bumi bahagia / Glückliche Erde

Startseite » AUTOREN » ADMIN THOM RAM » Deutsche Mitte / Etappenziel / Die DM ist als Partei anerkannt worden.

Deutsche Mitte / Etappenziel / Die DM ist als Partei anerkannt worden.

Zuerst die sehr gute Meldung:

Der Bundeswahlausschuss hat heute in öffentlicher Sitzung einstimmig beschlossen, die Deutsche Mitte als Partei anzuerkennen.

.

Gottseidank flattert auf bb immer wieder scharfe Kritik herein. Sie reicht von „Hörstel sei ein Verräter“, über „mit Parteien könne man eh nichts ändern“ bis zu „sich vom Politgeschehen und von den Systemen generell abwenden und eigene neue Gärten pflegen“.

Gottseidank deswegen, weil mich solche Kritik immer wieder motiviert, über was denn wie denn neu und neu nachzudenken.

.

Heute sage ich entschieden: Wir brauchen wieder einmal beides.

A)

Wir brauchen die Millionen kleinen Feuer. Menschen, welche sich exdoktrinieren, welche eigene, erd- und menschenfreundliche Ideen entwickeln und in die Tat umsetzen. Das beginnt beim wieder mal das Fahrrad nehmen über vorbildlichen Umgang mit Kindern, ein Stück Scholle bebauen, Kids-Rat gründen, und es geht bis zu entschlossenem Forschen an Geräten für Energieumwandlung kosmischer Energie in Elektrizität.

B) Wir brauchen die Deutsche Mitte.

Da können mir auch bewunderte, hochverehrte Klardenker so lange in meine Ohren unken wie sie wollen. Ich habe die Fährte der Deutschen Mitte aufgenommen, und ich sehe die Möglichkeiten ihres weiteren Weges.

Sie sind wild entschlossen, heisseste Kernthemen anzugehen. Ich nenne das verfluchte Geldsystem von heute. Wer das angeht, ist in Lebensgefahr. Gaddafi lässt grüssen. Er wollte eine neue, gesamtafrikanische Währung. Wer ein deutsch – internes neues Geldsystem anstrebt, ist an Leib und Leben gefährdet.  Und sie tun es, die Leute der DM, das Schuldgeld-Zins-System muss weg, es steht auf dem Programm, und es muss ersetzt werden durch Geld, welches durch Sache oder Leistung gedeckt ist, also richtiges Geld.

Oder Big Pharma. Einer der  Männer, den jeder Deutsche heute kennen muss, heisst Gottfried Glöckner. Ein mutiger, steinintelligenter, herkulisch tatkräftiger Mann mit offenem, butterweichen Herzen.

Und?

Bitteschön, Gottfried Glöckner ist einer der Hervorragenden, welche den Karren DM ziehen, er ist Sprecher für Landwirtschaft. Dieser Mann hat als Einzelkämpfer durchschlagende Siege gegen Big Pharma errungen. Gegen Big Pharma! Ein Einzelkämpfer! Wer sich da nicht bis auf den Boden verneigt, hat nichts begriffen.

.

Ja. Wir brauchen beides. Die Millionen kleinen Feuer und die Partei, welcher Menschen zuströmen, welche eigenes Denken wieder entdeckt haben, welche Eigenverantwortung wieder übernehmen, welche sich auf die Frage des Enkels, 20 Jahre später, vorbereiten: Grosspapa, du hast es gewusst, warum hast du nichts gesagt und nichts getan?

Die kleinen Feuer, die sind das Leben. Die Partei, sie ist Denkfabrik und Organisation.

Wir brauchen beides. Beides brauchen wir.

Feuer entfachen!

Deutsche Mitte mitgestalten!

thom ram, 07.07.17 (Weil die Zahl so schön ist). Richtig heisst es 07.07.05, NZ, Neues Zeitalter, das Zeitalter der wachsenden wärmenden Feuer und der wachsenden erdenfreundlichen Strukturen und Systeme.

.

.

 

 


13 Kommentare

  1. Vollidiot sagt:

    Hörstel trägt weder blauen Anzug noch rote Krawatte, nur ein weißes Hemd.
    Welches keine echten Rückschlüsse zuläßt.
    Hat ihn schon jemand mit gestrecktem Zeigefinger, einer Raute, einer Kugel, mit Blick nach oben mit verschränkten Händen oder mit ausgestreckten, allesumarmenden Armen abgebildet gesehen?

    Gefällt 1 Person

  2. haluise sagt:

    ei guggemol ::: au so mag po – lit – ik go

    http://staseve.eu/?p=34605

    Gefällt mir

  3. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

    Gefällt mir

  4. ab jetzt müssen sie verdammt aufpassen, dass sie nicht unterwandert werden……bin gespannt wie es sich entwickelt

    Gefällt mir

  5. haluise sagt:

    ES GIBT hier wichtige infos, die wichtig sein können für dieses jahr

    https://geistblog.org/2017/07/07/wozu-ein-friedensvertrag-fuer-d/

    BIN LUISE

    Gefällt mir

  6. chaukeedaar sagt:

    Ich gratuliere!
    Nun können die Hetzmedien loslegen. Ist ganz einfach DM = Finanzsystemkritiker = Chemtrailsgläubige.
    Wenn sich die Kabale da nur nicht täuscht: Die Aufwachenden nähern sich kritischen Massen. Die Zeiten werden spannend.
    ICH mach jetzt im Kräutergarten weiter 😀
    Herzlichst, der Chaukee

    Gefällt 1 Person

  7. ALTRUIST sagt:

    Die Millionen kleinen Feuer , so sehr sie man sich auch vorstellen vermag und als erstrebenswertes Ziel ansieht, hat es nie gegeben .

    Es war immer eine Gruppe von Einzelpersoenlichkeiten , welche die Weichen gestellt haben . Vielleicht ist Hoerstel so einer . Verbrieft kann es mir keiner sagen .
    Wohin die Reise geht , kann man vielleicht so definieren : Zum Schlechteren , damit es abschliessend besser wird . Zu hoffen ist es, das es friedlich verlaueft .

    Nun kann die globale Politik viel im Konsens bewirken . Doch hinter den Politikern stehen die globalen Finanzoligarchen mit dem khasarisch vatikanischem Geistadel an der Spitze . Dort tobt der eigentlichen globale Machtkampf der globalen Familien und ueber sie schwebt eine riesige Blase , eine Blase die 3 mal groesser ist. als alle geschaffenen Werte dieser Welt .

    Rein von der Vernunft her wird sie platzen . Das Wann ist unberstimmt . Sie kann auch bestimmt platzen , einfach festgelegt , von Menschen , die wir namentlich nicht kennen und uns mit diesem Termin ueberraschen werden .
    Fuer diesen Fall ist ein Schuldiger festgelegt , der das zu verantworten hat . Manipuliert wird uns , das es der Islam ist .

    Alles rund um den G20 war so eine kleine Vorstellung , von dem was uns erwartet .

    Selbst die Demos 1989 waren organisiert und geplant , damit die Menschen abschliessend das schon lange vorher geplante Ende des globalen Sowjetsozialismus akzeptieren . Es war perfekt geplant , denn es geschah friedlich .

    Ein friedlicher Marsch von Millionen friedlicher Menschen zum Deutschen Reichstag , meinethalben auch mit Hoerstel an der Spitze , wuerde die Situation schlagartig aendern .

    Aber das bleibt ein schoener Traum mit den millionenfachen kleinen Feuern …..

    Dann lassen wir Wenigen , wenigsten diese kleinen Feuer in uns brennen in dem Bewusstsein , das wir nicht alleine sind .

    Gefällt mir

  8. thom ram sagt:

    Altrui

    „Die Millionen kleinen Feuer , so sehr sie man sich auch vorstellen vermag und als erstrebenswertes Ziel ansieht, hat es nie gegeben.“

    Was du hier sagst, ist für mich die Sicht eines Menschen, der null nie nirgends in die Welt geht und schaut, was Mitmenschen tun.

    Wo ich auch immer hinkomme, sehe ich kleine Feuer. Wenn ich das extrapoliere, dann komme ich auf Milliarden der kleinen Feuer, weisser Schwan du.

    Gefällt mir

  9. ALTRUIST sagt:

    thom ram
    07/07/2017 um 23:52

    Wir beide sind so unterschiedlich nicht . Vielleicht , wenn Du magst , nimmst Du Dir ein bisschen mehr Zeit fuer die inhaltliche Aussage meines Kommentars .

    Objektive und subjektive Vorraussetzungen fuer qualitative Veraenderungen bedingen sich nun mal mit einander . Das ist nun mal so .

    Gefällt mir

  10. haluise sagt:

    MÖGLICHKEIT & ALTERNATIVE

    WIE erhalte ICH die bestätigung meiner NATÜRLICHEN PERSON ????

    https://geistblog.org/2017/07/07/wahlbenachrichtigung-fuer-natuerliche-person/

    AB 6:12

    http://www.holger-ditzel.de/video-kanal.html
    3. VIDEO VON UNTEN

    BIN LUISE

    mit „deren“ mitteln agieren … zum eigenen gewinn

    Gefällt mir

  11. haluise sagt:

    ja ,,, Thom Ram … WIE RECHT DU DOCH HAST …

    https://geistblog.org/2017/07/07/domino-effekt/

    Gefällt mir

  12. stefan sagt:

    Hier setze ich folgend Geschriebens in Bezug der Gründung der Partie DM, Zitat:

    Wenn von Wandel die Rede ist, so erzeugt das nicht bei jedem ein freudiges Lächeln der Entspannung. Ob etwas optimistisch ist oder nicht, ist somit stets eine Angelegenheit des Betrachters selbst. Optimismus, wie ich ihn erlebe, sollte jedoch eher mit „entspannte Gewissheit“ umschrieben sein. In der Regel wird „Optimismus“ mit euphorisch glänzenden Augen der Schönrederei verwechselt. Ich bin da sachlich gestrickt.

    Dass sich „etwas“ ändern muss, wird zwar gern überall gefordert, doch in der Regel soll es am besten „woanders“ sein, Änderungen „woanders“ für einen tun oder es erschöpft sich in den gewohnten niedrigen Beweggründen, wie Geld verdienen (dienen, gehorchen mit Belohnung) und Besitzstandswahrung.

    „Woanders“ bedeutet in der Regel, „nicht bei einem selbst.“ In dem Zusammenhang stellt man mir gelegentlich die Frage, wie man „den anderen“ das von mir beibringen könnte. „Gar nicht. Weil sie selbst draufkommen müssen – oder auch nicht.“

    Es hat sich gezeigt, dass „Lösungswege“ Unfug sind, vor allem dann, wenn es darum geht, nur einmal einen Schein beantragen zu müssen und das war es dann auch schon. Es ist nur der erste Schritt(!) – von vielen Weiteren.

    Dass der Wandel jeden Einzelnen betrifft, um sich selbstbestimmt aus der kollektiven Gleichschaltung durch Infragestellung seiner eigenen Denk- und Verhaltensmuster herauslösen, mag ein Hinweis sein, und dass es so etwas wie eine pauschalisierte „Gesamtlösung“ nicht gibt. Wer noch der Meinung ist, er müsse gegen andere kämpfen, ist williges nach wie vor nur ein Opfer der Kondtionierungen seines „Ichs“.

    Am Ende des langen Weges steht der Mensch vor seinem Spiegel, schaut sich an und erkennt, dass es um ihn selbst geht – jedoch nicht in dem Sinne, dass er wieder nur weiter Geld, Hab und Gut aufschichtet.

    An dieser Stelle macht es plötzlich Sinn, wenn von Enteignung die Rede ist, weil der Mensch Hab und Gut nur dazu geschaffen hat, um sich materiell gegen seinen Wandel zur Wehr zu setzen – sich „abzusichern“, wie es so schön heißt.

    Dabei „funktioniert“ er nur unter den Programmierungen seines „Ichs“, was sich gegen seine eigene Umprogrammierung zu verteidigen sucht, die der Wandel – im Besonderen der Lebensprozess – mit sich bringt.

    Angst ist nur ein Signal der Verhaltensmuster, dass zu einer gegebenen Situation nur Informationen fehlen. Kampf ist stets eine nach außen praktizierte Handlung gegen Veränderung, gleiches gilt für beibehaltenen Widerstand. Gewalt ist dabei nur das Werkzeug einer sich unwissend und in der Angst haltenden Masse. So hart das klingen mag.

    Das Schachspiel ist hierbei das Paradebeispiel für die Grundverhalten der alten Weltordnung: Zwei „Iche“, die gegeneinander antreten.

    „Lasst uns zusammentun und einander die Angst nehmen.“ Ernst gemeinter Satz aus einer EMail

    Die Frage war ja, woher ich meinen Optimismus nehme?

    Im Kern ganz einfach, weil ich an etwas arbeite, was mit dem Begriff „Teillösungen“ recht treffend beschrieben ist.

    Denn hat sich gezeigt: Sich nach den Prinzipien und Konventionen der alten Ordnung zu richten um damit ein Morgen gestalten zu wollen, wird nur in gewohnter Ernüchterung münden. Dass es noch viel weiter geht, als sich so mancher zu träumen wagt, daran lohnt es sich zu arbeiten. Da spielt selbst „Staat“ (in der gewohnten Form) keine Rolle mehr – vereinfacht ausgedrückt.

    „Ja, aber wie…?“

    Vorteil für mich ist bei der ganzen Angelegenheit, dass ich anhand der mannigfaltigen Erfahrungen anderer, zu eigenen Erkenntnissen durch die Infragestellunggelange und mir auf diese Weise sehr viel Zeit einspare.

    Das betrifft vor allem alle jene, die zum „1000sten Male“ etwas tun, was vor ihnen andere bereits erfolglos taten. „Die anderen haben das sicher alle falsch gemacht“, war häufig dann die Aussage. Nun? Dann lässt man alle machen und macht „sein Ding“. Ist doch verständlich.

    Wenn man mich fragt, ob ich für oder gegen etwas bin, bin ich für das Leben. Daran sollte man sein Handeln ausrichten.

    Falls jemand das Gefühl hat, ich würde mich über andere stellen, gibt es dazu zwei Antworten. Die eine lautet: Das ist nur eine Feindbild-Projektion seines „Ichs“ und die andere: Wenn dem so wäre, würde ich keinen Blog betreiben und alles für mich behalten.

    „Ja, aber die Probleme…“ „Problemorientierung ist ein auf dem „Ich“ basierendes Verhaltensmuster, sich nicht verändern, um dabei lieber die Probleme leidend, klagend und vor allem sich beschwerend ertragen zu wollen, mit dem Gefühl irgendetwas getan zu haben – außer halt umzudenken.“

    Quelle: Woher ich meinen Optimismus nehme – BERG. Blog http://blog.berg-kommunikation.de/woher-ich-meinen-optimismus-nehme/

    Gefällt 1 Person

  13. stefan sagt:

    Auch das folgende ist bemerkenswert:

    Warum es immer noch Genossen gibt, die einen Staat brauchen
    http://blog.berg-kommunikation.de/warum-es-immer-noch-genossen-gibt-die-einen-staat-brauchen/

    Gefällt mir

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: