bumi bahagia / Glückliche Erde

Karten-Spiele

Das, was am meisten als ausgemacht gilt, das sollten wir am stärksten hinterfragen – so ähnlich lautete der Tip von Georg Christoph Lichtenberg.
Auch deshalb haben wir uns hier schon gefragt, warum der Flug von Perth, Australien nach Johannisburg, Südafrika über Dubai führt und nicht auf der Erdkugel über den indischen Ozean direkt erfolgt. Oder von Südamerika nach Neuseeland wird über Nordamerika geflogen und nicht über den Südpazifik, usw. Während im Norden der Flug von Madrid nach New York über das nördlicher (und westlicher!) gelegene London erfolgt und nicht direkt über den Atlantik – warum? Und warum fliegt man im Süden nicht direkt, ggf. über die Antarktis?
Australien-Südamerika, über den „Südpol“ – keine Verbindung!
Die Reichweite moderner Flugzeuge würde dies ohne weiteres zulassen…

Und nun kommt noch einer, der uns verdeutlicht, daß die Karten, denen wir seit unserer Kindheit vertrauen, alle nur ziemlich willkürliche Projektionen der Wirklichkeit seien – schaun wir uns das mal an.
Und bitte dabei beachten, daß der Autor sich ausschließlich im Rahmen der Schulwissenschaft bewegt!
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 16.12.004
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Karten, die es uns erlauben, die Welt unverzerrt anzusehen

15. Dezember 2016

Die Gelehrten sind bis heute nicht zu einer einheitlichen Meinung gekommen, wie das Relief eines kugelförmigen Planeten am besten auf einem flachen Blatt Papier abzubilden sei.
Das ist dasselbe, wie wenn ihr eine Karte auf eine Mandarine zeichnet, dann die Schale abpellt und versucht, diese zu einem Rechteck zurechtzurücken.
Klar daß die Bereiche, welche den „Polen“ am nächsten liegen, stark auseinandergezogen werden müssen.

Die wahren Abmessungen von Grönland

Laßt uns zuerst mal auf Grönland schauen. Eine sehr große Insel, nicht wahr? Fast wie Südamerika.
Jedoch ist beim Verschieben auf die Breitengrade der VSA zu sehen, daß diese gar nicht sooo groß ist.
Und beim Übertragen an den Äquator wird völlig klar, daß das nur einfach eine Insel ist und kein Insel-Gigant.

oben: Grönland an seinem Platz., darunter: auf den Breitengraden der VSA, darunter: am Äquator

Aber wie wäre es nun, wenn sich Australien auf den Breitengraden Rußlands und Europas befinden würde?

Es scheint, daß Australien nicht allzu groß ist. Zum einen ist es recht nah zum Äquator gelegen, zum zweiten ist es von den anderen Kontinenten weit entfernt und man kann es mit keinem direkt vergleichen.
Da sehen wir uns doch mal diese Karten an.

Australien: rechts unten an seinem Platz, oben auf den Breiten von Europa

Australien: rechts unten an seinem Platz, oben auf den Breiten von Rußlands

Bitte beachtet, wie sich die Form Australiens beim Verschieben nach Norden verändert.
Das kommt daher, daß ein Teil nun hinter dem nördlichen Polarkreis liegt, das heißt sehr nah zum Pol, und dadurch wird es in der Projektion sehr stark auseinandergezogen.

Und hier die VSA (ohne Alaska) im Vergleich mit Australien. Wie sich zeigt, sind sie fast gleich groß!

Mexico ist, wie sich zeigt, ebenfalls ein recht großes Land.

Mexico: blau an seinem Platz, violett: in Europas Breiten, also weitaus nördlicher

Und hier die wahre Größe des rätselhaftesten Kontinents – der Antarktis.

Antarktis: oben über Nordamerika, Mitte am Äuqator, unten an seinem Platz

Wie sieht es nun mit den wahren Abmessungen Rußlands aus?

Rußland: oben an seinem Platz, unten am Äquator

Rußland ist nicht nur das größte Land, es ist auch das nördlichste. Und genau deshalb sieht es auf der Karte einfach wie ein Riese aus, und zwar größer als viele Kontinente.
Wenn wir jedoch Rußland stückweise an den Äquator verbringen, dann sehen wir, daß es sich um das Zwei- bis Dreifache verkleinert.

Und so würden sich die Abmessungen von Alaska verändern bei der Verschiebung zum Äquator.

Alaska: oben an seinem Platz, darunter jeweils südlich verschoben, bis zum Äuquqtor (rot)

Und so würde China aussehen, wenn es ein nördliches Land wäre wie Kanada.

China rechts an seinem Platz, oben auf der Breite Kanadas

Und Indien ist im Vergleich mit Rußland und den VSA durchaus nicht so klein wie es erscheint.

Indien: gelb an seinem Platz, violett auf der Breite der VSA, türkis auf russischer Breite

Wenn die Demokratische Republik Kongo sich in Europa befinden würde, dann würde den anderen Ländern kaum noch Platz bleiben.

Die Rep. Kongo türkis an ihrem Platz, rot auf der Breite der VSA, gelbgrün auf europäischer Breite

Alle Ländern auf dem afrikanischen Kontinent sehen irgendwie recht klein aus. Das kommt nur daher, daß sie auf dem Äquator gelegen sind.
Schaut wie die Republik Kongo fast die Hälfte der VSA oder den größten Teil Europas bedecken würde!

Die größten Länder Afrikas auf der Breite Rußlands:

Afrikanische Ländern unten an ihrem Platz, oben auf Breite Rußlands, v.l.n.r. Tschad, Sudan, Algerien Kongo. Libyen

Algerien, die Demokratische Republik Kongo, der Sudan, Libyen und der Tschad sind relativ große Länder, aber gewöhnlich ist das nicht zu sehen, wegen deren Lage.
Aber in Wirklichkeit, wenn man diese fünf Länder zusammenkleben würde, dann wäre ihre Fläche fast so groß wir die Rußlands.

Verlegen wir mal die sechs größten Ländern entlang des Äquators.
Jetzt wäre man „auf Augenhöhe“.

Am Äquator: 1 – Rußland, 2 – Kanada, 3 – China, 4 – VSA mit Alaska, 4 – Brasilien, 6 – Australien

Natürlich ist Rußland nach wie vor riesig, aber nicht so ein Supergigant wie es in „seinen“ Breiten auf den Karten erscheint. Und hier ist auch wunderbar zu sehen, wie groß Australien ist.

Es gibt auch andere kartografische Projektionen, mit deren Hilfe die Gelehrten versuchen, das Problem der wahrheitsnahen Abbildung des Reliefs der Erde zu lösen.

Die Projektion von Gall-Peters:

Oder die Wagner-Projektion:

Die Hood-Projektion:


Quelle: Источник oder auch http://webnovosti.info/n/40708/

– – – – – – – – – – – – – – –

Wir haben uns also nun daran erinnert, daß alle Karten, wie sie uns von Kindheit an vertraut sind, nur mögliche Projektionen der Länder sind.

Und daß deren scheinbare Größe in der Darstellung von der Lage auf der Erdkugel abhängt. Wenn diese eine solche ist.

Das bedeutet aber im Umkehrschluß ganz klar:
auf einer „flachen Erde“ sähen die Größenverhältnisse der Länder zueinander ganz anders aus.
Denn da würden sich die wahren Größenverhältnisse zeigen, wie die Flächen sich wirklich im Vergleich zueinander verhalten.

Alle Länder, die sich weiter weg vom Äquator befinden, sind also tatsächlich kleiner als sie uns von den Karten her „gewohnt“ sind.

Und alle Länder, die sich in der Nähe des Äquators befinden, sind tatsächlich viel größer im Vergleich mit den anderen, nördlicheren und südlicheren.

Das ist die Wahrheit.
Und bitte frage nie wieder jemand, warum es wichtig ist, sich mit der Flachen Erde zu beschäftigen.

Nun kommt noch hinzu, daß ja angeblich auf der „Erdkugel“ der größere Teil der Landmassen sich auf der „Nordhalbkugel“ befindet.
(was bei einer tatsächlich rotierenden Kugel immer zu Unwuchten führen würde – merkliches „Taumeln“ des Planeten wäre die Folge)

Und wir beginnen zu ahnen, warum sich die Bewohner der (scheinbar!) ach so großen Länder des Nordens gegenüber den „Äquatorianern“ so aufblasen… 😉

LH


12 Kommentare

  1. Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

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  2. Kollege V. sagt:

    Irgendwie fehlt mir hier ein Verweis auf dieses tatsächlich interessante Karten-Spielzeug – da kann jeder selber die Umrisse der Steuerfarmen hin- und herschieben und vergleichen:

    http://thetruesize.com

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  3. thom ram sagt:

    Sehr hübsch, Solches liebe ich.

    Einmal mehr singe ich ein Loblied auf unseren Deutsch – Geschichts – und Geografielehrer an der Bezirksschule. Er heisst Fritz Keller, ein Lehrer mit Charisma, wir verehrten ihn.

    Ausgiebigst behandelte er mit uns die (von der Kugel gingen wir aus) verschiedenen Kartenprojektionen, so ausgiebig, dass ich wetten würde, dass keiner unserer Klasse über die obigen Klarstellungen erstaunt wäre.

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  4. Luckyhans sagt:

    zu Koll.V. um 10:24
    Danke für den Hinweis – es ging hier weniger darum, nur zu spielen, als vor allem Denkprozesse anzuregen 😉

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  5. Renate Schönig sagt:

    Ich bin -wie Luckyhans- der Meinung, dass es WICHTIG sei, sich mit Flacherde zu beschäftigen 🙂

    Habe mit Interesse die „Ausführungen“ auf dieser Seite gelesen … und um WEITERE Denkprozesse „anzuregen“
    stell ich mal DAS dazu rein:

    „Der japanische Designer Hajime Narukawa war mit der Ungenauigkeit gängiger Weltkarten unzufrieden – und entwickelte deshalb eine präzisere Variante. Für sein Werk erhielt er nun den begehrten Good Design Award.

    Fast alle herkömmlichen Weltkarten basieren auf einer Vorlage aus dem Jahr 1569. Das Abbild der Erdoberfläche wurde vom deutschen Geographen und Kartographen Gerhard Mercator gezeichnet und dominiert bis heute unser Bild von der Welt.

    Dabei ist Mercators Modell alles andere als perfekt, tatsächlich ist die Darstellung einiger Regionen sogar äußerst ungenau. Die Antarktis und Grönland etwa werden stark verzerrt und in einem falschen Größenverhältnis dargestellt. Häufig wird den darauf basierenden Karten auch ein politisches Statement unterstellt, weil einige Länder durch die Verzerrungen größer erscheinen als sie sind.

    Etwas, das auch dem japanischen Designer und Architekten Hajime Narukawa sauer aufstieß. Er entwickelte deswegen eine eigene Projektionsmethode für Karten namens AuthaGraph und gründete auf deren Grundlage das gleichnamige Unternehmen.

    Narukawas Ziel: Landmassen und Gewässer so genau und realitätsgetreu wie möglich auf Karten abbilden. Im Zeitalter von Klimawandel und Meeresgebietsansprüchen hielt er es für wichtig, einen neuen Blick auf die Welt zu etablieren, der alle Interessensgebiete des Planeten berücksichtigt.“

    https://www.wired.de/collection/design/warum-diese-seltsame-weltkarte-gerade-einen-wichtigen-design-preis-gewonnen-hat

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  6. luckyhans sagt:

    Ich muß nochmal die grundsätzliche Frage stellen.
    Wenn wir uns hier auf einer Kugel befinden WÜRDEN: mit welcher Berechtigung werden überhaupt PROJEKTIONEN verwendet?

    Denn wenn wir über die Kugel hinwegfliegen, dann sehen wir immer das, was unter uns ist, in der „wahren“ Größe, und das, was sich weiter entfernt befindet, je nach Höhe in weniger oder stärker verzerrter Form, sowohl das Abmessungen als auch Formen betrifft.

    Was hindert uns also daran, die Karte der Erde so darzustellen, daß alle Teile so gezeichnet werden, wie sie in ihrer wahren Größe sind, d.h. beim direkten Überflug?
    In einem QUADRATISCHEN Raster?
    Nichts, oder?
    Warum also wird uns dies vorenthalten? Dieses wahre Abbild der Kontinente?

    Wer mag, kann sich gern mal durch die Vielzahl der Projektionen durchklicken. https://www.mapthematics.com/ProjectionsList.php
    Dabei stets das Raster im Auge behalten – es gibt KEINE EINZIGE „offizielle“ Projektion, bei der alle Linien über die ganze Fläche nur QUADRATE bilden!
    D.h. daß alle Flächen genau in der „direkten Draufsicht“, d.h. in der wahren Größe, dargestellt würden.
    (dafür jede Menge anderen Müll, der „anerkannt“ ist: dreieckige, viereckige usw.)

    Warum „muß“ – egal welche Projektion wir wählen – IMMER FALSCH dargestellt werden?
    Denn auch die Karten der „Flachen Erde“ (UNO-Logo, „New Standard Map of the World“) sind immer runde Projektionen – warum?
    Was wird uns damit vorenthalten?
    Welche Erkenntnisse dürfen wir da nicht „gewinnen“?

    Ja, klar, der „Kolonial-Aspekt“, d.h. die europäischen sog. „Mutterländer“ mußten größer erscheinen als die (meist um den Äquator herum) gelegenen Kolonien.
    Nun ist aber die Kolonialzeit schon einige Jahrzehnte vorbei, auch wenn sich gewisse ehemalige „Homelands“ noch immer so aufführen als würde ihnen die halbe Welt gehören.

    Warum also weiterhin diese allumfassende Lüge?

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  7. luckyhans sagt:

    Vielleicht noch zwei schöne Videos dazu, mit Denkstupsern:

    Und:

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  8. Texmex sagt:

    @Lh
    Ich habe ein Problem mit der quadrierten „Norm“ (von normal-normiert)
    Wieso? Schlimm genug das Saturnquadrat.
    Die Dreiecksberechnung leuchtet mir ein. Der Quadratsberechnung gehen Fehler voraus / mit einher. Parallelogramm- Trapez- Rhombus. Mischform. Beim Dreieck nicht moeglich mangels Freiheitsgrade. Insofern finde ich den geodaetischen Ansatz zielfuehrend..
    Wie schon mehrmals klargestellt – wir werden von a-z belogen. Nur wozu mit den Trotteln streiten? Warum nicht ignorieren und sich auf ein Normal beziehen und gut ist?

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  9. Luckyhans sagt:

    zu Texmex um 10:34
    Wahrscheinlich habe ich das wieder nicht klar genug ausgedrückt:
    es geht erstmal nicht primär um eine quadratische Erde, sondern es geht zuerst mal um die unverzerrte Darstellung der Kontinente, Inseln usw.
    Und das geschieht, indem man alles genau so aufmalt, wie es sich beim Überflug zeigt, wenn es direkt unter einem liegt.
    Dann erscheint ein Quadrat auf dem Boden auch in der Darstellung genau als Quadrat und nicht als Rechteck, wie es auf ALLEN Projektionen auf der o.g. Seite zumindest teilweise dargestellt wird.

    DAS meinte ich mit quadratischer Darstellung: man erkennt am Quadrat am besten, ob da in der Darstellung verzerrt wird oder nicht.
    Genauso könnte man ein gleichseitiges Dreieck hernehmen, nur ist das menschliche Auge extrem genau, wenn es um 90°-Winkel geht – es bemerkt da auch schon kleinste Abweichungen – das ist bei 60°-Winkeln nicht der Fall.

    Was die Methodik der Karthografie betrifft, so hab ich davon zu wenig Ahnung, als daß ich da mitreden könnte – allerdings bin ich allen Dingen, die uns von Seiten der zur Zeit Mächtigen empfohlen und die von ihren Helfershelfern gelobt und gepriesen (mit Preisen versehen) werden, von Natur aus extrem skeptisch: meist handelt es sich bei solchen Dingen um einen neuen Ablenkungs-Trick… 😉

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  10. Texmex sagt:

    Ich hab heute nacht bischen ueber den Artikel nachgedacht und bin zu dem Schluss gekommen, dass das ein Seich ist. Warum?
    Es wird suggeriert, dass man nur die aequatornahen Laender weiter in Richtung Pole – nein nicht Polen – schieben / projizieren muesste und sie wuerden „groesser“(flaechenmaessig) oder die von heterosexuellen weissen alten Maennern bewohnten Lae!der und sie wuerden schrumpfen. Hat jemand von Euch Eigentum an Land? Und was wird da als erstes vor dem Kauf oder gleich danach gemacht? Bei uns war das jedenfalls so. Wir haben einen Geodaeten beauftragt, das Land zu vermessen und die Grenzen genau aufzuzeigen. Und!!! Gegen das im Compu eingetragene Kataster zu vergleichen. Warum? Um mit den Nachbarn in Frieden zu leben – seins ist seins und meins ist meins, auch wenn ich es meiner Frau geschenkt habe. Wenn ich das nicht mache, dann werden aus den urspruenglich 8 ha meines Nachbarn flott mal 8.8 ha, die er dann vorzugsweise mir guenstig zum Kauf anbietet – weil ich doch sein Nachbar bin…
    Und das soll ausgerechnet in suedlichen Laendern besser oder schlechter als in noerdlichen funktionieren? Und ein Meter ist kein Meter oder so? Ich bin jetzt zu faul eine Tabelle zu basteln und die Quadratkilometer aufzulisten die ich pro Land sicher irgendwo finde und die Laender dann ins Verhaeltnis zu setzen. Ich denke aber das Ergebnis wird fuer sich sprechen!
    Und wird drastisch vom obigen Artikel abweichen!
    Netter Versuch! Aber nein danke!

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  11. Vollidiot sagt:

    Das heißt also, wenn das Großdeutsche Reich bei Spitzbergen läge (lege dät) wär es viel größer und wir wären weniger dicht besiedelt und hätten mehr Platz für Migranten.
    Die kämen dann aber wechen der Kälte nicht, also auch sinnlos.
    Aber die Sovjets hätten von den Seelower Höhen bis Berlin viel länger gebraucht und dann wären die Amis viel weiter als nach Torgau komme.

    Warum muß älles so kompliziert sein.

    Jetzt ist die Erde scheiblich mit korrekter quadratischer Projektion und dann wird gekugelt und projeziert (kommt von Projektion und all den damit verbundenen psychogenen Nachteilen) und alles stimmt nicht mehr.
    So ist das mit den sog. Wissenschaften.
    Wer daran glaubt ist fromm – bis er in den Himmel komm.
    Frömmigkeit und Aufklärung sind also Geschwister.
    Mmmmmmmmmmmmh…………….

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  12. luckyhans sagt:

    zu Texmex um 00:34
    Du irrst, mein Lieber, es wird gar nichts „suggeriert“.
    Es wird lediglich darauf hingewiesen (und mit einigen Beispielen belegt), daß die uns geläufigen Projektionen nicht die wahren Großenverhältnisse darstellen.
    „Begründet“ wird diese wissenschaftliche Fehlleistung mit der Aussage, daß es ja so fürchterlich schwer sei, eine runde Fläche auf eine flache Fläche abzubilden.
    Unterschwellig also wieder nur eine Spielart der „modernen Überzeugung“, daß die Erde ein rotierender Ball sein MUß – was sie mit ziemlicher Sicherheit nicht ist.

    Denn wie sich auch eine gewölbte Fläche verhältnisrichtig auf eine Ebene projezieren ließe, habe ich ja dargelegt.
    Und genau so wie du es dargelegt hast, wird es ja auch praktisch gemacht, und würde es dann ja auch „passen“.
    Nur mal so zur Illustration:
    https://www.laenderdaten.info/laendervergleich.php?country1=AUS&country2=GRL
    https://www.laenderdaten.info/laendervergleich.php?country1=BRA&country2=GRL

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