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Ukraine / Dröhnende Stille

Mir scheint, es sei so still um die Ukraine, meine ich das nur?

Dabei, so meine ich, ist die Ukraine für den Rest der Welt gleichbedeutend wie die gühenden Kohlebunker im Bauch der Titanic (das Eisbergmärchen dürfte für bb Leser längst überholt sein), welche per Meerwasser zur Explosion gebracht wurden. Die Menschen der Ukraine sind gebeutelt. Welt- und Lokaloligarchen zerren an den Pfründen. Wenn das kein Pulverfass ist…

Weil die MSM das sind, was sie sind, nämlich wenn es um Weltpolitik geht, zentral gesteuerte Organe der ganz lieben Weltvampire, darf man sich Reime darauf bilden, warum man so wenig von dortens hört. Ich verzichte, Reimbeispiele aufzuzählen, zu beschränkt ist mein Wissen.

Hingegen will ich hier vorstellen, was Gert Ewen Ungar über das Jahr 06 (2018) über die Ukraine zusammengetragen hat.

Danke, Gert Ewen.

Thom Ram, 19.01.07

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Quelle

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Viel wurde über das Jahr 2018 geschrieben. Doch ein Thema hat der Mainstream im Jahresrückblick ausgelassen. Was brachte das vergangene Jahr eigentlich der Ukraine? Es sind die kleinen, kaum diskutierten Meldungen, die über die Entwicklung des Landes Aufschluss geben.

von Gert Ewen Ungar

Zum Ende eines Jahres ist es Tradition, immer auch zurück zu blicken, auf das, was war. Es wurde viel geschrieben, viel gelobt, ein bisschen getadelt. Den Rückblick in eine ganz bestimmte Richtung jedoch hat der Mainstream unterlassen. Dieses Defizit soll hier aufgearbeitet werden.

Es geht um die Ukraine. Der Ukraine wird vom Mainstream immer wieder bescheinigt, sich in die „richtige Richtung“ zu entwickeln. Die Kredite, die die Ukraine derzeit noch vor dem Staatsbankrott bewahren, sind an Auflagen geknüpft, welche die Ukraine modifizieren, sie auf ihrer angestrebten Annäherung an die EU und auf ihrem Weg in die westliche Wertegemeinschaft begleiten sollen.

Die Ukraine solle Reformen durchführen. Diese Reformen sollten gewährleisten, dass einerseits demokratische Mechanismen implementiert werden. Andererseits sollten sie auch sicherstellen, dass ein marktkonformer Umbau stattfindet, der durch Abbau von „unnötigen“ sozialen Sicherungen und den „freien“ Markt verzerrenden Regulierungen ein gutes Investitionsklima herstellt, welches nach der reinen ökonomischen Lehre notwendig sei, um Wohlstand für alle zu schaffen.

Mit anderen Worten: Das, woran die EU gerade zugrunde geht, weil es einfach nicht funktioniert, soll auch in der Ukraine – gegen alle Vernunft – durchgedrückt werden. Der Mainstream gießt diese für die Bürger schmerzhaften Einschnitte in kitschige Revolutions-Erzählungen à la Relotius, die dem Medienkonsumenten suggerieren, es sei alles in bester Ordnung. Es läuft vielleicht nicht ganz reibungslos, aber es geht voran. Dabei liegt die Ukraine wirtschaftlich gänzlich am Boden, die Armut grassiert, die Inflation ist hoch, die ukrainische Währung hat seit dem Putsch massiv an Wert verloren. Doch während die Einkommen sinken verlief der Trend zumindest bei einem Ukrainer gegenläufig: Staatspräsident Petro Poroschenko konnte in diesem Jahr sein Einkommen deutlich steigern.

Während natürlich ganz streng darüber gewacht wird, dass beispielsweise die Heizkosten der Ukrainer an übliche Marktpreise angepasst werden und damit für immer mehr Ukrainer unbezahlbar werden, wird die Aufklärung des Massakers von Odessa oder jene der Schüsse auf dem Maidan hintangestellt. Auch die Auflagen, welche die Ukraine nach den Minsker Abkommen zu erfüllen hat, scheinen hier wie dort niemanden wirklich zu interessieren. Jedenfalls darf das Land diese Verpflichtungen ungestraft missachten, während alles, was mit Marktliberalisierung zu tun hat, auf internationalen Druck hin durchgesetzt wird.

