bumi bahagia / Glückliche Erde

Naturwesen / Unsere Freunde

Ich beneide Menschen, welche auf die Ebene von Naturwesen gehen, sie sehen, sie hören, unmittelbar mit ihnen kommunizieren können. Ich kann es nur ansatzweise, sozusagen mit Umweg über mein Innenleben, und ich frage mich, warum mir denn diese Türe verschlossen ist, korrekter gesagt, warum ich mir diese Türe verschlossen halte.

Ich sehne mich nach dem Garten, da in vielfältigem Pflanzenwuchs sich Elfen, Feen, Zwerge und kleine fürchterliche Drachen, welche jeweils die Feuer entfachen, wohlig leben und mir auch unmittelbar wahrnehmbar sind. Wie geht es dir damit, lieber Leser?

Nun, genug von mir geschwafelt. 

Hier ein kleiner Auszug aus dem Bericht von Heribert Czerniak, welcher Zugang zu jenen Welten hat 🙂

Du findest den ganzen Artikel in „Sein“ —>hier.

thom ram, 31.10.2015

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Diese Wesen gibt es und hat es immer gegeben, es sind keine „Märchen“. Es gab früher Zeiten, in denen sie mit den Menschen zusammen gelebt haben, so wie in „Herr der Ringe“ – diese Darstellung ist sehr real. Aber die Schwingung der Erde hat sich verändert. Die Naturwesen haben ihre Schwingung behalten, die Menschen haben sich jedoch dem Schwingungsfeld der Erde angepasst bzw. ihre Schwingung selbst ­verändert, weshalb sie feinstofflichere Wesen nicht mehr direkt wahrnehmen können. Die Naturwesen schwingen höher als die Menschen, man könnte den Raum, in dem sie leben, auch eine andere Dimension nennen. Sie sind deshalb nicht direkt an das im Laufe der Zeit veränderte grobmaterielle Schwingungsfeld der Erde angekoppelt, sondern eher an etwas, was man das Lichtwesen der Erde nennen könnte.

Die Menschen haben sich also von den Naturwesen entfernt. Wenn man sie heute wahrnehmen möchte, muss man sich bewusst sein, dass sie auf anderen Ebenen leben. Als ich auf meinem spirituellen Weg an einem Dunkelraumretreat teilnahm, sah ich nach einigen Tagen Lichtpunkte, mit offenen Augen – es war richtig hell. Aber in diesem Licht konnte ich nicht meine Hand sehen, weil es aus einer anderen Dimension kam. So ist es auch mit den Naturwesen. Sie sind zwar hier auf der Erde, aber in einer anderen Dimension. Öffnet sich das dritte Auge dafür, so kann man sie auch wahrnehmen. Je nach Schwingungsgrad befinden sich die Wesen auch in unterschiedlichen Dimensionen.

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Mit Naturwesen zu sein, bedeutet den Fokus zu wechseln von deinem Problem, dem Suchen nach Lösungen, hin zu der Freude, die du mit ihnen in dem Moment erfährst – ohne etwas zu verdrängen. Darum geht es zur Zeit allgemein in unserer Entwicklung. Sie sagen nicht: „Vergiss dein Problem“, sondern: „Richte dich auf das Licht, auf die Freude aus – und alles andere darf auch sein.“
Sie sorgen dafür, dass unser schweres Denken Leichtigkeit erfahren kann. Deshalb kommt es auch immer wieder vor, dass Menschen zu lachen anfangen, zu singen, Freude zu empfinden. Die Naturwesen mögen es, wenn die Menschen zum Beispiel singen, weil sie auch gern singen und tanzen. Sie mögen es auch, wenn man ihnen etwas mitbringt: kleine Edelsteine, Räucherstäbchen oder einen Keks. Die Gaben bleiben liegen, aber die Wesen erfreuen sich an deren Energie oder entziehen ihnen die Essenz, so dass dann der Keks, wenn sie ihn angenommen haben, eine Stunde später so schmeckt, als wenn er tagelang dort gelegen hätte.

Den ganzen Artikel lesen —>hier

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28 Kommentare

  1. Petra von Haldem sagt:

    Da berichte ich noch gerne was von uns hier, nur ist z.Zt. grad anderes (zeitlich) WESENtlicher 🙂

    Das mit der Freude ist ein Schlüssel!!
    In diesem Sinne: allen ein freudiges Hallo Wien 😉 🙂

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  2. Angela sagt:

    @ Petra von Haldem

    Zitat: “ …„Richte dich auf das Licht, auf die Freude aus – und alles andere darf auch sein.“

    Das ist ein wirklich genialer Satz! Auch der zweite Teil….. wundervoll. Wie ein Zen-Spruch ! All die vielen Sätze unseres hochintellektuellen Verstandes sind im Grunde völlig umsonst, dieser eine Satz sagt einfach ALLES, was man zum Leben braucht.

    Bin gespannt auf Deine Geschichte…

    Jetzt habe ich doch minutenlang überlegt, wass „Hallo WIEN“ bedeuten soll ! ( ..vielleicht ist sie Österreicherin? Gibt´s irgendwas Interessantes heute in Wien? ,hihi…(schäm) )

    Dann aber kam die ERLEUCHTUNG – das kleine Satori ! Grusel-Grusel-Grusel…

    Liebe Grüße und ein schönes Wochenende wünscht allen Angela

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  3. thomram sagt:

    @ Petra

    Mein Wian Satori lässt auf sich warten, und warten tu‘ ich auf deinen Bericht.
    🙂

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  4. Angela sagt:

    Noch mal zu den Naturgeistern….

    Obwohl es sich ja eher um andere „Geister“ handelt, passt mein Erlebnis wunderbar zur Halloween-Nacht.

    Bei uns in der Nähe, im Harz gibt es eine Höhle mit einem Vorraum , genannt „Steinkirche“ in Scharzfeld.
    Um die ranken sich viele Sagen. So z.B. :

    …“ ….Eine weitere Legende bringt als Fabeltier ein Einhorn ins Spiel, nach dem die bei Scharzfeld gelegene Einhornhöhle benannt ist. In der höhlenartigen Steinkirche habe in heidnischer Zeit eine alte und weise Frau gelebt, die wahrscheinlich als Wahrsagerin Ratsuchenden geholfen habe. Eines Tages habe sie ein Mönch in schwarzer Kutte in Begleitung fränkischer Krieger vertrieben. Ein Einhorn soll sie vor ihren Verfolgern geschützt haben. Die Frau schloss sich der Hexengemeinde an. Danach sei der schwarze Mönch in einem Erdloch verschwunden, was zur Entdeckung der Einhornhöhle geführt habe… “ usw. https://de.wikipedia.org/wiki/Steinkirche_Scharzfeld.

    An einem düsteren Novembertag habe ich mit unseren beiden Hunden einen Ausflug dorthin gemacht. Vom großen Vorraum, in dem eine Art „Altar“ ( wie es gedeutet wird) aus dem Stein geschlagen wurde, ging ein dunkles Loch ab, die eigentliche Höhle.

    Vor diesem Loch saßen lange unsere beiden Hunde und starrten wie gebannt in das Dunkel. Sie waren kaum wegzukriegen davon, ließen sich durch nichts ablenken. Was sie wohl nur dort sahen?

    Huh- da wurde mir plötzlich sehr unheimlich zumute und ich verließ fluchtartig , die Hunde hinter mir herziehend die Höhle… 😀

    Ja, nur nicht Katzen, auch Hunde können vieles aus der Geisterwelt wahrnehmen.

    LG von Angela

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  5. Petra von Haldem sagt:

    Ja Ihr Lieben, das war auch so ein Scherzkeks hier aus dem Haus, der/das mich „Hällo Wien“ schreiben ließ….
    Ihr habt es gemerkt und schon war ein Schmunzeln in Eurer Aura, vermute ich mal……….

    Mein Leben mit der Elementarwelt ist mehr oder weniger schon Zeit meines Lebens…..

    Nein, „sehen“ kann ich sie nicht, aber ich „sehe“ überall die Phänomene, d.h. die Wirksamkeiten, sehr differenziert.
    Meine Großmutter hat mich oftmals auf so allerlei aufmerksam gemacht und das hat sich dann fortgesetzt.

