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Quo vadis, Europa?

(LH) Nachdem wir uns nun ausführlich mit der Ukraine (im Kommentar) und mit Rußland (in zwei Artikeln) befaßt haben, wollen wir noch einen kurzen Blick auf das Alte Europa werfen – wohin geht da die Reise und welche Varianten stehen uns da offen?
Luckyhans, 21./27.01.2019
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Frankreich brennt, und wenn der kürzlich veröffentlichte Brief an Monsieur Le-President (nicht den Käse, sondern die Makrone) echt ist und tatsächlich die Gelbwesten voll dahinter stehen, dann könnten da Prozesse in Gang kommen, die sehr schnell ganz Westeuropa erfassen könnten.
Wer den Brief noch nicht kennt: bitte lesen – oder hier.

Ob in diesem Falle noch – gemäß „Lissabon-Vertrag“ – genug rumänische und polnische Polizei- und Armee-Kräfte zum Niederschießen der überall Protestierenden zur Verfügung stehen werden, ist schon fraglich.
Daß die „eigen-völkischen“ Bewaffneten irgendwann das drohende Blutvergießen nicht mehr aushalten werden, halte ich für sehr wahrscheinlich, trotz aller verteilten Drogen und angedrohten Strafmaßnahmen.
Denn Gewalt erzeugt nur Gegengewalt, und da können ganz schnell auch mal die richtigen Verantwortlichen gegriffen werden.

Bei uns in der BRvD ist die Lage noch ruhig – sicher nicht ganz zufällig.
Denn wir sitzen hier auf einer Zeitzünderbombe, von der wir nicht wissen, auf welche Stunde der Mechanismus eingestellt ist.
Die Organisation einer Fremdverwaltung namens „Bundes-Republik von Deutschland“ (in allen Original-Dokumenten „Federal Republic of Germany“) ist weder teilweise noch irgendwie souverän.
Denn „teilweise Souveränität“ gibt es per definitionem nicht – Souveränität heißt bereits völlige Unabhängigkeit in allen eigenen Entscheidungen.
Das ist wie schwanger – entweder – oder, ja oder nein, nix „teilweise“.

Und die Besatzungs-Vorbehalte sind auch nach dem Abschluß des sogenannten 2+4-Vertrages, der in keiner Weise die Ansprüche an einen völkerrechtlich gültigen Friedensvertrag erfüllt, noch voll in Kraft.

Und schon die Bezeichnung „2+4“ verrät, daß hier nicht 6 gleichwertige Partner miteinander verhandelt haben, sondern daß es zwei von der einen Sorte und vier von einer anderen Sorte waren.
Mithin 2 Besatzungs-Verwaltungsorganisationen und 4 Besatzer-Vertretungen.
Von denen die eine kaum eine Berechtigung gehabt haben dürfte, überhaupt als Besatzungsmacht aufzutreten – haben doch in der Waffen-SS mehr Franzosen FÜR Hitler gekämpft als in der Resistance GEGEN die NS-Herrschaft.
Aber historische Fakten interessieren nicht, wenn MACHT-Politik gemacht wird.

Klar sind – ebenso wie die Besatzungs-Vorbehalte – auch die Feindstaaten-Klauseln der UNO noch voll in Kraft, welche es jedem beliebigen Gegnerstaat der sog. Achsenmächte aus dem sog. WK2 erlauben, ohne UN-Sicherheitsrat und ähnliches Brimborium den „Feindstaat Deutschland“ (laut Besatzungsmächten definiert als das Deutsche Reich in den Grenzen vom 31.12.1937) militärisch zu überfallen.
Und einen Vorwand der „Gefährdung“ zu provozieren, pardon: zu produzieren, sollte heutzutage, da das freche haltlose Lügen zum alltäglichen Handwerkszeug aller Hauptströmungsmedien geworden ist, keinem sonderlich schwer fallen.

Und da unsere kaum einsatzbereite Bundeswehr die letzte kampffähige Technik auf weltweiten Sondermissionen weit weg von der Heimat laufen hat, ist eine erneute Besetzung der BRvD wohl eher eine Sache von wenigen Tagen – falls von den pazifistisch umerzogenen Deutschen überhaupt Widerstand geleistet wird.

Für alle, die das eben von mir Dargelegte nicht glauben wollen, hier die UN-Definition von „Aggression“, zitiert aus der gültigen UN-Resolution Nr. A/RES/29/3314 vom 14.12.1974:

Aggression is the use of armed force by a State against the sovereignty, territorial integrity or political independence of another State, or in any other manner inconsistent with the Charter of the United Nations, as set out in this Definition.

Explanatory note: In this Definition the term „State“:
(a) Is used without prejudice to questions of recognition or to whether a State is a member of the United Nations;
(b) Includes the concept of a „group of States“ where appropriate.“

Wenn mich mein Schulenglisch nicht im Stich läßt, dann bedeutet das auf Deutsch:

Aggression ist die Benutzung von Streitkräften durch einen Staat gegen die Souveränität, territoriale Integrität oder politische Unabhängigkeit eines anderen Staates oder in anderer Weise, die dem Statut der UN widerspricht, wie hier definiert.

Erklärende Anmerkung: In dieser Definition ist der Begriff „Staat“
a) benutzt ohne Vorbehalt zu Fragen der Anerkennung oder inwieweit ein Staat ein Mitglied der Vereinten Nationen ist;
b) beinhaltend das Konzept einer „Gruppe von Staaten“ wo zutreffend.“

Übersetzt aus dem juristischen in die Umgangssprache heißt dies klar:

1. da die Bundesrepublik (wie auch die Europäische Gemeinschaft) kein Staat ist (und auch nie einer war), und
2. da die Feindstaatenklauseln nach wie vor im Statut der UNO enthalten sind,

wäre jeder beliebige militärische Überfall auf die BRvD (oder andere Gebiete in den genannten Grenzen) KEINE Aggression.
Laut UNO-„Völkerrecht“.
Und damit kann auch Artikel 5 des Nato-Statuts nicht wirksam werden.

Wir befinden uns also hierzulande in einer ziemlich beknackten Lage.

Und mit einer Bundeswehr, die weder über einen Generalstab verfügt noch über hinreichend ausgerüstete und schon gar nicht über genug einsatzbereite Kampftechnik, und deren beste Truppen-Teile bei fremdbestimmten Einsätzen in Afrika, Afghanistan, Syrien und wer weiß wo noch herumschwirren, läßt sich ein Gebiet wie die BRvD wohl kaum vertei­digen.
Und die Folgen für die hier lebende Bevölkerung sind absehbar.

Und, da wir gerade beim Thema sind, noch etwas.
Da die zitierte Definition ganz klar auf „Staaten“ abhebt,
wäre der Überfall einer „privaten“ Armee, wie beispielsweise von Einheiten des terroristischen Daesh, die sich dank einer gewissen „Kanzler“-Darstellerin in ungeprüfter Menge bereits im Lande befinden können, oder anderer privater Söldner-Einheiten von Schlage „Academi“ auf dieses Land oder strategisch wichtige Teile davon ebenfalls keine Aggression.

Genau wie die Ereignisse in Syrien seit 2011 stets nur als „Bürgerkrieg“ bezeichnet wurden, auch wenn ausländische Söldner zu Zigtausenden in diesem Land gehaust, vergiftgast und gemordet haben.

Wird nun langsam die Brisanz der folgenschweren volksfeindlichen Politik der vergangenen 30 Jahre klar?

Verantwortlich dafür: alle in dieser Zeit zeitweise an der „Regierungs­verantwortung“ in Bund und Ländern beteiligt gewesenen Parteien.
Auch wenn sie „nur“
fremde Befehle und Weisungen ausgeführt haben. Oder besser: gerade DESWEGEN.

So langsam sollten sich alle einigermaßen noch denkfähigen Kräfte in diesem Land darüber klarwerden, daß sie nur gemeinsam überleben können.

Darin explizit eingeschlossen sind alle Generäle, Offiziere, Unteroffiziere und Mannschaften der Bundeswehr und aller anderen „Sondereinheiten“, wie KSK usw., alle Bediensteten der Polizei und ähnlicher Einrichtungen, sowie alle gutwilligen Beamten und Verwaltungsangestellten.
Auch alle privaten Waffenträger, soweit sie nicht ihr Gewissen schon verkauft haben.
Es werden alle, denen „deutsch“ kein Schimpfwort ist, gebraucht für die Rettung dieses Landes und seiner wertvollen „Eingeborenen“.

Und ganz bestimmt ausgeschlossen von künftiger Verantwortung sind sämtliche führenden Vertreter und Mitglieder aller momentan irgendwo in Bund und Ländern mitregierenden Parteien, denn sie haben ALLE ihren Anteil daran, daß diese hochprekäre Lage entstanden ist.

Die denkenden Kräfte sollten sich sehr schnell mal zusammenfinden und über geeignete politische, wirtschaftliche, diplomatische und militärische Maßnahmen nachdenken, um die hier geborenen Menschen dieses Landes zu retten.

Denn irgendwann wird es dazu zu spät sein.


4 Kommentare

  1. Boris sagt:

    Ich weiß was kommen wird, zum Beispiel werden wir 2020/2021 noch einen größeren Schlag des Banken.. als 2007 erlebten, es wird den meisten Deutschen 2021 sehr schlecht gehen, es hat ja schon begonnen das Reinemachen. Was ich wirklich nicht verstehe, es soll so viele Experten von der sog. anderen Seite, es sind nur noch 5 Prozent wenn überhaupt die es blicken, aber es wird daran schon lange daran gearbeitet das es bald unter 2 Prozent sind, aber selbst von denen 2 Prozent blickt es keiner was seit Acht Jahren begann und immer mehr wird. Das musste ich los werden!

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  2. Thom Ram sagt:

    Ein Artikel, der auf die Frontseiten sämtlicher Blätter gehört. Dass unsere zentral gesteuerten Blätter die von Luckyhans kristall dargelegten Sachverhalte dröhnend verschweigen, ist selbstverständlich.

    Wie nur stelle ich es an, dass dieser konzentrierte Text in der Szene gründlich die Runde macht? Klar hänge ich ihn in FB und VK, aber was noch?

    Ich zähle auf dich, guter Leser. Verbreite so weit du nur kannst.

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  3. Thom Ram sagt:

    Lücki, ich rege an, dass du den Titel erweiterst. Ich schrübete: „Quo vadis, Europa? / Frankreich brennt

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  4. webmax sagt:

    „Deine Töchter werden Kopftuch tragen“ – das muss man sich hier in D bereits sagen lassen.

    Aus der oben beschriebenen Position heraus ließe sich argumentativ sehr gut für Deutschland ein Abgang aus der NATO – statt sinnlose 2% Etaterhöhung – bewerkstelligen, und mit Rußlands Hilfe der Status der Neutralität erreichen, wie CH und AU.
    Wer packt es an?

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