Es waren auch im vergangenen Jahr wieder die kleinen, versteckten Meldungen in den Mainstream-Medien, die ein wesentlich realistischeres Bild der Ukraine zeichneten als die an Freuden-Arien erinnernden Beiträge von Relotius, Atai und anderen Autoren des Mainstreams, die sich alle im Tenor ähneln: Das einzige Problem der Ukraine ist ein aggressiver Nachbar namens Russland.

Die kleinen Meldungen sprechen eine andere Sprache. Aus ihnen geht hervor: Die Ukraine ist sich inzwischen selbst der größte Feind. Darauf soll im Folgenden näher eingegangen werden.

Eine der letzten Meldungen betraf die Verhängung des Kriegsrechts. Die Ukraine hatte das Kriegsrecht ausgerufen. Was allerdings zu diesem radikalen Schritt im Allgemeinen notwendig ist, fehlte in diesem Fall. Es gab und gibt gar keine weitere Kriegspartei. Die Ukraine führt ganz alleine Krieg – ohne Gegner.

Es kam zu diesem Schritt, weil ein Schiff des ukrainischen Militärs, und auch mit Mitarbeitern des ukrainischen Geheimdienstes an Bord, die Grenze der russischen Föderation verletzt hat. Und das ohne Not, denn es gab und gibt erprobte, funktionierende Regularien für die Einfahrt ukrainischer Schiffe ins Asowsche Meer. Dieser Vorfall wurde im Mainstream – mit dem genannten Feindbild im Hinterkopf – ausgiebig hin und her bewegt, die Verhängung des Kriegsrechts bekam demgegenüber den Charakter der beiläufigen Selbstverständlichkeit.

Dass die Ukraine sich plötzlich nicht an bekannte und bisher auch akzeptierte Regularien gehalten hat, erweckt den Eindruck einer absichtlichen Provokation. Vieles spricht genau dafür. Es war ungefähr so, als würde man mit dem Auto vor dem Schlagbaum an einer Grenze stehen und dann plötzlich kräftig Gas geben. Wenn dann geschossen wird, sollte man sich nicht wundern, eigentlich.

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In Deutschland gerät vielleicht ein bisschen zu sehr aus dem Blick, dass es zur Souveränität eines Staates gehört, Verfügungsgewalt über seine Grenzen zu haben. Insbesondere in sich als „links“ verstehenden Kreisen gilt das als vorgestriger Nationalismus und daher als nicht mehr zeitgemäß. Allerdings bleibt es ein Zeichen von Souveränität zu kontrollieren, wer und was ins Land rein- und auch wieder herauskommt. Die Grenzen für alles und jeden zu öffnen, ist mit Sicherheit nichts, was auf Dauer funktioniert.

Doch zurück zum Thema: Obwohl es offenkundig ist, dass die Ukraine hier einen Zwischenfall absichtsvoll provoziert hat, schlug sich der Mainstream auf deren Seite und diffamierte Russland. Die Ausrufung des Kriegsrechts war dann nicht mehr so wichtig, denn der Schuldige war ja deutlich benannt. Dabei hatte dies für die Bürger der Ukraine selbst sehr weitreichende Konsequenzen. Denn in den Gebieten, in denen das Kriegsrecht gilt, sind (auch westliche) Freiheiten eingeschränkt. Und das Kriegsrecht gilt dort, wo die Mehrheit russischsprachig ist. Ein starkes Stück, das sich die Ukraine da leistet. Das Schweigen des Mainstreams hierzu allerdings ebenso.

Kurz zuvor war bekannt geworden, dass der Name von Ex-Bundeskanzler Gerhard Schröder auf der Website „Mirotvorets“ gelistet ist. Dort werden die „Staatsfeinde“ der Ukraine der Öffentlichkeit präsentiert. Die Seite ist öffentlich, ein Internetpranger. Wer dazu zählt, ermitteln die Verantwortlichen dieser Seite selbst und stellen diverse, auch persönliche Daten der Betreffenden online. Zwei der Gelisteten wurden bereits ermordet. Das hat mit der gern gepriesenen Rechtsstaatlichkeit natürlich nicht einmal ansatzweise etwas zu tun. Wer für die Seite verantwortlich ist, ist weitgehend bekannt. Die Spuren weisen in eindeutig staatliche Richtung: zum SBU und in das Umfeld des Innenministers Arsen Awakow.

Das Auswärtige Amt und die deutsche Qualitätsjournaille waren für einen Moment routiniert besorgt. Das Auswärtige Amt drängte auf die Löschung der Seite. Aus der Ukraine verlautete, die Seite liege leider auf einem ausländischen Server, man hätte keinen Zugriff. Damit war die Sache erledigt. Vor gut einem Jahr jedoch war die Ukraine weniger zimperlich und unbeholfen. Da hat sie zahlreiche Webseiten und Internetdienste einfach gesperrt. Diesen gemeinsam ist, dass es sich um russische Seiten handelt. Noch heute sind die Zugänge zu Yandex: einer großen russischsprachigen Suchmaschine, Vkontakte: dem russischen und wesentlich weniger stark zensierten Pendant von Facebook, und zu vielen anderen Seiten gesperrt. Yandex und Vkontakte sind beliebte, große Webseiten mit enormer Reichweite. Man muss es sich andersrum vorstellen: Russland würde mal eben Google und Facebook blockieren. Die empörten Zensur-Rufe des deutschen Mainstreams würde man bis Wladiwostok (und gar China!) hören. In Bezug auf die Ukraine herrscht jedoch weitgehend Stille. Ein paar kleine Meldungen am Rande, die die eingeschliffene Erzählung von einem Land, das sich aus den Fängen Russlands durch eine „Revolution der Würde“ befreit hat, nicht weiter stören.

Auf der Website der Staatsfeinde der Ukraine werden übrigens auch einige deutsche Journalisten gelistet. Um den Journalismus in der Ukraine steht es generell nicht gut. Nur erfährt man hier darüber kaum etwas, es sei denn, ein Journalist wird vermeintlich vom russischen Geheimdienst erschossen. Entpuppt sich das jedoch – wie im Falle von Arkadi Babtschenko – als groß inszenierter Fake, erlischt das Interesse an dem Fall selbst wie an dem Skandal solcher Finte schnell.

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Doch trotz massiver Verfolgung und Inhaftierung von Journalisten, trotz Morden, deren Aufklärung verschleppt wird, trotz all dieser Fakten rangiert die Ukraine auf der Rangliste der Pressefreiheit der Organisation „Reporter ohne Grenzen“ – man darf staunen – fast 50 (fünfzig) Plätze vor Russland, in der letzteres auf dem 148 Platz (von 180) gelistet wird. Das sagt sicherlich ganz wenig über Russland und die Ukraine, aber ganz viel über die ideologische Ausrichtung der Arbeit von „Reporter ohne Grenzen“ aus. Kaum eine andere Organisation hat sich in den vergangenen Jahren am Thema Russland so sehr selbst beschädigt wie „Reporter ohne Grenzen“. Die Organisation wahrt inzwischen noch nicht einmal mehr den Anschein von Neutralität.

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11 Kommentare

  1. Besucherin sagt:

    Hier haben wir inzwischen auch etliche Ukrainer, sie erzählen, dass die jungen Leute in Scharen ausgewandert seien, seltsamer Weise nach Portugal, da hätte es eine zeitlang lukrative Angebote gegeben, aber was genau, wüssten sie auch nicht. In Polen sollen weit mehr sein als die eine Mio., und die Ungarn, die hier in der Gastronomie arbeiten, erzählen, dass auch in Ungarn die Ukrainer an den Werkbänken stünden, die umstrittene Überstundenerweiterung käme ihnen grad recht, weil sie eh zum Geldverdienen gekommen seien und nicht wegen der Freizeit (tatsächlich waren heute eh nur etwa 1.000 Hanseln auf der groß angekündigten anti – Orban – Demo).
    Musste aber auch feststellen, dass die ziemliche Lügenbeutel sind, die sich nicht merken, was sie das letzte Mal erzählt haben, mal war er Dirigent, dann Steinmetz, und zwei Wochen später Diplommasseur. Wilder Osten halt.

