bumi bahagia / Glückliche Erde

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Nerven, Klang und Lichtfäden

Töne verändern die Bewusstseinsmuster

Wie man mit der Stimme auf die Lichtfäden-Struktur im Nervensystem einwirken kann

Wir können die Bewusstseins-Programmierungen in unserem Ätherkörper verändern, indem wir die Geometrie der Lichtfäden, aus denen die Programmierungen bestehen, mit Tönen unserer Stimme beeinflussen. Die mit dem Amerikaner Tom Kenyon zusammenarbeitenden Hathor-Wesen, die uns schon in Ägypten und Tibet begleiteten, erklären im folgenden Text das Wie und Warum.

 

Die Hathor-Wesen durch Tom Kenyon

In euren feinstofflichen Körpern habt ihr Lichtfäden, die es euch ermöglichen,   erweiterte    Bewusstseinszustände  zu  erreichen, oder die – je nach ihrer geometrischen Ausrichtung – euren Zugang zu solch erweiterten Standpunkten beschränken.

Zu diesem Thema möchten wir hier sowohl mikrokosmische wie makrokosmische Aspekte ansprechen.

Lasst uns zunächst die mikrokosmischen Aspekte anschauen. Die feinstofflichen Körper, welche die menschliche Form durchdringen, sind das, was die altägyptischen Alchemisten ka  und die Yogi den Ätherkörper nennen. Charakteristisch für diesen Körper sind die darin enthaltenen, in bestimmten geometrischen Mustern angeordneten Lichtfäden. Es sind eben gerade diese geometrischen Muster, die sowohl euren Zugang zu anderen Dimensionen und Bereichen wie auch die Art und Weise, wie ihr das tut, bestimmen. Werden die geometrischen Muster eurer Lichtfäden verändert, entstehen neue Zugangspunkte: Ihr werdet sensitiver, und ihr spürt die Energien immer besser.

Symphonien aus Licht und Ton

Von unserem Blickwinkel aus seid ihr wie bewegliche Symphonien aus Licht und Ton anzusehen. Die Lichtfelder oder Lichtfäden um die Organe eures physischen Körpers sind von unterschiedlicher Dichte. Auch im Ätherkörper gibt es verschiedene Dichten, und zwar sowohl um die Chakren oder Energiezentren entlang der Wirbelsäule herum wie auch im Gehirn und im ganzen Körper. Durch die Anordnung der Energiezentren entsteht eine röhrenartige Lichtsträhne. Die sieben Chakren liegen  in dieser Röhre entlang der Wirbelsäule. Früher nannte man diese Röhre die Pranaröhre. In dieser Pranaröhre ist das, was die Taoisten und andere Alchemisten den geheimen Kanal nannten.  Die Pranaröhre und der geheime Kanal werden also von den um die Chakren herum organisierten Lichtfäden gebildet. Diese Anordnung von Energie und Raum, diese Lichtfäden, führen um die Chakren herum und in das Gehirn hinein. Aus energetischer Sicht gibt es im Gehirn eigentlich 3200 Chakren oder Energiepunkte. Wenn ihr das geometrische Muster der Röhre mit den Öffnungszentren im Gehirn vergleicht, erkennt ihr verschiedene geometrische Anordnungen, die sich von Mensch zu Mensch unterscheiden, und zwar abhängig davon, wie einer organisiert ist und welchen Zugang oder Empfang er hat.

Angelegte Rechts- oder Linkslastigkeit

Die westliche Wissenschaft der Neurophysiologie hat erkannt, und zwar zurecht, dass bei vielen Menschen die linke Gehirnhälfte mit den Sprachregionen, mit der Bildung von Sprache zusammenhängt. Wäret ihr Menschen hellsichtig, könntet ihr eine Veranlagung zur Linkslastigkeit erkennen und würdet sehen, dass diese Ausrichtung mit spezifischen geometrischen Mustern und ihrer Zuordnung zu den Energiezentren entlang der Wirbelsäule zusammenhängt.  Diese geometrischen Muster bewirken bei diesen Menschen ein bestimmtes Bewusstseinsniveau. Sie werden durch sie eingeschränkt. Wollten sie eine größere Begabung im Bereich der nichtsprachlichen Zugangspunkte haben, müssten sie die geometrischen Muster verändern.  Umgekehrt haben Menschen mit mehr Lichtfäden auf der rechten Seite ein eher räumliches und weniger ein sprachliches Verständnis.  Die Zugangspunkte zu vielen Verständnisbereichen sind räumlicher Natur, und die Menschen mit mehr Lichtfäden auf der rechten Seite haben ein klareres Verständnis von sich als Energie. Es kann jedoch sein, dass sich ihr Selbstverständnis auf diese Betrachtungsweise beschränkt.

Ausgeglichenheit ist besser

Keine der beiden Veranlagungen ist für sich allein optimal. Es ist besser, wenn die beiden Anlagen ausgeglichen sind. Für die Lichtfäden, für die geometrische Anordnung des Nervensystems, ist es besser, wenn das Rechte mit dem Linken zusammenkommt, dass also sozusagen das Räumliche das Sprachliche trifft. Das ermöglicht dem Menschen, neue Wirklichkeiten zu erfahren und dabei ausgeglichen zu bleiben. Ist ein Mensch nur linkslastig, hat er keinen Zugang zur räumlichen Vorstellung von der Wirklichkeit und kann diese nicht als Möglichkeit verstehen. Er würde sie bloß absonderlich finden, denn er hat damit keine Erfahrung. Er hat keine Beziehung zu Erfahrungserscheinungen, die nicht aus dem mentalen Bereich stammen.

Einseitigkeit

Viele Menschen, welche die Arena des persönlichen Wachstums betreten, möchten außergewöhnliche Erfahrungen erleben und sind frustriert, wenn sie zwar über solche außergewöhnliche Erfahrungen nachdenken, sie aber nicht persönlich erleben können. Aus unserer Sicht liegt der Grund dafür in der Tatsache, dass sie durch eine bestimmte Anordnung von Lichtfäden in ihrem Nervensystem daran gehindert werden, durch eine Anordnung, die vor allem die linke Hirnhälfte aktiviert. Wer vollkommenen Zugang zu den räumlichen Wirklichkeiten seines Wesens hat, bei dem sind hochaktive Lichtfäden auf der rechten Gehirnhälfte, während die linke Seite defizitär sein kann. Dieser Mensch kann leichten Zugang zu außergewöhnlichen Bewusstseinszuständen haben, dürfte hingegen bei der Bewältigung gesellschaftlicher und wirtschaftlicher Wirklichkeiten des drittdimensionalen Lebens  ziemlich herausgefordert sein. Darum ist es ideal, wenn man Lichtfäden in beiden Hirnhälften hat, die mit den Energiezentren entlang der Wirbelsäule verbunden sind. Dann kann man außergewöhnliche Bewusstseinszustände in räumlichen Wirklichkeiten und Wahrnehmungen haben, aber auch die kulturellen und linguistischen, oder sprachbezogenen Wirklichkeiten erleben.

Begrenzung der Seele

Aus unserem Blickwinkel in höherdimensionalen Bereichen sehen wir auf der mikrokosmischen Ebene eines Menschen ein komplexes, vernetztes System von Lichtfäden. Und auf subatomarer Ebene des Hirns ist ein Licht-Netzwerk, das für die Bildung von Neuronen (Nervenzellen) verantwortlich ist.  Die Anordnung der Lichtfäden wird sowohl von der genetischen Anlage wie auch von der Seele bestimmt: Die physisch-genetischen Anlagen sind gleichsam die Schablone, die die Seele benützt. Sie begrenzt sich damit.

Zusammenkommen von Licht und Ton

Wenn man den neurologischen Zustand des Gehirns als Funktion von Lichtfäden versteht, öffnet sich ein riesiges Fenster des Verständnisses dafür, wie sich das Lichtgitter auf die neurologischen Gegebenheiten eines Menschen auswirken. Über die Anordnung der Lichtfäden kann man die Art, wie ein Mensch die Wirklichkeit wahrnimmt, verändern. Es hilft auch, wenn man versteht, dass die Lichtfäden von Natur aus Schwingung oder Ton sind. Wir möchten euch einige Anregungen dafür geben, wie ein Mensch seine eigene Fadenanordnung erforschen und verändern kann – nämlich über seine angeborene Fähigkeit, mit der eigenen Stimme Veränderungen herbeizuführen. Denn diese Wirklichkeit, die ihr Erderfahrung nennt, wird durch das Zusammenkommen von Licht und Ton erschaffen.

