bumi bahagia / Glückliche Erde

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Geschichtsschreibung

Atemberaubend. Eine sonntagsfüllende Lektüre, zwar auf bb keineswegs neu (Luckyhans hat das Thema hier vor Jahren schon aufgeworfen und ausführlich bearbeitet!), doch hier von Thomas Liebl wird es nochmals ausgerollt, ausgezeichnet besprochen und bebildert.

Gewaltiges Wissen wurde uns Menschen vorenthalten. Was wir in der Schule gelernt haben, ist zu 90% Käse, doziert an den Universitäten von Professoren, um uns tumm und plöt zu halten – wobei geschätzt 99% der Professoren den Seich, den sie dozieren, selber für Tokayer halten.

Dabei werden hier lediglich kleine Teile des verborgenen Wissens angetönt und besprochen. Vor Aeonen war unser Wissen und Können 1000 Mal, bah, millionenmal größer als zum Beispiel mein Wissen und Können es heute sind. Und schon das, was hier aufgeworfen wird, kann meiner einer leicht umhauen. Ist es nicht so?

Nun leben wir in der Morgendämmerung des Neuen Zeitalters, und da treten nicht nur die erdenweiten Intrigen und Verbrechen Stück um Stück zutage, es werden auch die Schleier von der wahren Erd- und Menschheitsgeschichte gelüftet.

Ich ziehe meinen Hut vor Thomas Liebl und von allen denen, welche dazu beigetragen haben, daß er vorliegendes Werk hat schaffen können und ich hoffe, es sei in seinem Sinne, daß ich das Gesamte hier einstelle.

Aber achtung! Hier erscheint der Text in schlechter Formatierung! Ich empfehle daher, zum Original auf stolenhistory.net hinüberzuklicken!

Viel Spaß bei der lecken Türe :-I

Thom Ram, 15.05.10

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13.02.2022

Teil 1

Verfilmung der Augenöffner-Serie auf der Webseite von Thomas Christian Liebl

http://www.thomasliebl.de

Stimme und Video von Dirhael.

Weitere Teile folgen

„Diese Artikelserie ist all den mutigen Menschen gewidmet, denen die Wahrheit wichtiger ist als ihr schlechter Ruf als Verschwörungstheoretiker. Wer noch an die Kindergeschichte glaubt, 9/11 sei ein Anschlag islamischer Terroristen gewesen, wird mit den hier präsentierten Inhalten nicht oder nur schwer klarkommen. Sie setzen nämlich den Mut und Willen voraus, das Unmögliche zu denken – dass die Lüge nicht erst seit 2001 in der Welt ist, sondern schon viel länger.“

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Teil1: Augenöffner-Serie von Thomas Liebl

stolenhistory 14.02.2022 1 Teil 1 – Verfilmung der Augenöffner-Serie auf der Webseite von Thomas Christian Liebl… Mirror​

Kapitel 1: Begrabene Städte​Wo ist das Stockwerk am Leipziger Rathaus hin? Gab es vor rund 200 Jahren weltweit eine Schlammflut, zu englisch „mudflood“? Doch warum ist das nicht bekannt?

Kapitel 2: Die sogenannte Gründerzeit​Gab es tatsächlich eine Gründerzeit ab 1870? Oder sind diese Bauten wesentlich älter? Nichts ist wie es scheint.

Kapitel 3: Komische brände, damals und heute​Warum sieht Chikago nach dem Brand 1871 aus wie Kalifornien heute oder nach 9/11? Und warum waren die Gebäude nicht aus Holz, wie man uns erzählt?

Kapitel 4: Das geheimnis der verschwundenen Weltausstellungen​Wo sind all die Weltaustellungen hin, wer baute sie in so kurzer Zeit? Warum brannten sie alle ab, und durch welche Art von Feuer? ​ Quellen, Bildbeschreibungen, weiterführende Links aus dem Original-Artikel​ (gesucht und gefunden von Flo, DieZuversicht)

01:55 Liquefaction: siehe auch Video 1, Video 2, Video 302:48 weitere Bilder hierzu im Original-Artikel

02:49 Omsk, Russland

02:59 Seattle, USA03:05 Hannover, Deutschland

09:06 ab hier Begrabene Städte 2 – Wissensperlen09:39 Paris, Frankreich 1973, Bau der Metro „Halles de Paris“

10:31 Der Lichtschacht befindet sich an der Ecke links neben dem Baum (Link zum Bild: siehe Original-Artikel)

10:35 siehe auch Leipziger Bank – Wikipedia

10:52 siehe Google Maps12:52 Stadtverwaltung in Lima, Peru

13:45 siehe Video: „moscow polytechnic museum mud flood“

17:20 „Abriss des Schlosses von Meudon“ von Hubert Robert

17:30 Winterpalast St. Petersburg 1860

18:25 Die sogenannte Gründerzeit (1) – Wissensperlen

19:02 Hallesches Tor, Berlin

19:22 Parlamentsgebäude in Budapest

20:11 Waldstrassenviertel Leipzig

20:52 nachzulesen hier: Six Years & 1,000 Men: Building Biltmore House

21:07 mehr unter SH Archive – 1889 Post-Fire Seattle rebuild speed: 5,625 buildings in 18 months21:59 Youtube

21:57 Pioneer Building, Seattle

22:02 Hotel Seattle

22:08 Seattle Harrisburg Building

22:24 mehr Infos hier: History of alternative energy: Fireplace

24:28 Die sogenannte Gründerzeit (2) – Wissensperlen24:23 Mikhailovs Finanzamt, erbaut 1915-16архитектура модерна в Омске, часть 1

24:29 Borsig’s Maschinenbau-Anstalt an der Chausseestraße, Gemälde von Karl Eduard Biermann, 1847.

