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Geschichtskorrektur-2

Zu unserem Lieblingsthema, der „So war’s gewiß nicht“-Geschichte, beginnt heute wieder eine Serie in mehreren Teilen – sie werden uns zu den materiellen Spuren früherer Zivilisationen und zu den Ursprüngen des sog. alten Rom führen – viel Spaß dabei wünscht
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 5. Dezember 004
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Materielle Spuren früherer Zivilisationen – Teil 1

25. November 2016

Материальные следы прошлых цивилизаций
Auf der Erde gibt es eine Menge Spuren früherer Zivilisationen und Kolonisatoren

Wie es scheint, sind auf der Erde wie auch auf anderen Planeten die Zivilisationen nicht nur einmal entstanden und vergangen, und haben vielfältige Spuren hinterlassen. Hinzu kommt, daß der Planet sehr wahrscheinlich mehrfach von anderen vernunftbegabten Wesen besucht worden ist…

Materielle Spuren früherer Zivilisationen

Das, womit der Leser sich in diesem Artikel vertraut machen wird, ist vielen interessierten Forschern bekannt. Aber diese Angaben sind für die überwiegende Mehrheit der Menschen entweder unbekannt oder unzugänglich, und zwar oft nur deshalb, weil die akademische Wissenschaft viele archäologische und schriftliche Funde nicht zu erklären wünscht, um nicht das von ihr selbst erschaffene offizielle Weltbild der Entwicklung vernunftbegabten Lebens auf unserer Erde zu zerstören.

In diesem Zusammenhang ist es notwendig von einem Teil dieser Funde zu erzählen und entsprechende Erläuterungen zu geben, um so mehr als diese sich sehr gut in das Bild der Entwicklung vernunftbegabten Lebens einfügen, welches von slawischen Quellen stammt.
Also, was haben die Archäologen allein in den vergangenen zwei Jahrhunderten gefunden und was wird auf jede Weise von der offiziellen akademischen Wissenschaft verborgen?

На Земле есть масса следов прошлых цивилизаций и колонистов

1. Das Journal „Amerikanische Wissenschaft“ hat im Juli 1852 eine Information zu Sprengarbeiten in Dorchester gebracht. Die Sprengarbeiten im Felsgestein wurden in einer Tiefe von 4,5 – 5 Metern durchgeführt, und zusammen mit den zerlegten Splittern wurde eine antike Vase an die Oberfläche geworfen, auf deren Wänden sechs Blumen in Form eines Blumenstraußes, mit einer Weintraube und einem Kranz abgebildet waren.
Die Vase war ganz aus einem Metall, das an Zink erinnerte, mit silbernen Intarsien.

Das größte Geheimnis dieses Fundes, auf das die Leute hinwiesen, war der Fakt, daß diese Vase in den natürlichen Fels eingelagert war, was von einem uralten Zeitpunkt der Herstellung der Vase zeugte. Die örtliche Felsen waren nach der Karte der Geologischen Verwaltung der VSA der vorkambrischen Epoche zugeordnet und hatten ein Alter von 600 Millionen Jahren.

2. Bei der Suche nach den Überresten eines Meteoriten durchkämmte die Expedition des Zentrums „MAI-Kosmopoisk“ die Felder im Süden des Gebietes Kaluga und fand dank Dimitrij Kurkow ein Stück Stein. Als der Schmutz von diesem Stein gerieben wurde, fand man auf einer Kante eine Schraube mit der Länge von etwa 1 cm, die auf unbekannte Weise dorthin gelangt war.

Der Stein wurde nacheinander von paläontologischen, zoologischen, physikalisch-mathematischen, flugzeugtechnischen Forschungseinrichtungen, im paläontologischen und im biologischen Museum, in den Labors und Büros des MAI, der MGU sowie von einem weiteren Dutzend Fachleuten der verschiedensten Wissensgebiete untersucht.
Die Paläontologen haben alle Fragen nach dem Alter des Steins geklärt: er war tatsächlich uralt, etwa
300 – 320 Millionen Jahre. Das Schräubchen war vor dem Erstarren des Felsgesteins dorthin gelangt und folglich ist sein Alter nicht geringer als das des Steines.

3. In Sibirien wurde ein menschenähnlicher Schädel gefunden, der keine Augenbrauenbogen aufwies und der auf ein Alter von 250 Millionen Jahre datiert wurde.

