

Ich setze auf die „Deutsche Mitte“.

Die Zielsetzungen gehen den Uebeln an die Wurzeln. Die Zielsetzungen sind geeignet, Deutschland wieder auferstehen zu lassen.

Hervorragende Menschen sind von der Deutschen Mitte überzeugt, schwenken ein und ziehen an der Spitze mit. >Nachlesen.

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Gestern, den 28.02.2017 (=0005) fand der zweite Bundesparteitag statt.

Ein kurzer Auszug aus dem kurzen Bericht:  (mehr …)

Ein weiterer hervorragende Mann wird Sprecher der Deutschen Mitte / Gottfried Glöckner

Ich setze auf die Deutsche Mitte. Warum?

Die Deutsche Mitte will Grundübel beseitigen und erd- und menschenfreundliche Regelungen einführen. Sie ist die einzige Partei mit solch klarem und positiv zukunftsträchtigen  Programm.

Die Deutsche Mitte sagt klipp und klar, dass ihre Ziele nicht verhandelbar seien.

Nun ist also ein dritter hervorragender Zeitgenosse in die Führungsriege der Deutschen Mitte zugestiegen: Gottfried Glöckner.

Gottfried Glöckner verdient die Bezeichnungen „Forscher“ und „Held“. Er testete auf seinem Bauernbetrieb genveränderte Pflanzen aus, musste zusehen, wie seine Tiere dabei schwerst krank wurden und gab auf und nahm die unendliche Arbeit auf, der Sache auf den Grund zu gehen und den ihn schikanierenden Behörden die Stirn zu bieten. Seine Vorträge finden in vollen Häusern statt, und….er überzeugt. Kein Theoriegeschafel. Keine Opferhaltung. Alles fundiert, alles getragen von heiliger Motivation.

Ich empfehle seine Vorträge heiss. Ein richtiger Mann. Bodenständig. Gesunde Intelligenz. Freundlicher Mensch, herzlich und der Empathie befähigt, dazu mit tollem Gedächtnis, bewundernswertem Mut und bewundernswerter Ausdauer.

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Ich habe gesagt, er sei der Dritte wichtige Mann für die Deutsche Mitte.

Ja, als Sprecher für Geldfragen ist der geniale  Prof. Franz Hörmann   eingestiegen, und um das herrschende Krankheitssystem durch ein Gesundheitssystem zu ersetzen, der Hans U.P. Tolzin.

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Spitzenleute scharen sich um Hauptpromotor Christoph Hörstel. Ich gratuliere ihnen zu ihren guten Absichten und zu ihrem guten Riecher.

Sagte ich es schon? Ich setze auf die Deutsche Mitte.

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thom ram, 20.02.0005 NZ, Neues Zeitalter, da alle Menschen ihr Bestes für alle geben.

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Schweiz / Masseneinwanderung / Verfassungsbruch / Verarsche

Die Schweiz und die EU: Eine Standortbestimmung

Die Personenfreizügigkeit mit der EU hat der Schweiz eine Masseneinwanderung zuvor nie erreichten Ausmasses beschert.

EU-NO Newsletter vom 2. Februar 2017

Am 9. Februar 2014 haben Volk und Stände die Volksinitiative «Gegen die Masseneinwanderung» angenommen. Deren Bestimmungen sind seither in Artikel 121a in der Bundesverfassung festgehaltene Verpflichtung. Sie lauten:

  • Die Einwanderung in die Schweiz wird wieder von der Schweiz gesteuert.
  • Die Masseneinwanderung wird verhindert, indem der Bund
    • einerseits Einwanderungskontingente mit Höchstzahlen festlegt,
    • andererseits den Vorrang von Schweizerinnen und Schweizern sowie von in der Schweiz rechtmässig wohnhaften Ausländern am Arbeitsmarkt durchsetzt.

Verfassungsbruch

Statt den Verfassungsartikel 121a umzusetzen, hat ein Parteien-Kartell unter Führung von FDP und SP im Parlament einen sog. «Inländervorrang light» verfügt, der keine einzige Bestimmung des Artikels 121a umsetzt. Die Masseneinwanderung in die Schweiz wird folglich ungebremst und unkontrolliert weiter fliessen. Begründet wird dieser Verfassungsbruch und die damit verbundene radikale Missachtung der direkten Demokratie und des Rechtsstaats mit der eigenartigen Forderung: Die Bilateralen müssten gerettet werden.

