bumi bahagia / Glückliche Erde

Aus aller Welt – 2

Wir hatten begonnen, eine Handvoll kleinerer Mosaiksteinchen in Form von nicht verbreiteten oder im Info-Zunami untergetauchten Meldungen zu betrachten – heute dazu ein zweiter Teil.
Luckyhans, 23.11./2.12. 2018
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1. Die Waldbrände in Kalifornien

Nein, freilich sind die in aller Munde, und so manche Videosequenz bringt den Blutdruck ganz schön in Bewegung. Deshalb nur wenige Anmerkungen: zum einen lassen die Bemerkungen von D.T. darauf schließen, daß der reichste Staat der VSA noch aus dem Bundeshaushalt Zuschüsse bekommt für die Brandvorsorge – ein etwas sonderbarer Vorgang, wenn man sieht, wie schlecht die Brandbekämpfung da organisiert ist: vorwiegend freiwillige Feuerwehren führen einen aufopferungsvollen, aber fast aussichtslosen Kampf gegen das Flammenmeer.
Und warum hat der Bund keine richtigen großen Löschflugzeuge, wie sie z.B. in Rußland vorhanden sind und dort zum Einsatz kommen? Ein paar Lösch-Hubschrauber waren zu sehen, aber so ein Heli kann halt nur wenige Hundert Liter Wasser herbeitragen – dage­gen kann ein Löschflugboot Be-200 bis zu 12 Tonnen Wasser direkt im Meer aufnehmen und sofort über dem Brandgebiet ablassen, und das mit einer Treibstoff-„Tankfüllung“ mehrmals.
Und es sind wieder diverse Fotos zu sehen, wo die Häuser völlig niedergebrannt sind, aber die Bäume direkt daneben nur etwas „angekokelt“. Klar sind die Häuser im war-men Kalifonien ziemlich leicht gebaut, aber verwundern tut es doch.
Und die Bilder vom brennenden Wüsten-Boden geben auch zu denken – schließlich ist der Anteil von Aluminium-Staub im Boden dort 25000fach über dem Normalwert, denn dort werden CTs schon etwas länger gesprüht als hier bei uns – ein Schelm, wer sich dabei etwas denkt…
Nicht ganz zufällig wohl auch, daß es diesmal die „Reichen und Schönen“ erwischt, oft geldreiche Weiße der oberen Mittelklasse, die da ihre Häuser verlieren und sich – wenn es schlecht kommt – plötzlich in der Unterschicht wiederfinden.

2. Sonderbare Terminlagen


Das vor Jahresfrist plötzlich verschwundene argentinische U-Boot „San Juan“ soll am 17.11.2018 endlich gefunden worden sein, ziemlich exakt ein Jahr nachdem es am 15.11.2017 in jenem Meeresgebiet eine (seis­misch festgestellte) Explosion gegeben hatte und gleichzeitig das Boot mit 44 Seeleuten, darunter der ersten U-Boot-Fahrerin des Landes mit dem schönen (slawischen) Namen Eliana Maria Kraw­tschik, verschwand. Mehrere Wochen lang wurde von internationalen Teams dort intensiv nach dem Boot gesucht – nun hat man das Wrack – angeblich in 800 m Tiefe – gefunden.
Freilich wurde gleich verkündet, daß das Wrack beschädigt sei, weil es an Bord eine Explosion, später als Implosion umgedeutet, gege­ben habe. Wobei die Ursachen der Explosion unklar seien.
Der erste Bericht der argentinischen Admiralität dazu strotzt nur so vor Ungereimthei­ten: angeblich soll es einen Tag vorher einen Brand im Batterieraum des Bootes gege­ben haben, der von der Mannschaft – trotz Nacht und Wellengang aufgetaucht – gelöscht werden konnte. Erst danach sei die Admiralität über das Vorkommnis informiert worden. (echt?? kein SOS??? kein sofortiger Funkspruch über den Brand??? nichts??? warum wohl???)
Anschließend soll das Boot wieder getaucht und seine Fahrt zum Zielort fortgesetzt ha­ben. An jenem 15.11. soll es dann erneut einen Brand und auch eine Explosion an Bord gegeben haben, deren Ursachen nur vermutet werden könnten, da keine Verbindung mit dem Boot bestanden habe. (??) Es wird spekuliert, daß es über das Belüftungs­system (??) einen Seewasser-Einbruch in den Batterieraum (??) gegeben habe, der zu Brand und Explosion hätte führen können. Die auf äußere Druckeinwirkung zurückzu­führenden Deformationen des Bootskörpers würden jedenfalls gewiß nicht von einer Torpedierung stammen, da es keine Informationen über ein „britisches“ (??) U-Boot in jenem Bereich gegeben habe. (ziemlich mysteriös, oder?) Sie würden auf das Absinken des (nun plötzlich?) manövrierunfähigen (??) Bootes auf 900 Meter Tiefe, wo es nun­mehr liegen soll, zurückgeführt.