25:16 Youtube

26:21 Link zu Hardwick siehe Original-Artike

l26:30 liste der Gebäude: History Space: Hardwick granite built a nation

27:27 siehe Hardwick, Vermont – Wikipedia

27:54 Hardwick, Vermont – Wikipedia

28:13 USA: Alle Präsidenten seit 1900 im Überblick

28:51 https://pixabay.com/de/photos/reichstag-platz-der-republik-berlin-6467816/

29:00 https://pixabay.com/de/photos/washington-library-architektur-4686934/

30:52 San Francisco 1877 (google mal „charles crocker spite fence“)

31:06 Ernst-Johann Nicholas Ernestovich Lissner , 1938. „Die Polen übergeben den Moskauer Kreml an Fürst Pozharsky“ (1612). Datei:Lissner.jpg – Wikipedia

31:37 New York Hippodrome – Wikipedia

33:40 Börse Berlin, 190034:33 mehr unter 5 Things You Probably Didn’t Know About the Great Chicago Fire

34:52 Großer Brand von Chicago – Wikipedia

37:31 Datei:San Francisco in ruin edit2.jpg – Wikipedia

39:59 mehr unter SH Archive – Urban Fire verdict: global attack on our civilization or incompetency? )

40:25 besagtes Video siehe Serie Augenöffner Archive – Wissensperlen

43:12 siehe auch https://en.wikipedia.org/wiki/World’s_Columbian_Exposition#Surviving_structures

45:39 siehe auch Unrecognizable Paris: The Monuments that VanishedTranskript​Begrabene Städte 1​Serie „Augenöffner“ (Teil 1)

