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Deutsche Mitte / Stellungnahme in ©Islampress

Ich bin restlos begeistert. Chaukeedaar hat mich draufgebracht. Ich zitiere Chaukee:

Meine Einschätzung: Das ist mal eine ganz andere Welt, die sich mir da auftut… Wobei ich staune, dass so ein Moslem politisch-ethisch ganz ähnliche Positionen einzunehmen scheint, wie ich selber!?

Erstmal ist der Artikel meiner Einschätzung nach in einem hochstehenden und präzisen Deutsch formuliert, das einem heutzutage praktisch nirgends mehr begegnet. Oberflächlich betrachtet könnte man sagen, scheint es auch im Islam gemässigte und vernünftige Strömungen zu geben, genau gleich, wie Judentum nicht gleich Judentum ist. Oberflächlich betrachtet könnte man Applaus äussern, wenn sich verschiedenste Kräfte zusammentun, um ein humanes Finanzsystem einzführen usw. Oder dass es Moslems gibt, die der Immigrationswaffe skeptisch gegenüber stehen. Meiner Begeisterung steht einzig fehlendes Vertrauen in Islam wie auch DM im Wege.

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Die am Schlusse gemachte Einschränkung ziehe ich nicht. Ich traue dem Grundstrom der DM zu 100%, und ich kenne zuviele Muslime, als dass ich „den“ Islam als Eintopfgericht bejahen oder ablehnen könnte. Es gibt unter sich zum Islam Bekennenden vom Kopfabschneider bis zum Humanisten alle Färbungen und Schattierungen.

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Dank an Chaukee für den Hinweis.

Grosser Dank an „Islampress“, an Autor Salim E. Spohr.

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thom ram, 15.07.05 NZ, Neues Zeitalter, da sich Menschen positiv kreativ zusammenschliessen, ohne auf Etikette „Muslim, Christ, Hindu, Nihilist, Atheist, Buddhist“ zu schielen. 

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Deutsche Mitte – eine für Muslime wählbare Partei?

Mit Blick auf die ins Haus stehende Bundestagswahl 2017 möchte ich darauf aufmerksam machen, daß es eine neue Partei gibt, die wie keine andere von großen Teilen der Bevölkerung offenbar sehnlichst erwartet worden war und in wesentlichen Punkten auch mit den Wertvorstellungen der Muslime in überraschender Weise übereinstimmt.

Die Kraft dieser Partei, die eigentlich mehr so etwas wie eine Bewegung ist, entspringt der ehrenwerten Haltung von Leuten, die es bislang abgelehnt hatten, sich einer politischen Partei anzuschließen, weil Politik in ihren Augen ein grundsätzlich schmutziges Geschäft voller Verlogenheit, Betrügereien und Korruption gewesen war. Sie davon überzeugt zu haben, daß Politik auch «anders geht», ist das Verdienst Christoph Hörstels, der als ehemaliger ARD Reporter in vielen Teilen der Welt Erfahrungen gesammelt und nach bestürzenden Einblicken in die Korruptheit und Fremdbestimmtheit der Führung dieses Hauses seinen Job als Redakteur gekündigt hatte.

In zahlreichen Ansprachen, Erklärungen und Interviews, die online (siehe unten die Linkliste) einmal genauer verfolgt zu werden verdienen, verdeutlicht er die Grundlagen dieser neuen Bewegung, die vor wenigen Tagen als politische Partei mit zur Zeit 3300 Mitgliedern offiziell zugelassen wurde.

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Ausgangspunkt ist die Einsicht, daß viele Leute in Deutschland und auf der Welt die richtigen Absichten und Einsichten haben, daß diese aber bislang nicht zum Zuge kommen, weil die Politiker, die sie wählen, nur Erfüllungsgehilfen weltweiter Kartelle sind, von denen das Finanzkartell das wichtigste ist. Diese sorgen dafür, daß die unglaublich reichen Multimilliardäre immer noch reicher werden, die Bevölkerungen aller Staaten dieser Welt aber ärmer und ärmer.

Das Mittel, die fatale Entwicklung der Ausraubung der Menschen zu stoppen und umzukehren, sehen Christoph Hörstel und die Deutsche Mitte darin, daß man das System des Zins-und-Zinseszinses und die Eigenwerterschaffung durch die Banken beendet. Das hat, soweit ich sehe, nicht nur keine einzige andere der Parteien in ihrem Programm, alle folgen, auch die AfD  oder die Linke in diesem Punkt wie artige Lämmchen dem Mainstream, der geradewegs in den Untergang, in Finanzcrash und Weltkrieg führt.

Ähnlich Grundsätzliches wie in Fragen der Finanz hat die Deutsche Mitte auch auf anderen Feldern der Politik zu bieten, wie dem der Gesundheit oder des Militärs. Doch der entscheidende Punkt ist dabei neben neuen Inhalten – die Befreiung des Gesundheitsministeriums aus den Fängen der Pharma-Mafia oder die Lösung der Bundeswehr aus einer verbrecherisch gewordenen NATO beispielsweise – vor allem die Art und Weise der Bestimmtheit und Striktheit ihres klug ausgearbeiteten Programms.

Anders als bei allen anderen Parteien hat schon der Begriff des Parteiprogramms bei der Deutschen Mitte nämlich nicht den Sinn von etwas, das man sich mal so ausdenkt und worüber man bei Koalitionsverhandlungen noch extra verhandeln können würde, enthält es doch, geordnet nach Ministerien, genau das, was man punktgenau umsetzen will und in-shā allāh wird, sofern man beispielsweise innerhalb einer Koalition für ein Ministerium verantwortlich ist. Koalitionsverhandlungen sind da nicht nötig, weil die zu regelnden Dinge nach dem Prinzip “Parteiprogramm = Wahlprogramm = Regierungsprogramm” (siehe genauer) vorher festgelegt sind.

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Ganzen Artikel lesen.

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5 Kommentare

  1. earthlove10 sagt:

    Guten Morgen, thom ram,

    trotz der gutgeschriebenen Analyse in Bezug auf die auch Dir favourisierte neue Partei Deutsche Mitte taucht bei dem Thema sofort große Skepsis bei mir.auf.

    Und – oh Wunder – kurze Zeit später finde ich einen Text, der mein Skepsis gut zum Ausdruck bringt:

    „Diese ganze Augenwischerei mit parteipolitisch-orientierten Konzeptionen hat nur eines im Sinn: Man wählt sich andere, um jene Probleme zu lösen, die aus Ermangelung eigenständigen Denkens der Mehrheit erst existieren, um gleichzeitig alles beim Alten belassen zu wollen (Doch so wie es ausschaut, geht dieses Schauspiel zu Ende. Und das Heulen und Zähneknirschen sind groß.).“ Quelle. http://blog.berg-kommunikation.de/apropos-demokratie-erklaerung/

    Mit meinen eigen Worten behaupte ich, die Deutsche Mitte liegt im Mittelpunkt meiner Existenz als auch in Deiner und von allen anderen Deutschen. Kurzum meine ich, eine neue Partei im „falschen“ System ändert nichts wesentliches, während neues Beusstsein vieles ändert.

    Ich gehe mir einen Besen besorgen, um bei mir zu Hause Ordnung zu machen, wie ich es für gut erachte, und beabsichtige einen gutes Verhältnis nicht nur zu meinen nachbarlichen MitMenschen mit Respekt für Ihr SoSein zu pflegen, so gut ich halt verstehe und meine Meinung und Sichtweisen zum deutschen und globalen Ganzen zur Kenntnisnahme und konstrukitven, kooperierenden als auch konkurierende Kritk nicht nur hier in den Raum zu stellen.

    Soweit für jetzt
    verabschiedet sich der stefan bis auf weiteres
    Dir und den Lesern hier
    eine zauberhaft wunderbaren Tag in Euren jeweiligen Umfeld wünschend

    Gefällt 1 Person

  2. thom ram sagt:

    Erdenliebe 10

    Kurzes Schauspiel von dir, ok, hier ist Ein – und Ausgang immer offen.

    Freunde, welche sich in den poli Tisch en Machenschaften der BRD auskennen, sagen mir das Gleiche; keine noch so wirklich gute Partei könne etwas zum Besseren wenden.

    Gerne darf es mir als Sturheit, als Uneinsichtigkeit, meinetwegen als Blauäugigkeit auslegen – ich weiss, dass ein Weg sich findet, wenn ein Wille wirkt. Menschen, welche Ziele mit Umsicht und Entschlossenheit anstreben, sind zu Unglaublichem fähig. Ich traue den Recken der DM dieses unglaubliche Wirken zu. Schau nur mal, was der Gottfried Glöckner erlebt, gelebt, erwirkt hat – als Einzelkämpfer. Da wackeln die Ohren. Wenn sich Glöckner – Kräfte zusammentun, dann oha.

    Aber bitte. Jedem Deutschen ist freigestellt, zum Vornherein zu sagen: Ist nicht, geht nicht.

    Bah.

    Gefällt mir

  3. earthlove10 sagt:

    @thom ram
    15/07/2017 um 16:47

    „Gerne darf es mir als Sturheit, als Uneinsichtigkeit, meinetwegen als Blauäugigkeit auslegen –“

    Jetzt aber mal stop, Thom Ram!

    Merkst Du nicht, daß diese Aussage, diese Befürchtung auf Deinem Mist gewachsen ist.

    Nein, DAS unterstelle ich Dir nicht, sondern daß Du bei/in Dir einen Enthusiasmus eine Freude an dieser neugegründeten Partei hegst, um was zu gewinnen?

    fragt sich und Dich
    der stefan

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  4. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

    Gefällt mir

  5. chaukeedaar sagt:

    Danke Thom fürs Einstellen. Ich präzisiere meinen Abschlussatz: Ich traue Christoph Hörstel nicht.
    Beim Islam verallgemeinere ich ausnahmsweise weiterhin. Je mehr ein Moslem nach seiner Religion lebt, desto weniger kann ich ihm trauen, seelisch wie menschlich. Der Koran führt ihn zum Lügen gegenüber Andersdenkenden an, von Mord und Todschlag gar nicht zu sprechen. Ich kann also nur dem Moslem ganz vertrauen, der NICHT nach seiner Religion lebt, also konsequent gedacht auch keiner ist. Buddhismus, Hinduismus, Christentum, Schamanismus, Druidentum, Thora-Judentum usw. usf. tragen im Kern viel Weisheit und Güte. Islam ist im Kern ein politischer Kriegs- und zwischenmenschlicher Terror-Kult. Die qualitativen Unterschiede in der Schrift wie in der Auswirkung sind so gross, dass ich Islam nicht mal Religion nennen mag. Falsche Rücksichtnahme und „Toleranz“ bringt uns meines Erachtens auch im Bereich der Spiritualität nicht Bumibahagia näher.

    Aus diesem Grund weckt der eigentlich toll geschriebene Artikel in mir gleichermassen Erstaunen wie Skepsis.
    Gott ist gross, aber auch „klein“ 😉 der Chaukee

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