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Deutsche Tugenden

Danach befragt, was für ihn denn typisch deutsche Tugenden seien, ist so mancher recht schnell mit seinen Antworten. Und fragt sich selten, warum er denn diese oder jene Eigenschaft für „typisch deutsch“ hält…
Wobei ich das alles weit weg von jeglicher Deutschtümelei verstanden wissen möchte – wir Deutschen sind nicht die Menschen, welche das Gute als „Vorzug“ verstehen – für uns ist es eher Verpflichtung
Luckyhans, 14. April 0006
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Ja, woher nehmen wir eigentlich unsere Maßstäbe, wenn wir Volksstämme und deren Mentalität betrachten?

Doch hoffentlich zuerst aus dem eigenen Erleben.
Allerdings ist dabei zu beachten, daß dieses eigene Erleben zu einer bestimmten Zeit erfolgt ist, d.h. es muß in Beziehung zur jeweiligen Gesamtlage im jeweiligen historischen Zeitabschnitt gesetzt werden, sonst wird man leicht zu falschen Betrachtungsweisen und Schlußfolgerungen gelangen.

Wenn ich mich zum Beispiel intensiv daran erinnere, daß ich während meiner Studentenzeit regelmäßig einen ganzen Tag lang mit der Bahn quer durch Polen gefahren bin, um an meinen Studienort in der Westukraine zu gelangen, und dabei bestimmte Erfahrungen mit polnischen Mitmenschen gemacht habe, dann sind diese in die entsprechende Zeit – Mitte der 1970er Jahre – einzuordnen, da in Polen eine quasi-sozialistische Ordnung schon langsam vor sich hin siechte, so daß dort nur wenige diese noch ernst nahmen.

Ist es da verwunderlich, wenn (ich verstand damals nur ein paar Worte polnisch, war also gezwungenermaßen fast nur Zuhörer, und horchte vor allem auf die am häufigsten vorkommenden Wörter in der meist angeregten Unterhaltung der Menschen miteinander) die am meisten gebrauchten Wörter „pinjönse“ (Geld) und „Amerika“ waren?

Wobei, wenn ich heute die Informationen aus dem Weltnetz verarbeite, wie sich die gegenwärtigen polnischen Machthaber offiziell so geben und was sie so tun, dann scheint mir mein damaliger Eindruck recht kräftig nachgezeichnet…
Was sich jedoch nicht mit meinen eigenen Erfahrungen mit polnischen Menschen deckt, die ich alle als gelehrig, fleißig und gutmütig, wenn auch oft recht ich-bezogen kennengelernt habe.

Sodann schöpfen wir unsere Eindrücke aus den Erzählungen unserer Vorfahren, der Großeltern, Eltern, Onkel und Tanten – da sind vielfältige kleine Mosaiksteinchen, die uns ein meist stark gerastertes, aber sehr intensives und „richtiges“ Bild von den Menschen der jeweiligen Zeit geben.
Und wenn wir das mit unsere eigenen Erfahrungen vergleichen, dann kommen jene „allgemeinen Züge“ zum Vorschein, welche als „typisch“ für ein bestimmtes Volk sich herausheben.

Wer dann noch gute Bücher aus vergangenen Zeiten liest, angefangen von den Klassiker Goethe und Schiller oder Storm, bis hin zu Erich Marie Remarque oder die beiden Männer, Thomas und Heinrich, der bemerkt dann vielleicht, daß auch dort gewisse Handlungs- und Denkweisen des öfteren auftauchen und somit über die Zeitläufte hinweg wohl eine längerwährende Bedeutung haben.

Natürlich auch sog. Heimatdichter, wie Fritze Reuter, Ludwig Thoma und viele andere, die im jeweiligen Dialekt schrieben, und sogar die Besten der sog. reinen Unterhaltungsliteratur, wie Simmel oder Spoerl, tragen mit ihren Werken dazu bei, unser Mosaik zu verdichten.
So formt sich bei jedem ein Eindruck von ebenjener Mentalität, jenen typischen Eigenschaften und Tugenden, welche die deutschen Volksstämme kennzeichnen.

Wobei selbstverständlich fraglich ist, ob wir damit ein vollständiges Bild erhalten, denn es sind ja zu allen Zeiten längst nicht alle Schriftsteller auch gedruckt worden. Es gibt praktisch seit der Erfindung des Buchdrucks schon eine Zensur, die nur bestimmte Schriften zum Druck zuließ und andere verfolgte bzw. ggf. vom Nachdruck ausschloß.

