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Das Alte Rom und sein Reich

Es gilt nach wie vor bei vielen als „gesetzt“: das „Römische Reich“ und seine offizielle Geschichte – klar, haben wir ja auch in der Schule bis zum Erbrechen pauken dürfen.
Und das „Römische Recht“, das bis heute so tiefen Einfluß hat?
Überhaupt: wer sprach eigentlich Latein?
Vielleicht wirklich nur die Katholische Kirche? Und alle Ciceros, Caesars und sonstige Imperatoren und Redner wurden nachträglich „hinzu erfunden“?
Mit einem Wort: ist das alles wirklich so festgefügt und ewig?

Wie schon mehrfach angezweifelt, ist auch die sog. römische Geschichte unbedingt zu hinterfragen. Was ist uns da aufgetischt worden, und zu welchen Zwecken?

© für die geringfügig gekürzte Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 17. Februar 0006Kommentare von mir, Hervorhebungen wie im Original.
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Das Alte Rom – eine Erfindung der sozialen Parasiten zur Vernichtung der großartigen Vergangenheit der slawischen Zivilisation – Древний Рим – выдумка социальных паразитов, для уничтожения великого прошлого славянской цивилизации

Кем были римляне на самом деле

Was sind das da noch für Römer?

Autor: Jewgenij Gabowitsch

Der bayerische Forscher Gernot L. Geise hat im Jahre 1994 ein Buch herausgegeben: „Wer waren die Römer wirklich?“, in dem er die Schlußfolgerung zieht, daß die (sogenannten) Römer – meistens – gewöhnliche Ureinwohner Europas gewesen sind: Kelten, Gallier und Franken, die keinerlei Beziehung weder zu Italien noch zur lateinischen Kultur hatten.
Darunter auch zur Stadt Rom selbst.
G. Geise hat beobachtet, daß in Europa „jede
beliebige einigermaßen große Stadt, die irgendwie mit den ‚Römern“ verbunden war, sich Rom genannt hat“.

Аachen: das „Zweite Rom“, sowie auch «Aurea Roma renovata».
Мainz: das „Andere Rom“ (XI. – XII. Jahrhundert), und früher «Aurea Maguncia Romane».
Тrier: das „Belgische Rom“, das „Zweite Rom“, das „Kleine Rom“, das „Nördliche Rom“.
Die deutsche Stadt Bamberg nannte sich direkt Rom, und auf der schwedischen Insel Gotland, wo die Italo-Römer nun wirklich nie hingekommen waren, gibt es bis heute eine Stadt namens Rom. Und so weiter – ohne Ende,
durch ganz Europa!

Die heutige Hauptstadt Italiens, wie G. Geise herausfand, begann erst im Mittelalter sich „Roma quadrata“ zu nennen , d.h. Quadratisches Rom (Quadratischer Kreml, Quadratische Festung), aber vorher war (dieses) Rom bekannt unter dem Namen Palatium.

Древний Рим – выдумка социальных паразитов, для уничтожения великого прошлого славянской цивилизации

Daraus folgt die Haupt-Schlußfolgerung:
das Alte Rom konnte wo auch immer stehen, aber nicht in Italien, dem die Geschichte des antiken Roms schon prinzipiell nicht gehören kann.
Einfach deshalb, weil die Siedlung Palatium schon sehr lange nicht in ihrer Bezeichnung den Zusatz „Rom“ getragen hat.
Und ohne dies geht’s nun mal nicht!

Klar, daß dies zum vollen Veständnis zu wenig ist, und G. Heise hat begonnen zu suchen, in welcher Sprache das Wort „Rom“ oder Ableitungen davon eine sinnvolle Übersetzung haben, und wie sich gezeigt hat, hat neben den Bezeichnungen „Kreml“, „Festung“ (krepost) in der altgriechischen Sprache das Wort „Rome“ die Bedeutung „Armee, Streitmacht, Militäreinheit, bewaffnete Kraft, Kolonne“.
(hier habe ich mein Altgriechisch-Wörterbuch zurate gezogen, und tatsächlich: genauso wie die Stadt Rom „Ρωμη“ dort geschrieben wird, findet sich das Wort „ρωμη“ mit den Bedeutungen „Kraft, Stärke, Macht, Streitmacht, Kolonne“, aber auch „Mut, Entschlossenheit“)
Und das bedeutet, daß die „Römer“ nicht die Bewohner der Stadt Rom und auch nicht die Bürger des Römischen Reiches sind, sondern in erster Linie
Militärs, Mitglieder jener Gemeinschaft, welche die Griechen Rome genannt haben – möglich auch als Garnison des antiken Kreml oder der Festung – einer beliebigen in Europa.
(oder, was mir logischer erscheint, einfach die Angehörigen der herrschenden Kreise, die Machthaber!)

Exkurs. Historische Quellen kennen einen zweiten Namen der Ewigen Stadt – Urbs. Genau so wird sie in der überwiegenden Zahl der antiken und mittelalterlichen Dokumente genannt, aber dieses Wort bedeutet einfach nur „Stadt“, obwohl man es auch als „Opferstätte“ übersetzen kann. Und da die Bezeichnung Rome kein Eigenname ist, so kann diese für jede beliebige Stadt gelten, zum Beispiel für Karthago (heute Tunis), das übrigens die Bezeichnung“ Afrikanisches Rom“ trug.

Karthago ist überhaupt ein ausgezeichneter Kandidat für Rome. Genau hier sind etwa 90% der Bauten der Welt im altrömischen Stil konzentriert. Genau hier sind die wütendsten Dispute der frühen Christen lokalisiert, und genau in Karthago wurde das Römische Recht geschaffen – das ist ein in der Wissenschaft allgemein bekannter Fakt.
(kein sonderlich überzeugendes Argument, finde ich.)
Nachdem Karthago fiel, wurden die Archive weggeschafft, und der Vater des Römischen Rechts wurde das italienische Urbs, in welchem die Bevölkerung im Jahre 1429 nur 17.500 Einwohner zählte.
(nun, wenn die gesamte „Geschichte“ Roms erfunden ist, so ist wohl auch die berühmte Sentenz, die einem gewissen „römischen“ Redner nachgesagt wird betreffs der Vernichtung Karthagos, ebenso ein Bluff – wer aber war dann jene Kraft, die das blühende Karthago laut Brecht dreimal mit einem blutigen Vernichtungs-Krieg überzog? wobei es ja bis heute „auffindbar“ ist…)

Nun gut, wir können Bilanz ziehen. Romes gibt es in allen Ländern Europas nicht nur ein Dutzend, und keines davon ist ein italienisches. Das Italienische Palatium, das auch Urbs ist, wurde erst im Mittelalter Rom genannt. Kennzeichen des antiken Romes befinden sich zum Beispiel in Karthago, das in Europa niemanden beherrscht hat.

Frage. Gab es dann jenes titanische italienisch-germanische Imperium mit der Bezeichnung Rom? (hier meint der Autor wohl das „Heilige Römische Reich deutscher Nation“, das irrig auch oft als „Erstes deutsches Reich“ bezeichnet wird)
Wenn man an einem neuen Ort das Alte Griechenland und Persien erschaffen kann, Babylon und Mazedonien, Mydien und Phrygien, warum konnte dann nicht auch das Römische Reich
genauso – nur auf dem Papier – erschaffen werden?
Zum Beispiel auf der Grundlage der aus anderen „Roms“ und „Urbs“ wie Karthago und Alexandria herausgeschafften Dokumente.
Wo haben denn überall Bibliotheken gebrannt?

Hier die Aufstellung der bekanntesten Bücher und Handschriften-Sammlungen, die in das italienische Rom geschafft wurden – manchmal gegen Bezahlung, manchmal mit militärischer Gewalt:

1622. 2000 lateinische und 430 griechische Handschriften und 8000 Bücher aus Heidelberg.

1658. 1500 lateinische Handschriften aus der Biblithek der Herzöge Urbino.

1690. 2000 lateinische Handschriften aus der Bibliothek der schwedischen Königin Kristina.

1746. 300 Handschriften aus der Sammlung Capponiani.

1748. 3000 lateinische und 473 griechische Handschriften aus der Bibliothek Ottoboni.

Solche Sammlungs-Chargen gab es viele Hundert. Es gilt als bekannt, daß ab dem Jahre 1565 der Papst aus irgendeinem Grunde (hat da einer ’ne Idee?) im zentralen Archiv des Vatikans alle Dokumente der (katholischen) Kirche zusammensammeln ließ.

Ist nicht so die Geschichte der Kirche entstanden?
Sind nicht auf diese Weise die eng damit verbundenen zwei 1000-jährigen Römischen Reiche entstanden?
Und das wichtigste… um ein solches Imperium zu erschaffen, braucht man nicht mal alle Archive umzuschreiben: befehle nur der Inquisition, alle
häretischen Wörterbücher (und das waren nicht allzu viele) zu vernichten und schreibe einen neuen Wörterbuch-Artikel, wo schwarz auf weiß geschrieben steht, daß „Rome“ oder „Romane“ in der Bezeichnung der Stadt bedeutet, daß diese Stadt ein Teil des Römischen Reiches war.
Das genügt. Der Rest wird dann schon in den Köpfen erschaffen werden.

Etwas näher über die römischen Herrscher

Im Jahre 1926 wurde es vollendet und erschien im Jahre 1935 – das Buch von Wilhelm Kammeier : „Die Universale Fälschung der Geschichte, über die Fälschung der juristischen Dokumente des Mittelalters.
W. Kammeier als Jurist begann seine Erforschung der Urkunden mit einer trivialen Regel: eine beliebige Schenkungsurkunde (und Schenkungsurkunden sind die am meisten verbreiteten Urkunden des Mittelalters) muß darin Informationen enthalten darüber, wer, was, wann und wem geschenkt hat, und wo diese Urkunde ausgestellt wurde.

Древний Рим – выдумка социальных паразитов, для уничтожения великого прошлого славянской цивилизации

Wie sich zeigte, entsprechen die in den Biblioteken lagernden Urkunden oft nicht diesen juristischen Ausgangsparametern.
Es gibt Urkunden ohne Datum oder mit klar später eingesetztem Datum, mit unvollständigem Datum (es fehlt das Jahr oder der Tag) oder mit einem Datum, das nicht in Übereinstimmung mit der in jener Zeit üblichen Art und Weise geschrieben wurde.
Nicht selten wurden die auf ein und denselben Tag datierten Urkunden von den Schenkenden an unterschiedlichen
(geografischen) Orten auf der Karte „unterzeichnet“.

Die letzte Bemerkung ist am interessantesten. Bei der Analyse der Orte und Daten der Ausstellung der Urkunden kam W. Kammeier auf folgendes Bild: die Herrscher hatten keine Hauptstadt, in welcher sie sich mehr oder weniger ständig aufhalten, sie reisten ununterbrochen von Ort zu Ort – manchmal blitzartig und über riesige Entfernungen – mit dem Ziel, immer neue und neue Untertanen durch Schenkungsurkunden zu erfreuen.
Und dies taten
alle germanischen Imperatoren, unabhängig von Alter, Gesundheitszustand und gewöhnlicher menschlicher Logik.

Древний Рим – выдумка социальных паразитов, для уничтожения великого прошлого славянской цивилизации

Die Germanischen (?) Imperatoren konnten sich nicht nur einmal gleichzeitig in unterschiedlichen, voneinander weit entfernten Städten aufhalten. Für den Kaiser Konrad zum Beispiel werden im Verlaufe von 50 Jahren fast jedes Jahr 2 – 3 Städte als Orte seines Aufenthaltes zu christlichen Feiertagen genannt.

Das Hauptziel der umfassenden Kampagne zur Fälschung der historischen Dokumente – so meinte W. Kammeier – bestand im Verschweigen der heidnischen Geschichte, im Verlängern der christlichen und im ihr Zuschreiben fast aller Errungenschaften der Zivilisation.
Es gab auch Nachfrage nach der juristischen Bestätigung von Rechten auf das Eigentum von Seiten der neuen Herrscher, welche jenes erst kürzlich von den rechtmäßigen Herrschern weggenommen hatten.
Gefälschte Schenkungsurkunden mußten im Altertum die Besitzrechte bezeugen und auf einen der vorherigen christlichen Könige zurückgehen, die wenn nötig zu diesem Zwecke einfach erfunden wurden.

Kammeier ist überzeugt von Folgendem: die originalen Dokumente der heidnischen germanischen Geschichte wurden vernichtet und ersetzt durch gefälschte Dokumente der gallisch-romanischen Geschichte.
Die Existenz katholischer Päpste bis zur sogenannten Avignoner Gefangenschaft wurden
vollständig ausgedacht.
Die Geschichte vor 1300 ist nicht wiederherstellbar, weil alle vorherigen Dokumente
vernichtet und durch Fälschungen ersetzt wurden.
Die Kriege zwischen den Nationalen Kirchen in der vorpäpstlichen Geschichts-Periode wurden nachfolgend dargestellt als Kampf mit den Häretikern* und den vom Glauben Abgefallenen.

* Wenn man diese These Kammeiers annimmt, dann werden die Zyklen in der Geschichte des Papsttums zu Geschichten der von den Katholiken unterworfenen Bistümer, und die Indizien fallen ins Auge.
Die Päpste (ähnlich dem allgegenwärtigen Kaiser Konrad) lebten sowohl in den über ganz Europa verstreuten Romes, als auch in Lateran, als auch in Avignon und sogar im häretischen Bern.
Ein gewichtigeres Argument ist die als „Hexen“-Lebewesen bekannte Katze.
Die Sache ist die, daß im heidnischen keltischen, gallischen und fränkischen Europa die Rolle der Katze
(als Mäusevertilger im Hause) vom Frettchen ausgefüllt wurde – dem zahmen Iltis.
Katzen wurden aus den Hafenstädten von Fremden eingeführt: Syriern, Armeniern, Griechen und Lateinern – jenen, welche das Christentum nach Europa gebracht haben.
Das heißt, daß die „Anti-Katzen-Hysterie“ des Volkes und der Mächtigen tatsächlich Handlung gegen die Griechen, Juden und Lateiner waren – jene, welche das Christentum nach Europa gebracht haben.
Wie es scheint, hat die Kirche die Geschichte der besiegten Länder sich angeeignet, sie hat sich auch die gegen ihre eigenen Missionare gerichtete Hysterie angeeignet.

( Quelle )
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P.S. das Kammeier-Buch ist übrigens oben als freie pdf verlinkt – lese gerade erneut darin – sehr zu empfehlen!
LH


33 Kommentare

  1. jpr65 sagt:

    Und da quäle ich mich 6,5 Jahre durch Latein bis zum großen Latinum…

    Um schlechte Märchen zu lesen!

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  2. jpr65 sagt:

    Das werden wir erst wirklich wissen, wenn wir uns an unsere früheren Leben erinnern, wie es damals war.

    Irgendwer hat mal gesagt: Geschichte ist eine Lüge, auf die man sich geeinigt hat.

    Und so isses.

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  3. Security Scout sagt:

    Die Herrscher der Welt waren die Priester von Atlantis und deren Nachfahren.
    Diese sind es bis heute, verteilt auf die ganze Erde.

    Eine Gefahr in Deutschland waren für sie die „weisen Frauen“.
    Mit anderen Worten kann man diese besonderen Menschen als Okkultisten bezeichnen.
    Das betrifft die Priester und die weisen Frauen.
    Alle anderen Leute sind keine Gefahr, denn nur ein Okkultist kann einen Okkultisten erkennen.

    Daran hat sich bis heute nichts geändert. Diese Priester haben dann die Geschichte so geschrieben
    wie es für sie am besten ist.

    Im Grunde genommen sehr einfach.

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  4. thom ram sagt:

    Interessant für mich, in meinem Minikosmöslein:

    „Rom“ und „Römer“ liessen mich aufjucken schon bei der lediglichen Ankündigung unseres Lehreres, dass wir „die Römer durchnehmen“ werden. Das war in der vierten oder fünften Klasse.

    Was ich erfuhr, leuchtete mir ein. Die Abläufe und alle Details blieben in meinem Gedächtnis eingeätzt, ich schoss in Prüfungen (Wiedergabe des Gehörten) Sechser (beste Note).

    Später, als 18 jähriger Seminarist, auf der Romfahrt, da gingen mir die Gefühle über. So stark hatte ich das meiner Lebtage nie mehr, nicht mal in Pompeji vor 18 Jahren, wo mir konkrete Erinnerungen an ein früheres Leben aufwallten.

    Rom, im Jahre 1966 erlebt, warf mich in heftige Empfindungen, welche nicht mit Worten zu beschreiben sind. Genauer: Die römischen Bauwerke waren es, welche mich innerlich auflösen liessen. Ich hatte Empfindungen von „das kenne ich“, „damit habe ich etwas zu tun“, heftig war es, die Gefühle kamen aus Tiefen meiner Körpermitte, verursachten mir zeitweise weiche Knie.

    Also.
    Da soll die Geschichtsschreibung vor 1300 frei erfunden sein. Als Zweck orte ich: Bestimmten Menschengruppen sollte eine Erinnerung gestohlen und eine erlogene Erinnerung eingepflanzt werden.

    Warum nicht? Gut möglich. Jeder, der sich so intensiv mit den Geschichtslügen über Deutschland 1900 bis heute beschäftigt hat, stutzt einen Moment, kommt aber nicht mal ins Staunen.
    Du meine Güte. Damals Geschichte fälschen war ein Kinderspiel im Vergleich zu heute. Wissende und Weise ausknipsen. Bibliotheken vernichten. Neue Geschichte schreiben.

    Jau, ich gestehe. Neugierig bin ich schon, wie es wirklich war. Was wurde da aus den Gedächtnissen gestrichen, welche Wurzeln wurden abgehackt.

    Die Täter? Gähn. Dieselben wie heute. Die Erfinder der Pläne machten und machen sich die Menschen zu ihren Werkzeugen: Pyramide auch damals. Von oben nach unten: abnehmender Einfluss, abnehmende Einsicht in Absicht und Pläne, abnehmender Reichtum, abnehmende Befugnisse, abnehmende Privilegien, abnehmende Rechte, zunehmende Zwänge.

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  5. jpr65 sagt:

    Im Zusammenhang mit der Fälschung fällt mir das Stadtarchiv in Köln ein. Unter diesem Aspekt sieht man den Einsturz unter einem ganz anderen Licht: Deutsche Baumeister klauen kein Eisen, das wichtig für die Statik ist. Das weiß jeder, der im Untertage-Bau tätig ist.

    Das Archiv musste einstürzen. Wahrscheinlich lagerten da noch Beweise, die diesen Artikel hätten unterfüttern können. Denn anzünden funktioniert heute nicht mehr so gut. Dafür ist die Feuerwehr zu schnell. Aber so ein Einsturz, der ist etwas anderes. Gab es das in D in der Neuzeit beim U-Bahn-Bau? Ja, einmal in München. Da hat man wohl geübt…

    Und dann gibt es da noch das römisch-germanische Museum in Köln. Will man da etwas mit Gewalt zusammenbringen, das gar nicht zusammengehört?

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  6. jpr65 sagt:

    Für Rom hatte ich damals nur einen Tag zeit. Und es hat gewittert. In Ruhe angesehen habe ich mir nur das Pantheon.

    In den Petersdom konnten wir nicht rein, weil der Papst dort überlegen lies, ob er den Kreuzweg statt im Kolosseum doch lieber im Peters-Dom abhalten wollte. Es war nämlich Karfreitag. Ich war damals nur ärgerlich, dass die Touristen ausgesperrt wurden. Aber schon damals dämmerte mir, dass der Papst diesen Freitag keinen in den Dom lassen wollte. Denn Konferenzräume gibts ja wohl genug, in der Vatikanstadt.

    In Karthago, da waren wir extra selbst mit dem Leihwagen nach Tunis und durch Tunis hindurch mit dem Leihwagen gefahren, weil wir von den geführten Touren genug hatten. Aber da war so gut wie nichts. Ein paar Säulen, einige Fundamente, einige neuzeitliche Steintafeln, wie die Thermen hier mal ausgesehen haben sollen.

    Interessant wurde es im Museum. Das war nicht sehr groß, und neben mir unterhielten sich zwei: Da gäbs ja kaum was zu sehen und mindestens die Hälfte der Exponate seien gefälscht. Das war 1989.

    Na ja, Tunesien, dachte ich mir. Denn hier war irgendwie alles künstlich zu Touristenattraktionen aufgepeppt. Bis auf die Wüste habe ich sie auch alle gesehen. Mehr als einen halben Tag braucht man nicht, um Karthago anzusehen. Aber über die Karthager verlieren sie hier nicht ein Wort. So, als wenn sie in Köln die Germanen verschweigen würden…

    Dabei waren die Punier ähnlich mächtig wie die Griechen! Was wird da verschwiegen? Wer hat in der Schule gelernt, dass die Punier ein mächtiges Reich hatten und dass Karthago die Hauptstadt war? Ach so, Hannibal war ja auch Karthager und kein Punier…

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  7. jpr65 sagt:

    Und vor allem: Was haben wir in Geschichte über die Germanen gelernt und gelesen? So gut wie nichts. Und das, obwohl die Römer einen Heidenrespekt vor den Germanen hatten und extra eine Befestigung quer durch Deutschland bauten. Aber das sollte wohl nicht so deutlich rauskommen, wie wehrhaft die Germanen damals waren. Da hätten wir uns ja ein Beispiel dran nehmen können.

    Und die Schlacht zwischen Herrmann und den Römern, das ist die einzige, die immer wieder in Frage gestellt wird. Wann und wo sie stattgefunden hat und ob überhaupt. Das ist für mich jetzt das Anzeichen, dass sie stattgefunden hat und sehr wichtig war. Und auch noch für die heutigen Zeiten wichtig ist.

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  8. jpr65 sagt:

    Und noch etwas zu Katzen: Sie sind Wüstentiere, die Hauskatzen. Mich wundert immer, mit wie wenig Wasser unsere Katze auskommt. Ich sehe sie nie trinken am Katzenbrunnen. Als Norwegerin trinkt sie nur fließendes Wasser.

    DIe hier eigentlich ansässige Wildkatze ist nämlich unzähmbar.

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  9. jpr65 sagt:

    Security Scout
    17/02/2018 UM 02:20

    Ich denke mal, dass man die Priester von Atlantis und die heutigen Herrscher hinter den Kulissen nicht einfach in einen Topf werfen sollte. Da wird es große Unterschiede geben, die wir nur (noch) nicht kennen.

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  10. Luckyhans sagt:

    zu jpr65 17/02/2018 um 15:36
    „obwohl die Römer einen Heidenrespekt vor den Germanen hatten und extra eine Befestigung quer durch Deutschland bauten.“ –
    könnte es nicht auch so gewesen sein, daß die „Germanen“, deren eigene Machthaber „Römer“ genannt wurden, sich gegen die „Katholisierer“ der Parasiten schützen wollten?
    Aus anderen Erdteilen ist ja auch bekannt, daß bei der „christlich“ genannten „Bekehrung“ der „Heiden“ alle Mittel „recht“ waren… Mord und Totschlag ganzer Volksstämme eingeschlossen…

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  11. Kunterbunt sagt:

    Luckyhans: *Die „Römer“ – [ganz] einfach die Angehörigen der herrschenden Kreise, die Machthaber!*
    Dies ist seit mehreren Jahren meine Meinung bis Überzeugung.

    Autor: *Die Herrscher hatten keine Hauptstadt, in welcher sie sich mehr oder weniger ständig aufhielten, sie reisten ununterbrochen von Ort zu Ort – manchmal blitzartig und über riesige Entfernungen [!!!] – mit dem Ziel, immer neue und neue Untertanen durch Schenkungsurkunden zu erfreuen.*

    Evtl. hatten sie damals wie heute mehrere Operationsbasen und wandten damals wie heute dieselben Tricks an. Meiner Meinung bis Überzeugung nach landeten „sie“ ursprünglich im Nahen Osten – von dort gingen auch die meisten sog. Religionen = Verwirr- und Spaltungsspiele aus. Teheran bedeutet beispielsweise „unterirdische Behausungen“ (leben Menschen gewöhnlich interirdisch?).
    Übrigens sollen auch die im Text erwähnten Katzen aus dem Nahen Osten stammen, welche die „Römer“ auf ihren Schiffen angeblich zum Rattenfangen mitführten…
    Noch ein Detail zur heutigen Hauptstadt Roma: andersrum heisst es Amor, also Liebe. Wir wissen ja, was es bedeutet, wenn die „Römer“ Liebe propagieren oder Freiheit oder Bereicherung…

    Autor: *Das heißt, daß die „Anti-Katzen-Hysterie“ des Volkes und der Mächtigen tatsächlich Handlung gegen die Griechen, Juden und Lateiner waren – jene, welche das Christentum nach Europa gebracht haben.*

    Ob es diese Hysterie wohl jemals gegeben hat… Und was da alles vermischt wird…
    Das Christentum kam nach der Viel(ver)götterei irgendwann mal schleichend hinzu. Die biblische Geschichte samt Prophezeiungen scheint mir „ihre“ Geschichte zu sein.

    Kunterbunt: Nichtsdestotrotz faszinieren mich „römische“ Bauten und deren Anordnung, ihre Zu-, Abwasser- und Heizsysteme, die Foren und Arenen (ausgenommen die Tierhatzen!; wahrscheinlich nicht nur in den Kellergewölben unter dem Kolosseum befinden sich Tunnel mit reihenweisen (Tier-)Käfigen – mir geht gerade durch den Kopf, wem derlei Vorlieben, bei denen reichlich Ketchup fliesst, so eigen sind), ihre Mosaike, ihre Bäder, die zweckmässige Bekleidung, ihr Kräuterwissen, ihre Strassen und deren Langlebigkeit.
    Die „Römer“ zauberten damals wie heute – wenn’s sein muss/te – Gesetze aus den Ärmeln.

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  12. lexus sagt:

    Vielleicht sind die Katzen ja auch als lebendige Biowaffen eingeführt worden, um den Toxoplasma gondii in den Hirnen der Deutschen einzunisten.
    Vor der sog. Christianisierung (oder hat man da in Wirklichkeit Christen zu Heiden gemacht, und nannte diese dann Christen?) müssten diese nämlich ernährungsbedingt, weitestgehend parasitenfrei gewesen sein. Nur sehr selten gab es Alkohol oder Fleisch, in den Mägen der Moorleichen fand man jedenfalls keines. Auch Getreide war wohl eine Rarität, die Menschen aßen hochbasisches Eichelbrot.

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    • thom ram sagt:

      Lexus 19:24

      Dass Katzen eingeführt worden seien, um den Toxoplasma gondii in Hirnen der Deutschen einzunisten irritiert mich in zweierlei Hinsicht.
      Erstens müsste ich den Lat. Ausdruck erst gockeln, da ich ihn nicht verstehe, und
      zweitens tue ich das nicht, weil du dich auf Deutsche beschränkst. Ich nämlich habe schon Katzen gesehen in Deutschlannd, das ja, doch auch in Holland, Frankreich, Italien, Spanien, Portugal, Griechenland, Polen Ungarn, Oesterreich, Luxenburg, FT Sardinien, Ibiha, Liechtenstein.
      Ich beschäftige mich zwar mit dem heutigen Teuschland sehr intensiv, doch lehne ich Nabelschau ab. Obschon mein Bauchnabel ganz ordentlich aussieht, meine ich, mehr zu sein als dieses Näbelchen.

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  13. lexus sagt:

    thom ram

    mit Deutschland meine ich in diesem Fall, artikelbezogen das Gebiet des damals noch heidnischen Mitteleuropas, welches geographisch mit dem heutigen D ziemlich übereinstimmt. Keltisch-romanische Gebiete waren da ja längst“ christianisiert“.
    Toxoplasma gondii wird von Katzen auf den Menschen übertragen um diese mit der Toxoplasmose infizieren. Einmal im Leben Katze streicheln reicht schon. Der Erreger wird verdächtigt ganze Völker fremd zu steuern. Eine Ideale Biowaffe, die Auswirkungen sind ähnlich wie die der Fluoridisierung.
    Nach dem wir festgestellt haben, daß Geschicht wohl ganz anders verlief, darf man ruhig auch den Einsatz von Biowaffen zu dieser Zeit schon in Betracht ziehen.

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    • thom ram sagt:

      lexus 22:24

      Ich schliesse nichts aus.
      Doch sehr unwahrscheinlich scheint mir schon, was du sagst.
      Ich schraube eine Stufe höher, ja?
      Katze ist mir nicht nur sehr vertraut, Katze ist für mich göttlich so, wie jeder Stein, jedes Perd, der Wind, das Feuer, du, ich, alles.
      Katze vermöge Vampirismus zu verbreiten. So schliesse ich aus dem, was ich lese.
      Bah. Meine Katzen, die sind froh, dass ich sie füttere. Also Vampire.
      Meine Katzen, die kommmen dann zu mir, wenn ich mich mitten am Tag dem Leben ergebe, mich rücklings aufs Bett werfe. Sie geben mir köstliche Koseeinheiten.

      Schön, du kannst sagen: Strategie, nämlich Verführung und Täuschung mittels Schmeicheln, mittels Streicheleinheiten.

      Doch dies mag deine Welt sein, meine ist es aktuell nicht. Ich kenne Katze. Trotz hervorragender Argumente von hoch geachteten Geistern, welche Flacherde für wahrscheinlicher halten denn Kugelerde, trotz meines offenen Geistes für alles…Katze als Infektor im destruktiven Sinne…da geht bei mir kein Lämpchen an, Lexus.

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  14. luckyhans sagt:

    zu Kunterbunt 18/02/2018 um 05:40
    „Nichtsdestotrotz faszinieren mich „römische“ Bauten und …“ –
    bitte geh davon aus, daß FAST ALLES, was uns über die Bauten, Syphilisation und sonstiges der „Römer“ bei-gebracht (!) wurde, FALSCH ist – sowohl was die „Errungenschaften“ betrifft (die von gaaaanz anderen stammen) als auch bezüglich ihrer „Dekadenz“… 😉

    Wir werden eine sehr interessante wirkliche Geschichte vorfinden, wenn wir es gelernt haben werden, die Akasha-CHronik zu lesen…

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  15. lexus sagt:

    Habe selbst so ein halbblindes, halbtaubes und seit kurzem wegen eines Jägers Dackel auch noch halblahmes 24jähriges Büsili. Bin also kein Katzenhasser, doch an das Gute „in“ der Katze glaube ich noch lange nicht. Nicht umsonst kommt sie in der Volksüberlieferung nicht so gut weg. Eigentlich ist sie dort stets die Gfährtin der bösen alten Hexe.
    Vorsicht Humor( dunkelschwarz)
    Wer weiß ob die spätgermanischen Katzenliebhaber nicht die Vorläufer der heutigen Bahnhofsklatschbewegung waren, während das Volk im allgemeinen die Gefahr ahnend, die süßen Fremdlinge draußen halten wollte.

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  16. Kunterbunt sagt:

    @ Luckyhans
    Hätte schreiben sollen, die als römisch bezeichneten Bauten usw…., die ich hier und andernorts aufgesucht und gesehen habe.

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  17. jpr65 sagt:

    Ich habe da noch eine ganz neue Variante gefunden, was die Römer betrifft. Transinformation.net ist mit Vorsicht zu genießen, aber das passt ins Bild, wäre eine Möglichkeit.
    Und es stimmt: Es gibt keine Berichte darüber, was in den Tempeln passierte.

    Zitat von:

    http://transinformation.net/konstanz-teil-3-die-goettinnen-energie-und-die-schwesternschaft-der-rose/

    Die Zentralrasse ist die erste fortgeschrittene Zivilisation, die vor Millionen Jahren zu hoher Weisheit gelangte, da sie nahe an der Galaktischen Zentralsonne wohnen.. Diese Wesen brachten ihre Wissen durch die Galaxie. Sie wurden so als Botschafter bekannt, im Griechischen Angelos…Bote…Engel. Sie sind nicht nur ätherische Wesen, sondern eben auch physische, mit Flügeln. IONA ist die Flügelgöttin, die die Geheimnisse der Göttin zur Erde brachte. ISIS/Astara war ihre Schülerin. Als IONA die Erde verliess trug sie ISIS auf, das Wissen der Göttin aufrechtzuerhalten. Sie gründete die Mysterienschulen, die beim Untergang von Atlantis sozusagen in den Untergrund gehen mussten. Der Hauptort der Mysterienschulen der Erde war Ägypten. Dieser Bereich war jedoch grösser, als wir es heute wahrnehmen, es umfasste auch Inseln im Mittelmeer. Auf der Insel Malta war der Haupttempel, der immer ein Lichtpfeiler war. Die Göttinnen-Tempel dort sind der Legende nach vonRiesen erbaut worden. Dies war der Beginn der Schwesternschaft der Rose vor Tausenden von Jahren in Ägypten. In Zeiten grosser Gefahr wurde das Wissen im Untergrund bewahrt. Die Archons zerstörten die Tempel und schickten Botschafter, um ihren Gott ATON anbeten zu lassen. Sie verboten die Mysterienschulen, die nun im Untergrund die ISIS-Tempel weiterführten.

    Die Priesterschaft jedoch war sehr stark und nach kurzer Zeit waren die Tempel wieder um das Mittelmeer aktiv. Mit der Ausbreitung der Römer in späteren Zeiten waren die ISIS-Tempel überall auch innerhalb der Ausdehnung des Römischen Reiches zu finden (wie auch das uns bekannte Avalon). Nur Initiierte wussten, was wirklich in den Tempeln geschah. Jeder schwor einen Eid, niemals zu sagen, was im Tempel geschah. Die Mysterien der Göttin waren/sind heilig. Nur mit durch das Training unseres Bewusstseins und der Anwendung unserer Erfahrungen können wir die Mysterien verstehen. Zu oft wurden sie missverstanden, verdreht und missbraucht.

    Mit der Zeit wird nach dem Event nach und nach begonnen, diese Mysterien wieder zu lehren. Gegenwärtig wären nicht einmal die erwachtesten Lichtarbeiter bereit dafür.
    Früher gab es die Mysterientempel überall.

    —–

    Und dann kamen die katholische Kirche, die Inquisition und die Geschichtsfälschung…

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  18. Luckyhans sagt:

    zu jpr65 20/02/2018 um 16:26
    So richtig neu ist diese Variante“ nun auch wieder nicht, die gibt’s dort gewiß schon mal – das zeichnet ja diese Transinfo-Seite (Transen-Info? Info von oder für Transen?) aus: daß dort hunderte UNTERSCHIEDLICHER Geschichten ständig gepostet werden, die natürlich alle „gechannelt“ wurden und dementsprechend nur „wahr“ sein können – siehe der heutige Beginn meiner neuen Artikel-Serie – „Spalte und herrsche für Esos“ nenn ich das… 😉

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  19. jpr65
    20/02/2018 UM 16:26
    Mit der Zeit wird nach dem Event nach und nach begonnen, diese Mysterien wieder zu lehren. Gegenwärtig wären nicht einmal die erwachtesten Lichtarbeiter bereit dafür.
    Früher gab es die Mysterientempel überall.
    —–
    Und dann kamen die katholische Kirche, die Inquisition und die Geschichtsfälschung…
    ———————————————————

    Ich bin grad dabei, dieses Buch zu lesen:

    Tom Kenyon ist mir schon 2012 ZUgeFALLen ….
    Die „Botschaften der Hathoren“ faszinierten mich „damals“ schon … und der „Gesang“ von Tom Kenyon berührte mich zutiefst….löste VIELES in mir aus.

    Dann „tauchte Anderes auf“, das mich „fesselte“ (im Sinne von faszinieren) … und ich „vergass“ Tom Kenyon und die Hathoren.

    Seit einigen Monaten nun wurde/werde ich wieder auf das Atlantis/Lemurien-Thema „geführt“ … und im Zuge dessen zu Tom Kenyon und den Hathoren.

    ——————————————————-

    Hier ein Auszug aus diesem -o.a.- Buch:

    „Die Perspektive der Hathoren sieht folgendermaßen aus: Wir leben in drei Dimensionen, die vierte Dimension ist die Zeit, die letztlich Illusion ist. Wenn man die fünfte Dimension betritt, hat man das Konstrukt aus Zeit und Raum verlassen, mit dem Sie und ich die Welt zusammenhalten.

    Nebenbei bemerkt finde ich die numerologische Bedeutung der Zahl Fünf ausgesprochen interessant. Ich bin kein Numerologe, aber ich schnuppere gern in Dinge hinein. Die Fünf ist die Zahl des Hierophanten oder Magiere. Und wenn Sie die vierte Dimension verlassen und die fünfte betreten, befinden Sie sich außerhalb von Zeit und Raum. Unsere Körper verlassen Zeit und Raum nicht. Sie sind fest in beidem verwurzelt.

    Es mag einige wenige Ausnahmen geben, doch für die meisten unter uns lässt sich diese Verankerung nicht lösen. Der Verstand ist aber nicht an Zeit und Raum gebunden. Das Bewusstsein hat viele nicht-lokale Aspekte, was bedeutet, dass sie nicht in Ihrem Nervensystem lokalisiert sind und durch den Knoten aus Raum und Zeit schlüpfen können.

    Wenn Sie Zeit und Raum verlassen und die fünfte Dimension betreten, erlangen Sie laut den Hathoren die Fähigkeit, Zeit und Raum auf eine kreative Weise zu beeinflussen, die Ihnen nicht zur Verfügung steht, solange Sie an die Erfahrung gebunden sind, die besagt: »Ich wurde hier geboren, habe ein Leben und werde hier enden. Es ist vorbei, es ist aus.« Wenn Ihr Konstrukt so aussieht, dann gibt es bezüglich Ihres Bewusstseins einige Dinge, die Ihnen verwehrt bleiben.

    Aber wenn Sie den lokalen Teil Ihres Selbst verlassen, den Teil, der geboren wurde, ein Leben lebt und eines Tages sterben wird – wenn Sie dieses Bewusstsein hinter sich lassen, dann erkennen Sie plötzlich die unterschiedlichsten Möglichkeiten. Die Hathoren haben wiederholt gesagt, dass all dies nichts mit Religion zu tun hat, sondern mit Physik.

    Tatsächlich hat die Religion das Thema sogar verschleiert. Jede spirituelle Tradition hat ihre wahren Anteile, aber es ist wie im Flächenland: Wir beschreiben etwas, das wir nicht wirklich verstehen. Alles, was wir haben, sind Beschreibungen. Die Fähigkeit, Zeit und Raum hinter sich zu lassen, ist aus zwei verschiedenen Perspektiven interessant. Auf der einen Seite gibt es die alten Philosophien und Alchemien und schamanischen Traditionen dieser Welt, auf der anderen die moderne westliche Neurophysiologie. In einigen Punkten überschneiden sich diese beiden Herangehensweisen, und dieses Gebiet gilt es zu erkunden.

    Und dann gibt es die Punkte, in denen sie unterschiedlicher Meinung sind. Ein grundlegender Punkt, über den Uneinigkeit herrscht, besteht darin, dass die Erfahrungen, die wir außerhalb von Zeit und Raum sammeln, laut den schamanischen Traditionen absolut real sind, so real, wie der Stuhl, auf dem Sie vielleicht gerade sitzen. Sie gehören einfach nur einer anderen Ordnung der Realität an. Die westliche Neurophysiologie besagt: »Na ja, so ganz stimmt das nicht. In Wahrheit verändert sich einfach nur etwas in der Art und Weise, wie Ihr Gehirn Informationen verarbeitet.«

    Wir wissen, was passiert, wenn man reinem Klang lauscht, also Geräuschen ohne für uns verständliche Sprache:

    Es kommt zu einer Veränderung im Gehirn, und der nicht sprachbasierte Gehirnbereich, der bei den meisten Menschen auf der rechten Seite liegt, übernimmt das Ruder.

    Wenn das passiert, sammelt man ganz andere Erfahrungen als unter der Herrschaft des sprechenden Verstands, der der Welt durch Logik Sinn verleiht. In unserem Kopf existieren also buchstäblich zwei Welten. Es ist, als gäbe es in unserem Kopf zwei von uns, einen in der linken, einen in der rechten Gehirnhälfte, und die beiden erleben die Welt auf ganz unterschiedliche Weise.

    In allen schamanischen, alchemistischen und spirituellen Traditionen gibt es eine Methode, mit der sich die Aktivität der rechten Gehirnhälfte steigern lässt.

    Es existieren verschiedene Dogmen und Traditionen darüber, wie das vor sich zu gehen hat, aber letztlich verfügen sie alle über eine Methode, die auf dasselbe Ziel hinausläuft. Wenn ich Ihnen dies auf dreidimensionale Weise zeigen wollte, würde ich mich auf einer Bühne vor Sie stellen und die Bühne in eine rechte und eine linke Hälfte teilen.

    Aber schon stehen wir vor einem Paradoxon, denn meine linke Seite ist Ihre rechte! Ganz gleich, wen Sie ansehen: Die Seiten sind vertauscht, und damit befinden wir uns schon mitten im Thema der Relativität von Wahrnehmung. Wenn ich mich auf der aus meiner Sicht linken Seite befinde, nehme ich mich als Tom wahr. Ich kam 1949 zur Welt, meine Lieblingsfarbe ist Blau, es gibt Dinge, die ich mag, und andere, die ich nicht mag. Ich erkenne meine Mitmenschen als einzelne Individuen an, und es gibt eine klare Grenze zwischen ihnen und mir. Doch in meiner anderen Gehirnhälfte erlebe ich die Welt ganz anders. Zum einen gibt es dort keine Sprache. Auf der linken Seite kann ich sagen: »Das hier mag ich nicht«, auf der rechten ist das nicht möglich, weil ich mich hier nicht artikulieren kann.

    Wie viele von Ihnen haben schon einmal eine Klangerfahrung gesammelt und hatten danach einen Moment lang Schwierigkeiten, zu denken oder zu sprechen? So tief hatten Sie sich in die rechte Gehirnhälfte versenkt!“

    ————————————————-

    Bei bumi findet ihr hier etwas zum Thema „Tom Kenyon/Hathoren“ :

    https://bumibahagia.com/nerven-klang-und-lichtfaden/

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  20. jpr65 sagt:

    Renate Schönig
    21/02/2018 um 14:32

    Dann ist meine „neuronale Störung“, dass ich manchmal nach einfachen Worten suchen muss, sogar ein Anzeichen für etwas Gutes!

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  21. Wolf sagt:

    Zitat aus dem Artikel: „die Herrscher hatten keine Hauptstadt, in welcher sie sich mehr oder weniger ständig aufhielten, sie reisten ununterbrochen von Ort zu Ort“

    Der Kaiser des sogenannten Heiligen Römischen Reiches war ständig auf „Tournee“, um Präsenz zu zeigen. Die Bezeichnung „Rom“ für eine Reichsstadt bzw. für das gesamte Reichsgebiet könnte etymologisch mit dem heutigen englischen Verb „to roam“ bzw. dem mittelenglischen Verb „romen“ (umherziehen) verwandt sein. Analog dazu gibt es die Bezeichnung „Roma“ für ein (ehemals) umherziehendes Volk, d.h. wörtlich ein „Zigeunervolk“.

    Übrigens gab es in der Geschichte der Menschheit nicht nur verschiedene Städte, die als „Rom“ bezeichnet wurden, sondern es gab auch eine Reihe von Städten, die unter Juden den Beinamen „Jerusalem“ bekamen, da es sich bei diesen Städten um bedeutende jüdische Stützpunkte bzw. Kulturzentren handelte. Amsterdam, Antwerpen, Toledo und Karthargo sind die bekanntesten Beispiele für ein solches „Jerusalem“.

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  22. jpr65 sagt:

    Die deutschen Kaiser waren im Mittelalter ja auch ständig unterwegs. Siehe die Nürnberger Burg. Da wohnte immer nur ein Kastellan, wenn die Obrigkeit vorbeikam, dann wurden aus der Stadt Möbel in die Burg geholt und nachher wieder zurückgebracht.

    Ob das Zufall ist? Bestimmt, oder ? 😉

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  23. Vollidiot sagt:

    Alte Mysterien.
    Warum zurück zu diesen?
    Sollen wir wieder alte Griechen werden die an das Reich der Schatten glauben?
    „Ach ich habe sie verloren, all mein Glück ist nun dahin.“
    Singt Orpheus.
    Gott sei Dank ist das vorbei.
    Auch wenn es in Dornach Bestrebungen gibt den Misraim-Kult wieder zu beleben sagt das noch lange nicht, daß man jeden Blödsinn treiben sollte.
    99% von dem was aus Amerikanien kommt (Apokal. des Joh.: Laodicea) ist Seich bis Huereseich oder gar Riesehuereseich.
    Der Mensch als Forelle im klaren Bache – und überall sind die Fischer mit ihrer Rute.
    Alles weitere bei Franzl Schubert, Die Forelle.

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  24. lexus sagt:

    Es ist hier vielleicht nicht der richtige Platz, aber da ich mit meinen obigen Kommentaren das Thema gestreift habe füge ich mal dieses Video hier ein und behaupte mal frei weg : Keine Bumi bahagia ohne Lösung des Parasitenproblems. Und Thom, die Katzen können ja nichts dafür, sie sind als Überträger nur das Mittel zum Zweck. Die Frage ist doch ,woher kommen Parasiten,wer steuert sie ?

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    • luckyhans sagt:

      zu lexus vor 20 min:
      „woher kommen Parasiten, wer steuert sie ?“ –
      da gibt es die Ansicht von Lewaschow – siehe z.B. die „Glauben“-Reihe -, daß es soziale Parasiten gibt, d.h. Parasiten in Menschenform oder menschenähnlicher Form, die selbst nichts Substantielles zur Gesellschaft beitragen, einbringen oder produzieren, aber die Mehrheit der Menschen ausnutzen und versklaven, zwecks eigener Bereicherung und Luxusleben.

      Was die medizinischen Parasiten betrifft, so gibt es unterschiedliche Auffassungen; die einen meinen, daß es überall im Körper ständig diese sog. Parasiten gibt, daß sie aber vom sog. Immunsystem „in Schach gehalten“ werden, und erst wenn dieses sog. Immunsystem geschwächt ist, dann zur Wirkung kommen.
      Andere meinen, daß Parasiten nur entartete andere Klein- oder Kleinstlebewesen sind, die unter bestimmten Einflüssen, die möglicherweise im Menschen selbst liegen, „plötzlich“ beginnen, den Wirtskörper „anzugreifen“.

      Ds Hauptproblem aller Parasiten – auch der astralen – ist, daß sie darauf achten müssen, ihren Wirt nicht allzu sehr zu schwächen, weil sie ja selbst mit dessen Dahinscheiden auch ihre Lebensgrundlage verlieren. Es wäre also eine gewisse „Intelligenz“ zu vermuten.. 😉

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  25. lexus sagt:

    Es muß sich hierbei um eine geradezu unglaubliche Intelligenz handeln, wir können davon ausgehen daß das Schicksal ganzer Völker von Parasiten bestimmt wird. Wenn man den Kanal von Alex Green verfolgt der ja auch auf Aussagen von Dieter Broers aus seinem Buch „Der verratene Himmel“ verweist, kann man leicht zu dem Schluss kommen,daß unsere grobstofflichen Parasiten von den feinstofflichen aus dem Astralbereich gesteuert werden.

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    • luckyhans sagt:

      zu Lexus vor einigen Minuten
      „daß unsere grobstofflichen Parasiten von den feinstofflichen aus dem Astralbereich gesteuert werden“ –
      ja, möglich, und es könnte doch so sein, daß dies auf allen Gebieten so geschieht, d.h. Parasiten, lichte Hierarchen, finstere Magier usw. – überall wird doch die grobstoffliche Materie von der feinstofflichen „gelenkt“, die ja die „Blaupausen“ für die grobstoffliche enthält, und die feinstoffliche wird wiederum aus der geistigen Welt (Jenseits) von den jeweiligen Kräften beeinflußt.

      Und es kommt stets darauf an, mit welcher Art von „Schwingungen“ mensch sich in Resonanz begibt, d.h. was die eigenen Gedanken (und Worte, Gefühle, Wollen, Taten) für Inhalte und Emotionen aufweisen, zu jedem Zeitpunkt – dementsprechend kommen die Einflüsse zu uns.

      Und da paßt auch Lewaschow mit seinen vielen Arten von alles durchströmenden „Urmaterien“ ganz gut ins Bild, denn irgendwie müssen ja diese Einflüsse auch „transportiert“ werden… 😉

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  26. lexus sagt:

    @Luckyhans
    „Und es kommt stets darauf an, mit welcher Art von „Schwingungen“ mensch sich in Resonanz begibt, d.h. was die eigenen Gedanken (und Worte, Gefühle, Wollen, Taten) für Inhalte und Emotionen aufweisen, zu jedem Zeitpunkt – dementsprechend kommen die Einflüsse zu uns.“

    Das ist richtig, hinzu kommt noch was wir mit unserer grobstofflichen Nahrung für Schwingungen aufnehmen.
    N. Lewaschow war mir bis jetzt unbekannt, doch bin ich hier auf bb fündig geworden. Werde mir das demnächst mal anschauen

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  27. HafeMetalInBlood sagt:

    Moment einmal!
    Palatium wurde nur der inner Hügel der sieben „Römischen Hügel“ genannt.
    Weil dort die Paläste der regierenden und Reichen standen.
    Rom selbst wurde aber nie Palatium genannt.
    Da wurde wohl ein wenig falsch recherchiert, denke ich.

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  28. HafeMetalInBlood sagt:

    1. In römischer Zeit (nach Castritius)
    Entstanden ist der Begriff Palatium durch Übertragung vom Namen des mittleren der sieben Hügel Roms auf die Villenanlagen, die sich die frühen römischen Kaiser, beginnend mit Augustus, dort errichteten. Und da in der römischen Politik die Privatsphäre nicht von der politisch-öffentlichen Sphäre getrennt war, wurde der Name dieses ursprünglichen privaten Baukomplexes auch bald auf das politische Handeln übertragen, das dort stattfand, auf Gesandtenempfänge, Senatssitzungen und Ähnliches. Palatium wurde also von den Gebäuden auf Abstraktes übertragen, es wurde zum Synonym für den Regierungssitz und das Regierungshandeln der Kaiser. Dieselbe Doppelbedeutung findet man auch in der Karolingerzeit.

    Das habe ich irgendwann, irgendwo einmal gespeichert.

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  29. ALTRUIST sagt:

    HafeMetalInBlood
    26/04/2018 um 18:52

    In Ergaenzung Deines Kommentars , wieviel Wissen verloren gegangen ist und einfach bis heute streitig ist :

    Mitteleuropa vor 2000 Jahren

    Wie sah Deutschland vor 2000 Jahren aus? Berliner Kartografen haben eine alte Landkarte – entdeckt im Topkapi-Palast von Istanbul – ausgewertet und entzerrt. Das über 700 Jahre alte Pergament enthält erstaunliche Daten über das alte Germanien. Polen gab es nicht und Teile von Russland gehörten zu Germanien.

    https://ddbnews.wordpress.com/2018/04/25/so-gross-war-germanica-vor-2000-jahren/

    Nun darf man spekulieren ……

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