bumi bahagia / Glückliche Erde

Ehrlich?

(LH) Das ist doch oft die erste Reaktion, wenn uns jemand etwas mitteilt, was so gar nicht zu unseren bisherigen Erkenntnissen paßt: „Ehrlich?“ oder „Meinst Du das jetzt ernst?“ oder sanfter „Majestät belieben zu scherzen?“, bevor dann konkrete Fragen „zur Sache“ gestellt werden…
Luckyhans, 22./26. Januar 2019
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Ehrlichkeit, Wahrheitsliebe ist ein ganz fundamentaler Wert im menschlichen Leben. Ohne sie ist ein Zusammenleben auf Dauer nicht möglich.
Denn auf Lügen läßt sich nichts aufbauen, weil diese keine Basis bilden – da gibt es nur Beliebigkeit, nichts Festes, Dauerhaftes, Verläßliches.

Und auch der Einzelne kann sich selbst nicht auf Dauer belügen. Denn dann fehlt ihm eine wichtige Richtschnur für sein Handeln, und er wird immer wieder in Zweifel geraten – über alles.

Im Wort „ehrlich“ steckt das Wort „Ehre“, d.h. man fragt eigentlich, ob der andere „auf Ehre und Gewissen“ bereit ist, seine Aussage zu bestätigen.

Es ist mit der Ehrlichkeit so wie mit der Gesundheit: sie ist nicht alles, aber ohne sie ist alles nichts.
Und genauso, wie wir dazu „erzogen“ werden, in jungen Jahren mit unserer leiblichen Gesundheit höchst stiefmütterlich umzugehen, genauso werden wir heute immer stärker beeinflußt, jederzeit über Verletzungen der Wahrheit „locker“ hinwegzugehen.

Und genauso, wie es im Alter kaum gelingen will, die in jungen Jahren so leichtfertig hergegebene physische Gesundheit wiederherzustellen – da hilft auch „viel Geld“ nicht, das wir auf Kosten der Gesundheit vielleicht ergattert haben -, genauso wird es später zunehmend schwierig, der verlorengegangenen Ehrlichkeit wieder den ihr gebührenden Platz in unserem Leben einzuräumen.
Oft gelingt dies nur auf Kosten herber Schicksalsschläge, wenn uns das Leben die Wichtigkeit der Wahrheit recht nachdrücklich ins Gedächtnis ruft.

Man könnte noch weitere Parallelen ziehen.
Genauso wie ab und zu, nach einem üppigen Mahl, ein kleines Gläschen Alkohol keine großen negativen Wirkungen hervorruft, wird eine tägliche häufige Einnahme – je nach Konstitution mehr oder weniger schnell – zwangsläufig zur Zerstörung unseres Körpers und unserer Seele führen.
Tausende Alkoholtote geben alljährlich dafür beredtes Zeugnis.

Auch die Lüge ist eine Droge. Je mehr ich lüge, desto mehr gewöhne ich mich daran, daß lügen „nicht so schlimm“ sei.
Und verstricke mich in meinen Lügengeweben.
Was anfangs als Spiel erscheint und das Leben „interessanter“ zu machen scheint – „mal sehen, wie dieser oder jener reagiert, wenn ich ihm was vormache“ -, verliert sehr schnell seinen Reiz und wird zur schlechten Gewohnheit.

Freilich braucht der Lügner ein gutes Gedächtnis, denn er muß sich stets im Klaren sein, wem er wann was vorgelogen hat.
Sonst kommen die anderen recht bald darauf, daß sie betrogen wurden, und glauben im weiteren – getreu dem Volksmund: „wer einmal lügt…“ – dem Lügner gar nichts mehr.
Und das kommt einem Ausschluß aus der jeweiligen Gemeinschaft gleich.

Die seelischen Folgen des Lügen-Mißbrauchs sind genau dieselben wie beim Alkohol oder vielen anderen Drogen: die Seele verhärtet und wird zerstört, denn man kann nicht mehr davon ablassen, es kommt zu einer Abhängigkeit, und der Lebensinhalt reduziert sich auf das Trachten nach der nächsten Dosis.

