bumi bahagia / Glückliche Erde

Startseite » KÜNSTE » Sprachkultur » . » Eltern, Kind und Kinderstube: Wie reagierst du auf Unzumutbares?

Eltern, Kind und Kinderstube: Wie reagierst du auf Unzumutbares?

11. von 144  Mächtig sein[1]

Von Eckehard

Unzumutbar kann vieles sein, es hängt von der Situation ab. Jirina Prekop in ihrem Buch[2] etwa so: Ein Kind verlangt nach etwas, das man ihm bringt, und dann will es das doch nicht haben, und bleibt weiter quengelig. Das passiert bereits beim Säugling, der dauerhaft schreit und sich mit nichts beruhigen lässt (außer es geschieht akribisch so, wie er oder sie es haben will). Hier ist der Abweg, von dem wir soeben gesprochen hatten. Solch ein Kind hat keine Freude daran, seine Macht an sich selbst, nämlich an seiner Beherrschung von Gliedmaßen, Gleichgewicht, geschweige denn von Gefühlen und Gedanken auszuprobieren und weiterzuentwickeln, sondern hat irgendwie entdeckt, daß es mit seinem Geschrei mehr ausrichtet, als zur Stillung seines natürlichen Bedarfs notwendig ist.

Es gibt eine Legion von Ursachen. Zum Beispiel „Ablenkung“. Wenn wenn du dein Kind von seinen Aktionen, die ihm die Welt erschließen, oder auch von einer pieksenden Nadel beim Doktor ablenkst, dann bringst du ihm etwas bei, was es schnell wieder vergessen sollte: Den Einstieg in das große Geschäft von Täuschung, Selbsttäuschung und Enttäuschung. Bleiben wir bei der Ablenkung vom Spritzenstich: Die Mutter sagt dem ängstlich gewordenen Kind: „Guck mal, da fährt eine Feuerwehr!“, und, schwupps, hat es die Nadel im Bein. Der Schmerz kommt und das Geborgensein geht. Kind ist enttäuscht, weil es mit der Feuerwehr geneppt wurde. Die mochte sogar dort gefahren sein, aber die Haupterfahrung hat sich woanders abgespielt, und die hat es nicht mitbekommen. Es weint vor Enttäuschung, den Schmerz hat es dazu als Gedächtnisstütze für ein Manöver, mit dem es reingelegt wurde.[3] Oder nehmen wir das Führen, kurz bevor es laufen kann: Ob nun im Gehfrei oder an der Hand von Erwachsenen oder größeren Kindern: Das Gegenteil von Macht über die eigenen Beine wird dein Kind erfahren. An der Hand seines liebsten Menschen wird es zur Ohnmacht „erzogen“. Es wird nach Ersatz suchen, seine Ohnmacht in Macht zu verwandeln.[4]

An dieser Stelle solltest du ganz ruhig bleiben. Du hast ja alles nur gut gemeint. Du hast dir die größte Mühe gegeben, lieb zu deinem Kind zu sein. Wer bis zu diesem Buch vorgedrungen ist, hat das Beste im Sinn für sein Kind. Aber, wo bleibst du selbst? Könnte es sein, daß du bisher auf der Strecke geblieben bist, ohne es richtig zu bemerken? Das unzumutbare Benehmen eines Kindes kommt in der Regel aus einem Überangebot von Hilfestellungen zustande. In unseren Beispielen heißt das: Mute deinem Kind zu, daß es einen notwendigen Schmerz ertrage! Bereite es ziemlich gut darauf vor, was es erwartet! Das wird seine Neugier wecken.[5] Schmerzen, die zu einem „richtigen“ Vorgang gehören, machen sich kaum bemerkbar, weil der Vorgang selbst durch das ganze Interesse findet (und bindet). Wenn ihm deswegen dann trotzdem die Tränen kommen, ist es in Ordnung. Darüber kannst du es trösten.

Ebenso das laufen Lernen: Dein Kind soll selbständig experimentieren, bis es auf den eigenen Beinchen seine Balance findet und „schwebt“. Wenn es dann dennoch kippt, wird es weiter lernen. Es wird kaum darüber eine Träne verlieren. Die neue Erfahrung ist viel zu aufregend. Es wird wieder hinstehen und den ersten Schritt versuchen. Du wirst deine Hilfsbereitschaft, bitte, in größte Aufmerksamkeit verwandeln.Dein Kind wird jubeln über sein Mächtigsein über sich selbst. Und du mit ihm. Feiert seinen (und deinen) Erfolg!


[1] In der publizierten Ausgabe: Abenteuer Erziehung (Hamburg: tredition, 2013) Seite 30: „Sträfliches I – durch Ohnmacht“

[2] Der kleine Tyrann. Welchen Halt brauchen Kinder (München: Kösel, 1988)

[3] In Abenteuer Erziehung, Seite 31 folgt „Der Lohn für die Mutter wird ein unterbewusst schlechtes Gewissen sein, das ihrem Kind Wiedergutmachung einräumt. Wird hier das Angemessene überschritten, können daraus „Mega-Reparationsforderungen“ werden, die durch ihren Charakter als Ersatzbefriedigung eine Neigung zur Sucht schon im Kleinkind erzeugen. Wenn [indessen] das Kind auf den Schmerz vorbereitet wird und es ihm entgegen sehen kann, befindet es sich auf derselben Stufe wie Mutter und Arzt. Alle Drei tun etwas Notwendiges und das Kind besteht die Probe.“

[4] Ebenda: „es [ist] wichtig, ein Kind selbständig spielen zu lassen. So überschaut es etwas, was es schon kann. Oder mit anderen Kindern seines Alters. Da erlebt es das gelegentliche Über- oder Unterlegensein im Wechsel ohne peinliche Folgen. Leute, die ihren Kleinkindern ‚vorspielen‘ oder ‚vorbauen‘, versäumen ihr Kind, genauso wie solche, die gegen Heranwachsende immer gewinnen müssen oder sie aus ‚pädagogischen‘ Absichten gewinnen lassen. Ein Kind sollte auf ‚Niederlagen‘ genauso gut vorbereitet sein wie auf den Schmerz durch die Spritze.“

[5]  Ebenda, Seite 32: „und die Angst weit zurückdrängen.“


13 Kommentare

  1. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

    Liken

  2. Mujo sagt:

    „Ebenso das laufen Lernen: Dein Kind soll selbständig experimentieren, bis es auf den eigenen Beinchen seine Balance findet und „schwebt“. Wenn es dann dennoch kippt, wird es weiter lernen. Es wird kaum darüber eine Träne verlieren.“

    Und das kann man auf alle Bereiche des Lebens übertragen. Das selbständige experimentieren und weiter mache was ein begeistert bis sich der Erfolg einstellt. Das gehört es zu fördern und zu Unterstützen. Dann sind unangenehme Situationen ein Teil des gelingen und muß nicht versteckt, vertuscht oder sonst wie Behandelt werden.

    Und in übrigen sind es nicht die Kinder die vor etwas unangenehmen Angst haben, sondern die Angst der Eltern zu Glauben das es das Kind nicht aushält. Und diese Angst überträgt sich auf’s Kind. Und schlimmsten Fall passiert dann noch etwas, dann wird die Angst noch bestätigt mit ich hab’s ja gesagt. Und beim nächsten mal wird der Schritt gleich garnicht gewagt. Und so zieht man sich Kinder heran die ohne das Schützende System von Staat und überführsorglichen Eltern garnicht mehr selbständig Handeln oder Denken können.
    Sie sind geprägt von ängstlichkeit und mutlosigkeit.

    Die Eltern müssen lernen wieder mehr Vetrauen in sich selbst zu haben, dann haben sie auch mehr Vertrauen in ihre Kinder.
    Dann ist es eine Freude zuzusehen wie sie sich Entwickeln und ihre Aufgaben meistern. Und auch wieviel Freude sie selber
    dabei haben, beim gelingen.

    Gefällt 3 Personen

  3. Angela sagt:

    Auch für Erwachsene besteht die große Kunst darin, ohne zu urteilen, andere Menschen ihre Erfahrungen machen zu lassen.

    Angela

    Gefällt 2 Personen

  4. @Eckehard

    Das Buch der kleine Tyrann gibt einen guten Einblick in das was geschehen kann, wenn Kinder keine Grenzen bekommen.

    Habe da ein gutes Beispiel aus eigener Familie.
    Der Sohn einer Schwester sollte nach den Prinzipien der Yamomami grossgezogen werden, also ohne Regeln.
    Der Schwager stand voll dahinter und meinte es auf unsere Welt hier übertragen zu können, die Schwester fand es oft grenzwertig, da doch
    sehr gefährliche Situationen entstanden, die das Kind ziemlich in Gefahr brachten.
    Man kann eben ein zweijähriges Kind nicht einfach so loslaufen lassen auf eine riesige Kreuzung einer Hauptverkehrstrasse.

    Später dann im Kindergarten der nach Steinerschen Grundlagen orientiert war, war dieses Kind ausser Rand und Band,
    kannte null Grenzen anderen Kindern gegenüber……kannte aber auch null Grenzen innerhalb der eigenen Familie und den Geschwistern gegenüber.

    Er bockte wo er nur konnte, hatte extreme Heul und Wutattacken.

    Dann bekam Schwesterlein das obige genannte Buch in die Hände und versuchte es mit Irina Prekops Anti Tyrannen Therapie.
    Das war ein Kraftaufwand ohnegleichen, denn der Bub wehrte sich vehement, daß es immensen Kraftaufwand für die Mutter bedeutete.

    Die Haltetherapie besteht darin, daß man sein Kind festhält, ihm Halt gibt, aber damit auch eine Grenze gibt sich in Wut und Agression verlaufen zu können oder darin festzubeissen.
    Egal wie sehr das Kind tritt, um sich schlägt, beisst, kneift und böseste Schimpfworte benutzt, man gibt ihm HALT und sagt dabei immer wieder die Worte „Ich halte dich fest weil ich dich liebe“ oder Ähnliches was im eigenen Kontext passt.
    Das ist nicht einfach, bringt denjenigen wirklich auch an emotionale Grenzen.

    In unserem Fall war es so, daß der kleine wilde Tyrann permanent schrie „lass mich los“ , „Du sollst mich loslassen“ oder „Ich will weg“ oder „Du scheiss Mami, ich hasse Dich“
    Eine Sitzung dauerte fast 1 1/2 Stunden, und das Schwesterlein wollte schon aufgeben……..
    Auf einmal schrie es aus dem KLeinen Bub heraus „ICH WILL DASS DU MICH FESTHÄLTST !!!!!!!“

    Immer wenn ich dieses erzähle und schreibe, dann bin ich dermassen berührt, daß es mich zu Tränen rührt.
    Denn da hat die Seele ganz laut gesagt was sie möchte……gehalten werden…..Grenzen haben.

    Einige Monate später, der Bub hatte zwei Freunde eingeladen, die bei ihm übernachten durften, entstand eine besondere Situtaion.
    Die drei Jungs saßen hinten im Auto, während meine Schwester fuhr…….sie lauschte den Gesprächen der Kinder.
    Auf einmal hörte sie ihren Sohn ganz stolz folgende Worte sagen, so als wenn er von einem besonderen Schatz redet den er zuhause hat.

    „ALSO, DAMIT DAS KLAR IST: BEI UNS ZUHAUSE GIBT ES REGELN !!!! “

    Es war meiner Schwester, als auch dem Bub klar, das war der Wendepunkt.
    Danach gab es nur noch zweimal so kleine Haltetherapiemomente, danach war gut.

    Was soll ich sagen……aus diesem Jungen ist ein wunderbarer, klarer, realistischer, wertschätzender, spiritueller Mensch geworden.

    Gefällt 2 Personen

  5. eckehardnyk sagt:

    Mujo: Wer die Botschaft versteht, wie du es ausgedrückt hast, wird in sich selbst das Richtige finden, um der Situation gewachsen zu sein.
    Angela: das Urteilen machst du tagtäglich, du meinst wohl sicher „ohne zu verurteilen andere… ihre Erfahrungen machen zu lassen,“ Genau so ist es gemeint, dass die Erwachsenen den richtigen Umgang miteinander pflegen, dann wird für die Kinder schon ziemlich Gutes herausspringen.

    Gefällt 3 Personen

  6. Habe eben noch weiter gestöbert zum kleinen Tyrannen…..
    Noch in den 70igern als eine gute Möglichkeit für agressionslustige und unverbundene Kinderseelen gelobt, wird die Therapie in den 90igern
    allmählich zerrupft und verrissen, denn dann kamen die Geschulten aus der Frankfurter Lehre zum Zuge, die alles ausdiskutieren und besprechen wollen.
    Ein Ergebnis ist dann so etwas wie dieses hier.

    https://www.elternfluesterer.de/kind_ist_kleiner_tyrann.htm

    Bei uns war es früher so:
    Die ganze Woche durfte es im Kinderzimmer ausschauen wie sonstwas…….am Samstag wurde Wohnung sauber gemacht mit Staubsaugen.
    Mutters Warnung kam schon ein Tag zuvor „Kind, morgen ist mal wieder staubsaugen dran, räum schon mal alles vom Boden weg….“
    Kind hielt sich natürlich nicht daran.
    Dann Samstag erneute Warnung „ich werde nachher staubsaugen, empfehle dir im Zimmer aufzuräumen, Du weisst der Staubsauger saugt gut“

    Dritte Warnung war, wenn man den Staubsauger saugen hörte……. 😉

    Mutter war knallhart, es wurde gesaugt.

    Hinterher hatte ich die Möglichkeit alles aus dem Beutel herauszufischen oder etliche Kleinteile waren in die ewigen Jagdgründe verschwunden.

    Im nachhinein kann ich sagen: Mutters Methode war gut !

    Liken

  7. Ich glaube ich hab den falschen link eben reingetan…..jetzt ist der andere link gelöscht und ich find ihn nicht mehr.
    Da ging es aber auch um Ähnliches wie im obigen link, der Kommunikation auf SoziPäd Art ( Sozialpädagogen ) der neuen Schule.

    Ich denke ihr wisst welche Art ich meine…..
    Liefere nach wenn Artikel wiedergefunden.

    Liken

  8. Mujo sagt:

    @marietta

    Ein Kind ohne Regeln und Grenzen großziehen ist der Falsche Weg. Man braucht sie damit ein miteinander Funktoniert.
    Das Problem sind eher die eigenen ängste die auf den Kind Projiziert werden und dabei Grenzen setzt die einengend und wenig Förderlich sind.

    Aber wie auch immer, es hängt vom Grad der Entwicklung der Eltern ab inwieweit sich Kinder auch Entwickeln können.

    Liken

  9. @ Mujo

    Das sehe ich ebenso.
    Schwierig wird es halt, so wie bei der Schwester, dass sich beide Eltern uneins sind, welchen Erziehungsweg sie einshlagen wollen.
    Das brachte das kleine Seelchen zusätzlich aus dem Halt.

    Liken

  10. eckehardnyk sagt:

    Marietta: Danke für das Beispiel vom Festhalten. In meiner Therapie-Ausbidung habe ich Fritz Jansen und Uta Streit (ihr Buch: Eltern als Therapeuten) kennengelernt und deren Methode dann auch angewandt. Einmal wurde vor dem Seminar eine solche Situation vorgemacht, und tatsächlich, der schwierige Junge kam dazu, seine Mutter wieder anzuschauen und ihr lieb zu folgen. – Dann zu dem video mit Winterhoff: Er habe auch, sagte er, 30 Jahre das gleiche Setting verwendet; so lernten wir bei Jansen vier Standardsituationen kennen, die mit Eltern und Kindern auf Video-Kassette gefilmt und mit den Eltern später ausgewertet wurden. Der Erfolg war in der Regel einschlägig. Die Eltern konnten sehen, was ihnen bisher verborgen war. Eine Mutter bemerkte, dass ihr etwas autistisch geratener Sechsjähriger, sie niemals anschaute. Das konnte sie dann geändert bekommen. Psychotherapie mit Kindern kommt auf diese Weise sehr schnell an das Problem und die Eltern wissen Bescheid.
    Zu dem letztgenannten Uneins sein gab Stefan Herzka schon in den 90ern sinnvolle Hinweise. er nannte es Dialogische Erziehung. Die Eltern verschiedener Herkunft, Mutter wohnt in Zürich, Vater kam aus Sizilien, welche Regeln gelten? Er sagte, derjenige Elternteil, der das Kind zum Beispiel abends „hat“, gibt seine Regeln (also grobes Beispiel aber häufiger Zankapfel: Zürcher Mutter bringt die Kinder halb Acht zu Bett, Vater dann, wenn sie müde sind). Kein Elternteil wird dem Kind mit seiner Methode schaden, Kind weiß, was es von jedem zu erwarten hat und wird sie nicht gegeneinander ausspielen.

    Gefällt 2 Personen

  11. Ja Eckehard, das genau ist es.
    Das Kind braucht Klarheit, dann ist es zwar immer noch versucht tricksen zu wollen, aber nur bis zu einem bestimmten Punkt.

    Eine Freundin hat es öfter so gemacht, wenn sie merkte daß das Kind eigentlich hundemüde ist aber sich partout nicht vom Tagesgeschehen
    lösen möchte, daß sie sagte „Mei bin ich müde, ich glaube ich mache mir eine warme Milch mit Honig und lege mich dann mal kurz in dein Bettchen“
    Daraufhin kam das Kind und meinte, dass es wohl auch müde sei und ein Glas MIlch gerne hätte….
    Mutter und Kind sassen dann gemeinsam im Bette, tranken die Honigmilch und kuschelten danach sich in den Schlaf hinein.
    Selbst Muttern schlief dabei kurz ein, ein kleines Nickerchen um danach noch restliche Arbeiten erledigen zu können oder vielleicht mit Papa
    weiterzukuscheln.

    So war allen Beteiligten gedient damit.

    Natürlich klappte das nicht immer, aber es war eine schöne Möglichkeit.

    Gefällt 2 Personen

  12. Mujo sagt:

    Genau so Handhaben es wir auch. Sind die Kinder mit mir Unterwegs gelten meine Regeln. Bei meiner Frau ihre. Das Wissen die Kinder und stellt überhaupt kein Prroblem dar.
    Schwieriger wird es wenn wir Zeitgleich Unterschiedliche Anweisungen geben wenn wir alle zuhause sind. Da lasse ich meiner Frau den Vorrang und Greife nur ein wenn das Gefühl da ist es hat nichts mit den Regeln zu tun sondern sind ihr Projizierte ängste die sie weiter gibt.
    Da ist es Wichtig behutsam vorzugehen und sie nicht vor dem Kopf stossen. Sonst hängt der Haussegen für ne weile schief 😉

    Und sind wir beide zusammen mit den Kindern Unterwegs gelten auch eher meine Regeln. Da läßt meine Frau mir den Vortritt. Weil Abendteuer und Spannung erleben ist eher meine Welt. Ich Klettere mit meinen Kinder auch auf Bäumen oder steigt auch in Winter Barfuss im Waldbach wenn uns die Lust danach ist.

    Gefällt 1 Person

  13. Thom Ram sagt:

    Ja. Kinder richten sich zuverlässig nach den gegebenen Umständen.

    Ich alleine mit den zwei Mädchen meiner damaligen Geliebten: Abend vorbesprechen. Friedlicher Abend. Alles (ich übertreibe nicht) lief ab im Rahmen des Vorbesprochenen.

    Ich da und Mama da. Der Abend war immer wieder mal gesülzt mit plärren und verweigern und fordern und, (um was zu erlangen?) auch mal heulen.

    Gefällt 2 Personen

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.

%d Bloggern gefällt das: