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Und nocheinmal Brahms 2

Ich wiederhole. Wiederholung kann langweilig, Wiederholung kann beflügelnd sein. Ich bin beflügelt.

Die Erdenspitzenpianistin Yuja Wang, sie spielte das Klaviekonzert II von Brahms der letzten Jahre in München, freiluftig, vermutlich per Lautsprecher verstärkt für das bis zu weit entfernt sitzende Pubikum. Ich war enttäuscht, dachte, Brahms sei der Yuja wohl so ihre Sache nicht, und der Dirigent, er schien mir als schierer Roboter.

Die hier vorliegende Ausgabe mit Yuja und mit dem Dirigenten, dem man nachsagt, er sei gebürtiger Russe, und weil er gebürtiger Russe sei, sei er seines Chefdirigentenpostens in einer gewissen deutschen Stadt enthoben worden, diese Ausgabe, diese Wiedergabe des brahmschens Werkes, ich habe sie mir der Monate noch und noch angehört. Sie kommt mir vor als wie überirdisch.

Gottes Begleitschutz allen Russischstämmigen im „frei“ „demokratischen“ Westen.

Einen jeden einzelnen Musiker umarme ich. Ihr Münchner, habt ihr es gehört? Auch Eure Bruckner/Celibidache Wiedergaben, besonders 3 und 8, sie sind mir eingebrannt, x fach gehört, und mein Dankesschreiben, Ihr guten Münchner, es wurde von Euch lächelnd freundlich dankend erwidert, vor weiß Gott wieviel Jahren.

Wermuthstropfen der erste Cellist, der zwar hervorragend erfühlt, doch, ach Gottchen, einsetzt Vibrato als wie del fuoco. Bitte bitte bitte reduziere Dein Vibrato, lieber Musikkollege, auf die Hälfte. Bitte bitte bitte. Ein Drittel auch täte es. Sorry, ich sage, was ich empfinde. Ein gedachter Ton, schier halbe kleine Sekunde auf und abwärtsgedrillt, er krillt über, er nervt nur noch. Bitte verzeih, guter Kollege, ich sage nur als wie es mir ergeht dabei.

Im Gesamten aber. Ich krieg mich auch nach 13. Mal Anhören nicht ein.

Basis: Wie kriegen es 100 Musiker hin? Ein jeder hat lediglich seine eigene dürre Stimme in Notenform vor sich. Trötete er diese Noten richtig, so alles wäre richtig, doch es entstünde keine Musik. Hallo, Ihr Orchestermusiker, ich ziehe meinen Hut tief vor Euch. Was Ihr versteht, Euch untereinander zuzuhören und das Eure zum Gesamten beizutragen, es ist für mich ausrangierten Organisten schier überirdisch.

Dirigent, sagte schon, vermutlich äh der, welcher, weil russischstämmig, nicht hahahahaha entlassen worden ist, die khasarische Mafia läßt grüßen, der ist befähigt, die ganze Chose nicht nur zusammenzuhalten, sondern die Musiker zu Höchstsensibilisierung zu animieren.

Und denne, nun, ich krieg mich nicht ein, die Wang. Mannmannmann, ich habe dies Klavierkonzert von xxxx Spitzenpianisten gespielt gehört, war begeistert, daß es krachte. Und nun dies Mädel toppt mir alles, aber alles. Und das will was heißen. Ich habe Interpretationen gehört und geheult dabei. Die Yuja toppt. Sie toppte in diesem Konzert, 2019 aufgeführt.

Und Frust. Ich hab es in meinem Läppi, und alle meine senilen Versuche, es hochzuladen schlagen fehl.

Oh oh oh

Oh, ich Genius habs jefunden.

Noch Fragen?

Ram, irgendwann mal

.


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