    Lange Jahre waren dann explizit Elementarwesen überhaupt kein Thema.
    Es waren die Jahre der Erdenerfahrung, die „mich zu mir“ brachten… 😉

    Dann irgendwann las ich das Buch von Tanis Helliwell über ihre Reise nach Irland (sie ist Amerikanerin und wollte zu ihren Wurzeln). Wie das Buch heißt, habe ich gerade vergessen und meine/unsere „Vergesslichkeitsfinder“ hier lachen sich ordentlich eins und halten sich die Bäuche.
    Die umringen mich gerade sehr, da es hier um sie geht 😉
    Wenn ich was Gescheites in die Tasten bekomme (woran sie ja mitbeteiligt sind!!!), dann bekomme ich vielleicht den Buchtitel „eingespielt“.
    Ihr merkt schon, dass ich eigentlich permanent erzählen könnte aus dem Alltag.
    Ein kleines Detail greife ich heraus.
    Dazu habe ich die Erlaubnis erhalten! (Für einiges andere noch nicht! z.T. aus Verschämtheitsgründen, das darf ich sagen, ohne bloss zu stellen!)

    Damif fing es im Haus an (im Garten ist es anders):

    Mein Mann und ich unterhielten uns so über dies und das während wir gemeinsam Vorbereitungen machten, um gemütlich eine Tasse Kaffee zu trinken…… Tassen rausstellen, Wasserkocher mit Wasser füllen und anschalten, Keramikdose mit dem gemahlenen Kaffeepulver aus dem Regal holen, als ich plötzlich sehr deutlich ein leises Stimmchen „höre“ : „Das macht Koffje“.
    Ich stutze, halte inne, frage nach, wer sich da gemeldet habe und es kommt: „Koffje“
    ich frage laut:“ Bist Du das Kaffee-Wesen?“, mein Mann guckt schmunzelnd und ich sage ihn, dass sich „jemand“ gemeldet habe..Stille…….
    ich stelle selbige Frage nochmals und es kommt eine Art Kopfschütteln so wie ein Nein und wieder „Das macht Koffje“….
    Da das eine neue mir noch etwas ungewohnte Unterhaltung ist, geht das noch so etwas hin und her, bis sich für mich zeigt, dass Koffje das Wesen ist, das immer in Aktion tritt, wenn es um das Kaffeemachen geht…..

    Von nun an, machen wir Kaffee gemeinsam!!!!!
    Falls ich unser liebes Kaffeegeistchen, das sehr zierlich ist…(wollte schreiben „klein“, was Koffje etwas betrübte……)
    also, falls ich das zierliche Wesen Koffje mal vergesse, dann passiert nicht gleich was, aber der Kaffee schmeckt „sauer“.
    Bei öfterem Vergessen, fällt mir der gehäufte Kaffeemeßlöffel aus der Hand oder ich schütte heißes Wasser daneben u.s.w.
    Mittlerweile machen wir so gut wie immer alles beim Kaffee gemeinsam……..er/es ist außerordentlich wachsam!

    Den Namen desjenigen Hauswesens, das das Fach im Schrank hütet, wo ein paar Alkoholika drinstehen, die eigentlich nur zum Kochen und backen, bei Fröstelanfällen oder mal so zum Dessert genommen werden, den Namen darf ich auch schreiben:
    Es ist unser etwas stolzer Wissly….. er schmunzelt, wenn ich das schreibe.
    Nein, er hieße nicht Wisky, sondern Wissly……………………..

    So, das war eine kleine Lukenöffnung in unser gemeinsames Leben hier.
    Mal sehen, von wem ich dann noch berichten darf.
    Ach ja, eines SOLL ich Euch sagen:
    Es sei wunderschön (…und selbstverständlich!!..ähemm),
    dass wir mittlerweile immer für unseren Hausgeist (noch unter N.N. für die Leser !!)
    ein Gedeck der eigenen Art mit an unserem Tisch platzieren, wenn wir essen……
    und nach unserem Segensspruch vor dem Essen immer sagen: Guten Appetit…und AaaLLE essen mit…. 😉 🙂

    HAHAHA………nach dem nochmaligen Durchlesen kommts: Buch heißt : Elfensommer!
    (Schmunzeldanke an das Erinneringskringel)

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  6. thomram sagt:

    @ Petra

    Küsschen an Koffje. Hoff, dass es Küsschen vonnem küsskundischn Altmann mag. Grosses Versprechen: Nicht schlabbrig feucht.