​Wo ist das Stockwerk am Leipziger Rathaus hin? Gab es vor rund 200 Jahren weltweit eine Schlammflut, zu englisch „mudflood“? Doch warum ist das nicht bekannt? Ein Krimi der Extraklasse. Diese Videoserie baut inhaltlich aufeinander auf, deshalb sieh am besten von Anfang an. Bitte beachte: mir geht es nicht um Beweisführung, sondern zu eigenen Nachforschungen und einer Diskussion anzuregen. Liquefaction / Verflüssigung​Dass sich der feste Boden, das Erdreich innerhalb Sekunden verflüssigen kann, z.B. in Folge eines Erdbebens, ist ein bekanntes Naturphänomen. Zu sehen z.B. in diesem exzellenten Video: View: https://youtu.be/YvTbdaStw_g Liquefaction and the Mud Flood​ Auch diese Videos hier oder hier enthalten beeindruckende Aufnahmen. Ganze Dörfer können auf die Art in wenigen Augenblicken einfach verschwinden. Manchmal kommt es auch zu Schlammfluten, die meterhoch alles unter sich begraben. Das sieht dann z.B. so aus: 01-Mudflood-wikimedia-Home_sunk_by_mud_flow.jpg An sich ist es also nicht Besonderes, dass nach einer solchen Katastrophe das Erdgeschoss von Häusern verschüttet ist – es sei denn, wir finden dies in Städten überall auf der Welt! Falsche Keller​In 2017 stolperte ich über Bilder wie diese, von denen es abertausende gibt: 031-mud_flood_123.jpg 03-mud_flood_4.jpg 05-Seattle_Underground.jpg 1947-09_Photo_Lill_Foto_Studio_Oskar-Winter-Straße_9_am_Lister_Platz_Hannover_Stadtteil_List_W...jpg (Anmerkung: Hier findest Du mehr Bilder zum gleichen Ort / Stichwort.) Bei Bauarbeiten kommt zutage, dass das heutige Erdgeschoß einst der erste Stock gewesen sein muss. Durch ein geschichtlich nicht erfasstes Ereignis (!) wurden Städte unter Schlammmassen begraben, und die (überlebenden?) Bewohner entschlossen sich wohl, den ersten Stock zum Erdgeschoss umzufunktionieren. Der obere Teil der ursprünglichen Erdgeschossfenster wurde zu dem, was wir heute als Kellerfenster interpretieren. Wenn das stimmt, müssten sich in den heutigen Kellern große, inzwischen zugemauerte Fenster finden, richtig? Voilà: 02-Keller-Gründerzeithaus.jpg Dieses Foto fand ich unter dem Stichwort „Keller Gründerzeithaus Deutschland“. Ganz eindeutig waren hier einmal große Fenster, doch wie kommen sie dahin? Niemand würde ja große Fenster unterhalb des Straßenniveaus anlegen, zumindest nicht vor 100 Jahren plus, weil Keller für die Einlagerung von Kartoffeln und anderem Gemüse dunkel sein sollten; außerdem würde nur Dreck reinwehen. Wirklich Kellerfenster?​Nun, wie kommt es dann aber, dass es z.B. in Leipzig jede Menge große Fenster unterhalb des Straßenniveaus gibt, z.B. dieses Prachtstück in der Riemannstraße? Leipzig-Riemannstraße-021.jpg Leipzig-Riemannstraße-022.jpg Leipzig-Riemannstraße-023.jpg Was man zuhauf findet, sind Häuser mit erhöhten Eingängen, die gleichzeitig ein sogenanntes Halbparterre haben, wie dieses: Haltparterre-1024x768.jpg Hier wunderbare Aufnahmen aus Danzig, Sommer 2018, offenbar ein Mekka des Halbparterre! Oder steckt nicht eher das ehemalige Erdgeschoß halb im Boden? 035.jpg 034.jpg 029.jpg030.jpg 027.jpg019.jpg 018.jpg036.jpg 052.jpg054.jpg 011.jpg 044.jpg038.jpg 012.jpg 013.jpg 017.jpg​ Hier ein Schmankerl aus Dänemark. Die Architekten haben offenbar mit Zwergen gerechnet: Dänemark.jpg Warum legt man Wohnbereiche halb unter Straßenniveau an, statt einfach ebenerdig zu bauen? Drei Gründe sprechen gegen diese Bauweise: man kann keinen Keller anlegen, zumindest keinen mit Fenstern und somit einer Luftzufuhr,die Wohnungen werden feucht sein, weil sie halb im Erdreich liegen,und nicht zuletzt ist es umständlicher, weil man den Raum um die Eingangstreppen und -türen ausschachten und immer Außentreppen bauen muss.Also entweder verstanden die Architekten ihr Handwerk nicht, oder… Erklärungsnot​Ja, meinte ein Architekt, das könnte an der Bauverordnung gelegen haben, die eine maximale Bauhöhe vorschrieb. Weil man im Rahmen des Erlaubten so viel wie möglich vermieten wollte, also aus monetären Gründen, baute man (feuchte) Halbparterre, in die man das Gesinde verfrachtete (jemand anderes würde dort wohl kaum wohnen wollen, in Zeiten wo es noch keine Zentralheizung gab). Ein nettes Argument, aber wohl eher ein verzweifelter Versuch, das gesamte Thema zu ignorieren. Gesinde war früher nämlich immer unsichtbar untergebracht, und zwar im Dachgeschoß. Außerdem: hatten die offensichtlich wohlhabenden Erbauer all dieser Villen ein wenig Zubrot wirklich nötig? Und warum sollte man die Erscheinung der oft edel verzierten Fassaden mit stets dreckigen Fenstern im Halbparterre verhunzen? Und wenn Ästhetik offensichtlich eine große Rolle spielte, warum baut man dann Treppen vor Fenster? Leipzig-Musikhochschule-01.jpg Leipzig-Musikhochschule-02.jpg Leipzig-Musikhochschule-03.jpg Ich kenne dutzende Beispiele solch „ungewöhnlicher“ Bauplanung allein in Leipzig. Wahrscheinlicher scheint mir, dass die Treppen nachträglich angebaut wurden. Nicht zuletzt kann man sich fragen, warum denn selbst ein Megabau wie das (sogenannte) Neue Rathaus in Leipzig mit seinem immerhin fast 115 Meter hohen Turm exakt die gleichen mudflood-Charakteristika aufweist? 1900-Ak-Gruss-aus-Leipzig-Neues-Rathaus-G19574.jpg Auch dort sind große Fenster bis zu 2 Meter unter Straßenniveau. Warum? War es dringend erforderlich, den hunderten Räumen noch zwanzig hinzuzufügen, und wegen der (vom Stadtrat selbst erlassenen) Verordnung war der Gang in den Untergrund der einzige Weg? Warum dann aber große Fenster, wenn eh kaum Licht in die Tiefe dringt? Moment, da fehlt doch was!​Fündig wurde ich bei Recherchen zum „Alten Rathaus“ in Leipzig, die bis 1600 ein ein weiteres Stockwerk zeigen, oder sogar bis 1830, wenn ich das entsprechende Bild richtig interpretiere! Marktplatz-Leipzig-vor-der-mudflood-00.jpg Marktplatz-Leipzig-vor-der-mudflood-04-1593.jpg Nun könnte der Maler von 1593 natürlich betrunken gewesen sein, doch wenn mich die Bildanalyse nicht täuscht, war das Rathaus auch 1830 noch höher. 1900 fehlt ein Stockwerk. Hier nochmal alle Bilder chronologisch. Marktplatz-Leipzig-vor-der-mudflood-00 (1).jpg Marktplatz-Leipzig-vor-der-mudflood-02-1900.jpg Marktplatz-Leipzig-vor-der-mudflood-03-1830.jpg Marktplatz-Leipzig-vor-der-mudflood-04-1593 (1).jpg​ Zwischenstand:​Gehen wir nach diesen Bildern, die übereinstimmend ein höheres Rathaus zeigen, muss das Niveau des Leipziger Marktplatzes heute um ein komplettes Stockwerk höher liegen. Ist also die gesamte Stadt versunken, weil sich der Erdboden bei einem Erdbeben verflüssigt hat? Das scheidet wohl aus, weil dann viele Gebäude schief und voller Risse wären. Doch woher sollen solche Erdmassen kommen? Das ist noch unklar, dennoch bleibt das Phänomen der fehlenden Stockwerke und halben Keller. Wer baut große Fenster tief unter die Erde? Stammen die alten Bauten aus der Gründerzeit um 1900 oder sind sie wesentlich älter? Was hat es mit den Städten im Untergrund auf sich, die überall ans Licht kommen? Abgründe​Wie bereits geschildert, fehlt laut Bildvergleich z.B. am Alten Rathaus in Leipzig