bumi bahagia / Glückliche Erde

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Das Kontrast-Programm

… Hier sitz ich, forme Menschen nach meine Bilde,
ein Geschlecht, das mir gleich sei…“

– – – –

Liest du wieder im ‚Anfang vom Ende‘?“

Ja, Liebes, ich finde es einfach genial und überwältigend, wie diese Lösung für den letzten wahren Missetäter unserer Kultur erschaffen wurde – eine Möglichkeit, ihn alle seine finsteren und abwegigen Gedanken in einer tatsächlichen Wirklichkeit sich austoben zu lassen.“

Meinst du nicht, daß er sich selbst dort hinkopiert hat?“

Das mag schon sein – ja, sehr wahrscheinlich sogar, und in vielfacher Ausführung – du erinnerst dich ja an sein unendlich übersteigertes Geltungsbedürfnis – eine Eigenschaft, die wir Gädder schon sehr lange vollständig abgelegt haben…“

Findest du das nicht auch ein wenig abwegig?“

Was meinst du damit, Liebes?“

Naja, nach meinem Verständnis entspricht es nicht unbedingt unseren Idealen, was er da erschaffen durfte…“

Das mag schon sein, aber was würden wir sonst mit unserer vielen Freizeit anfangen, wenn wir nicht diese tolle Welten-Phantasien hätten – diese Wabenerden… und die ereignisreichste und daher interessanteste ist nun mal die vom ‚letzten Missetäter‘ geschaffene.“

Aber mußte man ihm gleich eine ganze Wabenerde zur Verfügung stellen?
Und diese Planeten darauf – sie sind doch wirklich, alle Geschehnisse passieren doch wahrhaftig und tatsächlich – und das schon seit vielen Zyklen…“

Liebes, was kann schon geschehen mit Wesen, die so klein sind, daß wir sie ausschließlich durch den geistig-feinstofflichen Kanal „sehen“ können?
Und es ist doch auch für dich interessant, da zuzusehen, wie sie sich gegenseitig malträtieren, oder?“

Eher laufen mir kalte Schauer den Rücken herunter… ich seh schon kaum noch hin…“

– – – –

Vor einiger Zeit hatten wir hier einige Varianten betrachtet, welche die Gesamtheit der Vorgänge hier auf dem Planeten in einen sinnvollen Zusammenhang bringen könnten.

Dabei hatten die meisten Kommentatoren für den Knast-Planeten gestimmt. Nun steht es mir nicht zu, darüber zu urteilen, obwohl diese Selbsteinschätzung, daß man sich als „Knasti“ fühlt, durchaus auf einige Gedanken bringt…
Denn weder wird ein Knast ohne Anlaß eingerichtet, noch werden Seelen-Inkarnationen ohne Grund dort hinbeordert…
Aber da möge jeder selbst ein wenig drauf herumdenken…

Heute soll das „Fernseh“-Konzept näher betrachtet werden, d.h. daß unser Planet, wie viele andere, mehr oder weniger ähnliche, zum Zwecke der Betrachtung durch die Schöpfer-Wesen erschaffen wurde.
Wobei die vielen perfekten Welten, welche diese Wesen ständig erschaffen, eben zu ausgewogen sind, als daß da groß Konflikte entstehen könnten – da muß schon auch ein Kontrast-Programm her, wo richtig was los ist und die Entwicklung nicht so ruhig und gleichmäßig verläuft wie überall sonst…

Wobei das Vertreiben der Langeweile in einer hochentwickelten Gesellschaft, wo das materielle Sein schon längst soweit abgesichert ist, daß es auf das Bewußtsein keinen Einfluß mehr hat, nur eine von mehreren Aufgaben einer solchen Schöpfung sein dürfte.

Eine weitere Aufgabe wäre die Erziehung der „jüngeren“ Generation der Schöpferwesen, daß man ihnen stets das „schlechte Beispiel“ vorhalten kann, was alles möglich ist – und in der eigenen Geschichte gewiß auch vor Äonen mal geschehen ist – an Gemeinheiten, Schlechtigkeiten und Unbarmherzigkeiten.
Denn ohne den Kontrast des Bösen könnte es tatsächlich schwerfallen, die Wärme und Geborgenheit des Gegenwärtigen richtig einzuordnen – so es das durchgängig Gute ist, in gelöster Dualität und „gebremster“ Polarität…

Und natürlich können auf diese Weise die noch vorhandenen Überreste von niedrigen Beweggründen und Hinterhältigkeit – zum Beispiel per „Mitspiel-Modus“ – in einen für die „heile Welt“ ungefährlichen Bereich abgeleitet werden.
Oder es werden die Gedanken auf diese Weise von solchen Überbleibseln „gereinigt“…

Das weiteren könnte diese ganze Anordnung wissenschaftlichen Zwecken dienen, und zwar in mehrfacher Hinsicht.
Zum einen in der Erforschung dessen, wieweit ein eigentlich schöpferisch begabtes Wesen wie der Mensch sich instrumentalisieren läßt, jegliche Arten von Verletzungen der Würde und Gesundheit anderer gleicher Wesen angewiesenermaßen anzunehmen und durchzuführen.
Und da braucht nicht gleich wieder mit dem Finger auf die „dunklen 12 Jahre“ gezeigt werden, die nach wie vor so weitgehend unerforscht sind und (nach den Wünschen bestimmter Kreise) auch weiterhin bleiben sollen.
Wir erinnern uns an diverse „moderne“ Experimente, die hier auf der Erde von Psychologen durchgeführt wurden, um die Unterordnung unter gegebene Befehlsstrukturen und die Hemmungslosigkeit der Gewaltanwendung bei scheinbarem (!) „Befehlsnotstand“ zu untersuchen – von Elektroschocks bis zum Knastspiel.
Und das auch in „friedlichen Zeiten“ – von Kriegen und Schlachten (welch kennzeichnendes Wort für das, was dabei getan wird!) mal ganz abgesehen…

Zum anderen könnten die per Mitspiel-Modus dorthin abgeleiteten „finsteren“ Rest-Gedanken der eigenen Mitwesen untersucht werden und dadurch Rückschlüsse auf deren Geistes- und Seelenzustand gezogen werden – nein, nicht zum Zwecke der Beeinflussung oder „Erziehung“ jener Einzelnen, sondern unpersonalisiert, zur Kontrolle des Gesamtzustandes der eigenen Gemeinschaft.

Was die „Kontrolle“ betrifft – um Mißverständnissen gleich vorzubeugen: da eine hochentwickelte Gemeinschaft schöpferischer Wesen nicht nur über Telepathie verfügt, sondern dort ganz selbstverständlich alle Gedanken von jedem für alle anderen offenliegen, sind unsere heutigen Vorstellungen dazu nicht sonderlich angebracht.

Es ließen sich noch weitere Aspekte finden, die für eine solche Interpretation unserer nicht sonderlich erbaulichen Gegenwart und Geschichte sprechen, wie die offensichtlichen – mehr oder weniger regelmäßigen – „äußeren Einwirkungen“ auf die Entwicklung des Planeten, sowohl in „negativer“ wie auch in „positiver“ Hinsicht.
Oder die ständige – mal mehr, mal weniger intensive – geistige Beeinflussung bestimmter Kreise und Einzelpersonen auf dem Planeten durch „Geister“, „Geistführer“, „Channelings“, „Beschwörungen“, „Besetzungen“ und anderes.
Aber versuchen wir mal das Ganze abzurunden.

Wie komme ich auf all diese sonderbaren Gedanken?

Nun, es ist kaum noch zu leugnen, daß auf unserem seit ewig langen Zeiten friedlich und freundlich zusammenlebenden Planeten vor gar nicht allzu langer Zeit – ziemlich offensichtlich in mehreren zeitlich getrennten Wellen – gezielt negative Einflüsse hier implantiert wurden – von wem auch immer.

Eroberungen, Kriege, Schlachten, Hinterhältigkeit, Betrug und andere verwerfliche Geschenisse und Handlungsweisen wurden – mit den unterschiedlichsten Methoden (Religionen, Ideologien, Glaubensdogmen, „völkische Traditionen“ usw.) – hier eingebracht, obwohl sie ursprünglich nicht kennzeichnend für das Zusammenleben der Menschen waren.

Die einheitliche Menschheit, mit gleicher Sprache und Kultur, wurde in Völker getrennt, und zwischen diesen wurden sprachliche und kulturelle Barrieren aufgerichtet.
Es wurden neue Menschenrassen (von anderen Planeten?) hier angesiedelt, die sich nicht nur äußerlich deutlich voneinander unterscheiden, sondern auch in Mentalität und Bräuchen.
Die Völker wurden weiter in Stämme unterteilt, und alle möglichen Feindschaften (neben den „stämmigen“ und „völkischen“ auch: Alte gegen Junge, Frauen gegen Männer usw.) per Intrigen eingebracht.

Daß alle diese negativen Dinge – entgegen landläufigen Behauptungen – dem Menschen nicht von Natur aus wesenseigen sind, braucht wohl nicht weiter erläutert werden – da kommt jeder mit ein wenig Überlegung selbst drauf.
Natürlich muß er sich dazu von den Prägungen, Konditionierungen und Vorurteilen lösen, die ihm künstlich „eingeimpft“ wurden, aber das sollte in der heutigen Zeit jedem möglich sein.
Wie diese Arbeit der inneren Reinigung überhaupt DER Schlüssel zur eigenen Erkenntnis ist… 😉

Bis heute werden mit ziemlich hohem energetischem Aufwand diese oben genannten negativen Tendenzen immer wieder neu in unsere Gesellenschaft „eingespielt“ und unterstützt.
Allerdings sind es vor allem die Menschen selbst, die mit eigenen Aktionen (Gedanken, Worten, Ideen und Taten) sich für die finsteren Zwecke mißbrauchen lassen – ob bewußt oder unbewußt.
Vor allem durch die fälschliche Beeinflussung, man wolle oder tue etwas Gutes, lassen sich viele Menschen dazu hinreißen, Handlungen vorzunehmen oder zu dulden, die ihnen eigentlich widerstreben.
Es sollte sich jedoch jeder darüber im Klaren sein, daß die Aussage „Ich wollte doch nur dein Bestes“ angesichts negativer Folgen ein extrem schwaches Argument ist, das niemand akzeptieren wird.

Es ist, als ob jemand zielgerichtet und umfassend die Grenzen der natürlichen Güte eines schöpferisch begabten Wesens in der Praxis „austesten“ will.

Freilich ließe diese Schlußfolgerung auch andere Erklärungen wahrscheinlich erscheinen, so die des „Nur-Forschungslabors“.
Aber warum sollen nicht mehrere „Fliegen mit einer Klappe“ geschlagen worden sein bei der Umrichtung unserer Wabenerde?
Und gewiß ist die unsrige nicht die einzige…

LH


41 Kommentare

  1. Heidelore Terlep sagt:

    …Hier sitze ich forme Menschen nach meinem Bilde
    ein Geschlecht, das mir gleich sei,
    zu leiden, zu weinen,
    genießen und zu freuen sich
    und dein zu achten,
    wie ich!
    J.W. Goethe
    Prometheus

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  2. muktananda13 sagt:

    Ausgerechnet die größten Denker können ja das Undenkbare nicht verstehen.

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  3. muktananda13 sagt:

    Das Werden ist das fließende Sein des Wollens.

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    • luckyhans sagt:

      Zu muktananda soeben:
      Bitte beim Thema bleiben, ja?
      Danke.

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      • muktananda13 sagt:

        Seit wann ist Werden kein Thema des Blogs und des Lebens?
        Und seit wann kann ein genervtes denkendes Ego dies auch sehen und berücksichtigen?

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  4. Heidelore Terlep sagt:

    Luckyhans
    Ja, es hieß : …Dein nicht zu achten,
    wie ich.

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  5. luckyhans sagt:

    zu Heidelore Terlep 18/02/2018 um 05:28
    😉
    Das wenige, was ich von den Schulgedichten noch weiß, das sitzt fest…
    😉

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  6. Heidelore Terlep sagt:

    Mea culpa :
    Irren ist menschlich !

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  7. Vollidiot sagt:

    HT

    Warum sollte Lucifer den „Dein“ achten?
    Dicke Lippe, wo er da am Felsen hängt.

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  8. Kunterbunt sagt:

    „Daß alle diese negativen Dinge – entgegen landläufigen Behauptungen – dem Menschen nicht von Natur aus wesenseigen sind, braucht wohl nicht weiter erläutert werden – da kommt jeder mit ein wenig Überlegung selbst drauf.“

    Nicht jede/r ist dieser Meinung, es gibt da unterschiedliche Annahmen. Ich bin jedoch überzeugt, dass wir Menschen von Natur aus den Frieden, das Miteinander, das Einfache, das Natürliche, das Seelenhafte, das Gestalterisch-Kreative dem jeweiligen Gegenteil vorziehen. Das Gegenteil von seelenhaft würde ich z.B. (selbst)zerstörerisch, disharmonisch, hybrid, kriegerisch nennen.

    „Allerdings sind es vor allem die Menschen selbst, die mit eigenen Aktionen (Gedanken, Worten, Ideen und Taten) sich für die finsteren Zwecke mißbrauchen lassen – ob bewußt oder unbewußt.“

    Es gibt bestimmte Mechanismen in uns, welche dieses Missbrauchenlassen begünstigen [was den Missbräuchlichen bestens bekannt sein sollte]:
    Eigentlich sind es unsere Achillesfersen – die sich im Laufe der Zeit durch Domestizierung / Umprogrammierung gewandelt haben – welche gezielt angepeilt werden ->
    – der Wunsch, gruppendynamisch dazu zu gehören = „in“-Sein wollen,
    – nicht unbeliebt = geliebt sein wollen und sich dafür anpassen bis verbiegen,
    – Statusdenken = immer mehr sein oder haben wollen / mehr als die Nachbarn,
    – „jemanden darstellen“ statt seinem Wesen treu bleiben,
    – Chef/in über andere sein statt über die eigenen Untugenden 😉 als erstrebenswerte (saläre also salzige) Wertvermehrung,
    – sich ködern bis schnappen lassen durch eine märchenhafte / „bessere“ Zukunft,
    – sich ködern bis einfangen lassen durch Bequemlichkeiten (Vorteile, überflüssige Technik),
    – durch Gutgläubigkeit das als vermeintlich positiv Verpackte zu spät als lebensfeindlich erkennen,
    – die unerreichbare Karotte an der Angel erreichen wollen
    u.s.w.

    „Bis heute werden mit ziemlich hohem energetischem Aufwand diese oben genannten negativen Tendenzen immer wieder neu in unsere Gesellenschaft „eingespielt“ und unterstützt.“

    Das Spiel läuft voraussichtlich so lange, bis wir ES und damit unsere energetischen Neigungen, die uns zum darauf reinfallen verführen, durchschauen.

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  9. luckyhans sagt:

    zu Vollidiot 18/02/2018 um 06:35
    „Dicke Lippe, wo er da am Felsen hängt.“ –
    da soll er wohl erst später hingekommen sein, NACHDEM er die Menschen „nach seinem Bilde“ geformt (nicht erschaffen!) hatte – und ihnen das Herd-Feuer gegeben hatte, was den Blitzeschleuderer (Laserwaffe?) und notgeilen Stier (bei Europa) so bannig erzürnte… 😉

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  10. thom ram sagt:

    Lücki, ja, feiner Artikel, danke.

    Kunterbunt, ja.
    Dein Fragezeichen hinter „Daß alle diese negativen Dinge – entgegen landläufigen Behauptungen – dem Menschen nicht von Natur aus wesenseigen sind, braucht wohl nicht weiter erläutert werden – da kommt jeder mit ein wenig Überlegung selbst drauf.“ Verdoppele ich. Sie zeugt von einem verständlichen Wunschdenken. Der edelste Mensch trägt in sich auch die zerstörerischsten Mächte. Er ist nicht edler als der Verbrecher. Doch hat er seine ihm innewohnenden zerstörerischen Mächte reduziert auf deren Idee. Er spielt in der polaren Welt seine konstruktiv kreativen Mächte aus.

    Doch damit bewege ich mich auch auf der Ebene der Abhandlung. Auf Ebene von „Ursache und Wirkung“ zeigt sie das Forschen eines offenen Geistes, und auch mir macht es Spass, mich auf dieser Ebene zu tummel.

    Wenn ich wirklich „wissen“ und „vestehen“ will, dann muss ich diesen forschenden Geist zwar keineswegs in die Schweigeecke stellen, doch muss ich ihn handhaben wie einen kleinen Flaum: Er hat kein Gewicht.

    Wenn ich das tue, so kommt es vor, dass ich in ein „Wissen/Verstehen“ gelange, welches Fragen nach Schöpfer, Former, Absicht, Ursache und Wirkung als Realität mit beinhaltet, welches die Fragen jedoch gleichzeitig auch umwandelt so, dass es keine Frage und keine Antwort mehr gibt, sondern dass alles Frage und Antwort zugleich ist.

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  11. jpr65 sagt:

    „Es ist, als ob jemand zielgerichtet und umfassend die Grenzen der natürlichen Güte eines schöpferisch begabten Wesens in der Praxis „austesten“ will.“

    So ähnlich sehe ich das auch. So war mein ganzes Leben. Bis jetzt. Es ging darum, trotz allen Gegenwindes, Nackenschlägen, Graumsamkeiten und was einem sonst noch so widerfahren kann, wieder in die Selbstliebe zu kommen und sich aufzurichten.

    Und am Ende auch die zu lieben, die einem das angetan haben. Damit man daran wachsen konnte. Klare Unterscheidungen finden kann, was lichtvoll ist und was nicht. Was Freiheit ist und was Unfreiheit.

    Der das Dunkle und die Unfreiheit hat man hier so schön verkleidet, dass oft nicht leicht zu erkennen ist…

    Und jetzt, wo ich das erkannt habe, werde ich es nicht bekämpfen, sondern durch meine Liebe auflösen.

    Wenn ich anderen zusehe, sie beobachte, fühle ich mich, als wenn ich Kindern im Sandkasten zusehe, die Sandkuchen formen:

    Der/die eine hat noch nicht verstanden, dass man aus trockenem Sand keine Formen erzeugen kann. Das rieselt nach dem Umdrehen alles zu einem unförmigen Haufen.

    Denn es fehlt Wasser.

    Viele mühen sich ab mit ihrem Leben, das ihnen immer wieder auseinander rieselt.

    Sie haben noch nicht herausgefunden, was ihr Leben zusammenhält, was die wichtigste Zutat ist für das Rezept ihres Lebens:

    Liebe. Bedingungslose Liebe. Für sich selbst und alle anderen.

    Das heißt aber auch, dass man den anderen die Freiheit lässt, das selbst herauszufinden.

    Wer das verstanden hat, der kann seinen Leuchttum einschalten.

    Damit die anderen selbst erkennen können, den Weg zur Selbsterkenntnis finden können.

    Und so wie du mit diesem Artikel hell leuchten, lieber Lucky.

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  12. no one sagt:

    „…da eine hochentwickelte Gemeinschaft schöpferischer Wesen nicht nur über Telepathie verfügt, sondern dort ganz selbstverständlich alle Gedanken von jedem für alle anderen offenliegen…“

    Bin erstaunt, da dies: „ganz selbstverständlich alle Gedanken von jedem für alle anderen offenliegen“… eine prägnante Chimäre ist, die wortwörtlich aus meinen frühsten Kindheitsfantasien entsprang. In solcher Welt wollte ich gern leben… frei von Zweifel, Dünkel, Neid, Hass und Gier.
    Mit den Jahren formt sich, beim Erkennen der fehlgeleitenen Umwege, eine apodiktische Aufrichtigkeit, und das trotz „Gegenlauf“ im stetigen Gegeneinanderwirken der Kräfte, die dem kosmischen Sein innewohnen.

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  13. Luckyhans sagt:

    zu no one 18/02/2018 um 17:22
    “ frei von Zweifel, Dünkel, Neid, Hass und Gier“ –
    dies ist nicht notwendig sogleich die Charakteristik einer solchen „geistig offenen“ Welt – einzig daß diese „Eigenheiten“ dann für alle und jeden erkennbar sein werden, gibt jedem die Möglichkeit, sich darauf einzurichten, dazu seine eigenen Reaktionen adäquat auszurichten.
    Und den „Akteuren“ die Chance, ihre unpassende Handlungsweise entsprechend zu „berichtigen“.
    Wie lange das dann dauert, bis diese genannten Eigenschaften „ausgelaufen“ sind, ist für mich noch fraglich… 😉

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  14. Kunterbunt sagt:

    thom ram
    18/02/2018 um 10:07

    „Der edelste Mensch trägt in sich auch die zerstörerischsten Mächte. Er ist nicht edler als der Verbrecher.“

    Der edelste Mensch ist meiner Ansicht nach edler als der Verbrecher. Er wird sich seiner zerstörerischen Mächte nicht mehr bedienen, ja. Deshalb ist er edelmütiger. Wozu würde sonst die Evolution dienen?

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    • thom ram sagt:

      Kunterbunt 20:47

      Natürlich hast du recht, du hast recht auf der Ebene, die du hier gerade bedienst, und auf der ich mich auch immer noch allerallermeistens „bewusst“ bewege.

      Ich stottere es nochnmal hin. Es gibt eine Art der Wahrnehmung, des Erlebens, da gibt es zwar edeler denn edel, schon gar edeler denn vampiristisch destruktiv, doch ist dieser Unterschied Schein. Ich kann es nicht formulieren. Keiner kann es. Jeder, der da drin war oder ist, stottert und stammelt. Unsere Sprache ist an unsern (heiligen) Verstand gekoppelt, und der kann diesed Dingn nixe verstehen.

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  15. Kunterbunt sagt:

    no one
    18/02/2018 um 17:22

    „Bin erstaunt, da dies: „ganz selbstverständlich alle Gedanken von jedem für alle anderen offenliegen“… eine prägnante Chimäre ist, die wortwörtlich aus meinen frühsten Kindheitsfantasien entsprang. In solcher Welt wollte ich gern leben… frei von Zweifel, Dünkel, Neid, Hass und Gier.“

    Hatte bisher stets den Eindruck, dass du als Kind und heute über diese Fähigkeit der Telepathie und des Durchschauens verfügtest/ verfügst…

    Aus einer solchen Welt, die wir so sehr vermissen, kommen wir und gehen früher oder später auch wieder dahin zurück. Darauf freue ich mich! Unterwegs dahin braucht es mitunter eine überangelikale Engelsgeduld mit uns und anderen 😉

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    • thom ram sagt:

      Kunterbunt 20:58

      Da ich mit Komputerprogrammen aktuell im 13.Weltkrieg bin, krieg ich in meinem, schluchz bb) keinen Läiki unter deinen Kommentar.
      Ich läike ihn hiemit per Buchenstaben.

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  16. no one sagt:

    Lucky um 20:40

    Dem stimme ich zu, Lucky…

    in einer „geistig offenen“ Welt sind, wenn überhaupt, solche Aspekte wie Zweifel, Dünkel, Neid, Hass und Gier, nur noch rudimentär vorhanden. In solch bewusster Welt ist sogar der Tod voll akzeptiert, da jedes Wesen seinen Zweck und seine Lebens-Zeit kennt. Es gibt dort keinen Kampf in Agonie, weil jedes Wesen um seine erneute Wiedergeburt in selbiger Art oder in anderer, genau weiß. Dh wenn das Rehkitz vom Wolf gefressen, oder die Pflanze/Frucht zum „vorher vereinbarten Lebenserhaltungszweck“ (Vereinbarung vor der jeweiligen Inkarnation) verspeist wird, hat das jeweilige Wesen immer die Möglichkeit in verschiedenste Lebensform wieder neu zu inkarnieren, so lange und so oft wie „ES“ will.

    Jegliche „Kämpfe“(diese Ausdrucksform die einen Sieg oder Niederlage implizieren, existiert dort nicht) dienen ausschließlich im „freudigen Spiel & Spaß“, zur Erhaltung/Training der physischen Kräfte. Nahrung muss dort, nach wie vor, unter gewisser Anstrengung und nach entsprechend maßvollen Bedarf gesammelt, jedoch nicht mehr angebaut oder kultiviert werden. Es ist für alle genügend Nahrung vorhanden, weil alles im Gleichgewicht existiert.

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    • luckyhans sagt:

      zu no one vor paar minuten
      „Nahrung muss “ – Nahrung muß nicht, wird nur während der Wachstumsphase (Kindheit und Jugend) benötigt, danach kann – je nach physischer Belastung und gewählter Tätigkeit (Berufung) – auf sog. Lichtnahrung umgestellt werden.
      Kann beim Fasten ausprobiert werden – nur Trinken, vor allem Wasser und Kräuter-Tees, ab und zu ein wenig Heilerde rein, zum Entgiften – hält man schon ziemlich lange durch; ich schaffe eine Woche ohne Probleme, dabei kaum Gewichtsverlust… 😉 geht sicher auch länger, wahrscheinlich sogar auf Dauer… je nach geistigem Entwicklungsstand. 😉

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      • thom ram sagt:

        Lück 23:03

        Ich staune freudig und bewundere.
        Mit Fasten habe ichs nämlich gar nicht. Ich fresse zwar hier kaum die Hälfte als ehedem in DACH, doch sagt die Waage schon, ich sei wohl es bitzeli dünnn. Für Neu Gierige: 182/55.

        Bewundern tue ich dich, und überzeugt bin ich davon:
        Wer in das Neue Zeitalter hineinwächst als Mitgestalter, der ernährt sich tatsächlich von Licht. Dies fliessend, nicht von heute auf morgen keine Kalbshaxe fressen, sondern nur noch die Sonne anhimmeln, vielmehr peu ä peu (Scheiss Windowtasten, a mit accent grave nicht zu finden, ich wiederhole Scheiss Wind oh) sondern Schritt um Schritt weniger der materiellen Nahrung bedürfen, mehr und mehr über mir unbekannte Eingänge das einfliessen lassen, was unser Körper benötigt.

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        • luckyhans sagt:

          zu Thomram vor 3 Stunden
          Oh, da bin ich mit 184/102 aber „sehr gut dabei“… vielleicht fällt es mir deshalb so relativ leicht?
          „Von einem guten Menschen kann es nicht genug geben…“
          😉
          Der Übergang zur Lichtnahrung soll übrigens nicht so einfach sein – zuerst muß man 7 Tage wirklich NICHTS essen UND auch nichts TRINKEN!
          Man darf höchstens den Mund ausspülen, aber nichts runterschlucken!
          Und wenn dann der Körper sich auf die „Energiegewinnung aus Licht und Luft“ (Atmen! und viel Frischluft) umgestellt hat und sich wieder fit fühlt, soll man mit dem Trinken beginnen – zuerst 7 Tage nur reines Wasser, danach 7 Tage auch Tees und Säfte… oder so ähnlich: lies bitte nochmal in den Büchern von Jasmuheen nach, da ist dieser 21-Tage-Prozeß beschrieben – ist aber auch im Netz zu finden. 😉

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          • thom ram sagt:

            Lücki 02:51

            So sehr mich Lichtnahrung fasziniert, so wenig fasziniert mich ein Rezept, wie ich sie mir aneigne. Null Interesse. Ich sage mir: Ich entwickele mich hier gemäss meinem Lebensbuch. Ich tue dies optimal.
            Eines tue ich allerdings!
            Ich denke es.
            Oft, an hellem Licht, gar von Sonne direkt bestrahlt, denke ich: „Mein Körper nährt sich wohlig. Das Licht ist seine beste Nahrung. Danke, Licht!“

            Ein Freund tat es. Er schloss sich in seine Wohnung ein und wollte die 7 Tage durchdrücken. Wir hatten nach sechs Tagen ein so saumulmig Gefühl, dass wir eindrangen (er hatte uns den Schlüssel gegeben). Ach, ich erinnere nicht mehr im Detail. Was war da, Blut jedenfalls an Orten, da keines austreten sollte, na ja, halb tot war er.
            Er war danach dankbar, dass wir ihn gerettet hatten. Komische Geschichte war das. Der junge Mann war, nebenbei erwähnt, jüdisch, überzeugt jüdisch.
            Nur so an Adresse von Spion, der meint, ich habe etwas gegen Juden.

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  17. no one sagt:

    Kunterbunt um 20:58

    Dein Eindruck mag Dich nicht täuschen…

    die Chimäre ergab sich in der Folge der Desillusionierung, dass eben NICHT ALLEN (Menschen-)Wesen „ganz selbstverständlich alle Gedanken von jedem für alle anderen offenliegen“.

    Es ist anfänglich wirklich schwer zu begreifen/verstehen, welche Kräfte die Unwissenheit, Irreführung, Ignoranz, Verblendung, Hypnose etc. erzeugen, die unweigerlich in Verunsicherung, Angst und all die Negativität von Verurteilung oder Nihilismus führen. Vor diesen inneren Pendelschwung der Polarität, der im „Gegenlauf“ der Kräfte zudem noch künstlich forciert wird, ist niemand gefeit.

    Was für den einen „Selbst-Verständlich“ ist, ist für einen anderen völlig abstrus, und das muss man hierbei wörtlich nehmen. Das erfordert hochgradiges Einfühlungsvermögen, welches teilweise einen immensen Kraft/Energie-Akt verlangt, um in Erkenntnis/Verständnis kommen zu können, und um vor allem dabei nicht aus der eigenen Balance geworfen zu werden. Eine Gratwanderung in der „Lebenskunst“.

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  18. no one sagt:

    Lucky… „Nahrung muss“ – Nahrung muss nicht…Yepp!
    Da habe ich aus meiner persönlich hedonistischen Perspektive heraus argumentiert 😉 .
    Inwiefern diese verwerflich werden kann, entscheidet natürlich das Maß aller Dinge.

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  19. Kunterbunt sagt:

    thom ram
    18/02/2018 um 21:23

    Wo dieser Unterschied abnimmt, ist in der garantiert verbrecherfreien rein-geistigen Welt ab 7D.
    Und wo es ihn dual definitiv nicht mehr gibt: > 12D. Von dort gibt es auch keine Channelings mehr.
    Vorher ist unser Unterscheidungsvermögen gefragt und überlebenswichtig 🙂
    Dies übertünchen die Astralen aber gerne, um uns auszutricksen.
    Es nützt uns hier im Körper enorm auch für später, unsere Wahrnehnung zu beobachten und zu schulen.
    Bei der Wahrnehmung unserer wundervollen Körperintelligenz fängt es an und geht bei den feinstofflichen Körpern weiter (dass es klappt, spürt man an ihrer Reaktion).
    Von Anfang an von einer makellos reinen urquellenmässigen Einheit auszugehen wurde uns suggeriert, das kenne ich. Erachte dies als Falle, sozusagen als Käse in der Mausefalle.
    Für uns ist es wichtig, das echte vom falschen Licht unterscheiden zu können, um nicht ver..scht zu werden.
    Es gibt noch zu tun – natürlich wird uns gesagt, wir seien vom Himmel gefallene Meister und es gäbe nichts mehr zu tun 🙂
    Mit „zu tun“ meine ich, die Konditionierungen und Dogmen jeglicher Couleur abzulegen und uns für die spirituelle Welt stark zu machen. Denn dazwischen liegen noch Übungsfelder (geistige/r Quantenfelder, Muskelaufbau, Kletterpartien, Marathonläufe und dergleichen – Veredelung eben).

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  20. luckyhans sagt:

    zu Kunterbunt 19/02/2018 um 00:27
    “ dazwischen liegen noch Übungsfelder (geistige…“ –
    ganz gewiß ist es wohl die absolute Ausnahme, wenn jemand von hier gleich in tatsächlich „heile Welt“ übertreten darf, falls es überhaupt „zulässig“ ist (was ich nicht glaube).
    Mehr dazu demnächst – ich werde Stück für Stück von Lewaschows Buch einige Auszüge hier bringen, die einen Einblick geben in das, was uns alle „erwartet“ – der war (angeblich – sage ich deshalb, weil ich’s noch nicht nachfühlen kann) schon sehr viel weiter… 😉

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  21. Security Scout sagt:

    luckyhans
    19/02/2018 um 02:51
    zu Thomram vor 3 Stunden
    Oh, da bin ich mit 184/102 aber „sehr gut dabei“… vielleicht fällt es mir deshalb so relativ leicht?
    „Von einem guten Menschen kann es nicht genug geben…“
    😉
    Der Übergang zur Lichtnahrung soll übrigens nicht so einfach sein – zuerst muß man 7 Tage wirklich NICHTS essen UND auch nichts TRINKEN!

    Ich warne GANZ DRINGEND!!!!!
    Es ist wichtig jeden Tag Wasser zu trinken!
    7 Tage lang kein Wasser ist ein Hinterhalt negativer Kräfte. Ich drücke mich da vorsichtig aus.

    4 Wochen keine Nahrung zu sich nehmen aber jeden Tag Wasser trinken ist kein Problem.
    Wer sich aber unwohl fühlt, sollte essen. Nicht jeder Mensch ist soweit.

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  22. Heidelore Terlep sagt:

    Vollidiot
    Ich schrieb
    Dein nicht zu achten.

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  23. Security Scout
    19/02/2018 UM 11:49
    Der Übergang zur Lichtnahrung soll übrigens nicht so einfach sein – zuerst muß man 7 Tage wirklich NICHTS essen UND auch nichts TRINKEN!
    Ich warne GANZ DRINGEND!!!!!
    Es ist wichtig jeden Tag Wasser zu trinken!
    7 Tage lang kein Wasser ist ein Hinterhalt negativer Kräfte. Ich drücke mich da vorsichtig aus.
    ——————————————–

    Ich schließe mich SScouts dringender „Warnung“ an….

    und zitiere dazu auch RS: (zu finden unter A-Z in der FUNDGRUBE) http://steinerdatenbank.de/Titelseite/Titelseite_Frameset.php?SID&Weiterleitung=lexikon/alex_t.html

    *Wasser und Leben*
    Wie die Physis verbunden ist mit dem Geist, so ist die Lebenskraft gebunden an das Wasser. Der Okkultist sieht im Wasser Leben. Alles Lebendige ist quellend und nicht denkbar ohne das Wasser.

    *Wasser-Elementarwesen* :
    Im Verlaufe des 20. Jahrhunderts werden die Menschen anfangen, ihre schlummernden Organe zu entwickeln und durch diese wird sich ihnen zunächst dasjenige offenbaren, was unmittelbar über der physisch-sinnlichen Welt gelegen ist, was sich uns durch die Natur ankündigt. Man wird sich zum Beispiel am Meer befinden oder sonst irgendwo in der Nähe von Wasser; dann wird man sich das Wasser anschauen und es nicht mehr nur äußerlich beschreiben als eine Zusammensetzung von Wasserstoff und Sauerstoff, sondern man wird die Natur des Wassers ganz anders empfinden. Man wird in ihm erkennen eine riesige Summe von Elementarwesen, die das Wasser durchdringen und im Grunde das Wasser sind.

    Denn das Wasser ist der Schauplatz, das Seelenelement dieser Elementarwesen. Daraus ist auch das Wort «Element» entstanden. Diese Elementarwesen haben ihr Dasein im Wasser und sie vergehen auch wiederum in ihm, nämlich wenn ein anderes Element, das «Feuer» dazutritt. Die Wärme bewirkt einen Austrocknungsprozeß und läßt das Wasser in Form von Nebeldampf oder Feuchtigkeit oder auch Wolken aufsteigen. Bei diesem Vorgang bemerkt der Hellseher, wie die Elementarwesen wie abgelähmt, ja gleichsam getötet werden. Wird das Wasser aber wieder abgekühlt oder bilden sich die aufsteigenden Nebelmassen wieder zu dichten Wolken, aus denen der Blitz schlägt, der Regen auf die Erde stürzt, dann schaut er, wie diese Wesen gleichsam wieder aufleben, ja sogar neu entstehen.

    Bei dem Ablähmungs- und Sterbeprozeß, der beim Erhitzen und Verdampfen von Wasser stattfindet, geben diese Elementarwesen gleichsam Samen von sich, die wiederum aufsprießen bei der Abkühlung und Verdichtung des Wassers. Unzählige Mengen von Geburten von Elementarwesen sind verbunden mit einem auf die Erde herabströmenden Regen, und wir können darin den wohltätigen Einfluß dieser neuentstehenden Wesen erleben.

    Wie wohltätig und lebenspendend das Wasser auf den menschlichen Organismus wirken kann, davon hat die Heilkunst in den letzten Jahrzehnten den besten Beweis geliefert, aber sie hat auch erfahren müssen, daß diese Kraft, zuviel oder falsch angewendet, zu Schaden führen kann. Wo warmes (heißes) Wasser zur Verwendung kommt, ist das Bedürfnis vorhanden, die Wirkung der Elementarwesen zu betäuben oder aufzuheben. Beim Gebrauch von kaltem Wasser ist das Bedürfnis, die Leben-reizende Kraft all dieser im Entstehen begriffenen Wesen zu empfinden.

    Noch manches andere wird der hellsichtig Gewordene bemerken. Für ihn werden die Wolken, die für das gewöhnliche Auge bei einem Gewitter als schwarze, unheilkündende, zusammengepreßte Wolken da sind, wie leuchtende, hellglänzende Wolken erscheinen. Und wenn aus der Regenwolke der Blitz schlägt und der Regen herabströmt, dann schaut er das als Licht, das auf die Erde strömt. Das ist es, was die alten Menschen erlebten als das Trinken des Somatrankes. Sie hatten einen Zusammenhang mit der elementarischen Welt, und für sie kam mit dem Regen das Licht auf die Erde herab.265.357f
    ——————————————————–

    Ich habe bei FB folgendes Foto (s.link unten) eingestellt, das meine Tochter am 16.2.2018 (sie wohnt bei Aachen) morgens durch ihr EISBLUMEN-Fenster fotografiert hat. (Dir @Ram hab´s ich übrigens auch auf deiner Seite bei FB reingestellt)

    MIR fielen sofort die *ELEMENTE* ein, als ich das Foto sah: *FEUER (Sonne) trifft auf WASSER (Eis)* .

    MIR zeigen sich z.B. in den -noch vorhandenen- EISBLUMEN viele „Elementarwesen“ (als eine Art „Gesichter“).
    Meine Tochter kann „DIE“ nicht sehen … jedoch „sieht SIE Tiere“ (Hase etc.) – die ICH wiederum nicht erkennen kann . 😉

    Ich hoffe, der link funktioniert und „führt zu diesem FOTO“ :

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  24. Luckyhans sagt:

    zu Security Scout 19/02/2018 um 11:49
    „Es ist wichtig jeden Tag Wasser zu trinken!“ –
    wie gesagt, ich kann es weder aus eigener Erfahrung bestätigen noch widerlegen, da für mich dies wohl nicht „angesagt“ scheint.
    Ich esse und trinke jeden Tag, wenn auch (essen) viel weniger als früher.
    Und ab und zu ein wenig fasten, wenn „mir so ist“. 😉

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  25. Heidelore Terlep sagt:

    Lichtnahrung (Prana) nach Jasmuheen
    kann lebensgefaehrlich sein.
    Als Medizinerin kann ich es nicht
    empfehlen.

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  26. Wolf sagt:

    luckyhans 19/02/2018 um 02:51
    thom ram 19/02/2018 um 10:30

    Lichtnahrung

    Es gibt die verschiedensten Formen von Lichtnahrung. Letztlich sind alle Lebensmittel Lichtnahrung, da alles Leben aus Licht besteht. Über Lebensmittel nehmen wir gespeichertes Licht auf, das unsere Zellen benötigen.

    In der Biophysik hat man festgestellt, daß jede lebende Zelle Licht ausstrahlt (die sogenannten Biophotonen). Je höher und gleichmäßiger die Ausstrahlung, desto gesünder ist die Zelle bzw. der Organismus.
    Der Physiker Fritz-Albert Popp ist der Pionier der Biophotonenforschung. An mehr als 200 verschiedenen Lebensmitteln hat er getestet, daß die abgestrahlte Lichtmenge nachläßt, wenn Pflanzen verrotten oder verdaut werden. Auch der Qualitätsunterschied zwischen Eiern aus der Legebatterie (mit einer geringen Lichtausstrahlung des Dotters) und Eiern von freilaufenden Hühnern (mit deutlich höherer Lichtausstrahlung) wurde durch die Lichtmessung nachgewiesen. Die Lichtmessung, sagt Popp, liefere Aussagen zur Qualität von Lebensmitteln, wo die herkömmliche Inhaltsanalyse versage.

    Nach wie vor werden solche Schlussfolgerungen von Kritikern als esoterisch bezeichnet, denn das Thema Biophotonen (Lebenslicht) paßt nicht so richtig in das gängige mechanistische Denkmodell der Wissenschaft. Fritz-Albert Popp hat sich mit der Biophotonenforschung ein Thema ausgewählt, an dem sich die modernen Naturwissenschaften seit jeher die Zähne ausbeißen: das Phänomen Leben.

    http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/biophotonen-das-raetselhafte-leuchten-allen-lebens-a-370918.html

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  27. jpr65 sagt:

    Wolf
    15/03/2018 um 14:03

    Das bestätigt meine Vermutungen und ich gehe noch weiter: Das Licht ist auch Überträger von Informationen. Wir essen also Informationen.

    Erstaunlich, dass der noch weitermachen kann, der Albert Popp. Und das spiegel.de darüber so offen und vorurteilsfrei sympathisch berichtet.

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  28. Wolf sagt:

    jpr65
    15/03/2018 um 17:06

    Der Artikel auf spiegel.de ist inzwischen fast 13 Jahre alt. Seitdem ist es still geworden um Fritz-Albert Popp. Dies könnte an seinem Alter liegen, denn er wird in diesem Jahr 80.

    Zumindest Popps Testverfahren zur Biophotonenmessung scheint sich – für wirtschaftliche Zwecke – (etwa bei der Messung der Effizienz von Futtermitteln für Legehennen) etabliert zu haben. Ansonsten wird das Thema „Lebenslicht“ wohl eher totgeschwiegen.

    Studie der Universität Kassel: Einsatz von gekeimtem Getreide in der Geflügelfütterung
    http://forschung.uni-kassel.de/converis/portal/Publication/4394590?lang=de_DE

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  29. „Alexander Popp ist der Sohn und langjährige Assistent von Prof. Dr. Fritz Albert Popp, dem (Wieder-)Entdecker der sogenannten „Biophotonen“. Laut Professor Popp ist der Mensch nicht Fleischesser oder Vegetarier, sondern vor allem ein „Lichtsäuger“. Das Licht ist also unsere eigentliche Nahrung. Die sogenannten Biophotonen sind kleine Lichtteilchen, die alle Prozesse in unseren Zellen steuern und regulieren. Außer wir hindern sie daran …“

    Mehr hier:
    http://www.naturscheck.de/artikel/aktuell/aktuelles/licht_steuert_alle_prozesse_in_unserem_koerper

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  30. Wolf sagt:

    Renate Schönig
    15/03/2018 um 19:46

    Herzlichen Dank für das spannend-interessante Interview des Alexander Popp. Eine Stelle hat mich beim Lesen besonders aufhorchen lassen:

    „Tierische und menschliche Systeme sind entropische Systeme, die versuchen, die negative Entropie aufrechtzuerhalten. Frei übersetzt heißt das so viel wie: wir sind ungeordnete Systeme, die immer wieder Information „saugen“, um eine Ordnung aufrechtzuerhalten…Schaue ich mir z.B. einen Apfel an, der zwei Wochen auf einem Tisch bei durchschnittlich 20 Grad Celsius Raumtemperatur liegt, kann ich diesen Unordnungsprozeß verfolgen. Auch verfolgbar ist dieser Prozess nach dem Tod, da nicht mehr versucht wird, die Ordnung aufrechtzuerhalten, die Information nicht mehr gegeben ist und auch nicht mehr aufgenommen werden kann. JE MEHR PHOTONEN IN UNSEREM SYSTEM SIND, DESTO MEHR ARBEITET DER KÖRPER DARAN, DIE ORDNUNG HERZUSTELLEN, DA MEHR CHEMISCHE REAKTIONEN IM SYSTEM STATTFINDEN KÖNNEN.“

    Jetzt leuchtet mir auch die die Aussage von jpr65 ein:
    „Das Licht ist auch Überträger von Informationen. Wir essen also Informationen.“

    Danke!

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  31. jpr65 sagt:

    Wolf
    15/03/2018 um 20:41

    Die Informationsmenge in einem einzelnen Photon ist unglaublich groß. Wenn wir nur in der Lage wären, das auszulesen.

    Ja, Ja, ob es Licht-Photonen über haupt gibt oder das Licht eine Welle ist oder was auch immer, das müssen wir erst noch herausfinden…

    Aber im Modell Licht-Phothon können wir immerhin eine Lichtstärke bestimmen.

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  32. Hier noch ein Video – in dem´s darum geht:

    „Es wird gezeigt, dass im sichtbaren Bereich Photonen aus biologischen Systemen gemessen werden können. Fast alle lebenden Systeme zeigen diese Eigenschaft, und es gibt direkte Beweise für.
    Der Quantica-Kongress in Heidelberg war nicht nur eine Würdigung von Prof. Dr. Fritz-Albert Popp, sondern präsentierte auch mit den Vorträgen des wissenschaftlichen Beirates der Quantica.“

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