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  7. thomram sagt:

    Und an Wissly…ich bitte ihn, zu verzeihen, wenn seine Bestände etwas mehr als normaliter reduziert werden werden, sollte ich ma aufkreuzen.

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  8. Petra von Haldem sagt:

    Thomram, Koffje schaut mich hilfesuchend an….ich versichere ihm, dass es bei uns „behütet“ sei und dass das Deine Art Scherze seien und Deinerseits hohe Anerkennungen wären.

    Vermute, Koffje ist dererlei „Konfrontation“ und „Humor“ noch ungewohnt.
    Koffje hat noch „zierliche Humoranteile“ …scheu………..
    Leise fragt es, ob Du denn keinen Kaffeemacher habest…??
    Uff……..

    Wissly meint, er habe nichts zu verzeihen. Stolz erwähnt er Besucher……..interesse……..
    ohh je, was hab ich da begonnen….

    Hier um mich rum grinst es und tanzt und johlt und der etwas strenge OberHausgeist erinnert an die Ruhe, die im Hause zu sein habe……..

    Schon lange nicht mehr denke ich , dass wir nur zu zweit hier leben… 😉 🙂

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  9. thomram sagt:

    @ Koffje

    Sei behütet und froh. Wenn ich vorbeikommen werde, werde ich dich freundlich begrüssen und deine Händchen streicheln und mich auf fein Kaffee freuen. Nix Küsschen nötig.

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  10. thomram sagt:

    @ Wissly

    Ich werde das, was du ausgibst, ehren. Dich sowieso.

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  11. thomram sagt:

    @ Oberhausgeist

    Man hat immer so seine Mühe mit all diesen Halbverrückten, ja. Doch weissde, sie sind ja lieb und einfach übermütig dann und wann. Nimm’s nicht zu ernst. Doch danke ich für deinen Einsatz. Wenn ich bei euch schlafen werde, dann bin ich auch froh, wenn Ruhe in der Büx sein wird.

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  12. thomram sagt:

    @ Koffje noch

    Ich gestehe, dass ich noch nicht erforscht habe, wer dein Freund hier ist, wenn wir Kaffee machen. Das ist dumm von mir, und ich hole es morgen nach. Beim Kaffeemachen. Ich möchte dir fein über dein Köppchen streicheln… so du magst.

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  13. Petra von Haldem sagt:

    Lieber Thomas,
    es ist gar nicht so einfach, hier „den Stöpsel wieder rein “ zu bekommen.
    Scheint mir, die Tür ist noch ein wenig mehr auf gegangen.

    Bei uns scheint mir die Sicht-und Ansichtsweise bezüglich der Elementarwelt etwas anders zu sein als bei dem oben von Dir eingestellten Beitrag.
    Wir erleben hier weitaus mehr „gefangene“ Elementarwesen als uns „lieb“ ist.
    Sie scheinen kaum zugänglich zu sein, machen ihre aufgezwungene Arbeit, so wie sie der Bauer oder der Straßenbauer oder der Elektriker es ihnen „aufs Auge drückt“…
    Es ist Leid statt Freud.
    Und diese freudlose Athmosphäre umgibt dann uns alle und so beißt sich die Katze wieder in den Schwanz.

    Also es gilt Freude zu schaffen!!!!

    Und dann, wenn wir über die Gräser streichen und segnende Worte und Gedanken aussenden, so, dass es für alle Wesen dieser Region erklingen möge, dann…………………
    freut sich unser Hausgeist und unser Steinmeister und ist sowas wie „stolz“ auf „seine“ Menschen.
    Wenn wir das fühlen, dann fangen wir an zu singen hier bei uns oder zu summen.
    Und oft wird dann ein kleines Fest mit unseren Hauswesen gefeiert und dann gibt auch ein extra Glas für den Hausgeist. Ingwertee ist sehr beliebt oder auch etwas Bier.

    Natürlich ist unser Oberhausgeist auch ein wenig verwundert, wie dumm wir oft sind, resp. unwissend, dann kommt schon mal sowas wie Oberlehrer zum Vorschein….jaja, sie lernen sehr von den Menschen.

