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Deutsche Mitte / Abschlussreden am 2. Parteitag / Das Event

Ich setze auf die Deutsche Mitte.

Ich will, dass die Visionen ihrer Initiatoren in die Tat gesetzt werden.

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Also mein Auge bleibt da nicht trocken.

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Das kraftvoll feurig herzliche Engagement haut mich um.

Erstaunt bin ich nicht, nicht, seitdem als erste herausragende Persönlichkeit Prof. Franz Hörmann sich an die Seite des mich eh schon überzeugenden Christoph Hörstel gestellt hat.

Gut Ding will Weile haben, doch gut Ding setzt sich durch. Manche guten Dinge brauchen einen Zyklus von 13’000, manche einen Zyklus von 60’000’000 Jahren, bis sie sich real manifestieren.

Leser, du bist Zeuge eines Wandels, der im Zeichen kosmischer Dimension steht. Ich habe gesagt, der im Zeichen kosmischer Dimension steht. Sei Mitgestalter. Zuschauen ist nett. Mitwirken ist belebend, inspirierend, beflügelnd.

Kosmisch gesehen ist die Deutsche Mitte allenfalls ein Atom im Orkan. Aber das Atom ist Teil des Orkans.

Leser. Prüfe das Programm der Deutschen Mitte. Prüfe es genau. Je genauer du es geprüft haben wirst, desto entschiedener wirst du sein, ob du dich da reinhängen willst. Sei gut mit dir. Gehe voran.

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Und ich sage es in jedem meiner Beiträge über die Deutsche Mitte:

Unken werden hier unten im Kommentarstrang kommen, Gutmeinende und Zerstörerische. Sie werden hundert Argumente bringen, warum es eine Deutsche Mitte nicht braucht, oder warum eine Deutsche Mitte nichts zum Guten wenden könne.

Ich werde darauf immer auf das Gleiche hinweisen: Wo ein Wille ist, da ist ein Weg. Wenn eine bestimmte Masse von Menschen eines Volkes etwas mit Entschiedenheit will, fegt dieser Wille jeden auf Klopapier oder Holzpapier oder Hanfpapier oder Papyrus geschriebenen oder in Erz gegossenen Furz hinweg.

Die (nicht nur!) das deutsche Volk vollends zu dummdumpfgebackenen Arbeitsrotierern mit Chips und Chip und Glotz runterzüchten wollen, sie haben noch den roten Knopf. Drücken, und dort, wo Deutschland war, ist eine Sahara mit etwas tieferen Temperaturen. Und das sage ich auch jedesmal. Sie können den Knopf drücken, und es wird nicht passieren, was sie erwarten. Mächtigere Wesenheiten lassen es nicht zu. Die Rakete wird im Bunker zerbröseln, statt dir zu zeigen, wie nix du seiest.

Ich spinne nur? Oberspinneresoarsch, ich? Wir werden sehen.

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Ich bin begeistert, zu sehen, dass es auch heute Menschen gibt, welche Mutter Erde raus aus dem braungrauen, übelststinkenden Smog herausführen wollen. Zum Beispiel in Deutschland. Zum Beispiel die hier Versammelten.

thom ram, 02.03.0005 NZ, Neues Zeitalter, da Menschen wissen, was sie tun.

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P.S.

Ich habe im Titel geschrieben: „Das Event“.

Cobra spricht immer vom Event und ich als sein Leser assoziiere damit einschneidende, allen erlebbare, dramatische Veränderungen.

Ich halte es bescheidener. Für mich ist die „Deutsche Mitte“ bereits „Event“, weil hoffnungsvoll genug.

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11 Kommentare

  1. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

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  2. Das will niemand wissen ,,, sagt:

    Lieber Thomas,

    dieses Programm prüfen? Ist passiert: schlimmer gehts nimmer.

    Parteistruktur: Völlig identisch mit der von allen anderen Staatsparteien. Hierarchischer Sumpf.
    Das Programm ist ein tritt in die Magengrube eines jeden Menschen, der seine individuelle Freiheit erkannt hat.

    – mehr Polizei (na vielen Dank auch, die schlagen dann jede Woche unser Grundstück kaputt)
    – Wehrdienstarmee (wen wollt Ihr denn überfallen, denn der friedliche Mensch braucht keinen Schutz)
    – Kitas für alle (kein Kind soll der Staatssklaverei entkommen)
    – oho, Ihr Bürger dürft viel mehr mitsprechen, wie großzügig, und was ist mit den Nichtbürgern, gehn die in die JVA
    – Geldschöpfung unter öffentliche Kontrolle, die wollen also schöpfen und man darf zuschauen
    – Schere zwischen arm und reich schließen, wer wird da zerschnitten, Enteignungen?
    – die schütten angeblich Geld für alle aus, … das Sklavenvieh wird noch fauler, verantwortungsloser und dümmer
    – mehr Freiheit, was soll das sein? Entweder ist man frei oder halt nicht
    – Ausbau des Justizwesens, seid Ihr irre, wer braucht Gesetze, Richter oder Anwälte
    – dann betteln die noch um Spenden, erbärmlich

    Man nenne mir nur einen einzigen Punkt, der neu, oder wirklich real umsetzbar ist. Der ganze Sch… stand in den Programmen der Grünen, der Sozis und der Liberalen schon vor Jahrzehnten drin.
    Die geleckten Anzugträger mit den schwülstigen Reden über Einheit und Zusammenhalt, das unbeholfene Parteivieh welches stehend den Motivationssprüchen applaudiert ist nur noch widerwärtig!

    Ihr seid individuell schon so am Ende, dass Ihr jedem Messias nachrennt, nur keinen Schritt aus der Masse wagen und gemeinsam den ungedeckten Euronen hinterher jagen.

    So sieht Eure NZ aus, nein Danke.

    Liebe Grüße aus Dresden

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  3. ALTRUIST sagt:

    Im Gegensatz zu allen Parteien ist das wirklich ein qualitativer Unterschied .
    Die Prioritaeten sind aus meiner Sicht richtig angesprochen und erkannt .

    Ich habe auch keine Indizien gefunden zu direkten Kontakten zur Israel Lobby in Richtung eines Medinat Weimar .

    Was fehlt ist immer wieder der Bezug zur fehlenden Souverenitaet Deutschlands .

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  4. thom ram sagt:

    dwnw

    Deine Aeusserungen sind in meinen Ohren etwas zwischen gescheitgetunt leerem Gewäsch und gehässigem Gekläffe eines geplagten Hundes.

    Geh auf eine andere Spielwiese. Hier bist du unerwünscht.

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  5. Das will niemand wissen ,,, sagt:

    Lieber Thomas,

    vielen Dank für die sachliche themenorientierte Konversation.
    Eine wertvolle Bereicherung meiner selbst.

    Wenn die Schiedsrichter die Spielregeln brechen (schau in Deine Blogregeln) dann sollte man wahrlich das Spielfeld verlassen. Im Großen, wie im Kleinen das selbe Bild, Orwells 1984 in REAL.

    Liebe Grüße aus Dresden

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  6. palina sagt:

    Ich hatte schon mal darauf hingewiesen, dass wir uns mit Glöckler in Verbindung setzen sollten, um ihn zu unterstützen in seiner jetzigen Angelegenheit. Habe heute recherchiert nach dem Bericht, den er in seinem Vortrag erwähnt. Leider nichts gefunden.
    Mein Vorschlag war, ihn anzuschreiben und darum zu bitten, dass er einen Brief aufsetzt und wir damit die Leute direkt konfrontieren können.
    Wir brauchen einen Ansprechpartner und wenigstens ein paar Einzelheiten auf die wir Bezug nehmen können.

