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Der Schatz von Mildenhall

Ein „sagenhafter“ Fund in Old England während des Krieges läßt recht unterschiedliche Interpretationen zu, nicht nur die offizielle Darstellung, die sich auf die wahrscheinlich vollständig ausgedachte (wahrlich sagenhafte) „römische“ Geschichte bezieht.
Genauso lassen sich Hinweise auf eine ganz andere Historie im Sinne unserer „abwegigen“ Variante daraus ableiten…
Bitte sich nicht an der teilweise etwas ungelenken Ausdrucksweise stören – da scheint eine „automatische“ Übersetzung aus dem Englischen mehrfach „redaktionell bearbeitet“ worden zu sein.

© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 16. Februar 0006Kommentare und einige „Gänsefüßchen“ von mir, Hervorhebungen wie im Original und von mir.
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Das Schatz von Mildenhall machte den Namen eines einfachen Farmers historisch berühmt – Клад из Милденхолла прославил имя обычного британского фермера в истории

09.01.2018 Slawische Historie

In den 1940er Jahren wurde ein einfacher britischer Farmer aus Mildenhall nach einem erstaunlichen Fund historisch berühmt. Er grub einen Schatz von wertvollen Silber-Gegenständen des „antiken Roms“ aus, die bis heute als Exponate die Regale des Britischen Museums schmücken.

Gordon Batcher hielt sich für einen Günstling des Schicksals, da er während der Kriegsereignisse nicht zur Armee eingezogen wurde, weil er landwirtschaftlich tätig war und so im Hinterland gebraucht wurde. Eigenes Land hatte der Mann nicht, allerdings hat ihn sein Traktor gerettet, der zu jener Zeit eine Seltenheit war.
(so? ein Traktor – eine Seltenheit? in Zeiten der Serienfertigung der britischen Langstreckenbomber? „sagenhaft“, oder?)

Er hatte lange Zeit gespart, um sich solch wichtige Technik zu kaufen, und im weiteren konnte er damit seinen Lebensunterhalt bestreiten, weil er ständig von den Einwohnern während der Feldarbeiten herangezogen wurde.
(klar, es wird ja auch im Winter regelmäßig gepflügt…)
Der Beginn des Januar 1943 hatte den Briten nicht mit schönem Wetter erfreut, da der graue Himmel und die Wolken ihn schwermütig machten, aber er mußte nach West-Row fahren, wo den Arbeiter ein fetter Auftraggeber erwartete.

Sein treuer vierrädriger Kumpel stand schon in der Garage von Sidney Ford, und so warf er ihn an und begann, das Rübenfeld zu beackern, das auf einem Hügel gelegen war.
(so? Anfang Januar 1943 wird in England gepflügt? kein Frost im Boden?)
An sonnigen Tagen konnte man von hier das Meer betrachten, und diesmal hatte der Besitzer sich entschlossen, dieses Gemüse anzubauen, das eine tiefe Bodenbearbeitung erforderte.

So stellte unser Held seinen Pflug entsprechend ein und begann zu ackern, doch als schon die Hälfte des Feldes fertig war, hakte die Technik plötzlich an irgendetwas in der Erde fest.
So mußte der Mann die problematische Stelle aufgraben und zog ein kleines Schild aus Metall ans Licht, das von der Zeit schon grün geworden war.
(wohl eher zog der Pflug das Schild ans Licht…)

Der erstaunte Brite war darob jedoch nicht sonderlich verwundert, sah doch die Bevölkerung von Suffolk des öfteren Artefakte, die auf ähnliche Weise gefunden wurden.
(so? ein einfacher Landarbeiter kennt sich mit Funden von Artefakten aus? seltsam…)
Allerdings beschloß er, den Hausherrn zu benachrichtigen, der eine gebildete Persönlichkeit war und sich wunderbar in historischen Raritäten auskannte.

Böse Zungen sagten, daß er sogar einen ansehnliches Vermögen mit dem Handel mit solchen Gegenständen gemacht habe, so daß der Mann von der neuen Entdeckung hocherfreut war. (was man sich hinterher so alles erzählt, wenn jemand einen Schatz gefunden hat… oder war da etwa doch „was dran“? lesen wir mal weiter…)
Bewaffnet mit einer (?) Schaufel, fuhren beide wieder auf das Feld, da er sehr gut von archäologischen Ausgrabungen unweit dieser Stelle wußte.

Die Gelehrten hatten in den 1930er Jahren die Reste einer „römischen“ Villa bemerkt, und daher zweifelte er nicht am Vorhandensein verborgener Schätze.
(unglaublich, oder? könnte es nicht sein, daß Mr. Ford den Pflüger absichtlich im Januar bestellt hat, um ungesehen von anderen Leuten jenen „bewußten“ Hügel „tiefpflügen“ zu lassen, sprich: ihn dort mal graben zu lassen?)
Bald waren sie am Ort, und während der örtliche Experte das Exponat bewertete, fand sein aufgeregter Kumpel eine Schale, ein wenig kleineren Ausmaßes, aber ausreichend tief.

Nun begannen Schneeflocken vom Himmel zu rieseln, aber sie konnten die Schatzsucher nicht mehr aufhalten, die insgesamt 34 einmalige Geschirrstücke ans Licht holten, die ein solides Gewicht hatten. Sie wurden sorgfältig in eine Decke gewickelt, und dann fuhren die Briten nach Hause, um ihre Kollektion näher anzuschauen.
(wenn EIN Teil 8 kg wog – wieviel wogen dann die angeblich 34 Teile? 100 kg? mehr? oder waren es nicht doch 50 Teile? oder mehr?)
Vorerst hielt Ford für Zinn-Geschirr aus dem Mittelalter, also benötigte er Zeit zur Erforschung. (jaja, der sensible uneigennützige „Forscher“…)

Er versprach Batcher, die Wartezeit zu bezahlen, wonach der zufriedene Mann recht schnell diesen Vorfall vergaß. (aber gewiß doch: man „findet“ über Hundert Kilo antike Sachen und vergißt das schnell wieder… – doch bestimmt nicht ohne entsprechend reichhaltige „finanzielle“ Motivierung, oder?)
Abends begann der Farmer, die Schatzstücke mit einer speziellen Lösung zu reinigen und schon nach kurzer Zeit (!) war ihm klar, daß sie aus Silber gemacht waren.
Der erste Teller hatte eine Gravur, auf der deutlich der Kopf eines „antiken“ Gottes zu sehen war.

Um nicht die Aufmerksamkeit seiner Umgebung hervorzurufen, fuhr der Feldeigentümer in die Hauptstadt und kaufte die erforderliche Flüssigkeit, um die Reinigung fortzusetzen. (ja, nun wieder der „Liebhaber“ von Antikem… warum diese Heimlichtuerei? oder war dies von Anfang an „der Plan“?)
Einen Gegenstand säuberte er 4 Monate lang, aber dafür hat das Ergebnis den Liebhaber der Antiquitäten einfach schockiert. Er sah Neptun, umtanzt von Nymphen und Delphinen.

Daneben befand sich der betrunkene Dionysos, der dann durch Pan mit den Hufen und Herkules abgelöst wurde. Nach Abschluß der Arbeiten an der 8-kg-Schale brachte der Mann seinen Fund in Ordnung, dann erinnerte er sich an das Gesetz.
Beliebige Wertgegenstände, die auf dem Territorium des Landes gefunden werden, gehörten den Monarchen, so daß es unmöglich war, diese zu verkaufen.
(und da hat er vorher nicht dran gedacht? bei der Planung der Aktion? oder „wahr alles ganz anders“? und der Aufkäufer, der gleich als „alter Kumpel“ auftaucht, hat angesichts des Umfanges des Fundes „kalte Füße bekommen“?)

An die Polizei wollte Ford sich nicht wenden, daher beschloß er, den Schatz für sich zu behalten, und so schloß er ihn erstmal in den Safe ein, dessen Schlüssel er stets bei sich trug. (wie groß muß der Safe gewesen sein?)
Ab und zuöffnete der Antiquar (?) das Schloß und erfreute sich am Anblick seiner Sammlung, aber einmal (wann? wieviele Monate später?) kam ein alter Bekannter zu Gast, Hew Olderson.
Während des Essens fragte der Gelehrte nach, was der Mann denn so ausgegraben hatte. (was man unter alten Kumpels so fragt, während des Essens…)

Der Hausherr wollte den wahren Schatz nicht zeigen und brachte Pfeilspitzen an, aber hier fiel der Blick das Gastes auf einen Silberlöffel, der (rein zufällig?) auf dem Fensterbrett liegengeblieben war.
So wurde alles Geheime offenbar, und als der Archäologe (?) den Schatz sah, griff er sich vor emotionaler Erregung ans Herz.
(Ergriffenheit, weil ihm nun endlich klar wurde, daß er den ganzen Schatz niemals verhehlen – also weiterverkaufen – konnte, ohne selbst „aufzufliegen“?
und beide haben nicht in den Monaten davor einen „kleinen“ Teil des Schatzes abgezweigt und schon verhökert? wer soll
das glauben?)
Die Kameraden fuhren zur städtischen Polizei, wo sie einen Beamten zur Aussagenaufnahme herbeiriefen.

Ford hatte nicht mal vermutet, daß das alte Metall solch einen reisigen Wert haben könnte, so begann der Prozeß. Der Farmer (nicht mehr Antiquar?) spielte gleich den Ahnungslosen, der nichts vom Altertum versteht, und sein ungewollter (?) Helfer saß mit finsterer Miene da und bestätigte, daß der gesamte Schatz trotz des fürchterlichen Wetters ausgegraben wurde. („trotz“ oder „wegen“?)

Die (ebenfalls bestochenen?) Geschworenen befanden die Leute für nicht schuldig und erlaubten sogar, daß sie 1000 Pfund Sterling bekamen. (eine zu damaliger Zeit höchst ansehnliche Summe!)
Wenn sie das Zeug sofort abgegeben hätten, hätten es Millionen sein können, aber Batcher nannte jenen Tag den schönsten in seinem Leben.
(eine typisch britische Aussage: ob sie diese Millionen jedoch jemals gesehen hätten, darf durchaus bezweifelt werden: in der Regel wird ab einer bestimmten Höhe des Reichtums der Geiz wichtiger als „das Gesetz“…)
So kamen die antiken Wertgegenstände (alle?) ins Museum und riefen dort bei den Bewertern Begeisterung hervor, weil sie auf das 4. Jahrhundert datiert wurden.
Die Gelehrten diskutieren bis heute über den Ur-Eigentümer, da sie den Namen Euterius auf einem der Gegenstände fanden.

Dieser Armenier (? Euteri ist nun wirklich kein armenischer Name…) soll ein Beamter des Imperators Flavius Claudius Julianus gewesen sein und die britische Erde mit einer Sondermission heimgesucht haben. Manche Experten erinnern an den Feldherrn Lupizinus, der dort gegen die Pikten gekämpft hatte. Später sei der Held in Ungnade gefallen und nach Rom zurückbeordert worden, jedoch entschloß er sich, vor der Abreise seine Reichtümer in der Erde zu vergraben.
(ja, die Geleerten und die Ixpärrden… da wird liebedienerisch sogleich eine wundersame Story erfunden, die sich fein in die bisher zusammengelogene Geschichtsschreibung einordnen läßt – „vermutlich“ und „wahrscheinlich“ wird schon recht bald zu „gewiß“ – Hauptsache, die bisherigen Dogmen werden bestätigt und können nicht angezweifelt werden.

Кommentar der Redaktion „Russkie Westi“

schlau schreiben sie am Ende der Bemerkung, daß sie den Namen EuTeRiUS an einer Stelle gefunden hätten. Wenn man die überflüssigen Buchstaben, die bei der „Übersetzung“ hinzugefügt wurden, wegläßt, dann erhält man ETRUS.

Primäre Quelle: old.archeo-news.ru

( Quelle )
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Ja, der abschließende Hinweis ist mehr als berechtigt, denn die Etrusker sind uns ja in Italien bei der „offiziellen“ Geschichte Roms – den römischen „Sagen“ – schon begegnet…

Ist es nicht ein „cleverer“ Schachzug, die offizielle „Geschichte“ Roms auf „Sagen“ aufzubauen?
Da kann keiner sagen, daß da offensichtliche Geschichtsfälschung betrieben wurde, denn „Sagen“ sind ja bekanntlich nicht völlig als „wahr“ anzusehen.
Und sie wurden ja bekanntlich auch erst viel später aufgeschrieben…

Wenn das jedoch so sei: warum sollen wir aber dann einem gewissen Teil dieser „Sagen“ glauben?
Und zwar dem, der uns als „römische Geschichte“ präsentiert wird?
Über die Lebensdauer der Kalkstein-Bauten und die ständigen „Restaurationen“ in der „ewigen Stadt“ hatten wir
hier ja schon nachgedacht…

Wie ja übrigens auch die „Germanische Geschichte“ auf ebensolche „Heldensagen“ aufbaut, die alle erst viel später in den Fälscherwerkstätten der katholischen Klöster „abgeschrieben“, d.h. aufgeschrieben wurden… geschickt eingefädelt, nicht wahr?
Keiner kann je als Geschichtsfälscher belangt werden: „es sind ja nur Sagen…“

Und:
Wollen wir also weiter alle Hinweise, die das Bild einer weltweit einheitlichen weißen (etruskisch-germanischen) Menschheit nähren, brav ignorieren, nur weil es eine derart „sagenhafte“ offizielle Historie gibt?
LH

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