4. Im Jahre 1882 wurde in der Zeitschrift „American Journal of Sience“ eine Mitteilung veröffentlicht von einem Fund in der Nähe von Carlson (Nevada), wo bei Ausgrabungen mehrere Abdrücke menschlicher Füße in Schuhen durchaus ansprechender Ausführung gefunden wurden, allerdings in einer Größe, die den Fuß eines modernen Menschen wesentlich übertraf. Diese Fuß-Abdrücke wurden in Schichten der Steinkohle-Periode gefunden. Ihr Alter wird auf etwa 200 – 250 Millionen Jahre datiert.

5. Im Kalifornien wurde paarweise Spuren gefunden, deren Größe etwa 50 cm betrug, die in einer Reihe verliefen, mit einem Abstand zwischen den Abdrücken von zwei Metern. Diese Spuren sprechen dafür, daß sie zu Menschen mit über 4 m Größe gehören. Das Alter dieser Spuren beträgt ebenfalls etwa 200 – 250 Millionen Jahre.

6. Auf den Felsen der Halbinsel Krim, die erneut auf viele Millionen Jahre datiert sind, ist ein Abdruck eines menschlichen Fußes mit 50 cm Länge abgebildet.

7. Im Jahre 1869 wurde aus einem Schacht einer Steinkohlengrube im Staat Ohio (VSA) ein Stück Kohle mit eine Inschrift in einer unbekannten Sprache an die Oberfläche gefördert. Eine Entzifferung gelang nicht, aber die Gelehrten erkannten an, daß die Buchstaben in derselben Zeit gemacht worden waren als die Kohle sich verfestigte, das heißt vor Hunderten Millionen Jahren.

8. Im Jahre 1928 wurde in einem Schachtgang im Staat Oklahoma (VSA) in einer Tiefe von Hunderten Metern eine Wand aus würfelförmigen Blöcken mit einer Kantenlänge von 30 cm mit einer idealen Flächenqualität gefunden. Natürlich hat diese Wand bei den Bergleuten Verwunderung hervorgerufen und Mißtrauen, und sogar Furcht, da sie vom Alter her in die Steinkohlen-Periode gehört, d.h. in die Zeit vor 200 – 250 Millionen Jahren.

9. Eine Expedition der Baschkirischen Staatlichen Universität unter Leitung von Professor Tschuvyrow fand im Südlichen Ural das Fragment einer dreidimensionalen Karte unserer Erde, die vor 70 Millionen Jahren geschaffen wurde.

Die Platte, die mit verschiedenen Zeichen bedeckt ist, wurde in der Umgebung des Berges Tschandur ausgegraben. Auf der Vorderseite oben war sie glatt wie Marmor. Unter der vergilbten keramischen Deckschicht erfühlten die Finger Glas. Dann erfühlten die Finger eine samtartige Steinoberfläche – Dolomit. Keramik, Glas und Stein – solche Verbindungen kommen in der Natur nicht vor.

Im Jahre 1921 wurde diese Platte im Bericht des am Tschandur gewesenen Geschichtsforschers Wachruschew angeführt. Er teilte mit, daß es sechs Platten gewesen seien, von denen aber vier verloren gegangen sind. In Quellen des 19. Jahrhunderts findet man, daß es etwa zweihundert Platten gewesen seien. Die an den Forschungen beteiligten Chinesen teilten mit, daß eine ähnliche Keramik in China niemals hergestellt wurden, denn diese war so hart wie Diamant.

Der Stein – der Dolomit – war auch sehr sonderbar, absolut homogen, wie er in der Natur gegenwärtig nicht vorkommt. Das Glas erwies sich als Diopsid. Sowas lernte man erst Ende des 20. Jahrhunderts zu kochen. Allerdings war die Platte nicht gekocht worden, sondern auf irgendeine unbekannte kalte chemische Weise hergestellt worden.

Am Übergang von Stein zur Keramik war die Verbindung ein sogenanntes Nanomaterial. Die rätselhaften Zeichen waren mit einem Werkzeug in das Glas eingebracht worden. Danach überzog man die Oberfläche mit der Keramikschicht.
Auf der Karte ist ein Relief abgebildet, wie es im Südlichen Ural vor 120 Millionen Jahren war. Das erstaunlichste besteht darin, daß neben den Flüssen, Bergen und Niederungen noch sonderbare Kanäle und Staumauern eingezeichnet sind. Ein ganzes System von Hydrotechnischen Anlagen mit einer Gesamtlänge von zwanzig Tausend Kilometern.

На Земле есть масса следов прошлых цивилизаций и колонистов

Das Fragment der antiken Karte (Platte) wog mehr als eine Tonne, es konnte kaum aus der Grube gehoben werden. Um das Relief visuell ohne Verzerrungen studieren zu können, mußte die Größe des vernunftbegabten Wesens, welches sie benutzen wollte, etwa drei Meter betragen. Die Größe der Platte steht im Verhältnis zu Astronomischen Größen.
Für eine vollständige Karte unserer Erde sind 125 Tausend Platten erforderlich. Der Äquator braucht 356 solcher Steinkarten. Dies entspricht genau der Anzahl der Tage im Jahr zu jener Zeit. Damals war das Jahr um neun Tage kürzer. Die Zeichen auf der Karte erwiesen sich als mathematisch exakt.

Einige davon konnten entziffert werden. Es zeigte sich, daß in der linken Ecke ein Schema der Himmelssphäre codiert ist, mit dem Drehwinkel unserer Erde, der Neigung ihrer Achse, der Neigung der Umlaufachse des Mondes. Ebenfalls wurden Abdrücke von Molluskengehäusen gefunden, die damals zu jener fernen Zeit lebten. Offensichtlich hatten die Schöpfer der Platten bewußt diese als „Zeitmarken“ darauf gelassen.

Nach der Erforschung der Platte in unterschiedlichen wissenschaftlichen Einrichtungen, auch ausländischen, wurde der Schluß gezogen: diese Platte ist kein Fälschung, sondern ein echtes Artefakt der fernen Vergangenheit unserer Erde, das die Schlußfolgerung zuläßt, daß es von vernunftbegabten Wesen erschaffen wurde.

10. Nicht weniger beeindruckend ist die Kollektion des Doktor Cabrera, eines Bürgers von Peru, der seit Anfang der 60er Jahre des 20. Jahrhunderts in der Nähe der kleinen Stadt Ika eine riesige Anzahl (etwa 12 Tausend!) ovaler Steine gesammelt hat, von ganz kleinen etwa faustgroßen bis hin zu Hunderte Kilo schweren Wälzern.
Die gesamte Oberfläche dieser Steine ist bedeckt mit eingeritzten Zeichnungen von Menschen, Gegenständen, Karten, Tieren und sogar vielfältigen Szenen aus dem Leben.

Das Haupträtsel der Steine aus Peru besteht in den Abbildungen. Auf der Oberfläche sind mit Hilfe eine spitzen Werkzeugs Szenen der Jagd auf antike Tiere eingeritzt: Dinosaurier, Brontosaurier, Archosaurier; Szenen chirurgischer Operationen zur Verpflanzung von Organen des menschlichen Körpers; Menschen, die Gegenstände durch eine Lupe betrachten oder die Himmelskörper mit Hilfe eines Teleskops oder Fernrohres betrachten; geografische Karten mit unbekannten Kontinenten. (etwa jene Kontinente, die im Flacherde-Modell hinter dem „südpolaren“ Eisgürtel liegen? – d.Ü.)

Eine der französischen Zeitschriften der Zeitung „Paris Match“ hat bei der Beschreibung der Kollektion die Vermutung geäußert, daß diese Zeichnungen auf den Ika-Steinen eine antike Zivilisation mit einem hohen Entwicklungsniveau gemacht habe, um dadurch Informationen über sich an künftige Zivilisationen weiterzugeben, in Vermutung einer bevorstehenden Katastrophe.

Etwas ähnliches hat es in Lateinamerika bereits gegeben. Im Juli 1945 wurden Denkmäler des Alten Mexico entdeckt. Der amerikanische Sammler W. Julsrood kaufte eine große Anzahl Gegenstände auf. Die Abbildungen darauf erinnerten an Dinosaurier, Plesiosaurier, Mammuts sowie an Menschen in Nachbarschaft zu ausgestorbenen antiken Reptilien.

Diese Funde wurden von Historikern und Archäologen viel diskutiert. Allerdings sind diese zu keiner positiven Schlußfolgerung gekommen und haben alles den Fälschungen zugeordnet. Die aufgetauchten Ika-Steine sind vielfältiger, detaillierter, vielzähliger und mit mehr Darstellungen – sie finden die offizielle historische Wissenschaft in einer Sackgasse, aus der sie nur herauskommt, wenn sie ihre konzeptuellen Grundlagen revidiert.

Ins Auge fällt auch eine ernstliche Besonderheit der menschlichen Darstellungen auf den Zeichnungen. Alle diese Abbildungen zeigen einen unproportional großen Kopf. Das Verhältnis von Kopf- zu Körpergröße beträgt dort 1:3 oder 1:4, während der moderne Mensch ein Verhältnis von 1:7 aufweist.

Doktor Cabrera, der die gefundenen Steiner mit den Zeichnungen studiert hat, ist zu der Schlußfolgerung gekommen, daß dieses Verhältnis der Körperproportionen im Bau der antiken vernunftbegabten Wesen dafür spricht, daß diese nicht unsere Vorfahren sind. Wofür auch der Bau der Hände spricht, der auf den Zeichnungen dargestellt ist.

На Земле есть масса следов прошлых цивилизаций и колонистов

Der Professor hat mehr als 10 Jahre dem Studium der gefundenen Exponate gewidmet, bevor er die ersten öffentlichen Folgerungen getan hat. Eine der Hauptschlußfolgerungen ist, daß auf dem amerikanischen Kontinent in tiefster Vorzeit vernunftbegabte Wesen, ähnlich dem modernen Menschen, gelebt haben, die infolge einer Katastrophe ausgestorben sind, wobei sie zu diesem Zeitpunkt viel Wissen und Erfahrung angesammelt hatten. Die Ika-Steine werden in Gruppen nach Richtungen zusammengestellt: geografische, biologische, ethnografische usw.

11. Vom Vorhandensein großen Wissens und Erfahrung zeugen auch Zeichnungen, die eine Schädeltrepanation zeigen, und Schädel, die verschiedene Abmessungen und Formen haben. Große Schädelabmessungen mit langgezogenem und gerundetem Hinterkopf weisen darauf hin, daß in ferner Vergangenheit das Gehirnvolumen dreimal größer war als bei den modernen Menschen.
Die Fähigkeit, Schädel zu verändern und die Hirnmasse zu vergrößern sprechen dafür, daß die Menschen der fernen Vergangenheit die Geheimnisse der Götter kannten – jener Lehrer, die sie selbst geschaffen haben.

Davon zeugen auch die Megalithen der peruanischen Stadt Tihuanaco. Die antiken Anlagen wurden aus wunderbar bearbeiteten Steinen mit einer Masse von Dutzenden Tonnen zusammengefügt, die so genau aneinander angepaßt wurden, daß zwischen ihnen nicht mal eine Messerklinge hineinpaßt.

Es entsteht die feste Überzeugung, daß die Erbauer dieser Anlagen das Geheimnis der Steinerweichung beherrschten, weshalb sie wie aus Knete daraus herstellen konnten, was sie wollten, und auch die Geheimnisse der Gravitation, denn ganze Steinblöcke mit Dutzenden Tonnen Gewicht über beträchtliche Entfernungen in den Bergen zu transportieren, ist mit gewöhnlichen Mitteln einfach unmöglich.

Einige antike Anlagen in Peru wurden durch Stoßwellen ungeahnter Kraft zerstört, wohl eher wie sie bei Atomsprengungen auftreten. Von ihnen sind Krater und riesige Haufen aufgeworfenen Gesteins übriggeblieben.

Nicht weniger interessant sind in Peru die Zeichnungen in der Wüste Nasca, die auf der Erde angelegt wurden und verschiedene Vögel und verschiedene geometrische Figuren zeigen. Erkannt hat man diese Abbildungen mit Hilfe von Flugzeugen. Wer mag wann diese Zeichnungen ausgelegt haben und welchen Zwecken dienten sie?

12. Im Jahre 1982 wurden etwa 140 Kilometer von Jakutsk entfernt von der Lena-nahen archäologischen Expedition der AdW der UdSSR unter Leitung von Ju.Moltschanow in einer Höhe von 105 – 120 Metern in der Nähe des Flusses Lena etwa viereinhalb Tausend Gegenstände einer materiellen Kultur in geologischen Ablagerungen gefunden, deren Alter etwa 3 Millionen Jahre beträgt.

13. Die Legende von den Göttern, die von den Sternen geflogen kamen, weist neben einer weiten Verbreitung noch andere Grundlagen auf. Davon kann eine archäologische Expedition der 70er Jahre des 20. Jahrhunderts zur uralten mexikanischen Stadt Columa, ca. 100 km von Mexico-Stadt, zeugen.

Das Ritualbauwerk, das bei Columa ausgegraben wurde, wird auf das 7. – 13. Jahrhundert datiert und ist zwei „Göttern“ gewidmet: einem Mann und einer Frau, die mit anderen „Göttern“ vom Himmel geflogen kamen, aber dageblieben sind, um das Volk in verschiedenen Wissenschaften und in der Landwirtschaft zu unterrichten.
Durch unbekannte Ereignisse sind die „Götter“ gestorben, und die für die Wissenschaft dankbaren Menschen haben für sie eine Gruft gebaut und ein Ritualbauwerk errichtet.

Der deutsche Archäologe, der die Ausgrabungen durchgeführt hat, hat mehrere Fotos von den erhalten gebliebenen Schädeln gemacht. Auf den Fotos sind riesige Schädelabmessungen zu sehen, die in ihrer tropfenähnlichen Form an den Schädel des „Sternenkindes“ erinnern.

Der in verschiedenen Kreisen bekannteste Schädel, der eine Menge von Auslegungen und Hypothesen hervorgerufen hat, ist doch der Schädel des „Taunga-Kindes“. Er wurde noch im Jahre 1924 bei den Ausgrabungen des gleichnamigen Dorfes in Nordwest-Afrika gefunden. Das Rätsel des Schädels, der zweifellos einem humanoiden Wesen gehört, quält schon seit über 70 Jahren die Gelehrten verschiedener Richtungen. Die einen halten ihn für den Schädel eines Mutanten-Kindes, die anderen für den Schädel eines erwachsenen Exemplars.

Lea Berger und Ron Clark von der Universität Witwatesorand haben einige Jahre den Schädel riesigen Volumens mit einer mächtigen Stirn und leicht ausgezogenem Hinterkopf untersucht und sind zu dem Schluß gelangt, daß er keinem irdischen Wesen gehört. Ebenfalls wurde festgestellt, daß es umgekommen ist, indem es sich an einem Stein gestoßen hat. Mehr noch, die Forscher haben den Gedanken endgültig bestätigt, daß ungeachtet einer Reihe von Besonderheiten der Schädel einer erwachsenen Person gehörte, die vor zweieinhalb Millionen Jahren gelebt hat.

Auf unserer Erde finden sich auch Schädel mit Verletzungen, die vor Tausenden Jahren mit Schußwaffen zugefügt wurden. Im Museum der Naturgeschichte Londons ist der Schädel eines menschlichen Wesen zu sehen, der 1921 auf dem Territorium des heutigen Zambia gefunden wurde.

Der Schädel, welcher „der Fund aus Broken Hill“ genannt wird, ist dadurch interessant, daß in seinem linken Teil eine ideal runde Öffnung mit völlig glatten Rändern vorhanden ist.
Die Form der Wunde zeugt davon, daß sie durch eine Kugel erzeugt wurde, die mit hoher Geschwindigkeit flog. Auf der gegenüberliegenden Seite des Schädels war eine andere Öffnung, die darauf hinweist, daß die Kugel quer hindurch gegangen ist. Das haben gerichtsmedizinische Experten aus Berlin bestätigt.

На Земле есть масса следов прошлых цивилизаций и колонистов

Die Sache ist die, daß dieser Fund in einer Tiefe von 18 Metern gemacht wurde, was aber nicht sein könnte, wenn das Wesen anderer Art in den Jahrhunderten getötet worden wäre, als die Schußwaffen nach Zentralafrika kamen.
Solche Überbleibsel gibt es noch mehrere. Zum Beispiel den Schädel eines Bisons, der in der Nähe des Flusses Lena gefunden wurde und auf
40 Tausend Jahre datiert wird.
Darin ist eine Öffnung mit glatten Rändern von einer Kugel zu finden, die aus einer Schußwaffe stammte.

14. Im Oktober des Jahres 1922 benachrichtigte Doktor Balloo die Leser einer New-Yorker Zeitschrift über den Fund des Bergingenieurs John Raide. In den Schichten der Steinkohle des Staates Nevada wurde ein Stück Stein mit einem auf dessen Oberfläche erstarrten Abdruck einer Sohle eines Latschen gefunden. Es konnten nicht nur die Umrisse der Sohle, sondern auch eine Reihe von Klammern, welche die Teile des Latschen zusammenhielten, gesehen werden.
Der Ingenieur zeigte seinen Fund den Geologen der Columbia University, welche das als Fälschung ansahen, obwohl sie zugeben mußten, daß das Kohlestück aus dem Felsgestein auf mehr als
5 Millionen Jahre datiert werden kann.

15. Im Jahre 1871 wurden in einem Schacht der Tiefe 42 Meter, der im Staate Illinois abgetäuft wurde, mehrere Bronzemünzen gefunden. Natürlich wurden in dem Schacht Kohleschichten abgebaut, die entsprechend der Abbautiefe hunderttausende Jahre alt sind.
Das Fehlen anderer Spuren menschlicher Tätigkeit erklärt sich ebenfalls durch die Zeit der Bildung der Kohleschichten.

16. Einer der herausragenden archäologischen Funde der 70er Jahre des 19. Jahrhunderts wurde der Salzburger Quader, der im Museum der gleichnamigen Stadt Deutschlands (schön wär’s ja – aber korrekt ist natürlich „Österreichs“ – d.Ü.) aufbewahrt wird. Er wurde in den Ablagerungen der Trias-Zeit (vor 12 Millionen Jahren) gefunden und bestand aus kohlenstoffhaltigem Eisen mit Nickeleinschlüssen.
Offizielle Gelehrte erklärten ihn zu einem Meteoriten.

Allerdings ist dies ein sehr sonderbarer „Meteorit“, der die Form eines bearbeiteten Würfels hatte. Außerdem wies er keine Anschmelzungen auf, wie sie bei einem tatsächlichen Meteoriten vorhanden wären. Dergestalt spricht alles dafür, daß dieser Quader (Würfel) eine handgemachtes Erzeugnis vernunftbegabter Wesen ist.
– – – –

(Fortsetzung folgt)


10 Kommentare

  1. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

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  2. Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

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  3. spannend….bin gespannt auf die Fortsetzung

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  4. Querulant sagt:

    Ich vermute, wie hier in einer kaum beachtenswerten Bemerkung angedeutet, daß die „vernunftbegabten Wesen“ das Wissen hatten, wie Mineralien, also Steine, verflüssigt oder sogar in gasförmigen Zustand gewandelt werden können.

    Als Kind konnte ich einem Zahntechniker bei der Arbeit zuschauen, wie dieser aus Wachstafeln die Prothesen modellierte. Nachdem er die Gestalt modelliert hatte, benutzte er den Bunsenbrenner und „glättete“ die Oberfläche, indem er diese oberflächlich „anschmolz“ und dadurch eine perfekte glatte und hochglänzende (!!!) Fläche schuf. Ich bin überzeugt, die „Kollegen“ vor 200 Mio Jahren haben ähnlich gewerkelt, soweit es die Schaffung der „Hochglanzpolitur“ auf den Artefakten betrifft.

    Desweiteren bin ich überzeugt, daß die Hochreliefs durch abschmelzen der nicht benötigten Materie erzeugt wurden. Das war für diese Wesen vermutlich einfacher, als durch mechanische Bearbeitung überflüssiges Material abzuschlagen – es wurde einfach „wegsublimiert“.

    Wie bei der Glasgestaltung hat man es vermutlich verstanden, den härtesten Stein zu plastifizieren und zu formen.

    Eine weitere Variante sehe ich in einer Bearbeitung, die der heutigen „Funkenerosion“ ähnlich ist. Man schuf einen „Stempel“, der in den (plastischen oder festen) Stein gedrückt wurde, durch Sublimation das nicht benötigte Material durch die Fuge herausgelöst wurde und konnte vermutlich auf diese Weise „viereckige Sacklöcher“ herstellen.

    Die hunderte Tonnen wiegenden „Bausteine“ wurden vielleicht im „flüssigen Zustand“ wie Beton angeliefert, im plastischen Zustand verbaut und die Sichtseiten dann später mit dem „Bunsenbrenner“ bearbeitet?

    Wenn also tatsächlich eine Metallvase und eine Schraube IM Stein gefunden wurde, könnte das ein Malheur des „Handwerkers“ gewesen sein, dem aus Unachtsamkeit diese in die Schmelze fiel?

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  5. luckyhans sagt:

    zu Quer-t um 00:18
    Ja, gute Idee, das mit dem Beton und nachträglicher Oberflächenbearbeitung – so ähnlich könnten nicht nur weitere „Artefakte“, sondern vor allem auch „antike Bauwerke“ zu ganz anderen Zeiten entstanden sein als „man“ uns weismachen will.
    Denn hunderte Tonnen schwere Blöcke (freischwebend?) dreidimensional vorher (!) so präzise zu bearbeiten, daß sie beim Zusammensetzen weniger als 2 mm Spalt ergeben, läßt doch vom Aufwand her die Frage entstehen: wozu?
    😉
    Wenn man doch fast dasselbe mit einer abgewandelten „Betonierungstechnologie“ auch erreichen kann, ohne dazu einen ungeheuren maschinellen und apparativen Aufwand treiben zu müssen… daher werde ich immer mißtrauischn, wenn egal wann und wo von „Monolithen“ oder gar „Megalithen“ gesprochen wird – woher wissen die Leute, daß dies natürlich entstandene „M-lithen“ sind?
    Jede Betonplatte ist doch genausoein „Monolith“… 😉

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  6. thom ram sagt:

    Ich gebe einen meiner Esogeschwafelsenfe dazu, nur ein lapidares Beispiel.

    So ich mein Vertrauen in mich und meine Macht wiedergewinnen sollte, ist es mir möglich, einen beliebig grossen Hartgesteinsbrocken in die Erde sinken zu lassen so, dass er mir das von mir gewünschte Bohrloch macht.

    Meines Wissens wurden die geometrisch komplizierten Felsbrocken (keine Zweie haben die gleiche Form, so habe ich mir sagen lassen) der Pyramiden zu Gizeh mittels Weichmachen der Gesteinsoberflächen ermöglicht.
    Die dreidimensionalen Berechnungen, welche das auch voraussetzte….puh, ich habe schon Mühe, mir sinnvolle Holzverbindungen vorzustellen, wenn da drei Latten verbunden werden sollen. Ich frage echt: Gibt es heute Rechner, welche das schaffen?: Eine Cheops, gebildet aus Steinen, keiner sei gleich wie der andere? Ist ja nur dreidimensional, aber wie wird sowas festgehalten, übertragen, verstanden, und dann erschaffen?

    Die zeitlichen Dimensionen beeindrucken mich. Dachte bislang an „menschliche“ Vergangenheiten hier in so ein paar Millionen Jahren. Na, zwei Nullen angehängt ist ja nix, haha.

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  7. Luckyhans sagt:

    zu Thomram:
    „Eine Cheops, gebildet aus Steinen, keiner sei gleich wie der andere?“ –
    wo bitte hast Du gesehen oder einen seriösen Bericht oder Fotos oder was auch immer gefunden davon, welche „Steine“ oder „Megalithen“ welcher „Größe“ WO in der Cheops oder einer beliebigen anderen Pyrrh-amide angeordnet sind?
    Ich kenne nur rein theoretische Betrachtungen dazu – und vielleicht noch nicht genau bezeichnete „Durchleuchtungen“ von interessierten Wissenschaftlern… mit einem Wort: nichts verläßliches.
    Und solange nicht mal eine der Pyrrh-amiden auseinandergenommen wird und deren Aufbau genau analysiert wird – wo man doch sonst immer so erpicht darauf ist, alles auseinander zu nehmen und die Einzelteile detailliert zu untersuchen! – , sind das alles Märchen aus 2016 Nächten…

    Also wird sich auch meine Verwunderung zu dieser Frage sehr in Grenzen halten…

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  8. Hat dies auf geweckt rebloggt.

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