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Zum 26. Dezember / Der Traum vom Regenbogengarten IV / Der Paradiesgarten

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Der gigantische spirituell-weltgeschichtliche Bogen, in einfachen Bildern und Worten vorgeführt,

führt zurück zu Samuel/Jaspers sagenhafter Nacht und deren  Auswirkungen.

Thom Ram, 26.12.NZ7 (Neues Zweitalter, Jahr sieben)

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Der Paradiesgarten

Von Jasper Hasenbach

Am nächsten Tag, voll des Schöpfergeistes und erfüllt von der Liebe zueinander und allem was um sie herum war, riefen sie die Tiere des Waldes auf die Lichtung. In einem fröhlichen Singsang riefen sie die Tiere, die sie für ihre Arbeit benötigten. Ein Tier nach dem andern trat auf die Lichtung und wartete auf seine Aufgabe.

Adam führte das Mammut zur abgesteckten Grundstückgrenze und befahl ihm, einen Graben für die Hecke auszuheben. Das Mammut begann eifrig mit seinen Stosszähnen die Erde aufzustossen.

Eva führte den Bären zu den gekennzeichneten Stellen, wo die Bäume gepflanzt werden sollen. Mit seinen gewaltigen Pranken grub der Bär in Windeseile ein Loch nach dem andern.

Den Eber führte sie zum Garten und zeigte ihm, wo er mit seinen Hauern die Erde umpflügen soll.

Affen, Waschbären und andere Tiere gruben in der Umgebung junge Bäume, Sträucher und Pflanzen aus und brachten sie zur ausgewählten Stelle, wo sie von Adam und Eva behutsam in die Erde gepflanzt wurden.

Eichhörnchen und Vögel sammelten die verschiedensten Samen und brachten sie den beiden, die sie am richtigen Ort aussäten.

So dauerte das geschäftige Treiben sechs Tage lang. Am siebten Tag bestaunten Adam und Eva die Arbeit, die sie zusammen mit den Tieren vollbracht hatten.

Alle versammelten sich im Garten und auf einen Schlag fingen alle an zu Jubeln.

Eine riesige Sinfonie stieg zum Himmel und das ganze Universum erfreute sich am Anblick des Werkes. Adam und Eva bedankten sich bei den Tieren, streichelten und liebkosten sie voller Liebe und Dankbarkeit.

Adam und Eva schauten ihren Garten an und beschlossen, ihn Paradies zu nennen.

Die beiden waren sorglos und glücklich, denn das Schöpfende hatte alles so eingerichtet, dass sie mit allem, was sie brauchten, versorgt waren. Jeder Baum und jede Pflanze brachte in einem abgestimmten Rhythmus und genau zur rechten Zeit die Früchte hervor, die die beiden für ihren Körper und ihren Geist brauchten.

So erforschten Adam und Eva zusammen ihren Garten und wenn sie Hunger verspürten, assen sie die Früchte, die ihnen von ihren Pflanzen dargeboten wurden. Sie assen nur, was sie gerade brauchten und bedankten sich in Liebe bei jedem Geber und führten so Zwiegespräch mit dem Höchsten Sein.

Denn ihnen war bewusst, dass das HÖCHSTE in ALLEM und ALLES in IHM war.

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Der Widersacher

Als die negativen kosmischen Energien in den finstersten Gefilden des Universums sahen, was das Höchste lichte Wesen und die Liebe erschaffen hatten, wurden sie neidisch.

Das Negativste Wesen unter ihnen beschloss, die Schöpfung zu zerstören, denn es ertrug das Gute nicht und forderte die Mithilfe der anderen negativen Energien auf, sich ebenfalls mit ihm zu verbünden. Diese folgten dem Widersacher und so begann ein bis jetzt andauernder Krieg zwischen dem Licht und der Finsternis.

Doch das Vorhaben war nicht so einfach, denn die Weisheit des Höchsten erschuf das Universum als ein in sich geschlossenes System, welches einem ewigen Rhythmus unterstellt war.

Von aussen konnte das Negative nicht eindringen. So versuchte es, die Kugel von innen zu sprengen. Um sein Vorhaben zu verwirklichen, brauchte er ein Wesen, das er mit seinen negativen Energien beeinflussen konnte.

Wenn es dem Negativen einmal gelungen war, ein einziges Teil aus dem Kreislauf auszuschliessen, hatte er ein Stück des Universums erobert. Von da aus hatte er ein leichtes Spiel, den Rest zu zerstören.

Der Widersacher entschied sich, des Menschen Geist dafür auszuwählen.

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Der Fall aus der Einheit

Eines Tages kamen Adam und Eva zu ihrem Baum des Lebens. Oben in der Krone sahen sie die erste reife Frucht. Adam versuchte die Frucht zu greifen, erreichte sie aber nicht.

Da sah eine Schlange, die sich im Geäst aufhielt, Adams Lage und wollte ihm dienlich sein. Sie schlängelte sich zur Frucht hinauf, nahm sie mit ihrem Mund, riss sie vom Ast und brachte sie zu Adam und Eva.

Eva nahm die Frucht erfreut entgegen, bedankte sich bei der Schlange, biss von der Frucht ab und reichte sie Adam.

Da wurden sie gewahr, dass die Frucht bitter wurde und ihnen nicht schmeckte. Sie sahen zum Baum, der vor ihren Augen plötzlich alle Früchte und Blätter verlor. Die Früchte verfaulten noch bevor sie den Boden erreicht hatten. Der Baum verdorrte und starb.

Erschrocken sahen sich die beiden an und fragten sich, was geschehen war. Es fühlte sich an, als wären sie aus der Einheit gefallen.

Seit ihrem Dasein empfanden sie erstmals Angst und Furcht. Adam riss einen Ast von seinem Baum und begann ihn zu entzweien und zu analysieren. Er untersuchte ihn, aber er fand keine Erklärung.

Am Abend hörten sie die Stimme des Höchsten Seins, das sie in ihrem Geist rief.

„Adam, Eva, wo seid ihr“?

„Hier, aber es ist etwas Schlimmes geschehen“, antwortete ihm Adam.

„Fürchtet euch nicht, sagt mir lieber was geschehen ist“, sagte das Höchste zu ihnen.

Da erzählte Adam dem Schöpfenden, was passiert war:

„Ich wollte die erste Frucht unseres Lebensbaumes für Eva pflücken, aber ich erreichte sie nicht. Da kam eine Schlange, die die Frucht für uns pflückte und Eva brachte. Dann assen Eva und ich von der Frucht, aber diese wurde auf einmal bitter, obschon sie zuerst süss war. Wir spukten sie aus und sahen, wie urplötzlich der Baum seine verfaulenden Früchte und Blätter abwarf, verdorrte und starb. Unser Lebensbaum ist tot und wir wissen nicht warum!“

Da fragte ES Adam: „Hast du dich beim Baum für die Frucht bedankt?“

„Nein, aber Eva bedankte sich bei der Schlange, denn diese holte ja die Frucht für uns herunter“, antwortete Adam.

„Dadurch wurde der ewige Kreislauf unterbrochen“, sprach das Höchste zu den beiden.

„Ihr beide solltet doch wissen, dass Wir alles in Eintracht und in Liebe geschaffen haben. Jedes einzelne ist mit dem anderen verbunden. Das eine dient dem andern. Alles ist miteinander verwoben. Löst man einen Teil aus dem Kreislauf, beginnt er zu sterben“.

„Aber wir haben doch gar nichts zerstört“, antwortete Adam entrüstet.

„Ihr habt euch von der Schlange überlisten lassen“, sprach das Höchste.

„Die Schlange gab euch die Frucht, nicht der Baum. Und ihr bedanktet euch bei der Schlange und nicht beim eigentlichen Geber. Ihr habt vergessen, euch bei eurem Lebensbaum zu bedanken. Diese Frucht hätte er zur gegeben Zeit in eure Hände fallen lassen. Er liess die Frucht aus Liebe zu euch wachsen und reifen. Aus Kummer über die Täuschung ist er eingegangen“.

Der Widersacher hatte es endlich durch eine List geschafft. Er hatte die Einheit zwischen dem Menschen und der Schöpfung zerstören können. Langsam konnte die negative Energie im Geist des Menschen Gestalt annehmen.

*****

Die Flucht aus dem Garten

Adam und Eva erschraken zutiefst, als sie begriffen, was geschehen war. Tief betrübt und voller Scham entfernten sie sich von ihrem abgestorbenen Baum des Lebens und verliessen noch in derselben Nacht ihren geliebten Garten.

Es brach ihr beider Herz, aber sie konnten nicht dort bleiben. Zu schrecklich war das Geschehene. Jeden Tag hätten sie sich daran erinnert. Sie hatten die Einheit zerstört.

Das Geschehnis begleitete die beiden Erdenmenschen, vergessen konnten sie es auch ausserhalb des Gartens nicht und langsam, aber stetig, nahm die negative Energie Raum in ihrem Geist ein. Sie entfremdeten sich immer mehr gegenüber der Schöpfung, dem Höchsten und sich selber. Ihr Geist verschloss sich und alles, was sich um sie herum befand, konnten sie nicht mehr richtig wahrnehmen. Sie empfanden die Schöpfung als feindselig und unfreundlich.

