bumi bahagia / Glückliche Erde

Startseite » AUTOREN » GASTAUTOREN » LUKYHANS » Luckys Copyleft » Übersetzungen » Bezahlte Partisanen – will das jemand?

Bezahlte Partisanen – will das jemand?

Ein hochinteressanter Artikel aus einem russischen militär-technischen Portal, läßt er doch deutliche Rückschlüsse darauf zu, wie russische militär-politische Kreise über die weitere Entwicklung der vom Westen angezettelten modernen „Hybriden Kriege“ denken.
Auch wenn es nicht einfach ist, hinter der betont „objektiv-militärischen“ trockenen Darstellungsweise den tatsächlichen Sinn des Gesagten zu erkennen: Ich hoffe, daß es vielen so geht wie mir, daß einem beim Lesen öfters kalte Schauer den Rücken herunterrieseln. Denn bei aller Sympathie für Rußland – hier werden, besonders in der Einwirkung auf andere Länder, wiedermal (!) bewußt ethische Grenzen überschritten, die man später nie wird wiederfinden können – siehe meine Anmerkung am Ende.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 15. April 2017
————————————————————————————————–

Partisanen auf Staatskosten

11.04.2017 – Военно-промышленный курьер = Militär-Industrie-Kurier

Auf Aktionen des zivilen Ungehorsams in den Ländern des Westens muß man sich sorgfältig vorbereiten

Die gegenwärtige Struktur der Streitkräfte der RF, wie auch der Armeen anderer Staaten, entspricht nicht den Anforderungen der hybriden Kriege. Sie ist zu vervollkommnen.
Die Kräfte des irregulären Krieges geben unserer Armee die Fähigkeit, der hybriden Aggression effektiv entgegenzutreten.

Die Führung eines klassischen Krieges gegen Rußland ist heute unmöglich – das Land besitzt ein Atomwaffenpotential, das in der Lage ist, jeden beliebigen Feind vom Angesicht der Erde zu tilgen.
Aber genau auf einen solchen Krieg sind die Struktur und die konkrete militärische Zusammensetzung der RF-Streitkräfte ausgerichtet, was die Möglichkeiten der Zurückweisung einer hybriden Aggression wesentlich einschränkt.

Die Analyse zeigt, daß es in den neuen Konflikten einige spezifische Arten des bewaffneten Kampfes geben wird. Die Erfahrungen der letzten 20 Jahre deuten auf die besondere Bedeutung der irregulären Einheiten vom Partisanen-Typ (Guerillas) hin.
Diese überwiegen in der Zusammensetzung der eingesetzten Kräfte und Mittel, und sie unterscheiden sich durch die Langzeit-Teilnahme an den Kämpfen.
Mehr noch, in der Mehrzahl der Fälle werden gerade durch die Erfolge der irregulären Operationen die politischen Ziele des Krieges erreicht.

Ein Mißerfolg der Guerillas führt zur Niederlage, sogar bei absoluter Überlegenheit in den traditionellen und Spezial-Kräften. Die Partisanen-Handlungen haben eine für die reguläre Armee charakteristische Form angenommen. Die Guerillas sind in der Lage, großflächige Operationen und einen systematischen Kampf zu führen, was sie in die Lage versetzt, sowohl operative als auch strategische Ziele zu erreichen.

Bei aller formaler Ähnlichkeit der irregulären Kampfhandlungen von Partisanen-Typ mit (militärischen – d.Ü.) Sondereinsätzen sind diese nicht identisch. Die Unterschiede in den Methoden und Verfahren wie auch in der personellen Zusammensetzung sind ernst.
So werden Diversions- und Aufklärungs-Diversions-Operationen gegen konkrete lokale Objekte von kleinen Gruppen speziell ausgebildeter Militärangehöriger ausgeführt.

Dagegen sind die Grundlage der irregulären Formationen in der Regel örtliche Freiwillige mit Einschlüssen von Bürgern anderer Staaten. Das Niveau der Ausbildung solcher Kämpfer läßt es nicht zu, komplizierte Kampfaufgaben verschiedener Gruppen nach einem einheitlichen Plan auszuführen. Auch ist die Führung solcher Formationen kompliziert. Dabei übersteigt die Mitgliederzahl einer beliebigen von ihnen wesentlich die der Gruppen von Spezialkräften (SK).
Eine Ausnahme bilden vielleicht die privaten Militär-Firmen (PMF), die sich durch eine gute Führbarkeit und Organisiertheit auszeichnen. Die Kämpfer in solchen sind in der Regel in der Anzahl viel geringer als in den freiwilligen Formationen.

Das Zusammenwirken mit Partisanen ist immer ein Problem. Dennoch müssen sie mit den regulären Truppen abgestimmt eingesetzt werden, besonders bei Spezialeinsätzen. D.h. die Partisanen des Dritten Weltkrieges müssen unter einem einheitlichen Kommando handeln. Folglich ist eine solche spezifische Komponente in der Struktur der Streitkräfte Rußlands erforderlich.

Ein heikler Krieg

Die Erfahrungen der Kriege zu Beginn des 21. Jahrhunderts bezeugen: irreguläre Kräfte (IK) werden sowohl für Angriffe wie auch zur Verteidigung des Landes eingesetzt. Dementsprechend müssen in der Struktur der IK die Haupt-Funktions-Elemente für die verschiedenen Ziele des Einsatzes und die Spezifik des Kampfes herausgebildet sein.
Irreguläre Kräfte zur Verteidigung (IKV) sind für die Lösung von Aufgaben auf dem Territorium Rußlands nötig, aktive irreguläre Kräfte (AIK) außerhalb desselben. (letzteres: mit welcher Berechtigung???)

