bumi bahagia / Glückliche Erde

Das Lied des Kindes

(Ludwig der Träumer) Was hatte ich mich gefreut über die neue Seite von bb – https://bumibahagia2.wordpress.com/. Sie ist leider kurz nach dem Start verkümmert. Warum? Sehnt sich der Leser so nach den ständigen Untergangsszenarien „only bad news are good news“, so daß ausschließlich positiv der Zukunft gewandte Themen keine Chance haben?

„Alles in der Welt läßt sich ertragen, Nur nicht eine Reihe von schönen Tagen.“ (JWG)

Die Reihe schöner Tagen läßt sich sehr wohl ertragen, wenn – ja wenn wir uns wieder auf das schöpferische Bewußtsein besinnen. Im Grunde genommen ganz einfach.

Der Stamm der Himba in Namibia hat dies erkannt und wandelt die Bestrafung eines „Sünders“ in Liebe und seine Erinnerung in seine Identität um.

Das erinnert mich ansatzweise an meine Aufsätze zu den Schulnoten, die alle Kinder fürchten.
In einem Diktat mit 200 Worten schreibe ich 10 Wörter falsch. Der Lehrer unterstreicht die fett und gibt mir eine Fünf, was meine Versetzung in die nächste Klasse gefährdet.

Ist es da ein Wunder wenn ich mich dagegen wehre und alternative Strategien zur eigenen Existenz entwickle – bis hin zu kriminellen Handlungen?

Was für ein Frust. Hätte er mich gelobt für die 190 richtigen Worte und mir empfohlen, die grün angestrichenen nochmals anzusehen um sie das nächste Mal richtig zu schreiben, hätte ich die nie mehr falsch geschrieben und vor allem keine Minderwertigkeit empfunden oder Angstpsychiosen entwickelt.

Das Leben kann so einfach sein. Warum nicht jetzt?

—-

Bei den Himba in Namibia, im südlichen Afrika, ist das Geburtsdatum eines Kindes nicht zum Zeitpunkt seiner Geburt oder seiner Empfängnis festgelegt, sondern viel früher: seit dem Tag, an dem das Kind im Kopf seiner Mutter gedacht wird!

Wenn eine Frau beschließt, ein Kind zu bekommen, lässt sie sich nieder und ruht sich unter einem Baum aus. Sie hört zu, bis sie das Lied des Kindes hört, das geboren werden möchte.

Und nachdem sie das Lied dieses Kindes gehört hat, kehrt sie zu dem Mann zurück, der der Vater des Kindes sein wird, um ihm dieses Lied beizubringen. Wenn sie sich dann lieben, das Kind körperlich zu empfangen, singen sie das Lied des Kindes, um es einzuladen!

Wenn die Mutter schwanger ist, bringt sie Hebammen und älteren Frauen im Dorf bei, dieses Kind zu singen. Wenn das Kind geboren wird, singen die alten Frauen und die Menschen um ihn herum sein Lied, um ihn willkommen zu heißen.

Wenn das Kind wächst, lernen die anderen Dorfbewohner sein Lied. Wenn das Kind fällt oder verletzt wird, findet es immer jemanden, der es aufhebt und ihm sein Lied vorsingt. Wenn das Kind etwas Wunderbares tut oder die Übergangsriten erfolgreich durchläuft, singen die Dorfbewohner sein Lied, um es zu ehren.

Im Stamm gibt es eine andere Gelegenheit, bei der die Dorfbewohner für das Kind singen. Wenn er zu irgendeinem Zeitpunkt in seinem Leben ein abweichendes Verbrechen oder eine andere unerhörte soziale Handlung begeht, wird der Einzelne in die Mitte des Dorfes gerufen, und die Menschen in der Gemeinde bilden einen Kreis um ihn, der sein Lied singt.

Der Stamm erkennt an, dass die Korrektur eines asozialen Verhaltens nicht durch die Bestrafung, sondern durch die Liebe und den Rückruf der Identität erfolgt.

Und wenn dieses Kind im Alter in seinem Bett liegt und bereit ist zu sterben, kennen alle Dorfbewohner sein Lied und singen es zum letzten Mal.

Gefunden bei: https://t.me/maraswelt/12054  


18 Kommentare

  1. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

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  2. ingo2012 sagt:

    Ja, die Himba.

    Eine Freundin von mir hat die mal in Namibia besucht.
    War sehr angetan:
    Hatte Kameraausrüstung und alles dabei.
    Wollte einen Film produzieren.
    Rohmaterial hatte sie mir vorgeführt.
    War sehr vielversprechend.

    Falls es mal etwas zu verlinken gibt, stelle ich es hier ein…

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  3. Angela sagt:

    @ Ludwig, der Träumer

    Zitat: „… Was hatte ich mich gefreut über die neue Seite von bb – https://bumibahagia2.wordpress.com/. Sie ist leider kurz nach dem Start verkümmert. Warum?…“

    Ja, ich find´s auch sehr schade.

    Der Himba-Stamm in Namibia ist wirklich sehr weise. Und es gibt sicher auch noch viele Beispiele von Menschen, die Wesentliches erkannt haben und danach leben.

    Angela

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  4. Bettina März sagt:

    Naturstämme, (z.B. Himbas) können nur so lange glücklich sein, bis die „Kontrolleure“ sie entdecken, und unter ihre „Fittiche“ nehmen. Dann ist es aus und vorbei.

    Es wiederholt sich immer und immer wieder.

    Macht diesen Warlords endlich den Garaus. (Glaube nicht, daß du diesen mit Liebe begegnen kannst, weil sie das einfach nicht kennen, und wenn, auf jeden Fall niemals wollen). Weil sie das Böse sind.

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  5. Judith Endler sagt:

    Es könnte aber sein ,daß diese Herrschaften durch GEBÜNDELTE Liebe ihre Kraft einbüßen und “ verdampfen“ … ( in Berlin heißt / hieß verdampfen auch abhauen)

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  6. eckehardnyk sagt:

    Das Lied meiner Tochter war ihr Name. Er entstand auch vor ihrem Empfang. Und sie trägt ihn schon siebenundvierzig Jahre. Dennoch ist meine Familie zerbrochen. Wir sind eben hier in einem verwüsteten Land bei verwüsteten Menschen und noch wüsteren Unmenschen. Deshalb klappt das mit dem Zaubergärtleinstrang neben dem hier Gewohnten nicht. Wir fahren auch immer nur eine Straße. Da kommen uns Böse und Gute entgegen, aber niemand erfahrt es. Doch, einmal schon. Zu den Himbas: Sie wissen anscheined noch, dass ein Kind aus der Geistigen Welt zu ihnen kommt. Solch ein Irrsinn wird doch als Erstes ausgerottet, da braucht nur ein Missionar aufkreuzen. Das Übrige besorgt eine Impfung.

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  7. Mujo sagt:

    Ehrlich gesagt ist mir ein bb2 etwas Eigenartig.
    Nicht seiner Absicht wegen, die sind ok sondern warum man ein bb2 überhaupt benötigt. Braucht es den eine zweite „Glücklichen Erde“ ?!!….ist nicht die eine genug für alle ?!!
    Die Balance zwischen den Kräften ist doch das wahre Leben und das Glück in ihr.

    Da fällt mir doch der Witz ein von einen Geschäftsmann der am Himmelstor vor Petrus steht und sagt: „Also ich möchte ein Zimmer mit Blick zur Erde, jeden Morgen die neue Zeitung mit den Börsenanteil zum Kaffee mit Gebäck.“
    Gut sagt Petrus, sollst du haben und macht die Tür hinter ihm zu.
    Nach Tausend Jahren kommt wieder Petrus und macht die Tür auf und der Geschäftsmann schreit ihn an „Tausend Jahre jeden Tag das selbe, ich dachte ich bin im Himmel ?“…Nein, nein sagt Petrus, das ist die Hölle.

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  8. Mujo sagt:

    @Bettina März
    17/05/2022 um 01:10

    „Naturstämme, (z.B. Himbas) können nur so lange glücklich sein, bis die „Kontrolleure“ sie entdecken, und unter ihre „Fittiche“ nehmen. Dann ist es aus und vorbei.“

    Ist es nicht, wenn die allgemeine Schwingung auch so hoch ist, wird ihnen nichts anhaben und sie können weiter so Leben wie bisher.

    Eine Kultur ist erst dem Untergang geweiht wenn Gier, Habsucht und Angst die Oberhand Gewinnt statt Liebe, Harmonie und Freude.

    Buthan als Beispiel ist ein ganzes Land von den Wahnsinn der Welt auf Abstand gegangen, und es ist immer noch so.

    Costa Rica hat als Beispiel seit 1949 das Militär aufgelöst und kann durch diese Ersparnis viel an Bildung für die Menschen gut machen. Sie haben auch seit der Zeit keine Unruhen mehr gehabt, sie können und Lösen alles Friedlich.

    Wenn man sich etwas mühe gibt findet man noch viele Beispiele in der Welt die gut Laufen. Was sich auch mal lohnt danach zu Suchen, nicht nur im ewigen Negativen rumzubohren.

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  9. Thom Ram sagt:

    Ich habe „Neues Zeitalter“
    https://bumibahagia2.wordpress.com/ von „privat“ auf „öffentlich“ umgestellt.

    Träumi, ich fühle mit 🙂

    Was Mujo sagt, das ist es, was mich meinen Schritt hat rückgängig machen lassen. bb genügt. Wir können bb überführen in lichtere Gefielde, doch nicht von heute auf morgen, das ist ein fließender Übergang. So viel wertvoll gut Schönes heute schon leuchtet in bb…

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  10. Im Buch „Die Wolfsfrau“ steht auch, dass die Alten in die Welt gesungen haben. Mich hat das damals sehr berührt wie auch heute noch.
    Mit 15 Jahren habe ich das Lied meiner Tochter mit Namen gesungen. Sehr viel später habe ich es auch bei der Empfängnis gesungen.
    Vor Jahren habe ich mal gelesen, dass bei Disney-Land die Angestellten bei einer Aufgabe als erstes ein Lied singen würde. Ob Fake oder wahr – kann man sich das mal bei unseren Politikern vorstellen? Ein Lied? Heilig’s Blechle ……..

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  11. Vollidiot sagt:

    Dort ist die Nähe zur geistigen Welt noch vorhanden.
    Die ja zu früheren Zeiten weit verbreitet war.
    Heute sind die Menschen so „klug“, daß sie das als Kwark abtun.
    Dank der Kirchen ist der Geist verjagt und wie zu sehen ist wird jetzt die Seele verjagt.
    CO2 ersetzen Seele.
    Du schnaufen und machst Gift.
    Auf diesem Nivo sind die Leute heutzutage.
    Was sehen wir also?
    Es gibt noch Vorbilder, die wir nutzen können um aus dem Bewußtsein heraus dieses wieder zu erringen.
    Diese geistige Verbindung mit all ihren überragenden Möglichkeiten.
    Nihilisten, Marksisten und ähnlich Verfasste, kümmert Euch nicht um diese Seichworte.
    Die meisten werden Aufwachen, den Zeitpunkt dazu aber, dieser wird bestimmt von der Dauer unserer mehr oder weniger schmerzhafte Lernphase.
    In der Sfäre des Geistes, der Ideen, kann jeder aktiv werden und in der Betrachtung der Natur bietet sich ein idealer Ansatzpunkt sich solcherart zu orientieren. Und das Negative bietet die große Möglichkeit das Gute zu erkennen und zu entwickeln, denn ein jeder hat alles in sich, da hilft das Negative, man muß das Böse nur erkennen, um sich dadurch dem Guten anzuschließen, wenn man will.
    Das können wir von Loyola lernen, den Willen zu schulen, die moralischen Kategorien haben wir in uns.
    „Dummbiblisch“ an den klugen Jungfrauen erkennbar (für den erkennbar, der sich der kath./kirchl. Prägung entzogen hat).

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  12. Thom Ram sagt:

    Träumi

    Dein Lehrer, der Dir für 10 von 200 falsch buchstabierten Wörtern eine 5 verpasst hat, er agierte als wie ignorantes Arschloch.

    Nun….wie war es dazu gekommen, daß er als Lehrer wie ignorantes Arschloch handelte?

    Ludowigo, Du Guter Du. An uns ist es, diese Phalanx aufzulösen. Und wir tun es. Du tust es, ich, viele hier tun es.

    Phalanx? Vielleicht das falsche Wort. Es ist wie Impfung, hier sinngemäß das Gemisch von sagenhafter Unwissenheit mit eingepflanzten Programmen.

    Dein Lehrer meinte wohl, mittels Dir eine Pfümpf verpassen könne er Dich zu äh angestrengterem Lernen „verführen“. Falsch gedacht.

    Nur mal so’n Gedanke: Könnte es sein, daß dieser Mann Deine Fähigkeiten wohl erkannte und bädagogitsch falsches Mittel einsetzte, er ehrlich Dir damit helfen wollte?

    Im Ausnahmefall, da kann es funzen, LoL:

    Fällt mir die Geschichte ein, auf bb auch schon mal erzählt. Hatte eine saugute Klasse. Musikunterricht. Da war ein Schüler, saubegabt, der Ph.L. Während eines Semesters gefiel er sich in äh geistiger Abwesenheit, meines Erachtens damals äh es bitzeli ostentativ. Ich haute ihm dann ins Zeugnis für Leistung 6,
    für Fleiß 2.
    (merke: CH: Bestnote ist 6)

    2 im Zeugnis, das gibts in der Schweiz so gut wie nie, das ist hammerbrandhart!!! In D, da höre ich, werden 5 einfach so mal verteilt. Anderes Thema, dies.
    Und ich verpasste diesem 14 Jährigen – ich mochte ihn, er mochte mich – eine 2 in „Fleiß!

    Das Unglaubliche geschah. Er verstand den Witz. Es kam auch keine Reklamation von Seiten seiner Eltern. Auch der Rektor meiner Schule zwar staunte, doch lächelte. Der (heute für die guten Dinge saumäßig aktive Ph.L.), der raffete sich danach auf und trug zu lebendigen Unterrichtsstunden bei, statt halb schlafend sich zu suhlen in seiner Topbegabung.

    Gefällt 2 Personen

  13. Thom Ram sagt:

    Volli,

    ich brauch mal wieder ein Bier mit Dir. Lieber einen Uiskii, noch lieber einen Kohnjak, besser derer dreie.
    Warum nur kommst Du nicht einfach mal auf Balinesien. Kannst ja deine Jemahlin und deinen Lappi mitnehmen, ersteres, damit deine Beste Dich konterollieren kann, zwoteres, damit Du Arbeit verrichten kannst als wie von zuhause aus.

    Gefällt 1 Person

  14. Mujo sagt:

    John Lennon’s Mutter hatte ihn einmal gesagt, das Wichtigste im Leben ist Glücklichsein.

    Als in der Schule die Aufgabe der Schüler war was sie einmal werden wollen sagte John Lennon er möchte Glücklichsein. Darauf hat ihn seine Lehrerin eine schlechte Note gegeben und gesagt er habe nicht die Aufgabe verstanden. John Lennon sagte zur Lehrerin und sie haben nicht das Leben verstanden.

    Gefällt 4 Personen

  15. Thom Ram sagt:

    Bettina 01:10

    Du schrubetest
    „Macht diesen Warlords endlich den Garaus.“

    Bescheidene Frage an Dich. Wen meinst Du damit? Wer solle es denn sein, der diesen Warlords den Gar aus machen solle?“

    Ich sage es Dir in aller Höflichkeit. Mich irritiert, mich irritiert immer, wenn jemand kommt und „Nun macht, nun macht doch endlich mal“ sagt.

    Nochmal. An wen ist Deine Aufforderung gerichtet? An Deine Nachbarn? An wen denn nur?

    „Macht diesen Warlords endlich den Garaus.“, so schrubetest du. Ich kriech mich nich ein ob solcher Aufforderung. Die himmelischen Heerscharen vielleicht meinst du? Wisse, daß dies das Ihrige wahrlich tun. Täten wir es nicht, könntest du heute nicht auf deinem Lapi rumtippeln, da wir längst, ja, du und ich, versaut versklavt verchippt wären.

    Bedenke deiner Rede. Du delegierst, ohne daß du über Delegierte verfügst. Leere Rede, Bettina, leere Rede.

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  16. Bettina März sagt:

    Thom 19.45

    Genau, die himmlischen Heerscharen. Wer denn sonst?

    Verzeihe einer Sünderin ihrer leerer Reden…………

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  17. palina sagt:

    @LdT
    danke für diese Erzählung

    Dein Diktat und die roten Striche.

    Mein Sohn 8. Klasse Waldorfschule hatte einen Mathelehrer, der jedem Schüler im Zeugnis eine „1“ gegeben hat.
    Auf die Frage aus dem Kollegium antwortete er:“Es hat sich jeder bemüht und demnach eine „1“ verdient.

    Es gibt noch Lehrer, die die Menschenkunde von Rudolf Steiner kennen.

    Was hatte ich für eine Freude mit diesem Lehrer.
    Wir hatten sehr viel auch privat zu tun.

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  18. palina sagt:

    @Bettina
    wenn du die himmlischen Kräfte damit meinst – die mögen es nicht wenn sie „angeschrien“ werden.
    Die erwarten auch von den Menschen, dass sie ins Tun kommen.

    Hilf dir selbst, dann hilft dir Gott.

    Nur mal so.
    Kleine Geschichte
    Überschwemmung im Land.
    Kommt die Feuerwehr und will die alte Frau mitnehmen, weil bald das Haus überschwemmt ist.

    Sie sagt:“nein danke, ich vertraue auf Gott.“

    Das Wasser steigt höher und sie ist im ersten Stock.
    Kommt wieder Hilfe.
    Sie lehnt ab und sagt:“Nein danke ich vertraue auf Gott.“

    Nun sitzt sie auf dem Dach und es kommt ein Hubschrauber und will sie retten.
    Sie lehnt wieder ab und sagt:“Nein Danke ich vertraue auf Gott.“

    Im Himmel angekommen stellt sie Gott die Frage:“Warum hast du mir nicht geholfen?“

    Er sagt:“Ich habe dir dreimal Hilfe gesendet und du hast sie immer abgelehnt.“

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