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Machtmissbrauch, Folter, Mord / Gestern und heute / Karma

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Das Folgende ist vergleichsweise harmlos? Ich frage. Guten Bürger erschießen oder guten Bürger halb tot machen…ist da noch ein Unterschied?

Polizei schlug Demonstranten fast tot

Firefox lädt das Vid hier in Indonesien nicht, vermutlich bei Dir auch nicht. Mit Tor-Browser ist es problemlos runterladbar. Dasselbe gilt für viele Videos, welche den Vampir-Marionetten nicht gefallen. Tor Browser ist ein Muss.

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Wenn ich Solches sehe, frage ich mich stets, wie es dazu gekommen ist, dass Mensch in solch extreme Opferrolle gerädt. Immer erst stehe ich ratlos da, wie vom Affen gekläpft: „Was, wie, es kann doch nicht sein, und doch ist es.“ Und wenn ich danach meine Gedankenbremsen gelöst habe, dann, tja, na ja, dann fällt mir halt Karma ein.

Achtung.

Karma wirkt weder strafend noch belohnend. Karma ist kosmisches Gesetz. Was ich denke und tue, alles das fällt auf mich zurück. Nicht als Belohnung, nicht als Strafe. Als Lehre. Als Lehre. Wir alle hier wollen erfahren und lernen. Und wenn wir es nicht aus freiem Willen tun, dann sorgt Karma dafür, dass wir lernen tun müssen. Karma ist nicht von Bösen eingeführt worden. Wir selber haben damals, bei der großsen Beratung, Karma als Notbremse eingeführt. Damals? Vor über einer Million Jahren jedenfalls, vielleicht vor noch längerer Zeit.

Und da sind mir angesichts der Photographie oben die Millionen gottverd bedauernswerten Kinder eingefallen, welche geraubt oder und gezüchtet werden, zwecks unter Folter Blut abzulassen, welches von unseren VIPs gesoffen wird zwecks high-feeling und zwecks körperlicher Jungerhaltung. Neuleser. Ranghohe Leute sowie Leute im Showbusiness.

Schmachten die zwei chinesischen Militärs, der Eine angegeilt den Kopf haltend, der Andere, angegeilt, in den Kopf schießen werdend, heute in einem DUMP, als Adrenochrom-Kind, dessen Seele die Erfahrung der Panik des absoluten Augeliefertseins erfahren muss, weil sie es nämlich will, weil sie es nämlich will, weil sie die Erfahrung braucht?

Leute, wir leben in biblischer Zeit. Zeit nicht „nur“ in der Zeit der Offenbarung von über Jahrhunderttausende verborgenen hinterfotzig hinterlistigen Grauslichkeiten, in der Zeit vielmehr noch der Erkenntnis, was wer wir sind, ich du wir.

Thom Ram, 17.12.NZ8 (Neues Zeitalter, Jahr acht)

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12 Kommentare

  1. lodur sagt:

    Lieber Thom !
    Na ja, wenn auch denken karmisch wirkt …Ich neige da eher zu der Auffassung, daß die TAT entscheidend ist. „An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen“ Das ist Substanz. Denken ist ein neurochem. Prozess. So alle Gedanken für ein Karma herhalten müssen .. gute Nacht !!

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  2. Bettina März sagt:

    OT
    hier Interview mit Sidney Powell

    mit deutscher Sprecherin…

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  3. Thom Ram sagt:

    lodur 19:12

    Du sagst es, Fürst der Wolken.

    Ich weiss mittlerweile um die Kraft des Menschen Gedanken.

    Darum…bedenke wohl, was du denkst…und mit „du“ meine ich mich, dich, uns alle.

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  4. lodur sagt:

    Was meinst du mit „Fürst der Wolken“ ? Komme ich gerade nicht mit …

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  5. Wolkenfürst sagt:

    Der Wolkenfürst tritt auf in dem Wahren Buch des südlichen Blütenlandes von Dschuang Dsi.
    . „Wolkenfürst und Urnebel
    [122] Der Wolkenfürst wandelte nach Osten. Als er am Ende des Luftwirbels vorüber war, traf er den Urnebel. Urnebel hatte die Arme um die Knie geschlungen und hüpfte wie ein Vogel umher. Wolkenfürst erblickte ihn. Betroffen hielt er inne, stellte sich ehrfürchtig auf die Seite und sprach: »Wer seid Ihr, Greis? Was tut Ihr, Greis?«

    Urnebel hüpfte weiter und sprach zu Wolkenfürst: »Wandern.«

    Wolkenfürst sprach: »Ich möchte eine Frage an Euch richten.«

    Urnebel blickte auf, sah den Wolkenfürst an und sprach: »Puh!«

    Wolkenfürst sprach: »Des Himmels Kraft ist nicht in Einklang, der Erde Kraft ist gehemmt; die Kräfte der Atmosphäre sind in Mißklang, die Jahreszeiten sind in Unordnung. Ich möchte die reinste Kraft der Atmosphäre in Einklang bringen,[122] um allen Lebewesen Nahrung zu spenden. Was ist da zu tun?«

    Urnebel hüpfte weiter, neigte den Kopf und sprach: »Ich weiß nicht, ich weiß nicht!«

    Und Wolkenfürst konnte ihn nichts mehr fragen.

    Drei Jahre waren vergangen. Der Wolkenfürst wandelte wieder nach Osten. Als er am Gebiet des Wohnungsbesitzes vorüber war, traf er abermals auf den Urnebel……“

    Auszug aus der Erzählung „Wolkenfürst und Urnebel“

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  6. Sam sagt:

    USA, Chattanooga Krankenschwester bricht live vor der Kamera kurz nach Erhalt einer CV-19 Spritze
    Chattanooga nurse COLLAPSING live on camera shortly after receiving the CV-19 VACCINE
    [video src="http://82.221.129.208/coronavaxnurse.mp4" /]

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  7. lodur sagt:

    Wolkenfürst. Danke für die Aufklärung zu „Fürst der Wolken“. Aber ich bleibe doch lieber bei lodur, über den wenig zu erfahren ist 😉

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  8. Drusius sagt:

    Wer steckt dahinter? (Den kirchlichen Aspekt kann man da lassen, wo er hingehört). (https://www.youtube.com/watch?v=cUCKcdTy1Do)
    Was das World Economic Forum vorschlägt? (https://www.youtube.com/watch?v=qk0WRXUyuas)

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  9. Drusius sagt:

    Allerdings sollte man nicht vergessen (https://www.youtube.com/watch?v=4gToTbqam3Y)

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  10. Thom Ram sagt:

    lodur,
    ich hatte dich aus Versehen „fürst der wolken“ benannt.
    Hitze des Gefechtes. Der vielen Gefechte.
    🙂

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  11. muktananda13 sagt:

    1) Denken ist nicht ein chemischer Prozess. Bewusstsein braucht nicht unbedingt ein Hirn, um Gedanken zu erzeugen, aber ein Hirn ist und braucht Bewusstsein, um überhaupt existieren zu können.
    2) Denken ist der Anfang des Karma, da jede Tat oder Handlung als Intention oder Idde, wenn nicht als Gedanke zu existieren beginnt. Das Geheimnis der Existenz ist das Denken, denn alles Sein ist nur ein kosmischer, multidimensional- manifestierter Gedanke.
    3) Man ist nicht imstande, mit dem Denken das Denken und die Existenz zu verstehen. Man muß es dafür aufhalten, um es rings herum zu betrachten. Mitten in ihm seiend, ist man nur ein Teil dessen.

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  12. muktananda13 sagt:

    Eine Projektion als Film verursacht zwar entweder Tränen, Gelächter oder Zähneknirschen im Saal, aber sie bleibt immer ein Film, erscheindend auf die und verschwindend von der Leinwand.

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