nicht nur ein komplettes Stockwerk; auch die Halbparterre an den sogenannten Gründerzeithäusern sind eigenartig. Sie verschandeln nicht nur die Optik, sondern bergen viele andere Probleme wie Feuchtigkeit in der Wohnung. Weil man aber nicht einfach in die Häuser spazieren und die „Keller“ untersuchen kann, kam ich auf eine andere Idee. Ich schaute in die Lichtschächte – und mir blieb die Luft weg! Heutzutage sind Lichtschächte maximal einen Meter tief, und das Fenster in der Regel klein, weil große ständig verdrecken würden. Aber bei vielen untersuchten alten Gebäuden geht es so richtig tief runter, z.B. am hangaufwärts über dem Neuen Rathaus in Leipzig gelegenen Bau, der heute die Deutsche Bank beherbergt. Hier mein erster Fund, einer von vielen: Leipzig-DB-01.jpg Leipzig-DB-02.jpg Leipzig-DB-03.jpg Leipzig-DB-04.jpgLeipzig-DB-05.jpg​ Wer bitte baut ein großes Fenster, dessen Oberkante sich knapp 2 Meter unter Straßenniveau befindet, und schachtet insgesamt 5 Meter in die Tiefe? Um möglichst viel Dreck zu sammeln? So sieht es heute aus. DSC08607.jpg Der Lichtschacht befindet sich an der Ecke links neben dem Baum (siehe google) Angeblich wurde das Gebäude in nur drei Jahren ab 1898 erbaut, sah aber damals schon uralt aus. Schon eigenartig. Arwed_Rossbach_und_seine_Bauten,_Berlin_1904,Leipzig,_Deutsche_Bank,_Erbaut_von_1898_bis_1901.jpg Und noch tiefer!​Ein weiteres Prachtstück ging mir unweit der Nikolaikirche ins Netz. In einem engen Hinterhof zeigt einer der Lichtschächte folgendes: Leipzig-Nikolaikirchhof-01.jpgLeipzig-Nikolaikirchhof-02.jpgLeipzig-Nikolaikirchhof-03.jpg​ Das in über einem Meter Tiefe beginnende Fenster hat nicht nur Gardinen, sondern darunter befindet sich noch eine weitere Öffnung, möglicherweise eine Tür. Warum sollte jemand eine Tür und Fenster (also zwei Etagen) tief ins Erdreich bauen? Lust auf Grundwasser? Rätselhaft ist, warum man zumindest die untere Öffnung nicht einfach begraben ließ, sondern den Lichtschacht in diese Tiefe trieb. Haust jemand in solch dunkler Tiefe? Ein einziges Rätsel. Weitere „Keller“​Einen guten Überblick über das mudflood-Thema bietet dieses Video: Höchst interessant sind diese Fotos aus einer mir unbekannten südamerikanischen Stadt. Besonders im letzten Bild wird die meterhohe Erdschicht auf der rechten Seite erkennbar. Megabeweis.jpg Megabeweis-01.jpg Megabeweis-02.jpg Megabeweis-03.jpg​ Inzwischen findet die Thematik auch in den Mainstream, was ja i.d.R. heißt, dass sie nicht länger geheimgehalten werden kann. In einem leider gelöschten Video wird über Bauarbeiten in Moskau berichtet, in deren Zuge Bodenstrukturen einbrachen. Man dachte, so sagt die Sprecherin, das Fundament reiche bis in vier Meter Tiefe, tatsächlich seien es bis zu 18! Ja, achtzehn Meter! Ähnlich ist es in Salt Lake City: View: https://www.youtube.com/watch?v=ylx0K3F-xwQ ab Min. 9:38. in “Hospitals and Temples (Human Warehouses)”​ Nachfolgendes Video names “moscow polytechnic museum mud flood” sollte auch den größten Skeptiker überzeugen, dass hier nicht alles mit rechten Dingen zugeht. Es zeigt Umbauarbeiten am Polytechnischen Museum in Moskau, und gewährt tiefe Einblicke von innen und von außen. Underworld​Hier in “Underground floor. Totally proves the #mudflood” hat sich jemand aufmerksam in einer Kellerbar umgesehen, ganz offensichtlich das einstige Erdgeschoss (oder 1. Obergeschoss?): View: https://www.youtube.com/watch?v=pPnRva4skJc​ Inzwischen wendet sich das Interesse der Freidenker den unzähligen „Städten im Untergrund“, den „underground cities“ zu. Man höre und staune: alle bisher untersuchten Metropolen sind großräumig unterkellert oder untertunnelt. Da stellt sich doch die Frage, ob, wann, wie und vor allem warum die Menschen von früher wirklich wie Maulwürfe ihre schon gebauten Städte untergruben, selbstverständlich mit Deckenhöhen von rund 4-8 Metern? Oder haben wir es hier mit dem ehemaligen Straßenniveau zu tun, der einstigen Straße mit Geschäften etc.? in “Under Seattle Tour with a Full Spe…” sehen wir diesen “Keller” von Seattle View: https://www.youtube.com/watch?v=E2EL5rWQzb8​ Resumée zur mudflood​Ich könnte noch ewig so fortfahren, doch kommen wir zum vorläufigen Resumée: Zweifelsohne ist das heutige Straßenniveau zwischen 5 bis 18 Meter höher, als zur Zeit der Erbauung all dieser Gebäude.da wir dies auch bei Häusern aus der sogenannten Gründerzeit (1870-1900) finden, stellt sich die Frage: fand im 19. oder 20. Jahrhundert eine (weltweite!) Katastrophe statt, inklusive anschließender Reparaturarbeiten? Warum wissen wir nichts darüber?Oder fand sie früher statt, so um 1600 (siehe Altes Rathaus Leipzig im ersten Teil), oder gar mehrfach? Dann wären diese Gebäude aber wesentlich älter, als behauptet wird, und unsere Geschichtsschreibung eine einzige Farce.Sind die Baupläne, z.B. der Gründerzeitbauten, die man im Grundbuchamt findet, vielleicht keine Baupläne, sondern nur Bestandsaufnahmen? Kamen die eigentlichen Erbauer und Inhaber all dieser Gebäude bei einem katastrophischen Ereignis um, und Nachkommende fanden die verwaisten Städte vor und eigneten sich die Gebäude einfach an?Hiermit ist das Thema „Reset-Cities“ angedeutet, das wir später noch behandeln werden. Zahllose Fotografien zeigen menschenleere Metropolen um etwa 1840! Ja, das klingt alles ziemlich abenteuerlich, ich weiß. Alleine die Geschichtsschreibung zu hinterfragen würde viele Menschen heftig empören – aber was, wenn sie z.B. im Zuge der Umerziehung nach 1945 gezielt verfälscht wurde, um den verhassten Deutschen ihre Vergangenheit zu nehmen? Schrieben die Sieger die Geschichte, im wörtlichen Sinne? Uns werden noch viele Ungereimtheiten begegnen, und deshalb möchte ich an das Motto dieser Serie und meines Blogs insgesamt erinnern, nämlich größer und vor allem selbst zu denken. Die Trägheit der Herzen, die so furchtbare Schläfrigkeit allerorten ist nach meiner Einschätzung auf das (in der Schule eingeimpfte) Gefühl zurückzuführen, voll den Durchblick zu haben. „Man“ weiß ja ganz genau, wie es war, welche Epoche auf welche folgte, und wie wir hierher kamen. Im Endeffekt alles langweiliger Kram. Doch was, wenn man uns getäuscht hätte? Eingelullt, damit wir ja nicht hinsehen und selbst denken? Was, wenn alles ganz anders war? Die sogenannte Gründerzeit​Gab es tatsächlich eine Gründerzeit ab 1870? Oder sind diese Bauten wesentlich älter? Nichts ist wie es scheint. In Scharen wälzen sich Touristen durch die Städte, emsig die Sehenswürdigkeiten knipsend. Ah, Renaissance, erbaut vom König so und so im Jahre bla bla bla… Aha, so war das also, dann ist ja alles klar! Zutiefst befriedigt, wieder etwas wichtiges „gelernt“ zu haben, fällt uns nicht im Traum ein, die offiziell abgesegneten Infos könnten falsch sein. Wissen oder blinder Glaube?​Ist es nicht eigenartig, dass wir durchaus hellhörig werden, wenn die Autowerkstatt 500 Euro für das Wechseln des Luftfilters verlangt, aber ansonsten kritiklos hinnehmen, was irgendwelche „Autoritäten“ von sich geben? Ja, auch ich wäre niemals auf die Idee gekommen, die Jahreszahlen auf den Giebeln könnten lügen, also dass sie entweder eine gezielte Täuschung sind,oder sich nicht auf die Erbauung des Hauses beziehen, sondern auf dessen Renovierung. Waldstrassenviertel-Leipzig-02-e1546375892123.jpg Man achte auf die Wetterfahne!​ Seit ich um die mudflood-Thematik weiß, sehe ich zum ersten Mal genau hin und stelle Fragen, z.B. wie lange es eigentlich braucht, um ein Gebäude wie das Leipziger Reichsgericht (heute Bundesverwaltungsgericht) zu bauen. Reichen dafür die offiziell angegebenen 6,5 Jahre, von 1888-1895? Reichsgerichtsgebaeude-wikipediajpg.jpg Quelle: Wikipedia​ Oder was ist mit dem damals weltberühmten, über 200 Meter hohen Singer-Building? Singer-building-post-card-184x300.jpg Singer-Building​ Schneller als die Heinzelmännchen​Angeblich soll es in nur 2 Jahren gebaut worden sein (1906-1908), ohne Maschinenunterstützung versteht sich und inklusive dieser extrem aufwändigen, meisterlichen Innenausstattung. Echt jetzt? Singer-Building-West-End-Main-Corridor-History-of-Singer-Building-1908-244x300.jpg Singer-Building Innen​ Ein Gebäude mag ja noch angehen, weil da vielleicht 1000 Arbeiter Tag und Nacht gearbeitet haben, wie dies beim Biltmore-Estate angeblich der Fall gewesen sein soll, wie hier nachzulesen ist. Biltmore_Estate_Asheville_North_Carolina-wikipedia.jpg Mir ist zwar nicht ganz klar, wie tausend Handwerker sich nicht ständig im Weg stehen und bei der Arbeit behindern, aber akzeptieren wir das mal. Nimmt man jedoch alle Bautätigkeiten in den Blick, die es in einer Stadt in einem bestimmten Zeitraum gegeben haben soll, wird es schnell lustig. In diesem Artikel hat jemand recherchiert, was in Seattle nach dem großen Brand von 1889 geschah. In fantastischen 18 Monaten sollen dort 5.625 Gebäude errichtet worden sein! Das wäre schon bei kleinen Reihenhäusern eine klasse Leistung, aber wir sprechen hier von solchen Monstern: Seattle-Pioneer_Building_1890.jpg Seattle-Hotel_Seattle.jpg Seattle_Harrisburg_Building.jpg Die sogenannten Raubbarone​Das wohl beste Video zu solchen „Wundern“ ist das nachfolgende, das anzusehen ich nur wärmstens empfehlen kann. Der Autor zeigt auf, wie absurd die Geschichtlein sind, die über deren angebliche Erbauung inklusive Abriss nach kurzer Zeit erzählt werden. In einem Seitenstrang werden auch die Feuerstellen / Kamine behandelt, die ganz offensichtlich nicht für das Verfeuern von Holz konstruiert oder gedacht waren. Mehr Infos hier. View: https://www.youtube.com/watch?v=acRFzipa7VQ Mud Flood Mansions and the Gilded Age Deception​ Was fangen wir nun mit all dem an? Nun, wenn es schon im 19. Jahrhundert eine Technik gab, diese riesigen Gebäude ohne Kohle, Öl oder Holz zu beheizen, und sie außerdem zentral zu klimatisieren, dann heißt das: wir sind keineswegs fortschrittlich, sondern leben in der Steinzeit! Alle Diskussionen über Umweltverschmutzung, Ölverknappung u.v.m. sind absolut überflüssig, denn mit ziemlicher Sicherheit wissen die hohen Kreise um diese Technik. Sie halten uns also absichtlich sowohl in Unwissenheit, als auch in einem nicht notwendigen Überlebenskampf. Andererseits ärgere ich mich über mich selbst, wie ich all diese niedlichen Geschichten glauben konnte, und mich so leicht für dumm verkaufen ließ. Das zuzulassen wirkt nämlich einschläfernd auf die eigene Psyche! Wie wir bald in dieser Serie sehen werden, bekamen wir nicht ohne Grund so viele Western zu sehen, wo eben – extra für uns Kinder – Cowboy und Indianer gespielt wird. Der sogenannte Westen war keinesfalls wildes, unbesiedeltes Land, sondern Heimat einer hochentwickelten, jetzt verschwundenen Kultur. Gegen sie nimmt sich das heutige Amerika mit Fast Food & Co. wie das Neandertal aus, bevölkert von dummen Barbaren. Halten wir fest: diese Gebäude müssen lange vor der Gründerzeit gestanden haben,wer sie erbaut hat, ist unklar,sowohl die Ausmaße als auch die Ausstattung sprechen für überlegenes Wissen, das der breiten Öffentlichkeit nicht zugänglich ist.die upper-class von heute, die von vielen so bewunderten Reichen und Mächtigen, sind die Nachfahren von Räubern. Sie schufen das Märchen von der vergoldeten Zeit, die in Wahrheit der Beginn einer weltweiten Sklaverei sondergleichen war und bis heute ist.Die sogenannte Gründerzeit (2) Serie „Augenöffner“ (Teil 4)​1870, in der sogenannten Gründerzeit, schossen angeblich weltweit überall hohe Gebäude aus dem Boden. Doch woher kamen die Milliarden Ziegel und andere Materialien dafür her? Gab es eine entsprechend entwickelte Infrastruktur, z.B. in Amerika? Demontage einer Phantomzeit – Teil 2. Diese Artikelserie baut inhaltlich aufeinander auf, deshalb lies am besten von Anfang an. Bitte beachte: mir geht es nicht um Beweisführung, sondern zu eigenen Nachforschungen und einer Diskussion anzuregen. Im ersten Teil kamen etliche Gebäude auf den Prüfstand, die angeblich im 1870 urplötzlich ausbrechenden Bauwahn entstanden sein sollen. Ergebnis: Unsinn! Der Verdacht, dass man uns hier einen Bären aufgebunden hat, wird weiter durch die Frage erhärtet, woher eigentlich das dafür benötigte Material kam? Wundersame Steinvermehrung​Martin Liedtke machte sich die Mühe, dieser Frage nachzugehen, und zwar ab Min. 11: View: https://www.youtube.com/watch?v=kA0D15lKvf8 The Smoking Gun! ‚Hardwick Granite‘ That Built America​ Da wird z.B. behauptet, ein einziger kleiner Steinbruch, nämlich der im Familienunternehmen (!) betriebene in Hardwick , hätte im Grunde ganz Amerika mit Granit versorgt. Um eine Vorstellung von der Größenordnung zu gewinnen, hier ein Auszug aus einer Liste von Gebäuden, die angeblich mit diesem Granit erbaut wurden. Pennsylvania State CapitolWisconsin State Capitol,Chicago City Hall und Court House,Cleveland City Hall,Des Moines City Hall,Youngstown Ohio City Hall,Post Office Providence,Post Office Grand Rapids,und viele viele mehr.Übrigens sind das alles Gebäude von teils gigantischen Ausmaßen, vergleichbar dem Kapitol in Washington. United_States_Capitol_-_west_front-wikipedia.jpg Widersprüche ohne Ende​Als wären der Widersprüchlichkeiten nicht genug, heißt es nun in einem anderen Artikel, Steinbruch sei in Hardwick (Virginia) aber erst deutlich nach dem Ende des Bürgerkrieges (der bis 1865 dauerte) betrieben worden. Außerdem nahm die Eisenbahn, mit der der Granit von Virginia ausgeliefert worden sein soll, erst 1888 ihren Betrieb auf. Mit welchem Material wurde dann aber das Weiße Haus erbaut, das auf einer Fotografie von 1848 schon in verblichener (!) Pracht abgebildet ist? white-house-south-face-1840s.jpg Das und noch viel mehr ist im vorher genannten Video zu finden. Sehr empfehlenswert. Ich bitte an dieser Stelle zu bemerken, dass solche und viele tausend andere Ungereimtheiten nur ans Licht kommen, weil Menschen einem Verdacht nachgegangen sind und Quellen verglichen haben! Zwischenbilanz: Alles deutet daraufhin, dass Gebäude wie das Kapitol, der Berliner Reichstag und alle sogenannten Gründerzeitbauten wesentlich älter sind, als heute gesagt wird. Zudem weisen alle die gleiche mudflood-Symptomatik auf. Wie erklären wir uns das? Erklärungsversuch​Nun, unser Hausverstand geht von einer Kontinuität der Aufzeichnungen aus, allemal bei den so gründlichen Deutschen. Doch lag 1945 Deutschland nicht komplett in Trümmern? Blieben alleine die Grundbuch-Archive heil? Im Hitlerregime wurde zudem massiv enteignet, und vielleicht auch Besitzurkunden verfälscht? Bei den Sowjets zumindest war das ein regelrechter Sport. Und wer war bis rund 1900 für die Geschichtsschreibung zuständig? Die Kirche, richtig? Können wir auf die Redlichkeit dieser machtbesessenen Institution bauen? Dann ist da noch der Einwand, dass man sich doch erzählt hätte, wenn es eine Schlammflut oder sonst eine große Katastrophe gegeben hätte. Das wage ich zu bezweifeln, weil Menschen sowas gerne verdrängen bis hin zum Vergessen, was man bei vielen Traumaopfern festgestellt hat. Ein schützender Gedächtnisverlust tritt ein. Außerdem wurden, wie wir noch sehen werden, im 19. Jahrhundert Millionen Kinder in neue Familien verpflanzt, und damit ihres historischen Gedächtnisses und ihrer Wurzeln beraubt. Es gibt zu viele Indizien, um sie mit normalem Hausverstand erklären zu können. Ich fürchte, wir müssen größer denken, und zwar viel größer, um überhaupt einen einigermaßen tauglichen Erklärungsansatz zu finden. Irgendwann, vermutlich vor dem ersten Weltkrieg, muss es einen Bruch in der Überlieferung gegeben haben, möglicherweise durch ein erstmal nicht begreifbares weltweites Event. In einem der nächsten Artikel werden wir das Phänomen der menschenleeren Städte um 1840 behandeln, die den Verdacht nahelegen, dass es eine Art Reset oder Neustart gegeben haben muss. Städte wie St. Petersburg, Moskau, Washington oder auch Berlin sind auf Fotos aus dieser Zeit menschenleer. Wurden sie neu besiedelt, und die dann regierende Obrigkeit klebte überall einfach passende Jahreszahlen drauf, und fertig war die scheinbare Kontinuität? Bauen für den Abriss?​Wie schon im ersten Teil angeschnitten, wurden viele Gebäude – wie das Biltmore-Anwesen – nicht nur in Rekordzeit gebaut, sondern auch gleich wieder abgerissen nach nur 20-30 Jahren, wie z.B. dieses schöne Gebäude: Hippodrome.jpg Hippodrome, 1905-1939​ 47 weitere solcher „kurzlebigen“ Perlen findest Du auf dieser Seite. Bezeichnend finde ich auch, dass es keine Fotos von der Erbauung dieser großen Gebäude gibt, obwohl seit mindestens 1840 fleißig fotografiert wird. Überall ist nur der Endzustand dokumentiert. Die ganz wenigen Bilder, die angeblich eine Bauphase zeigen, könnten genausogut die Renovierung zeigen, weil das Mauerwerk meist alt aussieht. Auch Fotomontagen sind nicht auszuschließen. Und das sage ich nicht, um mir die Dinge zurechtzubiegen, sondern weil menschliche Neugier und Besitzstolz normalerweise dafür sorgen, dass wir Momente wie eine Grundsteinlegung etc. festhalten. Bei jeder simplen Kindertagesstätte gibt es heute einen Medienrummel, aber nicht, wenn sich (der vorgebliche) Herr Vanderbilt ein Mords Anwesen bauen lässt, wofür die besten Künstler aus aller Welt engagiert wurden? Wenig glaubhaft, finde ich. Ausblick​Weil man auf das Ausland in der Regel neutraler blickt, soll es auch im nächsten Artikel um die USA gehen. Welches (medial eingeimpfte) Bild haben wir von dieser Nation und ihrer Vergangenheit? Endlose Weiten und rauchende Colts, hölzerne Saloons und riesige Büffelherden, richtig? Vom Hunger bedrohte Auswanderer aus Europa, die sich von null etwas ganz Neues aufbauten. Dann Schnitt, und wir befinden uns in den 60ern, Rock´n Roll Baby! Aber was war dazwischen, und was davor? Mach Dich auf was gefasst! Komische Brände, damals und heute​Serie „Augenöffner“ (Teil 5)​Warum sieht Chikago nach dem Brand 1871 aus wie Kalifornien heute oder nach 9/11? Und warum waren die Gebäude nicht aus Holz, wie man uns erzählt? Weiter im Krimi! Diese Artikelserie baut inhaltlich aufeinander auf, deshalb lies am besten von Anfang an. Bitte beachte: mir geht es nicht um Beweisführung, sondern zu eigenen Nachforschungen und einer Diskussion anzuregen. Komische Brände​Nach heutiger Auffassung gab es diese Städte im Gründerzeit-Look (wie Berlin, Paris oder London), mit ihren hohen steinernen Bauten und repräsentativen Gebäuden, erst ab 1870. Vorher waren die meisten Häuser aus Holz, so sagt man, und deshalb verwundert nicht, dass unter ungünstigen Bedingungen ganze Städte abbrennen konnten. Das wird z.B. auch über Chicago erzählt, wo 1871 (da gründete sich gerade das Deutsche Reich!) eine Kuh für einen verheerenden Brand sorgte. Lampe fällt um, Stadt brennt ab. Aha. Die Story wird auf dieser Seite behandelt, natürlich differenziert, wie das der informierte Leser von heute erwartet. Wir bekommen die wertvolle Information, dass möglicherweise nicht die Bäuerin Mrs. O’Leary schuld war, sondern ihre Nachbarn. Das ist doch ein profunder Beitrag zur Bildung. Auf der deutschen wie englischen wikipedia lesen wir, dass äußerst ungünstige Umstände zusammentrafen, wie ein heißer Sommer, unterbesetzte Feuerwehr etc., scheinbar ähnlich ungünstig wie bei 9/11, wo die gesamte Flugabwehr geschlafen haben soll. Wie kommt es nun aber, dass wir im gleichen Artikel keineswegs verkohlte Holztrümmer sehen, sondern diese Bilder? Wikipedia-Chicago-fire1.jpg Wikipedia-Chicago-fire2.jpg Sieht das nach Holzgebäuden aus? Hier weitere Aufnahmen von Chikago 1871: Chicago-fire.jpg Chicago-http-_a.amz_.mshcdn.com_wp-content_uploads_2015_12_chicagofire-1.jpg Great_chicago_fire_1.jpg Chicago-View-from-the-Southwest-corner-of-Dearborn-and-Monroe-1871-1.jpg Great_chicago_fire_2-1 (1).jpg Great_chicago_fire_2-1.jpg Chicago-fire (1).jpg Chicago-View-from-the-Southwest-corner-of-Dearborn-and-Monroe-1871-1 (1).jpg Great_chicago_fire_1 (1).jpg Chicago-http-_a.amz_.mshcdn.com_wp-content_uploads_2015_12_chicagofire-1 (1).jpg​ Holz? Echt?​Aber auch Pittsburgh, wo 1845 ein Feuer wütete, war offensichtlich in Stein erbaut. Pittsburgh-greatfire2-1.jpg Das wirft jede Menge Fragen auf: Offensichtlich haben wir es mit großen Städten aus Stein zu tun, die es 1870 in Amerika, am Beginn der dortigen „Gründerzeit“ aber (Gilded Age) noch nicht geben dürfte. Erst recht nicht 1845.die offizielle „Erklärung“ zur Feuerursache ist gelogen, denn steinere Gebäude fangen nicht einfach Feuer.außerdem ist ein Feuer nicht in der Lage, Gebäude regelrecht zu zerkrümeln, wie auf den Bildern zu sehen,Anzeichen von Feuer sind auch nicht zu erkennen. Deshalb kann, noch einmal, die offizielle Erklärung nicht wahr sein.Echte Brände hinterlassen solche Spuren: Verrusste-Fassade-01.jpg Verrusste-Fassade-02.jpg IMG_0661small.jpg Mauern stürzen nicht so ohne weiteres ein, und lösen sich auch nicht in Luft auf. Sieh Dir zum Vergleich nochmal die obigen Bilder von Chikago an. Halten wir fest, dass es schon damals komplette Städte im so genannten Gründerzeit-Stil gegeben haben muss. Wer hat sie erbaut, und zuvor die nötige Infrastruktur erschaffen (Milliarden Ziegel brennen etc., siehe