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Das Finale – Wälder – 5

Zeit, wieder zu sich zu kommen, gedanklich. Was kann jetzt noch kommen, was uns erschüttern könnte? So durcheinander wie wir schon sind, scheint alles egal zu sein… SCHEINT aber nur – es geht noch weiter.
Und die Folgerungen des Autors an vielen Stellen: nehmt sie doch einfach als Denk-Stupser, und nicht als „Behauptungen“ – es kann ja auch alles ganz anders interpretiert werden – laßt einfach mal eure Phantasie fliegen… 😉
© für die Übersetzung aus dem Russischen wie immer by Luckyhans, 18.8.004
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Märchen?

So, und jetzt setzt euch bitte ganz bequem hin, ich werde euch ein Märchen erzählen!
Stellt euch die Natur des Filmes „Avatar“ vor, bloß in seiner Vielfalt multipliziert so etwa mit ner Million. All das blühte und duftete, solange nicht die bösen Jungs geflogen kamen.
Anfangs haben sie nur ein paar der besten Bäume abgesägt (an die Marke der Kettensäge erinnere ich mich nicht), um diese als biologischen Brennstoff für den Generator zur Veränderung der Temperatur und des atmosphärischen Drucks innerhalb des Planeten zu benutzen.

Das war der Anfang vom Ende…

In der Folge nach der Klimaveränderung versteinerte die gesamte Flora, im Unterschied zur Fauna, welche sich noch irgendwie in Höhlen gerettet hatte.
Also, die Flora zeigte schon keinerlei Lebenszeichen mehr und bevor die Silizium-Organismen ihre Elastizität verloren, hat man den ganzen Planeten mit einem Flächenbombardement überzogen.
Die Detonations-Stoßwelle hat alles umgerissen, was Wurzeln hatte.
Sehen wir uns das anschaulich am Beispiel eines uns gewohnten Kohlenstoffbaumes an:

Облик Земли ещё недавно был совсем другим

Wie ihr seht, macht der Baumstumpf etwa 5 – 10% des gesamten Holzvolumens aus, welches mit Krach daneben niederfällt.

So sieht der explosiv umgerissene Wald vom angeblichen Tunguska-Meteoriten aus.

Облик Земли ещё недавно был совсем другим

Bewertet mal das Volumen des liegenden Holzes.

Und jetzt stellen wir uns das Volumen des umgerissenen Baumes vor, der vielleicht 100 km hoch war. Könnt ihr euch vorstellen, wieviel Gestein neben so einem Baumstumpf gelegen haben muß?

Wohin ist das alles verschwunden? Und genau auf diese Frage hat Pawel Uljanow geantwortet. Nach der Explosion ist alles Lebende umgefallen, dann kamen die fröhlichen Jungs mit ihrer genauso fröhlichen Technik und haben im wörtlichen Sinne von allen Kontinenten einige Hundert Meter der oberen Gesteinsschicht abgetragen.

Diese Viecher haben wie ein Krebsgeschwür einen Kontinent nach dem anderen gefressen, haben das Land geleert und in einen Tagebau (russisch: карьер, sprich karjer) planetarer Größenordnung verwandelt. Genau so sind die Wüsten entstanden, genau in dieser barbarischen Periode ist auch der Ausdruck Karrier(e)wachstum entstanden.

Облик Земли ещё недавно был совсем другим

Die Sepie auf dem Foto – der Bagger 288 – ist der größte Schaufelradbagger der Welt zum heutigen Tage. Wenn wir (primitive Affen) solche Technik haben, dann stellt euch das Niveau der Technik der Außerirdischen vor, welche mit Bäumen von 100 km Höhe zurechtgekommen sind.

Und genauso ist der Bagger tätig: er kriecht auf seinen Raupenketten parallel zur Tagebauwand. Das riesige Rad mit den Baggerschaufeln kratzt das Gestein heraus und hinterläßt eine konkave Wand aus Stein.

Облик Земли ещё недавно был совсем другим

Die Geologen hypnotisieren wohl schon ihre Studenten, daß diese ähnlichen Tagebaue als Wunder der Natur bezeichnet werden, wie zum Beispiel diese Klippe in Australien.

Облик Земли ещё недавно был совсем другим

Das ist zum Kranklachen!!
Wenn ihr nicht an Debilismus im letzten Stadium glaubt, dann gockelt mal: Welle aus Stein, und laßt euch die offizielle Erklärung auf der Zunge zergehen… 😉

Damit man mich hier nicht als Plagiator beschuldigt (die Typen warten nur darauf), wiederhole ich zum zehnten Mal, daß das Thema der Tagebaue, Vulkane und Schaufelradbagger von Pawel Uljanow (WakeUpHuman) blendend dargestellt wurde.
Wir kommen einfach zur Aufklärung dieser wunderlichen Geschichte, und unter Berücksichtigung dessen, daß Pawels Tagebauthema sich niemals mit meinem Waldthema verflechtet, bin ich einfach gezwungen, euch mit dem Prinzip der Funktion der Schaufelradbagger bekanntzumachen, anders versteht ihr die Kulmination des gesamten Abschnitts nicht.

Setzen wir fort.

Alles was auf die Oberfläche des Planeten gefallen ist, wurde mit den Megamaschinen weggeräumt, deshalb sind uns von der Silizium-Ära nur die Steinbaumstümpfe (Felsen) geblieben. Besonders haben die Viecher sich in der Zone der Arier bemüht. Das war einfach ein Leckerbissen wegen der besonderen Zusammensetzung der Gesteins.

Облик Земли ещё недавно был совсем другим

  Облик Земли ещё недавно был совсем другим

Die Zusammensetzung der Felsen war nicht das gewöhnliche Siliziumdioxid (SiO2), sondern Halbedelsteine. Jetzt versteht ihr, warum dieser Park der versteinerten Bäume organisiert wurde und warum dort die Hölzer mit den Edelsteinen hingeworfen wurden?