Durch die Angst und den Unmut in ihnen, vertrieben sie die Tiere und begannen, sich vor denen zu fürchten. Die Tiere fühlten sich verstossen und zogen sich traurig zurück.

Der Boden brachte nicht mehr so gute Früchte hervor, wie in ihrem Paradiesgarten. Denn sie verloren die Liebe und Aufmerksamkeit gegenüber Allem und drehten sich nur noch um ihre Bedürfnisse. Sie begannen gedankenlos zu nehmen ohne zu danken und vergassen, etwas zurückzugeben.

Und sie vergassen, woher sie kamen und welche Gaben sie in sich trugen.

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Das System des Widersachers

So nahm die Geschichte ihren Lauf, bis zum heutigen Tag und der Widersacher konnte immer mehr Raum im Geiste des Menschen einnehmen. Er unternahm alles, was er konnte, damit der Mensch endlich vergass, von wo er kam, als was er geschaffen wurde und von wem er abstammte.

Er konnte die Menschen davon überzeugen, dass das HÖCHSTE sie verstossen hatte, weil sie seinen Ansprüchen nicht genügten.

Da erfand der Widersacher sein eigentliches System.

Er stellte im Namen des Höchsten Gesetze und Forderungen her und drohte dem Menschen mit dem ewigen Tod, wenn sie ihnen nicht gehorchten.

Er nahm sich einzelne Menschen, versah sie mit Macht und sorgte dafür, dass sie sie missbrauchten.

Dann erfand er die Religionen und setzte seine Hohepriester ein. Seine Eingeweihten versammelte er in geheimen Bünden und liess sie die Politik führen. Religion und Politik stellte er in den Vordergrund, damit er sein Spiel vertuschen und weiterhin hinter den Kulissen die Fäden ziehen konnte.

So brachte er ein Volk gegen das andere auf, damit sie sich gegenseitig vernichteten.

Und er schuf die Gier. Wer schon viel hatte sollte noch mehr wollen.

Dann entwickelte er das Zahlungsmittel mit seinem Zinseszinssystem, damit sich ein Ungleichgewicht zwischen den Menschen bilden konnte. Nichts war mehr umsonst und wer etwas wollte, musste bezahlen.

Die Armut verwendete er dazu, dass die Armen noch ärmer wurden und die Reichen noch reicher.

Er versuchte, den einen gegen den anderen aufzuwiegen mit Angst-, Verlust-, Neid-, Leid- und Hassgefühlen.

Er sorgte dafür, dass sich die Menschen selbst und ihren Nächsten betrogen.

Dann schuf er die Missgunst und den Minderwert, damit in den Menschen eine Leere entstand. Er versprach den Menschen Glück, wenn sie sich selber verwirklichten und zu etwas wurden, was sie nicht waren.

Er rief die Leerheit ins Leben und hauchte ihr die Unersättlichkeit ein, damit der Suchende sich in der Sucht verstricke und darin umkomme.

Er erfand die Bildung, damit sich der Mensch als wichtig vorkam und sich der eine über den anderen erheben konnte.

Er sorgte dafür, dass der Mensch sein Herz vergass und sich nur noch um den Verstand kümmerte. Der Mensch soll sein ganzes Dasein mit Nebensächlichkeiten füllen, damit er keine Zeit mehr zum Nachdenken und Fühlen hat.

Wenn es die Menschen nicht schafften, sorgte er dafür, dass sie ihre Sorgen im Alkohol auflösten oder durch Tabak in Rauch aufgehen liessen.

Er liess die Menschen Dinge erschaffen, die ihnen angeblich das Leben erleichtern würden, damit sie sich noch mehr in seinem System verstrickten.

Er erfand das Gesundheitssystem, damit die Gesunden krank vor Sorge um ihre Gesundheit wurden und die Sterbenden lange am Leben blieben, damit sich das System an ihnen bereichern konnte.

Liebe sollte der Mensch mit Begierde verwechseln. Wenn er etwas mochte oder gern hatte, sorgte der Widersacher dafür, dass es in Leidenschaft ausartete.

Ja, leiden soll der Mensch, suchen soll er, und nicht finden. In seiner Liebe soll er sich täuschen, damit sie sich zu Hass wandeln kann. Einsam, ungeliebt und verstossen soll er sich fühlen und so bis in alle Ewigkeit über die Erde wandeln.

Dies waren die Pläne des Zerstörers der Einheit, des Widersachers der Liebe und des Verächters des HÖCHSTEN.

Die meisten Menschen gehorchten dem niederträchtigen Willen des Bösen und setzten seine Pläne bereitwillig um.

Aber von Zeit zu Zeit schickte das HÖCHSTE einen Botschafter in die entartete Welt, damit dieser den Menschen den Weg zurück zur Einheit weisen würde.

Doch die Massen der Menschen wollten nichts von einer Umkehr hören. Und so wurden alle Boten von ihnen hingerichtet. Die Nachfolger des Botschafters wurden verfolgt und zu vernichten versucht.

Wenn das nicht gelang, wurde die frohe Botschaft von den Helfern des Widersachers so geschickt verfälscht, dass sich die kommenden Generationen noch mehr von der Wahrheit entfernen mussten.

Doch wenn SEINE Schöpfung zu heftig litt, liess es das HÖCHSTE SEIN zu, dass sich die Erde gegen den abgefallenen Menschen auflehnte.

ES liess die Erde des Menschen Werke durch Katastrophen zerstören und den Menschen, bis auf einige wenige, durch Seuchen oder Fluten vom Angesicht der Erde fegen.

*****

Damit sich die Schöpfung vom Übel erholen konnte.

So geschah es von Äon zu Äon

und geht genauso weiter.

Solange,

bis JEDER

Mensch erkennt,

wer er ist, was er ist,

wofür er geschaffen ist

und dadurch endlich den Weg

zurück, zur EINHEIT mit ALLEM findet.

*****

Der Wunsch keimt

Samuels Herz wurde von dieser Geschichte zutiefst ergriffen. Eine vollkommene, neue Sicht der Dinge hatte sich vor ihm aufgetan und mit seinem Herzen konnte er die Wahrheit aller Dinge plötzlich erkennen. Tränen der Dankbarkeit, des Verstehens und immenser Trauer liefen ihm übers Gesicht.

Da erkannte er plötzlich, von wo er kam, zu wem er gehörte, von wem er abstammte und wozu er hier war. Von tiefer Liebe zu Allem überwältigt, begann er sich nach der verlorenen Einheit zurückzusehnen.

‚Alles wurde so liebevoll und vollkommen ausgedacht, es darf nicht sein, dass das Werk des Höchsten durch die Hände seiner Kinder zerstört wird‘, grübelte Samuel in seinem Herzen.

‚Aber wie finde ich den Weg zurück in die Einheit‘?

„In dem du Meinen Willen erfüllst“,

sprach ES aus seinem Herzen.

Da begann Samuel den Willen des Höchsten zu erkennen:

Der Wille des Höchsten war die Schöpfung aller Dinge.

Sein Wille war die Erschaffung von Allem.

Sein Wille war die Liebe in Allem.

Sein Wille war der harmonische, ewige Kreislauf.

Sein Wille war die Verbundenheit von Allem in Allem.

Sein Wille war die Einheit von Allem in Allem.

Sein Wille war der Frieden von Allem zu Allem.

Frieden ist nur möglich, wenn Einheit herrscht. Einheit ist nur möglich, wenn Frieden herrscht.

In Samuel keimte der Wunsch, den Willen seines Vaters zu leben. Er wollte den Frieden in der Einheit zu Allem finden und dadurch wieder mit dem Ursprung verbunden sein.

‚Die Geschichte von Adam und Eva ist der Schlüssel zum Glück‘, verstand Samuel plötzlich.

‚Genauso, wie die ersten Menschen ihr Leben gestaltet haben, soll jedes Menschenpaar sein Leben auch in Zukunft gestalten‘, sprach es in seinem Herzen.

Er war davon Überzeugt, dass das Höchste Sein jedem Menschen ein exakt auf ihn zugeschnittenes Gegenüber bereitgestellt hatte.

Die Einsicht überwältigte Samuel und er erkannte:

‚Der Mensch kann sein Gegenüber nur in der Reinheit und mit den Augen des Herzens erkennen. Aber zuerst muss er herausfinden, wer und wie er ist, bevor er sein Gegenüber erkennen kann. Wenn er gelernt hat, mit dem Herzen zu schauen, wird er auch erkennen, was um ihn herum ist, dann kann er sehen wer und was zu ihm gehört.

Dann werden sich die füreinander bestimmten Seelen finden und die Zuneigung wird in ihnen Keimen. Sie werden einander ihr Herz öffnen und erkennen, dass sie gleich sind. Der Same der Zusammengehörigkeit wird wachsen und den beiden den Weg weisen, den sie gemeinsam gehen sollen.

ES wird ihnen ihren Ort auf Erden zeigen, wo sie ihren Garten anlegen sollen. Sie werden zusammen den Garten entwerfen und jedem Ding seinen Ort zuweisen. Sie werden den Garten mit ihren liebenden Gedanken einhüllen und sich über alles erfreuen, was sie erschaffen.

Sie werden ihren Baum des Lebens finden und ihn gemeinsam in der Mitte ihres Gartens pflanzen.

Zum Gedenken an ihren Bund mit sich und dem Höchsten SEIN, welcher ihr Ursprung ist, werden sie ihren Lebensbaum pflanzen.

Dann wird die Liebe die beiden überfluten und in ihnen den Wunsch erwecken, gemeinsam ihr erstes Geschöpf ins Dasein zu rufen. Und so werden sie sich in Liebe und Achtung berühren, einander voller Dankbarkeit liebkosen und entdecken, sich erkennen und zu Einem Ganzen werden.

Aus ihrem Eins Sein wird ein neues Leben erwachen‘.

Und das Falsche wird nicht mehr in ihnen weilen, weil sie den Willen des Höchsten erkannt und erfüllt haben.

Samuel wusste auf einmal, dass es nie dem Willen des Höchsten entsprach, dass das Böse in seine Schöpfung trat.

Das Negative war nie ein Teil Seiner Einheit.

Aber es existiert genauso wie ES.

Der Mensch bekam die Freiheit seines Willens, damit er die Schöpfung des Höchsten SEINS weiterführen und vervollkommnen konnte.

Erst mit dem freien Willen wurde es dem Menschen möglich, selber zu erschaffen.

Das Höchste versah ihn mit allen Gaben und Fähigkeiten, die ES selbst in sich trägt.

ES gab dem Menschen den Verstand, die Wahlfreiheit, den Willen, den Schöpfergeist, die Weisheit und die Liebe mit auf den Weg.

Der Widersacher missbrauchte all diese Gaben und verwendete sie gegen den Menschen und gegen das Höchste Sein.

‚Aber das Höchste Sein wird siegen und seine Kinder werden die Wahrheit erkennen‘! war Samuels tiefste Herzensüberzeugung.

Bis Samuel zu diesen Erkenntnissen kam, verstrich noch eine geraume Zeit. Aber schon lange zuvor hatte er sich, zuerst unbewusst, dann aber ganz bewusst und aus freiem Willen, zurück auf den Weg begeben.

Zur Einheit mit seinem URSPRUNG und SEINER Schöpfung.

*****

Die gefügte Begegnung.

Am besagten Abend war es schon am Eindunkeln, als Samuel draussen am Lesen war und Samara plötzlich vor ihm stand, sie ins Haus begleitete und Irma vorstellte.

„Deine Bögen wollte ich anschauen kommen, darf ich?“ fragte sie scheu.

„Klar darfst du, komm, ich zeige sie dir“, sprach Samuel zu ihr und führte sie in sein Bogenzimmer.

Samara trat ein und bestaunte seine Werke. Wie immer, wenn jemand seine Bögen bewunderte, wurde Samuel verlegen und fing an, seine Bögen vorzustellen, ihre Eigenschaften zu erklären und aufzuzeigen.

Er nahm einen Bogen von der Wand und gab ihn Samara in die Hände. Sie begann den Bogen zu fühlen und zu studieren.

Bald legte sie ihr Augenmerk auf einen anderen und Samuel begann zu erahnen, welche Formen und Farben Samara gefielen.

„Ich liebe das einfache und schnörkellose“, gestand sie ihm und Samuel suchte die sich eignenden Bögen für Samara aus.

So trafen sie gemeinsam die erste Auswahl, aber es war schon zu dunkel geworden, um noch schiessen zu können.

Also schlug Samuel vor, zusammen noch einen Tee zu trinken und an einem anderen Tag die Bögen zu schiessen.

Samara stimmte zu und sie setzten sich an den Stubentisch, fingen ihr erstes wirkliches Gespräch an und vergassen die Zeit darüber.

Sie sprachen nicht über das an der Oberfläche schwimmende, sondern drangen miteinander sofort in die Tiefen ihrer Herzen hinab. Sie offenbarten sich ihre Sorgen und Erlebnisse, ihre Absichten und eigentlichen Herzenswünsche.

Samuel wunderte sich über so viel gleiches Erleben und Empfinden, und er fühlte das erste Mal in seinem Leben, dass sich zwei Menschen zutiefst verstehen und dabei sich selbst sein konnten.

Sie hatten im Innen wie im Aussen die gleichen Herzenswünsche. Wenn etwas dem einen eine Frage oder ein Unmöglich war, stellten sie fest, dass die Antwort bereits im anderen vorhanden ist.

Samuel wurde von einer ihm, bis anhin unbekannten Zuneigung ergriffen und seine Verbundenheit mit Samara wuchs mit jedem ausgesprochenen Gedanken, den sie miteinander teilten.

‚Diese Einheit ist es, was zwei zu Einem Ganzen macht‘, jubelte es in seinem Herzen.

Obschon sie schön wie eine Göttin war, bestaunte er ihr Sein, ohne Begierden in sich zu verspüren, nur eine tiefe Sehnsucht begann in ihm zu keimen. Er wünschte sich, dass sie zusammen die Einheit erreichen konnten, dort, wo kein Falsch mehr war.

Irgendwann kam der Zeitpunkt, sich voneinander zu trennen und sich zu verabschieden. Leichten Herzens lies Samuel Samara gehen, denn er wusste, bald werden sie sich wieder sehen.

Während den nächsten Abenden lehrte Samuel Samara das Bogenschiessen und gemeinsam versuchten sie, ihren Bogen zu finden.

Während sie miteinander das Schiessen übten, vertieften sich ihre Gespräche und mit unbeschönigter Ehrlichkeit begannen sie, sich einander zu öffnen.

Samara berührte durch ihre Worte und Blicke Samuels Herz und es erwärmte sich immer mehr durch ihre Anwesenheit.

Mit jedem weiteren Zusammensein vertiefte sich die Zuneigung zu ihr und er erfühlte, dass es Samara genauso erging.

Eines Tages eröffnete Samara Samuel, dass sie ihre Anstellung bei Mordechai, dem Medicus gekündigt habe und sie bald ins ferne Graugebirge ziehen werde, aber dennoch zuerst einen Bogen bei ihm erwerben möchte.

Schweren Herzens nahm Samuel die Neuigkeit des Abschieds an, aber er wusste, dass er Samara, bis es so weit war, noch einige Male sehen konnte.

Am Vortag ihrer Abreise kam sie mit zwei Brieftauben in einem Käfig zu ihm.

„Damit wir weiter miteinander kommunizieren können“, sagte sie zu ihm.

Samuel nahm erfreut die zwei Tauben aus dem Käfig, brachte sie zu seinem Schlag, suchte sich seine zwei zuverlässigsten Boten aus und sperrte sie in Samaras Käfig.

„Ja, ich wünsche mir auch, noch viel Zeit mit dir zu verbringen, auch wenn wir einander lange nicht sehen werden“, sprach er zu Samara und überreichte ihr den Käfig.

Er ging in sein Bogenzimmer, holte Samaras Bogen und überreichte ihn ihr. Am liebsten hätte er ihr den Bogen geschenkt, aber er wusste, dass Samara ihn abkaufen wollte.

Erstaunt, ja fast erschrocken, nahm er das Geld aus ihren Händen, denn es war das Doppelte von dem, was er gewollt hatte. Aber er fühlte das Geschenk, dass ihm Samara da-durch machte und nahm es freudig an.

Herzlich und dankbar über die miteinander verbrachte Zeit, verabschiedeten sich die beiden im Wissen, dass sich ihre Seelen miteinander verwoben hatten.

*****

Warten

Nachdem Samuel von einer kurzen Reise mit Irma und seiner Tochter Victoria nach Hause zurückkam, fand er vor dem Taubenschlag eine seiner Tauben warten, die er Samara mitgegeben hatte.

Voller Erwartung und Freude löste er behutsam die Schriftrolle vom Bein der Taube, begab sich zu seinem Lieblingsplatz und studierte Samaras Neuigkeiten.

Die Nachricht erfüllte sein Herz mit Freude und schnur-stracks begann er mit schreiben und versuchte ihre Fragen zu beantworten.

Noch in der gleichen Nacht, liess er eine von Samaras Tauben mit seiner Nachricht zu ihr zurückfliegen.

Tage vergingen. Samuel wartete und wartete.

Immer wieder ging er hoffnungsvoll zum Taubenschlag, aber er fand keine Taube mit einer Botschaft von Samara vor.

Er begann sich Sorgen zu machen. Schweren Herzens und betrübt, ging er eines Abends ins Bett und versuchte einzuschlafen.

Samuel lag in seinem Bett und plötzlich liefen ihm die Tränen in Bächen über seine Wangen. In seinem Herzen brennte ein unbändiges Feuer. Es schien, als würde es ihn innerlich verzehren.

Am nächsten Morgen schrieb er eine Nachricht an Samara und frug, ob es ihr gut gehe. Er band die Botschaft ans Bein der zweiten Taube, liess diese fliegen und seine Sorgen los.

*****

Der Traum vom Regenbogengarten

Nachts lag Samuel wach im Bett und als er sich drehte, veränderte sich plötzlich seine Wahrnehmung. Als würde ein Damm in seinem Innern brechen, wurde er von einem unbeschreiblichen Gefühl der Liebe und des Glücks überschwemmt.

Samuel fühlte seinen ganzen Körper vibrieren und war mit all seinen Sinnen wach und aufnahmefähig. Sein Geist reinigte sich und auf einmal trat er in eine andere Dimension ein.

Er und seine zweite Seelenhälfte waren zu einer Einheit geworden und lebten in reiner, gegenseitiger Liebe, Achtung und Dankbarkeit in ihrem Garten.

Er konnte die Harmonie und Freude in ihrem gemeinsam erschaffenen Paradies mit allen Sinnen wahrnehmen und er wurde von unbekannten, aber tiefen Eindrücken erfüllt und fühlte die wahre Seligkeit.

Er atmete die frische, klare Luft, tauchte in seinem Teich unter, sah seine Lieblingsbäume, roch die Düfte im Garten, liebkoste ihre Tiere und er sah ihr Haus so, wie sie es sich erdacht hatten. Er sah ihren Buben und ihr Töchterlein und er spürte eine tiefe Einheit von Allem.

Und er spürte, dass der Geist des Höchsten in ihrem Garten verweilte.

Nichts Falsches war mehr in ihnen und in Allem.

Sie waren in die Einheit zurückgekehrt.

Er erlebte die reine Glückseligkeit.

Samuel träumte und war trotzdem wach.

Es war, als hätte er sich in eine andere Dimension begeben, zurück zum Ursprung, zum Urzustand und zu dem, wie es vom Höchsten erdacht wurde und wie es seinem Willen entsprach.

Oder war es ein Blick in die Zukunft, wie es einmal sein wird?

„Schreibe all das auf, was du in deinem Leben durch UNS zu sehen bekamst. Schreibe über das, was dich zur Einheit mit UNS zurückführte und beschönige nichts“.

„Schreibe es in der Reihenfolge nieder, wie du die Worte empfängst. Fang mit dem Traum an und schreibe nur das, was dir eingegeben wird“,

vernahm er in seinem Geist immer und immer wieder.

Der Traum und die Worte brannten sich in seine Seele ein, sodass er sie nicht vergessen konnte.

Gegen Morgen schlief er glücklich und geborgen ein.

Als Samuel erwachte, wusste er, dass sich alles verändert hatte. Sein Wachtraum kam ihm augenblicklich in den Sinn und er dachte glücklich:

‚Ich habe von unserem Regenbogengarten geträumt‘.

Lustigerweise sang er seit etwa sieben Jahren fast jeden Morgen nach dem Aufstehen,

„der Garten ist dort, wo der Regenbogen steht“.

Als ihm das etwas später in den Sinn kam, musste er verwundert lächeln.

Samuel fühlte die Seligkeit nach dem Aufwachen immer noch in sich. Er war voller Freude, fühlte sich frisch und inspiriert. Aus seinen Augen leuchtete ein helles Licht, das so lange nur noch glomm.

*****

Wer die Seele berührt

öffnet die Tore des Himmels

wusste Samuel, als er aufstand.

*****

Die Macht der Schöpferworte

Zuerst war sich Samuel unschlüssig, was er nun tun sollte. Soll ich es wirklich schreiben‘? fragte er sich.

Er ass eine Kleinigkeit, machte seine Morgenandacht und ging sich waschen.

Als er nach dem Bad seine Stube betrat, nahm er Papier und Feder zur Hand, setzte sich und begann zu schreiben.

Eines Tages, während er schrieb, stand plötzlich seine edelste Taube mit einer guten Nachricht von Samara vor dem Schlag.

„Alles wird gut“, sagte sich Samuel nach dem Lesen und schrieb getrost weiter.

Samuel fragte sich einmal, während er die Geschichte niederschrieb, warum er in seinem Traum nur seinen See, Samaras geliebte Tiere, den Gemüsegarten, das Haus und ihre gemeinsamen Kinder in ihrem Regenbogengarten sah. Und plötzlich wurde es ihm klar:

‚Samara und ich haben über all dies bereits gesprochen und es ist unser beider Wunsch, diese Dinge zu erschaffen. Alles andere müssen wir ebenfalls gemeinsam in Einheit erschaffen, sonst ist es nicht Teil vom Ganzen!

Alles, was in unserem Paradiesgarten ist, muss dem Wunsch und dem Willen von Allem entspringen, sonst ist es keine gemeinsame Schöpfung‘.

Samuel empfand eine tiefe Erleichterung.

Von nun an musste er nichts mehr alleine erschaffen, er durfte es als Einheit, gemeinsam mit seinem zugedachten Gegenüber und dem Höchsten tun. Denn für ihn war es nun endgültig klar:

Nur in der Einheit mit dem HÖCHSTEN und mit ALLEM, was ES erschuf, wollte er von jetzt an Leben.

Alles andere war für ihn sinnlos geworden.

Er schrieb sechs Tage und sieben Nächte lang alles auf, was in seinen Geist trat. Als er am siebten Tag das Geschriebene las, war er verwundert über das, was da auf dem Papier stand.

