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Noch härter: Wälder – 4

Ihr meint, so langsam könnte ich mir einführende Worte sparen, denn wer die vorigen drei Folgen gelesen hat, sei hinreichend vorbereitet ist für das, was nun kommt?
Gut, schaun mer mal…
© für die Übersetzung aus dem Russischen wie immer by Luckyhans, 17.8.004
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Es kommt noch schlimmer

Also gut, der theoretische Teil ist durch, nun ist es Zeit für die Kulmination der Ereignisse und das Einbiegen auf die Startbahn! Zuvor aber müssen wir nochmal zum ersten Baumstumpf zurückkehren und dort eine Besonderheit anschauen. Wetten, daß ihr sie nicht bemerkt habt?

Облик Земли ещё недавно был совсем другим

Schaut nochmal genau hin: seine Oberseite ist völlig eben! Was sagt uns das? Klar, alles einfach – der Baum wurde abgesägt!!

Облик Земли ещё недавно был совсем другим

Wir haben viele Baumstümpfe angesehen, aber dieser ist ein besonderer: er hat eine ebene Oberseite, folglich wurde der Baum abgesägt! Jaja, genau, abgesägt!

Meine Phantasie treibt die Vorstellungswelt an, und die Fragen kommen reihenweise:

Wer hat da gesägt?
Wozu?
Womit?

Diese Fragen nehmen wir uns später vor, weil die in den Hintergrund rücken, und wißt ihr warum? Weil dieser abgesägte Baumstumpf nicht der einzige ist auf dem Planeten!

Ich sag noch mehr: der Teufels-Turm ist nur ein junger Ableger im Vergleich mit dem, was ihr im weiteren sehen werdet…

Jungs und Mädels! Das Flugzeug ist bereit zum Start!
Unser Kurs… wir brauchen keinen Kurs, wir fliegen einfach einmal um den Planeten!
Bitte anschnallen und gut festhalten, denn das, was jetzt zu sehen sein wird, kann eure Kenntnisse über Berge und Felsen für immer umwälzen!
Los geht’s! („pojechali“ – das berühmte Gagarin-Zitat beim Start – d.Ü.)

Australien:

Облик Земли ещё недавно был совсем другим
Kohlenstoff-Baumstumpf                                  Silizium-Baumstumpf

Облик Земли ещё недавно был совсем другим

Während des Fluges spielen wir das Spiel: finde 10 Unterschiede!
Es gibt aber nur zwei: das Material und die Größe!

Облик Земли ещё недавно был совсем другим

Kanada:

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Italien:

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Namibia:

Облик Земли ещё недавно был совсем другим

Capetown:

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Grönland:

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Argentinien:

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VSA:

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Rusland:

Nein, das ist kein Schreibfehler:

Облик Земли ещё недавно был совсем другим

Äthiopien:

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Venezuela:

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Diese Baumstümpfe stehen auf dem ganzen Planeten. Es sind Hunderte!

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Облик Земли ещё недавно был совсем другим

Облик Земли ещё недавно был совсем другим

Die Gelehrten haben die Tafelberge genannt, weil die Oberseite glatt wie ein Tisch ist.
Na, und? Recht gewaltige Baumstümpfchen?

Und jetzt laßt uns mal erinnern, womit unser Gespräch begonnen hat.
Wir hatten gemeint, daß wir Wälder gesehen haben und darin spaziert sind. Was tut’s, wenn die nur 30 m hoch sind? Gibt es denn andere?
Und so nehmen wir das an, erfreuen uns an der Schönheit und grillen Schaschliks am freien Tag. Wir sind solche Wälder gewohnt, andere brauchen wir nicht.

Dann stellte sich heraus, daß in den VSA ein alter Wald erhalten geblieben war, wie er in den Märchen dargestellt wird: gigantische 100-Meter-Sequoia. Genau solche Riesen zeichnet unsere Phantasie, wenn wir das Wort Märchenwald hören.
Hinter diese Mammutbäume Kaliforniens setzt unsere Vorstellung einen Punkt (das Prisma zwingt dazu), und anderenfalls gehen die Sicherungen des Verstandes zum Teufel, weil die Abmessungen des Teufels-Turms auf Bäume mit 6 km Höhe hinweisen.
Aber weiter begannen die Farben zu kondensieren und es wurde klar, daß der Teufels-Turm ein junger Trieb ist im Vergleich mit anderen Bäumen, die auf diesem Planeten abgesägt wurden.

Zum Beispiel der Berg in Capetown, Südafrika. Das sind Abmessungen, die tatsächlich beeindrucken. Der Durchmesser des Plateaus (3 km) mal 20 genommen, und die Höhe des afrikanischen Baumes ergibt sich zu 60 km! Das ist zehnmal höher als der Teufels-Turm-Baum, daher sieht unser Verstand in Capetown keinen Baumstumpf!
Könnt ihr euch überhaupt vorstellen, wie groß die Äste dieses Bäumchens gewesen sind?

In nur einem solchen Ast hätte ein ganzes Wohnviertel Platz, mit Einkaufszentren, Schulen und Parks. Bitte verzeiht mir das Wahn-Beispiel, aber ich sehe keine andere Methode die modernen Hirne auf das alte Weltbild umzulegen.

60 Kilometer! Wohin noch höher?
Aber stellt euch vor, das ist noch nicht die Grenze!
Wer den vorhergehenden Abschnitt aufmerksam gelesen hat, der erinnert sich, daß auf der Insel Bujanje eine Eiche ungesehener Abmessungen vernichtet wurde, auf deren versteinertem Stumpf der Himmel sich abstützt.

Diese Eiche hat Puschkin keine Ruhe gelassen, daher hat er sie in seine „Märchen“ an jeder passenden Stelle eingebaut. Niemand weiß, wie die Abmessungen ihres Stumpfes (überzogen mit dem Eispanzer der Antarktis) wirklich sind, aber daß die Eiche einige Hundert Kilometer hoch war, das ist sicher, also mehrmals so hoch wie der afrikanische Baum in Capetown.
Somit war die Eiche, welche in der Antarktis wuchs, die höchste Pflanze auf dem Planeten!

Erinnert ihr euch an den Anfang, als ich davon sprach, wie der Prisma-Wächter unseres Verstandes unsere Umgebung stark verzerrt?

Bittet einen beliebigen Menschen, auf dem nächsten Foto die Bäume zu zeigen, und er wird sofort auf das Grüne tippen, ohne zu bemerken, daß diese kümmerlichen Büsche (in denen er Bäume sieht), nicht mal Büsche genannt werden können. In einer solchen Gegenüberstellung sieht das Grüne eher wie Moos aus und nicht wie ein Wald!

Облик Земли ещё недавно был совсем другим

Versteht ihr jetzt, warum wir die 9 Delphine nicht finden können?
Aber bitte verstrickt euch nicht in den Fischen und Baumstümpfen, schaut weiter. Das wievielte Mal versuche ich, euch zum Denken in planetarem Maßstab zu bewegen: wenn wir anstelle von Delphinen und Baumstümpfen noch Liebende und Berge sehen, so stellt euch vor, mit welchem gigantischen Vorhang das wahre Aussehen der uns umgebenden Welt abgetrennt ist!
Versteht ihr jetzt, warum Apokalypse wörtlich übersetzt die Öffnung des Vorhanges bedeutet?

Versteht ihr jetzt, warum am Anfang auf das durch die Matrix installierte Prisma hingewiesen wurde, durch das wir auf die Welt schauen und, wie sich zeigt, so gar nichts sehen?
Glaubt mir aufs Wort, alles um uns herum ist anders aufgebaut, und es hat nichts gemein mit dem, was ihr seht.
Ich würde den momentanen Zustand der Gesellschaft als Tiefschlaf bezeichnen, und das traurigste ist, daß dies nichtmal im übertragenen Sinne gemeint ist.

Ihr habt wahrscheinlich bemerkt, daß ich die gigantischen Baumstümpfe eben Baums (древo) nenne und nicht Bäume (деревo). Worin besteht der Unterschied? In der alten und neuen Rechtschreibung? Keinesfalls!
Baums (древo) ist die wahre Bezeichnung für diese Riesen. Von diesem Wort stammt auch das Wort Altertum (Древность) ab. Mit anderen Worten, das Altertum ist die Zeit, da die Baums wuchsen. Wenn man also sagt: im Altertum (В древности), dann meint man die Zeit vor 7500 Jahren und früher.
Ich denke, nun ist klar, daß man die kümmerlichen 30-m-Büsche nicht Baums nennen konnte, so haben die Vorfahren sie mit einem zusätzlichen Buchstaben „E“ verdünnt und Bäume (Дерево) erhalten.

Meint ihr, es wäre nun Zeit, zu den Fragen zurückzukehren:
Wer hat da gesägt? Wozu? Womit?

Nein, ist noch zu früh. Berücksichtigend, daß die ganze Oberfläche des Planeten von der gigantischen Flora bedeckt war, stellt sich die Frage:
Wohin ist der ganze restliche Mega-Wald verschwunden?

Die Sache ist die, daß die Tafelberge nur einzelne beste Bäume sind, welche ausgewählt wurden zum Absägen. Das Schlüsselwort ist: Zum Absägen!
Den ganzen restlichen Wald hat man einfach mit einer Detonations-Stoßwelle umgelegt.

