bumi bahagia / Glückliche Erde

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Schlagwort-Archive: UNO

Thom Ram’s Tagesgeflüster 03.05.NZ9 (2021)

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Vorspeise: Aktive Ärzte:

Die Ärzte-für-COVID-Ethik haben eine Pressemitteilung herausgegeben, in welcher sie mitteilen, daß sie im Vorfeld der Abstimmung über die EU-Impfpässe am 28. April allen Mitgliedern des Europäischen Parlaments Haftungsbescheide für Impfschäden und Todesfälle zugestellt haben (hier; eng). Damit sind sie vorsorglich in der privaten Haftung und sie wissen es jetzt. Wenn sie weitermachen, hat das drastische Konsequenzen. Der Nürnberger Kodex lädt daselbst noch einmal ein…

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Präsident Donald Trumps Rede vor der UNO / Ein Patriot in gutem Sinne

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Hat hier ein Politiker gesprochen? In freier Rede solch Konzentrat? In der Art eines weisen Mannes?

Mehrheitlich höre ich von poli Tickern leeres Gewäsch, Worthülsen, Schlagwörter, Schönfärberei, Verweigerung von Verantwortlichkeit, kurz: Leere Worte, die anzuhören Zeitverschwendung ist. Nicht so bei Lawrow und Putin und einigen mehr, Kurz und Salvini zum Beispiel.

Und nun diese Rede des Donald Trump! Der Mann weiss, was er sagt, und er meint, was er sagt.

Und was saget er?

Höre es dir an, es ist spannend von A bis Z.

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Thom Ram, 30.09.7 (mehr …)

Stellenwert und Funktion der Berg-Bilder

Es gibt Zeitgenossen, welche irrtümlich meinen, die Welt werde von den „Bilderbergern“ regiert. Zwar hocken dortens jeweils VIPs und Nasen, welche danach, schwuppdich, ganz plötzlich höchste Aemter bekleiden, doch betrachte ich die Plattform „Bilderberg“ als Nahtstelle zwischen Weisung und Ausführung, meine, dass den Teilnehmern dortens klargemacht wird, wer was zu „besorgen“ habe.

Der Artikel ermöglicht Blicke weit über den Tellerrand „Bilderberg“ hinaus.

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Ich danke Luckyhans für die Uebersetzung aus dem Russischen.

Thom Ram, 07.07.07

Heute also ist das grossartige Datum. 

Nachtrag. Blöd von mir, wir haben erst den 07.06.07. 

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Quo vadis, Europa?

(LH) Nachdem wir uns nun ausführlich mit der Ukraine (im Kommentar) und mit Rußland (in zwei Artikeln) befaßt haben, wollen wir noch einen kurzen Blick auf das Alte Europa werfen – wohin geht da die Reise und welche Varianten stehen uns da offen?
Luckyhans, 21./27.01.2019
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Frankreich brennt, und wenn der kürzlich veröffentlichte Brief an Monsieur Le-President (nicht den Käse, sondern die Makrone) echt ist und tatsächlich die Gelbwesten voll dahinter stehen, dann könnten da Prozesse in Gang kommen, die sehr schnell ganz Westeuropa erfassen könnten.
Wer den Brief noch nicht kennt: bitte lesen – oder hier.

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ExpEvil/9 Menschenhandel / Human Trafficking / Organhandel / Organ Harvesting

Ulrich S. 07.1.2019

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D.J. Trump hat gerade die Executive Order vom 21.12.2017 verlängert. Es geht um Menschenhandel und Korruption. Die deutschen Qualitätsmedien haben darüber lückenhaft geschwiegen.

Auch über die Meldung des DoJ vom Juni 2018 schwiegen die transatlantischen MSM dauerhaft. Nur einige Alternative Medien berichteten, dass über 2500 Personen im Zusammenhang mit pädophiler Pornografie verhaftet worden waren.

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Wenn es um Pädophile geht, versuchen vor allem linke und grüne aber auch manche liberale Kreise nach wie vor die Grenzen der Strafbarkeit zu senken und wenn es zu Strafgerichtsprozessen kommt, möglichst niedrige Strafen zu ermöglichen. In Hamburg wurde 2018 ein älterer homopädophiler Serienstraftäter zu einer geringen Strafe verurteilt von einer Richterin.

Viele wissen nicht, dass die Justiz in Deutschland Ländersache ist. Staatsanwälte müssen sich „bewähren“, um aufzusteigen oder Richter zu werden. In Bundesländern mit gewissen politischen Ausrichtungen kommen dann in der Justiz über die Zeit auch bevorzugt Personen mit gewisser politischer Eindimensionalität in entsprechende Position.

In NRW wurde ein Staatsanwalt, dem man den Besitz von Kinderpornografie nachweisen konnte zum Oberstaatsanwalt befördert. Das ist zwar schon länger her, wirft aber ein Licht auf eine gewisse Praxis politischer Ausrichtung in der deutschen Justiz!

Im Finanz(un)wesen werden unliebsame Personen/Firmen durch scharfe Prüfungen bedrängt und Politfreunde lässt man einfach ungeprüft oder lässt sie freundlich prüfen. Der Spiegel berichtete vor Jahren in diesem Zusammenhang über die Bananenrepublik Deutschland. Manchmal packt der Spiegel auch mal Themen an. Berichte darüber und das wars dann. Man könnte ja auch mal hart dran bleiben …

D.J. Trump just extended the executive order from 21.12.2017. It is about human trafficking and corruption. The German quality media have kept silent about this.

The transatlantic MSM also remained silent about the DoJ report of June 2018 about the arrests of more than 2500 people in connection with pedophile pornography. Only a few alternative media reported.

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When it comes to paedophiles, in Germany left-wing and green circles in particular, but also some liberal circles, continue to try to lower the limits of punishability and, when criminal trials take place, to make the lowest possible penalties possible. In Hamburg in 2018, an elderly homo pedophile serial offender was sentenced to a minor penalty by a female (!) judge.

Many do not know that the judiciary in Germany is a matter for the Länder. Public prosecutors must „prove themselves“ in order to climb the ladder or become judges. In federal states with certain political orientations, people with a certain political one-dimensionality are then given preference in the judiciary over time.

In NRW (German province), a public prosecutor with evidence of possession of child pornography was appointed to the next higher rank. That was a long time ago, but it sheds light on the current practice of political orientation in the German judiciary!

In the German financial/tax system unpleasant persons/companies are pressed by sharp examinations and political friends one leaves simply unexamined or lets them visit for a friendly examine. The Spiegel reported years ago in this context on the banana republic of Germany. Sometimes the Spiegel also tackles topics. Reports about it and does nt really follow up.

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So wurde/wird die breite deutsche Öffentlichkeit NICHT informiert über das Ausmass des Menschenhandels, welches für kriminelle Netzwerke mehr Profit bringt als der Drogenhandel. Menschenhandel hat mit Sex, rituellen Handlungen und Organentnahme zu tun.

Heute berichtet die Epoch Times Deutschland und in einer der nächsten Folgen werde ich ein aktuelles Interview mit Kevin Shipp ausschnittsweise übersetzen. Dort geht es um pädophile Kreise, Erpressung und Korruption.

For example, the general German public is NOT informed about the extent of human trafficking, which generates more profit for criminal networks than drug trafficking. Human trafficking has to do with sex, ritual acts and organ removal.

Today the Epoch Times reports Germany and in one of the next episodes I will translate an interview with Kevin Shipp. There he talks about pedophile circles and blackmailing of politicians.

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UNO beklagt weitreichende Straflosigkeit für Menschenhandel
UN deplores far-reaching impunity for human trafficking
Epoch Times 7.1.2019

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Donald Trump / Trumps Rede / QAnon

Donald Trump.

Ich war und bin von seiner Redlichkeit überzeugt. Er hat keinen Krieg begonnen (Sonderleistung eines US Präsidenten), er hat Bomben schmeissen lassen auf leeren Flughafen und leere Gebäude plus die Mutter der Bomben auf freies Gelände (um seine Gegner ein bisschen zu bluffen), er hat gegen Nordkorea getobt, doch fädelt er dortens, auch über Südkorea, Handelsbeziehungen ein, er malt an die Wand, aus der NATO auszutreten, er macht eine Mauer gegen Mexiko, hilft aber direkt vor Ort, indem er auch dortens Handelsbeziehungen aufbaut, er hält sich in Syrien militärisch zurück, dabei seine Gegner plumpig Trumpig hinhaltend eine Weile noch, indem er mit der Hölle droht, sollte „Assad wieder Gift auf Unschuldige schmeissen“,  lässt seine Generäle mit den Russen kommunizieren, auf dass keine Eskalation stattfinde, er begeifert giftestkrötig den Iran, doch hat er noch immer nicht eine bei anderen Präsidenten längst überfällige False Flag gestartet, um das Land der Mullahs in Schutt zu verwandeln, und er hielt an der 73. UN Vollversammlung

eine Rede.

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Kursiv eingeschobene Kommentare von mir, Thom Ram. (mehr …)

Schweiz und Oesterreich / Raus aus dem Migrationspakt // Switzerland and Austria / Withdrawal from the Migration Pact

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Liebe Vertreter von lieben 190 Regierungen wollen bekanntlich auf UNO Ebene einen Migrationspakt schliessen, welcher Staatsgrenzen auflöst, Völkerwanderungen freien Lauf schaffen soll. Einzig Trump und Orban machen nicht mit, also die US und Ungarn.

Von der Oeffentlichkeit sorgfältig ferngehalten gibt es auch in der Schweiz und in Oesterreich liebe Menschen in den lieben Regierungen, welche alle Menschen so sehr lieben, dass sie finden, Grenzen seien eigentlich unmenschlich.

Es ist eines der Beispiele, welches zeigt, dass die schweizerische Demokratie gewaltige Löcher aufweist.

Hocken da in Bern ein paar Nasen und sind willens, einen Vertrag zu unterschreiben, welcher auf das Leben eines jeden einzelnen Schweizers heftigen Einfluss haben wird.

Solch Absicht gehört zur Abstimmung eingereicht, zur Volksabstimmung. Punkt.

Es ist ja nett, dass ich am 23. September 2018 über Velowege, Fair Food und Ernährungssouveränität abstimmen darf / kann / werde. Doch mittel- und langfristig betrachtet sind diese Abstimmung Mäusefürze im Vergleich zum Migrationspakt.

Meines Erachtens gehört die Absicht, den Vertrag zu unterzeichnen, in den Bereich von Volksverrat.

Warum? (mehr …)

Liebe UNO Mitarbeiter / Kinderqual

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Dieses Bild ist ein Link. Klicke drauf.

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Ich stelle dies Brutale ein, weil man es wissen muss,

auf dass die Organisationen der „Elite“ eingeäschert werden,

jetzt.

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Solange die Menschheit schläft, geschieht nichts.

Realisiert eine bestimmte Anzahl Menschen, was unter scheinheiligen Flaggen an Schwerstverbrechen begangen wird,

krachen die tönernen Füsse solcher Organisationen zusammen.

Ich will, dass dies geschieht,

jetzt.
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Auf welcher Seite steht die deutsche Generalität?

Kristallklare Ansagen.
Brandheisse Frage.
Gestellt von Stabsarzt Dr. Paul-Wilhelm Hermsen an die Oberkommandierenden der Deutschen Streitkräfte, ausgenommen Frau Laie.
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Meine Damen und Herren, darauf baue ich: Auf allen Ebenen und in allen Schichten werden Menschen aktiv, vom jungen Krankenpfleger hier und hier bis zum arrivierten Arzt.
Thom Ram, 25.04.06
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Zugeschickt von Bisskultur
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Bundeswehr – oder Feigheit vor dem Feind?

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David Icke / Uno Agenda 21 / Uno Agenda 30

Für Stammleser von bb und anderen „Hinter die Kulissen schau Seiten“ sagt David Icke grundsätzlich nichts Neues, doch fasst er die wichtigen Punkte der UNO-Agenda kurz und träf zusammen. Es ist hilfreich für kluge Lebensgestaltung, diese grossen Ziele im Hinterkopf zu behalten.

Gelassen bleiben. Dem eigenen Lebensplan vertrauen. Sich erinnern, dass wir im Grunde machtvolle Wesen sind, welche unsere Realität selber gestalten. Das ist angesagt!

Danke, grosser David.

thom ram, 08.05. im Jahre 5 des beginnenden Neuen Zeitalters, da die alten Mächte Vollgas gaben, es ihnen jedoch versagt blieb, die Welt dauerhaft in ihrem Sinne zu versauen.

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Die atomare Antwort – mit der Balalaika?

Doch doch, gemeint ist die immernoch ausstehende Antwort Rußlands auf die neuen und alten Sanktionen der VSA.
Denn bisher waren ja nur Maßnahmen in Beantwortung der vom scheidenden Obimbo im Januar dieses Jahres noch angezettelten diplomatischen Frechheiten getroffen worden, nachdem D. Trump nicht in der Lage gewesen ist, diese Stillhaltefrist zu nutzen, um das Gröbste davon wieder rückgängig zu machen.
Nun überlegt man in Moskau, was denn noch alles sinnvoll sein könnte zu starten… dazu zwei aktuelle Vorschläge aus der Presse.
Ob etwas und was davon dann durchgeführt wird, werden wir ja sehen – und die entsprechenden Schlußfolgerungen ziehen können.

© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 6. August 2017 – Kommentare und Hervorhebungen von mir.
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Die atomare Antwort auf die VSA-Sanktionen (линк к русскому оригиналу)

Autor: Аlena Bazhowa – 31.07.2017 – 16:44

Ein russischer Trumpf im Kampf der Sanktionen könnte atomar sein – nicht die Atomwaffen, sondern der Kern-Brennstoff für Atomkraftwerke, welche einen wesentlichen Teil der VSA-Energiebilanz erbringen.

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Freibrief und Palastrevolution

Das habe beides nur wenig miteinander zu tun? Na, wart’s nur ab, Henry Higgins – das sind Dinge, die können sehr eng miteinander verknüpft sein, nicht nur zeitlich.
Da dies bei den Lücken-Mädchen (wenn überhaupt) nur sehr einseitig beleuchtet wird, bringen wir hier – redaktionell überarbeitet und gekürzt – diese beiden Dinge zusammen, aus russischer Sicht.
Luckyhans, 28. Juni 2017
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Die Lage in Syrien heute, 9. Mai 2017, ergänzt am 10. Mai

Die Chance auf einen anhaltenden Frieden
Am 5. Mai wurde in Astana ein Memorandum unterzeichnet, in welchem die Einrichtung von Deeskalationszonen, sog. Sicherheitszonen, in Syrien vereinbart wurde.
Deren genaue Lage soll eine Arbeitsgruppe der Garanten der Vereinbarung – Iran, Türkei und Rußland – bis zum 22. Mai festlegen – ebenso die Anwesenheit der jeweiligen Truppen der Garanten in diesen Sicherheitszonen.

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Krieg heute – 2

Wir hatten uns hier unlängst Gedanken gemacht, wie sich der Charakter der Krieges in der heutigen Zeit verändert hat und welche vielfältigen Möglichkeiten der Machtausübung in der globalisierten Welt vorhanden sind.
Heute wollen wir den ganzen Wahnsinn betrachten, der für Kriege heute noch getrieben wird, einschließlich der Entwicklungen, die gegenwärtig vom Militär-Industrie-Komplex (MIK) der ganzen Welt durchgeführt werden.
Luckyhans, 28. April 2017

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Denn bevor wir zu der alles entscheidenen Frage kommen „Wie kommen wir zu einem langanhaltenden Frieden?“ ist es möglicherweise sinnvoll, sich kurz mit den heutigen Entwicklungen der Waffentechnik befassen – denn ohne Kenntnis dessen, was da vor sich geht, werden wir vielleicht Wichtiges außer acht lassen.

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Krieg heute – 1

Es ist wohl ganz bestimmt nicht “zufällig”, daß die Menschen zu allen Zeiten noch sehr jung, mit 17 oder 18, zum Militärdienst eingezogen (!) wurden und werden.
Zu dieser Zeit sind die meisten jungen Leute noch in der spätpubertären Findungsphase, was ihre “Werte fürs Leben” betrifft, und selten schon gefestigt in ihre Anschauungen.
So (miß-)braucht man sie…
Luckyhans, 26. April 2017


Zuallererst muß deutlich gesagt werden, daß jegliche Kriege völlig unmöglich wären, wenn es in der modernden Gesellschaft nicht die durchgängige Erziehung zum Gehorsam gäbe („notwendige Voraussetzung“).
Dadurch werden die Menschen von ihren inneren Gefühlen getrennt, weil nur noch „gefragt“ ist, zu funktionieren und die Anforderungen der Außenwelt zu erfüllen – beginnend mit den Eltern in der frühesten Kindheit wird „Liebe“ auf Anforderung „gewährt“, und damit der junge Mensch seiner natürlichen Autonomie beraubt.

Fortgesetzt wird das in einer Gesellschaft, in der es überall am wichtigsten ist, sich „anständig“ zu benehmen.
So werden alle Menschen dazu „erzogen“, statt ihren inneren Regungen und Gefühlen nur den äußeren „Anforderungen“ zu „gehorchen“ – Gehorsamspflicht und daraus resultierende Gehorsamsbereitschaft sind die Stichworte.
Wer sich näher damit befassen möchte, dem sei das schmale Büchlein von Arno Gruen ans Herz gelegt – „Der Wahnsinn der Normalität“, mit dem Untertitel „Realismus als Krankheit: eine Theorie der menschlichen Destruktivität“.

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Zerschellte Globalisierung

Es tut mir leid, ich habe es nicht übers Herz gebracht, zuerst eine Übersetzung des Artikels zu machen und dann eine „Gegendarstellung“ zu schreiben – zu tief steckt das neoliberale Denken im Autor des „kritischen“ Beitrages drin.
Deshalb bitte ich um Verständnis und Geduld beim Lesen der nachfolgenden, ausführlich kommentierten Übersetzung – © wie immer by Luckyhans, 25.12.2016

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Wie die „Titanic“ der Globalisierung am goldenen Eisberg zerschellte

 

Die Grundlage von allem bildet das Geld.“

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Eine blitzgescheite Analyse

Der nachfolgend angesprochene Artikel ist recht lang, aber jede Zeile ist es wert, gelesen zu werden.
DAS ist richtiger Journalismus, wie man ihn sich wünscht. Sorgfältig aufbereitet, mit Zitaten und Links gespickt, Zusammenhänge verdeutlichend, Hintergründe beleuchtend, sehr gut lesbar und in einem vorzüglichen Deutsch geschrieben – könnte meine Lieblingsseite werden… 😉
Luckyhans, 19. Oktober 004
(herzlichen Dank an den „Security-scout“ für den Hinweis)

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Willkommen in der multipolaren Welt

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„Unsere“ Geisterfahrer

Es ist kaum noch zu glauben, was sich „unsere“ alliierten Polit-Marionetten so alles herausnehmen – wie Geisterfahrer sind sie ständig genau entgegen den Menschenmassen der deutschen Völker unterwegs, und einzig und allein die Begleitfahrzeuge der privaten Firma „POLIZEI“® (eine Wortmarke des bayerischen Innenministeriums) mit wild drehenden Rundumkennleuchten und laut kreischenden Sirenen verhindern (noch), daß es zu Zusammenstößen mit den Menschenmassen kommt, die in ihrem eigenen legitimen Interesse unterwegs in die Zukunft sind.
Und damit ist auch die Fahrtrichtung dieser Geisterfahrer klar…

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Der ganz andere Jahresrückblick 2015

Jedes Jahr zwischen Weihnachten und Silvester werden wir auf allen Kanälen mit sog. Jahresrückblicken malträtiert, wo uns „nachgerichtet“ wird, was wir vom vergangenen Jahr zu be-halten haben.
Andere Netzseiten kommen da schon deutlich kritischer daher. Da werden Friedens-Chancen ausgelotet und anderes.