Und daran hat sich zu keiner Zeit etwas wesentliches verändert – alle bisherigen „Ordnungen“ haben mehr oder weniger peinlich darauf geachtet, daß nur ganz selten mal ein allzu kritisches geschriebenes Wort in den literarischen Umlauf gelangte… Oft bleiben die „Verrisse“ jener Bücher die einzigen Zeugen dessen, daß da mal etwas „abseitiges“ gedruckt worden war…
Daher ist also ziemlich sicher davon auszugehen, daß wir auch auf belletristischem Gebiet aus einer Masse manipulierenden Mülls die wenigen Perlen herauszufinden haben, die uns ein einigermaßen wahres Abbild jener Zeit und ihrer Menschen bieten.

Sei’s drum, wir haben nichts anderes zur Verfügung als das, was uns gedruckt (oder neuerdings im Projekt Gutenberg und in vielen Archiven auch „digitalisiert“) zur Verfügung steht – in dem Wissen, daß meist eine tiefgehende Kritik am jeweiligen Leben ausgeblendet wurde.

Ja, was kommt uns da als typisch deutsche Tugenden entgegen?
Wollen wir mal eine ganz kurze Bestandsaufnahme wagen?
Auch wenn die jedenfalls oberflächlich bleiben wird?

Als erstes erscheinen natürlich die auch heute noch interessengeleitet als „sehr deutsch“ bekannten Eigenschaften, wie Pünktlichkeit, Fleiß, hohe Arbeitsmoral, Genauigkeit, Korrektheit, Zuverlässigkeit, welche vor allem die Grundlage des immer wieder auflebenden wirtschaftlichen Wohlstandes selbst nach schwersten Kriegen und Entbehrungen waren und bleiben werden.

Inwieweit diese Eigenschaften heute den jüngeren Generationen unter 35 vertraut sind, mag jeder aus seinem eigenen Erleben selbst bewerten – ich möchte mich da mangels hinreichender Berührungspunkte mit jener Generation fürnehm zurückhalten.

Auf jeden Fall sind die genannten Charaktereigenschaften zu pflegen und zu erhalten, denn nur auf diese Weise werden wir künftige Probleme (für Anhänger der PoKo-Manipulation: „Herausforderungen“) bewältigen können.

Immer weiter in den Hintergrund gedrängt werden dagegen andere typisch deutsche Charaktereigenschaften, die man hollyschuttisch meist intensiv versucht, lächerlich zu machen…
Was nie wirklich gelang, daher wird seit einiger Zeit all dies von Seiten aller offiziellen Manipu-Medien weitgehend totgeschwiegen.
Damit meine ich solche vormals hierzulande sehr verbreiteten Züge und Verhaltensweisen wie Treue, Freundschaft, Redlichkeit, Ehre, Kameradschaft, Zusammenhalt und Widerstandswillen auch in aussichtsloser Position (meist als angeblich sinnlose „Nibelungen-Treue“ verrufen) – allen voran das berühmte natürliche „einer für alle, alle für einen“.

Wer sich da jetzt mit seinen Grundzügen des eigenen Charakters hier wiederfindet, der kann sich schon mal weitgehend als typischen Vertreter deutscher Tugenden betrachten.
Selbstverständlich ist heute niemand mehr ein Ausbund all dieser positiven Eigenschaften – zu tief sind die Gefühlstechniker der Manipulatoren schon in die Seelen der Bevölkerung unseres Landes eingedrungen.

Aber wer bei sich Reste der deutschen Tugenden entdeckt, der sollte sich derer nicht schämen, sondern sie hegen und pflegen, ggf. auch im Stillen und im kleinen Kreise, wo man sie noch anerkennt und gern mit Gleichem vergilt.
Denn es wird eine Zeit kommen, da auch wir Deutschen – ganz natürlich, wie auch alle anderen Volksstämme dieser Erde – wieder frei und stolz sein dürfen auf alles, was der deutsche Geist an Schönem und Bleibendem – in Wissenschaft, Technik, Musik, Literatur, Architektur und Kunst – geschaffen hat.

Denn es sind bei weitem nicht nur die verprimitivierten „hölzernen“ Eigenschaften, die man uns zuordnet, welche uns wirklich kennzeichnen – sondern es sind zu jeder Zeit sehr viele sensible, geistreiche, freundliche Menschen aus unseren Volksstämmen hervorgegangen.

Und wir werden uns selbst wieder gern in die Reihen unserer Ahnen stellen, indem wir uns intensiv mit deren Leben und Wirken beschäftigen, aber frei und offen, ohne poko-, paragräfliche und andere ideologische Zwangsbrillen dabei benutzen zu müssen.

Um diesen Aufgaben gerecht werden zu können, sei es jedem angeraten, sich zuerst mal mit seinen eigenen konkreten Ahnen zu befassen: wer waren sie wirklich, die eigenen Eltern und Großeltern, Onkel und Tanten?
Meist hat man sie viele Jahre noch selbst erleben dürfen, ohne daß man sich daran bewußt erfreut hat…

Oft habe ich damals nicht weiter nachgebohrt, wenn Omas und Opa nach wenigen Andeutungen nicht mehr weiter erzählt haben, obwohl es mich eigentlich interessiert hatte… worüber ich heute sehr betrübt bin, denn ich bin sicher, daß sie mir viel Interessantes und Nützliches aus ihrem Leben hätten mitteilen können – und wollen…
Aber ich war – wie wohl fast immer die jungen Leute – davon überzeugt, daß ja jetzt eine ganz andere Zeit sei und die Erfahrungen der Alten nun kaum noch etwas nützen würden…

So also mein Aufruf an alle jungen Leute:
sprecht mit euren älteren nahen Verwandten, laßt euch erzählen, wie sie mit ihren Schwierigkeiten im Leben fertiggeworden sind, welche Probleme sie wie gelöst haben, was es da alles an Schönem und Schwerem gegeben hat… bedenkt: sie werden nicht ewig für solche Befragungen zur Verfügung stehen…

Und es ergeht ein ähnlicher Aufruf an die Älteren:
sucht den Kontakt mit euren Kindern und Enkeln, erzählt ihnen in möglichst auf- und anregender Form aus eurem Leben, interessiert sie an der Vergangenheit ihrer Sippe und ihres Volksstammes, verhelft ihnen zu jenen Wurzeln, ohne die ein Mensch sich in den Stürmen des Lebens nicht behaupten kann…

Die Verbindung der Generationen miteinander ist enorm wichtig, und zwar erstmal ganz konkret innerhalb der eigenen Verwandtschaft.
Nicht umsonst haben die Manipulatoren das Wort „Sippe“ zu einem Schimpfwort degradiert – spätestens daran erkennt man, daß es eine der Grundlagen eines natürlichen Lebens ist.
Wie auch die „Familie“ mit ihren natürlichen Bezeichnungen, wie Vater und Mutter, Sohn und Tochter, immer stärker mit neuen Begriffen bekämpft wird – das normale Leben soll mit Hilfe solcher Gender-Konstruktionen unter dem Deckmantel der Freiheit und Freizügigkeit pervertiert werden.

Wir dürfen uns das auf keinen Fall gefallen lassen!
Pflegen wir die normalen, natürlichen menschlichen Verhältnisse – sie sind der Schlüssel zur Neugeburt unseres Volkes, die nach den Jahrzehnten der Umerziehung so dringend notwendig ist.
Unterstützen wir alle Menschen, die sich darum bemühen, die deutschen Tugenden zu leben, helfen wir vor allem unseren Nächsten in Verwandtschaft, Bekanntschaft, Nachbarschaft und Gemeinde, sich daran zu erinnern, wie ein gutes natürliches Leben zu gestalten ist.

Jeder kann und sollte da in seinem unmittelbaren Umfeld wirksam sein.
Und laßt euch nicht einschüchtern von Zurückweisung und Desinteresse – eure Lieben und Nächsten werden es euch später danken, daß ihr hartnäckig geblieben seid!

Jeder kann sich da einbringen in den dringend Not-wendigen Prozeß der Wiedergeburt der deutschen Völker

Und es beginnt, wie stets, bei jedem Einzelnen, im Kleinen, Alltäglichen – dort finden die Veränderungen statt, die wir uns wünschen.

Und nur von dort können sie die Gemeinschaft durchdringen und auf allen anderen „höheren“ Ebenen wirksam werden…

Und für alle, die hier jetzt immernoch meinen, deutschtümeln zu müssen:
ja, es ist unsere Aufgabe als Deutsche, unsere Eigentümlichkeit zu bewahren, zu pflegen, zu erhalten und weiterzuentwickeln.

Aber wir sind darin nicht allein.
Mit uns gemeinsam arbeiten alle anderen Volksstämme der Menschheit daran, sich von all den physischen, astralen, ätherischen, mentalen und sozialen Parasiten zu befreien und wieder ein natürliches Leben zu führen.

Unsere natürlichen Verbündeten sind also alle Menschen guten Willens, auch der einfache – fehlgeleitete (nicht fanatisierte) – schwarze Migrant nebenan, und alle Naturwesen dieser Erde


2 Kommentare

  1. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

    Gefällt mir

  2. ALTRUIST sagt:

    Deutsche Tugenden heute – eine Köter-Rasse und KöterKultur ?

    Ein Volk schafft sich ab! Aber warum?
    Na dann, ….

    Noch schläft es, aber wenn es erwacht, dann gibt es kein halten mehr.

    Ein Köter starkes Video !

    Gefällt 1 Person

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