bumi bahagia / Glückliche Erde

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Archiv der Kategorie: Erinnerung

Gnothi seauton- Erkenne dich selbst/ Wer bin ich?

Wolken mit Lichtblitzenvon Angela, 07.02.2020

Die Jahre vergehen, wir werden älter und kommen dem Tod immer näher. Sollten wir uns da nicht einmal nach dem Sinn unseres Tuns, dem Sinn des Universums, dem Sinn der Existenz der Menschheit und nicht zuletzt unseres eigenen, ganz persönlichen Seins fragen? Eine Wiedergeburt nützt nicht viel, wenn man danach immer noch nicht weiß, wer man ist.

Es gibt etwas, was vor allem anderen entscheidend ist, nämlich unsere Essenz jenseits des persönlichen und vergänglichen Selbstgefühls zu finden, etwas, was tief in uns versteckt ist.  (mehr …)

Meine Gotte Frieda und ihre Schwester Ede / Eine Ehrung

Meine Gotte hiess Frieda, und ihre Schwester hiess Ede. Ede war Finanzchef der Swissair. Damals eine Raritaet, eine Frau in dieser hohen Position. Man nannte solche Frau damals „Blaustrumpf“. Ich erlebte beide ausschliesslich als emotional ausgeglichen. Sie sprachen miteinander mit ausgesprochen klarer Artikulation, mir damals etwas zu laut, indes war da sprachliche Klarheit.

Meine Gotte lud mich einmal im Jahr nach Zuerich ein, dort besuchten wir eine Theaterauffuehrung, und ich durfte danach auf dem Sofa im Wohnzimmer uebernachten. (mehr …)

75. Jahrestag der mittels Milliarden induzierten Selbsterniedrigung / Teil 2 / Gymnasium und Reichsarbeitsdienst

Vorwort von Räuber Hotzenplotz

In diesem Jahr ist der 75. Jahrestag der Kapitulation der deutschen Wehrmacht. Weltweit werden am 8./9. Mai wieder mal viele Reden gehalten werden, über die bösen Nazis und die edlen Befreier aus Ost und West. Viele Menschen, die die Zeit vor dem Zusammenbruch persönlich erlebt hatten, sahen diese Geschichtsperiode allerdings durchaus nicht so “schwarz und weiß”, wie man es heute offiziell darstellt. Zum Glück sind uns aus der Zeit vor 1945 Augenzeugen-Berichte erhalten geblieben, die uns zeigen, wie normale Menschen diese Zeit erlebt und empfunden haben. 

Der vorliegende Bericht wurde von meinem Vater in den Siebziger Jahren des zwanzigsten Jahrhundert geschrieben, als vieles noch nicht vergessen war. Mein Vater war damals Landarzt und lebte, mit seiner Ehefrau, in einem kleinen Dorf in der kommunistischen DDR. (mehr …)

Schau auf die Welt, aber mit Respekt

von Angela, 02.01.2020

Das Wort „Respekt“ kommt aus dem Lateinischen, dort heißt es „re-spicere“ und im Deutschen bedeutet dieses Wort unter anderem „Achtung“, „Anerkennung“.

Im Artikel 1 unseres Grundgesetzes wird die „Würde des Menschen als unantastbar“ bezeichnet und Beleidigungen zum Beispiel unter Strafe gesetzt.Und doch sind wir meilenweit von gegenseitigem Respekt entfernt. (mehr …)

Das Glück liegt in uns, nicht in den Dingen

von Angela, 28.12.2019

EIN GLÜCKLICHES NEUES JAHR – wie oft wird uns dieser Wunsch in den Tagen um den Jahreswechsel entgegengerufen.

Doch was ist Glück eigentlich? Kann man es überhaupt objektiv beschreiben? Seit jeher haben sich Glücksforscher daran versucht. So definierte Maurice Barrès geb. 1862, den Begriff wie folgt: „ Das Glück ist im Grunde nichts anderes als der mutige Wille, zu leben, indem man die Bedingungen des Lebens annimmt.“ (mehr …)

Die Nacht der Nächte

Von Eckehard

Die Nacht der Nächte

denkst sie sei die echte die längste

Winternacht. Vergraben in Schächte

wähnst du dich frei von Leid?

Es kommen vorher

nachher, so lange wie die längste,

die Winters Herrschaft dehnen.

Vorbei ist ihre Macht. Du siehst

im tiefen Kummer viel weiter als

das Kleid. Das Wahre Schöne Rechte

es starb in düstre Schächte bis

jene längste kam. Sie war nur

halb vergangen als unerschrocken

klangen von Stimmen hell und

klar. Die sangen hohe Freuden

versunken aus dem Leiden erwacht.

Dein Blick der schönste, voll

Fruchtbarkeit belohnt er

die Herzen feinster Macht. Es lag

ein Büblein nackend im Stroh

voll rosa seine Backen von strengem

Ton befreit; er blickt, die alle kamen

zu preisen seinen Namen, er bringt

das Licht zurück. Wer ihnen glaubt           

denkt Gutes, wird sterbend guten Mutes.

Den Mächtigsten der Welt, hat er ge-

räumt das Feld. Dass keime wachse

blühe, in Fruchtbarkeit erglühe was uns

zusammen hält.

Erkenne deine Triebe, er lächelt dir

zuliebe, und meint doch wahren Ernst,

damit du das entfernst, was deinen

Willen trübt. Erfahre nun das Echte,

„von dem Jesaja sagt“: Es wohnt in

eurer Mitte und hört auf jede Bitte,

die dir dein Herz befiehlt. Es wandelt

um die Triebe, du findest im Geschiebe

der nackten Körper Halt. Erfüllt von

zartem Staunen erhörst du stilles Raunen

das diese Nacht behielt. Zu tragen

in die Weiten des Raumes und der

Zeiten, was dir die Zunge löst.

Du stehst im Hier und Heute,

vor dem, der sich nicht scheute,

das Größte in dem Kleinsten

zu finden, im Gemeinsten,

der Tage, die gezählt,

den Abschluss aller Freien,

in neuer Welt Getreuen.

Komm rüber, ruft er, schau,

dass Wasser, Wind und Erde verlassen

sterben werde. Die Tür, dir offen steht.

Tritt ein, sei mir willkommen,

von Wolkenduft beklommen,

Vergiss Mein Nicht, der Schuft,

darf sich zu uns gesellen. Wir

kennen seine Stellen, die er uns

offen zeigt; im Rausch von

neuem Wein wird er getröstet sein

dass er die andern rufe,

zu wandern, eilen, Stuf‘ um Stufe,

hoch das Bein: Heut soll wer

will, das Beste in euch ergossen

sein.

Multimillionär trifft Multimilliardär / Vom Wesen der weisen Beschränkung

Zuerst das, was heute (noch) stattfindet. Dann wie es sein sollte. Zuerst 30 Sekunden einer äh perversen Realität, danach eine weise alte Schrift.

Ich habe es gefunden bei Martin Bartonitz, Der Mensch – das faszinierende Wesen.

Thom Ram, 25.12.NZ7 (Neues Zeitalter, Jahr sieben) (mehr …)

Gibt es etwas zu feiern?

von Angela , 25.12.2019

Die Menschen im christlichen Kulturkreis feiern in diesen Tagen Weihnachten, die Geburt des Jeshua Ben Joseph , mit dem ein neues Bewusstsein auf der Erde entstand. (mehr …)

Frieden entsteht in uns selbst

von Angela, 03.12.2019

F R I E D E N – schon der Klang des Wortes hat etwas Wundervolles. Wir alle träumen vom Frieden, doch wie sieht es aus in der Welt?

Kampf, Streit, Hass und Abwertung, Gier dominieren im Großen wie im Kleinen. Das kann jeder unschwer am Zustand der Erde und vieler Mitmenschen erkennen. (mehr …)

DER MENSCH : Schöpfer oder Geschöpf ?

von Angela  22.11.2019

Hiermit möchte ich gerne ein Thema zur Diskussion stellen, bei welchem ich selbst keinen absolut festen Standpunkt einnehme. Zu  komplex ist das Thema und zu groß erscheinen mir die momentanen Gefahren, um für mich als  Laien eindeutig dafür oder dagegen Stellung zu beziehen.

Dennoch habe ich mir ein paar Gedanken, – insbesondere spiritueller Natur –  über dieses Thema gemacht.  (mehr …)

Bali / Hinduistische Kindes-Einweihung

Krazzi und ich waren eingeladen, und herzlich gerne folgten wir dem frohen Rufe, fuhren die 100km nach Karangasem (Distrikt in NO), zur Heimat unserer befreundeten Familie, nahe des gewaltigen Vulkanberges Gunung Agung. (mehr …)

Wir sind von Lügen umgeben

von Angela 13.08.2019

Kindern wird ständig eingeprägt, dass sie immer die Wahrheit sagen sollen, nichts sei so schlimm wie eine Lüge. Aber wie sieht es bei uns Erwachsenen damit aus?

„Das Erste, was im Krieg stirbt, ist die Wahrheit“, so sagt man. So ist es immer gewesen, aber diese Aussage trifft nicht nur auf Kriegsberichte zu. Auch im alltäglichen Leben regiert die Lüge. Allen voran verbreitet die Presse ihre Halbwahrheiten und Lügen. Falschmeldungen verbreiten sich schneller, häufiger und weiter als wahre Meldungen, das haben Beobachter nachgewiesen. (mehr …)

Liebe ist mehr als ein Gefühl

von Angela, 11.08.2019

Jahrhundertelang hat man uns die allumfassende Liebe als Allheilmittel empfohlen, sicher zu recht, aber leider ohne rechten Erfolg. In der Theorie weiß das Jeder, in der Praxis aber verhalten wir uns immer so, als ob diese Wahrheit nicht existieren würde.

Jeder von uns hat mehr oder weniger die Macht , andere Menschen aufzuheitern oder zu deprimieren. Abgesehen von ausgesprochenen Sadisten, deren Kritiksucht meist von einem geringen Selbstwertgefühl herrührt, fühlt sich jeder Mensch besser, wenn er seine Mitmenschen an seinen Interessen teilhaben lässt und auf eine menschliche , respektvolle Art mit ihnen kommuniziert. (mehr …)

Auch eine Pfütze spiegelt den Himmel

von Angela, 23.07.2019

Im Hinduismus gibt es den Begriff „Maya“ ( Täuschung, Illusion, Schein) Er besagt, dass alles, was uns materiell umgibt, nichts anderes ist als ein großer Schleier, der die wahre Wirklichkeit und seine Zusammenhänge dahinter versteckt.  . (mehr …)

Auf nach Hogwarts/ Magie erschafft unsere Welt

von Angela, 21. 07. 2019

Ist es nicht merkwürdig, dass die meisten Menschen Magie in Büchern und Filmen lieben und auch gerne über magische Kräfte verfügen würden, doch weiter als bis zur Fernbedienung des Fersehers oder der Stereoanlage gelangen sie nicht. Meister Yoda, Dumpledore, Harry Potter und Gandalf sind Zauberer, die uns faszinieren, aber lassen wir die Möglichkeit eines magischen Universums in unseren Gedanken zu?  . (mehr …)

Georg Gisi / Erinnerung / Gedicht

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Wir waren Lehrerseminaristen. Georg Gisi war Uebungsschullehrer.

Er strahlte Ruhe und Kraft aus. Dahinter standen Wissen und Bewusstheit.

Wir Seminaristen liebten ihn und lernten.

Seine Schüler verehrten ihn. (mehr …)

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