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  2. Luckyhans sagt:

    Natürlich muß RT angesichts der Anfeindungen, denen es sowieso schon ausgesetzt ist, vorsichtig sein mit seinen Aussagen.
    Verständlich also, daß bei dieser Analyse wieder nur an der Oberfläche herumgeplätschert wird.
    Kein Wort daüber, daß die „ukrainische“ Politik von zionistischen und ausländischen Darstellern geprägt ist: vom Juden Walzman als Präsi, von der Halbjüdin Kapitelman alias Timoschenko als „Oppositionsführerin“, von einer Krankenschwester Suprun aus Alabama als Gesundheitsministerin usw. – wenn wohl auch klar ist, daß diesen das ukrainische Land und Volk sehr weit hinten vorbeigeht – da geht es um die hemmungslose persönliche Bereicherung in bester neoliberaler Kapitalismus-Tradition…
    Bedingung dafür ist freilich die vollste Ausführung jeglicher Weisungen des „Zentralkomitees“ in Wash.DC – bis hin zum Angebot der Abtretung eines ukrainischen Küstenstreifens an die VSA, um den Vertrag von Montreux (https://de.wikipedia.org/wiki/Vertrag_von_Montreux), welcher die Anwesenheit der Kriegsschiffe von Nichtanrainern im Schwarzen Meer regelt, zu umgehen.
    Kriegstreiberei a la VSA, um anderen Probleme zu schaffen.

    Andere Quellen in Rußland werden da zunehmend deutlicher (http://alternatio.org/articles/articles/item/66621-chto-delat-prisoedinit-ukrainu-k-ldnr).
    Ich versuch mal eine „Kurzfassung“, mit einigen eigenen Kommentaren.

    In Rußland wächst das Verständnis, daß mit der Ukraine nun was passieren muß. Denn momentan läuft der Kurs der VSA auf eine Zerlegung des Landes in viele kleine „Fürstentümer“ hinaus, damit Unsicherheit und potentiell Krieg an den Grenzen sowohl Rußlands als auch der EU säend, die so – nach dem Brexit-Gezerre und der Kampagne gegen Nordstream-2 – weiter von D.T. unter Druck gesetzt werden.
    Ziel: die Zerstörung nicht nur Rußlands als Staat, sondern auch des „Alten Europas“ als potentieller Konkurrent der VSA, denn die Politiker-Darsteller in Osteuropa sind ja bekanntlich (noch) gern Vasallen der VSA.

    Und noch halten die Politiker-Darsteller der EU dazu still… Nicht mal die Herabstufung des Status der EU-Vertretung in den VSA von einer Staaten-Vertretung zu einer NGO-Vertretung (was ja rechtlich richtig ist, denn die EU IST NUR eine NGO) scheint diese zu stören; auch nicht der Fakt, daß sie über die Herabstufung von den Amis nicht unterrichtet wurden… brave Soldaten dienen halt ihrem Herrn, egal was dieser mit ihnen anstellt… werden nun einige hier in Europa endlich wach, was da in Brüssel vor sich geht und wer da „Verwaltung“ spielt?

    Kann man nun die Ukraine irgendwie befrieden?
    Mit Gewalt gewiß nicht, denn ein tatsächlicher russischer Armee-Einsatz wäre zwar eine relativ schnelle (wenige Tage) und durchgreifende Lösung, würde aber – abgesehen von den Menschen-Opfern, wo Slawen Slawen töten müßten – den Westen enger zusammenschließen, und zu weiteren Sanktionen gegen Rußland führen.
    Zum anderen ist der wirtschaftliche Nutzen, den die heutige stark entvölkerte, weitgehend deindustrialisierte und strikt russophob manipulierte Ukraine für Rußland bieten könnte, sehr zweifelhaft.
    Und ein nachfolgend zwangsläufig erforderliches Investitionsprogramm „Ukraine“ ist dem russ. Staatshaushalt momentan nicht zuzumuten.