Die IKV haben die Aufgabe der territorialen Verteidigung und der Gegenwirkung gegen die unterschiedlichen Formen der irregulären Aggression ausländischer Staaten, für deren Kupierung die Heranziehung der Armee nicht sinnvoll oder unmöglich ist.
Zu den wichtigsten Aufgaben gehören die Neutralisierung von Unruhen der Bevölkerung, der Kampf gegen terroritsiche Gruppen und Bandenformationen, die Herstellung und Aufrechterhaltung von außerordentlichen Rechtsverhältnissen – des Kriegs- oder Ausnahme-Zustandes – auf dem Territorium des Landes oder einzelner Regionen, der Schutz wichtiger Objekte, darunter Wirtschaftsanlagen.
Außerdem werden die Formationen der IKV die gesellschaftliche Ordnung aufrechterhalten und an der Lokalisierung von technogenen Katastrophen teilnehmen. Sie können zum Kampf gegen Luftlandeeinheiten und Aufklärungs-Diversions-Gruppen der SK des Gegners herangezogen werden.

AIK sollen zum Aufbau von irregulären Formationen in einer vorgegebenen Region und deren politisch-diplomatischer Formierung, zur Planung, Organisation und Durchführung von Kampfeinsätzen zur Lösung konkreter operativer Aufgaben eingesetzt werden.
Dieser sehr heikle Bereich war immer ein bevorzugtes Einsatzgebiet von Geheimdiensten, allerdings haben die Umfänge des Partisanenkrieges in letzter Zeit diesen aus den Grenzen von deren Kompetenzen und Möglichkeiten herausgeführt.

Die Grundlage der IKV können – unter Berücksichtigung der geschichtlichen Erfahrungen – hochprofessionelle spezialisierte (kommerzielle und gesellschaftliche) militär-patriotische (darunter die zur DOSAAF gehörenden) (die DOSAAF ist eine Organisation zur vormilitärisch-patriotischen Ausbildung der Jugend; sie umfaßt verschiedene Arbeitsgemeinschaften und Zirkel – Flugmodellbau, Fahrzeugtechnik, Flugzeugführer, Fahrzeugführer-, Zivilverteidigungs- u.a. Ausbildungen, Überlebenstraining, Propaganda usw. als auch Wander-, Radel- und Motorrad-Gruppen, Faltbootvereine usw. – d.Ü.) und Kosaken-Organisationen bilden, und in der Zukunft – ein System von Militär-Industrie-Siedlungen (eine Art neues Kosakentum).
(im Wesen wird hier die künftige totale Militarisierung der gesamten heimatlichen Gesellschaft vorgeschlagen – das soll der Weg sein? wie in der UdSSR im WK-2: permanenter Kriegszustand im gesamten Land? Standrecht, sofortige Erschießung aller Zweifelnden usw.? soll so die Zukunft der russischen Gesellschaft aussehen? – d.Ü.)

Bezüglich der AIK: zu deren Schaffung sind spezielle Nichtregierungs-Organisationen heranzuziehen, die fähig sind, im Ausland wirksam zu werden, und deren Struktur und Qualifikation der Mitarbeiter es gestattet, sich effektiv mit der Vorbereitung des bewaffneten Kampfes und von Aktionen des bürgerlichen Massen-Ungehorsams zu befassen.
(also genau das im Ausland zu tun, wofür in der Heimat im Konfliktfalle alle anderen standrechtlich erschossen werden? mit welcher Berechtigung? ist das keine „Einmischung in die inneren Angelegenheiten“ eines anderen Staates? – d.Ü.)

Die Erfahrungen der Kampfhandlungen der Guerillas sprechen dafür, daß ohne allseitige operative, waffenmäßige und versorgungstechnische Unterstützung es ihnen unmöglich ist, über einen längeren Zeitraum ernsthafte Kampfhandlungen auszuführen.
Dabei weisen alle Arten der Versorgung der irregulären Formationen von der Armee-Spezifik abweichende Besonderheiten auf.

Dasselbe kann von der Organisation und Führung der IK gesagt werden.
Dies bedeutet, daß es erforderlich ist, für diese ein spezifisches System der Versorgung und Führung zu schaffen. Sowohl in den IKC als auch in den AIK müssen die wichtigsten typischen Komponenten vorhanden sein. Das sind vor allem Aufklärungs- und Beobachtungs- sowie Führung und Verbindungssysteme. Besonders wichtig sind Untersysteme der technischen, medizinischen, finanziellen und teilweise auch lebensmittelseitigen Versorgung und der Ausbildung des Personals.


Grafik: Funktionskomponenten der Streitkräfte der RF – Quelle: vpk-news.ru – der Inhalt geht aus dem übersetzten Text hervor

Die Unterstützung der Handlungen der irregulären Formationen durch Informationen und Aufklärungsdaten der regulären Streitkräfte läßt sogar bei einer sehr begrenzten Anzahl/ Zusammensetzung der Guerillas die Erreichung eines operativen Ergebnisses zu. Nicht geringere Bedeutung hat die Ausbildung des Personals, besonders der Feldkommandeure.
Neben der offensichtlichen Abhängigkeit der Effektivität der irregulären Kampfhandlungen vom Niveau der Ausbildung des Führungspersonals läßt eine gute Qualifikation und das politischen Engagement in den mittleren und höheren Ebenen dann eine durchgängige Kontrolle über die IK zu.

Die Partisanen können nicht wie die regulären Truppen strukturiert sein. Etwas anderes sind die rückwärtige und die (operative) Kampf-Versorgung und das Führungssystem.
Offiziell werden die regulären Truppen nicht an den Handlungen der irregulären Formationen beteiligt sein (außer jenem Teil, der unmittelbar im in den irregulären Formationen eingesetzten Feldführungssystem einbezogen ist).
Daher können die Grundlagen dieser Versorgungssysteme, aber auch die höheren und mindestens die operativen Führungsebenen der Guerillas – unter Berücksichtigung der erforderlichen Geheimhaltung – als besondere Teile und Einheiten in die Struktur der Streitkräfte einbezogen werden.

Auf diese Weise ist es zweckmäßig, neben der Abtrennung der IKV und AIK nach den Funktionen, in den IK zwei organisatorische Komponenten herauszustellen – die Truppen- und die Feld-Komponente. Die erstere soll aus Elementen der Führungssysteme und der allseitigen Versorgung unter Einbeziehung in die Reihen der regulären Streitkräfte bestehen. Die zweite sind Nichtregierungs-Organisationen, die sich unter Kontrolle der Armee befinden und sich in der materiell-technischen Versorgung auf die Kanäle des Verteidigungsminsteriums stützen.

Die PMF und das neue Kosakentum

Eine Analyse der Aufgaben der IK zeugt davon, daß sich in ihren Grundformationen zwei Klassen herausstellen lassen: professionelle Organisationen, die eine begrenzte Anzahl von Mitarbeitern mit einem hohen Qualifikationsniveau heranziehen, und Strukturen, denen ein bedeutendes Kontingent an Partisanen mit geringeren Anforderungen an die Qualifikation zur Verfügung steht.

Erstere können beliebige Formen haben, ihr Hauptvorzug ist die Professionalität, ein relativ hohes Niveau der Spezialisierung und das Fehlen einer Anbindung an ein konkretes Territorium, was deren Einsatz sowohl in der RF als auch im Ausland ermöglicht.
Die Hauptmaterialquelle ist die eigentliche militärische Tätigkeit nach Vertrag mit den Machtstrukturen des Staates.
Hier kann man folgende Organisationstypen herausstellen:

– solche, die militärische Dienstleistungen bei der Lösung spezieller Aufgaben anbieten, einschließlich der unmittelbaren Teilnahme an Kampfhandlungen und Friedensmissionen;

– Bewachungsfirmen (Objektschutz, Ausbildung und Bereitstellung von Personenschützern, Minenräumen);

– solche, die Versorgungsdienste in Zonen der Kampfhandlungen und der Friedensmissionen anbieten, sowie Streitkräfte, die im Ausland stationiert sind;

– jene, die mit der speziellen Ausbildung einzelner Bereiche für die Streitkräfte, die Geheimdienste, die Rechtsschutzorgane usw. befaßt sind;

– Militär-Consulting-Firmen, die für verschiedenste Arten von wissenschaftlichen Forschungen und Konsultationen herangezogen werden.

Es können spezialisierte Organisationen für die Unterdrückung von Meutereien innerhalb des Landes, zur Bekämpfung bewaffneter Aufstände und zum Kampf gegen Terrorismus geschaffen werden.
(ist innerhalb Rußlands durch die „Rosgwardija“ genannte Nationalgarde bereits geschehen – d.Ü.)

Eine Form, die am vollständigsten dem Wesen dieser Organisationen entspricht, sind wahrscheinlich die Privaten Militär-Firmen (PMF). Durch inländische Gesetzgebung ist die Schaffung von PMF nicht vorgesehen, aber die rechtliche Basis ist veränderlich. (ein Entwurf eines PMF-Gesetzes wird schon einige Zeit in der Staatsduma diskutiert – d.Ü.)
Momentan hindert niemand die Bürger Rußlands daran, eine PMF im Ausland registrieren zu lassen – in den Ländern, wo die Schaffung solcher Organisationen zugelassen ist. (von dieser Sorte gibt es bereits eine ganze Reihe von russischen PMF – d.Ü.) Das ist auch vorteilhaft für die Geheimhaltung.
Ebenfalls ist es nicht verboten, spezielle kommerzielle (und nicht kommerzielle) Organisationen Rußlands zu gründen, die in „nichtmilitärischen“ Uniformen und mit harmlosen Bezeichnungen unter Einbeziehung entsprechender Abschnitte in die statutengemäße Tätigkeit handeln.

Das jene (Verteidigungs-)Strukturen betrifft, die für die Lösung von Aufgaben vorgesehen sind, die eine Heranziehung von bedeutenden Kontingenten relativ gering qualifizierten Personals voraussetzen, so ist deren Existenz nur auf der Basis von staatlichen Arbeitsverträgen nicht realistisch, wegen der begrenzten Ressourcen.
Das kann ja im Bereich eines Militärbezirks bis zu 250 – 300 Tausend Menschen betreffen. Für das ganze Land wachsen die benötigten Kontingente auf das Mehrfache.