Falsche Behauptungen

Economiesuisse, Gewerkschaften und das Parteien-Kartell unter Führung von FDP und SP behaupten, der Artikel 121a der Bundesverfassung könne nicht umgesetzt werden, weil sonst das Personenfreizügigkeitsabkommen (FZA) mit der EU aufgehoben würde, womit alle bilateralen Abkommen wegfallen würden.

Politiker wie Philipp Müller (FDP), Ruedi Noser (FDP), Daniel Jositsch (SP), Tim Guldimann (SP), Christophe Darbellay (CVP), Economiesuisse-Präsident Heinz Karrer und Europa-Experte Dieter Freiburghaus haben in unzähligen Foren, Referaten und Interviews behauptet, die Schweizer Industrie hätte dann keinen Zugang mehr zum EU-Markt von fünfhundert Millionen Konsumenten. Tausende Unternehmen würden in den Konkurs getrieben; abertausende Arbeiter und Angestellte würden ihre Stelle verlieren.

All diese Behauptungen sind falsch. Diejenigen, die sie verbreiten, tun dies wider besseres Wissen.

Die Tatsachen

Nur sechs von insgesamt über hundert bilateralen Abkommen der Schweiz mit der EU hängen mit der Personenfreizügigkeit (FZA) zusammen, diejenigen im sog. Paket I der Bilateralen. Diese könnten bei einer Kündigung des FZA tatsächlich wegfallen. Jedoch sichert keines dieser sechs Abkommen der Schweiz den zollfreien Zugang zum EU-Markt. Alle restlichen, weit über hundert bilateralen Abkommen bleiben in Kraft, auch wenn das FZA gekündigt würde.

Der zollfreie Zugang der Schweizer Industrie- und Handelsgesellschaften zum EU-Markt wird nicht durch die Bilateralen I, sondern durch das Freihandelsabkommen Schweiz-EU aus dem Jahr 1972 sichergestellt.

Das Freihandelsabkommen funktioniert für beide Partner einwandfrei. Seitens der EU wird dieses Abkommen mit keinem Wort in Frage gestellt. Es unterliegt keinerlei Guillotine-Klausel. Das gute Funktionieren ist durch von beiden Seiten unterzeichnete WTO-Regeln (Diskriminierungsverbot) solide abgesichert.

Was wird vertuscht?

Es geht Economiesuisse und dem Parteien-Kartell keineswegs um die «Rettung der Bilateralen». Es geht ihnen einzig und allein um den Erhalt der Personenfreizügigkeit. Sie wollen der Schweiz den Zuzug billiger Arbeitskräfte aus der EU um jeden Preis erhalten, um teurere Schweizer, vor allem Über-Fünfzigjährige jederzeit ersetzen zu können. Notwendige Fachkräfte aus dem Ausland wurden immer in unser Land zugelassen – schon bevor die Personenfreizügigkeit in Kraft trat. Heute gilt das Paradox, dass nicht-qualifizierte Arbeitskräfte aus der EU massenhaft einwandern dürfen, während für hochqualifizierte Fachkräfte von ausserhalb der EU viel zu kleine Kontingente festgelegt worden sind.

Insbesondere die grossen Konzerne profitieren enorm davon, dass sie einen unbedingt benötigten zusätzlichen Spezialisten aus einer Schar von zwanzig oder fünfundzwanzig Bewerbern – aus allen Ländern Europas – auswählen können.

Mit jenen, die sie tatsächlich auswählen und anstellen, erzielen diese Konzerne gute Ergebnisse, also zusätzlichen Gewinn, den sie sich selbst in die Taschen stecken. Die anderen, die sie nicht benötigen, überlassen sie dem Staat, also den Steuerzahlern, die für sie aufkommen müssen, also Schulen, Gesundheitsversorgung, Strassen, öffentliche Verkehrsmittel, öffentliche Sicherheit, Gerichtswesen, explosive Kosten der Sozialapparate bezahlen müssen. Die Lasten dafür tragen die Steuerzahler, während die Konzerne die Gewinne aus der für sie äusserst vorteilhaften Stellenbesetzung einstreichen. Um sich diesen gewinnfördernden Automatismus auf lange Zeit zu sichern, verbreiten sie unablässig die Behauptung, «alle» würden von der Masseneinwanderung profitieren. In Wahrheit profitieren diese Befürworter der Masseneinwanderung ganz allein, während die öffentliche Hand, also die Steuerzahler masslos geschröpft werden.

