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Die VSA in D und das wahre Recht

Mancher mag sich fragen, wenn wir hier so ausführlich die „Nationale“ Militär-Strategie der VSA erörtern, ob das denn nötig sei – „was geht uns das denn an?“

Nun, es ist nicht nur so, daß leider unser Mitteleuropa noch von Stalin und Roosevelt als der Kriegsschauplatz für “die nächste“ große Auseinandersetzung zwischen den Großmächten auserkoren wurde – und daran hat sich bis heute nichts geändert.

Es ist darüberhinaus auch so, daß Deutschland (und nach der Definition in den augenscheinlich immernoch gültigen SHAEF-Gesetzen ist darunter das Deutsche Reich in den Grenzen vom 31.12.1937 zu verstehen) nach wie vor als besetztes Gebiet anzusehen ist.
Mir ist jedenfalls kein gültiger Friedensvertrag bekannt, der den sog. „2. Weltkrieg“ völkerrechtlich beendet hätte.

Der sog. „2+4-Vertrag“ („… in Bezug auf Deutschland…“) erfüllt die völkerrechtlichen Anforderungen an einen Friedensvertrag in keiner Weise, denn schon diese Bezeichnung weist darauf hin, daß hier nicht 6 gleichberechtigte Partner einen echten Vertrag ausgehandelt haben, sondern daß es zwei Partner „von einer Sorte“ (mit dem Status von „Nicht-Staaten“ = NGOs) und vier „von der anderen“ (souveräne Besatzer-Staaten) waren.
Außerdem waren deutlich mehr (und vor allem andere) als diese 6 vertragschließenden Seiten am Krieg beteiligt gewesen, und ein „echter“ Friedensvertrag muß von allen Kriegsbeteiligten bzw. deren Rechtsnachfolgern (!) unterzeichnet und im jeweiligen Parlament ratifiziert werden – dies ist schon rein formal nicht gegeben.
Weiterhin muß leider davon ausgegangen werden, daß es geheime Zusatzprotokolle zum veröffentlichten Vertrag gibt, die wir nicht kennen, die jedoch gelten.

Und wer aufmerksam das „Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland“ (die im englischen deutlich korrekter bezeichnet wird: „Federal Republic of Germany“, also „Bundesrepublik in Deutschland“) gelesen hat, dem sind einige interessante Artikel aufgefallen, die genau diesen Sachverhalt bestätigen.
Namentlich Art. 120, der ganz klar sagt: „(1) Der Bund trägt die Aufwendungen für Besatzungskosten …“ oder Art. 133, der lautet: „Der Bund tritt in die Rechte und Pflichten der Verwaltung des Vereinigten Wirtschaftsgebietes ein.“

Damit ist doch ganz klar, daß wir es in der BRD von Anfang an mit einer Verwaltung eines besetzten Gebietes zu tun haben und nicht mit einem souveränen Staat.
Sehr kennzeichnend und für ein juristisches Dokument absolut „unüblich“:
im gesamten BRD-Grundgesetz ist nirgends eine Definition zu finden, wer oder was denn „der Bund“ sein mag – wie auch viele andere verwendete Begriffe nicht genau definiert sind – welch merk-würdige „Zufälle“…

Ebenfalls sei darauf verwiesen, daß nach wie vor knapp 80.000 ausländische Soldaten und -Offiziere in der BRD “stationiert” sind, für deren Unterhalt “der Bund” laut jenem Art. 120 Grundgesetz aufzukommen hat.
Womit auch die Aussage einer gewissen Besatzerarmee, daß man seine Truppenstärke hier in der BRD reduziere “um zu sparen”, sich als völliger Unsinn und reine Nebelverbreitung erweist – da geht es um andere Ziele: Ablenkung, Täuschung etc.
Abgesehen davon gibt es keinerlei Kontrolle seitens der BRD über Anzahl und Tätigkeit weder der hier stationierten Besatzerarmee-Einheiten noch der hier tätigen Geheimdienste der Besatzerstaaten – diese unterliegen
nicht dem geltenden Recht der BRD – wer mal einen Unfall mit einem Besatzerauto hatte, der hat dies ‚hautnah‘ erfahren dürfen.