Von uns hier gibt es nun einen ganz anderen „Blick zurück“ – mit (ungeordneten) Neuigkeiten, die den meisten wohl tatsächlich ganz neu sein werden – obwohl sie auch im vergangenen Jahr passiert sind – die Quellen sind jeweils in den Texten verlinkt, zum Teil recht viele… 😉
Viel Spaß dabei – wünscht euer Luckyhans.
31. Dezember 2015
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Zurück nach Hause – warum nicht alle?
Am 22. Dezember 2015 verließen die letzten der 6 deutschen „Patriot“-Raketen-Batterien, welche Anfang 2013 in der Provinz Gaziantep im Südosten der Türkei stationiert worden waren, um einen angeblich geplanten Flugzeug- oder Raketen-Angriff Syriens zu bekämpfen, an Bord eines dänischen Schiffes die Türkei – dies meldete die türkische Agentur Anadolu.
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Wer versorgt Terroristen mit Waffen?
Der Chef der serbischen Waffenfabrik “Zastava”, Herr Milojko Brjakovic, hat am 11. Dezember mitgeteilt, daß, der Seriennummer nach, die eine bei den
Anschlägen in Paris verwendete Waffe M-92 (), ein AKM-Kalashnikow-Nachbau mit verkürztem Lauf, aus der Fertigung seines Hauses stammt und im Mai 2013 an die Fa. Century Arms in Florida verkauft wurde.
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UNO: Keine Waffen im Weltraum
Am 8. Dezember teilte das russische Außenministerium mit, daß die ursprünglich von Rußland, Brasilien und China gemeinsam erarbeitete und dann, von 40 Staaten ergänzt, eingebrachte Resolution zum
Verbot der Stationierung von jeglichen Waffen im Weltraum am 7.12.2015 von der Generalversammlung der UNO „mit überwältigender Mehrheit“ (129 Ja-Stimmen) angenommen wurde. Die einzige Gegenstimme kam – wen wundert’s – von den VSA.
Das russische Außenamt merkte an, daß, neben Georgien und der Ukraine, nun auch die in dieser Frage früher recht konstruktive Stellung der EU-Staaten, die erneut sich der Stimme enthielten, immer mehr Fragen ob deren Zuverlässigkeit als Partner für einen friedlichen Kosmos aufwirft.
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Effizenter ins All

Die Suche nach Alternativen für den „vorsintflutlichen“ heute noch üblichen Raketenantrieb (die 200-t-Rakete Dnjepr, eine umgebaute „Satana“, bringt ca. 3 – 4 t Nutzlast auf eine Erdumlaufbahn, d.h. Nutzwert ca. 2% – viel schlechter als eine Dampflock mit 12%) sind erste Experimente geglückt. Ein russischer Erfinder hat bereits 1990 einen selbstgebauten pedalbetriebenen Flugapparat in 15 m Höhe gebracht, wobei eine Selbstbeschleunigung nach oben (!) auftrat. Der Apparat baute auf der Nutzung des elektrischen Feldes der Erde auf – klar: in Erdbodennähe beträgt die Feldstärke etwa 100 V/m, und sie wächst mit jedem Höhenmeter – in 50 km Höhe mißt man bereits 5 Kilovolt pro Meter!
Eine weitere mögliche (unendliche) Energiequelle für die Raumfahrt ist die sog. Energie der Nullschwingungen des dynamischen Quantenumfeldes – mehr dazu ist nachzulesen in den Arbeiten von Nikola Tesla, S. Floyd, T. Brown, W. Schtschabetnik, W. Leonow, W. Prokopjew, B. Ignatow und W. Azjukowski.
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Weiter gemeinsam auf der ISS
Als einziges gemeinsames Projekt, an dem ungeachtet aller politischen Querelen sowohl die VSA als auch Rußland sowie Europa und Japan mitarbeiten umkreist die Internationale Raumstation nach wie vor die Erde. Ihr Betrieb ist ohne russische Raketentechnik gegenwärtig nicht denkbar – ein Platz in einer Sojus-Rakete zur ISS kostet die NASA ca. 76 Mio Fed-Dollar. Insgesamt beträgt das ISS-Budget der NASA jährlich über 3 Mrd Dollar.
Es wird erwartet, daß 2017 der gemeinsame Betrieb der Station bis in das Jahr 2024 verlängert wird.
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Das Nordkoreanische Kosmos-Programm
In vielen Berichten von westlichem Massenmedien, auch im Netz auf der Duröhre, kursieren diverse Schauermärchen vom weit zurückgebliebenen, fast noch feudalen Land Nordkorea. Wie paßt das dazu, daß dieses Land seit 1980 unter den Bedingungen der fast vollständigen internationalen Isolation in der Lage war, Trägerraketen zu bauen und zwei künstliche Erdtrabanten in die Umlaufbahn zu bringen?
Russischen Journalisten gelang ein erstes Interview mit Vertretern der nordkoreanischen Raumfahrt. Im weiteren sollen geostationäre Telefon-Satelliten, Erdbeobachtungssatelliten u.a. gebaut und stationiert werden. Das Land arbeitet regulär in allen internationalen Kosmos-Gremien mit.
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Der Iran noch im Frieden
Entgegen der 2010er Planung des Pentagon, in 4 Jahren 5 Staaten ins Chaos zu stoßen, ist der letzte in dieser Liste, der Iran, noch immer im Frieden. Den wesentlichen Anteil am Erfolg der Wiener Verhandlungen haben Rußlands und China sowie der Iran selbst.
Ebenso hat dieser Sieg des Friedens die ganze Verlogenheit des sog. europäischen Raketenabwehrsystems der VSA gezeigt, denn trotz der Einstellung des Nuklearprogramms des Iran (gegen den dieses System angeblich gerichtet war) wird fleißig daran weitergebaut: die rumänische Raketen-Basis wird Anfang 2016 in Betrieb gehen.
Dagegen erhält der Iran mit 4 Divisionen russischer S-300PMU-2-Luftabwehr-Systeme zum Teil noch 2015 die Mittel, jegliche Verletzung seines Luftraumes rechtzeitig zu erkennen und Gegenmaßnahmen einzuleiten – eine Wiederholung des „libyschen Szenarios“ wird damit ausgeschlossen.
Hinzu kommt, daß durch ein Ende August abgeschlossenes Abkommen der Iran in das russische System der Fernsondierung der Erde eingeschlossen wurde (d.h. er wird ab sofort von russischen Satelliten überwacht, bis der Iran eigene Satelliten im Orbit hat).
Außerdem wird der russische Konzern KRET moderne Funksysteme zur elektromagnetischen Einwirkung auf Angreifer an den Iran liefern.
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Weiter russische Triebwerke für VSA-Raketen
Auch 2015 wurden wieder mehrere russische Raketentriebwerke von Typ RD-180 (seit 2002, für die Atlas2A-R) bzw. RD-181 (für die Antares) an die VSA geliefert, damit diese ihre Raumfahrtprogramme durchführen können. Weitere 20 Stück RD-180 und 60 Stück RD-181 werden bis 2019 ausgeliefert – dann soll ein „VSA-eigenes“ Triebwerk der Firmen ULA und Blue Origin LLC fertig sein. Insgesamt wird Rußland dann weit über 100 solcher Triebwerke geliefert haben.
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Ukraine nach Nato-Standard
Seit Februar 2015 stellt die Ukraine ihre Waffen nach Nato-Standards her, d.h. die Kaliber und die anderen Parameter aller neu entwickelten Waffen werden in Übereinstimmung mit den Regelungen der Nato festgelegt. Erstes Beispiel war der 40-mm-Granatwerfer „Kiborg“ (anstelle der bisher üblichen 30 mm).
Am 26. August hatte der ukrainische Ministerrat mit der Kündigung der Vereinbarung über die Kooperation mit Rußland auf dem militärtechnischen Gebiet die letzte Brücke zum Brudervolk auf diesem Gebiet abgebrochen. Böse Zungen behaupten, daß dadurch Tausende ukrainische Arbeitsplätze verloren gehen werden. Inwiefern Kooperationen mit China diese Lücke werden schließen können, ist noch unklar.
Insgesamt soll in 5 – 6 Jahren die gesamte ukrainische Militärindustrie neu strukturiert werden. Das ukrainische Militärbudget 2015 betrug ursprünglich 611 Mio Fed-Dollar. Zusätzlich hatte die Rada im Juli 240 Mio Dollar für den Krieg im Donbass bewilligt.
2016 sollen die Militärausgaben 5% des ukrainischen BIP übersteigen.
Außerdem haben laut V. Nuland die VSA angeblich 150 Mio Dollar in die Ausbildung ukrainischer Militärs investiert – ursprünglich betrug die Militärhilfe 320 Mio Dollar, im August wurden von der Nato zusätzlich 500 Mio Dollar für gemeinsame Nato-Manöver bereitgestellt. Seit Oktober werden auch wieder offiziell letale Waffen von den VSA an die Ukraine geliefert…
Im Oktober 2015 wurde einen Monat lang allen Ukrainern Gelegenheit gegeben, folgenlos freiwillig alle Waffen abzugeben – ohne großen Erfolg…
Dafür dürfen nun ausländische Söldner auf gesetzlicher Grundlage in der Ukraine tätig sein.
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Rußland-China – hin und her?
Das Dreieck China-VSA-Rußland ist in den westlichen Medien – neben der „üblichen“ Propaganda – von ganz unterschiedlichen Meldungen gekennzeichnet – einige sollen hier beispielhaft angeführt werden.
Von „westlicher“ Seite ist eine zunehmende Hysterie in den Einschätzungen zu verzeichnen, daß die beiden (China und Rußland) gemeinsam Asien dominierten, daß China und die VSA ungebremst auf einen Krieg zusteuerten – mit möglichen katastrophalen Folgen („National Interest“), daß die VSA mit Indien und Japan zusammen einen Anti-China-Block bilden sollten usw.
Dagegen steht ein gemeinsames Kosmos-Projekt Chinas mit der ESA und der NASA, es werden Differenzen zwischen Rußland und China in der UNO betont, China wird von südamerikanischen Medien sogar zur alleinigen Welt-Großmacht hochgeschrieben.
Auch habe China im November eine neue Anti-Satelliten-Rakete und einen 5-Mach-Hypersonic-Flugkörper erprobt, und von der ersten chinesischen Militärbasis in Afrika (Djibuti) wird berichtet, ebenso wie von einem neuen chinesischen Laser-Gewehr, das angeblich entgegen allen UNO-Konventionen den Gegner zum Erblinden bringe.
Besonderer Aufmerksamkeit erfreut sich die Zusammenarbeit Chinas mit Rußland auf militärischem Gebiet sowie im Kosmos.
So würde China nicht nur kräftig aufrüsten, von den russischen Erfahrungen zur Umstrukturierung der Streitkräfte und zur Soldaten-Ausbildung profitieren, es dürfe auch praktisch ungestraft russische Waffentechnik nachbauen (J-11 als Nachbau der SU-27, J-15 der SU-33), neue Atom-Raketen und Überschall-Flugkörper entwickeln, würde seine Armee reformieren – angeblich bei unveränderter Verteidigungspolitik – und internationale Investoren kauften sich in die chinesische Rüstungsindiustrie ein – von modernsten elektromagnetischen Waffensystemen ganz abgesehen. All dies solle man ernst nehmen.
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Bundeswehr nicht kampfbereit
Laut dem Bericht des Generalinspekteurs der Bundeswehr, Volker Wieker, liegt die Einsatzbereitschaft der Luftwaffe unter 50%: von 114 „Eurofightern“ wären nur 38 flugbereit, von nominal 50 „Transall“ seien es nur 21, von nominal 93 „Tornados“ gar nur 29.
Nur 5 von 40 Hubschraubern NH-90 und 7 von nominal 43 „Tigern“ sowie 5 von 41 „Sea Kings“ würden auch tatsächlich fliegen.
Etwas besser sähe es in der Flotte aus (70% der Schiffe einsatzbereit) und im Heer (74% der „Leopard-2“-Panzer).
Ein ziemlich schlimmes Fazit, oder? Aber diese wenigen Kräfte noch in sog. „internationalen“ Einsätze verschleißen, das geht – umso schlechter ist das Heimatland geschützt.
Egal? Na, schaun mer mal…
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Arktis-Aktivitäten
Daß Rußland ein winters ziemlich kaltes Land ist, war schon bekannt – nun restrukturiert es auch noch seine arktischen Niederlassungen – die natürlich hauptsächlich militärischer Art sind. 6 Militärbasen sind praktisch fertig und werden noch 2015 „bezogen“. 2016 sollen weitere Basen gebaut und vervollkommnet sowie mit Technik und Mannschaften aufgefüllt werden, 2017-2018 soll der Aufbau einer eigenständigen Arktis-Streitmacht (mit eigenem Oberkommando) abgeschlossen sein. Dazu gehören die bereits vorhandenen S-400- und „Panzir“-Luftabwehrsysteme, die Ufer-Abwehr-Raketensysteme „Bastion“, die alle rund um die Uhr tätig sind.
Für das Freihalten des nördlichen Seeweges sind drei moderne Atom-Eisbrecher für Packeis bis zu 3 m Dicke im Bau, in Entwicklung sind ein neuer Super-Eisbrecher mit 120 MW für 4,3 m Eisdicke (Fertigstellung 2024), ein schwimmendes Atomkraftwerk sowie weitere eisgängige Spezialschiffe und Eisbrecher.
Als Fluggeräte für die Arktis werden neue Flugzeuge entwickelt (IL-112 und IL-114) sowie die bekannten MI-17-Hubschrauber eingesetzt. Auch Mig- und Su-Jäger werden an die Bedingungen im hohen Norden angepaßt. Ein erster Arktis-Hubschrauber MI-8AMTSch-WA mit 1300 km Reichweite bei -40°C wurde 2015 zertifiziert.
In Entwicklung ist eine Luftschiff-Baureihe, militärische Kettenfahrzeuge, verschiedene Schneemobile u.a.
Auch die Navigations-Infrastruktur (Sat- und Radar-Systeme) wird stark verbessert. Vorwiegend geht es natürlich um die vermuteten Rohstoffe im arktischen Schelf, die sich Rußland sichern will, und um die Verbesserung der Landesverteidigung…
Ein Schelm wer bei all dem auch an die Antarktis denkt…
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Autofahrer bald dauerüberwacht?
Am 25. Oktober war bei Ewald
ein Artikel unter der Überschrift „Ein in der TÜV-Plakette verborgener RFID-Chip war die Störquelle. zu lesen – leider inzwischen vom Autor wieder gelöscht – deshalb nachfolgend einige Auszüge – jeder darf selbst nachrecherchieren und überlegen:

„Liebe Leserin und Leser,
weitgehend unbemerkt von der Öffentlichkeit erobern drahtlose digitale Kennzeichen unser tägliches Leben. Radio Frequency Identification (RFID) löst nicht nur die Strichcodes auf Verpackungen ab, sondern lässt sich auch unsichtbar in Produkte, Tiere und Menschen einbauen. Passende Lesegeräte erfassen die winzigen Smart Tags unbemerkt auch auf größere Entfernung – im Supermarkt der Zukunft braucht man die Waren an der Kasse gar nicht mehr aus dem Einkaufswagen (oder der Manteltasche) zu nehmen, und die Kasse erkennt die Rabattkarte mit RFID-Chip auch, wenn der Kunde sie im Portemonnaie stecken lässt. Die RFID-Technik ist standardisiert und kommt weltweit zum Einsatz, sodass Lesegeräte bald sehr preiswert zu haben sein dürften. …

Reporter Zufall
Während eines Tests von Navigationssystemen wunderten sich die c’t-Redakteure über sporadische Knacksgeräusche des billigen PMR446-Handfunkgeräts, die reproduzierbar vor allem in der Nähe des Fahrzeughecks auftraten.
Ein EMV-Messgerät aus dem c’t-Labor entlarvte dann Unglaubliches:
“Ein in der TÜV-Plakette verborgener RFID-Chip war die Störquelle.
Für die Smart Tags ist in Europa neben 13,56 MHz und 2,446 GHz auch der Bereich um 435 MHz (ISM SRD) vorgesehen; dieser liegt nur 2,5 Prozent unter dem PMR446-Band, die zweite Oberwelle kommt nahe an 890 MHz heran, die untere Grenzfrequenz für D-Netz-Handys.
Offenbar antwortet die Auto-Wanze auf starke Hochfrequenzfelder, wenn diese in der Nähe der eigenen Frequenz liegen, und die Antwortsignale wiederum scheinen die Empfänger zu verwirren.

Beim vorsichtigen Abziehen entlarvt sich die unscheinbare TÜV-Plakette als Funk-Wanze.
Doch wie kommt der Funk-Chip in die TÜV-Plakette – und was hat er dort zu suchen?
Eine Internet- Recherche liefert erste Hinweise. Die mittlerweile liquidierte Nemesys GmbH aus Essen, eine Tochterfirma der RWTÜV AG, erhielt bereits 1996 ein europäisches Patent auf ein automatisiertes System zur Geschwindigkeitsüberwachung auf Basis von Lasermessung und Fahrzeugidentifikation per Digitalkamera. Das Funktionsprinzip ließe sich viel einfacher mit RFID-Chips realisieren, denn über den Doppler-Effekt ist die Geschwindigkeit eines mit einem Sender versehenen Fahrzeugs sehr präzise messbar – daran arbeitet unter anderem die TU Clausthal.
Dient als HF-Sender ein RFID-Etikett, bekommt man die automatische Identifikation als Dreingabe dazu. …

Speed Correct
Es gibt natürlich keine Beweise für den Einstieg der genannten Firmen in die flächendeckende Verwanzung deutscher Autos. Der Einsatz dieser Technik liegt aber auf der Hand. Drahtlos auszulesende Fahrzeugkennzeichen ermöglichen eine simple und preiswerte Mauterfassung; das ist in Frankreich und den USA gängige Praxis. Smart Tags wären also eine Alternative für die geplante LKW-Maut, falls das technisch aufwendige und teure Toll-Collect-System endgültig scheitert. Auch die Maut für Autos und Motorräder – von Insidern längst erwartet – ließe sich mit kleinen RFID-Plaketten leicht und preiswert einführen.
Die bereits von Toll Collect entlang deutscher Autobahnen aufgebauten Mautbrücken könnte man leicht mit RFID-Lesern nachrüsten. Auch andere Infrastruktur ließe sich weiternutzen, etwa das im Raum Hannover zur Expo 2000 installierte Move-System zur Verkehrsbeeinflussung.