    Völliges Unverständnis und mittlerweile ein Hingenommenhaben lebt in ihnen in Bezug auf die Tatsachen, dass sie von der Menschenwelt nicht wahrgenommen werden. Obwohl sie ja alles machen!
    Da wird viel Vermittlungsarbeit benötigt und weiter um Geduld und Nachsicht gebeten.

    Ach ja, Koffje hat sich geoutet. Uff, unpassendes Wort…………..
    Wir Menschen sind so grob!!
    Besser:
    Koffje hat mir etwas verraten.
    Es gehört in die Welt der Düftewesen. Ein spezieller Bereich der Sylphen.
    Von daher die Zartheit…………

    Wußten wir bis eben auch noch nicht.
    Koffje scheint mir hier bei uns das mutigste Wesen zu sein.
    Ja, Köppchenstreichen darf sein, es duckt sich etwas seitlich weg……………..

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  14. luckyhans sagt:

    … da ich (noch) nichts von mir beitragen kann, hier etwas von einer „anderen“ (mir selbst leider unbekannten):




    Hier der ganz Duröhren-Kanal:
    https://www.youtube.com/channel/UCyXopy4IF_gPjOn0LZA3Awg

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  15. Petra von Haldem sagt:

    Na, lieber luckyhans, da haste mir ja einen schönen Samstagabend verpasst!!

    Siehste, so isses: die einen plappern fröhlich von und mit Koffje
    und die anderen wissen, wo ein Vorhang ist, ziehen den auf und: tatatataaaaaaaaaaaaaaa

    Und so kommen die Welten zamma.
    Ganz herzlichen Dank für Deinen Beitrag.

    Im Hintergrund hier feixt es rum: siehste, wir haben es gewußt…….die findet was…………………und ein Gehüpfe findet wieder statt…um diese Uhrzeit…
    egal, wir freuen uns, feiern noch schnell und dann gehts ins Nest.

    Zu Waldwesen habe ich wenig Zugang, mein „Revier“ ist eindeutig HausundGarten…………….
    und die Region, ein bestimmter eingegrenzter Bereich.

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  16. thomram sagt:

    Ich schlage einen kräftigen Haken und möchte einen Einschub grösserer Dimension machen.

    Bali hat bei Denpasar einen Flughafen. Die Piste reicht vom einen Ufer zum Gegenüberliegenden, und für die ganz grossen Kisten ist sie zu kurz.

    Da sind zwei Projekte
    A) Die bestehende Piste verlängern, raus auf’s Meer.
    B) Im Norden, bei Singaraja, einen grösseren, zweiten Flughafen bauen.

    Ich erinnere: Balinesen sind Hindu. Geister sind für sie omnipräsent.

    Gegen B sind heftige Stimmen in Volk und Geistlichkeit. 200 Tempel müssten geschlissen und ein kleinerer Berg abgetragen werden. Man weiss: Die ansässigen Geister würden vertrieben und danach immer und immer Unheil schaffen.

    Gegen A wirken ebenso heftige Stimmen. Schon bei der Schaffung des bestehenden Flughafens sind Geister vertrieben worden. Sie haben sich besänftigen lassen und man hat Wohnungsagreements getroffen. Es ist in Ordnung.
    Die Geister sagen aber klipp und klar: Eine Erweiterung der Piste, das gibt es nicht. Tut ihr das, dann habt ich Schreckliches zu gewärtigen.

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  17. Hilke Niehaus sagt:

    Liebe Petra,

    einen vom Herzen ausfliessenden Dank sende ich zu Deinen täglichen Begleitern in Haus und Garten.

    Der neben mir stehende Morgenbecher (mit Dekor Möwe 😉 ) gefüllt mit köstlichem Kaffee
    wurde heute Morgen noch ohne die feinstoffliche Unterstützung der Duftvermittlerin gebrüht.

    Danke, für die Vorstellung von Koffje aus der Familie der Sylphen.

    Gerne, sehr gerne werde ich sie morgen früh um Brühduftsegenunterstützung bitten.

    Alle Welt kommt gern auch beim Kaffee zamma.