Die seelische wie die geistige Welt eines Abhängigen wird immer ärmer, bis sie nur noch den einen Zweck kennt.
Und der Betreffende bereit ist, alles andere dafür aufzugeben: Liebe, Freundschaft, Verläßlichkeit, Zuneigung.

Freilich ist das auch eine Art von „Leben im HIER und JETZT“… aber ist sie sinnvoll?
Wenn es im Leben nur noch ein einziges Ziel gibt?

Dieses Leben kann man nur im Suff ertragen…“ – welch armseliges Bekenntnis der eigenen Unfähigkeit, für sich und sein Leben die Verantwortung zu übernehmen.

Besonders schwer ist es, zur Wahrheit zurückzukehren, wenn Lüge und Betrug „in Fleisch und Blut übergegangen“ sind und zu scheinbarem „Erfolg“ (Geld-Reichtum, diverse Sex-Liebschaften, scheinbare Macht usw.) geführt haben.
Erst das eigene Erleben, daß alle diese „Dinge“ nicht wirklich glücklich machen, sondern nur Schein sind – genau wie das Geld, das diese Dinge erkauft -, kann zu der Erkenntnis führen, daß es wichtigeres im Leben gibt als Geld, Gold und materielles Vermögen.
Allerdings muß dazu ein kleiner Rest von Ehrlichkeit sich selbst gegenüber noch vorhanden sein, sonst kommt man aus dem Teufelskreis der Lüge nie wieder heraus…

Warum komme ich auf dieses Thema zurück?

Weil es gewiß nicht „zufällig“ passiert, daß wir durch die Hauptströmungs-Medien so systematisch und immer stärker an die durchgängige Lügerei und den verantwortungslosen Umgang mit der Wahrheit gewöhnt werden.
„Was andere können, kann ich schon lange…“ ist da die falsche Reaktion.

Denn es wird sehr schnell nicht mehr beherrschbar – der „geübte“ Lügner wird recht bald nicht nur „im Job“ und bei Geschäften, sondern auch mit seinen Familienangehörigen den persönlichen Vorteil durch Betrug – denn nichts anderes ist die Lüge – suchen.

Wenn derart jedoch das Vertrauen in die nächsten Menschen, die wir haben – unsere Familienmitglieder – zerstört wird, dann verlieren auch diese recht bald „den Glauben an die Menschheit“: das „wie du mir, so ich dir“ wird sehr schnell gelernt, und anstelle eines sinnreichen Familienlebens entsteht ein erbarmungsloses Hick-Hack rund um die Uhr.
Jeder zieht sich in sich selbst zurück und schließt sich ab, es entsteht der „Charakter-Panzer“, an dem so viele unserer Mitmenschen heute leiden.
Mehr dazu kann jeder gern bei Wilhelm Reich nachlesen, dessen Bücher momentan wieder (noch?) verfügbar sind.

Da aber die Seele jedes Menschen liebevolle Zuneigung und Wärme braucht, damit sie nicht verkümmert, wird jeder versuchen, in irgendeiner Weise Aufmerksamkeit und Achtung an anderer Stelle zu finden.
Psychiater und Psychologen leben recht gut davon, und die Solidar-Gemeinschaft finanziert es per Krankenkassenbeitrag mit…
Es liegt also auch in jedermanns rein materiellem Interesse, daß die Menschen nicht als seelische Krüppel herumlaufen, sondern
ehrlich und offen miteinander umgehen.

Und weil keiner einen anderen überzeugen kann, sondern jeder nur sich selbst von der Richtigkeit einer Sache überzeugen kann, gibt es leider nur den einen Weg: jeder muß sich ggf. dazu überwinden, mit seinen Mitmenschen so umzugehen, wie er möchte, daß mit ihm selbst umgegangen wird.
Ob als Kant’scher kategorischer Imperativ oder als Oma-Spruch formuliert – es bleibt nur diese einfach Wahrheit: „Was du nicht willst, das man dir tut, das füge auch keinem anderen zu.“ Oder positiv gesagt:
gehe jederzeit mit deinen Mitmenschen genauso um, wie du möchtest, daß sie mir dir umgehen.