Die übrigen sechs Abkommen der Bilateralen I interessieren die Konzerne und das Parteien-Kartell wenig, denn diese verschaffen vor allem der EU Vorteile. Dies gilt insbesondere für das Landverkehrsabkommen, das mit der viel zu billigen Transitgebühr (300 statt 900 Franken pro Transitfahrt) und der Zulassung der Vierzigtönner einseitig zum Vorteil der EU ausgehandelt worden ist.

Die Linke und die haltlose «Rettungs-Behauptung»

Die politische Linke, SP und Gewerkschaften, nutzen die Masseneinwanderung seit Abschluss des Personenfreizügigkeits-Abkommens konsequent für die Durchsetzung sog. «flankierender Massnahmen». Damit haben sie den freiheitlichen Arbeitsmarkt, früher ein weltweit stechender Trumpf des Wirtschaftsstandorts Schweiz, mit immer neuen Regulierungen immer stärker belastet, also immer engerer staatlicher Kontrolle unterworfen. Es geht ihnen um Macht über die Wirtschaft, nicht um das Wohlergehen der Schweiz. Aus der ihnen übertragenen Kontrolle der Arbeitsmarkts ziehen die Funktionäre der Gewerkschaften und Arbeitgeberverbände alljährlich Millioneneinnahmen – auf Kosten von Steuerzahlern und Wirtschaft.

Kündigung?

Der Volksentscheid gegen die Masseneinwanderung verlangt vom Bundesrat die Neuverhandlung der Personenfreizügigkeit auf der Grundlage der im FZA-Vertrag ausdrücklich enthaltenen Revisionsklausel. Ein solches, absolut vertragskonformes Verlangen hat mit Vertragskündigung oder Vertragsbruch rein gar nichts zu tun.

Ungebremste Fortsetzung der Masseneinwanderung schadet der Schweiz weit mehr als der Wegfall des FZA. Sie beschert uns weiterhin unkontrollierte Einwanderung, eine zubetonierte Schweiz, immer mehr «fremde Chefs» in den Firmen, wachsende Arbeitslosigkeit vor allem von älteren Arbeitnehmern, sinkende Löhne, eine ständig überforderte Infrastruktur, usw, usw.

Würde das FZA gekündigt, würden einige Übergangsprobleme die Schweizer Behörden wohl für kurze Zeit in Anspruch nehmen. Es sind vergleichsweise kleine, in kurzer bis mittlerer Frist behebbare Probleme. Auch die EU wäre – man denke vor allem ans Transitabkommen – an rascher Lösung interessiert.

Fazit

Seit fünf Jahren werden die Schweizer Stimmbürgerinnen und Stimmbürger mit der Drohung, die Schweiz verliere den Zugang zum EU-Markt, falls der Entscheid gegen die Masseneinwanderung umgesetzt werde, systematisch belogen.

Der zollfreie Zugang zum EU-Markt wird durch das Freihandelsabkommen Schweiz-EU und nicht durch die Bilateralen I sichergestellt.

Die wortgetreue Umsetzung von Art. 121a der Bundesverfassung gegen die Masseneinwanderung gefährdet den zollfreien Zugang der Schweizer Wirtschaft zum EU-Markt überhaupt nicht.

Es geht den Gegnern dieser Umsetzung vor allem um den Erhalt des Personenfreizügigkeits-Abkommens, Ursache der unser Land überfordernden Masseneinwanderung. Sie verweigern die Umsetzung des Volksentscheids, weil sie die Personenfreizügigkeit weiterhin egoistisch ausnützen wollen. Deshalb ihr Frontalangriff auf die direkte Demokratie, auf die Bundesverfassung und auf den Rechtsstaat.

Da das Parlament den von Volk und Ständen gutgeheissenen Art. 121a gegen die Masseneinwanderung nicht umsetzt, muss nun das Personenfreizügigkeits-Abkommen gekündigt werden.

 

 

Gestern, 15:30 von admin | 385 Aufrufe

„Die Würde des Menschen ist unantastbar“ / Hans U.P. Tolzin / Deutsche Mitte

Was ich von der Deutschen Mitte höre, es hat für mich alles Hand und Fuss. Offengestanden ist mir unerklärlich, warum der Mitgliederzustrom gering ist.

Die Deutsche Mitte geht Kernthemen an, die AfD meines Wissens in weitaus geringerem Masse. Zwei davon sind: Das Schuldgeld mit Zinsesszins durch menschenfreundliches System ersetzen. Die heute grassierende Krankheitsmedizin gründlich durchleuchten, Schädliches ausmerzen, Gutes behalten sowie alternative, sich bewährende Heilmethoden fördern.

