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Julfest / Weihnachten / Kwanzaa / Chanukka

Eine der mächtigen Ströme unserer aktuellen Zeit ist, dass Gerümpel weggeräumt wird, dass stinkende Sümpfe trockengelegt werden, dass wir Licht in unheilschwangere Keller tragen, dass ich Lug und Trug erkenne,

auf dass Mutter Erde und die gesamte Kreatur froh und frei ihre gute Kreativität entfalten.

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Nicht jeder scheinbar heilige Brauch hat Heiliges zugrunde liegen…

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Diese junge Frau reisst Vorhang und Vorhang weg und lässt auf der Bühne Wahrheiten aufspielen, welche zeigen, woher ich komme, was meine menschlichen Wurzeln sind. Sie tut es in atemberaubendem Tempo.
Wollte ich mein Bauernhirni beauftragen, die Inhalte der Dramen reproduzierbar zu speichern, so müsste ich Satz für Satz anhören, aufschreiben und mir merken.

Briefmarkengross gut für mich: „Weihnachtslieder“ wie Cingel bells (oder wie man das auch immer korrekt schreibt) waren für mich nie Weihnachtslied, sondern eine Farce. Erstmal höre ich, im 68. Lebensjahr, eine mir einleuchtende Begründung, warum mir solch „Weihnachtslieder“ unpassender Seich schienen ein Leben lang: Sie wurden bewusst lanciert, um das Ursprüngliche der Weihnacht mit nett gefärbter Scheisse zu überdecken und damit zu verstecken.

Viel grösser gut für mich: Für mich war Weihnacht während 2/3 meines Lebens so wichtig, weil mir Joshua so wichtig war und ist. Dass da noch mehr dahinter steckt, ahnte ich komplett diffus, so diffus, dass ich es nie ganz bis auf Tagesverstandesebene habe ziehen können, dass da – eben – noch mehr Fleisch am Knochen hängt, bei dieser WeiheNacht. Nun weckt diese (Idioten sagen, blond und hübsch sei blöd) vitale, intelligente, weibliche Forscherin in mir das Bedürfnis, dem so sehr vagen Ahnen mehr Vertrauen zu schenken.

Das generelle Zurückführen auf die Wintersonnenwende, auf die damit verbundenen elementaren Hoffnungen menschlicher Existenz, ha, das leuchtet ein. Es mag dem Einen oder Anderen zurückführen auf Banalität sein. Für mich ist dies Zurückführen auf menschlich Lebensnotwendiges (Sonne, Wärme, Energie) eben nicht nur doof materialistisch, sondern es deutet mir auf die gigantische Grandiosität der Schöpfung hin.

Bombastisch ausgedrückt, klar. Es analytisch auseinanderzunehmen ist mir im Moment zuviel.

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Mein Dank geht an die Forscher.

thom ram, 25.12.0004 NZ, Neues Zeitalter, da bei guter Arbeit frohe Lieder erklingen.

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Gefunden auf Leuchtturmnetz.

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4 Kommentare

  1. rechtobler sagt:

    Danke Thom Ram, dass Du dieses hochinteressante Video eingestellt hast. Wieder einiges dazu gelernt 😉
    Und ja, es ist erschreckend wie viel von gewissen ‚Elementen‘ getan wird, uns von unseren Wurzeln zu trennen und ebenso erschreckend ist wie es eine kleine Minderheit über Jahrtausende hinweg geschafft hat anderen ihren Stempel aufzudrücken.

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  2. thom ram sagt:

    Rechtobler

    Diese junge Frau reisst Vorhang und Vorhang weg und lässt auf der Bühne Wahrheiten aufspielen, welche zeigen, woher ich komme, was meine menschlichen Wurzeln sind. Sie tut es in atemberaubendem Tempo.
    Wollte ich mein Bauernhirni beauftragen, die Inhalte der Dramen reproduzierbar zu speichern, so müsste ich Satz für Satz anhören, aufschreiben und mir merken.

    Briefmarkengross gut für mich: „Weihnachtslieder“ wie Cingel bells (oder wie man das auch immer korrekt schreibt) waren für mich nie Weihnachtslied, sondern eine Farce. Erstmal höre ich, im 68. Lebensjahr, eine mir einleuchtende Begründung, warum mir solch „Weihnachtslieder“ unpassender Seich schienen ein Leben lang: Sie wurden bewusst lanciert, um das Ursprüngliche der Weihnacht mit nett gefärbter Scheisse zu überdecken und damit zu verstecken.

    Viel grösser gut für mich: Für mich war Weihnacht während 2/3 meines Lebens so wichtig, weil mir Joshua so wichtig war und ist. Dass da noch mehr dahinter steckt, ahnte ich komplett diffus, so diffus, dass ich es nie ganz bis auf Tagesverstandesebene habe ziehen können, dass da – eben – noch mehr Fleisch am Knochen hängt, bei dieser WeiheNacht. Nun weckt diese (Idioten sagen, blond und hübsch sei blöd) vitale, intelligente, weibliche Forscherin in mir das Bedürfnis, dem so sehr vagen Ahnen mehr Vertrauen zu schenken.

    Das generelle Zurückführen auf die Wintersonnenwende, auf die damit verbundenen elementaren Hoffnungen menschlicher Existenz, ha, das leuchtet ein. Es mag dem Einen oder Anderen zurückführen auf Banalität sein. Für mich ist dies Zurückführen auf menschlich Lebensnotwendiges (Sonne, Wärme, Energie) eben nicht nur doof materialistisch, sondern es deutet mir auf die gigantische Grandiosität der Schöpfung hin.

    Bombastisch ausgedrückt, klar. Es analytisch auseinanderzunehmen ist mir im Moment zuviel.

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  3. Ich habe heute Nacht im Nachtdienst im HIntergrund nur klassische Musik laufen gehabt, meine Kollegen die ab und an vorbekamen meinten „wirst du nicht müde bei so lahmer Musik“…..meine Antwort war „dann lieber etwas müde werden wie von Ami Gesäusel eingelullt…..

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  4. Bettina sagt:

    Ich selbst liebe die Tage zwischen den Jahren.
    Stress zu Weihnachten mache ich mir schon lange nicht mehr, spätestens seit ich mir Bewusst bin, dass für meine Kinder (MEINE Familie) Geschenke unwichtig geworden sind. Wobei wir heute wissen, dass dieses Schenken noch nie wichtig war.
    Wichtig war immer in all den Jahren das Zusammensein, gemeinsam was gutes zu Essen und die Harmonie.

    In meiner Ursprungsfamilie gab es immer grundsätzlich zu Weihnachten Streit, handfesten Streit.
    Sei es wegen dem fehlenden Geld, wegen Untreue, oder auch wegen gar nichts.

    Diesen Strukturen der Herkunftsfamilie wollte ich nie folgen.
    Und ich habe sie gestoppt, das zeigen mir meine Kinder jedes Jahr an Weihnachten.
    Wir machen uns auch Geschenke, natürlich, aber nur Kleinigkeiten, etwas worüber jeder denkt, dass der andere sich darüber freut.
    Es gibt aber nie was großartiges, dieses Großartige ist nicht wichtig, wichtig ist das Zusammensein, das gemeinsam Essen, die Erinnerung an Menschen, die nicht mehr da sind.

    Und genau darum geht es doch bei diesem Julfest, diesem Fest, das schon unsere Ahnen vor tausenden von Jahren gefeiert haben.

    Ich stelle immer wieder Jahr für Jahr fest, dass sie nicht gestorben sind diese Menschen. Sie kommen mir immer jedes Jahr zwischen den Jahren in den Sinn, so als ob sie Botschaften schicken würden.
    Eine Hand, etwas gesagtes, eine Geste, ein liebevoller Ratschlag von jemand, der schon lange gestorben ist. Sie sind so präsent für mich, als ob die Zeit zurückgedreht worden wäre.

    Ich glaube, dass dies die Zeit war für solch Mystisches und nicht dieses Happy Chrismas, was sie uns heute verkaufen wollen und darum auch die Weihnachtszeit so stressig geworden ist, nur um das Mystische zu unterdrücken um es auszuschalten.

    Hier sagt auch jemand was dazu und das unterschreibe ich voll:
    https://tagebucheinesdeutschen.wordpress.com/2016/12/26/eine-etwas-andere-weihnachtsgeschichte-teil-2-julfest-und-rauhnaechte/#comments

    Euch allen wünsche ich eine ruhige liebevolle Zeit
    Bettina

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