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Mythos „U.S.Army“-5

Für viele Menschen in diesem Land waren die VSA lange Jahre die Schutzmacht schlechthin – ohne sie war ein Vorstellung von Sicherheit in der BRvD und in EUropa kaum denkbar.
Wenn wir uns diesem Thema heute kritisch nähern, dann vor allem deshalb, weil nichts schädlicher ist als auf falschen Vorstellungen beruhende Einstellungen, denn diese führen oft zu Handlungen, die völlig fehlgehen und gravierende Folgen haben können.
Luckyhans, 18.11.004
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Zum Schluß wollen wir, nach einigen einführenden Sätzen, ein paar russischen Kommentatoren zu dem Artikel des Militär-Schriftstellers Konstantin KolontajewDie Amerikanische Armee – der größte Mythos des 20. Jahrhunderts vom 11.03.2009 – das Wort geben.
© für die Teil-Übersetzung aus dem Russischen Luckyhans, 18.11.04:

Der genannte Autor kommt im letzten Teil seines Beitrages auf die Gründe zu sprechen, WARUM die VSA-Streitkräfte nur ein Mythos sind – ich fasse kurz zusammen.
Da wird zunächst auf das „genetische Material“, das zu einem großen Teil bei der VSA-Entstehung eingebracht wurde, hingewiesen, d.h. vor allem auf die zielstrebig dorthin gezogenen kleinen und großen Verbrecher, die in Europa eine Verurteilung zu erwarten oder bereits erhalten hatten.
Daraus wird der amerikanische Egoismus, Hinterhältigkeit und mangelnder Mut wie auch die „Macher“-Mentalität abgeleitet – Eigenschaften, die für Soldaten nicht unbedingt ideal sind.

Als zweiter Grund wird der angelsächsische „Gentleman-Kult“ angeführt, der hintergründig eine Abneigung gegen echten Professionalismus beinhaltet (Beispiel Sherlock Holmes). Wohl nicht umsonst gäbe es Hunderte von Witzen über Lords, Gentlemans, Ladies und deren Bedienstete…

Hinzu kam das angelsächsische System des käuflichen Erwerbs von Offiziersrängen (bis Mitte des 19. Jahrhunderts), was die Professionalität des Offizierskorps weiter untergrub.
Als Beispiel wird der Krieg der Engländer gegen die Zulus in Südafrika angeführt, wo letztere mit Speeren und Äxten gegen die britischen Hinterlader-Flinten antraten, wobei die Zulus nicht immer geschlagen wurden.

Zur Ideologie des Dilettantismus komme noch die Selbstverliebtheit und völlige Selbstkritikunfähigkeit der angelsächsischen Zivilisation.

In der Folge gäbe es in „normalen“ Staaten in der Regel zwei „Geschichte“n: eine ideologische für den „Pöbel oder Plebs“ und eine mehr oder weniger realistische für die Eliten.
Während es in den VSA nur EINE Geschichte gibt… daher glaubt der Offizier der U.S.Army auch, daß es die VSA-Armee war, welche den Zweiten Weltkrieg gewonnen hat und deshalb die beste in der Welt ist.
Wozu also fremde Kampferfahrung studieren?

Dementsprechend sei auch das System der Ausbildung der Offiziere und Generäle der britischen und der VSA-Armee organisiert, mit den bekannten Folgen für deren Soldaten im Gefecht.

Wenn man einem Artikel von Oberst W. Ozhginich in der russischen Zeitschrift „Auslands-Militär-Rundschau“ – 2003, Nr. 5, S. 19 – 26 glauben darf, dann sind 75% der Offiziere der VSA-Armee von Charakter ihrer Ausbildung her keine Kader-Offiziere, sondern Absolventen ziviler Hochschulen.
Und deren Ausbildung sei nicht mal vergleichbar mit dem russischen System der begleitenden Militärausbildung an den zivilen Hochschulen – trotz der immensen Preise, welche die Studenten in den VSA für das Studium zu zahlen hätten.

Weiter wird die Ausbildung der Kader-Offiziere in West Point und Fort Benning im Vergleich mit der russischen detailliert betrachtet – ich glaube, das schenken wir uns jetzt erstmal.
– – – –

Nun (erneut auszugsweise) zu einigen Kommentaren, in denen tatsächliche Begegnungen russischer Offiziere und Soldaten mit Angehörigen der VSA-Armee geschildert werden. Selbst wenn man nicht alles genau wörtlich nimmt – ein Eindruck entsteht doch…

Der Leser Scoba 11.03.09 11:57 zitiert aus der russischen Übersetzung des Buches von Karl Schmitt „Land und Meer“, Leipzig, 1942, und weist so auf die prinzipiellen Unterschiede zwischen Landkrieg und Seekrieg hin.

Der Leser Epifan schreibt u.a.:
„Ich glaube es war 2003, da wir ich persönlich Zeuge, wie eine Ami-
Sondereinheit bei uns Fallschirmspringen wollte. Ich war mit an Bord. Sondereinheit. Tiefenaufklärung. Diversion. Elite. Deren Oberst ging zu unserem Sprungverantwortlichen und sagte was von 5 Tausend Fuß. Unserer tat so, als hätte er nicht richtig gehört und wir gingen auf 5 Tausend Meter. Deren Colonel kroch zur Rampe, kam zurückgekrochen und sagte, daß sie nicht springen werden. Unsere sind alle gesprungen.
Dann gingen wir runter auf 5 Tausend Fuß
(1500 Meter – d.Ü.), dann sind auch sie raus. Bis auf zwei, die haben ehrlich gesagt, daß sie Angst haben… Unsere hätten sich eher erschossen vor Schande. …
Wir sollten sie also nicht unterschätzen, vor allem die Atomwaffen. Aber in den Himmel heben brauchen wir sie auch nicht, wie damals die 14 Opas vom Politbüro, die unser Land ausgezogen haben. …
Dem direkten Zusammenstoß ziehen die Amis verzwickt-verworrene politische Kombinationen vor, unter Einsatz der Geheimdienste und der Medien. Mit viel Geld, das sie … hatten.“

Leser Georg ergänzt zu Jugoslawien:
„Nach den offiziellem Mitteilungen der Vertreter des Nato-Oberkommandos war der Einsatz gegen Jugoslawien
(für die Nato – d.Ü.) unblutig: die jugoslawische Luftabwehr habe in den 78 Tagen Luftangriffe nur einige Flugzeuge abgeschossen – ein voller Triumph.
Dies wurde nicht nur in den Nato-Ländern geglaubt, sondern praktisch in der ganzen Welt.
Erst nach Beendigung der Kampfhandlungen wurden nach und nach die Höhe der alliierten Verluste und die Effektivität der Handlungen der Nato-Truppen klar.
Tatsächlich sind die entsprechenden Nato-Strukturen in der Verwandlung ihrer eigenen Verluste in „unsichtbare“ viel erfolgreicher als die von der jugoslawischen Luftabwehr abgeschossenen „unsichtbaren Stealth“-Flieger. Aber ein Teil der Wahrheit ist trotzdem herausgekommen.
So hatte die ‚Internationale Assoziation für strategische Forschungen‘ der Amis
nach dem ersten Monat der Kampfhandlungen (die insgesamt zweieinhalb Monate dauerten) bestätigt, daß die Verluste der alliierten Luftstreitkräfte schon 38 Flugzeuge, 6 Hubschrauber und 7 UAV (Drohnen – d.Ü.) betrugen. Diese Angaben stimmen auch mit den Daten der Luftstreitkräfte der SFRJ für April 1999 überein.
Allerdings wurden nach dem Abschluß dieses Krieges Gesamtdaten von dieser Assoziation nicht veröffentlicht – offensichtlich wollte man die Reputation der Nato nicht diskreditieren und die tatsächlichen Zahlen nicht angeben. Solche Beispiele gibt zur Genüge.

Leser Scoba nochmal am 12.03.09 01:15:
„Bei aller Achtung für die positive Absicht des Autors kann ich nicht verstehen, wie er die Boyscouts unter Eisenhowers und Montgomerys Kommando mit der Roten Armee der Jahre 1944-1945 vergleichen kann. …
Am Ende des Krieges hatte die Rote Armee niemanden, der ihr gleichkam und hätte ohne mit der Wimper zu zucken, die alliierten Armeen zu Staub zermahlen können.
Diese Kraft hatte sie um den Preis der kolossalen Opfer, Blut, Schweiß und Mannhaftigkeit errungen.
Der Kern der Armee waren jene Soldaten und Offiziere, die sich aus den Kesseln der ersten Kriegsmonate herausgekämpft hatten, die die Hölle von Stalingrad überlebt und im Feuerbogen (von Kursk – d.Ü.) gekämpft hatten – und die daher alles schon gesehen hatten und weder Tod noch Teufel fürchteten.
Diese Armee, die in den Panzerscheren der Wehrmacht-Maschine verbrannt war, hatte von ihrem Gegner gelernt, hatte die besten Details von dessen Kriegsmechanismen in sich aufgenommen und weiterentwickelt, sie mit ihrer eigenen Kraft vereint und schließlich und endlich ihren Lehrer übertroffen und ihm das Rückgrat gebrochen, ihn niedergezwungen und vollständig zerstört.
In Stalingrad Ende 1942/Anfang 1943 hatte die Liquidierung des Kessels mit der 6. Armee von Paulus noch 2 Monate gedauert.
Anderthalb Jahre später hat die Rote Armee in denselben 2 Monaten im Verlauf der Operation „Bagration“, die für die Wehrmacht laut Guderian einfach „eine Katastrophe“ war, folgendes getan:
es wurde eine vorbereitete, 250 km tief gestaffelte Verteidigungslinie durchbrochen und auf einer Frontbreite von über 1000 km ein Vorrücken in die Tiefe von 550 – 650 km geschafft, dabei die Armeegruppe „Zentrum“ zerschlagen und die Armeegruppe „Nord“ im Baltikum isoliert, insgesamt 17 Divisionen und 3 Brigaden vollständig vernichtet und 50 Divisionen um mehr als die Hälfte ihres Bestandes verringert. Die Hitlerleute haben ca. 500 Tausend Mann verloren.
Im Ergebnis wurde Weißrußland vollständig befreit, ein bedeutender Teil von Litauen, ein Teil Lettlands und die östlichen Gebiete Polens.
Bei der Durchführung dieses hochkomplizierten strategischen Angriffs hatte die Führung der Roten Armee vier Fronten mit 20 Schützen- und 2 Panzerarmeen (insgesamt 166 Divisionen, 12 Panzer- und mechanisierten Korps, 7 Festungsbereiche und 21 Brigaden, d.h. 2,4 Millionen Mann, über 36 Tausend Geschütze und Werfer, 5200 Panzer und Selbstfahrlafetten) zu organisieren und zu koordinieren. …
Die Stäbe der Alliierten konnten nicht mal einen Operationsplan solchen Kalibers zeichnen, geschweige denn realisieren. …
Das in den VSA vor der Eröffnung der 2. Front gezeigte Propaganda-Filmchen „Why we fight“ konnte nie solchen Geist und Mannhaftigkeit erzeugen wie sie Kämpfer haben, die ihre Heimaterde verteidigen. Daß John und Bob vor den Angriffen auf die deutschen Stellungen Angst hatten, ist völlig natürlich.
Denkt etwa jemand hier, er wäre an deren Stelle mutiger gewesen?

Wer da sagt, der Krieg sei nicht schrecklich, hat keine Ahnung vom Krieg.“ …

Es wäre besser, anstelle überheblich-hochfliegender gefährlicher Illusionen sich mit der Arbeit an den eigenen Problemen zu befassen … Denn UNSERE KRAFT ist der wirkliche Gegenstand der Sorge, nicht die Schwäche der anderen.“

Leser Epifan ergänzt 12.03.09 09:40:
„Die Ami-Armee mit unserer zu vergleichen ist, nett gesagt, Wortgeklingel. Die VSA-Armee ist eine Aggressionsarmee, denn Aggression ist die einzige Garantie des Fortschritts der angelsächsischen „Zivilisation“.
Der VSA-Kriegsdoktrin zufolge ist für einen Sieg über die sowjetischen (russischen) Soldaten eine konzentrierte Übermacht auf dem gegebenen Frontabschnitt von 6fach (!) erforderlich.
Wir und übrigens auch die Deutschen meinen, daß dafür eine 3fache Übermacht beim Angriff ausreicht.
D.h. dementsprechend müßten sie (die Nato – d.Ü.) eine 6fache Übermacht über die russische Armee haben… versteht sich von selbst, daß dies unmöglich ist. Deshalb werden sie auch mit uns nicht kämpfen. …
Ein ehemaliger Klassenkamerad studierte an der Moskauer Militärhochschule; da sind etwa 1984 – 86 mal Hörer aus West Point zu ihnen gekommen. Sie sind zusammen auf den Übungsplatz gefahren. Von den ca. 15 Arten militärischer Wettkämpfe – Schießen, Taktik, Waffenhandhabung, Panzerfahren usw. – haben die Amis alle 15 vergeigt, wobei sie oft sogar unseren Sergeanten aus dem 2. Studienjahr unterlegen waren. …

Und zu Jugoslawien ergänzt er später u.a.: „Wie aus einem Dokument hervorgeht, das der Redaktion von „Newsweek“ vorliegt, war die Zielgenauigkeit Sergeanten
Und die Opfer der „Präzisions-Bombardements“ waren in erster Lienie Zivilpersonen, und nicht die jugoslawischen Militärs.
Diesen Bericht, erstellt von den Luftstreitkräften der VSA, haben die Militärs versucht, zu verheimlichen, und es ist nicht schwer zu verstehen warum.
Es genügt, die darin enthaltenen Angaben mit jenen zu vergleichen, die von den hohen Tribünen verkündet wurden.
Im Dokument wird die Zahl der jugoslawischen Militärobjekte, deren Zerstörung einer Überprüfung zugänglich ist, angegeben:
’14 Panzer (und nicht 120, wie einst der Joint Chief of the Staff Henry Shelton verkündet hatte), 18 Panzerfahrzeuge (anstelle 220), 20 Artilleriegeschütze (was sehr weit weg ist von der genannten Zahl 450).
Offiziell wurde gesagt, daß im Verlauf der 78tägigen Kampagne die Piloten der Nato-Flugzeuge „garantiert“ 774 Ziele getroffen hätten. Allerdings konnten die Inspektoren der Luftstreitkräfte der VSA, die buchstäblich jeden Fußbreit Kosovoer Landes durchgekämmt hatten, lediglich Zeugnisse für 58 erfolgreiche Treffer finden.‘

‚… Im Verlaufe der 78 Tage, welche die Luftangriffsserie der Nato gegen Jugoslawien dauerte, bestanden die „Fehler“ der Allianz nicht nur in der Bombardierung serbischer ziviler Objekte.
Es brauchte fast ein Jahr, bevor einige der Fehlrechnungen bekannt wurden, die für die Nato katastrophale Folgen hätten haben können. So zeigte sich, daß die Nato-Bomber fast zwei VSA-U-Boote versenkt haben, die in der Adria kursierten. …‘

Die amerikanischen Reservisten sind nicht in der Lage, in der geforderten Art und Weise den Dienst in Afghanistan und im Irak auszuführen. Dieses erfolgt wegen des „schlecht funktionierenden“ Systems der Mobilisierung und Vorbereitung des gesamten Personals. Wie am Donnerstag die Zeitung „New York Times“ mitteilte, ist der Kommandeur der Reserve-Kräfte der VSA-Armee, Generalleutnant James Helmly mit einer solchen Warnung in einem Memory hervorgetreten, das er noch im Dezember vergangenen Jahres an das Pentagon geschickt hatte…‘ (Link)
Und so weiter – wäre ein solches Durcheinander in unserer Armee möglich?“

– – – –

Ich denke, beim Lesen dieser Zeilen wird so langsam ein weiterer Aspekt verständlich, warum in Rußland nach wie vor auf den Sieg im „Großen Vaterländischen Krieg“ so großer Wert gelegt wird, und warum man zu einer „seriösen“ Aufarbeitung des Nationalsozialismus, der gesamten Vor-, Während- und Nach-Kriegs-Ereignisse und deren Hintergründe erstmal noch nicht bereit ist und auch auf absehbare Zeit nicht sein wird.
Denn genauso haben wir einen enormen Nachholbedarf, UNSERE Ansichten von Vorgeschichte, Verlauf und Nachgeschichte des sog. 2. Weltkrieges mal ganz ernsthaft zu überprüfen, vor allem was die sowjetischen Streitkräfte bei der Zerschlagung von 85% von Hitlerdeutschlands Armeen zu leisten hatten.

Für Kritikaster:
es gibt in Rußland durchaus Videos mit Kriegsteilnehmern, wo diese zugeben, daß es viele Vergewaltigungen deutscher Frauen und Mädels durch sowjetische Soldaten gegeben hat; auch meine Mutter hat mir seinerzeit von einem solchen Fall erzählt, obwohl das damals nicht unbedingt „opportun“ war – die (oft unangenehme) Wahrheit bricht sich langsam Bahn, auch wenn dies noch nicht bei den „Oberen“ angekommen sein mag.

Es gibt aber nach wie vor eine Menge Ungereimtheiten, was die Grausamkeiten während des und nach dem Kriege im heutigen Tschechien, Polen und Mitteldeutschland betrifft.
Und die der westlichen Alliierten (Rheinwiesenlager usw.) – denn auch dies ist noch lange nicht „offizielle“ Lesart…

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LH, 18.11.004


5 Kommentare

  1. STEFAN MATUN sagt:

    Hat dies auf My Blog rebloggt.

    Gefällt mir

  2. thom ram sagt:

    Für mich sind deine fünf Beiträge über die so enorme Tüchtigkeit des US Militärs wertvolles Puzzleteil für mein Weltbild.

    Danke, Luckyhans!

    Gefällt 1 Person

  3. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

    Gefällt mir

  4. […] Aktionen, wie Nein-Ihleffen, 0707 London, MH-017 und andere. Naja, paßt auch irgendwie zu dem, was wir unlängst hier über die VSA-Armee ausgebreitet […]

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  5. Vollidiot sagt:

    Natürlich hatte der Sovjetsoldat einiges zu leisten – der Gegner war nicht der GI.
    Aber das ist offensichtlich, je intensiver sich 2 bekämpfen desto größer die Verluste (hat natürlich keiner gewußt).
    Gewollt schon und die Beteiligten an den Hebeln waren brav und streitsüchtig, wie Plagen im Sandkasten wenn sie Hunger haben und der Windelinhalt die Haut reizt.
    Und all diese Fakten halten den „Grossen Vaterländischen Krieg“ noch lange am Leben, wie den „Grande Guerre“ der Franzmänner – eben so den der Briten in Flandern.
    Wo alles nur so von Lügen strotzt und lebt wäre die Wahrheit eine Katastrophe.

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