Ob wir die wahren Vorkommnisse jemals erfahren werden? Vieles erinnert doch verteu­felt an die „Kursk“, der ja auch eine Explosion im eigenen Torpedolager angedichtet wurde – anstelle der Torpedierung durch ein Nato-U-Boot, obwohl es ein klar sichtbares Einschlagloch im Korpus gab, direkt neben jener Stelle, wo dann die Explosion das Boot in zwei Teile zerriß…
Wem da die armen Argentinier wohl zufällig in die Quere gekommen sind?

Eine ähnlich exakte Frist ist übrigens vergangen, seit der damalige russische Botschaf­ter in der Türkei Andrej Karlow am 19.11.2016 bei einer Ausstellungseröffnung in Ankara erschossen wurde – nun, nach ziemlich genau zwei Jahren, am 15.11.2018 verkündete die Türkei den Abschluß der Ermittlungen. Und als Hintermann des Mordes wurde, wie erwartet, der türkische CIA-Partner Gülen benannt.

3. „Schmutzige“ Wahlen anerkannt

Wer diese Überschrift liest, der denkt freilich erstmal an ein „Entwickungsland“ der Dämon-kratie, und an „internationale Beobachter“, die zu diesem Schluß gekommen sind.
Tja, da muß ich den Leser etwas enttäuschen: es geht um das angebliche Vorbildland der Demo­kratie, und der Anerkennende ist niemand ande­res als … dessen Präsident.
Denn internationale Beobachter sind in den VSA bei Wahlen grundsätzlich nicht zugelassen.

Die diesjährigen sog. Zwischenwahlen in den VSA sind noch immer nicht beendet – es gibt nach wie vor kein endgültiges Wahlergebnis: Florida, Arizona und Georgia sind immernoch am Nachzählen. Und eine ehrliche Auszählung ist – laut D.T. – nicht zu erwarten…

Da gibt es – Wunder über Wunder – unter den Briefwählern fast nur Anhänger der „Demokraten“, wie z.B. in Arizona… auch andere Sonderbarkeiten wurden festgestellt, wie aus den Wählerlisten gestrichene Wahlberechtigte oder Tausende plötzlich beschädigte Wahlzettel in Milwaukee – spricht alles vorbildliche demokratische Wahlen…

Daß nun die Demkraten diesmal selbst die bei D.T. vor 2 Jahren so heftig kritisierte Methode des politischen Targetings über die sog. (un-)sozialen Medien massenhaft praktiziert haben, ist schon fast „normal“ für dieses Land…

Aber worüber wollen wir uns da beschweren: bei uns gibt es ja nicht mal mehr die offiziellen Wahlergebnisse, die für jeden Wahlkreis in der lokalen Zeitung abgedruckt werden, wie das noch vor gut 20 Jahren der Fall war.
Denn da könnte ja mal jemand auf die Idee kommen, „mit einfachen Bordmitteln“ so einiges nachzuprüfen, wie z.B. die Wahlbeteiligung in einem konkreten Wahllokal.
Oder es könnten „Wahltests“ gemacht werden, daß von einer Anzahl Leute in Absprache bestimmte „abwegige“ Parteien gezielt gewählt werden, und dann könnte man das mit dem offiziellen Wahlergebnis vergleichen, wie in einer „echten“ Demokratie…
Nein, wir sind daran gewöhnt, daß über irgendwelche windigen Umfrage-Institute („wer zahlt, schafft an“, bestimmt also das Ergebnis) anhand von „Hoch-Rechnungen“ uns Sekunden nach Schließung der Wahlkneipen das exakte Ergebnis bis auf Hunderstel Prozent genau (siehe 4,99% für die AfD?) medial reingeprügelt wird…

4. Wird diesmal GE der Auslöser?

Nachdem die sog. Banken-Krise von 2008 immernoch nicht beendet ist – der weltweite Aufschwung läßt auf sich warten – dürfen nun Wetten angenommen werden, wer denn diesmal – nach Lehmann Brothers damals – als Auslöser für die „neue“ offizielle Krise fungieren darf – weltweite Pu­blizität ist dadurch garantiert, und das ganz ohne Werbebudget.
Wie ich gerade auf General Electric komme, eines der ältesten VSA-Unternehmen, 1878 von Thomas Alpha Edison gegründet?

Zum einen weil der Aktienkurs gerade mal wieder im Sinkflug ist – seit 2007 ist der Unternehmenswert auf ein Drittel gesunken. Hatte GE im Jahre 2017 noch einen Verlust von 6 Mrd. USD ausgewiesen, sind es laut Quartalsbericht bis dato in diesem Jahr be­reits 23 Mrd. – ein Drittel der Marktkapitalisierung. Und laut JP Morgan-Analysten werden bis 2020 mindestens 6 von 8 Segmenten bei GE nicht aus dem Minus herauskommen.
Wer sich für die diese grandiose Schieflage verursachenden Management-Fehler bei GE interessiert, findet dazu reichlich Material, darunter den Alsthom-Deal von 2014.

Was macht die GE-Schwäche aber so explosiv?
Das sind die GE-Obligationen (Schuldverschreibungen), die – wie so manche andere – von „Moodys“ noch auf BBB-Niveau gehalten werden, obwohl sie schon lange nur noch „trash“, also „Müll“ sind, wie man bei „Forbes“ meint.
Denn der aktuelle Marktwert von GE ist anderthalb mal kleiner als seine Schulden.
Und ähnlich geht es den Automobil-Giganten Ford und General Motors – insgesamt sollen es 2,5 Billionen (die dortigen Trillions) Dollars sein, welche diese Firmen den Banken schuldig sind.

Der Absturz auch nur eines von ihnen würde zwangsläufig zum Zusammenbruch vieler Halter dieser Papiere führen, wie Pensions- und Anteils-Fonds – mit den entsprechenden Folgen…
Also: immer schön darauf achten, daß genug Bargeld im Hause ist, daß genug Wasser und Lebensmittel im Hause sind, und daß man gesund und munter ist. Denn gegen die nun drohende Krise wird uns das Jahr 2008 wie ein Kindergeburtstag vorkommen…

5. Die Taiga kommt nach China

Ja, aber nicht als Wald, sondern nach wie vor nur als Rund-holz. Dazu hatten wir schon mehrfach sowohl nachgewiesen, daß die Umfänge des Schwarzhandels mit dem sibirischen Holz und dessen Ausfuhr nach China ungeheuer groß sind, zwischen 20 und 50% des gesamten realen Einschlages, als auch daß die örtlichen korrupten Beamteten voll integriert sind in diesen horrenden Naturverbrauch.
Obwohl es Methoden gibt, den „schwarzen“ Holzeinschlag zu verhindern – auch darüber haben wir auf bb berichtet.Китай в огромных количествах завозит российский лес, да только прибылей от этого российское государство почти не видит

Nun stellt sich heraus, daß auch in Moskau man sehr gut bescheid weiß über die wahren Zustände in der Holzbran­che. Auch daß die Verluste für den russischen Staat pro Jahr im zweistelligen Milliarden-Rubel-Bereich liegen.
4 Millionen (offiziell zugegebenen !) Kubikmetern Schwarzeinschlag steht ein offizieller Einschlag von gut 20 Mio. cbm (2016) gegenüber – wovon fast 13 Mio. als Rundholz (also unverarbeitet) nach China exportiert wurden. Was dort etwa 30% des Holz-Imports ausmacht.

Nun schlagen die örtlichen Abgeordneten aus Irkutsk und anderswo Alarm in Moskau und wollen, daß der Rundholz-Export vollständig verboten wird. Denn eine Wiederauffor­stung erfolgt nicht, sondern es entstehen gigantische Umweltprobleme durch die Aus­holzung ganzer Wälder, die dann oft auch noch zwecks Verdecken des Schwarzeinschla­ges angesteckt werden.

Insgesamt beweist der Fakt, daß seit Jahren die Verhältnisse bekannt sind, aber rein gar nichts dagegen unternommen wird, nur die Unfähigkeit und Hilflosigkeit der gegenwärti­gen Machthaber, die nicht in der Lage sind, im eigenen Lande eine einigermaßen passa­ble Ordnung herzustellen.
Sicher auch deshalb, weil ein Großteil der verantwortungslosen „Verantwortlichen“ in die Machenschaften involviert ist und persönlich davon profitiert.
Russische Realität heute – demnächst dazu mehr.

6. Alle reden nur vom Gas

Ob „Nordstream-2“ oder „Turkstream“, ob LNG oder Katar, ob Syrien-Krieg oder Libyen-Folgen: alle reden immer nur vom Erdgas.
Eventuell noch von der „Opec+“ und dem Erdöl.

Aber warum schaut keiner auf die Welt-Energiebilanz?
Diese wird zu 43% bestimmt von … der Kohle!
Das Erdgas hat dort nur einen Anteil von 23%.

Oder in Zahlen: der Kohle-Weltmarkt umfaßt jährlich 1,3 Billionen (trillions) Dollar, während es beim Erdgas lediglich um 250 – 260 Mrd. Dollar geht. Mit anderen Worten:
Kohle ist für die Energiesicherheit dieser Welt fünfmal so wichtig wie das Erdgas!

Da brat mir doch einer ’nen Storch, und die Beine bitte recht knusprig:
Warum wird nicht viel intensiver sich darum gekümmert, wie diese Kohle-Lieferungen „abgesichert“ werden können?
Oder wer dort ein Oligopol errichtet hat? (und still und fleißig abkassiert)

Woran dieses schreiende Ungleichgewicht wohl liegen mag?
Ich hab da einen Verdacht… (Hinweis: bitte mal die Groß-Exporteure von Kohle gockeln – da wird so manches klar werden)

Aber nochmal kurz zurück zum Erdgas.
Bekannt ist ja, daß „aus politischen Gründen“ (aus welchen, bitte?) die Ukraine ihr Erdgas nicht mehr von Gasprom direkt bezieht, sondern über polnische und slowakische Lieferanten zum deutlich höheren Preis genau dasselbe Erdgas auf Umwegen – bezahlen müssen das „natürlich“ die Endverbraucher, die dadurch immer ärmer werden, während die Kiewer Zionisten (Petja Walzman & Co.) satte Provisionen einstreichen.

Nun ist auch Georgien auf diese glorreiche Idee gekommen, sein Erdgas – statt „poli­tisch unkorrekt“ direkt von Gasprom – nun über Azerbaidzhan zu kaufen. Und da reicht nichtmal mehr dessen 2003 neu erschlossenes kaspisches Erdgasfeld „Schah Denis“ aus – und prompt hat nun die staatliche azerbaidzhanische Erdgasfirma SOCAR ihre Bezugsmenge von Gasprom auf 1,6 Mrd. cbm erhöht.
Wer zahlt auch hier den Aufpreis?
Nur nicht soviel drüber nachdenken… ( Quelle )

7. Für heute DAS LETZTE: der dicke Tal-Wahn

Nun könnte es bald passieren, daß „Gockel Njuhs“ in Rußland (und auch in der EU?) nicht mehr tun darf, weil Rußland eine neues Gesetz erlassen hat, das die Verantwortlichkeit für gesetzte Links erhöht, vor allem wenn damit Geld gemacht wird.

Auch gegen das seit Mai gültige EU-Gesetz zum Datenschutz verstoßen die Gockel-Praktiken, denn es ist einfach unzulässig, aber technisch möglich, Kamera und Mikrofon ohne Einverständnis des Nutzers einzuschalten, die Daten abzugreifen und zu verwenden – ganz abgesehen von der Suchen-Historie beim Gockel, die automatisch immer wieder gespeichert wird. Ebenso „leben“ beim Gockel angeblich gelöschte Daten weiter, und es wird der Standort jedes Nutzers bei jedem Einschalten des Flach-Hirn-Ersatzes getrackt.

Und daß die gesamte weltweit gesammelte Informationsvielfalt auf Wunsch sowohl der NSA als auch der CIA zur Verfügung steht, ist auch längst kein Geheimnis mehr.
Wobei die Nutzerdaten offenbar nicht nur den Diensten leicht zugänglich sind: allein in diesem Jahr wurden (offiziell zugegeben) bereits über 70 Millionen Gockel-Accounts gehackt… ( Quelle)

Und auch den Bitcoin hat es nun erwischt: gegenüber seinem Höchststand ist er in weniger als einem Jahr auf 20% herabgefallen – eigentlich kein Wunder, ist er doch durch nichts, aber auch wirklich gar nichts abgesichert…

Aber das ist noch nicht die schlechteste Nachricht – es kommt viel dicker. Die nebenstehende Grafik zeigt, daß seit Jahresbeginn die besten Aktiva, wel­che dem Investor in den VSA zugänglich sind (also internationale Aktien, VSA-Konzern-Aktien, US-Treasuries, Gold und Cash) allesamt eine Null-Performance aufweisen.
Mit anderen Worten: es gibt in den VSA nichts Gewinnbringendes mehr.
Auch nicht für Reiche… ( Quelle )

Und nun ist auch die „Times“ aufgewacht und hat bemerkt, daß die großen IT-Konzerne mit den Nutzerdaten umspringen, wie es ihnen beliebt. Da wird von kriegsähnlichen Zuständen berichtet. Der Apfel, das Fratzenbuch und der Gockel dringen auf eine „politische Regelung“ des dicken Tal-Bereiches. Was bedeutet: die „Großen“ wissen sehr genau, was sie tun und in wessen Interesse sie tätig sind – die Nutzerdaten sind so um­fangreich und schnell bei den VSA-Diensten, daß keiner mehr „Maff“ sagen kann.
Wessen Interessen da diese Regelungen dienen werden, sollte auch jedem klar sein… ( Quelle)

Und ganz zum Schluß noch die gute Nachricht: das Fratzenbuch ist nun endlich im stetigen Sinkflug angekommen – die Aktie fiel von 218 Fed-Dollar auf aktuell 131 Fed-D.
Die jungen Leute sind es leid, daß all ihre Daten an die CIA und andere Dienste kopiert werden. ( Quelle )


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