Daher müssen Organisationen, welche die Basis der IKV darstellen, einer Reihe von Anforderungen entsprechen: die müssen wirtschaftlich autonom sein, ihr Personal durch ein spezifisches System der Kindererziehung reproduzieren, ein hohes Niveau der Kampfbereitschaft unterhalten und die Waffen und Militärtechnik in Betrieb halten. Und das alles auf eigene Kosten, mit minimaler staatlicher Unterstützung.

Am vollständigsten entspricht solchen Anforderungen das Territorial-Miliz-Prinzip der Formationen, das ein Vorhandensein des Personals (der zum aktiven Dienst in den Territorial-Streitkräften einberufenen) an den Wohnorten, bei unmittelbarem Zugang zu den Arsenalen und der Militärtechnik voraussetzt.
Ein Teil der Schußwaffen kann zu Hause gelagert werden. Monatlich muß jeder der zum aktiven Dienst in den Territorial-Streitkräften Einberufenen einen Teil seiner Zeit der Ausführung von gestellten Aufgaben, den Maßnahmen zur Kampfausbilung und zur Wartung der Militärtechnik widmen.
Natürlich werden die Kinder von klein auf an die Sache ihrer Väter herangeführt. Jeder dieser Siedlungen wird ein Lager an Militärtechnik zugeordnet, für das der Siedlungsführer persönlich und alle gemeinsam kollektiv verantwortlich sind, bei scharfer Kontrolle der Territorialorgane der Militärverwaltung, des Innenministeriums und des Inlandsgeheimdienstes.

Die Bezahlung des Staates zeigt sich in gewährten Vorzugsbedingungen – der kostenlosen oder preiswerten Bereitstellung von Landstücken und Baumaterialien, Vorteilen für die Geschäftsentwicklung, bei Bank- und Steuer-Konditionen. Ausnahmsweise ist eine Belohnung für bestimmte Dienstarten möglich.

Die primäre Organisationsgrundlage kann die Militär-Produktions-Siedlung (MPS) sein – eine kleine Stadt, ein Dorf, eine Siedlung. Jede bekommt einen Verantwortungsbereich.

Die Anforderung der wirtschaftlichen Autonomie setzt grundlegend eine unternehmerische Tätigkeit voraus – sowohl der Familien, als auch der Siedlung im Ganzen (die materielle Basis kann ein Kollektiv-Unternehmen sein).

Die Arsenale der IKV-Formationen müssen leichte und schwere Schützenwaffen, leichtgepanzerte Technik und real geländegängige Fahrzeuge enthalten. Dies kann gemäß der Spezifik veraltete Militärtechnik sein, die sich im Überfluß in den Lagern des Verteidigungsminsteriums der RF befindet.

Solche eine Siedlung muß sich der Administration des entsprechenden Kreises unterordnen, in operativer Hinsicht dem Territorial-Organ der Militärverwaltung oder dem Kommando der nächstgelegenen Armee-Einheit.

Die Anzahl der Militärtechnik und der dienenden Bevölkerung wird von den Anforderungen einer vollwertigen Personalsicherung zur Lösung aller Aufgaben der IKV, vor allem der Territorial-Verteidigung, vorgegeben.
In den Grenzen eines Militärbezirkes müssen die Territorial-Streitkräfte in einem Ausnahme-Zeitraum die Größenordnung 100 – 150 Tausend Mann haben, die in 50 – 80 solcher Siedlungen leben.
(scheint nicht ganz durchdacht, denn das würde ca. 2000 Kämpfer pro Siedlung bedeuten – mit Familien und „nichtkämpfendem“ Versorgungs-Umfeld somit Kleinstädte mit etwa 20 Tausend Einwohnern, im Durchschnitt!, während die Kosaken-Siedlungen meist zwischen 2000 und 5000 Einwohner hatten, da bei größeren Siedlungen der „unproduktive“ Verwaltungsaufwand stark ansteigt.
Allerdings ist dieses gesamte Konzept angesichts des nach wie vor ungebrochenen Umzugs-Trends der Russen vom Lande in die Großstädte ein prinzipiell fragliches Unterfangen – d.Ü.)

Der Aufgaben-Charakter der IKV bestimmt, daß die höchste taktische Formation ein autonomes Regiment der irregulären Streitkräfte sein wird (2000 – 3000 Mann). Im Kampf mit Diversions-Aufklärungs-Gruppen, terroristischen Gruppierungen und Bandenformationen gibt dies die Möglichkeit, zwei bis drei mobile Bataillons-Gruppen zu formen, was ein ausreichendes Übergewicht für die garantierte Vernichtung des Gegners schafft.
Und bei der Lösung anderer Aufgaben kann die Kontrolle über einen vorgegebenen Bereich oder eine Zone gewährleistet werden. Neben dem Regiment können auch einzelne Bataillone und Kompanien der irregulären Streitkräfte für Einzelaufgaben in begrenzten Bereichen geschaffen werden, wenn kein größerer Personalbedarf besteht.
Eine solche Struktur der irregulären Streitkräfte im System der IKV bedeutet faktisch die Wiederherstellung eines realen Kosakentums in Rußland – eine durch seine Spezifik in der alltäglichen Lebenstätigkeit für die Schläge des Informationskrieges wenig anfällige zuverlässige Stütze des Staates unter den kritischsten Bedingungen.

Erschienen in der Zeitung „Militär-Industrie-Kurier“ in der Ausgabe Nr. 14 (678) vom 12. April 2017,
Der Autor, Konstantin Siwkow, Doktor der Militärwissenschaften, Militär-Politologe, ist ein ehemaliger Generalstabsmitarbeiter (1995-2007), Kapitän zur See d.R., hat ca. 1 Mio Dauerleser beim „MIK“.

Quelle: https://vpk.name/news/179076_partizanyi_na_dovolstvii.html

– – – – – – – – – – – – – – –

hier werden, besonders in der Einwirkung auf andere Länder, wiedermal ethische Grenzen überschritten, die man später nie wird wiederfinden können“

Etwas ähnliches war ja schon während des „Großen Vaterländischen Krieges“ (vulgo WK-2) in der Sowjetunion passiert – es wurde etwas organisiert, was es in früheren Kriegen (soweit bekannt) so nie gegeben hatte: die sowjetische sog. Partisanen-Bewegung, welche alle „Kämpfer aus dem Volk“ außerhalb der Regelungen der Genfer Konventionen stellte – sie waren keine „Kombattanten“ nach den internationalen Vereinbarungen und hatten natürlich auch nicht die damit verbundenen Rechte (auf medizinische und sonstige Versorgung, anständige Behandlung, Schutz vor willkürlichen Erschießungen und Folter usw.).

Daß diese Konventionen im Einzelfalle schon damals nicht immer eingehalten wurden, sollte nicht darüber hinwegtäuschen, daß hier gültige Prinzipien der Landkriegsführung verletzt wurden.
Und alle heutigen Söldner weltweit (auch unsere Bundeswehrsoldaten!) sind keine Kombattanten im Sinne des Völkerrechts – genausowenig wie die Terroristen des Daesh und der anderen „Oppositions-Gruppen“ in verschiedenen Ländern.

Klar: wenn es um die Verteidigung des eigenen Landes, der eigenen Familie und des eigenen Lebens geht, dann möge jeder in der Wahl seiner Mittel schon recht frei sein – was jedoch Handlungen auf „fremden“ Territorien angeht, da habe ich heftige Zweifel.

Nun wird man mir entgegenhalten, daß seit dem 1. Weltkrieg mit seinen brutalen Gasangriffen – wo selbstverständlich die Seiten sich gegenseitig zuschreiben, der jeweils andere hätten damit angefangen – auf den Schlachtfeldern nicht immer fair gekämpft wurde: das ist sicher so, und im militärischen Bereich durch eine „freizügige“ Auslegung des Begriffes „Kriegslist“ auch noch irgendwie verständlich (aber nicht zu rechtfertigen!).
Letztlich ist die Teilnahme an einem Krieg immer ein „Job mit einem erhöhten Risiko“ für Leib und Leben.

Eine „neue Qualität“ in der Brechung des Völkerrechts brachten erst die flächendeckenden Bombardierungen gegen die deutsche Zivilbevölkerung im sog. 2. Weltkrieg, diesmal eindeutig begonnen und „perfektioniert“ von den Engländern, mit Hilfe der bereits Jahre vorher gebauten (!) Riesen-Flotte von Großraum-Bombenflugzeugen.
Die sehr magere „Begründung“ der Briten, es handelte sich ja nicht um See- und Landkrieg, sondern um Luftkrieg, und dafür wären die HLKO und die Genfer Konventionen nicht gültig, ist ganz offensichtlich verlogen bis dorthinaus.

Immer stärker wurden diese Prinzipien in den Kriegen (vor allem von Seiten der VSA) nach WK-2 verletzt: in Korea durch Napalm-Einsatz, in Vietnam durch flächendeckendes Versprühen von „Agent Orange“, das bis heute Tausende Krüppel erzeugt, und so weiter – deutlich ablesbar am immer stärker in Richtung Zivilbevölkerung verschobenen Anteil an den Opferzahlen.
Heute werden praktisch alle Kriege weltweit vor allem gegen die jeweilige Zivilbevölkerung geführt.

Die Frage ist jedoch: wollen wir einen solchen „Krieg ohne jegliche Regeln“ wirklich akzeptieren?

Dann stellen wir uns doch auf eine Stufe mit den wahllos Erwachsene und Kinder mordenden und köpfenden Banden von CIAs & Co. Gnaden, oder?

Was in früheren Konflikten durch die Gebote der Ritterlichkeit und Menschlichkeit nicht geregelt werden brauchte, wurde zumindest in einem abgerüsteten Maße mit der HLKO und den Genfer Konventionen als geltendes Völkerrecht verankert.
Von deren Gültigkeit – auch wenn zeitweise weltweit anders praktiziert – sollten wir uns nicht abbringen lassen.

Gerade weil die Umwandlung der Staaten in Unternehmen hinterhältig versucht, diesem Rechtskreis die Grundlage zu entziehen: dies ist ein weiterer Grund, sich einem weiteren Abbau der Staatlichkeit energisch zu widersetzen.
Indem man, zum Beispiel, die bisherigen Staatsdiener auf allen Ebenen hierzulande darauf aufmerksam macht, was da auch mit ihnen „gespielt“ wird (ihre persönliche Verantwortlichkeit!).

Denn recht bald könnte dieses „Spiel“ für uns alle zum bitteren Ernst werden: wenn sich niemand mehr an die (auch dem Grundgesetz übergeordneten!) Regelungen des Völkerrechts wird halten wollen – mit der fadenscheinigen „Begründung“ des (sogar dem staatlichen Recht nachgeordneten!) See- und Handelsrechts. (z.B. „Grund und Boden“ – Grund = Gewässer = Seerecht!)

Zurück zu den privaten Söldnern und der Kommerzialisierung des Krieges.
Bitte stets im Auge behalten: solche Kämpfe sind insgesamt und im Detail alles Verbrechen!
Egal wer da mit wem wo kämpft – es gibt seit den Waffenstillständen im sog. WK-2 ja keine einzige Kriegserklärung (auf offizieller diplomatischer Ebene!) mehr.
Es werden also alle Kämpfe entgegen dem gültigen Völkerrecht geführt!

DAS ist Terror!
Daß dieser Terror, zum Beispiel im Nahen Osten, nachgewiesenermaßen von „staatlichen“ Organisationen, wie den westlichen Geheimdiensten, und mit staatlicher finanzieller Unterstützung, wie von Saudi-Arabien, organisiert, gelenkt und versorgt wird, ändert an der rechtlichen Situation nichts.

Es ist also an der Zeit, eine neue Friedensbewegung ins Leben zu rufen, bitte auch unter einem neuen Zeichen, und mit neuen Prinzipien.

Es gab Zeiten, da sind zu Ostern die Menschen der BRD zu Hunderttausenden auf die Straßen gegangen und haben friedlich ihre (nicht „abgegebene“!) Stimme für den Frieden erhoben – jahrelang, immer und immer wieder – und das konnte niemand so leicht ignorieren… auch die „neue Ostpolitik“ und damit der Einstieg in die schrittweise Beendigung des offiziellen „Kalten Krieges“ waren ein Ergebnis dieser Massendemos.

Klar, damals gab es noch Gewerkschaften, die diesen Namen auch verdienten, und die diese Bewegung unterstützten – laßt uns daraus lernen und selbst was auf die Beine stellen!
Wenn sich Hunderte Menschen spontan zu „flash-mobs“ zusammenfinden können, dann werden wir das wohl für den Frieden auch hinbekommen, oder?
LH
– – – – – – –

P.S. noch ein Wort zu den Putin-Anhimmlern: daß Rußland durchaus alle Trends der gegenwärtigen NWU-Entwicklung mitmacht, wird auch am folgenden Beitrag deutlich – Roboter „Fjodor“ lernt beidhändig schießen:


17 Kommentare

  1. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

    Gefällt mir

  2. SecurityScout sagt:

    Im Westen nennt man es „asymetrische Kriegsführung“, was nichts anderes ist,
    als terroristische Aktionen eines Staates gegen andere Völker.

    Beispielsweise greift die Deutsche Bundeswehr innerhalb des Irans an, wobei diese deutschen Soldaten ganz richtig keine Kombattanten sind, sondern Söldner.
    Werden diese gefaßt, wird ein Lösegeld für ihre Freilasssung gezahlt.

    WER steckt aber hinter dem Bösen?

    Vorsicht!!!
    Das Video könnte einen Schock auslösen bei Personen die wenig über Hintergründe wissen.

    Gefällt mir

  3. Begreife gar nicht mehr. Wesentliche Teile der Kriegslogik in diesem Beitrag auch nicht. Ein Bruchteil der Energie die für Kriegslist und Waffentechnik eingesetzt wird oder die der hundert Affen (wann kommen die endlich auf die Reihe?) würden ausreichen um dem ganzen Irrsinn ein Ende zu setzen.

    Wer bestimmt wann Krieg notwendig ist? Diese Frage ist für mich weniger interessant als die, warum Völkernachbarn, die bisher friedlich miteinander lebten, plötzlich sich die Birne einschlagen aufgrund einiger wenigen nicht greifbaren oder zur Verantwortung zu ziehenden Idioten, die den Krieg ausrufen.

    Ich komme da nicht weiter. Dies haben sich auch frühere schlauere Zeitgenossen als ich gefragt ohne eine Erklärung zu finden.

    Étienne de La Boëtie (1530 – 1563)

    …O ihr armen, elenden Menschen, ihr unsinnigen Völker, ihr Nationen, die auf euer Unglück versessen und für euer Heil mit Blindheit geschlagen seid, ihr laßt euch das schönste Stück eures Einkommens wegholen,
    … und all dieser Schaden, dieser Jammer, diese Verwüstung geschieht euch nicht von den Feinden, sondern wahrlich von dem Feinde und dem selbigen, den ihr so groß machet, wie er ist, für den ihr so tapfer in den Krieg ziehet, für dessen Größe ihr euch nicht weigert, eure Leiber dem Tod hinzuhalten.

    Der Mensch, welcher euch bändigt und überwältiget, hat nur zwei Augen, hat nur zwei Hände, hat nur einen Leib und hat nichts anderes an sich als der geringste Mann aus der ungezählten Masse eurer Städte; alles, was er vor euch allen voraus hat, ist der Vorteil, den ihr ihm gönnet, damit er euch verderbe.

    Woher nimmt er so viele Augen, euch zu bewachen, wenn ihr sie ihm nicht leiht?
    Wieso hat er so viele Hände, euch zu schlagen, wenn er sie nicht von euch bekommt?
    Die Füße, mit denen er eure Städte niedertritt, woher hat er sie, wenn es nicht eure sind?
    Wie hat er irgend Gewalt über euch, wenn nicht durch euch selber?

    Wie möchte er sich unterstehen, euch zu placken, wenn er nicht mit euch im Bunde stünde?
    Was könnte er euch tun, wenn ihr nicht die Hehler des Spitzbuben wäret, der euch ausraubt, die Spießgesellen des Mörders, der euch tötet, und Verräter an euch selbst?

    Ihr säet eure Früchte, auf daß er sie verwüste; ihr stattet eure Häuser aus und füllet die Scheunen, damit er etliches zu stehlen finde;

    … ihr nähret eure Kinder, damit er sie, so viel er nur kann, in den Krieg führe, auf die Schlachtbank führe; damit er sie zu Gesellen seiner Begehrlichkeit, zu Vollstreckern seiner Rachbegierden mache;

    … ihr rackert euch zu Schanden, damit er sich in seinen Wonnen räkeln und in seinen gemeinen und schmutzigen Genüssen wälzen könne;

    … ihr schwächet euch, um ihn stärker und straff zu machen, daß er euch kurz im Zügel halte:
    und von so viel Schmach, daß sogar das Vieh sie entweder nicht spürte, oder aber nicht ertrüge, könnt ihr euch frei machen, wenn ihr es wagt, nicht euch zu befreien, sondern nur es zu wollen.

    Seid entschlossen, keine Knechte mehr zu sein, und ihr seid frei.

    Ich will nicht, daß ihr ihn verjaget oder vom Throne werfet; aber stützt ihn nur nicht; und ihr sollt sehen, daß er, wie ein riesiger Koloß, dem man die Unterlage nimmt, in seiner eigenen Schwere zusammenbricht und in Stücke geht. …
    (aus meinem früheren Beitrag „ Von der freiwilligen Knechtschaft“)

    Gefällt 1 Person

  4. luckyhans sagt:

    zu SecSco um 00:12
    „Aktionen eines Staates gegen andere Völker“ –
    Staaten gibt es wohl kaum noch, soweit ich weiß, sind alle uns bekannten größeren Staaten inzwischen in Unternehmen umgewandelt, außer vielleicht Syrien und dem Iran – bin mir da aber nicht sicher.
    Es sind also Unternehmen, die „ihren“ Staat nur simulieren.

    Auch „Völker“ ist so ein irreführender Begriff – es gibt Stämme, Volksstämme – das, was man Völker nennt, sind meistens künstlich nach Machterwägungen (Teile und Herrsche usw.) zusammengewürfelte Haufen, die im besten Falle eine einheitliche Sprache sprechen, aber schon in den Traditionen und erst recht in der Kultur sehr unterschiedlich sind.
    Vergleiche mal die Lebensweisen und die darin implementierten „Lebens-Weisheiten“ der Friesländer und der Nieder-Bayern… 😉

    Es aGIERen also tatsächlich Unternehmen gegen Volksstämme… 😉

    Gefällt mir

  5. luckyhans sagt:

    zu LdT um 00:16
    Meine Rede seit 45 – „wir sind das System…“
    Wenn das endlich alle kapieren würden… aber nein, sobald ich das hier geschrieben hatte, tauchten viele kluge Kommentatoren auf, die sich diese Jacke nicht anziehen wollten… schade, sie hätte den meisten sehr gut gepaßt. 😉

    Gefällt 1 Person

  6. Kiribati sagt:

    zu luckyhans um 01.20

    Könnte der Versuch von monika:unger mit der Neu-Gründung „souveräner Saaten“ in Österreich einen Systemwechsel darstellen/einleiten?

    http://www.oesterreich-rundschau.at/aktuelle-rundschau/

    Gefällt mir

  7. ALTRUIST sagt:

    Kiribati
    16/04/2017 um 02:42

    Unger ist ein UBoot zur Schaffung eines Grossisrael .

    Gefällt mir

  8. luckyhans sagt:

    zu Alt-t um 02:42
    Lieber Freund,
    bitte gewöhne auch du dich daran, hier nicht einfach eine Behauptung hinzuklatschen, sondern wenn du etwas sagst, das dann auch zu begründen, zu beweisen und mit entsprechenden Links zu versehen.
    Vielen Dank.

    Gefällt mir

  9. Altruist 02:42

    Lück ist mir zuvorgekommen. Ich habe deinen Komment in einer kurzen Gefechtspause meiner hiesigen persönlichen Angelegenheiten freigeschaltet, da du Altschreiber bist, doch dachte ich, dass ich dir sinngemäss noch nachschieben werde, genau das, was Lück von dir fordert.

    Findest du das geil? Ich klatsch auch mal hin: Hitler war Hindu. Stalin war Kinderfreund. Merkel hat 9 Kinder. Der Mond ist ein Kubus. Unger ist die Reinkarnation von Buddha.

    Gefällt mir

  10. ALTRUIST sagt:

    luckyhans
    16/04/2017 um 20:10

    Alter Freund , Du bist aber schnell und mutig mit Deinen persogenbezogenen Wertungen . Nun habe ich einmal mal keinen Link gesendet ………

    In einem hast Du aber recht , geschehen sollte das nicht .

    In den alternativen Medien ist zum Thema viel beschrieben und analysiert :

    Wie der Staatenbund Österreich und nun auch Staatenbund Deutschland die Leute in die Irre führt

    https://ddbnews.wordpress.com/2017/03/29/wie-der-staatenbund-oesterreich-und-nun-auch-staatenbund-deutschland-die-leute-in-die-irre-fuehrt/

    Es handelt sich also um einen VEREIN und kein VÖLKERRECHTSSUBJEKT, wie von der selbsternannten Monika UNGER immer behauptet. Nun haben sich in Deutschland, nach dem Ungerschen Vorbild ein paar Trolle auf den Weg gemacht und ebenfalls den Staatenbund Deutschland gegründet! Zu lesen auf deren neuer homepage:

    http://www.staatenbund-deutschland.info/

    Ein weiterer folgt auf Grund der enormen Wichtigkeit ,

    Gefällt mir

  11. ALTRUIST sagt:

    luckyhans
    16/04/2017 um 20:10

    Diesen Link habe ich schon mal reingegeben ,

    Hier sind Thesen beschrieben und zusammengefasst wohin Europa hin driften soll .

    Schalom Deutschland

    Hier werde ich an Hand von Orginalaussagen und Fakten belegen was sich gerade in Europa abspielt, was geplant ist und wer dahintersteckt. Mir ist bewusst, daß viele wieder sagen werden,“ das kann doch gar nicht wahr sein“, das viele aber auch bewusst wegsehen , weil ihnen nicht klar ist, daß es sie auch betreffen wird.

    England, die Deutschen, die Juden & das 20. Jhd. – Die perfiden Strategien des British Empire

    https://ddbnews.wordpress.com/2017/03/26/schalom-deutschland/

    Warum Weimar das neue Jerusalem werden soll

    Gefällt mir

  12. @Altruist

    Ja Wahnsin, dass der Henoch ein ganz schräger Bursche ist, das ahnte ich schon, aber das was jetzt so vor meinen Augen zum Lesen erscheint, ist schon krass…..

    Gefällt mir

  13. ALTRUIST sagt:

    mariettalucia
    16/04/2017 um 23:36

    So ist es .

    Das vereinigte Wirtschaftsgebiet wird von einer Loge verwaltet , derB’nai B’rith mit der Losung Toleranz, Humanität und Wohlfahrt.

    Das sind genau die politischen Worthuelsen der Gruenen , der SPD , der CDU und der Merkel .

    Gefällt mir

  14. luckyhans sagt:

    zu Alt-t um 23:36
    … und sie sagen das alle voller Inbrunst, denn es wird ja meist nicht gesagt, FÜR WEN das alles gelten soll – sind nämlich alles sehr zweischneidige Schwerter… 😉

    Gefällt mir

  15. ALTRUIST sagt:

    luckyhans
    17/04/2017 um 01:51

    So sehe ich das auch .

    Viele Gruesse

    Gefällt mir

  16. Vollidiot sagt:

    Alt

    Das ist doch alles ein alter Hut.
    Es ändern sich die Met hoden.
    Welcher Naivling denkt denn, daß nach WK1 und WK2 hier sich’s zum Guten wendet?
    Das Schuld-Mittel wurde zum Paralisieren gegeben.
    Einen Gelähmten, siehe Schäuble, kann man bestens benutzen und dann fertigmachen.
    So machen es Katzen mit kleinen, schwitzenden Mäuschen.
    Und die BRD-Deutschen sind kleine Mäuschen – vor allem was Mut und freies Denken anbelangt, übrig geblieben ist.
    Sie lieben eine Stasikatze und einen fränkischen Freiherrn, beide das personifizierte Unheil für dieses Land (nicht umsonst wird diese Gutti-Kreatur vom obersten CS-UZampano gefördert).
    An der geistigen Verfassung in diesem „Schutzgebiet“ oder Resevat lässt sich nichts mehr ändern, weil die Individuen geistig total verharzt sind – da hilft weder die VV noch die DM noch andere „demokratischen“ Irrlichter.
    Da heutzutage alles nur noch über das Individuum läuft, sollte dementsprechend verfahren werden.
    Wenn der noch intakte Deutsche seine Aufgabe für die Entwicklung der Erde noch erfüllen will, dann sollte er sich auf den Weg machen, egal wohin – noch ist Zeit.
    Die andern dürfen natürlich hoffen, daß alles von alleine demnächst supergut wird.
    Ja, in einem etwas anderen Land – warte balde ruhest auch du.

    Wir treffen uns dann wieder
    Ohne vonander zu wissen
    Zu singen uralte Lieder
    Von innen heraus zu müssen
    Das Neue und doch so alte
    zu wandeln in stetem Fließen
    Mit allen Sinnen sich gestalte
    Den Geist in die Seele sich gießen

    Gefällt mir

  17. *MR* sagt:

    *Voll*Y*:
    Schööön ! Danke !
    . 😉
    „Wir treffen uns dann wieder
    Ohne vonander zu wissen
    Zu singen uralte Lieder
    Von innen heraus … “
    . 😉
    *JaH!*
    . 😉
    Laßt die *Töne* in euch endlich wieder heraus !
    Mit Perlen-Ge-Sang und Geschmack !
    Zack-Zack !
    => GeH … wi(e)der … mindestens *tönen* !
    *JaH!*
    . 😉

    Gefällt mir

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

In diesem Themenkreis am höchsten bewertet

%d Bloggern gefällt das: