bumi bahagia / Glückliche Erde

Archiv der Kategorie: Gott

„….lass sie doch einfach noch ein bisschen weitermachen, bis….“ // Elefantenrunde von Finanzfachleuten

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„….lass sie doch einfach noch ein bisschen weitermachen, bis….“ Kernsatz! Minute 25:10

B

Elefantenrunde von Finanzexperten. Kernaussage! Minute 27

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Warum ist A ein Kernsatz? (mehr …)

ELTERN, KIND UND KINDERSTUBE 48. von 144 Horch was kommt

von drinnen her, von draußen rein!

Eckehardnyk

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Rätselhaft ist das Hirn. Der Gehirnspezialist gehört zwar zu einem eigenen Fachbereich innerhalb der Medizin und die Gehirnchirurgie hat bedeutende Erfolge bei der Reparatur beschädigter Hirne errungen, aber noch immer thront sinngemäß der Ausspruch des großen Berliner Pathologen Rudolf Virchow[1] über allen Wipfeln, er habe eine Unzahl von Gehirnen präpariert, doch nie eine Seele gefunden.

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Zum Sonntag / Carlos Kleiber / Vierte Brahms

Ich schätze mich glücklich. Habe ich doch den gerade noch erwischt, nach 72 Lebensjahren. Den? Den Carlos Kleiber. Ich hatte ihn bis zur Stunde nie gesehen. Tontechnik, Kameratechnik, Internet und haha natürlich euch Bayern sei Dank.

Alle grossen Brähmser hörte ich schon im Mamabauch und den Windeln, sie sind mir ein Teil meiner seelisch-geistigen Heimat hier in dieser Inkarnation. Danke, grosser Bruder Johannes du.

Ja, und nun dieser Carlos Kleiber, österreichischer Abstammung, in Berlin geboren 1930 und die Ebene wieder gewechselt 2004 in Slowenien.

Ich bin gebannt, wenn ich Claudio Abbado zuschauen darf. Abbado und Mahler. Das ist Apéro, Vorspeise, Hauptspeise, Nachspeise und alles was noch dazugehört in Einem, war mir A und O.

Und nun kommt mir doch Carlos Kleiber auf den Schirm und haut mich auf derselben schieren Metaebene um. Mannmann. Er lässt die Musiker musizieren, horcht ihnen, sie bestätigend, er bestimmt nur den Punkt dann, wenn für die Präzision des grossen Orchesters unbedingt notwendig. Guter Leser, schau hin und horche. Sagenhaftes widerfähret dir. Du siehst in ihm die gemalte Musik.

Ich stelle den Dirigenten über die Musik? Bah. Natürlich nicht. Doch fasziniert mich ein jedes Handwerk. Gute Handwerker verrichten Göttliches. So Carlos Kleiber.

In Dankbarkeit und mit Herzensgruss in unsere wundergute Runde.

Thom Ram, 25.04.NZ8 (Neues Zeitalter, im Jahre acht, da wir auch heute Geschenke unserer Vorfahren geniessen dürfen) (mehr …)

ELTERN, KIND UND KINDERSTUBE – 40. von 144 – Und die Natur?

Eckehardnyk

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Allzu leicht wird heute Natur mit „Umwelt“ gleichgesetzt. Für unsere Stellung in der Welt ist der Unterschied jedoch bedeutender, als es zunächst scheinen mag. Die Umwelt ist nichts weiter, als das was unmittelbar in der Umgebung liegt. Ein Tier braucht seine Umwelt zum Überleben, es ist daran angepaßt mit seiner speziellen, genetisch festgelegten Ausrüstung.

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Du bist das Feuer / Eine Tagesbotschaft,….

….welche ich unterschreibe. Ich halte sie für bedenkens- und beherzigenswert.

Thom Ram, 14.04.NZ8 (Neues Zeitalter, Jahr acht) (mehr …)

Parallelwelten / Von den Höllen / Vom lichten Leben

Catherines Blick auf das Böse und auf das unsägliche Leid in Konfrontation mit dem Interwiev zu dem strahlenden 15 jährigen gelähmten Tim…..wahrlich bietet es mir Stoff zum Sinnieren.