Hatte er das wirklich niedergeschrieben? Er wusste, es waren nicht seine Worte, die er festgehalten hatte. Es waren die Worte, die ihm eingegeben wurden. Denn er konnte nur schreiben, was er empfing und wollte es genauso tun.

Als er die Worte zum ersten Mal las, begann sich ein Ganzes zusammenzufügen, das er schon lange in sich trug. Stein um Stein, fügte sich das Mosaik zusammen und eröffnete ihm eine neue Dimension.

Als Samuel die Geschichte fertig geschrieben hatte, beschloss er, für Irma und Samara eine Abschrift anzufertigen. Denn beide waren Teil seines Lebens und für beide wünschte er sich genau das Glück und die Seligkeit, die er sehen und erleben durfte.

Samuel legte die Abschrift für Irma auf den Stubentisch und er wünschte sich im Herzen, dass sie die Worte verstehen kann.

Die Abschrift für Samara schrieb er auf sein dünnstes Pergament. Dann teilte Samuel die Botschaft in zwölf gleichgrosse Röllchen, ging damit zu seinem Taubenschlag, betrat ihn und begrüsste seine Tauben. Er band behutsam jeder ein Röllchen ans Bein.

Als er fertig war, nahm er seine edelste Taube in seine Hände, liebkoste sie und sprach zu ihr:

„Meine Geliebte, du kennst bereits den Weg zu Samara. Führe deine Schwestern zum Ziel. Ich weiss, du kannst es. Sei achtsam und komm bald wieder mit einer Botschaft zu mir zurück“.

Er küsste seine Edle, stellte sie vor die anderen Tauben, trat ans Fenster und öffnete es.

*****

Möge das Höchste unsere Geschicke lenken,

möge ES uns all das Gute zukommen lassen,

dass ES uns zugedacht und bereitgestellt hat.

Möge das Höchste unsere Seele zu der Seele

führen, die ES jedem von uns zugedacht hat.

Möge das Höchste es fügen, dass die Teile,

die noch fehlen, sich bald finden lassen.

Denn nur, was ES zusammenfügt,

bleibt in Ewigkeit EINS!

Amen

betete Samuel inbrünstig in seinem Herzen.

*****

Getrost und zuversichtlich, dass alles so geschehen wird, wie es sein soll, liess er die zwölf Tauben in die Nacht hinausfliegen.

Lange stand er noch draussen unter der Sternenpracht und schaute dem Taubenschwarm nach, der langsam seinem Ziel zuflog.

*****

Mögen die Worte des Schöpfenden

die Seelen der Menschen erreichen,

damit sich SEIN WERK vollendet“!

sprach Samuel vertrauensvoll in seinem Herzen

und liess alles los.

*****

Denn nur das Beste ist dir würdig

Ich weiss nicht, ob ich noch einmal die Gelegenheit habe, dir zu sagen, wie unermesslich ich dich liebe.

Nicht so, wie die Welt liebt, sondern so, wie es von Ihm vorgesehen war.

Und weil ich dich aus tiefstem Herzen liebe, lass ich dich los.

Mögest du frei sein und fliegen, dorthin, wo dich dein Herz hinführt und ankommen wo du zuhause bist, dort, wo deine Liebsten sind.

Mögest du voll Mut und Zuversicht deinen Weg beschreiten

und erfüllt werden von Mitgefühl und Gnade.

Möge sich dein Herz mit Friede und Freude erfüllen

und dadurch Glückseligkeit und Geborgenheit erleben.

Mögest du vereint sein mit Allem, was dir von IHM seit Anbeginn der Zeit zugedacht war und wahrhaftige Liebe und Zufriedenheit in Einheit in Allem erleben.

Möge der Geist des Höchsten dich führen und begleiten, auf all deinen Wegen und mögest du das Ziel wohlbehütet und glücklich erreichen.

Möge dir all das Gute zufallen, das ES dir zugedacht hat und mögest du erkennen, was das Beste für dich ist.

Denn nur das Beste ist dir würdig.

Das wünsch ich dir aus tiefstem Herzen!

Jasper Hasenbach

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Zum 23. Dezember / Der Traum vom Regenbogengarten I

Zum 24. Dezember / Der Traum vom Regenbogengarten II

Zum 25. Dezember / Der Traum vom Regenbogengarten III

Zum 26. Dezember / Der Traum vom Regenbogengarten IV

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3 Kommentare

  1. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

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  2. haluise sagt:

    DANKE … luise

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  3. arnomakari sagt:

    Eine schöne Geschichte , ist was ich immer schon sagte die Liebe wird am ende immer Siegen , aber es muss die echte Liebe sein , denn der Weg zur Quelle ist sehr weit ,und man muss gegen die Strömung schwimmen …

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