Es ist wirklich so einfach.
Das Leben läßt sich viel leichter für alle gestalten, wenn Vertrauen, Ehrlichkeit und Wahrheitsliebe die Grundlagen sind.

Und es liegt an jedem selbst, ob er durch sein Verhalten dazu beitragen will, daß diese Welt heller, fröhlicher und glücklicher wird.
Jeder kann jeden Tag durch die Änderung seines eigenen Verhaltens auch seiner Umgebung Impulse für Besserung verleihen.

Und nach dem Resonanz-Prinzip wird jeder, der Liebe und Ehrlichkeit ausstrahlt, auch von seiner Umgebung selbiges zurückgespiegelt bekommen.

Es sei denn, er klammert sich mit Gewalt an Menschen und Einrichtungen, die in ihrem Wesen solche Eigenschaften nicht haben können.
Notorische Lügner kann man nur mit Verachtung und Nichtbeachtung strafen – eine andere „Sprache“ verstehen die nicht.

Und in Banken und Unternehmen kann erstmal grundsätzlich niemand darauf rechnen, daß ihm geschäftlich jemand mit Fairneß und Güte entgegenkommt – da ist alles auf „Interessen“ und Profit ausgerichtet, für Menschlichkeit ist das wenig Platz.
Freilich gelingt es auch dort oft, durch gütiges eigenes Verhalten andere Menschen zu ebensolchen Handlungsweisen zu bewegen, soweit es deren Ermessensspielraum zuläßt.
Aber darüber hinaus würden sie sich selbst schaden, wenn sie sich aus dem Korsett der Vorgaben herausbewegen wollten.

Es ist also auch ein Aufgabe der seelischen Gesundung der gesamten Menschheit, daß dieses auf Gier, Neid, Geiz und Betrug beruhende, profitorientierte Wirtschaftssystem endlich dahin geschickt wird, wo es hingehört: auf den Abfallhaufen der Geschichte. Auf daß es dort endgültig verfaule und ein nährstoffreicher Kompost für ein neues, natürliches Zusammenleben der Menschen entstehe…

Denn es hat seine totale Unfähigkeit, eine lebenswerte menschliche Gesellschaft zu organisieren, inzwischen nachhaltig bewiesen. Und solange der Gewinn über den Menschen gestellt wird, kann sich daran nichts ändern.

Wir reden also, wenn wir ein anständiges Leben führen wollen, über eine umfassende, grundlegende Neugestaltung der Orientierungsgrößen für unser Denken, Wollen, Fühlen und Tun.
Mit ein paar Reförmchen ist da nichts zu machen.

Freilich ist nicht alles schlecht, was das jetzige System hervorgebracht hat.
Aber es bedarf schon einer sehr sorgfältigen Abwägung, welche Teile – auch in Hinsicht von Technik und Infrastruktur – weiter zu entwickeln sind und was davon derart naturschädigend ist, daß es auf gar keinen Fall weiter benutzt werden kann.

Das mag im Übergang zu mancher Einschränkung und manchem Verlust an liebgewordenem „Gadget“ führen, aber wir sind schon viel zu weit in der Richtung der hemmungslosen Naturzerstörung vorangekommen, als daß es ohne einige schmerzhafte Einschnitte so weitergehen könnte – auch nicht zeitweise.

Wer dazu nicht bereit ist, der will auch keine Veränderung.
Und der bleibt Mittäter, wenn demnächst der letzte Baum gefällt, der letzte Fluß vergiftet und der letzte Fisch gefangen sein wird…


9 Kommentare

  1. mkarazzipuzz sagt:

    Mojens luckyhans,
    lügen gehört bei 99% aller Menschen (also auch bei mir) zum täglichen Instrumentarium, um in dieser Welt zu bestehen.
    Natürlich gibt es Situationen oder Gruppen von Menschen, in (mit) denen ich ehrlich umgehen möchte und es auch zu einem sehr großen Teil dann auch tue. Es ist ist aber nicht die Regel.

    Nach meiner DDR-Zeit, in der die Lüge im öffentlichen Leben eher zum Ungewöhnlichen gehört hat, hatte ich in meinem neuen Berufsleben ein Schlüsselereignis nach dem Anderen.
    Ich hörte zu, wie mein Chef mit einem Kunden über Gebühr höflich und schmeichelnd umging, nach dem Auflegen des Telefonhörers aber trocken „Arschloch“ sagte. Meinen verwunderten Blick erklärend folgte ohne Nachfrage „ja Arschloch, aber ein Arschloch, welches das Geld verwaltet, von dem wir leben wollen…“.
    Wenn uns ein Fehler unterlief, der bei einem unserer Kunden sichtbaren Schaden hinterließ, war es unser Anliegen, den Schaden von uns fern zu halten. Wir logen, dass sich die Balken bogen.
    Um Aufträge zu ergattern, wurden Firmen erfunden und damit Geld klar gemacht, um wichtige Entscheider zu schmieren.
    Uns wurden Techniken in Seminaren beigebracht, wie man Leute dazu bringen kann, Dinge zu tun, die sie ohne diese Konditionierung gar nicht tun würden…
    Mein Geschäftsleben in diesem Land hier war also voller Lug und Trug.
    Ich kann nicht sagen, dass mir das besonders schwer fiel, es war halt Standard.
    Damals lief alles recht gut für mich, ich schwamm in der Mittelschicht mit und hatte und habe ein erkleckliches Auskommen.
    Nur wenn ich heute als Pensionär mal anfange, ehrlich im öffentlichen Raum mit Anderen umzugehen, wird es kitzelig.

    Ich finde aber dennoch deinen Beitrag hier ganz gut, auch wenn in manchen Teilen diverenzierter Meinung bin.

    Lieben Gruß
    krazzi

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  2. arno energieheiler sagt:

    Ich bin und bleib ein bescheidener Mensch , den ich habe von Natur immer alles bekommen was ich brauchte , denn selbst im Krieg und auf der Flucht habe ich nicht gehungert , ich kenne kein Neid un bin auch nicht Habgierig denn ich weiß wenn ich die Erde verlasse kann ich kein Geld oder Gold mitnehmen , aber ich kann doch was mitnehmen Liebe und Wissen , das bleibt mir erhalten …

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  3. Norbert Fuchs sagt:

    Arno Energieheiler
    Arno die blanke Wahrheit,das tut gut.

    Gruß Norbert Fuchs

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  4. Norbert Fuchs sagt:

    Hilf dir selbst so hilft dir Gott.

    Gruß Norbert Fuchs

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  5. Norbert Fuchs sagt:

    Raumstation atlantis v.Dieter Bremer

    Norbert Fuchs

    Gefällt 2 Personen

  6. Luckyhans sagt:

    zu mkarazzipuzz 27/01/2019 um 00:08
    Lieber Krazzi,
    es ging mir darum, darauf aufmerksam zu machen, daß der tägliche Umgang mit der Lüge tiefgreifende Aus-Wirkungen in unserer Seele hat.
    Was jeder mit dieser „schlechten“ Nachricht anfängt, liegt bei ihm selbst.

    So wäre es mir eine Freude, wenn sich möglichst viele daran machen, diese Folgen zu überprüfen (ob es denn so ist, wie ich angedeutet habe) und dann bei sich im Innern ehrlich mal nachzuforschen, ob es denn alles so „locker“ abgelaufen ist, wie Du es hier beschreibst.

    Ob dann Anlaß besteht, etwas an seinem Verhalten zu verändern, hängt vom Forschungsergebnis ab. Und der eigenen Charakterstruktur.
    Wie immer: es liegt bei jedem selbst… 😉

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  7. mkarazzipuzz sagt:

    Lieber Lucky,
    selbstverständlich hat die Lüge tiefgreifende Auswirkungen auf das Innere. Man lernt, mit ihr als scheinbar unumgänglich zu leben.
    Das ist der Alltag in der Wirtschaft und Politik heute.
    Natürlich kann jeder davon ablassen, jederzeit. Er befindet sich dann auf einem Pfad, bei dem er möglicherweise im Einklang mit sich selbst ist.
    Er gibt dann dem „Staate“, was des „staates“ ist (also viel mehr, als den Zehnten von ehemals) und motzt auch sonst nicht rum.
    Wenn er gefragt wird, bestätigt er an Feiertagen, wie dem gestrigen, dass er sich als Deutscher natürlich der 6 Mio schämt und die nicht vergessen wird. Ob er dann doch schon gelogen hat, weiß er ja nur selbst…
    Und ja Lucky, bei mir läuft alles nicht locker. Die Welt, in der ich heute lebe, macht mir Angst.
    Wie im Mittelalter, gibt es heute die Inquisition. Es verbessert sich nichts, obgleich doch so viele Menschen positive Energie aussenden.
    Ich habe das ungute Gefühl, dass jegliches Positive in einem schwarzen Loch verschwindet.
    Aber ich halte Euch ja nicht ab, weiter die linke Wange hin zu halten, nach dem ihr die Watschen auf der rechten Seite verdaut habt.
    Alles nett also.

    Lieben Gruß
    krazzi

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  8. anno sagt:

    „Zum 83. Geburtstag – Ende der Lüge“

    Ehrlich? « bumi bahagia / Glückliche Erde
    *ttps://bumibahagia.com/2019/01/26/ehrlich/

    Henry Hafenmayer, warum ist sein Blog nach zwei Jahren noch nicht gesperrt?

    „Goldstein und die Bruderschaft sind möglicherweise eine von der Partei geschaffene Illusion, ein Köder, der Abweichler anziehen soll, damit es für die Gedankenpolizei leichter wird, potenzielle Gedankenverbrecher zu fassen.“
    *ttps://de.wikipedia.org/wiki/1984_(Roman)#Emmanuel_Goldstein

    Und ist Horst Mahler ein Staatsschützer?
    Wie anders ist es zu erklären, dass er keinerlei Erfolg hatte?
    Und wenn Herr Horst Mahler im Rollstuhl sitzt wie Julija Tymoschenko, was ist damit bewiesen?

    PS:
    Ehrlich? « bumi bahagia / Glückliche Erde
    mkarazzipuzz
    „Wenn er gefragt wird, bestätigt er an Feiertagen, wie dem gestrigen, dass er sich als Deutscher natürlich der 6 Mio schämt und die nicht vergessen wird. Ob er dann doch schon gelogen hat, weiß er ja nur selbst…“
    Beim Scheiterhaufen darf man über seine Religion lügen, auch ein Krypto-Nationalsozialist.
    Warum nur kaum jemand den „Leidensweg“ der Juden als Passionsweg in seiner subversieven Kraft erkennt und entsprechend die Stationen der „Offenkundigkeit“ nutzt?
    Wenn wir also im Passionsspiel an der Leidensstation mit dem Friseur von Treblinka, haben wir für die Räumung von 70 Leichen aus einer tötlichen Kolenmonoxid-Dieselabgasqualm Atmosphäre nur 1 bis 2 Minuten. Ob Tierversuch oder Crashtest-Dummy Bessermenschen schaffen das den 16 Quadratmeter Raum Garage/Frisiersalon/Gaskammer innerhalb der 5 Minuten welche Abraham Bomba den Raum verlassen musste diese Taten zu vollbringen!
    An der nächsten Station des Holo-Kreuzweges gedenken wir Jehoshua Rosenblum (Sonderkommando KZ Auschwitz) im „unvorstellbaren“(?) Grauen wo Zyklon B durch ein Fenster eingeworfen und nach 15 Minuten Todesschreie das Sonderkommando die Leichen schnell-schnell herausgeholt.
    Der Bessermensch der diese Kreuzstation verlässt ohne dass ihm die Offenkundigkeit im Halse stecken geblieben darf nach Bełz´ec mit Kurt Gerstein zur heute letzten Teil der Passion „700 – 800 Bessermenschen in einem geschlossenen Raum auf 25 Quadratmetern, in 45 Kubikmetern“ also 32 Bessermenschen in einen Fahrstul welcher nur ein Quadratmeter Fläche warum diese Passion leugnen?

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