Ich sage: Das Eine wie das Andere gehört zwingend dazu, so ich mich entfalten will und so ich will, dass die Erdenschöpfung in frischem Glanz aufblühe. Das kalte Grauen ins Auge fassen, das sprühende Leben schaffen. (mehr …)

Eltern, Kind und Kindestube: 30. von 144 – Hoffen- Glauben – Wissen

Eltern und Lehrer sollten beim Umgang mit Kindern etwas an der Gardeobe abgeben: Ihre persönliche Voreingenommenheit

Eckehardnyk

Nun wirst du sagen: Hingabe, das ist doch was mit Gefühl, was hat das mit Denken zu tun? Richtig, Hingabe ist eine Gefühlseinstellung, die dein Denken vor Ablenkung schützt. Diesen Schutz hast du an all den Stellen, wo du „in Ruhe gelassen“ sein, wo du „ganz bei der Sache“ bleiben willst. Im Denken erreichst du Unbegrenztheit immer dann, wenn sich Gedanken frei, also ohne Ablenkung, ohne leibliche oder geistige Voreingenommenheit einstellen können. Die Stille dazu kann in der Tat durch Zudringlichkeiten körperlichen Ursprungs gestört werden.

Zu den Ruhestörern rechnen außer Lärm, grellem Licht und Gestank: Alkohol- und Drogeneinfluß, Müdigkeit, Übelkeit, Kitzeln, Jucken, Schwitzen, Schmerzen, Kälte, Hitze, Hunger und Durst. Nachhaltiger beeinträchtigt wird unser Denkvermögen durch Angreifer aus dem eigenen Lager. Die wundervolle Fähigkeit, Zusammenhänge[1] herzustellen, Hypothesen oder Theorien bis zum Entstehen-Lassen der Welt zu bilden, Detektivarbeit zur Rekonstruktion eines Tathergangs zu leisten: Diese einmalige Potenz des Menschen kann durch Denkvorgänge unterwandert werden, die sich früher einmal abgespielt haben und sich nun wie ein Virus auf einer Festplatte benehmen. Die neu zusammengestellten Daten kommen in einem durch die alte Version gestörten Zustand an die Oberfläche.

Das Schlimme daran ist, daß man die Eindringlinge für „Freunde“ oder als „zur Familie gehörig“ betrachtet und zwar deshalb, weil sie in vielen Fällen etwas gebracht haben (Alte Hasen Falle), was jeder Mensch zunächst dringender braucht als die Brillanz einer neuen Theorie: Nämlich Trost, Bestätigung und das Gefühl, nicht sinnlos zu leben. Sie sind Bauanleitungen für Denken, das seiner selbst noch nicht sicher ist und das seine Wichtigkeit und Richtigkeit aus fremden Quellen speisen lassen muß (aus Quellen, die ihm womöglich seine eigene Nichtigkeit vorkauen). Du wirst dich wundern, wenn du gleich die Namen dieser Helferlein liest: Hoffnung, Glaube und Wissen!

Dein „Hort der Hoffnung“, deine „Schätze des Glaubens“, dein „profundes Wissen“ sollen für die Katz gewesen sein? Nein – Ja. Nein, weil du soviel wissen, glauben, hoffen darfst, wie du willst und brauchst. Es sind deine Entscheidungen und hiermit prägst du deine Persönlichkeit und charakterisierst deine Bedeutung.

Doch um hier und jetzt über irgend etwas Wahrheit und Gewißheit zu erlangen, benötigst du dein eigenes Denken und einen freien, quasi experimentellen Umgang damit. Denn ist deine Denke vorgeprägt durch eine Hoffnung, der Tatbestand sollte so oder anders sein, dann besteht für deinen Gedankenakt wenig Aussicht auf inhaltliche Neuigkeit. Das gleiche Bild ergibt sich bei allen Glaubensinhalten. Und nicht einmal das Wissen schützt uns gegen Voreingenommenheit. Im Gegenteil: Wissen beeinträchtigt in fataler Weise die Objektivität. Denke im Sinne eines Kommissars, der einen Mordfall aufzuklären hat: ist jeder verdächtig und alle Spuren müssen gesichert werden.

Wissen, Glaube und Hoffnung bleiben im Vollzug einer denkerischen Analyse und Würdigung der Falten wie voreingenommene Angehörige hübsch draußen. Nur Vergessen, Absehen von dem, was du glaubst, hoffst und weißt, läßt dich vorurteilsfrei denken.

Allerdings, von Inhalten gelöst, ist Hoffen ist eines der stärksten Aggregate, das wir haben, um ein Ziel zu erreichen. Glauben an sich selbst (auch durch göttlich zugesagten Beistand) ist die Energie, die dieses Aggregat antreibt. Beim Wissen hingegen muß man immer bedenken, wie umfassend nab informiert ist. Nur eine einzige Quelle reicht meistens nicht zu einem gerechten Urteil aus! (und in jedem Fall muss eine Quelle vertrauenswürdig sein.)

©️🦄 1998 und 2020


[1] Wer einen neuen Zusammenhang sucht und sich nur auf altes Wissen verlässt, gleicht einem, der ein Geldstück unter eine Laterne sucht, weil dort Licht ist, und nicht dort, wohin es wahrscheinlich liegen könnte.

Armin Risi / Machtwechsel und Neues Zeitalter

Oh welche Wohltat! Welche Wohltat, dem Gespräch zweier klarer Geister zu lauschen, klarer Geister, welche ausgestattet sind mit sagenhaft viel Wissen, deren Hirntätigkeit durch freies Herz geläutert und bereichert ist. (mehr …)

Deep State ist hinter der Kulisse der Mächtigen / Was ist hinter der Kulisse des Deep States / Kein Beitrag für Amateure

Freund Chaukeedaar hat auf seinem Blog „Wachet auf“ Bill Cooper – Mystery Babylon – Teil 4: Osiris und Isis (2. Teil) veröffentlicht. Solltest du den Blick in die Welt der Lüge als Prinzip, der Grausamkeit als Genuss, des Machtmissbrauchs als Gebot, der Falschheit als Tugend, in die Welt, da Joshua das Böse verkörpert, da Luzifer, Ariman und Satan als das Gute verehrt werden, solltest du den Blick da hinein scheuen, klicke schnell weiter. Es ist in Ordnung. (mehr …)

Zum 26. Dezember / Der Traum vom Regenbogengarten IV / Der Paradiesgarten

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Der gigantische spirituell-weltgeschichtliche Bogen, in einfachen Bildern und Worten vorgeführt,

führt zurück zu Samuel/Jaspers sagenhafter Nacht und deren  Auswirkungen.

Thom Ram, 26.12.NZ7 (Neues Zweitalter, Jahr sieben) (mehr …)

Savignyplatz / Interview mit dem freiwillig obdachlosen Carsten

Hä? Freiwillich obdachlos? Macho odea wadd? (mehr …)

Thomas Middelhoff / Bekenntnisse eines (gefallenen) Topmanagers

Jede Sekunde dieses Interviews mit dem vormals äusserlich top erfolgreichen Manne ist mir Gold wert. Ich höre einen Menschen sprechen, einen, der sich vormals weiss Gott was vorgemacht hatte, geblendet von seiner Glitzerwelt. Berührt mich tief. Welch schöner Mensch ist der Erfolgspuppe entschlüpft!

Und…ein Kompliment dem SonntagsTalk und dem Interviewer, dessen Name mich interessieren würde.

Thom Ram, 30.11.07 (mehr …)

Gott ist ein Büffel / mit vier Hörnern

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Einfach nur köstlich. Weisheit…in Humor verpäckelt.

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Sadhguru lerne ich erst neuerdings kennen. Er sieht aus wie ein Guru (daran könnten von Gurus gebrannte Kinder Anstoss nehmen). Und er entpuppt sich mir als echter Guru, nämlich als nichtguruistischer Guru.

Hä? Nichtguristisch? (mehr …)

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