bumi bahagia / Glückliche Erde

Startseite » WELT / VERGANGENHEIT » 33 - 45 / 2.WK » Wie wahr – ich

Wie wahr – ich

(LH) Ja, nun werden vielleicht wieder einige Leser in ihren Erwartungen enttäuscht, die in der Überschrift einen Dreckfuhler vermutet hatten – denn es geht nachfolgend nicht um die „typische Matscho-Frage“ im Anschluß an jene bewußten 11 Minuten der gegenseitigen Hingabe zweier Menschen…
Sondern es geht darum,
wie wahr ich mein Leben denn nun gestalte – wie wahrheitsliebend, wie offen und ehrlich, wie wirk-lich(t) im Sinne der Mutter Natur…
Luckyhans, 18. Mai 0006

———————————–

Der Ehrliche ist der Dumme‘ ist eine der tief (?) in das Denken der Menschen abgesenkten Prägungen – sie mag auch nicht ganz unbegründet sein, denn weniger die Menschen untereinander als vielmehr das wirtschaftliche Gefüge und dessen finanzielle und steuerliche Mechanismen des Kapitalismus sind es vor allem, welche den ehrlichen Menschen zur Melkkuh für alle möglichen Interessen machen, die den seinen kaum entsprechen.
Mehr dazu findet der interessierte Leser hier.

Gut, gäbe es jene „Dummen“ nicht, wäre die Verwaltungsorganisation BRvD (eine „Modalität der Fremdherrschaft“) – schon längst von ihren Herren, den angelsächsischen Besatzern dieses Landes, aufgelöst worden.
Und so sind die „BMW-Wochen“ bei der Firma „Finanzamt“ (mit Umsatzsteuernummer und UPIK-Registrierung) keineswegs der Kontrolle jenes wohl letzten noch deutsch besessenen Autokonzerns gewidmet, sondern der Nachschau der „Steuer-Erklärungen“ (die sich auf die Schenkungen der Menschen an die Besatzer-Verwaltungs-Organisation, euphemistisch „Steuern“ genannt, beziehen) von Bäckern, Metzgern und Wirten, ob da nicht doch noch etwas mehr „herauszuholen“ wäre…

Ja, es sind die vielen „Kleinen“, die dieses Land nach wie vor am Leben erhalten, die Arbeiter und Angestellten, denen die „Schenkungen“ gleich von Lohn abgezogen werden, und die Kleinunternehmer und Mittelständler, die selbst etwas unternehmen.
Erblühen kann dieses Land schon lange nicht mehr, weil Jahr für Jahr gigantische Summen über die verschiedensten Finanzmechanismen herausgezogen werden: in Richtung EU (nicht nur die offiziell ausgewiesenen 27% des EU-Budgets, sondern auch die vielfältigen, niemals mit Waren ausgeglichene Lieferungen in die anderen EU-Länder, die lediglich mit Computerzahlen „belohnt“ werden) oder nach den VSA (VW-“Abgas-Skandal“-Strafzahlungen, Banken-“Strafzahlungen“ usw.), kurz: Überweisungen wertgedeckten Geldes auf die Konten der internationalen Finanzoligarchie

Aber das alles sind ja Dinge, die ich allein nicht ändern kann… oder doch?
Was hindert mich daran, mein Leben aus diesen Mechanismen weitgehend herauszuhalten?
Mal „ketzerisch“ formuliert: wenn nur 25% der arbeitenden Menschen sich dem Ausbeutungs-System verweigern und (per H4 oder wie auch immer) „auf die Tasche legen“ würden, wäre es sehr schnell überfordert… und dann MÜßTE sich was ändern…
Ob es besser wird, wenn es sich ändert, weiß man nicht; aber damit es besser werden kann, muß sich etwas ändern… (frei nach G.C.Lichtenberg)

Aber das ist nicht das Entscheidende – wichtig ist, was ich selbst mit meinem Leben anfange, egal wie ich es konkret gestalte.
Und da darf ich mich nicht von solchen verlogenen Sprüchen leiten lassen, ich sei dumm, wenn ich ehrlich leben würde.
Oder von anderen ähnlich gelagerten: „wer Steuern zahlt, ist nur zu blöd, diese zu umgehen“ usw.

Es geht auch nicht um die Steuern, die schon seit drei Jahrzehnten nicht mehr in die Infrastrukturen dieses Landes investiert werden: Straßen und Brücken verfallen und werden nur noch notdürftig geflickt, es wird nichts mehr richtig erneuert, der Investitionsrückstand ist gewaltig.
Und alle diese Gelder wurden abgezogen – in die Taschen des internationalen „raffenden Kapitals“, der Finanzoligarchen dieser Welt.
Dafür werden die Blasenprojekte der angeblichen neuen technologischen Formationsstufe, des Luft-Projektes „Digitalisierung des gesamten Lebens“, fleißig mit nicht nachprüfbaren Schein-Investitionen versorgt…

Nein, es geht klar darum, wie ich selbst mich verhalte.

Lebe ich ehrlich, selbst auf die Gefahr hin, von meinen jetzigen Mitmenschen als „der Dumme“ angesehen zu werden, oder gliedere ich mich ein in die durchgängige Lügen- und Betrugsgesellenschaft, in die sich der heutige globalisierte Kapitalismus verwandelt hat.

Du kannst gern der ehrliche Dumme sein – ich sehe zu, wie ich ‚clever‘ was abzocken kann…“

So? Macht das wirklich Spaß? Bringt das was?
Und wenn ja: auf wessen Kosten?
Doch meist auf Kosten deiner nahen Mitmenschen, oder?
Fühlst du dich dabei wirklich wohl?
– – – –

Viele Menschen haben aus ihrem Blickwinkel verloren, daß jene Zeiten, da fast alle Menschen dieses Landes ehrlich gelebt haben, erst wenige Jahrzehnte her sind.

Was meint er jetzt damit?“

Noch sehr gut kann ich mich daran erinnern, wie ich das erste Mal als Zweitkläßler 1963 bei meinen Großeltern auf dem Lande in den Ferien zu Besuch war und weder Hof noch Haus dort abgeschlossen wurden. Tore und Türen waren unverschlossen.
Zwar war auf dem Hof ein Hund, aber der war angekettet, und zwar so, daß man, wenn man gewollt hätte, ungehindert in Haus, Scheune, Stall und Garten hätte gelangen können. Der Garten war nur zur Straße hin mit einem Zaun versehen – zur danebenliegenden Wiese war nur ein schmaler, längst zugewachsener Graben vorhanden – es konnte jeder auf die Wiese und dann in den Garten und von dort ins Haus gelangen – die Türen und Tore waren auch hier unverschlossen.

Und meine Großeltern waren auch jeglichen „Argumenten“ nicht zugänglich, die sie dazu bringen wollten, eine elektrische Klingel draußen am Hoftor anzubringen; dies erfolgte erst viele Jahre später, als beide Großeltern über 70 und nach 2 erlebten Weltkriegen schon nicht mehr so rüstig waren – und auch keinen Hund mehr hatten.
Die Klingel wurde dann auch mit einem Hebel verbunden, so daß wenn draußen die Hoftür geöffnet wurde, es drinnen schon klingelte; aber wie gesagt: da war ich schon Abiturient, als diese „unerhörten Neuerungen“ 1972 eingebaut wurden.

Zur Zeit meiner Kindheit wurde sogar bei längerer Abwesenheit (Fahrt in die Stadt, die meist eine Ganztags-Angelegenheit war) zwar die Haustüre verschlossen, aber der Schlüssel lag unter der Fußmatte…
Und das war auf dem Dorfe durchaus üblich, da fand niemand etwas dabei, weil die Menschen einander weitgehend vertrauten.

Und das ist noch keine 50 Jahre her…

Damals waren die Leut noch so arm, daß es da nichts zu holen gab…“

Oh nein, es war durchaus nicht so, daß die Leute alle so bettelarm gewesen wären, daß es da „nichts zu holen“ gegeben hätte… klar war die Kriegsgeneration des WK1 (meine Großeltern, geboren kurz vor der vorigen Jahrhundertwende) vor allem auf die Absicherung mit realen materiellen Werten bedacht: „übrige“ Bett- und Leibwäsche im Schrank, der Keller voller Einkochgläser, ein großer Garten bis zuletzt in sehr gepflegtem Zustand, und bis ins hohe Alter eigenes Vieh, das natürlich mit abnehmender Rüstigkeit dann reduziert werden mußte.
Anfangs waren eine Kuh und regelmäßig wieder ein Schwein da, womit die Grundversorgung der Familie schon weitgehend gesichert war – eigene Schlachtefeste auf dem Hof eingeschlossen -, später nur noch eine Ziege, die aber genug Milch (und auch Butter) für die beiden Alten gab.
So brachte die nur sehr dürftige Rente meine Großeltern nicht wirklich in wirtschaftliche Schwierigkeiten.

Es ist also gar nicht so lange her, daß es „normal“ (d.h. die allgemeine Norm) war, daß die Menschen ehrlich und anständig gelebt haben und miteinander umgegangen sind.
Klar gab es auch zu jenen Zeiten schon vereinzelte „Absahner“, die auf Kosten der anderen gelebt haben, aber meine Großeltern und auch meine Eltern sind trotz aller Schwierigkeiten der Nachkriegszeit nie in die Verlegenheit gekommen, andere Menschen zu betrügen.

Und auch wir Kinder wurden in diesem Geiste erzogen, daß man ehrlich am einfachsten miteinander umgehen kann.
Klar waren meine Geschwister und ich oft den Intrigen anderer ausgesetzt – und dann meist „unterlegen“ -, die von Kindheit an das Tricksen und Beschummeln gewohnt waren.
Wobei: ein „klein wenig“ durfte man schon – wenn es zum Beispiel darum ging, den Mitschülern aus der Klemme zu helfen, wenn sie etwas nicht rechtzeitig erinnern konnten… da wurde schon „vorgesagt“, oder man ließ mal „abschreiben“.

Aber man „kannte seine Pappenheimer“, und wer nicht auch selbst regelmäßig lernte, dem wurde auch selten geholfen: dann wurden regelmäßig sog. Lernpatenschaften eingerichtet, wo die Schüler, denen es leichter fiel, jenen Klassenkameraden mit Schwierigkeiten in bestimmten Fächern (natürlich unentgeltlich und gern) daheim Nachhilfestunden gaben.

Es gab also in der DDR der 1950er und 60er einen vorwiegend ehrlichen Umgang miteinander, etwa bis Anfang der 1970er Jahre. Wie es in der damaligen BRvD war, kann ich nicht sagen, da unsere „Westverwandtschaft“ nur sehr weitläufig war und wir praktisch keinen Kontakt hatten.

Im Rückblick ist es allerdings schon erstaunlich, wie weitgehend und relativ schnell sich der Schwenk hin zur „materiellen Interessiertheit“ der Menschen, die damals mit dem Übergang von Walter Ulbricht zum „Dachdecker aus dem Saarland“ zur offiziellen „Parteilinie“ und Staatspolitik in der DDR wurde, auch im Leben der Menschen, d.h. im kulturellen Umgang miteinander, ausgewirkt hat.

Nur wenige Jahre später (schon ab Ende der 1970er Jahre) konnte man ohne Westgeld nur noch sehr schwer einen Handwerker bekommen – „halb und halb“ war die „übliche“ Bezahlweise (also halb Ostgeld, oft auch „Alu-Chips“ benannt, und halb Westgeld, die „Hartmetall-Chips“).
Wer da (wie wir) keine „hilfreiche“ Westverwandtschaft hatte, der war dann oft in Schwierigkeiten und mußte sich anderweitig behelfen.

Denn zum Schwindelkurs von 1:6 bis 1:8 haben wir nie getauscht, nicht so sehr weil es ungesetzlich war: es war vor allem eine Mißachtung unserer Arbeitsleistung, denn für 100 Westmark einen ganzen Netto-Monatslohn meiner Frau hinzublättern, widerstrebte uns einfach – so leicht war das Geld denn auch nicht verdient.

Aber da die meisten Menschen, auch durch den fehlenden Überfluß, den oftmals vorkommenden Mangel an so manchem, geistig wie handwerklich sehr rege waren, und es durchaus noch Nachbarschaftshilfe gab und man sich gegenseitig unterstützte, gab es für alles Lösungsmöglichkeiten – kaum einer ließ sich oder den Nächsten da hängen.
Und da jeder sicher sein konnte, daß er weder seine Arbeit noch seine Wohnung verlieren konnte, war eine zukunftsgewisse Grundstimmung da, die es in der jetzigen Gesellenschaft einfach nicht geben kann…

Es wird also, wenn wir wieder menschlich miteinander umgehen wollen, nur über den Weg der vollständigen Ehrlichkeit und Offenheit gehen: ein einfaches, klares Leben.

Wie gehen wir dann aber mit der Frage der sog. Notlügen um?
An vielen Stellen meinen wir, einem anderen Menschen die ganze Wahrheit nicht zumuten zu können, und greifen so zu einer „kleinen“ Lüge.

Gibt es überhaupt „kleine“ Lügen, oder ist jede Lüge ein Verbrechen?
Und jede sog. Halbwahrheit auch? Denn sie ist ja auch eine „kleine“ Lüge…

Es gibt den berühmten Spruch:
„Alles was du sagst, sollte wahr sein,
aber nicht alles, was wahr ist, solltest du sagen.“

Angeblich stammt er von „Weisen aus dem Osten“, aber da habe ich schon meine Zweifel. Denn überlegen wir mal.

Einerseits ist es klar, daß jeder Mensch nur das annehmen wird, was er schon vorher als „prinzipiell möglich“ angesehen hat. Alles andere wird er ablehnen oder extrem kritisch betrachten.
Wenn ich also jemandem etwas „klarmachen“ will, dann muß ich das in solchen „Häppchen“ darbieten, daß er sich nicht daran verschluckt, oder?
Wobei: ist es nicht eine Art Bevormundung, wenn ich dem anderen – ganz nach meinem Gutdünken – nur ein paar Häppchen Wahrheit meine, zumuten zu dürfen?
Wie geht das mit der Achtung und dem Respekt vor dem SELBST des anderen zusammen?
Läßt er nicht sowieso alles an seinem Ohr „vorbeirauschen“, was er (noch) nicht bereit ist anzunehmen?
Oder befürchte ich, von ihm nicht mehr ernst genommen zu werden, wenn ich zu „abwegige“ Gedanken vorbringe?

Allerdings weiß ich, daß ich niemanden von etwas überzeugen kann – es kann sich stets nur jeder SELBST davon überzeugen, ob etwas wahr ist oder nicht.
Insofern wird man auch keinem seinen „Weg zur Erkenntnis“ abnehmen können – ein jeder muß genau die Schritte tun, die ihn selbst zu der Einsicht bringen, daß „es so ist, wie es ist“.

Und genauso, wie man das Wachstum einer Pflanze nicht beschleunigen dadurch kann, indem man daran zieht, sondern nur dadurch, daß man sie mit guten Wünschen, manchmal auch mit Streicheln und mit Anhauchen, und vor allem mit liebevollen Gedanken sanft stimuliert – genauso wird ein jeder Mensch erst dann und nur dann zu neuen Einsichten kommen, wenn er liebevoll und in verwertbaren „Portionen“ die neuen Gedanken angeboten bekommt, die er dann selbst verarbeiten muß, damit er zur weiteren Erkenntnis kommt – und so „wächst“.

Eine „Halbwahrheit“ ist also nur zeitweilig berechtigt, und solange man nicht dabei stehen bleibt.
Oder den anderen damit stehen läßt und „weiterrennt“.
Denn jeder Einzelne ist es wert, daß man sich um ihn kümmert, auch die Büttel des Systems: wie sonst sollen sie jemals auf die Idee kommen, daß sie sich für die falsche Sache engagieren?

Und es „bringt“ viel mehr, wenn man einem oder zwei Menschen auf den geraden Weg der Ehrlichkeit, Wahrheitsliebe und Achtsamkeit zurück verhilft, als wenn man versucht, per täglichem Rundumschlag die Menschen rundum dutzendweis „aufzuwecken“.

Kümmern wir uns also vor allem täglich um unsere Kinder, Enkel, Geschwister, Freunde und Verwandten – die ganze Sippschaft, die uns nahesteht, und helfen wir ihnen, eigene Einsichten zu gewinnen.

Denn ein Gewinn für alle wird es in jedem Falle, wenn unsere Nächsten, die wir genauso lieben wie uns selbst, schrittweise zu einer natürlichen Lebensweise zurückfinden.

In der Natur gibt es keine Hinterhältigkeit, da gibt es Listen, aber keine Tücke.
Da liegen die Dinge offen zutage und geschehen gemäß ihren natürlichen Abläufen.

So laßt uns denn gemeinsam zurückkehren in die Natur und darin (nicht darüber oder daneben!) wieder unseren Platz finden, der gekennzeichnet ist durch unsere besondere Verantwortung als denkende Wesen, die zur Selbsterkenntnis, zu verantwortungsbewußtem Handeln und zu kreativem Schöpfertum befähigt sind.


6 Kommentare

  1. no one sagt:

    Danke Lucky!!!

    Welch wunderbar schöner Artikel, der fast vergessene Werte in Erinnerung bringt. Bin auch ich in ähnlichen Verhältnissen aufgewachsen und geprägt worden. Mein Vater hält noch heute, in ganz kleinem Maße, Kleinvieh zum Eigenbedarf.

    Was in den Jahren der gesellschaftlichen „Entwicklung“ fast gänzlich verloren gegangen ist, ist dass VERTRAUEN… mit fatalen Folgen, die den Verlust, bis in den Zellkern, in Form von Krankheit und degenerative Mutation, in ihren Auswirkungen zeigt. Welche Prognosen sich daraus ableiten lassen, sind selbst für den größten Optimisten schwerlich positiv zu deuten.
    Nun, mit dem Wissen, dass die Natur die stärkste Kraft ist, die selbst dem größten „Fortschritt“ der Technik überlegen bleibt, bleibt noch ein wenig Zuversicht und ein kleiner Rest Vertrauen… in die Urkraft allen Lebens.

    Gefällt mir

  2. Texmex sagt:

    Wie haben wir es eingebläut bekommen?
    „Ehrlich währt am längsten!“

    Ich war die ganze Woche mit Freunden aus der alten Welt unterwegs, die ich rel. lange nicht gesehen habe. Sie meinten, mir etwas Gutes zu tun und haben mir den ‚Spei-Gel“ und den „Locus“ mitgebracht.
    Den ersten hab ich gleich irgendwo verloren. Den 2. hab ich durchgeblättert und bin auf der letzten Seite kleben geblieben. H. Markwort schreibt dort über den 200. Geburtstag von Karle Murks und dessen niedergeschriebene Erkenntnisse seine auserwählten Brüder, über Ferdinand Lassalle (Baron Itzig und j*Fischer Nigger ©Marx) und auch sonst lauter Nettigkeiten…
    U.a. auch verklausuliert wohl über Anjela Kazmierczak-Jentzsch…
    Zitat:“polnischen J*den, die schmutzigsten aller Rassen“!
    Wie ich drauf komme? Daneben ist deren Bild platziert. Man muss nur wissen und lesen können.
    Ach ja, er schreibt auch, dass der Herr Gysi ( nach eigenem Bekunden je nach Maßstab 37.5% er oder kein J*de sei, da er keine dementsprechende Mutter habe), für die Bertelsmann Firma aus „Marx&Engels intim“ (Hörbuch) vorliest.
    Muttis Abgang wird medial vorbereitet.
    Lügen haben kurze Beine…
    Ach ja, hier kreischt ja einer immer nach der Quelle.
    Locus Heft 19\2018 vom 05.05.2018 Seite 130

    Gefällt mir

  3. Luckyhans sagt:

    zu no one 20/05/2018 um 16:07
    „verloren gegangen ist, ist dass VERTRAUEN… mit fatalen Folgen, die den Verlust, bis in den Zellkern, in Form von Krankheit und degenerative Mutation, in ihren Auswirkungen zeigt“ –
    ganz vorzüglich bemerkt, liebe No-one – nur weiß ich nicht, ob du das in seiner ganzen Tragweite meinst.

    Für mich ist klar, daß die sog. Zivilisationskrankheiten (Krebs, Bluthochdruck, Herz-Kreislauf-Leiden, Migräne usw.) nur zum Teil physisch-stressig und chemisch-nahrungsvergiftet bedingt sind, sondern vor allem die Reaktion der Psyche (sprich: der Seele) sind auf den Verlust von Vertrauen, Ehrlichkeit, Wahrheitsliebe, Mitgefühl, Offenheit, Verläßlichkeit usw. usf., d.h. all jener schönen Eigenschaften, die „früher“ – vor noch gar nicht langer Zeit – „allgemein üblich“ waren.
    Ist doch (nach Dr. Hamer) die sog. „Krankheit“ nichts anderes als die Ableitung einer unerwarteten seelischen Erschütterung in den physischen Leib, und zwar deren Aufarbeitung, nachdem man die ursächliche Erschütterung überwunden hat… 😉

    Gefällt mir

  4. no one sagt:

    Lucky um 06:42

    Es mag etwas vermessen klingen, wenn ich behaupte die gesamte Tragweite erfasst zu haben… jedoch meine ich sie zu erahnen, denn fühlen sehen erleben tue ich sie jeden Tag, in mir selbst und in meinem direkten, sowohl auch in meinem indirekten Umfeld. Gleichwohl fühle, sehe und erlebe ich auch all die Schönheit und Kraft der Natur und des Lebens. Allerdings steht das Gleichgewicht auf Messers Schneide… und viele deiner Artikel bringen es in der Kernaussage detailliert auf den Punkt. Wünschte sie würden/werden mehr Resonanz hervorbringen, und dass nicht nur in Form von Kommentaren.

    Das die Menschheit u n d die Menschen-Welt krank ist, kann niemand mehr leugnen. Überlässt man die Natur sich selbst, ohne menschliche Manipulation, gesundet sie von allein… „NACHDEM sie die ursächliche Erschütterung überwunden hat…“! Wenn der Mensch sich w i e d e r, ganz und gar in der Natur zu integrieren versteht, dann wird auch er wieder gesunden. Doch noch sind WIR mittendrin, in der Aufarbeitung (unserer kognitiven Dissonanzen und Krankheiten! (bewusst gesetzter Plural)), die unbeschreiblich komplex ist. Dieser Artikel und noch einige andere, geben hierfür m.M.n. konkret wesentlich lebensnahe Anregung/Anleitung, die nachvollziehbar und für den Einzelnen auch umsetztbar sind.

    Wohl an… die „Aufarbeitung“ muss auf allen Ebenen geschehen!

    Gefällt 2 Personen

  5. ALTRUIST sagt:

    Wie wahr – ich

    Bei dem o.g. Thema kommt niemand , wirklich niemand an der Meinungsfreiheit vorbei .

    Beschluß des UN-Menschenrechtskomitees unterzeichnet, die für alle Unterzeichnerstaaten der UN-Menschenrechtskonvention verbindlich ist, in welchem es heißt:

    „Gesetze, welche den Ausdruck von Meinungen zu HISTORISCHEN FAKTEN unter Strafe stellen, sind unvereinbar mit den Verpflichtungen, welche die Konvention den Unterzeichnerstaaten hinsichtlich der Respektierung der Meinungs- und Meinungsäußerungsfreiheit auferlegt.“

    Das heißt im Klartext: Jedermann hat das Recht, ungestraft historische Fakten zu hinterfragen – auch dann, wenn diese Fakten jeder Kritik standhalten sollten. So etwas nennt man „Meinungsfreiheit“ – etwas, was Linke so hassen wie Moslems Kritik am Islam.

    aus

    https://michael-mannheimer.net/2018/05/22/brief-von-ursula-haverbeck-ueber-die-skandaloesen-hintergruende-ihrer-inhaftierung/#comment-298976

    Gefällt mir

  6. jpr65 sagt:

    Ich halte es so:

    Wenn ich etwas sage, dann meine Wahrheit.
    Und ich nutze die Möglichkeit, zu schweigen.

    Und man kann einer Frage, die man nicht beantworten will, auch ausweichen.

    —-

    „Die Wahrheit“ kann ich nie sagen, denn die kenne ich nicht. Aber ich sage immer das, was ich gerade für die Wahrheit halte, was MEINE Wahrheit IST.

    Zu Lügen heißt ja, bewußt etwas zu sagen, von dem man weiß oder annimmt, dass es nicht die Wahrheit ist.

    ESO ein: ———————–

    Und es reicht nicht, die Wahrheit nur zu sagen, man sollte sie auch leben. Und rücksichtsvoll schweigen, wenn die Wahrheit zu sehr verletzen oder beurteilen würde.

    Denn jede absichtliche Lüge zieht dich weiter runter.

    Wenn man spirituell aufsteigen will, dann sollte man

    – ehrlich denken
    – ehrlich reden
    – ehrlich handeln

    vor allem sich selbst gegenüber.

    – jedem seine eigene Wahrheit lassen
    – nicht (ver-)urteilen

    Aber man darf schon abschätzen, wo jemand steht. Auch wenn man mal daneben liegt.

    – in jeder Lage die Ruhe bewahren.
    – schnell wieder in seine Mitte kommen.

    Und wenn es mal nicht klappt, sich nicht selbst verurteilen, sondern einfach weiter machen.

    Dann wird man am Ende das Glück anziehen.

    Und das ist keine Theorie, bei mir hats funktioniert.

    ESO aus. ————————————-

    Wenn man sich beim Lügen unbehaglich fühlt, dann ist das schon mal ein erster Schritt.

    Gefällt 1 Person

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.

%d Bloggern gefällt das: