bumi bahagia / Glückliche Erde

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Donald Trump / Trumps Rede / QAnon

Donald Trump.

Ich war und bin von seiner Redlichkeit überzeugt. Er hat keinen Krieg begonnen (Sonderleistung eines US Präsidenten), er hat Bomben schmeissen lassen auf leeren Flughafen und leere Gebäude plus die Mutter der Bomben auf freies Gelände (um seine Gegner ein bisschen zu bluffen), er hat gegen Nordkorea getobt, doch fädelt er dortens, auch über Südkorea, Handelsbeziehungen ein, er malt an die Wand, aus der NATO auszutreten, er macht eine Mauer gegen Mexiko, hilft aber direkt vor Ort, indem er auch dortens Handelsbeziehungen aufbaut, er hält sich in Syrien militärisch zurück, dabei seine Gegner plumpig Trumpig hinhaltend eine Weile noch, indem er mit der Hölle droht, sollte „Assad wieder Gift auf Unschuldige schmeissen“,  lässt seine Generäle mit den Russen kommunizieren, auf dass keine Eskalation stattfinde, er begeifert giftestkrötig den Iran, doch hat er noch immer nicht eine bei anderen Präsidenten längst überfällige False Flag gestartet, um das Land der Mullahs in Schutt zu verwandeln, und er hielt an der 73. UN Vollversammlung

eine Rede.

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Kursiv eingeschobene Kommentare von mir, Thom Ram. (mehr …)

WWP’s Ansprache an die UN / Klartext

Wladimir Putin macht es wieder einmal vor. Er spricht viele der hängigen, brandheissen Themen klar verständlich an und versteht es, dabei höflich zu bleiben. Seine Art gibt den Gegenseiten stets die Möglichkeit, ohne Gesichtsverlust einzurenken und von Eigennutz auf Kosten Dritter auf Kooperation zu schwenken.

Ob es Verantwortliche gibt, welche diese Chancen wahrnehmen?

Einmal mehr ziehe ich den Hut vor Wladimir Putin. Es ist lohnend, seine Rede sehr genau zu lesen.

Ich habe die deutsche Uebersetzung nach bestem Wissen und Gewissen sprachlich an vielen Stellen geglättet.

thom ram, 30.09.2015 (mehr …)

„Volksherrschaft“

Ein anderer Autor würde mit dem Inhalt, welchen Luckyhans hier hinlegt, ein mitteldickes Buch schreiben. Konzentrierte Kost ist das, und der wichtigen Anregungen voll. Einmal mehr: Alle Achtung! Herzlichen Dank an Luckyhans!

thom ram, 20.05.2014

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Angeregt durch unsere unlängst hier deutlich gewordenen unterschiedlichen Ansichten zur Begriffsdefinition von „Demokratie“ möchte ich heute auf das Wesentliche, den Inhalt, eingehen.

Viele Menschen verbinden mit dem Begriff der „Demokratie“ automatisch den Begriff „Volksherrschaft„.

Nun: wohl nichts was dem ferner liegen könnte – selbst ursprünglich.

Im alten Athen, der „Wiege der Demokratie“, war die Grundlage dieses Staatsaufbaus die Sklavenhaltung, d.h. die minderbezahlte (nur Kost und Logis) Arbeit vieler fleißiger handwerklich geschickter und gebildeter Menschen und die bedingungslose Aneignung ihrer Arbeitsergebnisse durch den jeweiligen Herrn, der sich natürlich im Eigeninteresse auch (in Maßen) für Gesundheit und Schutz seines Eigentums an „sprechenden Tieren“ interessiert zeigte.

Ohne diese fast unbezahlte Wertschöpfung war das Verwaltungssystem der Demokratie (als die Herrschaft der Freien) nicht möglich.

Hinzu kommt, daß Athen damals ein recht überschaubarer Stadtstaat war und die „oberen Fünftausend“, d.h. die sog. „Freien Bürger“, sich alle gegenseitig persönlich kannten – dies ist die zweite grundlegende Voraussetzung für ein Funktionieren von Demokratie.

Denn in größerem Maßstab kann Demokratie gar nicht funktionieren, weil es zwangsläufig immer zur Herausbildung einer vom Volke völlig losgelösten „Politikerkaste“, heute allerdings nur noch mit Marionettenfunktion, führt.

Wenn wir diese Grundlagen mit dem vergleichen, was uns heutzutage als „Demokratie“ aufgeschwatzt wird, dann zeigen sich Parallelen und Unterschiede.

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