All dies ist in Anbetracht der strikten und vollständigen Einbindung der Bundeswehr mit ihren aktuell knapp 180.000 Angehörigen – aber ohne einen eigenen Generalstab, was für eine so große Armee weltweit völlig einmalig ist -, in die NATO, deren Oberbefehlshaber immer und zu allen Zeiten ein US-General war und ist, ein kaum zu erklärender Fakt.

Und dazu paßt dann auch, daß kein anderes Land der Erde ein solches überlebensnotwendiges Grundrecht wie seine Landesverteidigung so vollständig in die Hände einer ausländischen Macht gelegt hat – Kolonien natürlich ausgenommen.
So bestätigt sich die bisher noch als VT verschriene Tatsache, daß die BRD nach wie vor (und auch bis auf Weiteres) “besetztes Gebiet” (bzw. eine VSA-Kolonie) ist – dazu soll Mr. Obama Anfang 2009 in Rammstein eine klare Aussage getroffen haben, die allerdings von gewissen „interessierten“ Leuten heftig bestritten wird.

Schlußfolgernd:
Für alle, die sich selbst ein Bild machen wollen, wie es national und international für uns wirklich aussieht (denn das ist leider ganz anders als die gleichgeschalteten privat- oder parteiregierten Hauptströmungsmedien uns tagtäglich suggerieren), sind vor allem aufklärende Netzseiten zu empfehlen, zum Beispiel http://www.antikrieg.com/inhalt.htm und http://www.luftpost-kl.de/, die regelmäßig Übersetzungen von VSA-Dokumenten bieten, oder andere Netzseiten, die vorwiegend mit Dokumenten und Fakten arbeiten oder auf Zusammenhänge hinweisen (und nicht fast ausschließlich Bewertungen und Interpretationen bringen).
Wobei auch die VSA nur eine Kolonie der britischen Krone sind – und mit der „Krone“ („The Crown“) ist nicht die Queen gemeint – weiter bitte selbst recherchieren.

Ja, heutzutage kann sich jeder ein eigenes Bild von der wirklichen Lage machen und alle verfügbaren völkerrechtlich gültigen Dokumente lesen, wie zum Beispiel die UN-Statuten. Wir erinnern uns: die UNO – das ist die Organisation der Kriegsgegner der sog. „Achsenmächte“ (Deutschlands, Japans, Italiens etc.).
Und da stößt man darauf, daß nach wie vor die Feindstaatenklauseln in den UNO-Statuten drin stehen (Art. 53, 77 und 107 der UN-Charta – bitte selbst dort nachlesen), nach denen jedes UN-Mitglied (natürlich außer den genannten Feindstaaten, d.h. Deutschland und Japan) jederzeit und ohne Verletzung des internationalen “Rechts” in Deutschland (was immer man darunter verstehen mag) militärisch eingreifen kann.
Die schwammige Aussage auf Lügipdia, diese Klauseln seien “obsolet”, kann nicht darüber hinwegtäuschen, daß sie offensichtlich noch benötigt werden – sonst hätte man sie längst „richtig“ streichen können – hat man aber nicht.

Das alles sollte zu denken geben und bei allen weiteren Überlegungen berücksichtigt werden.

Ja, nun kann natürlich wieder ein „gut informierter“ Mitmensch kommen und mir die Rede von George Friedman von Stratfor beim Chicago Council on Global Affairs zeigen, der dort nicht nur offen gesagt hat, daß die Europa-Politik der VSA in den vergangenen 100 Jahren vor allem darauf ausgerichtet war, ein Bündnis zwischen Rußland und Deutschland zu verhindern, sondern der danach auch als angebliches „Problem“ dargestellt hat, daß es jetzt darauf ankäme, „wie sich die Deutschen entscheiden werden“ – für die transatlantische (mit VSA und NATO) oder die europäische (mit Rußland) Partnerschaft.
Wie denn das?

Da fühlte sich so mancher „Kenner“ der deutschen Geschichte durch diese Aussage darin bestätigt, daß mit „die Deutschen“ nicht wir rechtlose Sklaven hier in BRDnien gemeint sein würden, sondern die sog. „Dritte Macht“, d.h. die Deutschen, welche sich zu Kriegsende nach Südamerika und in die Antarktis abgesetzt hatten und die international nach wie vor angeblich eine wichtige Rolle spielten.

Nach meinem Verständnis wollen diese Menschen den tatsächlichen Gang der Weltgeschichte in den vergangenen 70 Jahren nicht wahrhaben, der eindeutig gezeigt hat, daß es keine solche deutsche „Dritte Macht“ auf der Erde gibt, denn Möglichkeiten und Anlässe, sinnvoll „korrigierend einzugreifen“ hat es schon zur Genüge gegeben – spätestens als Gorbatschow 1989 erkennen ließ, daß er die russischen Truppen aus der Mitte Deutschlands zurückzuziehen beabsichtigt.

Die angesichts der o.g. Tatsachen etwas seltsame Aussage des Mr. Friedman läßt sich nämlich auch anders verstehen, und zwar kann vorausgesetzt werden, daß sich dieser Herr mit der wahren Kosmischen Ordnung durchaus auskennt.
Somit weiß er ziemlich sicher, daß auf der geistige Ebene jeder Mensch in seinen Entscheidungen stets frei ist und zu nichts gezwungen werden kann.
Es muß ihm immer sein Einverständnis auf die eine oder andere Art „abgetrickst“ werden.

Ein solcher Trick ist schon von Andreas Clauss in seinen Vorträgen dargestellt worden – das „Konkludente Verhalten“, wo einfach aus dem Verhalten eines Menschen die Schlußfolgerung gezogen wird, daß er dadurch bestimmte Regeln und Fakten anerkennt.
Wir wollen das mal an einem einfachen Beispiel verdeutlichen.

Wenn jemand in der BRD der „Einladung“ folgend zu einer Wahl geht und dort seine Stimme abgibt, dann ist daraus Folgendes logisch zu schließen:
1. dieser Mensch hat freiwillig seine „Stimme“ abgegeben (und eigenhändig in einer Urne begraben!), d.h. für diese Wahlperiode, die nächsten 4 Jahre, hat dieser Mensch nichts mehr zu sagen in der Politik dieses Landes;
2. dieser Mensch anerkennt damit freiwillig das politische System der BRD – die Parteiendiktatur, so wie sie aktuell besteht, – und unterwirft sich freiwillig dessen „Gesetzen“ (auch wenn diese von einem Bundestag gemacht werden, der seit 1954 noch nie in Übereinstimmung mit dem Grundgesetz gewählt worden ist – somit keinerlei rechtliche Grundlage haben – alles hinlänglich bekannte Fakten);
3. dieser Mensch ist freiwillig damit einverstanden, daß unabhängig von seiner persönlichen „Wahl“-Entscheidung diejenige Partei, die nach dem festgelegten (und sehr „undemokratischen“) Modus der Stimmenbewertung und -auszählung (Verhältniswahl) die relativ meisten abgegebenen und als gültig anerkannten Stimmen erhalten hat, für die nächste Wahlperiode die Regierung stellen wird;
4. dieser Mensch wird sich freiwillig allen Regelungen, welche diese von einem ganz geringen Teil der Gesamt-Bevölkerung und in einem völlig intransparenten Wahlvorgang an die Macht beförderten Partei-“Funktionäre“ (und mit dem völligen Fehlen einer demokratischen Gewaltenteilung, denn die sog. drei Gewalten in der BRD sind vollständig in einem einheitlichen System miteinander verbunden, praktisch gibt es nur eine besonders strukturierte Exekutive – was ebenfalls jeder überprüfen und erkennen kann) in der nächsten Zeit „verabschieden“ (wohin?) werden, unterordnen.

All dies ist völlig folgerichtig, denn sowohl das politische System als auch die Regelungen zur sog. Wahl („Wahlgesetz“) sind ja für jeden Bürger jederzeit einsehbar und können auch verstanden werden – so sich der Bürger hinreichend intensiv damit beschäftigt.
Ja, er muß dazu all diese Dokumente und Verordnungen lesen, er muß sich mit der Juristensprache auseinandersetzen, diese verstehen lernen und kann das Ganze dann auch durchschauen.
Denn der „mündige Bürger“ hat in diesem Leben ganz klar eine „Holpflicht“, wenn er seine Verantwortung wahrnehmen will.

Und auch logisch und folgerichtig:
wer den Aufwand scheut, der muß sich mit den Lügen der Medien, die ihm als „vierte Gewalt“ und als „demokratisches Korrektiv“ verkauft werden, und der dort auftretenden „Experten“ zufrieden geben und wird die volle Wahrheit nicht erfahren – dafür ist er aber selbst zu 100% verantwortlich.

Ein weiterer solcher Trick sind sog. „mündliche Verträge“ – eine relativ praktische Einrichtung, wenn es darum geht, einfache Transaktionen zwischen zwei Menschen „rechtlich einwandfrei“ durchzuführen.
Zum Beispiel, wenn ich meine Frühstückssemmeln kaufen will, dann benötige ich keinen schriftlich ausgearbeiteten Vertrag mit dem Bäcker, sondern durch das Betreten des Bäckerladens anerkenne ich automatisch die Regeln dieses Geschäftes, d.h. ich bin bereit, den ausgewiesenen Preis zu bezahlen (wenn mir dieser nicht adäquat erscheint, kann ich ohne etwas zu kaufen auch wieder gehen) und ich verpflichte mich bedingungslos, für die bestellte und entgegengenommene Ware sofort und ohne Abschlag die vom Bäcker geforderte Summe zu bezahlen, ohne daß ich Einsicht in die Kalkulationen des Bäckers und dessen wahre Aufwendungen genommen habe.
All das (und noch mehr, zum Beispiel: Reklamation ist nur möglich, solange die Ware noch „frisch“ ist etc.) ist Bestandteil des mündlichen Vertrages, der mit meiner laut geäußerten Bestellung „zwei Semmeln, bitte“ als abgeschlossen gilt.

Nun wird diese praktische Einrichtung des mündlichen Vertrages natürlich auch mißbraucht, und zwar für Vorgänge, die nicht so einfach sind wie der Einkauf beim Bäcker oder Metzger.
Beispielsweise werde ich zu einer Gerichtsverhandlung (ein-)geladen, ich gehe dort hin und dann wird aufgerufen „in Sachen X gegen Y“ (mit „Sachen“ sind ich und mein Widerpart gemeint, nicht unser „Fall“).
Wenn dann der freundliche „Richter“ sagt „nehmen Sie bitte Platz“ und ich setzte mich darauf hin, dann habe ich damit genauso mit meinem konkludenten Handeln einen mündlichen Vertrag abgeschlossen wie beim Bäcker – nur mit etwas anderem Inhalt:
Ich anerkenne damit den Richter in seiner Funktion als Schiedsrichter und unterwerfen mich freiwillig dem „Urteil“ genannten Richterspruch zu meinem Fall, den ich (oder mein Widerpart, mit dem ich mich gütlich nicht einigen konnte) mit meinem freiwillig gestellten Antrag erst ins Rollen gebracht habe, und erkläre mich mit allen „gesetzlichen Regelungen“, die dieser Richter da zugrunde legt oder zurate zieht, genauso freiwillig einverstanden, und vieles mehr – all das ist genauso Vertragsbestandteil dieses mündlich abgeschlossenen Vertrages, den ich durch mein konkludentes Handeln, indem ich der Aufforderung des Richters Platz zu nehmen gefolgt bin, freiwillig eingegangen bin.

Die Grundlage dafür ist im Seerecht (Admiralty law) gelegt – wie bekannt hat ja der Kapitän eines Schiffes auf „seinem“ Schiff die volle Gewalt, d.h. er ist Legislative, Exekutive und Judikative in einem, und jeder, der das Schiff betritt, unterwirft sich freiwillig dieser Gewalt. So ähnlich verhält es sich auch mit dem „Gericht“: durch Betreten des Gerichtssaales und Teilnahme am Ritual (Aufstehen beim Erscheinen des Gerichtes, damit erkenne ich das Gericht als höchste Gewalt an) unterwirft man sich freiwillig diesem Seercht.

Wer jetzt wutschnaubend meint, er hätte von einem solchen eingegangenen Vertrag überhaupt nichts gewußt, dem muß leider geantwortet werden: „Unwissenheit schützt vor den Folgen nicht“ – dies ist ein juristisches Grund-Prinzip, das jedem von uns von Kindheit an bekannt ist.
Natürlich ist es nicht ganz „einwandfrei“, wenn bei solch komplizierten Zusammenhängen ein einfacher mündlicher Vertrag eingegangen wird – aber es hat sich ja noch niemand laut und deutlich dagegen ausgesprochen (und eine hinreichend große Anzahl von Menschen dazu gebracht, dieses abzulehnen).

Ein weiterer solcher Trick, den Menschen freiwillig in ein Vertragsverhältnis zu bringen, ist der Antrag, den ich immer mit meiner Unterschrift abschließe.
Bitte alle zu bedenken:
jedes Mal, wenn ich etwas unterschreibe, bin ich einen Vertrag eingegangen.
Ist das allen klar?

Übrigens: meist unterschreibt von der „anderen Seite“ niemand – warum wohl?

Jede/r überlege bitte mal, was und wie oft sie/er etwas beantragt: Mitgliedschaften, „Ausweise“ etc.
Und jede/r tut das immer freiwillig – niemand kann dazu gezwungen werden.
Wenn mir etwas als „Pflicht“ aufgenötigt wird, dann wird das für mich erst zur Pflicht, wenn ich mich damit einverstanden erkläre – d.h. wenn ich das als meine Pflicht anerkenne (Ausweispflicht, Steuerzahlungspflicht etc.).

Wenn ich zum Beispiel einen PERSONAL-Ausweis beantrage, dann bekunde ich damit freiwillig meinen Willen, Mitarbeiter (Personal) in dieser BRD-Organisation zu werden.
Und damit unterwerfe ich mich genauso freiwillig den Regelungen und Statuten („Allgemeine Geschäftsbedingungen“), die in dieser Organisation gelten.
Ich gehe einen Vertrag ein – genau wie einen Arbeitsvertrag.

Beim Arbeitsvertrag ist mir klar und ich stimme freiwillig dem zu, daß ich allen Regeln, die im Unternehmen gelten, zu folgen habe, d.h. arbeitstäglich früh zu einer bestimmten Zeit dort zu erscheinen habe, meine Arbeitsleistung uneingeschränkt diesem Unternehmen zur Verfügung zu stellen habe etc.
Im Gegenzug ist das Unternehmen verpflichtet, mir dafür meinen Arbeitsplatz und alle notwendigen Werkzeuge zur Verfügung zu stellen, mir entsprechende Anweisungen zu geben, mir die relevanten Vorschriften zur Kenntnis zu geben etc. – und mir am Monatsende die vereinbarte Ent-lohnung auszuzahlen (eigentlich in bar).

Beim Antrag auf Mitgliedschaft in der BRD-Organisation, als Personal dieses bei D&B gelisteten Unternehmens, gehe ich genau dieselben Verpflichtungen ein, d.h. ich bin freiwillig bereit, mich der „öffentlichen Gewalt“ zu unterwerfen, alle geltenden Regeln einzuhalten, die jeweils geltenden Tributzahlungen (Steuern, Abgaben, Zölle etc.) ohne Kenntnis der zugrundeliegenden Kalkulationen zu entrichten etc. – im Gegenzug stellt mir die Firma Leistungen zur Verfügung, wie öffentliche Ordnung und Sicherheit, Infrastrukturen, Bildung für meine Kinder, Teilhabe am politischen System etc. pp.

Ein weiterer Mechanismus, den Menschen aus seiner Macht zu führen ist der NAME – durch Verwendung desselben anerkennt der Mensch, daß er eine Sache ist, eine juristische oder natürliche Person (von lat. „persona“ = die Maske des Schauspielers).
Dazu bitte die hier auf bb schon vorhandenen Beiträge lesen – oben unter „Suche“ bitte eingeben „Mensch Person“.

Wir erkennen:
Jede/r
kann und muß sich also mit all diesen Dingen befassen und sich damit auseinandersetzen – wenn sie oder er eigenverantwortlich leben will.
Wer das nicht tut, der begibt sich freiwillig in die Hände jeglicher „Fachleute“ und „Experten“ (z.B. der „Anwälte“ – sie „walten an“ unser Statt, die natürlich in erster Linie ihre eigenen materiellen Interessen vertreten und erst in zweiter Linie die ihres „Mandanten“ – „Mandat“ kommt von lat. „ex manu datum“ = „aus der Hand gegeben“) und damit unter deren Machtausübung.
Auch das dürfte nun klar sein. 😉

Zurück zum Ausgangspunkt.
Wir Menschen können also eigenverantwortlich handeln, indem wir darauf achten, welche mündlichen und schriftlichen Verträge wir eingehen und welche berechtigten Schlußfolgerungen sich logisch aus unserem „konkludenten Handeln“ ergeben.

Wir werden also die Angebote und Aufforderungen, die an uns von verschiedenen Seiten herangetragen werden, nicht mehr so einfach annehmen, sondern konsequent darauf achten, daß wir immer in unserer Macht bleiben und uns nicht unbewußt irgendwelchen „fremden“ Regeln unterwerfen.

Und genau davor haben alle Mächtigen dieser Welt panische Angst:
daß wir Menschen nicht mehr mitmachen im jetzigen verlogenen System, das erst durch unsere Mitwirkung zustande und in Funktion kommt, daß wir die uns zugedachten Rollen nicht mehr mitspielen, sondern eigenverantwortlich leben.

Wenn wir aufhören, ein Rädchen im Unterdrückungsmechanismus zu sein, dann braucht auch keiner mehr Angst vor Gewalt zu haben – es kann auch mit Gewalt immer nur für einen ganz geringen Zeitraum die Wirksamkeit der Kosmischen Ordnung „übertrumpft“ werden – und auch nur, wenn wir das zulassen.
Wenn wir rechtzeitig alle „unsauberen“ Angebote ablehnen, dies durch unseren sinnvollen Widerstand deutlich machen und auf unserem natürlichen Recht bestehen, kann uns niemand etwas anhaben.

Das muß jede/r von uns begreifen und verinnerlichen, das muß uns klarwerden, daß es so ist und nicht anders:
Jede/r von uns ist der Herr bzw. die Herrin des eigenen Lebens – wie anders könnte jede/r sonst dafür verantwortlich sein?

Luckyhans, 13. September 2015


1 Kommentar

  1. Senatssekretär FREISTAAT DANZIG sagt:

    Hat dies auf Aussiedlerbetreuung und Behinderten – Fragen rebloggt und kommentierte:
    https://bewusstscout.wordpress.com/2015/02/10/urteil-aus-dem-istgh-den-haag-vom-03-02-2012-bestatigt-die-zustandigkeit-des-deutschen-reichs/
    „Das Urteil aus dem ISTGH (Internationaler Strafgerichtshof) Den Haag vom 03.02.2012 bestätigt die Zuständigkeit des Deutschen Reichs und nicht die Zuständigkeit der “Bundesrepublik Deutschland“ mit ihrer Finanzagentur GmbH, (HRB 51411), wobei die vermeintlichen “BRD–Ämter”, Behörden, Dienststellen, “Gerichte” und Verwaltungen u.a . bei dnb.com mit eigenen Umsatzsteuernummern gelistet sind.
    Urteil des BverfGE vom 25.07.2012 (-2 BvF 3/11 -2 BvR 2670/11 -2 BvE 9/11):
    Nach Offenkundigkeit dürfen Gesetze von nicht staatlichen BRD-GmbH Ausnahme– und Sondergerichten (vgl. § 15 GVG) die auf altem Nazigesetz fußen und somit gegen das gültige Besatzungsrecht, gegen die Völker – und Menschenrechte verstoßen, überhaupt keine legitime Anwendung finden.
    Durch Verfassungswidrigkeit des Wahlgesetzes ist seit 1956 kein verfassungsgebenden Gesetzgeber am Werk. Damit sind alle BRD-Forderungen eine private Forderung.
    Verstehen Sie das bitte! Alle BRD-Forderungen (Steuern jeglicher Art, GEZ-Gebühren usw. usf. sind private Forderungen, haben also keinerlei hoheitsrechtliche Rechtsgrundlage und müssen demnach auch nicht bezahlt werden. …………………….“

    https://bewusstscout.wordpress.com/2014/12/04/richterinnen-und-beamte-weigern-sich-ihre-urteile-und-beschlusse-personlich-zu-unterschreiben/


    Glück, Auf, meine Heimat!

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