    🙂

    Euch allen einen herbststrahlenden Tag …..
    mit alten und neuen Vermittlern

    der glücklichen Erde

    und Danke auch an die menschlichen Vermittler hier, mit ihren Geschichten aus aller Welt

    🙂

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  18. Petra von Haldem sagt:

    Moin, liebe Hilke,

    Du schreibst: ***Der neben mir stehende Morgenbecher (mit Dekor Möwe 😉 ) gefüllt mit köstlichem Kaffee
    wurde heute Morgen noch ohne die feinstoffliche Unterstützung der Duftvermittlerin gebrüht.***
    …….
    Du hättest es mal hier miterleben sollen, als ich das las…….
    ***….wurde heute Morgen noch ohne die feinstoffliche Unterstützung der Duftvermittlerin….***

    zuerst die völlig unverständliche „Frage“ von einem kleinen Wesen mit großen Augen neben Koffje:
    „..hat das Hilke………. hat Kaffee ohne Stützung??“

    Also gemeint war, ob Du den Kaffee ohne DEINE Unterstützung denn gebrüht habest………

    Klaro, dass der Kaffee durch die Kaffeemachwesen gebrüht würde, nur heute noch ohne Deine „Bewußtseins“Unterstützung!!!!!

    ……………..mittlerweile „verstehe“ ich diese Elementarwesen-Logik….

    Bei uns hier im Haus ist es so, dass wir gerne hier wohnen dürfen!!!! 😉
    Mittlerweile sogar, wie ich gerade „höre“: sehr gerne………….

    Allen einen gehörig feinsinnigen Aller-Heiligen-Tag!
    Heute ist der Vorhang etwas weiter geöffnet und es weht……………….

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  19. Petra von Haldem sagt:

    Lieber Thomas…
    unlösbar.
    Auf Touriknete verzichten und mit den Elementen leben.
    Siehe Island.
    Grüße an Dein Haus-Tiiem und Dich !!

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  20. thomram sagt:

    @ Petra

    Bali ist durchsetzt von denen, welche eben gerade Knete machen wollen. Ich tue das Meinige, dass die Geister Balis Heimstatt haben. Weiss der Geier, schon oft hab ich gedacht, ich müsst mal nach Island. Kalt dort. Dafür hatz keine Fiicher, welche stechen und so.

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  21. luckyhans sagt:

    @ Thomram:
    „Island“ und „keine Fiicher, welche stechen“ – wer hat dir denn diesen Floh ins Ohr gesetzt?
    Ich war zwar noch nicht in Island, aber schon zweimal in Gegenden auf derselben geografischen Breite – da gibt’s im Sommer einige Wochen, da meint man, daß es NUR solche Fiiicher gibt… 😉

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  22. thomram sagt:

    @ Lücki

    Ich sehe schon, keiner gönnt mir was. Ich geh‘ an’n Nordpol.

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  23. thomram sagt:

    @ Lücki

    Hä?

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  24. luckyhans sagt:

    @ Thomram:
    … ich find das Bild so nett, vorn auf dem Buch – und stellte mir gerade unsern Blockwart dort vor – wie Du weißt, ist ja (laut offizieller Lehrmeinung) am Nordpol nur Eis, ohne Festland darunter – also eine (große) Scholle… 😉

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  25. thomram sagt:

    Ack soo. Verstehe. Du willst mich wirklich los werden. Setzt der mich bereits aufn Nordpol, wo ich dock nur nach Eisland wollete, und suggerieret dann noch, dort habe ich ja kein Eis underm Aasch, sondern judd fest Erde.

    Jetzt penn ich einfach ma, Jut Nacht gut‘ Leuts.

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  26. Petra von Haldem sagt:

    Also, also, werter Eislandsehnsüchtiger….
    der luckyhans setze Dich aufn Nordpol?????

    Schon vergessen?:

    Hier:
    ***thomram
    02/11/2015 um 09:18

    @ Lücki
    Ich sehe schon, keiner gönnt mir was. Ich geh’ an’n Nordpol.***

    Nur, dass damit hier ja keine Durcheinanderreihungen bassiern!
    Wie sagt der LH??: die Wirkungen, die Wirkungen haben UhrSachen. 🙂 🙂

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  27. thomram sagt:

    Also bei allen seid ihr so gute Psücholoschn, nur bei mir seid ihr nicht nett. Jetzt geh ich erst recht ann Nordpol. Und den Blog nehm ich mit und da könnt ihr dann blöd kuckn, ha.

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