Wir haben uns Baumstümpfe mit ebener Oberseite angesehen, aber hat schon mal jemand einen nicht abgesägten, sondern umgeworfenen Baum gesehen?
Erinnern wir uns:

Облик Земли ещё недавно был совсем другим

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Der abgebrochene Baumstumpf aus Kohlenstoff. Kapiert?
Nicht?
Na, wenn nicht, dann führen wir unser Spiel fort: finde 10 Unterschiede!

Облик Земли ещё недавно был совсем другим

Облик Земли ещё недавно был совсем другим

Облик Земли ещё недавно был совсем другим

Ich denke, der Sinn ist nun verstanden, und deshalb schlage ich vor, mit nüchternem Blick auf die höchsten Baumstümpfe des Planeten zu schauen, die von einer Stoßwelle umgebrochen wurden:

Mount Everest:

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Облик Земли ещё недавно был совсем другим

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Wie ihr schon erraten habt, gibt es auf dem Planeten keine Felsen! Das sind alles Reste von Baumstümpfen. Ihr könnt eine Million Fotos durchschauen, aber außer den Leichen der Silizium-Welt werdet ihr nichts sehen.
Wie die Entstehung der Felsen die offizielle Wissenschaft erklärt, habt ihr gewiß schon erraten.

Versteht ihr jetzt, warum uns Felsen so bezaubern?
Warum die elitärsten Immobilien zwischen Felsen liegen?
Warum der ökologischste Baustoff Felsengestein ist?

Weil auch wenn die Felsen gestorben sind, sie immernoch eine mächtige Energetik ausstrahlen, die für uns – die sterblichen Vertreter der Kohlenstoff-Ära – errettend ist.

Der Stein ist die Brücke zwischen der Silizium- und der Kohlenstoff-Lebensform!

Nun ein wichtiger Punkt!
Ihr müßt lernen, ganz klar zu unterscheiden zwischen Felsen und Bergen. Das sind völlig verschiedene Begriffe!
Ein Felsen besteht aus einem ganzen Stück abgerissenen Gesteins, mit charakteristisch seitlich herausragenden Abrissen der Fasern.

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Und so ein Berg, das ist einfach ein dummer Haufen hingeschütteter Abfälle, den ein gigantischer Kipper abgekippt hat. Sein Unterscheidungsmerkmal ist die fast ideale Kegelform, wir es sich für eine geschüttete Struktur gehört.
Manchmal beginnen die Abfälle miteinander in Reaktion zu treten, deshalb verwandelt sich der Berg selten in einen Vulkan, der Lava ausspeit, welche die Idioten mit Brille unbemerkt an den nächsten Waben-Stumpf kleben, oder sie erklären so die Entstehung des Fußweges auf dem Lenin-Prospekt aus sechseckigen Platten.

Облик Земли ещё недавно был совсем другим

Also, es gibt keine Vulkane, Berge und Felsen. Streicht bitte diese Begriffe aus dem Lexikon.
Fliegen wir weiter. So haben wir von Bord des Flugzeugs alles gut angesehen, daß absolut alle Felsen unseres Planeten eben Leichen der Silizium-Welt sind.

Was – alles umgestürzte Bäume? – fragt ihr.

Nein, nicht alle. Sehr viele Felsen gehören zu den versteinerten Tieren und Menschen. Die Liebhaber der Krim haben das jetzt als erste erraten, aber das ist ein unermeßliches Thema, deshalb genauer zur versteinerten Fauna im folgenden Abschnitt.

Ebenfalls ist festzustellen, daß nicht alle Baums Wabenfasern aufweisen, wie zum Beispiel der Teufels-Turm oder der Pfad des Riesen. Viele Felsen, über die wir eben gerade gesprochen haben, weisen eine plattenförmige oder schwammartige Struktur auf, ähnlich unseren Pilzen.
Wie sich die Leber von den Lunge unterscheidet, so war auch die Siliziumwelt des Altertums so vielfältig, daß wir einfach nicht in der Lage sind, den größten Teil der Arten und Unterarten zu identifizieren und uns vorzustellen.

Mädels und Jungs, unser Flugzeug hat die Erde umrundet, und wir setzen zur Landung an. Die Mannschaft des Flugzeugs dankt euch dafür, daß ihr nicht verrückt geworden seid von den durchgelesenen Kommentaren zu den gewohnten Bildern.
Nach den Landung werdet ihr in ein gemütliches Hotel gebracht, das sich im Felsen befindet, wo ihr euch vor dem Abendessen erholen könnt. Danach werden wir die ganze erhaltene Information in ein schlankes und ganzheitliches Mosaik zusammenfügen.
Gute Erholung!

(Fortsetzung folgt)


31 Kommentare

  1. Notwende sagt:

    Danke für diese Übersetzung!
    Sehr spannend auch der sprachliche Zusammenhang zwischen Baum und Altertum im Russischen!

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  2. Besucher sagt:

    saufts ein bissl weniger, Mädlis & Jungs.

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  3. thom ram sagt:

    Besucher

    Dein Rat in Ehren. Ich für meinen Teil habe null Mühe, die Sicht des Autors zu übernehmen.

    Ha. Ich hoffte es lange in meinem Leben. Seit einem Jahrzehnt weiss ich es. Wir erleben Ueberraschungen, und dies in exponenziell wachsendem Masse. Wir stehen am Anfang, noch ist die Kurve erst sanft ansteigend, hehe, was da noch auf mich einprasseln wird, freu mich unbändig.

    Geilo geilo.

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  4. Petra von Haldem sagt:

    Thomram, da schließe ich mich Deiner Vorfreude an!

    Und hier passt doch mein Dauerspruch ganz hervorragend:

    Jeder hat mal groß angefangen! 🙂 🙂

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  5. Notwende sagt:

    Unsere Geschichte ist gewaltiger, als viele Zeitgenossen es für möglich halten können.
    Die Mythen und Sagen unserer Altvorderen kommen nicht von ungefähr.
    Wenn man dann noch bedenkt, wieviel an uralten Überlieferungen uns durch die Christianisierung verloren ging…
    Ich vergleiche uns und unsere heutige Art zu leben mit den heutigen „Bäumen“.
    Noch ein Gedanke, der mir eben gekommen ist:
    Es ist sicher eine sehr gute Entwicklung, dass seit etlichen Jahren mehr und mehr die Rede von „artgerechter Tierhaltung“ und „artgerechter Tiernahrung“ ist und dies auch zunehmend umgesetzt wird.
    Wie sieht es aber bei uns „westlich zivilisierten“ Menschen aus?
    Leben wir denn artgerecht?
    Ernähren wir uns artgerecht?
    Und wieder kommen diese Bäumchen, die wir heute als groß ansehen, in den Sinn.
    Mann, was uns alles verloren ging!

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  6. vintage sagt:

    hoffentlich lebe ich noch lange genug um mehr davon zu erfahren.

    spannend spannend

    ich bin „irre“ genug um mir das alles vorzustellen.

    danke für den bericht
    sitze gerade in einem lehrgang vom krankheitssystem…
    thema war gerade zika…. nur lügipediawissen
    musste gleich an rockefeller denken 😂😂😂😂

    danke für die informationen

    gruss

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  7. vintage sagt:

    mir kommt gerade noch ein gedanke…
    ich habe mir aus einem inneren drang heraus ein baumhaus mit 15m2 fläche in einer alten eiche (alt ist jetzt relativ) gebaut.
    da ist irgendwas, etwas strahlt der baum aus.
    könnten diese baums auch lebensraum im grossen stil gewesen sein????

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  8. luckyhans sagt:

    @ vintage:
    Lebensraum für die Kleinen: in jeder Hinsicht.
    Vergleiche uns und die Mikroorganismen – wir könnten ohne sie nicht eine Sekunde leben…
    Und beachte: Zusammenleben zum gegenseitigen Vorteil… 😉

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  9. vd sagt:

    Baums – lol. Da fiel der Baums und machte bumms.
    Am besten finde ich die Idee mit dem abgesägten Baumstümpfen. Einen Mammutbaum abzusägen ist noch vorstellbar und wurde auch schon von den Spinnern – Menschen genannt – vollbracht. Ein Goliath soll ziemlich groß gewesen sein. Ob so einer aber dazu fähig war einen ganzen Berg, Verzeihung einen Baums abzusägen? Und womit soll der das gemacht haben? Sicher mit einer Baumssäge. Mag sein, die Absäger verfügten damals auch schon über enorm große Kettensägen. Da es so viele mutmaßliche Baumsstümpfe gibt, muß es damals ein großes Baumskettensägenmassaker gegeben haben. Wahrscheinlich vor vielen Millionen von Jahren.
    Wahrscheinlich haben sich die riesenhaften Baumsabsäger dabei gegenseitig umgebracht, indem sie von den herniedersausenden Baumsstümpfen erschlagen wurden.
    Schön aber, daß es Menschen gibt, die noch soviel Phantasie ihr eigen nennen können. Und vielleicht ist ja doch etwas dran an dieser Geschichte, daß Berge von unten her gewachsen sind und nicht alle vulkanischen Ursprungs sind. Zwischendurch beim Lesen (ich habe die Artikel der Reihe nach gelesen) mußte ich an das Wort Steinpilz denken und am Ende des Artikels las ich, daß dem Autor dieser Gedanke auch gekommen war.

    „Viele Felsen, über die wir eben gerade gesprochen haben, weisen eine plattenförmige oder schwammartige Struktur auf, ähnlich unseren Pilzen.“

    Ist euch der Schleimpilz ein Begriff? Man untersuchte mal einen Berg und stellte schließlich fest, daß der insgesamt von einem einzigen Pilz, einem Schleimpilz, durchdrungen war. Der Berg war im Grunde ein zusammenhängender Organismus. Der Pilz hatte auch etwas Totem etwas Lebendiges gemacht. Aber selbst Schleimpilze leben nicht immer weiter, und so war oder würde dann aus dem lebendigen Berg zuletzt doch ein abgestorbener Riese, quasi also vom Wort her ein Steinpilz. Und fällt der „Kopf“ eines solches Pilzes ab, gibt es eine ziemlich ebene Fläche obenauf. Aber organisch war dieses Ding dann irgendwie doch. Aber es brauchte dazu keinen Absäger. Vielleicht gab es ja mal eine Zeit auf der Erde, wo diese über und über von Pilzen überwuchert war. Ich vergaß zu sagen, daß Schleimpilze intelligente Lebewesen sind, und man weiß bis heute nicht, ob sie wirklich pflanzlicher oder doch tierischer Natur sind.

    Hier ein Bild vom Ayers Rock in AustrALIEN. War der Berg vielleicht mal ein lebendiges pilzähnliches Wesen?

    Sind im Ursprung vielleicht sogar alle Kontinente mal umherkriechende Pilze gewesen? Sind sie das gar noch?
    Was ist der Mensch? Ist er vielleicht nur eine Sonderform, eine Abart von Schleimpilz? Denn es gibt unwahrscheinlich viele Schleimer in Menschenform auf der Erde. Was ist die Erde im Ganzen? Ist sie vielleicht ein im ganzen zusammenhängender Organismus nach Art eines Schleimpilzes? Ist gar Gott ein Schleimpilz?

    Foto unten: Schleimpilz nach der Form des „Teufels-Turms“ im Staate Wyoming.

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  10. Bettina sagt:

    @Luckyhans,
    hab ich gerade beim Ali gefunden, der User meinte dazu, es würde die Flache Erde beweisen!
    sind die Filme von dir??

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  11. thom ram sagt:

    vd

    Willkommen hier, vd.

    Ich schnalle nicht wirklich, ob du deine letzten Fragen satirisch meinst, doch ist das egal. Mir gefallen sie.

    So wir denn aus unserem primitiven Tagesbewusstsein ausbrechen wollen, dürfen und müssen die scheinbar unmöglichsten Fragen gestellt werden.

    Primitives Tagesbewusstsein? Stammleser wissen es von mir. Ich hatte zeit meines Lebens das Gefühl, ich wisse bei allem Wissen in Wirklichkeit nichts. Ich rechne damit, dass das ändert, in exponentiell zunehmendem Masse. Ich rechne damit, dass neue Sichtweisen, eben zum Beispiel Gebirge als Baumstümpfe zu sehen (zu erkennen?) kleine Schritte auf dem Weg der Erweiterung unseres sichtbaren Spektrums sind.

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  12. Notwende sagt:

    Vd, du Häretiker 🙂
    Alarm! Ein Dendrophobiker ist unter uns!
    [Selbstironie off]

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  13. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

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  14. vd sagt:

    @ thom ram

    Danke für die Willkommensgeheißung. Nun bin ich in Erwartung der Geißelung.

    Zu deiner Entschnallung. Die letzten Fragen von mir sind eher weniger satirisch gemeint. Ich sah und da dachte ich irrisch mich und dann fiel mir mein alter Freund, der Schleimpilz wieder ein und irgendwie paßte dann im Ganzen gesehen mehr zusammen, als wie es sich teilte und voneinander entfernte. So wie anscheinend auch du habe ich nämlich noch im Laufe meines Lebens vor, zu mehr Erkenntnis zu gelangen.

    Den Menschen mit dem Schleimpilz zusammenzubringen, finde ich gar nicht mal so abwegig, und das, obwohl man dabei vom althergebrachten Denkweg – der Mensch stamme vom Affen ab – total abkommt. Aber habe ich ein Abkommen mit dem bisherigen Denkweg? Ich wüßte nicht unter irgendeinen Vertrag in dieser Richtung meinen Otto gesetzt zu haben.

    „Intelligenztest für Schleimpilze: Die Einzeller finden den kürzesten Weg von A nach B.“
    (Quelle: https://www.planet-schule.de/wissenspool/lebenswandel-der-schleimpilze/inhalt/wissen/kennzeichen-der-schleimpilze.html)

    Der Mensch als Mehrzeller braucht um den kürzesten Weg von A nach B zu finden ein GPS-Gerät. Dadurch wird der Mensch nicht schlauer, aber seine Entwicklung vom Mehrzeller zum Mehrzahler tat damit einen kräftigen Schritt, was auch eine Art von Evolution ist. Der Weg führt nur leider in die totale Abhängigkeit von der Technik und den Technikern und den Abnickern für die neuen Techniken, von denen das Geld kommt, mit dem die übrige Menschheit in die Abhängigkeit von der Technik getrieben wird.

    Ich habe noch eine Frage: Wie viel Erkenntnis verträgt der Mensch?

    „Durch die Bildung von röhrenartigen Scheingliedern (Pseudopodien) ist der Organismus imstande sich fortzubewegen.“

    Heutzutage zwängen die Menschen ihre Glieder in röhrenartige Hülsen, Hosen genannt, und bewegen sich darin fort. Sehr viele hinterlassen dabei sogar ein Schleimspur. Auch sonst ist zum Teil viel Schleim im menschlichen Körper. Durch eine Art von Schleim pflanzen wir uns sogar fort. Also ich finde, anstatt nach einem Schöpfer in den Weiten des Raumes außerhalb der Welt zu suchen, sollte man vielleicht lieber mal in den Wald oder zum nächsten Berg gehen und dort Kontakt zu ihm aufzunehmen versuchen.

    Ich meine, wenn wir lange genug warten, dann könnte es schon noch passieren, daß der von einem Schleimpilz durchdrungene Berg zum Propheten wandert.

    Man muß sich mal vorstellen. Als Erdkern eine Urzelle, die nach draußen hin alle Fäden gesponnen hat und diese auch in der Hand hält. Fänden wir den Faden, dann findet sich auch endlich der richtige Weg zum Ziel.

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  15. Besucher sagt:

    vd
    Was ist die Erde im Ganzen? Ist sie vielleicht ein im ganzen zusammenhängender Organismus

    So hat es auch Lynn Margulis in ihrem Buch „Leben“ beschrieben.
    Demnach vergifteten sich die ersten Prokaryoten die eigene Umwelt mit ihrem Stoffwechselprodukt Sauerstoff, der wieder zur Entwicklung höheren Lebens führte. Für uns sah sie ein ähnliches Schicksal voraus: als Wegbereiter für Technik, die die Expansion des Lebens ins All ermöglichen würde. Damals ein kühner Gedanke, heute durchaus denkbar.

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  16. Vollidiot sagt:

    Schleimpilz als Basaltsäulen – die Vorstellige wirken wie Koffein auf mein Drüsensüstem.
    Vd, danke für das Dope.

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  17. Ich bin auch der Meinung:

    Ob Fleisch ob Holz ob Stein

    Alles stammt ab vom Schleim

    Alles vom Pilz

    Haarfilz wie Milz

    Nur das mit den Baums (Baumsen, Bäumsen?) leuchtet mit nicht recht ein.

    Baum auf Bäume ist die normale Mehrzahlbildung, wie bei Raum-Räume oder Traum-Träume oder Saum-Säume.

    Heute habe ich in meinen Raums (kein eigener Akkusativ mehr, oder, Raumsen?) meine Traums analysiert.

    Sie waren der Narrensäumse.

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  18. ALTRUIST sagt:

    @Luckyhans,

    Vielen Dank fuer Deinen Beitrag und Deine Fleissarbeit .

    Das Ergebnis ist eigentlich , das wir gar nichts wissen und ganz am Anfang stehen , wie ein Neugeborenes , welches gerade den Mutterleib verlassen hat .

    Dazu kommt noch das Schrecklicher , das wir dazu neigen uns persoenlich fertig machen zu muessen .
    Wer eine andere Erkentnis hat , wird zerfleddert , zerrissen und zu Hatz frei gegeben an Stelle dessen zuzuhoeren und den anderen zu verstehen und zu akzeptieren .

    Nur so entsteht u.a. auch neues Wissen und neue Erkenntnis .

    Der Umgang miteinander ist noch so oft so wie im Spiel von Kindern im Sandkasten , die gemeinsam ihre Sandburg bauen und dann kommen der Klaus und die Ulla vom Nachbarn und zertrampeln diese Burg mit einer unverstaendlichen Inbrunst ohne ein Gefuehl und einen sozialen Kontakt zu den anderen Kindern im Ansatz zu haben .

    So sehe ich die globale Politik , wo es nicht darum geht zu ergruenden woher kommen wir und welche GEMEINSAME Optionen der Entwicklung wir haben .an deren Ergebnis wir gemeinsam partizipieren koennen.

    Wir befinden uns wirklich auf dem Niveu von Kindern beim Spiel im Sandkasten , die Einen bauen ihre gemeinsame Burg und trauemen von der naechsten und die anderen trampeln mit Lustgewinn diese Burg bevor sie ueberhaupt fertig ist kaputt . .

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  19. Warum eigentlich nicht?

    „der Baum – des Bäums (so lässt sich der Genitiv Singulaber vom Numinosativ Plural scheiden) – dem Bäum – den Baum“

    und

    „die Baums – der Bäumse – den Bäumsen – die Baums“

    In der russischen Wortbildung kenne ich mich nicht aus, doch das riecht sehr angelsächsisch-deutsch hybrid.

    Aber das passt ja: Es müssen in der Tat mächtige F1-Hybriden gewesen sein, diese Baums.

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  20. Gravitant sagt:

    Ba (Ägypt.) „Taube.“ Ein Vehikel des Geistes und der Heilung.
    Im Kontext der biblischen Literatur des Heiligen Geistes Shekinah für „Frieden“ und „Verheißung “
    in den Programmen von Gott.
    Aus Enoch.

    In der nordischen Mythologie
    wird das erste Menschenpaar
    nicht aus klumpen Lehm erschaffen,
    wie in der Bibel,sondern aus zwei Baumstämmen,
    die Götter am Strand des Urmeers finden.
    Sie schufen Ask,den Mann,
    aus einer Esche und Embla,die Frau aus einer Erle.
    Das Leben ist göttlichen Ursprungs
    Bäume bilden Antennenformen
    und man kann mit ihnen kommunizieren,
    man kann sie auch als Freunde betrachten.

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  21. Mandala sagt:

    Zum Devils Tower in Wyoming bzw. zur obigen Luftansicht: Kann das sein, dass da irgendwer mal kräftig am Fuße dieses Teils herumgesprengt hat? So viel Geröll, wie da rumliegt… bei Gockelmäpps ist übrigens die Draufsicht so verzerrt, dass man das Geröll nicht sehen kann… Auch ansonsten gibt es kaum Fotos der Draufsicht. Von daher: Danke für das obige Foto.

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  22. Rechtobler sagt:

    @ Luckyhans
    Danke für’s Zurverfügungstellen dieses Wissens, einfach phantastisch und – macht (für mich) Sinn. All die Märchen und Sagen von Riesen und Zwergen sind nicht von Nichts entstanden. Da kann ich nur noch eines sagen „hoffentlich lebe ich in diesem Leben noch lange genug um (wenigstens fast) die ganze Wahrheit zu erfahren. Ver – rückt genug bin ich ja inzwischen – gäll Thom 😉
    Habe die Artikel weitergegeben – bin mal gespannt auf allf. Reaktionen. 🙂

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  23. Vollidiot sagt:

    Wenn in alten Sagen und Mythen (deren Wahrheitsgehalt ähnlich wissenschaftlicher Theorien ist, sagt P. Feyerabend) von Riesen und gewaltigen Bäumen die Rede ist, bestünde zumindest auch eine winzige Möglichkeit, eingedenk der Schwäche von Sprache als solcher in diesem Belang, Geistiges damit ausgedrückt haben zu wollen.
    Ist die Rede vom riesigen Baum, ja dann muß er riesig sein, mindestens 7x7x7x7m = 2,401km hoch.
    Warum?
    Weil wir heutzutage nur noch materiell denken, sind ja von der Wissenschaftlichkeit durchtränkt?
    Oder weil uns was abhanden gekommen ist – und wir es uns erst wieder neu erschließen müssen?
    Warum soll der Fiz Roy ein Rest eines versteinerten Baumstumpfes sein?
    Wo er doch mindestens eine Ähnlichkeit mit dem Weisheitszahn des großen Ajax hat.
    Und Ajax war bärig groß.
    Warum könnten die alten Eichen der Germanen nicht auch die Überbringer göttlicher Gaben und Gebote gewesen sein? So groß, daß sie mit ihren Zweigen die Götter zwischen den Zehen oder an der Nase kitzelten und deren Gelächter oder Nießen dann über die spiraligen Saftstränge zu den Menschen gelangte?
    In der Regel wird heutzutage alles materiell infrage gestellt und mit neuen materialistischen Theorien versucht zu versorgen. Es gab aber einmal eine Zeit, in der die Menschen viel näher am Geistigen waren.
    Weil wir das nicht mehr haben, können wir auch nicht mehr so historisch, wie es eigentlich erforderlich wäre, denken wie es dem Verständnis dieser Mythen dienlich wäre.
    Wie in der Musik – wir können bestenfalls historisierend wiedergeben – also eine Abart der Hybris.

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  24. Vollidiot sagt:

    Und zum Sandkastennivo no ebbes.
    Wir sollten uns der Schwiizerart bedienen, also:
    das mit den Baumstümpfen und der Ähnlichkeit mit abgesägten Tafelbergen ist ja ganz erstaunlich.
    Und das Silizium ist vielleicht auf eine uns unbekannte Weise verstoffwechselt worden, damals vor 7500 Jahren.
    Die Bäume müssen ja irgendwie ziemlich lange gewachsen sein um 6000 m hoch zu werden.
    Hat die Osmose da in dem Silizium auch geklappt?
    Oder?
    Oder?

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  25. luckyhans sagt:

    @ Volli:
    Vielleicht ist es sinnvoll, unsere Vorstellungen von Leben, das wir ja nur auf Kohlenstoffbasis „kennen“ (zumindest Rudi-ment-air), und den damit zusammenhängenden (Pseudo-?)Mechanismen ein wenig zurückzustellen?
    Beim Si-Leben geht es vielleicht ganz anders zu… 😉

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  26. Notwende sagt:

    Wo sind jetzt die ersten beiden Teile dieser Geschichte hingekommen???

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  27. Gravitant sagt:

    @vintage
    Volkstümliche Überlieferungen über die Eiche:
    Die Eiche ist der Baum des gesetzmäßigen Handelns,
    der alte Gerichtsbaum unserer Ahnen.
    Sie ist aber auch der Baum der Kunst und der Weissagung.
    In ganz Europa gilt sie als Symbol der Langlebigkeit,Macht und Stärke.
    Die Sommereiche hat einen solaren Charakter,
    ihr Stamm fühlt sich von 8-16 Uhr warm an.
    Den Stamm der lunaren Wintereiche empfindet die aufgelegte Hand in dieser Zeit als kühl.

    Die Eiche war auch einer der bevorzugten Bäume in der Medizin der Bader,
    der alten Volksärzte.

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  28. Texmex sagt:

    Im Staat Oaxaca steht dieses Exemplar

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  29. luckyhans sagt:

    @ Texmex:
    Was mir schon oft aufgefallen ist: fast alle großen alten dicken Bäume auch hier in old Europe sind innen hohl – und man darf meist nicht reingucken (Zäune usw.). Wie die Mammutbäume gezeigt haben, muß das wohl nicht so sein, d.h. es kann auch „herbeigeführt“ worden sein… weil ja nicht sein kann, was nicht sein darf… 😉

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  30. Vollidiot sagt:

    Wenn Bäume hohl sind ist das nicht schlimm, weil das Leben in den äußeren Schichten sich abspielt.
    Darum machts ja auch nix wenn die Erde hohl ist (damals war sie ein gigantisches Bergwerk J. Verne wußte davon als er das in seinem Buch verwurschtete) solange das Leben in den äußeren Schichten intakt ist.
    Die heutigen Höhlenforscher haben ihre Ahnungen – fehlgeleitete psychol. Theorien vermuten da einen Zusammenhang mit dem Gebärvorgang und der Mutterbindung (vielleicht hülfen diese Theoien bei der Lösung der Untersbergmythen).
    Heute macht man sich langsam Sorgen, daß Sand und Kies zur Mangelware werden könnten.
    So haben die weisen Vorfahren aus der Sial-Zeit uns nur Reste gelassen – wohl wissend, daß die Betonierzeit dadurch endlich sein wird. Auch Glas wird dann nur über Riseikling zu gewinnen sein. Auch hier waren Deutsche ihrer Zeit weit voraus, in Schilda hat man auf Fensterglas (Flachglas) zur Gänze verzichtet. Und – wohlgemerkt – zu Flachs- und Hanfsäcken gegriffen.
    Typisch für unsere Zeit: man macht sowas lächerlich.

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  31. Petra von Haldem sagt:

    ***Typisch für unsere Zeit: man macht sowas lächerlich.***
    Köstlich!
    Da kannste nich mehr kommentarlos bleiben……………
    Köstlich, einfach nur köstlich 🙂
    Wer da kein Innenraum hat, lebt einfach Außen, köstlich!!

    Hach, soviel gute Denk(fehler)anreger…………
    Nie käme ich auf solche gefühlserfrischenden Ideen…………
    Diese Vielfältigkeit in meine Einfaltigkeit…..

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