Toll-Collect-Mautbrücke: bald Basis für Speed Correct?
Zur flächendeckenden Erfassung ist eine große Zahl von Lesestationen nötig, aber diese sind billig und eröffnen gerade durch ihre große Anzahl völlig neue Möglichkeiten für die Verkehrsüberwachung und Strafverfolgung, etwa die Entlarvung chronischer Raser. Dazu reicht es, die Zeit zu messen, in der ein Fahrzeug einen bestimmten Streckenabschnitt zwischen zwei Mautbrücken zurücklegt. Anschließend vergleicht man das Ergebnis mit der kürzest möglichen Fahrtdauer, die sich unter Beachtung der entlang der gefahrenen Strecke geltenden Geschwindigkeitsbeschränkungen erzielen lässt.
Kam das Fahrzeug schneller an der zweiten Messstation an, als es die Polizei erlaubt, erhält der Halter automatisch eine Verwarnung.
Bürgerrechtsorganisationen schienen den Braten bereits gerochen zu haben und forderten schon den unverzüglichen Abbau der Mautbrücken. Doch anscheinend ist das Kind bereits in den Brunnen gefallen.

Totale Kontrolle
Anders als in den USA oder in Frankreich, wo Maut-Autobahnen in privater Hand sind, hätten deutsche Behörden unmittelbaren Zugang zu RFID-Daten.
Und selbst wenn Datenschützer die Maut-Abrechnung vor direktem Polizeizugriff schützen: Über die große Zahl alltäglicher Erfassungsvorgänge und durch die Einbeziehung anderer Daten aus polizeilichen Routinekontrollen oder der in einigen Bundesländern “erprobten” automatischen Kennzeichenerfassung per Videokamera (übrigens erleichtert durch den merkwürdigen Schriftschnitt der neuen Kennzeichenlettern) wird die Zuordnung des Funk-Etiketts zum Fahrzeughalter per Data-Mining eine leichte Übung. …

(Wie kann man den RFID-Chip nun feststellen? mit einem D-Netz-Mobiltelefon)

Kommt eine damit in der Nähe des Nummernschildes versendete SMS verstümmelt an, hat das RFID-Tag dazwischengefunkt. Die Störungen werden umso wahrscheinlicher, je länger die SMS ist und je höher die Buchstaben im ASCII-Alphabet angesiedelt sind; hoch geeignet erscheint uns eine SMS aus 143 großen Üs, die man an sich selbst sendet. …“

Recherche-Hinweise:

1) Jürgen Kuri, Angela Meyer, Peter Schüler, Im Fadenkreuz, Verbindungsdatenspeicherung, Biometrie, DRM, RFID: die Aushöhlung des Datenschutzes, c’t 6/04, S. 138
2) RWTÜV AG: http://www.rwtuev.de
3) Digitale Geschwindigkeitsmessung mit Lasern der Firma Nemesys: Europäisches Patent EP 0 741 377 von 1996, http://www.depatisnet.de/
4) Geschwindigkeitsmessung mit aktivem Transponder: http://www.iei.tu-/clausthal.de/methods/projekt_seite?project_id=radarpositioning (http://clausthal.de/methods /projekt_seite?project_id=radarpositioning)
5) Schreiner Group (ProSecure, LogiData): http://www.schreiner-online.com/
6) IL-Tag der Utsch AG: http://www.utsch.com/iltag
7) Liber-T, drahtlose Mauterfassung in Frankreich (Télépéage): http://www.saprr.fr/
8) Automatische Mauterfassung in Virginia: https://smart-tag.com
9) Automatische Mauterfassung in New Jersey: http://www.ezpass.com/
10) Detlef Borchers, Verursacherbedingt verspätet, Das “fortschrittlichste Mautsystem der Welt” und die Realität, c’t 22/03, S. 92
11) move GmbH: http://www.move-info.de

Die Sicht des Gerard Menuhin / Zum Beispiel die Steuern

Ich bin erst vor drei Tagen auf diesen herausragenden Geist gestossen, auf Gerard Menuhin. Dass er als Jude gegen die Holocaustlüge antritt, indem er in seinem neu erschienenen Buch Lüge entlarvt und Wahrheit beleuchtet, spricht Bände. —> Hier.

Es liegt nahe, den Spuren eines solchen Zeitgenossen zu folgen, und so habe ich auf seiner Webseite gestöbert.

Hier eine Kostprobe. Gerard Menuhin spricht über die Steuern. (mehr …)

Rede des Präsidenten Chinas, Xi Jinping, am 28.9.2015 vor der UNO-Vollversammlung

Nachdem wir bereits die Rede des Präsidenten der RF, Wladimir Putin, hier veröffentlicht haben, nun auch die des chinesischen Präsidenten – ohne Kommentar, damit sich jeder eine eigene Meinung bilden kann.
Luckyhans, 4.10.2015
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Rede des chinesischen Präsidenten, Xi Jinping, am 28. September 2015 vor der Vollversammlung der Vereinten Nationen.

Vor siebzig Jahren kämpfte die frühere Generation heroisch, errang den Sieg im Antifaschistischen Weltkrieg und schloß damit ein finsteres Kapitel in den Annalen der menschlichen Geschichte. Dieser Sieg wurde hart erkämpft.

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WWP’s Ansprache an die UN / Klartext

Wladimir Putin macht es wieder einmal vor. Er spricht viele der hängigen, brandheissen Themen klar verständlich an und versteht es, dabei höflich zu bleiben. Seine Art gibt den Gegenseiten stets die Möglichkeit, ohne Gesichtsverlust einzurenken und von Eigennutz auf Kosten Dritter auf Kooperation zu schwenken.

Ob es Verantwortliche gibt, welche diese Chancen wahrnehmen?

Einmal mehr ziehe ich den Hut vor Wladimir Putin. Es ist lohnend, seine Rede sehr genau zu lesen.

Ich habe die deutsche Uebersetzung nach bestem Wissen und Gewissen sprachlich an vielen Stellen geglättet.

thom ram, 30.09.2015 (mehr …)

Syrien – die Sachlage

Heute nun, am Montag dem 28. 9.2015, wird der russische Präsident Wladimir Putin vor der UNO-Generalversammlung sprechen und seinen Plan für die Regelung im Nahen Osten darlegen. Er hat ihn vorher mit allen unmittelbar Betroffenen nochmals abgestimmt: mit der Regierung Assad über seine Vertreter vor Ort in Syrien, mit dem israelischen Regierungschef Netanjahu am 21.9. in in Novo-Ogarjowo, mit Palästinenser-Chef Abbas am 22.9. in Novo-Ogarjowo, mit dem türkischen Präsidenten Erdogan am 23.9. in Moskau, mit dem Nationalen Sicherheitsrat am 25.9. in einer speziellen Beratung, mit dem saudi-arabischen König Salman ben Abdel Aziz Al Saud am 26.9. in einem Telefongespräch.

In Ergänzung zu unserer ausführlichen Betrachtung sollen hier die Ausgangspositionen klargestellt werden, denn es wird erwartet, daß das Engagement Rußlands in Syrien nun über die traditionellen Waffenlieferungen hinausgehen wird.

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Die VSA in D und das wahre Recht

Mancher mag sich fragen, wenn wir hier so ausführlich die „Nationale“ Militär-Strategie der VSA erörtern, ob das denn nötig sei – „was geht uns das denn an?“

Nun, es ist nicht nur so, daß leider unser Mitteleuropa noch von Stalin und Roosevelt als der Kriegsschauplatz für “die nächste“ große Auseinandersetzung zwischen den Großmächten auserkoren wurde – und daran hat sich bis heute nichts geändert.

Es ist darüberhinaus auch so, daß Deutschland (und nach der Definition in den augenscheinlich immernoch gültigen SHAEF-Gesetzen ist darunter das Deutsche Reich in den Grenzen vom 31.12.1937 zu verstehen) nach wie vor als besetztes Gebiet anzusehen ist.
Mir ist jedenfalls kein gültiger Friedensvertrag bekannt, der den sog. „2. Weltkrieg“ völkerrechtlich beendet hätte.

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Befreiung vom Neokolonialismus

Mancher mag sagen: da hat jemand wieder nicht weit genug gedacht und nur seine eigenen Probleme gesehen – das wäre eine mögliche Sichtweise. Denn „weiße Minderheit gegen schwarze Mehrheit“ ist wohl nur die für Afrika typische Erscheinungsform der gegenwärtigen Ungleichgewichte.
Und es ist inzwischen kein Geheimnis mehr, daß auch Afrika „nur“ ein Beispiel ist von vielen, und wenn in dem folgenden Artikel eines Afrikaners viele Mißstände genannt werden, dann gelten diese für den ganzen Planeten.

Weil es über all nur dasselbe Ausbeutungs- und Unterdrückungssystem in verschiedenen, heutzutage bei ehrlicher Betrachtung kaum noch zu unterscheidenden Schattierungen gibt – deshalb sind kritische Bemerkungen fast immer allgemeingültig, auch wenn sie meist auf ein bestimmtes Land oder Problem bezogen sind.
Alles was im Folgenden für Afrika gesagt wird, betrifft im Wesen uns alle.
Luckyhans, 4. Juni 2015
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„Wir lassen sie verhungern – Die Massenvernichtung in der Dritten Welt“ / Interview mit Jean Ziegler

Fazit des Interviews mit Jean Ziegler: Die Erde kann 12 Milliarden Menschen ernähren. Von Profitgier einer Minderheit motiviert wird vorhandene Nahrung von Hungernden und Verhungernden ferngehalten. Das Interview fand vor 2 Jahren statt. Der Inhalt ist aktuell.

thom ram, 15.07.2014

Gefunden bei: https://www.bpb.de/dialog/145727/wir-lassen-sie-verhungern-interview-mit-jean-ziegler?nc&reply&cid=734

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André Nagel am 09.10.2012

„Wir lassen sie verhungern“ – Interview mit Jean Ziegler

Jean Ziegler ist Vizepräsident des Beratenden Ausschusses des UNO-Menschenrechtsrats, Soziologe und emeritierter Professor der Universität Genf. Von 2000 bis 2008 war er UNO-Sonderberichterstatter für das Recht auf Nahrung. (© Verlag C. Bertelsmann )

Jean Ziegler, ehemals UNO-Sonderberichterstatter für das Recht auf Nahrung, spricht im aktuellen bpb:magazin über den Hunger in der Welt, das Diktat der Großkonzerne und die „Waffen“ der Demokratie. Hier das Interview in voller Länge. (mehr …)

Codex Alimentarius / Der weltweite Genozid

Es geht nicht um ein bisschen mehr oder weniger Coca Cola. Es geht um den Genozid an 9/10 der Menschen über das Mittel der Ernährung. Dank an die Aerztin Dr. Rima E. Laibow und Major General Albert N. Stubblebine.

thom ram, 07.06.2014

Gefunden in: http://flaggezeigen.jimdo.com/video/

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Die gigantische Deutschland – und Weltlüge

U.Basser fasst in Morbus ignorantia zusammen.

Ich sage dazu:

Es hilft nicht, zu denken, „alles sei schon ein bisschen schlimm“ statt entschlossen hinzuschauen, was wo wie wirklich passiert ist und passiert. Ich kenne viele Zeitgenossen, welche zwar einräumen, dass bei 9/11 „vielleicht nicht alles ganz so war wie beschrieben“ und welche „es für möglich halten“, dass J.F.Kennedy nicht von einem „verrückten Einzeltäter ungücklicherweise“ umgebracht worden sei. welche sich jedoch konsequent weigern, sich richtig informieren. Das ist geistiger Schwachsinn und Basis dafür, dass eben diese Menschen sich im herrschenden Strudel nach unten rasend schnell weiter runterschrauben in die Gefilde der totalen Kontrolle, Unterdrückung, Ausbeutung, tiefer Unbewusstheit und nicht enden wollendem Leid.

Um das zu tun, was angesagt ist, nämlich kraftvoll und entschieden in uns selber aufzuräumen und mit Kreativität, Intuition, Intelligenz, voller Mut und von unseren Herzen gesteuert täglich das zu tun, was eine bessere Welt schafft, MUSS man zuerst die gigantischen Weltlügen druchschauen.

Wer UBassers Zusammenfassung, Deutschland betreffend, versteht, dem kann nicht mehr X für U verkauft werden.

Danke, U.Basser, für diese Informationsbombe.

thom ram, Feb.2014

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Der Holocaust ist eine Lüge, eine Jahrhundertlüge

Halb Deutschland weiß das, und die ganze übrige Welt weiß es sowieso, durch die wissenschaftlichen Untersuchungen und Bücher von Germar Rudolf, Fred Leuchter, Paul Rassinier, Robert Faurisson, Lüftl-Report, Arthur Butz, Ernst Zündel, David Irving, James Bacque, Helmut Schröcke, Udo Walendy, Claus Nordbruch und Tausenden anderen, deren Bücher im deutschsprachigen Raum zu Unrecht unterdrückt wurden und werden, jedoch im sonstigen Ausland bekannt sind.

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VSA in Deutschland

Luckyhans, 08.02.2014

Für alle, die sich ein Bild machen wollen, wie es international wirklich aussieht (denn das sieht anders aus als die gleichgeschalteten Hautpströmungsmedien uns tagtäglich suggerieren), dem empfehle ich folgende Webseiten:
Aktuell – http://www.antikrieg.com/aktuell/2013_11_14_wasist.htm
oder dazu auch immer: http://www.antikrieg.com/inhalt.htm
Weiterhin: http://www.luftpost-kl.de/

Sollte sich jemand wundern, weshalb ich die Geschehnisse in den VSA für uns von großer Bedeutung halte, so möchte ich darauf hinweisen, daß nach wie vor knapp 80.000 ausländische Soldaten und -Offiziere (http://totoweise.wordpress.com/2012/11/17/255-us-stutzpunkte-in-deutschland/) in der BRD “stationiert” sind, für deren Unterhalt “der Bund” laut Grundgesetz für die BRD, Art. 120, aufzukommen hat (die Aussage, daß jemand seine Truppenstärke hier in der BRD reduziere “um zu sparen”, ist also völliger Unsinn und reine Nebelverbreitung – da geht es um andere Ziele).

Dies ist in Anbetracht der strikten Einbindung der Bundeswehr (mit ihren aktuell gut 185.000 Angehörigen – siehehttp://www.bundeswehr.de/portal/a/bwde/!ut/p/c4/DcmxDYAwDATAWVgg7unYAugc8kSWI4OMIesTXXm002D8SeWQy7jRStshc-4p94L0hENCnXEGUvXXSuMKG8FwBd26TD9uIZiT/) in die Nato, deren Oberbefehlshaber immer und zu allen Zeiten ein US-General war und ist, ein kaum zu erklärender Fakt.
Außer man folgt der VT, daß die BRD nach wie vor “besetztes Gebiet” sei… – dazu soll der Herr Obama Anfang 2009 in Rammstein eine klare Aussage getroffen haben, die allerdings im Netz von einigen heftigst bestritten wird.

Es mag sich jeder ein eigenes Bild von der wirklichen Lage machen.
Fakt ist jedenfalls, daß nach wie vor die Feindstaatenklauseln in den UNO-Statuten drin stehen, nach denen jedes UN-Mitglied (natürlich außer den genannten Feindstaaten, wie Deutschland, Japan, Italien, Österreich etc.) jederzeit und ohne Verletzung des internationalen “Rechts” in Deutschland (was immer man darunter verstehen mag) einmarschieren kann.
Die schwammige Aussage, diese Klauseln seien “obsolet”, kann nicht darüber hinwegtäuschen, daß sie offensichtlich noch benötigt werden – sonst hätte man sie längst streichen können – hat man aber nicht.

Das alles sollte zu denken geben

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Harald Kautz-Vella: Chemtrail bis Nanomaschine

gefunden bei:   http://www.extremnews.com/berichte/vermischtes/54fe14ac5edf119

Geo-Engineering findet anscheinend auch im Geheimdienstbereich Anwendung

Freigeschaltet am 20.12.2013 um 09:05 durch Thorsten Schmitt
Der Beitrag enthält am Ende des Textbereichs ein Video.

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Bild: ExtremNews
Dass Geo-Engineering voraussichtlich nicht nur, wie es offiziell heißt, zum Stoppen der vermeintlichen Klimaerwärmung, zum Abbau der CO2-Konzentration in der Atmosphäre oder zur Verhinderung einer Versauerung der Meere eingesetzt wird, will der Naturforscher Harald Kautz-Vella herausgefunden haben. In einem Videostatement gegenüber ExtremNews erklärt Kautz-Vella, dass sich nach seinem jetzigen Kenntnisstand dahinter auch Geheimdienstprojekte verbergen, deren Absichten er als extrem gefährlich sowie ethisch und moralisch als mehr als bedenklich bezeichnet.

Helvetien – Die Monarchie der Chefbeamten 3

Gefunden bei

http://jcx1.com/2013/02/25/helvetien-die-monarchie-der-chefbeamten-2/

Bedeutet Macht automatisch Kompetenz?
PolitikerInnen sind jederzeit austauschbar – das liegt in der Natur des Systems. Oft ist im Volk eine Politmüdigkeit festzustellen, da es von einer Ohnmacht befallen ist, welche ihm die Aussage entlockt, “Die machen ja eh, was sie wollen.” Sollen wir uns einfach zurück lehnen und damit abfinden – wäre das demokratisch korrekt? Sicherlich nicht. In Zeiten erhöhter Komplexität von Regierungsgeschäften und auch politischer Globalisierung (Geopolitik) wird es immer wichtiger, genau hinzuschauen und zu verstehen, was da eigentlich behandelt und beschlossen wird, denn es betrifft uns alle – oft gar über die Landesgrenzen hinaus. So übernimmt die Schweiz bereits heute teilweise, unsinniges EU-Wasserkopf-Recht (she. ‘Gurkenverordnung’) automatisch.

Ein praktisches Beispiel; Im März 2012 kontaktierte ich in einem Offenen Brief sämtliche GemeinderätInnen der Stadt Zürich, sowie sämtliche RegierungsrätInnen des Kantons Zürich mit spezifischen Fragen und Vorschlägen zur sog. ’2000-Watt-Gesellschaft’. Was daraus resultierte, waren – nebst einiger Häme gegenüber dem anfragenden Bürger – ein Umstand der schockieren sollte; Keine einzige, brauchbare Antwort traf ein – auch beinahe ein Jahr später noch nicht, obschon sich einige dieser Gemeinde- und KantonsrätInnen schriftlich äusserten, sie würden die Fragen und Informationen prüfen, um sich anschliessend wieder zu melden. Fehlanzeige nach dem Prinzip “…aus den Augen, aus dem Sinn”. Dabei muss festgestellt werden, dass zahlreiche dieser Miliz-PolitikerInnen über eine sog. ‘höhere’ Berufsausbildung (z.B. Physik, Umweltnaturwissenschaft, Ökologie, Ingenieurtechnik, etc.) verfügen, welche sie doch im Grunde befähigen müsste, eine Beurteilung der eingereichten Fakten vorzunehmen und entsprechende Fragen zu beantworten. Hier ist u.U. das Milizssystem ein Nachteil, da neben dem Beruf das politische Engagement bestenfalls an zweiter Stelle steht. Im vorliegenden Fall ist also keine sichtbare, resp. bewiesene Kompetenz für die Funktion, die sie dem Volk gegenüber zu erfüllen hätten, ersichtlich.

Während erfolgreiche Firmen in ihren Geschäftsleitungen manchmal einen ‘Guru’ vorweisen können, der sämtliche Geschicke für den Erfolg abdeckt und so z.T. über eine Dekade hinaus eine strategische Ausrichtung des Unternehmens (z.B. R&D) prägen kann, ist eine Regierung ein loser Haufen Konfetti unterschiedlichster, persönlicher Couleur, Interessen und Neurosen. Ein privatwirtschaftliches Unternehmen setzt sich aus ausgewählten und eingespielten Teams zusammen um wirtschaftliche Ziele optimal zu erreichen, während sich in der Politik der Eindruck aufdrängt, dass Opportunismus vorherrscht. Diese OpportunistInnen werden wiederum von eigenen und fremden Interessen geleitet und/oder entspringen einer früheren Tätigkeit aus der Privatwirtschaft, resp. haben diese Funktion noch immer, resp. als Milizpolitker eben gleichzeitig inne. Auch hat jeder Schweizer Parlamentarier zwei Lobbyisten-Ausweise zu vergeben, womit die ‘Kunst des Soufflierens’ ins Bundeshaus Einzug hielt. Dies wäre in einem privatwirtschaftlichen Unternehmen gänzlich undenkbar, wird aber in der Politik ermöglicht; Das ‘Tanzen auf mehreren Hochzeiten’, wie der Volksmund sagen würde.

Woher kommt also die Kompetenz von PolitikerInnen, denen – scheinbar willkürlich – ein politisches Amt innerhalb der Regierung zugeteilt wird, denn sie können es sich in aller Regel eben nicht selbst aussuchen, resp. sich auf eine spezifische, freie Vakanz bewerben? Wenn fachlich promovierte Akademiker in die Regierung ‘berufen’ werden, besteht keine Garantie, dass sie in ihrem Fachgebiet dem Souverän nützlich sein können – so wie ich dies Anhand des Beispiels der Vorsteherin des Eidgenössischen Polizei- und Justizdepartements vorab geschildert habe, da sie noch nicht einmal einen akademischen Grad in Rechtswissenschaften vorweisen kann. Diese ‘Vergewaltigung’ durch ein unpassendes Amt, aber auch fehlender Bezug und nicht vorhandene Sachkompetenz, sind in der Politik leider gang und gäbe. Die Zürcher Stadtpräsidentin beispielsweise ist diplomierte Agrarökonomin (wo ich mich auch schon gefragt habe, ob es nicht besser wäre, sie würde Kartoffeln pflanzen) mit Schwerpunkt auf Umweltthemen und Kunst. Der Polizeivorsteher der Stadt Zürich leitete vorher ein ‘Velobüro’ (und hat aus eigener Erfahrung keine blasse Ahnung von Rechtswissenschaften und Justiz), also bisherige Kompetenzfelder welche diese in ihrer aktuellen Tätigkeit schwerlich gewinnbringend und effizient anwenden können. Zugestanden wird allen in der Regel eine Einarbeitungszeit von 100 Tagen – danach muss der- oder diejenige, die den Exekutiv-Job ‘kassiert’ hat, das erste mal Rechenschaft ablegen – das hat sich medial zwischenzeitlich so etabliert. Wo es in der Privatwirtschaft undenkbar ist, ist die politische Exekutive voll von sog. ‘Quereinsteigern’ auf allen Ebenen. Was macht solche Leute also auf ihren Positionen aus, da sie offensichtlich zuweil von ‘Tuten und Blasen’ wenig bis gar keine Ahnung haben? Da ein Milizsystem genau diese Plattform bietet, gibt es in der Öffentlichkeit auch zu zahlreichen Themen nur Kopfschütteln; Da werden falsche Prioritäten gesetzt, Ressourcen verschlissen, Grabenkämpfe ausgetragen, Steuergelder vernichtet und Kampagnen gefahren – oft auch noch mit Hilfe geneigter ‘Qualitätsmedien’. In der Privatwirtschaft hätte dies unmittelbare Konsequenzen, während dieser desillusionierende Zirkus in der Politik schlicht zur ungehindert fortschreitenden Tagesordnung gehört.

Dabei ist es oft genau das, was wir heute erleben; Wenn beispielsweise die Bundesrätin und Energieministerin am WEF vollmundig ein Energiekonzept Schweiz darstellt, welches von allen Seiten heftigst unter Beschuss (hier oder hier) gerät, muss man davon ausgehen, dass dieses Konzept keinen wirklichen Konsens im Sinne einer Mehrheit darstellt. Kann eine Bundesrätin (und diesmal gar Juristin), welche vorher das Volkswirtschaftsdepartement (neu Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung – WBF) geleitet hat, überhaupt die Zeit und fachliche Qualifikation aufbringen, neu als Vorsteherin des Departementes für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK), eine einwandfreie Eigenbeurteilung eines solch komplexen Konzeptes nachzuvollziehen, zumal sie in diesem Bereich nur über ‘zugetragene Erfahrung’ verfügen kann? Ist das Prinzip nicht so, dass die ihr unterstellten Ämter – z.B. das Bundesamt für Energie (BFE) und deren Chefbeamten – dieses Konzept im Detail ausarbeiteten und von ihr letztendlich nur noch mit einer Unterschrift abgenickt und dann öffentlich präsentiert werden muss? Unter vorgenannten Begleitumständen könnte die offizielle Politik im Grunde als ‘Muppet-Show’ bezeichnet werden – irreführende Unterhaltung inklusive. Das sind wahrscheinlich die Ursachen für weit verbreitete Politikmüdigkeit im Volk.

Helvetien – Die Monarchie der Chefbeamten 2

uebernommen von   http://jcx1.com/2013/02/25/helvetien-die-monarchie-der-chefbeamten-2/

Wer hat die Macht?
Durch das in der Schweiz praktizierte Milizsystem, wonach öffentliche Aufgaben meist nebenberuflich ausgeübt werden, erhält im Prinzip jeder Bürger die Möglichkeit ein politisches Amt anzustreben. Der Zugang erfolgt z.B. durch die Mitgliedschaft in einer politischen Partei, dann über die Legislative (z.B. als Gemeinde-, National oder Ständerat) in die Exekutive (z.B. als Stadt-, Regierungs- oder Bundesrat) – grob gesagt. Aufgrund des Milizsystems kann man auch ohne Parteizugehörigkeit ein politisches Amt anstreben, doch sind dann die Möglichkeiten unterstützender Allianzen äusserst gering (she. Thomas Minder / ‘Abzocker-Initiative’) und können ein solches Ansinnen zu einer nervenaufreibenden Aufgabe werden lassen.

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Helvetien – die Monarchie der Chefbeamten 1

Helvetien – die Monarchie der Chefbeamten

Gefunden bei:  http://jcx1.com/2013/02/25/helvetien-die-monarchie-der-chefbeamten-2/

Wie funktioniert die Regierung der Schweizerischen Eidgenossenschaft? Was wird unter Staatskunst verstanden – sind es die Fähigkeiten der öffentlich sichtbaren Volks- und RegierungsvertreterInnen, die wir in demokratischen Wahlen bestimmt haben, diese zu betreiben und war dies schon immer so? Da unsere Regierung Gesetze erlässt, wie auch über das Gewaltmonopol verfügt, wird es immer wichtiger zu verstehen, wie Helvetien funktionierte und funktioniert – teilweise mit Aspekten fernab der öffentlichen Wahrnehmung. Damit möchte ich BürgerInnen zum Denken motivieren. Es ist wichtig eigene Wertvorstellungen und Überzeugungen einzubringen, um am politisch-demokratischen Prozess aktiv, bewusst und verantwortungsvoll zu partizipieren. Es sollte in jedem Fall geprüft werden, was uns an Information vorgelegt wird und worüber wir zu befinden haben, resp. was trotzdem noch – auch ohne unsere demokratische Zustimmung – entschieden oder unserer Wahrnehmung entzogen wird und weshalb. Hinweis: Bitte lesen Sie diesen Artikel unvoreingenommen und überprüfen Sie, die dargelegten Fakten und Hinweise selbst – z.B. anhand des Internets. Entscheiden Sie danach in eigener Kompetenz, was für Sie glaubwürdig ist.

Schweizerische Eidgenossenschaft – Confoederatio Helvetica (CH)
Die Gründung der Schweizerischen Eidgenossenschaft erfolgte gemäss Überlieferung in Jahre 1291 durch den ‘Rütlischwur’ wo sich die drei Kantone Uri, Schwyz und Unterwalden zu einer Gemeinschaft gegen die “bösen Habsburger” zusammenschlossen und der Schweiz ihren heutigen Namen gaben. Der angeblich daraus resultierende Bundesbrief stellt heute die Gründungsurkunde der Schweiz dar, was jedoch erst 1470/1474 erstmals offiziell im ‘Weissen Buch von Sarnen’ erwähnt wurde, wobei der Rütlischwur der Schweiz von 1291 nicht zweifelsfrei dokumentiert ist. Der Bundesbrief ist ebenso nicht datiert und liefert daher ebenfalls keinen Beweis, dass selbigem der Rütlischwur vorausging. Scheinbar wurde die Geschichte um den Nationalfeiertag im Jahre 1891 (she. ‘Spätere Zuschreibungen’) etwas frisiert, resp. passend gemacht. Die Tradition, die daraus heute gepflegt wird, orientiert sich damit an einem überlieferten Mythos, denn die zugrunde liegenden Fakten können, aufgrund fehlender Beweise, nicht als gesichert betrachtet werden. Aber auch ich schätze Brauchtum und Tradition, weshalb ich ausdrücklich darum bitte, diese (meine) Sichtweise als eigentlich unbedeutenden ‘Revisionismus’ der Schweizer Geschichte nur in unterhaltender Weise zu betrachten. Es gab damals halt noch keine Datenbanken, weshalb historische Details kaum je oder bestenfalls nur höchst aufwändig rekonstruiert werden können.

Genau genommen ist die Schweiz eine föderalistische Republik, die über kein Staatsoberhaupt verfügt und keine Hauptstadt hat – so will es die aktuell gültige Bundesverfassung seit 1848. Die Regierung der Schweiz besteht aus sieben Bundesräten, wovon jeder ein Departement (Ministerium) leitet, sowie einem Zweikammern-Parlament (National- und Ständerat). Sämtliche Regierungsbehörden haben ihren Sitz in der verfassungsmässig so deklarierten Bundesstadt Bern. Im jährlichen Turnus – jeweils auf den 1. Januar – wird ein Mitglied des Bundesrates zum Bundespräsidenten bestimmt, das diese Aufgabe zusätzlich, nebst der angestammten Departementsvorsteherschaft, zu bewältigen hat – ausdrücklich ohne dabei als oberster Staatschef zu gelten.

Die Schweiz hat heute politisch ein Milizsystem. Diese Form der Begrifflichkeit wird von der Schweiz exklusiv verwendet und reicht zurück in die Antike nach dem Prinzip ‘Bürger und Soldat’, was somit (‘militia’) einen Hinweis auf eine Form des Kriegswesens liefert. Auch die Nationalflagge – das Schweizerkreuz (Ursprung ‘Griechisches Kreuz’) – liefert mit seiner zugehörigen Heraldik einen Hinweis auf diesen Umstand und die abgebildete Helvetia (ursprünglich ‘Libertas’), mit Schild und Lanze, versinnbildlicht dies gleichermassen. Die Ausdehnung des Milizsystems in den politischen Bereich, erfolgte zur Zeit des Ancien Régime – das war der Zeitraum um die Französische Revolution und der Beginn der Abkehr von den bis dahin herrschenden Monarchien. Das Motto der Französischen Revolution lautete “Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit” und brachte die Erklärung der Menschen- und Bürgerrechtehervor. In der gleichen Zeit entstand auch die Amerikanische Unabhängigkeitserklärung, wobei z.B. die exakt gleiche Symbolik (allsehendes Auge im Strahlenkranz – auch die Schweizer Nationalhymne liefert einen Hinweis auf diese Symbolik) auf den heutigen Dollarnoten – die seit 1913 (Gründung der FED) ausgegeben werden – zur Anwendung kommt. Hierbei handelt es sich nicht um christliche, sondern ägyptisch-mythologische Symbole, wie sie häufig von der Freimaurerei verwendet werden (WIKIPEDIA liefert hier leider nur einen Hinweis auf die Swastika als “Abform diverser Sonnensymbole”). Die Grundsätze dieser Erklärung basieren auf dem sog. Ausdruck des Willens der Allgemeinheit (Volonté générale), welcher in der Freimaurer-Grossloge ‘Grande Loge Nationale’ (heute ‘Grand Orient de France’ – GOdF) unter Jean-Jacques Rousseau entworfen wurde und sich an der Idee der Gewaltenteilung nachMontesquieu (gilt als Vorläufer der Soziolologie – dem die Lehren Machiavellis gegenüberstanden) orientiert. Hier ist übrigens das Buch “Der Dialog in der Unterwelt” von Maurice Joly – ebenfalls Freimaurer – sehr interessant. Diese Freimaurerloge (GOdF) prägte damals den Begriff des “Allmächtigen Baumeisters aller Welten” und man sprach im Zusammenhang mit der erreichten Erklärung der Menschen- und Bürgerrechte von da an, stolz von “den Bürgern der Freimaurer-Demokratie”, die sich bis heute weltweit als Art einer ‘politischen Religion’ auszubreiten scheint. Als französischer Revolutionsexport wird die Helvetische Republik bezeichnet, welche von 1798 bis 1803 existierte – damals war die ‘Schweiz’ eine Tochterrepublik Frankreichs.

Die heutigen Grenzen der Schweiz wurden am Wiener Kongress der Freimaurer von 1814/15 – im Umfeld eines drohenden Bürgerkriegs im März 1814 – auf Initiative von Zar Alexander I. festgelegt, worauf es nochmals zu einigen Umwälzungen in Europa kam. Am Wiener Kongress bekam die Schweiz den Bundesvertrag von 1815, womit sie eine erste, völkerrechtliche Grundlage erhielt und ihr die Verpflichtung einer immerwährenden, jedoch bewaffneten Neutralität abgenommen wurde. Dies garantierte der Schweiz im Gegenzug die Unabhängigkeit von jedem fremden Einfluss durch die europäischen Grossmächte und letztlich auch den ‘sicheren Hafen’ für Finanzgeschäfte aller Art. Dieser Bundesvertrag, welcher auch die Schlichtung von Streitigkeiten nur durch ein Schiedsgericht des Wiener Kongresses vorsah, wurde 1848 durch die erste Bundesverfassung der Schweizerischen Eidgenossenschaft abgelöst, womit der bisherige, lose Staatenbund (Kantone) der Schweiz überhaupt erst gesamthaft in den Status eines Bundesstaats erhoben wurde. Diese aktuell angepasste Bundesverfassung (letzte Revision 18. April 1999) ist heute noch in Kraft und bildet die Grundlage des Nationalstaates Schweiz, wie auch die heute gültige, oberste Stufe des Rechtssystems – auch Landesrecht genannt. Die Bundesverfassung beginnt mit der Präambel “Im Namen Gottes des Allmächtigen!”.

Die Freimaurerei wird auch ‘Königliche Kunst’ genannt, woraus der Begriff Staatskunst abgeleitet wird. Früher wie heute waren und sind viele wichtige Persönlichkeiten des politischen, öffentlichen und wirtschaftlichen Lebens (z.B. hier, hier oder hier) Mitglieder in den zahlreichen Logen rund um den Globus, so verfügt auch die Schweiz über eine ausgeprägte Logenszene. Leider herrscht dort bezüglich aktiven Mitgliedern keine Transparenz und entsprechende Anfragen an Logen werden nie zufriedenstellend oder überhaupt je beantwortet – das entspricht deren ‘Satzungen’, wo man nach den ‘Chatham House-Regeln’ operiert. Aus diesem Grund wird die Freimaurerei meist als ‘Geheimbündelei’ bezeichnet – deshalb wird die Freimaurerei von den Betreibern als ‘Verteidigungstaktik’ notorisch als ‘triviale Philosophie’ dargestellt (she. ‘heiteres Kaffeetrinken’). Jedoch spätestens seit der Französischen Revolution üben die geheimnisvollen Brüder weiterhin und ununterbrochen politischen Einfluss aus – worauf u.a. auch die bemerkenswerten, stetig steigenden Mitgliederzahleneinen Hinweis geben können, wie auch der mittlerweile überall anzutreffende Symbolismus der Freimaurer, der sich oft in Bauten widerspiegelt (u.a. Sonnen-Symbolik an Häusern). Das Leitmotiv “Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit” wird von den Freimaurern bis heute hoch gehalten. Es ist sowohl Wahlspruch der heutigen, französischen Republik, entspricht Artikel #1 von Amnesty International, wie auch humanrights.ch und findet sich sowohl in den Richtlinien der UNO, wie auch letztlich in der Schweiz wieder (“Entwicklungsgeschichte der Schweizerischen Eidgenossenschaft für Schule und Volk” – Seite 240) – also ein durchaus globales Phänomen. Trotz der hier vorliegenden Fakten, bestreitet z.B. der sog. ‘Sekten- und Philosophie-Papst’ der TAMEDIA (Hugo Stamm) diese Tatsachen, was bezüglich seiner Wahrnehmung und Ausrichtung nun generell Fragen aufwirft, deren Beantwortung er bewusst vermeidet.

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