bumi bahagia / Glückliche Erde

Die Finanzlenker

Immer wieder gibt es „Aufdecker“, welche meinen, nun aber wirklich die eigentlichen Lenker der Weltfinanzen und damit endlich die tatsächliche Weltregierung gefunden zu haben – um dann wenig später festzustellen, daß es sich auch diesmal wieder „nur“ um eine weitere Requisiten-Wand auf der Welt-Bühne handelt, welche uns den Blick auf „das Wahre“ versperrt.
Jedenfalls scheint der nachfolgende Beitrag zumindest mal etwas weiter in die Tiefe der Kulissen hineinzuleuchten…
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 26. Januar 2018 – Kommentare und Hervorhebungen von mir.
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G30: eine Kraft, welche die ganze Finanzwelt steuert – Сила, управляющая всем финансовым миром

Autor Valentin Кatasonow

G30: Сила, управляющая всем финансовым миромФото: http://www.globallookpress.com

Alle kennen die bekannte Abkürzungen G7 (Group of Seven) und G20 (Group of Twenty). Dies sind informelle Klubs der Führer von sieben und von zwanzig Staaten (oder deren Simulationen in Form von Firmen), die jedes Jahr ihre Treffen an verschiedenen Orten der Welt durchführen. Übrigens findet das 44. Treffen der G7 im kanadischen Kurort La Malbaie (Quebec, Canada) statt, und das 13. Treffen der G20 ist nach Buenos Aires einberufen.

Weniger bekannt ist die G10 – die „Group of Ten“ – diese Gruppe wurde im Jahre 1962 auf der Grundlage eines von 10 wirtschaftlich entwickelten Ländern unterzeichneten Generalabkommens über Darlehen gebildet. Dieses Abkommen sah die Möglichkeit der Vergabe von Darlehen an den Internationalen Währungs-Fond (IWF) durch diese Länder vor.
(sonderbar, oder? „Länder verleihen Geld an den IWF“… woher haben die Länder das Geld, wenn doch alle wichtigen Industrieländer hochverschuldet sind?
Ah, von den Banken… warum dann aber dieser „Umweg“? Warum kann der IWF nicht direkt von den Banken das Geld bekommen?
Ah, wegen der Sicherheits-Garantien und der garantierten Verzinsung… da halten also wieder mal die Steuerzahler der großkotzigen „führenden Länder“ unwissend ihre Rübe hin für die Machenschaften des VSA-gesteuerten IWF…)

Die Gruppe existiert heute noch. Die Finanzminister und Zentralbank-Chefs der Teilnehmerländer der G10 führen gewöhnlich ihre jährlichen Summits unmittelbar vor den Treffen des IWF und der Weltbank durch.

Wenn auch diese G10 manchmal in den Lehrbüchern für Ökonomie noch auftaucht, so ist um die G30 ein dichter Mantel des Schweigens gelegt. Von der geheimnisvollen Gruppe der 30 wissen nur Einzelne.
Jedoch war diese Abkürzung vor einer Woche ganz plötzlich für alle hörbar. Die Welt-Massenmedien gaben eine sehr lakonische Information zum besten, welche das Leben der Europäischen Union (EU) betrifft:
Der Ombudsmann
(oder muß man jetzt sagen: die Ombudsfrau?) der EU Emily O’Reilly rief die höchsten Funktionäre der Europäischen Zentralbank (EZB) dazu auf, die Teilnahme an den Sitzungen der G30 einzustellen.

Das hat unausweichlich das Interesse der Journalisten und der Öffentlichkeit daran hervorgerufen, was sich denn hinter dem Aushängeschild G30 verbirgt.
Und es zeigte sich, daß dies eine konsultative Gruppe ist, welche den Status einer Internationalen Nichtkommerziellen Organisation hat, die Vertreter der Zentralbanken und großer Privat-Banken verschiedener Länder vereint, aber auch führende Welt-Ökonomen.
Geschaffen im Jahre
1978 vom Bankier Jeffrey Bell mit Unterstützung der Rockefeller Foundation. Das Stabsquartier befindet sich in Washington (VSA).
Die Gruppe hat sogar eine eigene Netzseite, allerdings kann man dort recht wenig erfahren über die tatsächlichen Ziele und die Tagesordnung der Sitzungen der G30. Durch das Geraschel der PiaR-Informationen scheint ein wenig hindurch, daß die Gruppe
Empfehlungen formuliert für die Zentralbanken und die führenden Banken der Welt.
Die Teilnehmer der Treffen sind dann
auch an der Umsetzung der ausgearbeiteten Empfehlungen beteiligt, indem sie ihre administrativen Möglichkeiten, Verbindungen und ihren Einfluß nutzen.

Diese Informationen über die Fühgrung der Gruppe kann man auf der Netzseite finden:
Vorsitzender des Aufsichtsrates der Gruppe (Chairman of the Board of Trustees) – Jacob A. Frenkel, JPMorgan Chase International Bank, Vorsitzender.

Vorsitzender der Gruppe (Chairman) – Tharman Shanmugaratnam, Stellvertreter des Premierministers und Koordinations-Minister für Wirtschafts- und Sozialpolitik Singapurs (Deputy Prime Minister and Coordinating Minister for Economic and Social Policies, Singapore).

Schatzmeister der Gruppe (Treasurer) – Guillermo Ortiz, Investmentbank BTG Pactual Mexico, Vorsitzender.

Ehrenvorsitzender (Chairman Emeritus) – Paul A. Volcker, ehemaliger Chef der FED, des Federal Reserve Systems der VSA.

Ehrenvorsitzender (Honorary Chairman) – Jean-Claude Trichet, ehemaliger Präsident der EZB.

Die anderen 25 Mitglieder des illustren Klubs sind in Finanz-, Politik- und akademischen Kreisen wohlbekannt. Einige von ihnen besetzen auch gegenwärtig sehr wichtige Positionen in verschiedenen Finanz- und Banken-Organisationen. Andere haben dies früher getan und treten jetzt als Berater auf.
Eine Betrachtung der Mitgliederliste des Klubs zeigt, daß jene, welche früher auf den höchsten Posten saßen, auch heute noch im Geschäft sind.
Und hier ist der bekannte Spruch sehr angebracht: „Es gibt keine Ehemaligen“.

Von den „Ehemaligen“ haben wir schon Paul Volcker genannt, welcher der Federal Reserve in den Jahren von 1979-1987 vorstand. Und das neben dem, daß er von 1964 – 1974 Stellvertretender Finanzminister der VSA war, und von 1975-1979 Präsident der FED-Bank von New York.

Paul A. Volcker, ehemaliger Chef der FED der VSA. Foto: http://www.globallookpress.com

Laßt uns mal am Beispiel dieses verdienten Vorsitzenden der G30 betrachten, welche großen Möglichkeiten die Gruppe hat, auf die Finanz- und Geldpolitik in der Welt Einfluß zu nehmen.
Man kann mutig sagen, daß Paul Volcker eine der Schlüsselfiguren ist, dank denen es in den 1970er Jahren gelungen ist, den Dollar-Gold-Standard zu beseitigen und zum Jamaika-Valuta-Finanz-System überzugehen, das auf dem Papierdollar beruht.

Neben der G30 ist Paul Volker heute noch Mitglied solch einflußreicher transnationaler Organisationen wie des Bilderberger-Klubs, der Trilateralen Kommission (er ist Vorsitzender deren Nordamerikanischer Abteilung) und des Rates für internationale Beziehungen (Council on Foreign Relations, CFR).
Ebenfalls ist festzustellen, daß er Vorsitzender der Firma
Rothschild Wolfensohn Company ist. Und dabei ist Volcker langjähriger Partner der Familie Rockefeller.

Dieser erfahrere Finanzier und Politiker konnte und kann, wie sein Lebenslauf uns zeigt, sowohl mit dem Clan der Rothschilds als auch mit dem Clan der Rockefellers umgehen.
Mehr noch, es entsteht der Eindruck, daß Paul Volcker im Verlaufe vieler Jahrzehnte als Koordinator der Handlungen dieser Clans auftritt und nicht nur einmal verschiedene Streitfälle und Konflikte, die zwischen den einzelnen Fraktionen der „Herren des Geldes“ entstanden waren, schlichten konnte. Volcker ist schon 90 Jahre alt, aber er ist nach wie vor gefragt und läßt keine der Sitzungen der G30 aus
.

Unter jenen, welche bedingt zu den „Veteranen“ gezählt werden können, wäre auch der ehemalige Chef der BIS (Bank for International Settlements) Jaime Caruana, ehemals Vorsitzender der Zentralbank Spaniens zu nennen, und der ehemalige Generaldirektor der BIS Christian Noyer, ehemals Vorsitzende der BIS und Ehrenvorsitzender (Honorary Governor) der Zentralbank Frankreichs.

Ein bekannter Vertreter der „Veteranen“ ist auch Jean-Claude Trichet, der zu unterschiedlichen Zeiten das Schatzamt Frankreichs, die Bank von Frankreich, die Weltbank und den Pariser Club geleitet hatte und der im Zeitraum von 2003 – 2011 Präsident der Europäischen Zentralbank gewesen ist.

Übrigens sind viele der „Ehemaligen“ tatsächlich gar keine „Ehemaligen“. Sondern sie haben nur von einem Sessel in den nächsten gewechselt.
Als markantes Beispiel eines solchen „Wechslers“ kann man
Timothy Geithner nennen. Er war in den Jahren 2003 – 2009 Präsident der Federal Reserve Bank of New York, dann von 2009 – 2013 Finanzminister der VSA. Gegenwärtig beschäftigt er sich aktiv mit Privatfirmen-Geschäften, so ist er Präsident der großen VSA-Investment-Company Warburg Pincus.
Wie viele andere Mitglieder der G30 ist Timothy Geithner auch Mitglied solch mondialistischen Organisationen wie Trilateral Commission, Bilderberger Club, CFR.

Einige „ehemalige“ Bankiers und Finanziers sind Parlamentarier und Politiker geworden. Zum Beispiel Mervyn King – er war im Zeitraum 2003 – 2011 Chef der (rothschildschen) Bank of England. Heute ist er Mitglied des englischen Oberhauses des Parlaments (House of Lords).

Mervyn King, ehemaliger Chef der Bank of England. Foto: http://www.globallookpress.com

In der Fraktion der etwas jüngeren, die man noch nicht wirklich als „Veteranen“ bezeichnen kann, wäre an Philipp Hildebrand zu erinnern. Er ist gegenwärtig Vize-Präsident der gigantischen Finanzholding Black Rock.
Dies ist eine der größten Investment-Companies in der Welt, ihre Aktiva wurden zum Ende des Jahres 2017 auf 6,3 Trillionen
(nach amerikanischer Zählung) Dollar geschätzt. Black Rock gehört zu den vier größten Finanzholdings der Welt (die anderen sind Vanguard, State Street, Fidelity).
Über Black Rock habe ich schon geschrieben und darauf hingeweisen, daß er am Kapital vieler führender Privatbanken der Welt beteiligt ist, darunter der Wall-Street-Banken.
Was Philipp Hildebrand betrifft, so nimmt er neben der G30 auch noch an der Tätigkeit des Bilderberger Clubs teil.

Und unter den aktiven „jungen“ Mitgliedern der G30 darf man auf keinen Fall William C. Dudley vergessen, der gegenwärtig den Posten der Federal Reserve Bank of New York einnimmt. Davor war Dudley in der Investment-Bank Goldman Sachs als Partner und CEO tätig gewesen.

Freilich sind in der G30-Gruppe jene in der Überzahl, die die Chefs von Banken und Finanzeinrichtungen der VSA und der EU waren oder sind. Aber es gibt darin auch Finanzverwalter aus anderen Ländern. Zum Beispiel aus Brasilien und Mexico.
Etwas unerwartet finden wir in der Mitgliederliste der Gruppe den Vertreter des „sozialistischen“
(oder gar immernoch als „kommunistisch“ verschrienen?) Chinas – den Vorsitzendern der Volksbank Chinas Zhou Xiaochuan. Vorher war er Präsident der Chinesischen Bau-Bank (China Construction Bank).

In der Gruppe gibt es auch einige Vertreter der sogenannten „akademischen“ Kreise. Da ist der amerikanische Ökonomie-Professor Paul Krugman, der Professor der Harvard-Universität Kenneth Rogoff, der japanische Professor Masaaki Shirakawa, der Professor der Harvard University Lawrence Summers, der Professor der Stanford University Kevin Warsh, der Mitarbeiter der Yale University Ernesto Zedillo und der indische Professor aus der Chicago Business School Raghuram G. Rajan.

Der amerikanische Ökonomie-Professor Paul Krugman. Foto: http://www.globallookpress.com

Wenn man allerdings den Lebenslauf dieser Professoren untersucht, dann kapiert man schnell, das der Professorentitel nichts weiter als ein Deckmantel ist. Alle diese Vertreter der „akademischen Wissenschaft“ sind ehemalige Politiker und erfahrene Finanziers und Bankiers.
Nehmen wir zum Beispiel jenen
Paul Krugman. Interessant ist, daß er ein Nachfahre von Juden aus Weißrußland ist. Dann wurde er „bekanntgemacht“, bekam den „Nobelpreis“ für Ökonomie (deswegen in Anführungsstriche gesetzt, weil Alfred Nobel bekanntlich keinen Preis für Ökonomie ausgeschrieben hat, das ist eine Neuerfindung). (der sog. Nobelpreis für Ökonomie wird von einem illustren Kreis von fünf Wirtschafts-„Weisen“ vergeben)
Aber Krugman kann man nicht als „reinen Akademiker“ betrachten – aus seinem Lebenslauf erfahren wir, daß er Mitglied der Rates der Wirtschaftsberater (Council of Economic Advisors) beim Präsidenten der VSA war.

Und hier ein anderer Vertreter der „akademischen“ Kreise – der nicht weniger gut „bekanntgemachte“ Professor Kenneth Rogoff. Im „vorigen Leben“ war er Chefökonom des IWF.
Noch „schärfer“ ist die Biografie des „Professors“
Lawrence Summers – im „vorigen Leben“ war er Finanzminister der VSA.
Der oben genannte japanische „Professor“ war früher Chef der Bank of Japan gewesen, und der indische „Professor“ war Chef der Reserve Bank of India.
Aber die erstaunlichste Metamorphose hat wohl
Ernesto Zedillo von der Yale University hinter sich: er war im „vorigen Leben“ Präsident von Mexico.

Die Antiglobalisten und Kämpfer gegen die Macht der „Herren des Geldes“ (sie werden von den neo-liberalen Massenmedien gern als „Verschwörungstheoretiker“ verunglimpft) richten den Hauptanteil ihrer Kritik gegen solche mondialistischen Organisationen wie den Bilderberger Club, die Trilateral Commission und das CFR.
Auch wird oft gegen das Weltwirtschafts-Forum in Davos gewettert, das gerade heute wieder mal seine Tätigkeit aufgenommen hat.

Leider werden nur ganz selten solche transnationalen Institutionen und Foren genannt wir die BIS in Basel und das alljährliche Treffen der Chefs und Vertreter der Zentralbanken aus verschiedenen Ländern der Welt.
Davos sieht vor dem Hintergrund der BIS und Jackson-Hole aus wie ein großer Jahrmarkt. Man hat das Gefühl, daß jedes Jahr die (scheinbar) Großen dieser Welt zusammengeführt werden, um die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit von jenen Zentren abzulenken, wo die Weltelite die tatsächlichen Entscheidungen trifft.

Aber sogar über der BIS und Jackson-Hole gibt es noch eine übergeordnete Instanz.
Und das ist die G30-Gruppe.
Warum hat der Ombundsmann der EU wohl gefordert, daß die EZB ihre Teilnahme an den Sitzungen der G30 einstellen sollte?
Formal deshalb, weil an der G30-Gruppe die Chefs und Vertreter einer Reihe von Banken teilnehmen, die sich unter der Aufsicht der EZB befinden. Solche nichtöffentlichen Kontakte des Finanzregulators mit den ihm unterstellten Institutionen sind in den Regelungen der EU verboten.

Allerdings denke ich, daß es ernsthaftere Gründe für das Verbot der Teilnahme der EZB an der Gruppe gibt.
Der Präsident der EZB ist
Mario Draghi. Er ist nur formal Europäer (Italiener), faktisch ist er ein Mann von Goldman Sachs. Draghi ist stark auf seine ehemaligen Chefs von Goldman Sachs und von der Federal Reserve ausgerichtet.
Marion Draghi ist auf der Liste der G30 – seine Fahrten zu solchen Treffen sind eine wunderbare Möglichkeit, sich mit seinen Kollegen und seinen Chefs von „übern Teich“ ohne Zeugen zu unterhalten und von ihnen die notwendigen Anweisungen zu erhalten.

Einige EUropäische Experten bewerten die Tätigkeit der G30 als destruktiv, weil in der Basis ihrer Politik die Idee der Deregulierung der Wirtschaft und der Finanzen liegt. Solch eine Deregulierung ist tödlich gefährlich für das Bankensystem der EU, das sich am Rande einer Krise befindet.

Nach meiner Meinung ist die Erklärung des EU-Ombudsmanns zur Teilnahme der EZB an der G30 ein Versuch, wenigstens irgendwie den Einfluß aus Washington auf Brüssel in jenen Fragen, welche die Finanz- und Geld-Kredit-Politik betreffen, zu verringern.
Ich denke nicht, daß es Brüssel gelingen wird, sich von diesem Einfluß zu befreien, zumindest nicht in nächster Zeit.

Aber dieser Versuch hat auch eine positive Seite. Er hat eines der Hauptzentren (vielleicht sogar das Hauptzentrum) beleuchtet, wo die Weltelite Entscheidungen zu Finanz- und Geld-Kredit-Fragen trifft.
Merken wir uns: es heißt G30.
Denn morgen wird diese Abkürzung wohl wieder von den Seiten der Welt-Massenmedien verschwunden sein.
( Quelle )
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Bonus-Videos in russisch:
Davos: die Globalisten können ihre Niederlage nicht verwinden
Nabiullina schickt weiter Geld aus Rußland in die VSA
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Lassen wir doch bitte den Streit darüber, ob die G30 nun DAS oder nur eines der Hauptzentren der Welt-Finanz-Mächtigen ist, mal beiseite.
Wir haben es hier mit einer bisher kaum aufgefallenen, aber ganz gewiß sehr wichtigen „informellen“ Struktur zu tun, welche im stillen Kämmerlein weitreichende Entscheidungen über die Finanzen der Welt trifft.

Für mich ein weiterer Beweis dafür, daß es innerhalb des gegenwärtigen Systems gar keine Möglichkeiten gibt, mit Reformen, einer „Renovierung“ und „kleinen“ Veränderungen schrittweise ein menschlicheres Wirtschaftssystem aufzubauen, denn es wird immer wieder solche „informellen“ Strukturen geben, die jegliche Versuche einer Neuausrichtung unterlaufen.

Deshalb kann es (leider) nicht ohne einen vollständigen Kurswechsel, einen vollständigen Neuaufbau gehen.
Und ein solcher Neuanfang kann nur, soll er nicht zu Strömen von Blut führen, von unten her beginnen – von jedem Einzelnen, der sein Leben dahingehend verändert, wie es hier schon ausführlich dargelegt wurde – auch wenn dies der langwierigere Weg ist.

Aber wir haben ja auch alle Zeit der Welt, denn jegliches System wird früher oder später an den Grenzen seiner Möglichkeiten angelangt sein und zerbrechen.
Beispiel: Warum wohl gibt es jetzt auch „offiziell“ Nullzinsen?
Weil es eben natürlich ist, daß es keinen „Preis für das Geld“ gibt… 😉
LH


26 Kommentare

  1. ALTRUIST sagt:

    Wenn dort geschrieben steht :

    Banken und Finanzeinrichtungen der VSA und der EU, dann ist dennoch alles eins :
    Rothschild Struktur .

    Wenn man sich die Namen der Herren tiefer beleuchtet und in die Biographien einsteigt , dann auch hier immer und immer wieder der selbe erfogreiche KaderNomenklatura Stall .

    Da ist man beruhigt , da es alles so weiter gehen wird , wie gehabt und wer es weiss vor Ueberraschungen sicher sein wird .

    „Der höchste denkbare Grad der Gleichheit, der Kommunismus, ist, weil er die Unterdrückung aller natürlichen Neigungen voraussetzt, der höchste denkbare Grad der Knechtschaft.”

    — Heinrich von Treitschke

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  2. luckyhans sagt:

    zu ALTRUIST 27/01/2018 um 03:46
    „dann ist dennoch alles eins : Rothschild“ –
    aber ganz gewiß doch – wenn alles so einfach wäre, warum dann überhaupt noch überlegen?
    Ist doch eh alles EINS , wir sind ja auch alle EINS, …

    „der Kommunismus – Heinrich von Treitschke“ –
    da hast du ja genau den richtigen „Fachmann“ für Kommunismus gefunden… 😉

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  3. ALTRUIST sagt:

    luckyhans
    27/01/2018 um 04:18

    TomRam :

    „Gelassen sein“ ist eine Geisteshaltung. Sie hat nichts mit Untätigkeit zu tun. Der Gelassene kreiert am effizientesten.

    Quelle :

    https://bumibahagia.com/2018/01/25/ego-mensch-oben-und-unten-essay-thom-ram/

    Diese Weisheit hat sich bei mir manifest hinterlegt .

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  4. Besucherin sagt:

    Lucky
    „Beispiel: Warum wohl gibt es jetzt auch „offiziell“ Nullzinsen?“

    Ausser Griechenland rentieren mittlerweile alle 2jährigen EU – Bonds negativ
    http://pigbonds.info/
    Frage an Radio Erewan: wer kauft das, wenn er drauflegt?

    Ich glaube ja, dass die Fronten inzwischen sich auftun zwischen Realwirtschaft vs. Geldmagie, weil wieso soll sich einer abstrudeln für etwas, was der andere mühelos am Rechner erzeugt.

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  5. ALTRUIST sagt:

    Besucherin
    27/01/2018 um 04:49

    Der Hintergrund ist , dass eine riesige mehrfache Geldmenge erzeugt worden ist .

    Wenn ich diese reine PapierGeldmenge ohne Wertschoepfung noch weiter mit Zinsen erhoehe , erzeuge ich noch mehr Papier, aber keine Werte .

    Die EZB will , dass mit diesen Null oder Negativzinsen mehr gekauft und investiert wird , was richtig waere .
    Der Verbraucher und die Industrie sind aber verunsichert .
    Richtig waere jetzt in den VSA zu investieren , doch dass geht alles nicht so schnell .
    Richtig waere auch in Russland zu investieren , doch davor stehen dann die Sankionen gegen Russland .

    Die osteuropaeischen Laender steuern dagegen , indem sie viel investieren in Grossprojekte wie in Polen , Tschechien und besonders auch in Rumaenien .

    Das generelle Problem in der EU wird damit aber nicht geloest , denn die riesigen Schulden in Italien , Frankreich , BRD koennen nicht mehr durch Wertschoepfung gedeckt werden sondern nur noch ausschliesslich durch Drucken neuen PapierGeldes .

    Die russische Zentralbank/Rothschild fluechtet bereits partiell aus dem Euro .

    Was der Trump derzeit gestaltet mit der Foerderung der eigenen Wertschoepfung in den VSA ist eigentlich richtig , was er macht .
    Ob er die entsprechende Zeit noch dafuer hat , das alles richtig zu ordnen , ist fraglich .

    Doch die EU ist nicht die VSA .
    Die EU ist zwischen West und Ost , Nord und Sued wirtschaftlich gravierend unterschiedlich gestaltet .

    Die Eliten/Soros haben die EU bereits aufgegeben .

    Der Goldpreis wird nachweislich gedrueckt , aber irgendwann ist das auch nicht mehr moeglich , denn man kann Gold nicht grenzenlos auf den Markt werfen /Angebot/Nachfrage , um den Preis zu druecken .

    Wenn die EZB die Zinsen erhoeht , ist aus meiner Sicht Schluss , der Goldpreis wird , nicht mehr steuerbar ,nach oben schiessen .

    Das nur einige Gedanken meinerseits .

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  6. Det sagt:

    Volker und Krugman sind Mitglieder im Komitee der 300
    und mehr braucht man garnicht zu wissen.

    https://transformier.wordpress.com/2017/12/09/lluminati-leak-full-list-of-secret-society-members-names-exposed/

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  7. Security Scout sagt:

    Die Finanz-Lenker sind die Lenker der Materie, des Materie-llen.
    Der Geist aber lenkt die Materie, wie auch der Geist den Körper lenkt.

    Wenn die Menschen ihre Denk-weise ändern, ändert sich auch die Welt.

    Das Problem ist, daß ich in Deutschland weniger als 0,1% der Menschen sehe, die
    tatsächlich bereit sind ihre Denk-weise und damit Lebens-Weise zu ändern.

    Konsequenz ist, das die Menschen immer stärker verarmen.
    Die Lösung für den Einzelnen ist es aus der Masse heraus zu kommen,
    denn nur tote Fische schwimmen mit dem Strom!

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  8. Luckyhans sagt:

    zu Besucherin 27/01/2018 um 04:49
    „wer kauft das, wenn er drauflegt?“ –
    der jenige, der sich das Geld schneller „machen“ kann, als das „Drauflegen“ von ihm erfordert.

    Das Problem ist auch nicht die schon vor Jahrzehnten (Aushebung Glass-Stegall-Act durch Billy Sucky) vollzogene Abkopplung der sog. Realwirtschaft von der Finanzwirtschaft, sondern die nach wie vor bestehende und genutzte Möglichkeit, mit dem Fiat-Luft-„Geld“ reale Werte (Bodenschätze/Schürfrechte, Unternehmen, Land, Häuser/Städte, Gewässer usw., aber auch Regierungen, Parlamente, „Beamte“, Richter, Staatsanwälte usw. zu „kaufen“…
    Genau DAS ist die Methode, wie sich das System den Rückweg an die Macht, über Reformen, systematisch selbst verbaut.
    Es wird fieberhaft daran gearbeitet, irgendwie den Fiat-Geld-Zunami noch nicht hereinbrechen zu lassen, und dabei werden die letzten Möglichkeiten eines „geordneten Neuanfangs“ (im Sinne der heute Mächtigen) verspielt.
    Aber der Pegel steigt unaufhörlich…
    Gerade weil das für sehr viele Menschen immer schmerzhalfter wird:
    es hat jeder zu jeder Zeit die Möglichkeit, sich aus dem Hamsterrad zu verabschieden und ein gutes, bescheidenes, aber dafür naturgerechtes Leben zu beginnen – jeden Tag…

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  9. luckyhans sagt:

    zu Det:
    … klar, ist ja alles sooo einfach… 😉

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  10. eckehardnyk sagt:

    Bill Bonner hat die Dot.com.-Blase, den Finanzcrash und die Goldhausse frühzeitig kommen sehen und nimmt zu den im Leitartikel genannten „Größen“ immer wieder Stellung. Er ist ein reicher, aber er plaudert über einige theman, die weit über das Geldverdinen hinaus wichtig sind. In Argentinien, Frankreich, Mittelamerika hat er sich mit Projekten engagiert, sein Hauptsitz ist jedoch Baltimore, Maryland. Der Einfachheit halber gebe ich seine Beschreibung von der achsoarmen Wikipedia weiter: https://de.wikipedia.org/wiki/William_Bonner_(Autor).
    Dort steht noch, er schreibe beim Investorverlag in der Kapitalschutzakte“, das stimmte mal, aber auch der kostenlose Newsletter „Sicheres Geld aktuell“ ist immer öfter ohne Bonner-Artikel, leider. Er schreibt anders, nämlich über sein Leben.. das ist schon mal was und von einem Reichen sehr mutig.

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  11. ALTRUIST sagt:

    luckyhans
    27/01/2018 um 23:26

    DET ist einer der freien Favoriten zu all diesen Fragen im alternativem Netz.
    Man kann ihn gewinnen oder verlieren .

    Das Loben ist uns unbequem,
    das Schelten ist so angenehm,
    und gibt es nicht so viel zu schelten?
    Nicht wahr, Prophet, du läßt es gelten?
    Nisami: Im Namen Allahs rede ich:
    Sich lobt, wer lobt; wer schilt, schilt sich.

    Ernst Freiherr von Feuchtersleben (1806 – 1849), öster. Arzt, Popularphilosoph, Lyriker und Essayist

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  12. Besucherin sagt:

    eckehardnyk
    28/01/2018 um 00:05

    „Bill Bonner“

    Das ist doch auch so ein crash – Prophet, der sich gerne selbst lobt und sein Zeuchs verhökert.

    Das video muss schon älter sein als 2016, ich bilde mir ein das schon 2013 oder 2014 gesehen zu haben.

    Wo bleibt er denn, der große crash? Diese ganzen Schwätzer wissen auch nicht mehr als wir, verdienen aber gerne und gut an ihren Prognosen und Vorträgen, gestimmt hat bisher nichts, wer ihnen geglaubt hat steht jetzt oft blöd da, mit seinen gebunkerten Lebensmitteln, die ihr Ablaufdatum hinter sich haben.

    Sicher kann irgendwas passieren, aber vielleicht passiert auch nix und das geht immer so weiter.
    Die Ar*** – Karte haben eh wir, wieso soll sich da was ändern. 😦

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  13. Besucherin sagt:

    Luckyhans
    27/01/2018 um 23:24

    „Genau DAS ist die Methode, wie sich das System den Rückweg an die Macht, über Reformen, systematisch selbst verbaut.“

    Das sehe ich eher so, dass die sich mit dem Selbstgedrucken noch schnell alles unter den Nagel reißen, die Staaten in den Bankrott treiben und dann irgendwelche „Troikas“ übernehmen, die die hunger – games starten.
    Siehe Griechenland, oder Ukraine.

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  14. DET sagt:

    @ luckyhans

    Krugman war für mich mal die 1. Adresse, als Ich mich mit
    ökonomischen Fragen befasste. Er schrieb oft für die
    New York Times und Ich glaubte einfach das, was er verfasste.
    Ich hatte, wie man so sagt, fast blindes Vertrauen zu ihm, den
    Nobelpreisträger für Ökonomie und alle lobten ihn in höchsten
    Tönen.
    Mißtrauisch wie Ich nun mal bin fing Ich an seine Prognosen und
    Schlussfolgerungen genauer unter die Lupe zu nehmen und siehe
    da, so gut wie nichts entsprach der Realität und er war trozdem
    der Champion auf diesem Gebiet.

    Zu jener Zeit wußte Ich noch nichts vom Projekt „Mockingbird“,
    dass die CIA alle Medien kontrolliert,
    Ich wußte auch nichts von den „Councils of Nicaea“ , dem
    “ Konzil von Trient“ und noch einigen anderen Begebenheiten,
    die alle nur zum Ziel hatten die Wahrheit zu verschleiern, um durch
    den gewonnenen Wissensvorsprung eigene Vorteile zu sichern.

    Heute bin Ich soweit, dass Ich kein Rundfunk mehr höre, keine
    Zeitung mehr lese und auch kein TV mehr schaue, weil mir
    klar geworden ist, dass bewußt alles verdreht wiedergegeben
    wird. Die Medien sind nämlich die Grundpfeiler der Matrix und
    die Lügen sind deren Broterwerb.

    Dieses ganze Lügengespinst, das wir täglich vorgesetzt bekommen
    betrifft nicht nur die Ökonomie oder Politik, auf dem Gebiet
    der Naturwissenschaften sieht es ähnlich aus.
    Wer da mehr wissen will, der höre sich mal den Vortrag von
    Prof. Meyl auf der 9 AZK-Tagung an.

    Gruß

    DET

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  15. luckyhans sagt:

    zu Besucherin um 02:46
    … wir reden wieder etwas aneinander vorbei… 😉
    Du sagst, daß es wohl den Weg in die sinnlose „harte“ Diktatur geben wird, und ich sagte, daß es keinen Rückweg in einen „syphilisierten“ pardon, „zivilisierten“ Kapilismus geben wird – wo ist da der Schiedunter? 😉

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  16. Besucherin sagt:

    Lucky
    zerveih wenn ich dich mißverstanden haben hätte können. 🙂

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  17. kdetkDET sagt:

    @ Altruist,

    Gesteht`s ! die Dichter des Orients
    sind größer als wir des Okzidents.
    Worin wir sie aber völlig erreichen,
    Das ist der Haß auf unsresgleichen.

    (aus Goethes west-östlichen Divan)

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  18. luckyhans sagt:

    zu Besucherin 28/01/2018 um 05:21
    … könnte ja auch sein, daß ich mich nicht klar genug ausgedrückt habe… 😉

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  19. Max Webmax sagt:

    Wenig schön das hier präsentierte Halbwissen; schön aber zu sehen, dass sich ein großes Unbehagen mehr und mehr breit macht. Also hier meine Version:
    1. Betroffen ist nicht die ganze Welt, sondern der westliche, raubkapitalistische Teil (Gott sei Dank)
    2. Was immer geschieht – es geschieht niemals etwas zufällig in der Politik!
    3. Allein die Frage nach dem ‚Cui bono?‘ hilft, das Puzzel zu sortieren und das grosse Bild zu sehen.
    4. Es scheint oft schwer, Ursache und Wirkung folgerichtig zu erkennen.
    5. Deshalb ist Wissen um alles für Alle der Weg, eine möglichst friedliche Verbesserung herbei zu führen.
    6. Die schuldige Kleptokratie weiss um die Endlichkeit eines Zinsezins – Systems sehr gut Bescheid und ist durch Ruckzug aus den Geld- in die Sachwerte bestens vorbereitet.
    7. Aber auch bei dieser Handvoll Leute gibt es Hardliner, die das Verfahren gern durch einenWW III abkurzen würden, was ja auch den Vorteil einer Populationsverringerung hätte und die Schuldzuweisung fürs Scheitern des derzeitigen Systems erleichterte.

    Thats it!

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  20. Max Webmax sagt:

    Wer kann es richtig einordnen, dass jüdisch- kapitalistische Kreise in Südamerika RIESIGE Ländereien zu beiden Seiten der chilenisch-argentinischen Grenze mit tausenden Soldaten auf Kurlaub erworben haben? De facto wurde hier ein neuer Staat geschaffen – und die Mainstream-Medien wissen von nix…

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  21. ALTRUIST sagt:

    Max Webmax
    30/01/2018 um 03:58

    Ich hatte das mal kommentiert mit Link auf BB .

    Wo weiss ich nicht mehr .

    In Chile kommt dazu noch ein Hafen .

    Es wird in diesem Raum massiv investiert fuer den Fall , dass Israel vor Ort nicht mehr zu halten ist .

    Auf die Schnelle ueber Suchmaschine Startpage neu gefunden :

    Welches Projekt für Israel in Argentinien?
    von Thierry Meyssan

    http://www.voltairenet.org/article198969.html

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  22. ALTRUIST sagt:

    Die Finanzlenker und ihre Knechte und Maegde

    Leibwächter nennt Macron vor laufender Kamera „Scheißkerl” –

    Skandal in den Medien – Macron – Merkel – alles nur Theater und sie sind die Puppen im Spiel .

    https://de.sputniknews.com/politik/20180129319292475-macron-leibwaechter-scheisskerl/

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  23. luckyhans sagt:

    zu DET 28/01/2018 um 02:54
    „Dieses ganze Lügengespinst, das wir täglich vorgesetzt bekommen betrifft nicht nur die Ökonomie oder Politik, auf dem Gebiet der Naturwissenschaften sieht es ähnlich aus.“ –
    dazu ist auch hier auf bb sehr vieles zu lesen, zum einen oben in der „Schatzkammer“ – dort auch zu Physik/ Wissenschaft und vielem anderem – und zum den ökonomischen Fragen da: https://bumibahagia.com/?s=wiwiwi&submit=
    😉

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  24. luckyhans sagt:

    zu Max Webmax 30/01/2018 um 03:42
    „Wenig schön das hier präsentierte Halbwissen“ –
    wie schön und beruhigend, daß es immer wieder Leute gibt, die über das GANZ-Wissen (oder Gans-Wissen?) verfügen (oder zumindest dies meinen) 😉

    „Es scheint oft schwer, Ursache und Wirkung folgerichtig zu erkennen.“ –
    zweifelsfrei, denn es gibt IMMER mehrere Ursachen und mehrere Wirkungen… 😉

    Auch sonst weitgehend d’accord!

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  25. Max Webmax sagt:

    Zu luckyhans 06.03
    Mein Kommentar war nicht überheblich gemeint, und ist durchaus auch unter ‚Halbwissen“ einzuordnen, wobei sich nach ca. 12 Jahren einschlägiger Beobachtung gewisse Trends klar zeigen. Fur mich zumindest.
    Widerspruch regt sich zur These der Mehrfach-Ursachen:
    Wenn es regnet, wird man nass, oder?
    Wer ein Geldsystem mit Zinsforderungen belegt, wird es langfristig zerstören, oder?
    Wer Uranstaub großflächig durch Verschießen ebensolcher Munition erzeugt, wird mißgebildete Kinder in großer Zahl erzeugen, usw.

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  26. luckyhans sagt:

    zu Max Webmax 30/01/2018 um 11:32
    „… zur These der Mehrfach-Ursachen: Wenn es regnet, wird man nass, oder?“ –
    ich will das jetzt nicht ausdehnen, aber der 2. Satz bezeichnet keine Einzelursache, sondern eine Folge – und mit Sicherheit auch nicht zu einzige.
    Denn nicht nur ich werde naß, sondern auch andere Menschen, und das Bächlein schwillt an, und die Pflanzen wachsen besser usw. usf.

    Und damit der Regen mich naßmachen kann, muß es
    1. regnen, und
    2. muß ich auch dort sein, wo es regnet… und
    3. darf ich keinen Regenschirm dabeihaben oder im Auto sitzen… usw. 😉

    Genauso verhält es sich mit den anderen angeführten Beispielen – ich finde stets eine Reihe von Ursachen und eine Reihe von Folgen vor, aus denen ich natürlich eine herausheben kann – aber das ist dann schon MEINE Bewertung und nicht mehr der VORGANG… 😉

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