Ich rege an, dass du, lieber Leser, dich kundig machst. Ich brauche nichts vorzukauen, die Deutsche Mitte hat selber eine Stimme, eine in meinen Ohren gute, klare Stimme: (mehr …)

Deutsche Mitte / Hans U.P.Tolzin / Impfen!

Impfen nützt nie.

Impfen schadet immer.

So lautet mein Fazit nach Lektüre unzähliger Arbeiten von Menschen, welche sich mit der Impferei ernsthaft auseinandergesetzt haben.

Ja und die Aerzte? Die Aerzte, welche impfen empfehlen? Sind die nicht ernsthaft?  (mehr …)

Deutsche Mitte / Hans Tolzin, interviewt von Frieda

Ich setze für die Zukunft unseres grossen Nachbarn im Norden auf die Partei Deutsche Mitte.

Ich lasse stellvertretend Frieda und Hans Tolzin sprechen.

Du findest das Interview original in Friedas Blog —–>hier.

thom ram, 30.12.0004 NZ, Neues Zeitalter, da Regierungen im Dienste ihres Volkes handeln.

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Frieda schreibt:

 

Gelöscht. Frieda liebt es nicht, ihre Texte in bb zu sehen. Ram, 20.02.0005

 

 

Alles über die Deutsche Mitte hier:

https://deutsche-mitte.de

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Deutschland / Deutsche Mitte / Christoph Hörstel und Dagmar Neubronner / Ethik zur Bewahrung der Schöpfung

Ich setze auf die Deutsche Mitte.
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Wie kannst du so blöd sein, thom ram. Jede neue Partei wird unterwandert.
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Die Deutsche Mitte nicht.
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Hör dir den Hauptmotor der Deutschen Mitte, Christoph Hörstel, an. Da ist mehr als ein laues Lüftchen dahinter.
Es ist klar:
Wer richtig einsteigt, wer richtig mitmacht, setzt damit alles aufs Spiel, auch sein Leben.
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Es ist mir unverständlich, dass Dagmar Neubronner das Programm der Deutschen Mitte nicht gelesen hat. Also Hörstel interviewen ohne das Programm der Deutschen Mitte vorher gelesen zu haben, das würde nicht mal ich Schludderi mir erlauben.
Entsprechend wenig anregend sind einige ihrer Einwürfe, da sich die Antworten aus dem Programm ergeben. Mehrheitlich jedoch fragt und bohrt sie intelligent so, dass der Zuhörer eigene Fragen durch Hörstel beantwortet bekommt.

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Mir auch schwer verständlich ist, warum die beiden (Hörstel tut es, in einem Nebensatz, Neubronner will sowas nicht sehen) nicht klarer stellen können, dass es eben beides braucht: Das erwachte und erkennende Individuum als Basis, wie auch den Zusammenschluss der Individuen, und dass Zusammenschlüsse immer Regeln des Zusammenwirkens bedingen.
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Ich spüre hinter der Deutschen Mitte gute Absicht, grosse Geistesleistung und grosse Kraft. Ich spreche stets von kleinen Feuern, welche entzündet und gepflegt werden. Kleine Feuer sind gut, doch müssen sie sich zusammenfinden. Sie können sich in der Deutschen Mitte zusammenfinden. Die Deutsche Mitte, so sie wächst, sehe ich als grosses, reinigendes und inspirierendes Feuer.
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Heisse Empfehlung von meiner Seite, das Interview in Ruhe anzuhören. Und in der Deutschen Mitte mitzumachen…
Dabei nochmal:
Wer richtig einsteigt, wer richtig mitmacht, setzt damit alles aufs Spiel, auch sein Leben. Die „Elite“ hat zurzeit hypernervösen Finger am Abzug.
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thom ram, Wintersonnenwende, 21.12.0004 NZ, Neues Zeitalter, da Menschen selber denken und flexibel genug sind, mit anderen Individualisten zusammenzuwirken. (mehr …)

Tulsi Gabbard / Gangbarer Weg

Ich zitiere vorweg:

Gegen die Praxis des indirekten Terrorsponsorings aus US-Steuergeldern wird (…) ein Teil des Repräsentantenhauses aktiv. Die Progressive Democrats of America (PDA) und der US Peace Council wollen es unter Führung ihrer Sprecherin Tulsi Gabbard der US-Regierung künftig unmöglich machen, direkt oder indirekt extremistische Gruppen zu unterstützen – sei es durch den Verkauf von Waffen, Trainingsprogramme oder durch geheimdienstliche Unterstützung.

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Viele halten es für ausgeschlossen, dass die Menschheit aus dem Sumpf gezogen werden könne, indem innerhalb des herrschenden Systemes Teil für Teil von Menschenverachtendem über Bord geworfen und Schritt für Schritt Neuerungen eingeführt werden, welche das Wohl der Schöpfung im Auge haben.

Ich halte diesen Weg für gangbar. (mehr …)

Deutsche Mitte / Deutschland ist zu retten / Die Zeit ist knapp

Heute morgen verlinkte ich diesen Vortrag des Christoph Hörstel, gehalten am 15. dieses Monates.

Heute hänge ich ihn vergrössert raus, und das überzeugt.

So sich um diesen Mann mit dieser Lebenserfahrung, mit diesem Wissen, mit dieser Disziplin, mit dieser Selbstlosigkeit, mit dieser Stosskraft genügend Deutsche formieren, wird aus der Deutschen Mitte die Partei, welche die von den „Politikern“ in tiefsten Sumpf gesteuerte BRD von eben dort rausziehen wird.

Leser werden kommen und spotten, werden auf die Grünen, auf die Piraten, auf AfD hinweisen und damit „beweisen“, dass „man“ ja doch nichts machen könne.

Das ist Schwachsinn von Schwachmaten. Die Wahrheit ist:  (mehr …)

Перестройка = Umbau (1)

Es ist schon viel über den „Umbau“ der Sowjetunion in den 80er Jahren geschrieben worden. Ich selbst habe das alles am eigenen Leib miterlebt. Habe erlebt, wie unterschiedlich die Prozesse interpretiert wurden, am besten zu erkennen in der Auslegung der „Kampflosungen“: Perestrojka = „Umbau“ (des Sozialismus!) wurde fast nie übersetzt, „Glasnost“ = „Öffentlichkeit, Offenheit der Angelegenheiten“ im Westen einseitig als „Transparenz“ mißdeutet, und bei der „Demokratie“ oder „Demokratisazija“ = „Demokratisierung“ (der Gesellschaft) ist ja nun hinlänglich bekannt, daß darunter jeder genau das versteht, was er verstehen will.
Auch der wahre Sinn der sog. Demokratie (= Gemeindebeherrschung) wurde hier schon hinreichend beleuchtet…

Bevor wir uns jedoch einige Interpretationen dieses „Umbaus“ ansehen, ist ein Blick auf die „Vorgeschichte“, d.h. die Situation in der Sowjetunion und dem „Ostblock“ in den 70er Jahren sinnvoll, denn nur in der Kontinuität der Vorgänge ist eine Annäherung an die Wirklichkeit möglich.
Auf Links wurde verzichtet – jeder darf mit den ihn interessierenden Suchbegriffen selbst auf Entdeckungsreise gehen… 😉
Luckyhans, 8. März 2016
P.S. allen Frauen und Mädels liebe Grüße zum Internationalen Frauentag! 😉
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(mehr …)

Zehn Fragen an die Deutsche Mitte

Die Absichten der Leute der Deutschen Mitte scheinen mir plausibel und menschenfreundlich. Christoph Hörstel und seine Getreuen setzen auf Evolution, auf Erneuerung von innen.

Ich übergebe das Wort direkt an Christoph Hörstel.

thom ram, 24.01.2016

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Herr J.H. schrieb uns zehn mehrfach unterteilte Fragen, die wir für so wichtig halten, dass wir allen Interessenten die Chance geben wollen, sich über Wesen, Politik und Absichten der Deutschen Mitte näher zu informieren. Wir setzen jetzt die Antworten hinter jede Frage, um Lesen und Verständnis zu erleichtern. (mehr …)

Ohnweg sagt / Gedanken zur Autarkie

…hab eben Ohnwegs Artikel gelesen und meinte, der stamme von heute. Oh, nö, er stammt von 2010 und gilt genau wie damals.

Ich lade dich ein, auf Ohnwegs 4. Weg zu gehen —> hier

denn da gibt’s noch mehr 🙂 Also, als Kostprobe seine Gedanken zur Autarkie.

thom ram, 16.10.2014 (mehr …)

Leitfaden für Mitglieder des neuen PartEis

Als Eintrittsarbeit hat die Gartenamsel das folgende Werk abgegeben. Ich stelle es der Oeffentlichkeit zur Prüfung und Einschätzung anheim.