    Doch die verbrecherische Junta hat mit der Abspaltung der ukrainischen Kirche von der Russisch-Orthodoxen Kirche und deren Unterordnung unter „Konstantinopel“ (wobei keiner weiß, wo das liegen soll – real gibt es dort nur die türkische Stadt Istanbul) weitere Schritte in Richtung Desintegration des Landes eingeleitet, und sie wird darin fortfahren, bis man ihr das Handwerk legt.
    Und ob die Ukrainer das selbst fertigbringen, ist – siehe RT-Analyse – vorerst stark zu bezweifeln.

    Was also tun?
    Walzman ist – wie mehrere andere „Kandidaten“, darunter der Kabarettist Selenskij – voll im Kampf um eine weitere Periode an den westgesponserten Futtertrögen beschäftigt und lügt – wie auch alle anderen Bewerber – das Blaue vom meist bedeckten Kiewer Himmel herunter.

    Die ukrainischen Atomkraftwerke – wir erinnern uns an Tschernobyl – kommen mit der Technik der bankrotten Firma Westinghouse nicht zurecht und sind weiterhin auf Wohl und Wehe der russischen Brennstofflieferungen angewiesen – zudem geht die teilweise bereits stark verlängerte Laufzeit fast aller Kraftwerke in den kommenden Jahren zuende. Grund für die Zionisten, gleich mal aus aller Welt zu beladende Endlager in den stillgelegten AKWs zu planen – OHNE Energie-Alternativen für die marode Wirtschaft und Bevölkerung des Landes aufzuzeigen.

    Der Aderlaß an gut ausgebildeten und arbeitsfähigen Menschen – nach unbestätigten Angaben (https://ria.ru/analytics/20180905/1527822158.html) sollen bereits 15 – 20 Millionen das Land verlassen haben, je zur Hälfte nach Rußland und in die EU – wird weitergehen und die Ukraine jeglicher Perspektiven berauben, denn zurück bleiben Alte, Kranke und gewaltbereite Verbrecher – wo das endet, ist im Baltikum bereits heute zu besichtigen.
    Die Zeit drängt also, auch wenn Rußland es nicht eilig zu haben scheint.

    Einzige einigermaßen realistische Alternative scheint die Anerkennung der ostukrainischen Republiken zu sein und deren nachhaltige wirtschaftliche Stärkung, damit sich die anderen Gebiete der Ukraine, beginnend mit den östlichen und südlichen, die traditionell gegen die Kiewer Machthaber eingestellt sind, nach und nach diesen in der Folge anschließen können.

    Und auch für die EU wäre das der einzige realistische Weg, den riesigen Unsicherheitsfaktor des VSA-Konzepts mehrerer sich gegenseitig bekriegender terroristischer Kleinststaaten an ihrer Ostgrenze loszuwerden, will man nicht weitere ungeheure Kreditlinien für die korrupten Kiewer Zio-„Eliten“ eröffnen, welche NIEMALS durch NIEMANDEN – erst recht nicht durch die Reste der im Wirrwarr versunkenen Ukraine-Splitter – wieder zurückgezahlt werden können.

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  3. Thom Ram sagt:

    Danke für deine Ausführungen über die Ukraine, Luckyhans.

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  4. eckehardnyk sagt:

    Ich las im RT-Artikel, Harms sei in ukrainischer Haft. Weiß jemand was über diesen Vorfall. Als ich noch Radio (2014, Deutschlandsenderfunk) hörte, vor Jahren, war sie erbitterte Feindin von Putin, als hätte er sie persönlich mal aufs Kreuz gelegt. Ich war gegen ihre Einstellung. Nun, wo und wenn sie „sitzt“, sollten gerade „wir Helden der Freiheit“ uns stark machen für sie. Das wird ihr eine Lehre und uns eine Ehre sein. Wer weiß und kann möge helfen!