Облик Земли ещё недавно был совсем другим

Um die Aufmerksamkeit von den tatsächlichen Artefakten abzulenken – den gigantischen Baumstümpfen, die im Hintergrund sind. Und hier taucht eine Frage auf…

Warum haben die Parasiten die Baumstümpfe unberührt gelassen?

Ich gestehe, ich habe darauf keine Antwort. Der Zugang zu dieser Informationszelle ist noch geschlossen, daher muß sich auf die Logik gestützt werden, was beim Niederschreiben ähnlichen Materials sehr schädlich ist.
Möglich, daß die Baumstümpfe eine Art eigenartiger Verschluß-Pfropfen sind, für gewisse energetische Ströme, die aus der Erde kommen, und welche die Parasiten nicht öffnen dürfen.

Seht euch bitte dieses Foto an:

Облик Земли ещё недавно был совсем другим

Was hätte sie gestört, den Baumstumpf abzutragen?
Denn es ist doch technologisch viel komplizierter, ihn von allen vier Seiten zu behauen, aber genau das haben sie gemacht.

Im Vorgeschmack auf die Frage, die mir 500 mal gestellt werden wird nach der Veröffentlichung dieses Abschnitts: Wie soll man feststellen, ob ein Stein lebendig war oder nicht? teile ich euch mit, daß es in der Siliziumwelt überhaupt keine Steine gab!
Somit ist absolut jeder Pflasterstein, welchen ihr auf der Erde finden könnt, ein abgespaltenes Stück von irgendeinem Wesen der Silizium-Ära!

Also, die gesamte Silizium-Flora und -Fauna haben die Okkupanten mitgenommen, dann taucht die Frage auf:
Wohin ist dieses so erstaunliche Volumen an Steinen gekommen?

Vielleicht wurde es von der Erde weggebracht, wie manche vermuten?
Nee, Jungs! Keiner hat da nichts weggebracht. Das Gestein wurde innerhalb des Planeten gebraucht für das Jahrhundertbauwerk.
Und was kann man aus einer solchen Menge Stein bauen? Basen? Festungen? Städte?

Laßt diese kleinlichen Gedanken, sie sind Menschenniveau. Wenn ihr die Vorhaben der Götter verstehen wollt, müßt ihr denken wie Götter, und ich rufe wiederholt dazu auf, im planetaren Bewußtsein zu denken, und dabei – so erstaunlich das klingt – hilft uns das Märchen vom Knödel (Колобок, oft auch „dicker fetter Pfannkuchen“ genannt).
Da sind wir wieder beim Märchen! Ja, wie auch ohne sie?

Einst lebten ein Alter und eine Alte.

Da sprach der Alte zur Alten:

Geh hin, Alte, schabe ein wenig in der Mehlkiste, fege vom Boden auf, vielleicht bringst du etwas Mehl zusammen für einen Kloß.

Nahm die Alte das Flügelchen, schabte in der Mehlkiste, fegte vom Boden auf und kratzte zwei Handvoll Mehl zusammen.

Sie mischte das Mehl mit der Sahne, bereitete einen Kloß zu, buk ihn im Öl und legte ihn auf das Fensterbrett zum Abkühlen.

Vor Kurzem wurde noch eine Variante dieses Märchens entdeckt, die der Wahrheit mehr ähnelt, weil sie erklärt, wer der Kloß ist. (aus den Slawisch-Arischen Veden – d.Ü.)

Tarch Perunowitsch (Gott der Weisheit, Sohn des Gottes Perun = Gott des Kampfes, des Gott-Vorvaters der weißen Rasse – d.Ü.) bat die Djiva – erschaffe einen Kloß. Und sie kratzte aus die Vorratskammern, fegte die Palast-Speicher und formte einen Kloß, den sie auf das Fenster des Rada-Palastes legte.
Und der Kloß begann zu strahlen, und er rollte den Perun-Weg* entlang. Aber er rollte nicht lange, da kam er in den Palast des Ebers, und der Eber knabberte an der Seite des Kloßes, aber er biß nicht alles ab, sondern nur ein Bröselchen.
Der Kloß rollte weiter und gelangte zum Palast des Schwans, und der Schwan hackte ein Stückchen ab, und im Palast des Raben hackte der Rabe ein Stückchen ab, im Palast des Bären hat der Bär dem Kloß die Seite eingedrückt.

Der Wolf in seinem Palast knabberte fast die Hälfte es Kloßes ab, und als der Kloß zum Palast des Fuchses kam, da verspeiste der Fuchs ihn ganz.

Dieses Märchen ist die bildliche Beschreibung der astronomischen Beobachtung der Vorfahren zur Bewegung des Mondes über das Himmelszelt, von Vollmond zu Neumond. Im Palast von Tarch und Djiva geschieht der Vollmond, und nach dem Palast des Fuchses kommt der Neumond.

Bildschirmfoto 2016-08-18 um 22.36.06*(Der Perun-Weg – altes Slawisches Ritual, wo am Perun-Tag, dem 14. Januar, dieser Weg von 1x bis 16x abgeschritten wird – d.Ü.)

Somit ist, wie die zweite Variante des Märchens zeigt, der Knödel genau der Mond. Das ist derart überzeugend und logisch, daß es keinerlei Zweifel hervorruft, nicht wahr?
Aber in dieser Geschichte ist noch ein verborgenes Moment…

Ich weiß nicht, wie es euch geht, aber mich hat seit der Kindheit der Satz „kratzte aus die Vorratsspeicher“ stets angespannt. Wenn ich ihn höre, dann ist mir, als ob jemand mit einer Harke mir über den Rücken fährt. Und wohl nicht umsonst, wie sich zeigt, entstand diese intuitive Abneigung.
Und nun kommt die Milliardenfrage:

Welche Vorratsspeicher kratzte die Alte wohl aus?
Ihr wißt es nicht?
Ja was denn? Hat doch WakeUpHuman in verständlicher russischer Sprache dargelegt und sogar Bilder dazu gezeigt!

Облик Земли ещё недавно был совсем другим

Облик Земли ещё недавно был совсем другим

Облик Земли ещё недавно был совсем другим

Облик Земли ещё недавно был совсем другим

Schaut euch die Bescherung an, mit welchen Werkzeugen „die Alte“ Djiva in den Fächern herumgekratzt hat !

Und diese Fächer, das sind die ausgeschabten Kontinente unseres Planeten, und nicht der Unsinn, den man uns einredet!

Облик Земли ещё недавно был совсем другим

Облик Земли ещё недавно был совсем другим

Und so kühlt das Hausfrauchen seinen Kloß auf dem Fensterbrett.
Nur paßt das nicht zusammen: denn der Mond ist so groß wie eine mittlere Stadt, und er ist auch noch hohl, aber Steine hat man vom ganzen Planeten zusammengeschabt!
Wohin ist also der Löwenanteil des Gesteins gekommen?

Alles ganz einfach! Wißt ihr zufällig, woraus man Glas macht? Ihr werdet es nicht glauben, aber die Grundlage des Glases ist verflüssigtes Silizium-Dioxid! Ja, genau dasselbe Siliziumdioxid, aus dem die Felsen bestehen.
An Stelle der Götter hätte ich die Felsen in Glas umgeschmolzen.
Aber wozu brauchten die Götter ein solches gigantisches Volumen an Glas?
Um eine gigantische Schale zu bauen und diese zu benennen…

Quelle: Источник

Keine Wälder auf der Erde! (Nacherzählung des Wesens des Originalartikels in russisch) – https://www.youtube.com/watch?v=xsIIP5Jkq4A

http://webnovosti.info/news/4552/


34 Kommentare

  1. Notwende sagt:

    Hmm..
    Und was ist jetzt mit dem Solar?

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  2. vd sagt:

    „Um eine gigantische Schale zu bauen und diese zu benennen…“

    Soll mit dieser Schale jetzt tatsächlich der Weltraum gemeint sein, quasi als eine Art riesiges Aquarium, in dem sich alles befindet, was der Mensch bis jetzt so kennt?

    Ist das aber nicht schon wieder allzu menschlich gedacht anstatt göttlich?

    Zum Abschluß der Urbaums-Saga fand ich mich an die Phantasien eines Erich von Däniken erinnert. Götter besuchten die Erde. Nur in der Urbaums-Saga ging es den Göttern dann nur darum, eine globale Ausschabung des Unterleibes der Alten, ähm, des Vorratsspeichers vorzunehmen, womit die Erdkruste gemeint ist. So ähnlich, als ginge es einem Quacksalber ausschließlich darum, eine Schwangerschaftsunterbrechung vorzunehmen. Dies exakt aus dem Grund, um neu entstandenes Leben auf dem Planeten Erde in Form von Riesenbaumbewuchs zu vernichten, und das nur darum, um einen Erdtrabanten, Mond genannt, zu erschaffen, ein Ding auf dem nichts wächst, und den Rest für eine gläserne Gefängnismauer für allzu neugierige und wahrscheinlich von denselben Göttern erschaffene Menschenkinder anzufertigen. Da kommt man sich als Mensch fast wirklich wie ein Goldfisch in einem Riesenaquarium vor. Nur daß man uns die Kiemen nahm, damit wir auf der Erde wie Blöde herumlaufen müssen und nicht aus Versehen zum Rand des intergalaktischen Riesenaquariums schwimmen und womöglich dem schwarzen Loch zu nahe kommen, was einen gigantischen Stöpsel darstellt, vielleicht auf die Idee kommen daran zu ziehen und dann ins nächste Aquarium entkommen können. Wo dann aber vielleicht die Haie schon auf uns warten. Damit wäre dann auch der Grund für das Riesenaquarium gefunden. Der besteht darin, daß alles nur zu unserem Schutz dient. Das erinnert mich jetzt an das neue Sicherheitspaket von Frau Merkel. Die hält sich inzwischen bestimmt auch schon für so etwas, wie eine Göttin.

    Die ganze Sache finde ich, hat einen Haken, eher ein Kreuz. Denn echte Götter, sollte es sie denn wirklich geben, die arbeiten bestimmt nicht mittels Technik, u.a. mit Riesenausschabungsgeräten nach Art von Riesenschaufelradbaggern, sondern ausschließlich per Geist, arabisch Dschinn. So nach Art von, als wahrer Gott denke ich an ein Ding, z.B. den Mond und wie aus dem Nichts ist er dann da. Nur wo haben eigentlich die Götter ihren Ursprung? War der erste Gott vielleicht ein Baum? Die Germanen waren davon überzeugt, nannten diesen Baum Yggdrasil. Ygg, engl. Egg, deutsch Ei und Drasil, what’s that? Das Wort erinnert an eine Drai­si­ne, ist also auf jeden Fall etwas, das sich bewegt, möglicherweise etwas, das sich im Kreis dreht. Hat vielleicht mit ganz winzigen Kreisbewegungen angefangen und artete dann in immer größere aus, ohne viellicht je zu einem Ende zu kommen. So daß es praktisch im Nichts begonnen hat und als Alles, nein, nicht endet, besser gesagt, sich in der Unendlichkeit des Nichts verliert. Was dann aber für uns Menschen bedeutet, daß wir mitten oder besser gesagt, irgendwo zwischen dem Nichts im Kleinen und dem Nichts im Großen existieren. Und das tun wir ja auch und sind auf der Suche nach dem Anfang und dem Ende, wobei es beides im Grunde gar nicht gibt, oder anders gesagt, das A (All[es]) ist das O (Nichts).

    „An Stelle der Götter hätte ich die Felsen in Glas umgeschmolzen.“

    Dazu fällt mir ein:
    Markus 8:33 Er aber wandte sich um und sah seine Jünger an und schalt den Petrus und sprach: Weiche hinter mich, Satan! Denn du denkst nicht göttlich, sondern menschlich!

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  3. vd sagt:

    @ Notwende

    „Und was ist jetzt mit dem Solar?“

    Vor der Wende, der scharfen Kurve, die Notbremse ziehen, sonst schießt man über das Ziel hinaus.

    Solar?

    http://www.chakren.net/chakra/solarplexus-chakra/

    Ich zitiere „… Das Solarplexuschakra ist der Sitz unseres Selbstverständnisses als Person, unserer persönlichen Macht und Kraft.

    Dies hat vielfach in der Spiritualität den negativen Beigeschmack des „Egos“ …“ Zitat Ende.

    Ich scheiße auf den negativen Beigeschmack! Denn ich bin, der ich bin.

    Mensch erkenne dich selbst!

    Thomas-Evangelium, (2) Jesus sprach: „Wer sucht, soll nicht aufhören zu suchen, bis er findet; und wenn er findet, wird er erschrocken sein; und wenn er erschrocken ist, wird er verwundert sein, und er wird über das All herrschen.“

    Was gilt es denn zu finden?

    Nun, man kann wie ein Ochse vor dem Berg stehen und am Berg endet es dann. Oder man sieht im Berg ein A (Alles) und als der Ochse in sich selbst, wegen dem O am Anfang, das Nichts. Dann hat man sich sogleich nicht nur gefunden, sondern sich in einem Nu selbst erfunden. Und das gelingt nur echten Göttern.

    Jesus sah in Petrus, dem Berg, auch ein A, nämlich ein Arschloch. Das sagte er ihm auch, drückte sich dabei nur gewählter aus als ich jetzt. Mit dem letzten Petrus, ich denke, man weiß worauf ich anspiele, wird auch bald das Riesenarschloch aus der Welt verschwinden. Und dann wird der Solar wieder (er)scheinen. Dann wird nämlich der Mensch endlich wieder Mensch sein dürfen und das gläserne Gefängnis, womit ein falscher Gott uns alle gefangen hält, wird dann verschwinden, und dann wird für uns Menschen nichts mehr unmöglich sein. Weil wir Menschen nämlich alle die größte Kraft des Universums und alles darüber hinaus in uns haben, als den Geist, der unerschöpflich ist. Und was unerschöpflich ist, daraus läßt sich prima alles schöpfen.

    Auf Wiedersehen in einer neuen und besseren Welt.

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  4. Martin Theodor Schrage sagt:

    Möchte mich herzlich für diese Reihe „Wälder“ bedanken. Sieht die Wahrheit ja immer besser aus, was wir sind und wer wir sind. Hervorragend. Liebe Grüße Martin,

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  5. Petra von Haldem sagt:

    Als Kind hatten wir so ein Schüttelspielzeug:
    eine gläserne Halbkugel mit undurchsichtigem Boden auf dem eine Miniaturwelt dargestellt war.
    Gefüllt war das Ganze mit einer Flüssigkeit und weißen Schwebeteilchen.
    Schüttelten wir das Ding, so schneite es auf die kleine Welt!!!!!
    Welch eine Darstellung!!

    @vd
    Das mit dem „Solar“ sah und sehe ich ebenso und vor Allem sehr groß………………..

    Früher gab es ja noch ein Wurzel- und ein Kronen-Chakra…………nur so nebenbei 🙂

    Jaja…Götter wie WIR 🙂

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  6. thom ram sagt:

    Martin Theodor Schrage

    Herzliches Willkomm auf bb für dich, Martin.

    Ja, wir leben in faszinierender Zeit. Eben gerade habe ich Wisnewskis Video über die angeblichen Mondlandungen angschaut. Die Story ist nur lächerlich, nicht Wisnewskis Story, die offizielle Story.
    Und so ist klar wie Sonnenschein, dass die offizielle Story von 9/11 eine einzige Lächerlichkeit ist, und beim HC (Holocaust), dort allerdings hört es mit der Làcherlichkeit auf, denn diese Geschichte ist mit beispiellosem Aufwand hochgezogen worden, so dicht gewoben, dass Truther zurzeit immer noch auf Granit beissen und kurzerhand als spinnender fanatischer Rechter oder so abserviert werden.

    Jau, und unsere Menschheitsgeschiche und Erdgeschichte….diese Riesenbäume….hirnmassierend und inspirierend, finde ich.

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  7. Ich fand deine Zusammenstellung über die Siliziumzeit und diese Riesenbäume unwahrscheinlich spannend. Da hast du dir große Mühe gegeben, und es kam sehr gut rüber. Das richtige für einen neutralen Pionier, weiter zu forschen. Der Abschuß als Rätsel gelassen, auch super!

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  8. luckyhans sagt:

    @ all:
    Ich reiche die vielen guten Dankesworte gern an den russischen Autor weiter, denn ich war hier nur der „Überbringer der Nachricht“ – das sind die, welche erschossen werden, wenn die Nachricht „nicht paßt“… 😉
    LG an alle

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  9. Jesuit sagt:

    Immer dieser Außerirdischenquatsch. Kein Wunder das diese ganze Abhandlung mit der Überheblichkeit herüberkommt, wir wären alles nur unwissende Dumpfbacken, denn das ist der Stil dieser durchgeknallten Alienanbeter im Sinne des Systems.

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  10. thom ram sagt:

    Jesuit

    Kein Wunder, dass,…
    „dass“ mit zwei s und nachfolgendem Komma bitte.
    Danke.

    Solcherlei Dummoberlehrerzeug fällt mir ein, wenn ich einem Text inhaltlich nichts abgewinnen kann. Wenigstens kann ich mich meiner lehrerischen Rechthaberei erfreuen.
    Du kannst folgen? Wenn nicht, dann nicht.

    Nur eine kleine Frage. Wer hat sich in den fünf Folgen als Alienanbeter gezeigt?

    Jetzt kommt er daher und spielt den Unbedarften. Gib’s auf, Jesuit. Du wechselst die Rolle zu schnell und zu oft.
    Oder nein, mach weiter, immer wieder regen deine Einwürfe an, über Mensch und Menschsein und Menschenprogramme nachzudenken.
    Ja, mach weiter, freu mich schon!

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  11. thom ram sagt:

    Lück,

    einfach genial, was du da gefunden hast, und toll, dass du es übersetzt und rausgehängt hast.

    Schon lange rätsele ich über den Mond, halte es für möglich, dass er von Intelligenzien geschaffen und auf die Umlaufbahn gebracht worden ist. Man munkelt, im Inneren des Mondes herrsche reges Leben allerlei Gattung. Sone Art Basis verschiedener Gattungen für… äh… Forschungen, sag ich ma.

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  12. Jesuit sagt:

    Du benimmst dich als hätte ich Zucker am Arsch. Jedes meiner Kommentare folgt ein meist verzichtbarer Kommentar deinerseits.
    Wenn Du nur stalken willst dann muß ich dich leider wieder ignorieren.

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  13. thom ram sagt:

    vd

    ***Die ganze Sache finde ich, hat einen Haken, eher ein Kreuz. Denn echte Götter, sollte es sie denn wirklich geben, die arbeiten bestimmt nicht mittels Technik, u.a. mit Riesenausschabungsgeräten nach Art von Riesenschaufelradbaggern, sondern ausschließlich per Geist, arabisch Dschinn.***

    Mein Verstand geht eins mit dir und führt weiter aus:
    Wenn diese Wesen Schaufelradbagger benutzt haben sollten, dann ist für mich schwer vorstellbar, wie sie, mit grosser aber doch primitiv mechanistischer Technik arbeitend, die Massen an Erdgut auf die gewünschte Umlaufbahn und in die Form einer Hohlkugel gebracht haben sollen.

    Ich schlage als Hypothese vor: Teamwork. Da waren Baggerer primitiver Art, die arbeiteten mit Wesens zusammen, welche Gestaltung per Gedankenkraft ziemlich gut beherrscheten. Schwach, ich gebe es zu. Haha, wir werden es noch erfahren. Wetten?

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  14. Vollidiot sagt:

    vd

    Hinter jedem Bagger oder Gabelstapler lauert ein Geischt.
    Und in der Nähe von Jedem, der so ein Dingsbumms fährt, hält sich so ein unsichtbares Wesen auf.
    Darum hat der geheimsteste Rat aus Weimar zur Formel gegriffen (die hatter sich von einem Geischt runtergezogen): keine Materie ohne Geischt, kein Geischt ohne Materie.

    Er verwendete ausdrücklich das Wort Geischt, net Dschinn oder Gohst.
    Wobei im Englischen Begriff noch die Beschwörungsformel enthalten ist: gooscht weg!

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  15. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

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  16. haluise sagt:

    wieso können wir nur die verwüstungen und eitelkeiten beäugen ?
    gern säh ich den lemurianischen garten EDEN an .

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  17. Till sagt:

    Auch wenn die Welt mal anders war wie uns in dieser Serie beschrieben wurde, Mutter Erde hat immer wieder einen Weg gefunden Leben hervorzubringen…sie sind Gräser im Gegensatz zu den Baums aber Ihre Kraft und Energie die sie uns geben ist enorm…unsere heutigen Bäume sind unsere wichtigsten Verbündeten für unser Überleben…darum müssen wir sie schützen… jeden Einzelnen…

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  18. luckyhans sagt:

    @ Baldur:
    Sei willkommen in der glücklichen Welt = bumi bahagia, Bal-dur. 😉
    Das scheint eine Übersetzung des Originalartikels ins Englische zu sein, leider ohne Datum und ohne Quellenangabe.

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  19. Jesuit sagt:

    Die Mühe wurde sich schon mehrfach gemacht. Ich dachte das wäre bekannt:

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  20. vd sagt:

    @ haluise

    „gern säh ich den lemurianischen garten EDEN an.“

    Damit meinst du den „Garten Erde“, wie er im Urzustand gewesen sein soll, als es die ersten Menschen gab, oder wie andere es glauben, daß es sich dabei um den Ort handelt, Paradies genannt, wo sie meinen hinzukommen, wenn sie sich gegen das System immer schön brav verhalten?!

    Dieser nur aus den Bibeltexten bekannte „Ort“ Garten Eden, um was handelt es sich dabei aber wirklich? Dabei muß man auch wissen, daß das heutige Judentum, nicht identisch ist mit dem Judentum, dem diese Geschichte um Eden entstammt. Denn das heutige Judentum ist ein falsches Judentum, man nenne es besser Israelitentum (siehe dazu auch Offenbarung 2:9 und 3:9).

    Woran es beim ganzen Verständnis zum Garten Eden hapert, ist die Sprache. Garten Eden (hebr. גן עדן Gan Eden; sumerisch Guan Eden, Rand der himmlischen Steppe). Wir haben es also mit einem schmalen bewohnbaren Streifen zu tun, zu dessen Bewuchs nichts ausgesagt wird und alles danach ist nur noch himmlische Steppe. Eine Steppe ist eine baumlose Gras- und Krautlandschaft der gemäßigten Breiten beiderseits des Äquators. Das alles hört sich für mich nicht gerade nach einem Ort an, wo Milch und Honig fließen oder der einem Schlaraffenland ähnelt.

    Warum aber ist gerade von einer Steppe die Rede? Einfach deswegen, weil die falschen Juden Kinder der Steppe sind. Japhet, wie einer der drei Söhne des Noah geheißen haben soll. Liest man den Namen rückwärts – Warum rückwärts? Na weil im Hebräischen im Gegensatz zu Deutschen von rechts nach links geschrieben wird. – dann hat man Tehpaj, was sich ähnlich wie Teppich anhört und Steppe meint. Denn von Japhet stammen alle Völker der Steppe ab, u.a. auch die Kinder Israel, der vormals Jakob geheißen hat. Die Kinder Israel kamen an die alten Schriften der Juden und machten sie passend zu ihrer Geschichte. Dabei mußten sie die Originaltexte der Juden ins Hebräische übertragen, weil im Urjudentum nämlich wie im Deutschen von links nach rechts geschrieben wird. Das machte dann vor allem Probleme bei Namen. Und noch ein großes Problem tat sich auf, denn das eigentliche Hebräisch kannte keine Vokale. Die fügten die Kinder Israel, d.h. deren Schriftgelehrten, die Masoreten, erst nach eigenem Gutdünken in Form von Punktierung im 16. Jahrhundert – ja so spät! – hinzu.

    In Bezug auf den Namen Eden bedeutet das, die Vokale in diesem Wort sind nur die für das Wort angenommenen Vokale, übernommen aus der masoretischen Punktierung, von der nur die Schriftgelehrten der Isareliten meinen, es handele sich dabei um die richtige Schreibweise. Dasselbe Problem ergibt sich bis heute im falschen Judentum in Bezug auf den Gottesnamen JHWH, dem in mehreren Versuchen Vokale hinzugefügt wurden, um den Namen überhaupt aussprechbar zu machen. Um dem entgegenzuwirken, verhängten die Priester der Israeliten des falschen Judentums einfach das Verbot, den Gottesnamen aussprechen zu dürfen. Ein guter Trick! Das Verbot hat immer noch Gültigkeit. Nach dem Motto, was niemand weiß, macht ihn auch nicht heiß.

    Um es abzukürzen, der Name Eden könnte also infolge des Einsetzens anderer Vokale, womöglich der wirklich richtigen, auch Odin lauten. Wie mögen die echten Juden ihren Gott wohl angesprochen haben? Vielleicht so: „O Dschinn, erhöre uns!“? Gut möglich, nicht wahr. Denn das Wort Dschinn bedeutet Geist. „O großer Geist, erhöre uns!“ Aus O Dschinn wurde dann vereinfacht Odin, das WORT und aus dem Wort dann schließlich der (w)ORT Eden. Aus dem Geist (Dschinn) sind wir gekommen und in den Geist („Eden“) gehen wir wieder ein (nach unserem irdischen Tod). Im NT heißt das dann so: „Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott (Joh. 1:1)“.

    Warum Garten Eden?
    Die Urjuden, welche noch die Ripuarische Sprache beherrschen, die sagen es so: Jode Odin, was ins Hochdeutsche übersetzt „Lieber oder Guter Gott“ bedeutet. Aus dem Wort „Jode“ (Guter, lieber) wird alleine durch Änderung der Vokale Jade = ahd. Garten. Wird bei „Jode“ das E weggelassen, bleibt Jod, was Jot geschrieben, schließlich mit Doppel-T und G anstelle für J dann das Wort Gott ergibt. Bedeutet, der Garten (Jode, Jade) ist das GUTE (Paradies) und Gott selbst ist Eden, da in Wirklichkeit der ODIN. Und weil das der Hauptgott der Germanen ist, sollte damit klar sein, von wem die falschen Juden, was die Kinder Israel sind, die Texte für ihre Bibel abgeschrieben haben. Und es bedeutet dazu, wer’s begreifen will, daß die Germanen und deren Nachfahren, die heutigen Deutschen, die echten Juden sind. Abstammend von Schem ham-meforasch (https://de.wiktionary.org/wiki/Schem_ham-meforasch).

    Aus dem hebr. Wort für Name „Schem“ machten die falschen Juden einen weiteren Sohn Noahs, den Sem, von dem sie angeblich abstammen sollen. Diesen Sem hat es aber nie gegeben! Das ist so wie mit dem Zwillingsbruder von Kain, dem Abel. Den hat es auch nie gegeben! Das Wort Abel, hebr. Hevel, althebräisch eigentlich nur Hvl geschrieben, bedeutet germ. Havel und mit dem Wort germ. Snor zusammen, Havelsnor = Nabelschnur.

    Garten auf lat. hortus, ist ein „eingegrenztes bzw. eingezäuntes Gebiet“, es wird dafür also eine Grenze (horós) gezogen. Aus dem Garten wurde also der Gott Horus gemacht. Dessen Haus ist am Himmel die Sonne, am Boden die Pyramide (bed. Feuer in der Mitte) und in neuerer Zeit stellt der Obelisk mitten auf dem Hof des Apostolischen Palastes den Gott Horus dar, der im Christentum den Namen Jesus Christus hat. Dieser ist synonym der Lichttrahl, bed. das Tageslicht (siehe Johannes 9:4).

    Willst du dir also den lemurianischen garten EDEN anschauen, dann blicke geradewegs in die Sonne am Himmel. Du kannst aber auch auf den ODIN warten, den einäugigen Gott der alten Germanen, was die echten Juden sind, dann ist das so etwas hier, genannt auch das Weltenei oder germ. Yggdrasil:

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  21. vd sagt:

    @ alle

    Ich schrieb oben: „… verhängten die Priester der Israeliten des falschen Judentums einfach das Verbot, den Gottesnamen aussprechen zu dürfen.“

    Im Rahmen dessen, was ich oben schrieb, sollte nun auch besser verstanden werden können, warum es das Verbot gibt, den Holocaust zu leugnen.
    Selbstverständlich glaubt kein heutiger Deutscher, mit Ausnahme wohl von mir, daß er in Wahrheit ein echter Jude ist. Dabei bedeutet das Wort „deutsch“, was jeder heutige Deutsche als seine Nationalitätsangabe auf seinem PERSONALausweis hat, einfach nur „Volk“, und das ist auch die Bedeutung des Wortes „Jude“. Und würde man Kana schreiben, denn wir Deutschen hatten auch mal die Bezeichnung Kanaaniter, dann bedeutet das ebenso nur wieder „Volk“ im Sinne von Menschen. Nur es gibt da so eine gewisse Schlangenbrut, abstammend ganz im Ursprung von einem gewissen Seth, die nicht wollen, daß wir, die das Volk bilden, freie Menschen seien. Deshalb halten sie uns mit allen Mitteln, völlig unsinnigen Gesetzen, einer falschen Geschichtsschreibung, dem Geld- und Zinssystem und vielen anderen Lügen klein. Aber aus dem Kleinen erwächst immer großes, und zuletzt wird der kleinste Samen den größten Baum hervorbringen. Und dieser Baum … aber lest doch diese Geschichte in Form eines Gleichnisses selbst in der Bibel nach. Verstanden hat dieses Gleichnis bis heute ja auch noch kein Mensch.

    Auf italienisch heißt Jerusalem Gerusalemme. Aus der Buchstabenfolge Jer wird also Ger. Aber Jerus ist eigentlich Germanisch der Urus, niederdeutsch Orz. Was bedeutet, daß das Wort Germane auch Urusmane oder einfach Urmane geschrieben werden könnte, was Urmensch(en) meint.

    Haluise sprach oben anstelle vom Garten der Urmenschen vom „lemurianischen garten EDEN“. Habt ihr euch schon mal den Ort von oben angesehen, den man Deutschland nennt. Der Form nach sehe ich darin immer eine alte Eiche.

    http://www.stepmap.de/getmapimg.php?id=180168&w=206&h=206&a=vorschau

    Noch eine andere Bezeichnung für die Urmenschen ist Apiru. Spiegelt mal das Wort, dann haben wir Uripa, und verändert man noch die Vokale ein wenig, dann heißt es plötzlich Uropa, und setzt mal noch ein E davor, dann haben wir Europa. Wer ist denn unser aller Uropa? Wer ist denn der Urstammvater aller Deutschen, aller echten Menschen? Irgendwann muß es den ja mal gegeben haben, so wie es auch irgendwann auf Erden zur ersten menschlichen Geburt gekommen sein muß. Oder meint ihr, wir Menschen seien das Produkt eines Zeichentrickfilmzeichners? Von wo kamen wir ursprünglich her, wenn nicht erdacht von einem überaus intelligenten und weitsichtigen Geist (Dschinn, gespiegelt Nnischd = Nüschd = Nichts und Nichts ist Alles!).

    Wer immer nur in menschlichen Kategorien denkt, der wird auch nie weiter kommen, als wie nur bis zum Garten Eden. Das aber ist, denn dies ist die Bedeutung des Wortes Garten, ein eingegrenztes Gebiet. Wir Menschen müssen beginnen göttlich zu denken, denn in Wahrheit sind wir Götter. Und wo die Götter wieder lernen das Sagen zu haben, da verschwinden bald alle falschen Schlangen, die sich bisher erdreisteten, sich über uns zu erheben. Allen voran, der Seth.

    Johannes 3:14 Und wie Mose in der Wüste die Schlange erhöhte, also muß des Menschen Sohn erhöht werden,

    Johannes 12:32 und ich, wenn ich von der Erde erhöht bin, werde alle zu mir ziehen.

    Doch seine Maschen und seine Lügen ziehen bei den Menschen zum Glück immer weniger, denn seine Zeit ist praktisch schon abgelaufen. Denn in Wahrheit ist er nur ein Wurm.

    Psalm 22:6 Ich aber bin ein Wurm und kein Mensch, ein Spott der Leute und verachtet vom Volk.

    Verachtet vom Volk steht da. Und was habe ich oben erklärt ist das Volk? WIR sind das Volk, wir, die wieder in völliger Freiheit leben wollenden Menschen. Zertreten wir also endlich dem Wurm, dieser Schlange ihren Kopf. Denn er/sie hat es nicht besser verdient. Geschehen wird es sowieso, denn so lautet die Prophezeiung und was geschrieben steht, muß erfüllt werden.

    Offenbarung 17:17 Denn Gott hat ihnen ins Herz gegeben, seine Absicht auszuführen und ihr Reich dem Tier zu geben, bis die Worte Gottes erfüllt sein werden.

    Zu viel Bibelzeugs denkt ihr? Streicht die Fälschungen in der Bibel weg, was bleibt ist die Wahrheit.

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  22. Jesuit sagt:

    „Noch eine andere Bezeichnung für die Urmenschen ist Apiru. Spiegelt mal das Wort, dann haben wir Uripa, und verändert man noch die Vokale ein wenig, dann heißt es plötzlich Uropa, und setzt mal noch ein E davor, dann haben wir Europa.“

    Das wir da noch nicht selber drauf gekommen sind……man dreht Worte einfach um und verändert die Vokale und plötzlich kommt ein ganz anderes Wort heraus 😉

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  23. Petra von Haldem sagt:

    @ vd und den/die blogwart/e 🙂

    Dieser Dein Kommentar sollte auf die Beitragsstufe gehoben werden
    um vor dem Versinken in den Tiefen des Bauches von bumi bahagia bewahrt zu werden.

    Da auch ich „vom Wort her komme“, haben bei mir viele Wecker geklingelt und wortstamm-mäßig offenbart sich mir sehr viel und immer mehr….
    Danke.

    Und danke auch an @haluise, die den Anstoß gegeben hatte!

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  24. Petra von Haldem sagt:

    @ Jesuit
    Super! bei mir hat es erst bis zum Ur-Opa gereicht…………. 🙂 🙂 🙂

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  25. Petra von Haldem sagt:

    @ vd und Jesuit

    hahaha, erst jetzt sehe ich, dass das ja ein weiterer Beitrag von vd gewesen war, das mit dem Ur-opa……………….

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  26. Jesuit sagt:

    Ich möchte jedenfalls nicht mit vd Scrabble spielen.

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  27. Petra von Haldem sagt:

    @Jesuit
    Der Witz ist gut.

    Aber:
    Warum nicht??
    Wenn er jut ist, dann läßt er seine „Verlierer“-Lernenden auch mal gewinnen zum Üben !!!! 🙂 🙂 🙂

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  28. Jesuit sagt:

    Das Weltbild sich über die Sprachen zu erschliessen ist mir zu komplex. In diesem Fall bedeutet es ja auch das die Ursprache deutsch war und das von dieser Sprache alle anderen Sprachen ausgehen. Dementsprechend ist es alles nur auf die deutschen Sprache „rückführbar“.

    Wobei mir der Gedanke Jesus habe den entscheidenden Teil seines Lebens im deutschsprachigem Raum verbracht und in der Schweiz gepredigt, schon sehr zusagt. Diese Geschichte wurde dann in den nahen Osten transferiert, vermutlich von den falschen Juden.
    Weniger gefällt mir der Gedanke ein echter Jude sein zu sollen, wobei eine frühe Teilung in echte und unechte Juden Sinn macht für den weiteren Verlauf der Menschheitsgeschichte. Und zwar vielmehr Sinn als das Khasaren sich irgendwann vornahmen Juden zu werden.

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  29. Till sagt:

    Das Jesus in der Schweiz gepredigt hat meint auch dieser Herr im nachstehenden Video sehr einleuchtend…der Ölberg und Berg Sion liegen dort, die Figuren im Gemälde “ Das letzte Abendmahl“ sehen eher europäisch aus und das durch Anagramme, Weglassen und Zufügen von Buchstaben alle Sprachen von einer, der altdeutschen Sprache abstammen sollen…

    die Kurzfassung https://www.youtube.com/watch?v=SaC7Ivd7jhY

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  30. Frau sagt:

    Ich bin froh, dass es diesen Artikel hier gibt, ich weiß nicht wie ich das alles hätte in Worte fassen sollen – es hilft mir auch sehr zu sehen, dass ich nicht die einzige bin, die das bemerkt hat und sich mit sowas befasst. Ich habe einen Artikel vorbereitet, aber ihr wart schneller und besser! Ich werde dann einfach wenn ich fertig bin hier drauf verlinken, ist einfacher 😉

    Als ich das erste Mal von einem „Karbonhorst“ gehört und einen schematischen Querschnitt davon gesehen habe, war die Sache für mich klar. Kohleflöze breiten sich unter der Erde nicht perfekt geradlinig aus, sondern zufällig wie Wurzelgeflechte (unregelmäßig usw.). Das waren für mich die ersten beiden Hinweise, dass die Megafauna „von früher“ einfach als Braunkohle verbrannt wird. Ganz früher habe ich ja auch das geglaubt, was sie uns in der Schule beigebracht haben, aber ich hab mich da einfach mal auf meine Beobachtungsgabe verlassen und ich denke, das sollte man wieder viel öfter tun: einfach mal die Dinge ansehen und „wie die Kinder“ unvoreingenommen schauen. Da kann man schon viel erkennen. Unser ganzer Planet ist ein Tagebau 😦

    Viele Grüße!

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  31. Heimo sagt:

    Was ich hier nicht verstehe: wenn die Bäume ursprünglich eine siliziumbasierte Lebensform war, müssten dann die heutigen kleinen Bäume und Büsche nicht auch siliziumbasiert aufwachsen?
    Oder geht das nicht mehr, weil die Atmosphäre und Lebensbedingungen so anders geworden sind, dass eine „Regression“ auf Kohlenstoffbasis stattfindet?

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  32. vintage sagt:

    @lucky hans

    ich weiss das ist hier nicht parship und es ist vielleicht der falsche ort um anzufragen.
    aber hast du noch mehr infos und artike von wakeuphuman in der uebersetzung?

    ich bin zwar auch ein ddr kind aber ejn talent für die russische sprache ist mir nicht gegeben😂

    fuer mich gehören die themen raubbau,bäume,atomkrieg,geschichtsfälschung absolut zusammen!

    hab in meiner nachbarschaft einen aktiven tagebau…..wenn man da schaut, passend alle bilder zusammen….
    wuerde ja mal ein bild anhängen, bekomme es hier nicht hin.

    gruss vintage

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  33. viktor sagt:

    Vielen Dank für diesen und andere Artikel. Es ist immer wieder spannend neues zu entdecken, darüber nachzudenken. Ein alter Mann sagte mir vor über 50 Jahren dass hinsichtlich Geschichte, Sprache, sowie vieles mehr alles nur Spiegelung sei. Leider habe ich nie weiter gefragt was genau er damit meinte. Ich war zu jung – aber gemerkt hatte ich mir diese seine Worte. Beste Grüsse

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