letzter Artikel)? Ein normales Feuer hat diese Zerstörung ganz sicher nicht verursacht. Was dann? Sehen wir uns zum Vergleich Bilder von den „Bränden“ in Kalifornien (2016) an, sowie vom World Trade Center: Scripps-Ranch-San-Diego-2003-150-houses-but-eucalyptus-DID-NOT-burn-NY-Times.jpg NY-Metabunk-drjudywood.com_articles_DEW_dewpics_Image139.jpg Erkennst Du die Parallelen? Wie in Chikago türmen sich keine Schuttberge, und auch die Bäume sind intakt! Spurlos verschwunden​Hoch interessant ist, dass wir exakt die gleichen Spuren völliger Auslöschung u.a. nach dem angeblichen Erdbeben mit Bränden in San Francisco (1906) finden. San-Francisco-in-Ruins-wikipedai-4.jpg San_Francisco_in_ruin_edit2-klein-1.jpg Alles weg! Wie in Kalifornien heute, oder bei den „Waldbränden“ in Griechenland, Australien, Portugal (Drone footage) etc. Übrigens: ist es nicht erstaunlich, welche Auflösung das Originalfoto von San Franzisko hat? HD in 1906?? Die ersten Kameras lieferten zwar im Original hochauflösende Bilder, aber jede Aufnahme musste lange belichtet werden – was wiederum einen unbewegten Standort voraussetzt. Das Foto oben ist aber eine Luftaufnahme! Das Geheimnis der (verschwundenen) Weltausstellungen​Serie „Augenöffner“ (Teil 6)​Wo sind all die Weltaustellungen hin, wer baute sie in so kurzer Zeit? Warum brannten sie alle ab, und durch welche Art von Feuer? Ein weiteres Kapitel in einem spannenden Krimi. Der Stand bisher​Diese Artikelserie baut inhaltlich aufeinander auf, deshalb lies am besten von Anfang an. Aus den bisherigen Artikeln ergibt sich, dass mit der Gründerzeit ab 1870 etwas nicht stimmen kann, und zwar weil: nirgends eine weltweite Katastrophe in den letzten 200 Jahren erwähnt wird, die wir als Schlammflut (mudflood) bezeichnen,es schon 1840 diese gewaltigen Gebäude und steinerne Städte in den USA gab,die noch zudem durch eine Art von Bränden dem Erdboden gleich gemacht wurden, die (wie heute) Bäume unversehrt lassen, Stein und Metall aber regelrecht pulverisieren wie bei 9/11.Mit dem Motiv dieser Serie im Bewusstsein, nämlich für die Wirklichkeit aufzuwachen, um handlungsfähig zu werden, wollen wir tiefer graben. Überleitend möchte ich etwas zu diesen „Bränden“ aus dem letzten Artikel ergänzen. Zu erfahren, dass es in Chikago 1871 gebrannt hat, ist sicher nicht besonders spektakulär. Dass hier unbekannte Kräfte am Werk gewesen sein müssen, die ganze Viertel regelrecht ausradieren, macht es spannender. Landesweite Verheerung​Elektrisierend wird es, wenn wir die Zahl dieser „Brände“ betrachten. Nicht eine Stadt wurde eingeäschert, und auch nicht zwei, sondern Aberdutzende fast zur selben Zeit. Hierzu empfehle ich diesen Artikel. Fleißige Menschen fanden weiter heraus, dass in der gleichen Nacht, in der Chikago brannte, mehrere andere amerikanische Städte ebenfalls verheerenden Feuern zum Opfer fielen! Erörtert wird das im nachstehenden Video, das in voller Länge sehenswert ist. Es ist deutlich, dass sich hinter den (in allen Fällen!) kindlichen Erklärungen (die Kuh wars!) große Katastrophen mit geheimnisvollen Aspekten verbergen. Abgründe öffnen sich, vor denen viele sicher zurückschrecken, und deshalb lieber die offizielle Version glauben. Weltstädte oder Rauchende Colts?​Ähnlich ist es mit dem Bild vom staubigen Wilden Westen, das uns in unzähligen Western eingehämmert wurde, mit netten Farmern, die von mutigen Sheriffs vor üblen Schurken gerettet werden. Mehr schwarz-weißes Kasperletheater geht fast nicht. Zugegeben: es könnte durchaus eine Zeitspanne gegeben haben, wo in Amerika alles staubig und menschenleer war (Stichwort mudflood), aber ansonsten spielten sich dort und andernorts erstaunliche Dinge ab. Gemeint sind die Weltausstellungen! Nur 21 Jahre nach dem „Brand“, der Chikago mit Sicherheit ökonomisch extrem gefordert hat, sehen wir dort diese Gebäude auf der „Columbia World Exposition“: ChicagoExpo_8.jpg ChicagoExpo_10.jpg Chicago-Facts-About-the-1893-Worlds-Fair-Chicago.jpg Chicago-Statuary-group-at-the-Transportation-Building-at-the-1893-World’s-Columbian-Exposition...jpgChicago-The-Cafe-de-la-Marine-at-the-1893-World’s-Columbian-Exposition-Chicago.jpg Chicago-The-Peristyle-at-the-1893-World’s-Columbian-Exposition-Chicago.jpg Chicago-The-Machinery-Hall-at-the-1893-World’s-Columbian-Exposition-Chicago.jpg​ Hat man nicht irgendwie das Gefühl zu träumen? Das soll Amerika sein? Noch erstaunlicher ist aber, dass die Ausstellung nur 1 Jahr nach der Eröffnung ihre Pforten wieder geschlossen hat, einfach so. Kurz danach gabs mal wieder ein Feuer, dem der Großteil der Gebäude zum Opfer fiel. Na so was! Die Welt im Ausstell-Fieber?​Solche Weltausstellungen waren aber keine lokale Laune reicher und baulustiger Völkchen; tatsächlich finden wir sie rund um den Globus, z.B. schon 1851 in London: Crystal_Palace_from_the_northeast_from_Dickinson's_Comprehensive_Pictures_of_the_Great_Exhibit...jpg Oder in Paris 1867: 1280px-Vue_officielle_a_vol_d'oiseau_de_l'exposition_universelle_de_1867.jpg Wien 1873: 250px-Eingangstor_Weltausstellung_1873.jpg Philadelphia 1876: Memorial_Hall_Phila.jpg Wie in Seattle waren auch in San Franzisco mal wieder die Heinzelmännchen am Werk. Nur 11 Jahre nach dem Brand, der ja fast die gesamte Stadt auslöschte, bezaubert dort die „Panama Pacific“ ihre Besucher. Panama-Pacific-PPIE100.jpg Panama-Pacific-PPIEPanorama72DPI.jpg Panama-Pacific-00619384.jpg Aufgebaut und abgebrannt​Wie in Chikago gab es auch dort ein „Feuer“. Mehr Infos im nachfolgenden Video. Stellen siehe Beschreibung. FLAT EARTH BRITISH. „The Great Fire Of San Francisco“ 1906.Are Incendiaries The Cause? „The Great Fire Of San Francisco“ 1906.Are Incendiaries The Cause?​ Inhalt und Stellen: Allgemeine Gedanken und Bilder zu Bränden in den USA (9:32), Panama Pacific 10 Jahre nach der Verwüstung? Zerstörung kurz nach Eröffnung (13:32) Bevor ich zu diesen Themen recherchierte, wusste ich nur von der Pariser Weltaustellung anno 1900, in deren Rahmen man den Eiffelturm errichtet hatte. Er blieb als Einziges von all den fantastischen Gebäuden übrig, die dort extra für die Ausstellung gebaut worden waren. Alles andere wurde hinterher scheinbar abgerissen und verschwand, als hätte es sie nicht gegeben. Ist das nicht merkwürdig? Mehr dazu auf dieser Seite, inklusive tollen Fotos. Nachfolgendes Video zeigt, wie viele unglaublich prachtvolle Austellungen es weltweit gab, und auch deren Zerstörung. Das Video stammt vom Kanal „age of disclosure“, der inzwischen gelöscht wurde – von wem auch immer. Doch zum Glück habe ich mir angewöhnt, Relevantes zu sichern. Ganz nebenbei kann man sich fragen, mit was für einer Art „Feuer“ wir es hier (wieder einmal) zu tun haben, das dem vielen Stahl und Glas in den Kristallpalästen etwas anhaben konnte? Auch in meiner Wahlheimat Leipzig gab es übrigens einen Kristallpalast, im gleichen Stil wie überall und ebenso sang- und klanglos verschwunden. Nichts erinnert daran, dass dieser fantastische Bau einst dort stand. Krystallpalastgelände_Leipzig.jpg   Zitieren


3 Kommentare

  1. latexdoctor sagt:

    Darf man sich fragen ob der WKI nicht eventuell dazu diente, die Menschen (Überlebenden der Schlammflut?) nocht stärker zu traumatisieren, dann ist die Chance dae (viele) wegen der ungereimtheiten aufbegehren geringer, da sie nur noch vergessen WOLLEN (Verständlicherweise) – erst die Schlammflut? und dann auch noch ein großer Krieg, daran würden (vor allem heute) die meisten (geistig) zerbrechen.

    Es ist, wie hier schon oft geschrieben wurde, die Pädoliten sind bereit alles zu tun um ihre Macht zu erhalten und Bill Gates ist nur der bekannteste der das zugab mit seinem „die nächste Pandemie …. “
    Doch die Menschen *PAH*, die HIRNLOSEN KREATUREN weigern sich in der Realität zu leben, lieber auf das Smartphone glotzen oder den Schwachsinn wiederholen den Lauterbach, Drosten, Lesch, Mai-Ling und so weiter von sich gaben, denn das diese sagen ist Wahrheit, doch das man ganz Real wahrnehmen kann ist keine Wahrheit, bis einer der vorgenannten sagt das es Real ist.

    Ich könnte jedesmal kotzen wenn ich solches erfahre und es gibt kaum Menschen mit denen man darüber VERNÜNFTIG reden kann

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  2. latexdoctor sagt:

    Hat dies auf Märchen von Wurzelimperium S1 SunShinE rebloggt und kommentierte:
    Wie unterscheidet man Geschichte und Historie ?

    Hier kann man die Antwort finden

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  3. Bettina März sagt:

    Hier ein kritischer Beitrag von dwd, absolut nachdenkenswert….

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