Die makrokosmische Sichtweise

Auf makrokosmischer Ebene seid ihr Teil eines Ozeans von Ton und Licht, der sich innerhalb und außerhalb eures Körpers befindet. Das gesamte Universum pulsiert mit Schwingungen und funkelt in Lichtfäden.  Es ist sehr komplex, und es ist schwierig, das alles zu beschreiben, aber wir möchten eure Aufmerksamkeit auf ein paar dieser Zutrittspunkte zu dieser erweiterten Wahrnehmung lenken. Die Sonne geht am Morgen vermeintlich auf und scheint am Abend unterzugehen. Jeder, der etwas astronomische Kenntnisse hat, weiß jedoch, dass es in Tat und Wahrheit nicht die Sonne ist, die aufgeht. Es ist die Erde, die sich dreht, und es ist diese Erdrotation, welche die Illusion des Sonnenaufgangs und des Sonnenuntergangs erzeugt.

Lichtfäden durchdringen die Erde

Während sich die Erde dreht, durchdringen Fäden von Lichtfasern, die von der Sonne wegfließen (und die ihr auf eurer Ebene sehen könnt), dort, wo die Erde der Sonne zugewandt ist und sich dem Lichtfluss aussetzt, den Erdenkörper und die Atmosphäre. Einige dieser Lichtfäden befinden sich im Bereich des sichtbaren Lichtspektrums. Andere, etwa das Ultraviolett, können nicht ohne spezielle Ausrüstung gesehen werden. Wiederum andere Lichtfäden, nämlich jene, die außerhalb des Raums sind, können nicht gesehen werden, weil es sich um eine andere Art von Licht handelt.  Wenn sich die Erde bei der Morgendämmerung der Sonne öffnet, entsteht eine Interaktion des Solarstroms mit der Dämmerung, die es den Oberflächenbereichen der Erde erlaubt, die Energie der Sonne aufzunehmen, und das wiederum ermöglicht das Leben.  Alles, was auf der Erde lebt, hängt von dieser Interaktion ab, von diesem Gleichgewicht des Sonnenstroms, der Erdatmosphäre und allen Erdelementen.

Geometrische Muster des Lebens

Es gibt eine Metapher, die hierher gehört, nämlich das Verständnis, dass sich die Erde als Vertreterin des weiblichen Prinzips dem Sonnenstrom, dem feurigen, männlichen Element, öffnet. Von der Sonne fließen buchstäblich geometrische Muster des Lebens zur Erde, und zwar sowohl die sichtbaren wie die unsichtbaren. Und je nachdem, wo sich die Erde in ihrer Rotation gerade befindet, ändert sich die Eigenschaft des Bewusstseins und der Bewusstheit.  Wenn an einem Ort die Sonne scheint, ist es am anderen Ort dunkel, und an diesen beiden Orten wird dir Energie zur selben Zeit auf unterschiedliche Art erfahren und wahrgenommen. Von unserem Blickwinkel aus (das heißt vom fünft- und höherdimensionalen Bereich aus) sehen wir sehr komplexe, faszinierende Geometrien von der Sonne zur Erde fließen. Dort, wo Teile der Erde von den Lichtfäden der Sonne abgeschnitten sind, nämlich während der Nacht, gehen die Menschen gewöhnlich schlafen, außer sie seien Nachtmenschen, die tagsüber schlafen. Der Punkt ist, dass es die zwischen Sonne und Erde fließenden, sich verändernden geometrischen Lichtmuster sind, die einen starken Einfluss darauf haben, was das Bewusstsein während der Nacht- und während der Tagesstunden zu tun oder nicht zu tun imstande ist.

Die Sterne beeinflussen sich gegenseitig

Die Sonne ist ein Stern wie andere Sterne, und es gibt Sternenmuster. Wir möchten unseren Blick nun etwas über diese Galaxis hinaus und auf andere Sterne und Sternenkörper richten. Jeder Sternenkörper, ob in dieser oder außerhalb dieser Galaxis, bildet einen Lichtfaden zu anderen Körpern. Seine Rotation hat eine ähnliche Wirkung auf die anderen Körper wie die geometrischen Lichtfadenmuster, die  von der Sonne zur Erde fließen. So, wie die Sonne bei ihrer Bewegung durch den Raum ihre Erfahrungsqualität und Bewusstheit verändert, bewegt sich die Erde um die Sonne und verändert dabei die Geometrien der Lichtfäden, die wiederum eine Veränderung im Bewusstsein des Planeten bewirken. Dasselbe gilt für die Verhältnisse außerhalb dieser Galaxis.

Auf einer feinstofflicheren Ebene bilden die Veränderungen der Sternenkörper innerhalb und außerhalb der Galaxis ebenfalls Lichtfäden, welche die Menschen beeinflussen. Wenn sich gewisse Sternenkörper aufeinander ausrichten, verstärkt sich außerdem die Kraft der Lichtfäden, was wiederum Veränderungen im Bewusstsein bewirkt. Je nach dem Entwicklungsstand des Menschen werden diese Aufreihungen von Sternen als nichts Ungewöhnliches empfunden, oder sie bewirken eine Desorientierung, das Gefühl einer starken energetischen Veränderung im Bewusstsein. Die Veränderung der geometrischen Lichtmuster kann auf sehr unterschiedliche Art erfahren werden.

Interner und externer Entwicklungsdruck

Gegenwärtig beschleunigen sich die Rotation und die Bewegung der Sternkörper, und es kommt immer häufiger zu bedeutsamen Konstellationen als früher. Das hat einen ganz bestimmten Grund: Das Bewusstsein beschleunigt sich, und zwar im Innen wie im Außen, was in unserer Sichtweise der makro- und der mikrokosmische Blickwinkel ist. Eigentlich gibt es keinen so großen Unterschied zwischen dem Mikrokosmos und dem Makrokosmos. Sie spiegeln sich gegenseitig. Die altägyptischen hermetischen Alchemisten prägten den Satz, den viele von euch kennen: “Wie oben, so unten; wie innen, so außen.”  Durch die sich beschleunigende Ausrichtung der Lichtfäden, die bei den Menschen Veränderungen bewirken, finden auch im ganzen Universum Veränderungen statt. Die Neuordnung der Lichtfäden in den Menschen erfolgt auf Druck von außen, vom Universum, und er bewirkt die Beschleunigung der Entwicklung des menschlichen Bewusstseins.

Das Massenbewusstsein entwickelt sich jetzt rasch

Dieser Druck von außen, der von bedeutsamen Aufreihungen von Sternen stammt, bewirkt die Veränderung in der kosmischen Anordnung von Lichtfäden. Der Druck von außen stammt auch von druckerzeugenden Faktoren im Planeten selbst, etwa dem Druck, das Bewusstsein zu erweitern, damit das menschliche Massenbewusstsein die Dinge auf neue Art wahrnehmen und neue Wege erkennen kann, um mit alten Problemen umzugehen. Das ist wesentlich, denn die alten Mittel und Wege funktionieren nicht mehr. Das menschliche Massenbewusstsein legt nun im Bereich der Lebenserfahrungen ein gewaltiges, noch nie da gewesenes Tempo vor. Das wirkt sich auf alles aus, was ihr auf dem Planeten tut, auf die Wirtschaft, auf Erziehung und Bildung. Alles verändert sich jetzt schnell.

 

Allem ein Stück voraus

Wenn ihr die dem Menschen angeborenen Fähigkeiten des Bewusstseins nutzt, könnt ihr die Zügel in die Hand nehmen und die Konfiguration eurer inneren geometrischen Muster verändern. Ihr könnt sogar die Lichtfaden-Konfiguration eures Nervensystems von der energetischen Seite her verändern! Ihr könnt den Prozess in eurem Innern buchstäblich beschleunigen und damit euer Wohlbefinden verbessern. Wenn ihr diesen Vorgang beschleunigt, wird sich euer Wohlbefinden steigern. Wenn ihr Veränderungen an der energetischen Konfiguration eures Nervensystems vornehmt, seid ihr allem ein Stück voraus. Wir stehen inmitten eines Entwicklungssprungs. Für die menschliche Entwicklung ist es ein ebenso dramatischer Schritt wie damals, als die Menschen das Sprechen lernten. Die Sprache erzeugte einen Entwicklungssprung, welcher der Menschheit das Bearbeiten der Elemente mit Hilfe von Wissenschaft und Technik ermöglichte. Sie  spornte bedeutsame Fortschritte in der Kunst an. Und das Ausbilden der Sprache bewirkte einen gewaltigen Entwicklungssprung im Massenbewusstsein.