    Hier der Wortlaut seiner Rede.
    Bill Gates war in München auf der Sicherheitskonferenz und an der TU München mit Wirtschaftsminister Gerd Müller
    Was hat er da gemacht?
    Merkel hat vor einer aufkommenden Pandemie gewarnt
    (Unter Pandemie versteht man eine länder- und kontinentübergreifende Ausbreitung einer Krankheit, im engeren Sinn einer Infektionskrankheit. Im Gegensatz zur Epidemie ist eine Pandemie somit örtlich nicht beschränkt.)
    Die Bevölkerung hat sich zu schützen.
    Die Politik muss dafür Sorge tragen, dass die Bevölkerung vor dieser Pandemie geschützt wird.
    Zum Schluss sagt sie: “Es gibt auch viele psychische Erkrankungen.“ Alles im Zusammenhang mit Pandemie. Weil es Bill Gates gesagt hat.
    So, da schließt sich der Kreis.
    Wir haben Sanktionen gegen Russland, Wirtschaftssanktionen, die den deutschen Mittelstand schädigen.
    Die Landwirte werden geschädigt, indem sie ihre Produkte nicht vermarkten können.
    In dem Moment, wo diese Sanktionen wegfallen, sagt Russland, ihr könnt liefern. Gentechnik freie Ware.
    Die Landwirte, Bauern sind darauf vorzubereiten, Gentechnik frei zu füttern, damit sie überhaupt ihre Produkte verkaufen können auf dem Exportmarkt. Weil es sonst für ihre Waren und Rohstoffe keine Märkte gibt.
    Das ist ganz einfach.
    Ich gebe ihnen jetzt noch ein kleines Beispiel was draußen passiert und wo wir sehr aufmerksam sein müssen.
    Haus Riswick im Landkreis Kleve. Lehr- und Forschungsanstalt der Landwirtschaft hat ein Mitarbeiter, in der „Bild-Zeitung“ der Bauern, „Top-Agrar“ Januar 2017 geschrieben, im Zusammenhang mit Gentechnik freier Fütterung:“ Futtermittel sind in der Milch nicht nachzuweisen.“
    Deshalb läuft die Kennzeichnung „ohne Gentechnik“ ins Leere.
    Eine absolute bodenlose Frechheit eines Landesbeschäftigten in Nordrhein-Westfalen, der von mir Post bekommen hat, weil ich mir das nicht gefallen lasse. Da platzt bei mir die Hutschnur.
    So läuft das (heftiges Klatschen).
    Lobbyarbeit und Politik passiert nicht nur im Reichstag und in den Landesgremien. Die geschieht auch in den Landesbetrieben.
    Und ich bitte jeden Einzelnen darum, wenn ihn etwas stört, mir das mitzuteilen. Ich kümmere mich darum.
    Es ist ganz wichtig, dass wir sofort diese blutenden Wunden stillen, damit die zum Schweigen kommen.
    Im Süden hat es jetzt nicht mehr geklappt an der TU München. Das Ding ist tot.
    Jetzt kommt Riswick in Nordrhein-Westfalen. Ich finde es gewaltig.
    Keine Chance. Der Handel hat klar vorgegeben, Gentechnik freie Produkte sind zu liefern.
    Der Export verlangt das auch. Es gibt keine Märkte für etwas anderes.
    Helfen sie mir mit dabei, dass wir so schnell wie möglich dort die Erfolge sehen. Verweisen sie auf mich. Mögen mir viele folgen. (Stockt und Applaus).
    Das ist mein größter Wunsch.
    Danke und einen schönen Nachhauseweg.

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  7. wolfphysics sagt:

    Hallo,
    ich habe mir den Film über C. Hörstel angesehen. Ich kannte ihn vorher nicht. Dann las ich auch die Kommentare von dwnw und thom ram.
    Fast alle angesprochenen Themen von C.H., in dem Programm der DM, sind aktuell und interessieren (ich lasse einmal meine Meinung über die Themen weg).
    Wenn ich vor der Entscheidung stehen würde, dieser Partei beizutreten oder nicht, wäre erst einmal die Person des H.C für mich ausschlaggebend. Und mein persönlicher Eindruck ist, dass ich glaube, H.C. steht nicht wirklich hinter der Sache. Er spricht zwar die populären Themen an aber er beabsichtigt etwas ganz anderes. Er wirkt selbstherrlich und seine Sprache vermittelt den Eindruck, dass er das Publikum nicht wirklich ernst nimmt. Aber er braucht es eben!
    Ok, das ist meine Meinung als Außenstehende Beobachter. Ich würde von H.C., wenn er Autohändler wäre kein Auto kaufen und wäre er in einer Bank beschäftigt, keinen Kredit von ihm annehmen!
    Thom Ram, den Kommentator „dwnw“ gleich als „hier …unerwünscht“ einzustufen, wegen seines Kommentares – ich weis nicht! Wahrscheinlich hat er sogar recht in vielen Behauptungen, die Zukunft wird es zeigen. Kommentare beleben die Web-Seite und so üppig sind sie hier auch nicht:-)

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  8. thom ram sagt:

    Sei willkommen, wolfphysics

    Mit den Kommentaren ist es so: Seit 3,5 Jahren lese ich oder überfliege ich zumindest jeden Kommentar in bb. Ich fühle mich verantwortlich dafür, dass Gespräche bestimmten Regeln folgen.

    Derzeit sind täglich im Schnitt 70 Kommentare da. Du kannst dir denken, wie das auf Dauer fordert.

    daswillniemand wissen ist nicht neu hier. Ich habe von ihm schon seitenweise gelesen, gefühlt ein ganzes Buch, und es ermüdet mich mittlerweile enorm, weil es immer Dasselbe ist, was ich höre.

    Es gibt zwei Sorten von Kommentatoren. Bei den einen fühle ich den Willen, Konstruktives zu bringen. Das kann auch Kritik beinhalten.
    Bei den andern fühle ich ihr Bedürfnis, recht haben zu wollen, ja ärgern und stören zu wollen. Wenn damit einer täglich kommt, reisst mal der Geduldsfaden.

    Hier ist ein Einmannbetrieb. Alleine die Betreuung, die wirklich gute Betreuung der Kommentarspalten wäre ein Halbtagesjob. Da sind Links ohne Ende eingebaut. Das alles sichten! Mann.

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  9. thom ram sagt:

    Palina

    Ich versuche, deine Idee zu verstehen.

    Du möchtest ein Schreiben, von Gottfried Glöckner, welches du und andere Engagierte verwenden können, ein Schreiben mit Hinweisen.

    Du denkst an mündliche Diskussionen, im privaten Kreise, am Infostand auf dem Marktplatz? Du denkst an Blogeinträge?
    Du möchtest, dass der Brief Adressen und Artikellinks enthält?
    Du möchtest das Ganze unter dem Thema?? Unter welchem?

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  10. palina sagt:

    @Thom
    Manchmal ist es schon sehr schwer, das alles schriftlich zu erklären. Deswegen habe ich die Rede von Herrn Glöckler auch aufgeschrieben. Um zu verstehen was er sagt und möchte. Er hat sich mit all den Dingen immer alleine auseinandergesetzt.
    Das hat er in seiner Rede erwähnt:
    „Haus Riswick im Landkreis Kleve. Lehr- und Forschungsanstalt der Landwirtschaft hat ein Mitarbeiter, in der „Bild-Zeitung“ der Bauern, „Top-Agrar“ Januar 2017 geschrieben, im Zusammenhang mit Gentechnik freier Fütterung:“ Futtermittel sind in der Milch nicht nachzuweisen.“
    Deshalb läuft die Kennzeichnung „ohne Gentechnik“ ins Leere.
    Eine absolute bodenlose Frechheit eines Landesbeschäftigten in Nordrhein-Westfalen, der von mir Post bekommen hat, weil ich mir das nicht gefallen lasse. Da platzt bei mir die Hutschnur.“

    Meine Idee ist, dass wenn viele Menschen da einen Brief hinschicken, die einen Druck auch aus der Bevölkerung spüren. Und auch merken, dass die Menschen Bescheid wissen. Das ist nämlich eins der Probleme, die halten uns wirklich für saudumm.
    Man kann das auch ausdrucken und dazu Unterschriften sammeln. Wenn das konkret formuliert ist, so wie das Herr Glöckler macht, dann hat das noch mehr Gewicht. Nicht einfach ich bin gegen Gen-Food.
    Sondern klar und sachlich auf die verfälschten Berichte hinweisen.
    Werde Herrn Glöckler diesbezüglich anschreiben.

    Ich hoffe, jetzt ist es klar was ich damit meine. Beispiel siehe den Link von Max Otte.
    Bei Petitionen gibt es zum Beispiel die Möglichkeit, selbst einen Brief an das Amt, den Politiker oder wen auch immer, zu senden.
    Füge hier den Link von Max Otte ein, der die Aktion gestartet hat „Retter-unser-Bargeld.de“
    Da gibt es ein Schreiben, das genau die Sachlage formuliert. Ganz vorbildlich hat er noch eine Adressliste eingefügt, an die man das Schreiben senden kann.
    So ungefähr stelle ich mir das vor.
    https://rettet-unser-bargeld.de/schreiben-sie-ihrem-bundestagsabgeordneten/

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  11. thom ram sagt:

    Palina

    Vorbildlich, dein Engagement, Palina, ganz prima.
    Ich werde zu Veröffentlichendes in bb raushängen.

    @ Alle

    Vielleicht ist hier jemand, der zusammen mit Palina arbeiten möchte? Ich würde die Adressen vermitteln.

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