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  5. Texmex sagt:

    @Lh
    Ich verstehe nicht, weshalb Russland nicht Nägel mit Köpfen macht. Analog Krim.
    Referendum – 2 oder 3 Optionen.
    1. Eigenständige Republik Lugansk, etc.
    2. Eingemeindet wie Krim
    3. Appendix von Kiew

    Der sogenannte Führer wollte doch die Schwarzerde Boden eingemeindet.
    Soooo schlecht kann also Ukraine nicht sein, für irgendeinen Zweck wird sie schon brauchbar sein.

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  6. Texmex sagt:

    Das Referendum bezieht sich selbstverständlich nur auf die separaten Ostgebiete.

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  7. Luckyhans sagt:

    zu Texmex:
    Für die Russen ist die Ukraine tiefstes Vaterland. Da sind zuviele Menschen gefallen bei der Befreiung, als daß man bereit wäre, größere Teile davon „herzuschenken“. Und die Tradition der Kiewer Ruß kommt dazu. Die wollen also möglichst die ganze Ukraine zurück, vielleicht bis auf die Westukraine, die erst 1939 besetzt worden war.
    Die Ostukraine hätten sie schon 2014 analog Krim zurückholen können, wollten sie aber nicht.

    Und heute ein Referendum ist schwierig, weil keiner weiß, wie tief die russophobe Propaganda in die Köpfe gedrungen ist. Dort kommt sie nur wieder raus, wenn es noch weiter abwärts geht und auch dem letzten Chochol (traditionelle Bezeichnung für die Ukrainer) klar wird, was er vom „Goldenen Westen“ zu erwarten hat.

    Siehe Baltikum, wo vor paar Tagen ein ehemaliger VSA-General erklärt hat, die Amis werden nicht zu deren Verteidigung antreten, falls Rußland… und so: macht mal schön alleine.

    Und die Schwarzerde ist seit 1991 schon vielfach güterzugweise aus der Ukraine exportiert worden. Und von den 52 Mio Einwohnern 1991 sind heute noch Stücker 30 Mio übrig (gut 2 Mio Krim, der Rest weggelaufen), und wenn es so weitergeht, ist bald nicht mehr viel „Ukraine“ da.
    Traurig? Ja, aber manche lernen es nur, wenn sie es selbst erleben – immer wieder…

    Kluge Menschen lernen aus den Fehlern anderer, dumme Menschen lernen wenigstens aus ihren eigenen Fehlern, aber manche lernen’s nie…

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  8. Thom Ram sagt:

    Ecki 18:59

    Tut mir leid, nichts beitragen zu können.

    Ich hoffe auf geviewte Leser…

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  9. eckehardnyk sagt:

    Anscheinend befindet sich diese Dame recht wohl: https://rebecca-harms.de/video/rebecca-harms-zum-weiteren-verlauf-nach-der-ablehnung-des-brexit-deals-am-16-01-19-33118. Es war schwierig etwas über ihre „Haft“ in der Ukraiine zu finden. Also hier müsste der RT-Artikel korrigiert werden. Auffällig ist allerdings, dass sich Frau Harmsens Engagement für die Ukraine in Luft aufgelöst zu haben scheint. Ihr ist anscheinend bewusst geworden, auf welch sumpfigem Gelände sie da herumturnt und schwebt lieber über dem EU-UK-Gefeilsche, nachdem sie ohnehin ihr Handtuch ins EU.Parlament greorfen hat.

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  10. Vollidiot sagt:

    Harms

    17000€ per Monat abgreifen und sonst nur noch NWO-Mist rauslasswen.
    Die Frau ist eine der aktuellen Politweiber, brechobrech.

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  11. Texmex sagt:

    Danke @Lh für die Infos.
    Das mit dem Abtransport des Mutterbodens wusste ich nicht. Ist ja ein starkes Stück.
    Es ist unglaublich, was den Khasdim so alles einfällt, um die Länder und Völker zu zerstören.
    Drecksgesindel.

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