Höherdimensionales Bewusstsein wird aktiviert

Wir stehen an der Schwelle eines Ereignisses, das etwas Ähnliches bewirkt: Die Aktivierung des höherdimensionalen Bewusstseins des Menschen, wonach er nicht auf die dritt-dimensionale Wirklichkeit beschränkt, sondern mit anderen Bewusstseinsbereichen verbunden ist. Ihr erlernt jetzt die Fähigkeit, durch andere Bereiche des eigenen Wesens zu fließen und von ihnen Verständnis, Kraft und Ressourcen zu empfangen. Das ist ganz klar das, worauf sich das Kollektiv jetzt hinbewegt. Falls ihr in den fünfziger- und sechziger Jahren groß geworden seid und nun mit Computertechnik umzugehen lernt, dürftet ihr es schwierig finden, euch an eine Welt anzupassen, die wegen der zunehmenden Computervernetzungen immer komplizierter wird. Die Art, wie ihr mit Wirklichkeiten umgeht, verändert alles, so etwa den kaufmännischen Bereich und die Wissenschaft. Auch der Informationskatalog verändert sich. Wenn ihr beispielsweise in eine moderne Bibliothek geht, benützt ihr keine Kartei mehr. Dort macht man nun alles mit Hilfe von Computern und Informationslinks. Diese Computerlinks sind nur ein kleiner Spiegel von dem, was mit dem menschlichen Bewusstsein geschieht.

Das Nervensystem muss verbessert werden

Ihr seid ein Körper aus Licht in einem immensen Körper aus Licht, den ihr Universum nennt. Das Universum entwickelt sich mit großer Geschwindigkeit, die sich jetzt noch mehr beschleunigt. Ihr müsst euch jetzt daran anpassen, indem ihr euer Nervensystem verbessert, und zwar indem ihr die Lichtfäden, das heißt die geometrischen Muster der Licht-Drehpunkte oder -Brennpunkte in eurem Nervensystem verändert. So verschafft ihr euch einen besseren Zugang zu Energie und Wahrnehmung des Bewusstseins. Das bedeutet für euch das Folgende: Gegenwärtig hängt die Art und Weise, wie ihr mit den Herausforderungen des Lebens umgeht, von den geometrischen Mustern eurer Lichtfäden in eurem Nervensystem ab. Wenn ihr vorwiegend darauf ausgerichtet seid, die Dinge in einer linearen, eingeschränkten Art anzugehen, werden euch die Veränderungen, die nun die dimensionale Wirklichkeit des Bewusstseins erweitern, ziemlich arg herausfordern. Das spiegelt sich in diversen Lebensbereichen, etwa bei den Computern und im Cyberspace wie auch in der explosionsartigen Entwicklung in Kunst und Wissenschaft.

Zündet die Lichtfäden an

Wenn ihr euch an eingeschränkte Verhaltensweisen klammert, dürftet ihr einigen emotional belastenden Stress erleben. Es wird euch unwohl sein, ohne dass ihr euch die Angstgefühle genauer erklären könnt. Ihr werdet jedoch spüren, dass etwas außer Kontrolle geraten ist. Ihr werdet spüren, dass alles schneller geht und ihr nicht mehr mithalten könnt. Dies ist das menschliche Bewusstsein, das eine Ausdehnung der Wirklichkeiten spürt, von der es sich nicht mitziehen lassen kann. Das erzeugt ein Gefühl des Unbehagens und einen unangenehmen Stress. Wir möchten euch dazu das Folgende sagen: Eine einfallsreiche Lösung dafür ist, die Lichtfäden in eurem Nervensystem anzuzünden, damit ihr die multiplen Wirklichkeiten um euch herum besser wahrnehmen könnt. Dann könnt ihr intelligente und kreative Entscheide fällen, die euch in eurem Leben vorwärtsbringen, euer Schicksal im höchstmöglichen Maß entfalten und euch erlauben, als Verknüpfungspunkt von evolutionärem Bewusstsein innerhalb des menschlichen Massenbewusstseins zu dienen.

Die Schaltstellen

Die Fadenanordnung eures Lichts kann auf verschiedene Art verändert werden. Wir schlagen euch vor, eine Untersuchung und ein Experiment in mehreren Schritten vorzunehmen. Zunächst erstellt ihr für die Veränderung der Lichtfäden eine Energieplattform, indem ihr in räumliches Bewusstsein eintretet. Anders gesagt: Richtet eure Absicht auf Räumlichkeit. Im Nervensystem gibt es Schaltstellen des Bewusstseins, die viele Systeme zusammenhalten. Der Hypothalamus und die Hypophyse (Hirnanhangdrüse) befinden sich in einem solchen Bereich. Diese wichtigen Schaltstellen des Gehirns befinden sich einige Zentimeter hinter der Nasenwurzel.

Mit dem Klang der Stimme

Die Hypophyse ist der Hauptregulator des Drüsensystems, und der Hypothalamus ist über seine Nervenbahnen mit allen Nervenbahnen des Körpers verbunden. Diese Nervenbahnen erlauben es dem Gehirn, der zentralen Verarbeitungsanlage des Nervensystems, die energetischen und physiologischen Vorgänge im Körper zu spüren. Gemäss dem yogischen Tantra befindet sich in diesem Bereich innerhalb des ka, des ätherischen Körpers also, das Ajna – oder das Dritte Auge (Dritt-Auge-Chakra). Bei der Methode, die wir euch vorschlagen, konzentriert ihr eure Aufmerksamkeit auf diesen Bereich. Ihr benützt sodann den Klang eurer Stimme und konzentriert euch auf diesen Bereich, um dort die Konfiguration der magnetischen Faktoren zu verändern, wodurch ihr wiederum eine Veränderung in eurer gesamten Neurophysiologie bewirkt.

 

Veränderung auch anderer Systeme möglich

Es gibt noch viele andere bedeutende Regionen, doch wir möchten dort beginnen. (Andere wichtige Punkte sind die Zirbeldrüse in der Mitte des Gehirns, die Hinterkopfregion, die Schläfen und viele andere Regionen. Wir haben bereits erwähnt, dass es im Gehirn 3200 Energiepunkte gibt, und jeder ist für die Veränderung der Lichtfadenstruktur eures Nervensystems wichtig.)  Wenn ihr die Lichtfadenstruktur eures Nervensystems auf subatomarer Ebene in der Nähe des Hypothalamus und der Hypophyse verändern könnt, könnt ihr auch andere Systeme verändern. Das ist höchste Wirksamkeit. Wir ermutigen euch, die Lichtfadenstruktur eures ganzen Körpers zu verändern, indem ihr über diese Schlüssel-Schaltstelle geht.

Drei Schritte

Dies sind die drei Elemente:

1) Geht in räumliche Bewusstheit.

2) Konzentriert euer Bewusstsein auf die Region des Hypothalamus und die Hypophyse einige Zentimeter hinter der Nasenwurzel.

3) Dann benützt eure Stimme, um Töne zu erzeugen.

Die Töne, die wir euch empfehlen, mögen einigen etwas seltsam erscheinen. Wir schlagen euch jedoch vor, dass ihr euch an Jeshuas Worte erinnert: “Um ins Himmelreich eintreten zu können, müsst ihr sein wie kleine Kinder.”  Es geht also darum, dass ihr eure egoische Identifikation des Erwachsenen beiseite stellt und euch erinnert, wie es war, als ihr die ersten Laute machtet. Vielleicht müsst ihr zu einigen sehr kleinen Kindern gehen, um euch zu erinnern, wie das geht. Geht doch einfach in einen Säuglingssaal in einem Spital oder in einen Kleinkindergarten. Die beschränkenden Glaubensmuster der Erfahrung können so stark sein, dass sich einige von euch nicht daran erinnern oder vorstellen können, wie das damals war.

Gaagaa, guuguu

Hört auf die Laute von kleinen Kindern, die noch nicht sprechen können – auf  die gaa-gaa, guu-guu-Laute. Sie erzeugen nicht einfach willkürliche Geräusche, sondern sie verändern damit tatsächlich ihre Gehirne. Sie erzeugen  Laute, um die Energien in ihren Gehirnen zu modulieren und damit die grundlegenden Lautelemente zu formen, die sie für die Kommunikation brauchen. Sie lauschen den Worten der Erwachsenen, ahmen sie nach und finden so heraus, wie man diese Laute macht. Dieses Unterscheidungsvermögen beim Erzeugen von Lauten ist nicht nur wichtig für das Entstehen und Vermitteln von Sprache, sondern es aktiviert auch die Nervenbahnen im Gehirn. Lichtfäden sind eigentlich die Substruktur des Gehirns, das Fundament seiner neurologischen Struktur, und die Laute können Veränderungen in diesem Fadenmuster bewirken.

Mit der eigenen Stimme

Der Ton kann also im Gehirn neurologische Veränderungen bewirken, aber noch wichtiger und bedeutsamer ist die Tatsache, dass die Tonmodulation mit eurer eigenen Stimme die Fadenmuster direkt verändern kann. Nehmt nun die Vokale a, e, i, o, u. Wenn ihr mit eurem Bewusstsein eine räumliche Vorstellung erzeugt und euren Fokus auf das dritte Auge lenkt, merkt ihr, dass das die Hypothalamus/Hypophysen-Region stimuliert. Erzeugt nun willentlich Laute, das heißt, lenkt die Laute in diese Region mit der Absicht, die dortige Lichtfadenstruktur zu verändern. Damit bewirkt ihr bleibende Veränderungen an diesen Schaltstellen. Mit diesem Vorgehen bewirkt ihr auch Veränderungen im leuchtenden Körper (ka oder Ätherkörper), der die physische Form durchdringt. Dies, weil der ka-Körper hochempfindlich auf Ton und Absicht reagiert. Es geht also darum, eine räumliche Vorstellung herzustellen, den Fokus in die fragliche Region zu lenken und nun Töne zu erforschen und die feinen Veränderungen in eurem Bewusstsein zu spüren,  wenn ihr diese Region stimuliert. Ihr werdet immer bewusster und besser verstehen, wie ihr diese Veränderungen bewirken könnt.

Räumliche Vorstellung erzeugen

Um eine räumliche Vorstellung zu erzeugen, stellt euch einfach vor, dass ihr von Raum umgeben seid. Geht in Gedanken an einen Ort, wo ihr von Raum umgeben seid, etwa in einem weiten Tal, auf einer Bergspitze oder auf einem offenen Feld. Es ist egal, mit welcher Erinnerung ihr diese Vorstellung erzeugt. Es kann sogar eine Einkaufshalle sein, sofern sie groß genug ist, um euch das Gefühl eines sehr großen Raumes zu geben. Von unserem Blickwinkel aus ist nichts heiliger als etwas anderes. Alle Dinge sind heilig, weil sie existieren. Was immer in euch die Vorstellung von Raum erzeugt, ist gut für den Eintritt in dieses Gefühl. Wenn ihr es einmal habt, dann bleibt einfach drin.

Unschuldig und spielerisch

Das Gefühl von Raum erzeugt in der rechten Gehirnhälfte gewisse Öffnungen, die euch Zutritt zu einer erweiterten Wahrnehmung von Energien verschaffen. Wenn ihr diesen Raum einmal betreten habt und ihr euch der Region hinter der Nasenwurzel bewusst geworden seid, dann beginnt euch wie ein Kind zu fühlen. Erforscht die Laute, unschuldig und spielerisch. Seid neugierig, wie sich ein neuer Ton auf eure Wahrnehmung von dieser Region auswirkt. Dieses Erforschen wird Veränderungen bewirken, durch die ihr immer besseren Zutritt zu diesen Regionen habt und klareres Verstehen für ihre Funktionsweise entwickelt. So beginnt ihr, eine wichtige Schaltstelle in der Lichtfaden-Struktur eures Nervensystems zu verändern.

Täglich fünf bis zehn Minuten

Schickt den Ton absichtsvoll in diese Gehirnregionen und spürt hinein, um zu erleben, was dort geschieht. Beginnt zu begreifen, dass sich euer Ton wirksam auf die Lichtfadenstruktur auswirkt. Diese ist ihrerseits die Substruktur der physischen Neuronen (Nervenzellen), die euer Nervensystem bilden. Wenn ihr diese einfache Übung täglich fünf bis zehn Minuten macht, werdet ihr in zwei bis drei Wochen eine direkte Veränderung in der Qualität eures Bewusstseins und eurer Wahrnehmung feststellen. Dies können auch andere Menschen für euch tun, indem sie die Kraft ihrer Stimmen und ihrer Absicht einsetzen. Das ist einer der Wege, wie Klangheilung funktioniert. Wir glauben jedoch an Selbstbemeisterung und dass es richtig ist, wenn ihr die Zügel eures Schicksals selbst in die Hand nehmt.

Licht und Ton kombinieren

Zwischen Licht und Ton gibt es eine direkte Verbindung. Auf einer bestimmten Geschwindigkeitsstufe werden Energieschwingungen zu Ton; wenn sie sich noch mehr beschleunigen, werden sie zu Licht. Darum gibt es eine eins-zu-eins-Entsprechung zwischen bestimmten Klangnoten und bestimmten Farben des Lichts. Man könnte sich also verschiedenen Farben des Lichts aussetzen und dabei Töne erzeugen und dann die Veränderungen erspüren, um festzustellen, ob ein bestimmtes Licht besser wirkt als ein anderes. Allerdings ist es schwierig, mit dem Licht ebenso differenzierte Frequenzveränderungen zu erzeugen, wie man das mit der Stimme tun kann. Die Technik ist noch nicht so weit. Eure Stimme kann sich in wenigen Sekunden durch die Veränderung von Höhe und Modulation durch die Farben rot, blau, purpur, gold und indigo  hindurchbewegen.

Die Lichtfäden sind leichter beeinflussbar

Ihr könntet jedoch mit Licht und Ton zusammen experimentieren. Das sind kraftvolle Mittel. In Zukunft wird es Heilmethoden geben, bei denen Licht und Ton kombiniert werden.  Wie weit ihr dabei gehen könnt, hängt von den Begrenzungen in euren geometrischen Mustern und von der Frage ab, wie weit ihr euch auf den Prozess einlassen wollt. Im wesentlichen hängt es davon ab, um wieviel ihr die festhaltenden Muster in eurem Nervensystem auf der Ebene ihrer Sub-Struktur verändern könnt. Es ist einfacher, die energetische Struktur der Lichtfäden, die für die physischen Neuronen verantwortlich sind, zu verändern, als die physischen Neuronen direkt zu verändern. Die Lichtfäden sind weniger dicht und können leichter beeinflusst werden. Diese Methode kann von jedem angewendet werden, und wenn ihr sie regelmäßig anwendet, wird sich euer Bewusstsein ausdehnen, gleichgültig, aufgrund welcher philosophischen Ausrichtung ihr die Wirklichkeit interpretiert. Jedes Mal, wenn die Energien, die durch Tom (Kenyon) arbeiten, durch seine Stimme ausgedrückt werden, erzeugen sie Modulationen in der Lichtfaden-Struktur der Anwesenden. Diese Modulationen, werden, begleitet von Wille und Wahl, für Veränderungen eingesetzt. Wenn nichts verändert werden soll, wird der Ton einfach durchfließen. Jedem, der unter dem Einfluss dieser katalytischen Töne steht, ist es möglich, die alten Muster des Bewusstseins aufrechtzuerhalten.

Schlusswort

Wir möchten uns mit einer Feststellung von unseren Lesern verabschieden: Ihr lebt in einer der großartigsten Zeiten in der Geschichte dieses Universums. Die Gelegenheiten, sich jetzt zu entwickeln, und zwar auf persönlicher wie auf kollektiver Ebene, sind so immens, dass sie jede Vorstellungskraft übersteigen. Wir ehren jene, die sich in dieser Zeit für eine Verkörperung entschieden haben. Mögen die Segnungen aller Reiche in und durch euch hindurch fließen.

So sei es.

Entnommen aus: Licht Forum Nr. 6, 200


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