Numero 1, 24.08.2014

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Tilly Eulen – Spiegel

Boot-schaft


Ich mache mich zum Affen

Damit die Leute gaffen

 

Ich will sie necken

Um ihr Interesse aufzuwecken

Vielleicht , wenn man mich so ansieht ,

Zu fragen WAS / WARUM hier eigentlich geschieht

 

In dieser Welt

Wo scheinbar alles auf den Kopf gestellt

 

Und Werte nur noch zu Hauf

Zum Hindernis-Wett-Lauf

Miß-braucht werden und be-Nutzt

Was unsere Würde wirklich stark beschmutzt (mehr …)

Wir sind die Besten / Wir wollen das Beste / Wir tun das Beste / Auf geht’s

Gewöhnlich veranlasst mich „Musik“ mit Bumbum-Bass zu Ächtung des Lokals. Nicht so hier. Inhalt und Form stimmen, und die Vermittler der Botschaft hauen mich um. Wieder mal eine Träne. Stimmt. Das ist die Richtung. Und Kraft ist drin. Auf geht’s.

thom ram, 21.08.2014

„Volksherrschaft“

Ein anderer Autor würde mit dem Inhalt, welchen Luckyhans hier hinlegt, ein mitteldickes Buch schreiben. Konzentrierte Kost ist das, und der wichtigen Anregungen voll. Einmal mehr: Alle Achtung! Herzlichen Dank an Luckyhans!

thom ram, 20.05.2014

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Angeregt durch unsere unlängst hier deutlich gewordenen unterschiedlichen Ansichten zur Begriffsdefinition von „Demokratie“ möchte ich heute auf das Wesentliche, den Inhalt, eingehen.

Viele Menschen verbinden mit dem Begriff der „Demokratie“ automatisch den Begriff „Volksherrschaft„.

Nun: wohl nichts was dem ferner liegen könnte – selbst ursprünglich.

Im alten Athen, der „Wiege der Demokratie“, war die Grundlage dieses Staatsaufbaus die Sklavenhaltung, d.h. die minderbezahlte (nur Kost und Logis) Arbeit vieler fleißiger handwerklich geschickter und gebildeter Menschen und die bedingungslose Aneignung ihrer Arbeitsergebnisse durch den jeweiligen Herrn, der sich natürlich im Eigeninteresse auch (in Maßen) für Gesundheit und Schutz seines Eigentums an „sprechenden Tieren“ interessiert zeigte.

Ohne diese fast unbezahlte Wertschöpfung war das Verwaltungssystem der Demokratie (als die Herrschaft der Freien) nicht möglich.

Hinzu kommt, daß Athen damals ein recht überschaubarer Stadtstaat war und die „oberen Fünftausend“, d.h. die sog. „Freien Bürger“, sich alle gegenseitig persönlich kannten – dies ist die zweite grundlegende Voraussetzung für ein Funktionieren von Demokratie.

Denn in größerem Maßstab kann Demokratie gar nicht funktionieren, weil es zwangsläufig immer zur Herausbildung einer vom Volke völlig losgelösten „Politikerkaste“, heute allerdings nur noch mit Marionettenfunktion, führt.

Wenn wir diese Grundlagen mit dem vergleichen, was uns heutzutage als „Demokratie“ aufgeschwatzt wird, dann zeigen sich Parallelen und Unterschiede.

(mehr …)

Was kann ich tun? 1

Klar, daß ein großer Teil der Menschen in diesem Lande noch immer schläft – die einzige Möglichkeit, daran etwas zu ändern ist, geduldig und verständnisvoll diese Menschen mit den inzwischen immer offensichtlicher werdenden Fakten zu konfrontieren und sie zum Nachdenken anzuregen und sie ggf. bei ihrem Erkenntnisprozeß zu begleiten – jeder Erwachte ist ein Gewinn für die (ferne) Zukunft. Das kann und sollte jede/r jederzeit und überall ganz sachlich tun.
 Aber immer geduldig und verständnisvoll – wie schon oft hier gesagt:
 man darf den Menschen die Wahrheit nicht wie einen nassen Lappen um die Ohren hauen, sondern man muß sie ihnen hinhalten wie einen warmen Mantel, in den sie nur noch hineinschlüpfen müssen. (mehr …)

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