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Gesunder Schlaf- Ein Thema, das uns alle betrifft

Mujo schrieb: „… Der Schlafrhythmus ist in der Tat manchmal ungewöhnlicher als das, was so im allgemeinen verbreitet wird. Wäre einen eigenen Artikel wert hier auf bb.“

Voilá , hier ist er ……  ( Schon etwas älter, aber hier passen Eure ganzen Tipps mit hinein )

Vielleicht könntet Ihr, Mujo und Guido Eure interessanten Kommentare betr. Schlaf aus dem Faden „Leuchtfeuer in Bad Wiessee“  hier hinein kopieren …. ?

 

Von Angela  23.11.2019.

Am 12.Dezember ist  Vollmond. Da werden sich viele Sensitive wieder ruhelos im Bett herumwälzen.

Könnt Ihr alle gut schlafen? Tief, fest und erholsam und wacht am Morgen erfrischt und voller Tatendrang auf? Einigen gelingt es , andere haben ab und zu Schwierigkeiten und viele Menschen kommen aus ihrer chronischen Schlafstörung einfach nicht mehr heraus. Besonders betrifft es Menschen, die geistig kreativ sind, sie können oft sehr schwer abschalten, das Karussell im Gehirn dreht sich immer weiter. (Das kenne ich nur zu gut…… )

Schlafen ist wie Essen und Trinken ein Grundbedürfnis, wir sehnen uns danach und wissen, er ist für uns absolut notwendig. Schlafentzug empfinden wir als eine der stärksten Bedrohungen. Schon die Angst davor, sich am nächsten Tag wie gerädert zu fühlen und den Anforderungen des Berufes oder des Alltags nicht genügen zu können , versetzt uns in helle Panik und verhindert noch zusätzlich das Einschlafen.

Dementsprechend groß ist der Konsum an Schlaftabletten in der westlichen Welt, der aber niemals zu einer Lösung des Problems führt, sondern es im Gegenteil noch verschärft.

Man nennt den Schlaf auch „den kleinen Bruder des Todes“ und Menschen, die sich unbewusst stark vor dem Tod fürchten, leiden oft unter den größten Einschlafschwierigkeiten. Sie haben insgeheim Angst vor dem Unbekannten, dem Dunklen, dem Loslassen. Meist fehlen Urvertrauen und Hingabefähigkeit, sie sind abhängig von Macht, Kontrolle und Intellekt.

Dem können wir entrinnen, wenn wir uns am Tag auch um die Nachtseite unserer Seele kümmern, unser Unbewusstes so weit es möglich ist,  ans Licht holen und versuchen zu transformieren.. Bei sehr starken Schlafstörungen ist eine Konfrontation mit den eigenen Todesvorstellungen und den begleitenden Ängsten unumgänglich.

Andere Menschen hingegen wünschen sich , am Ende ihres Lebens im Schlaf vom Tod überrascht zu werden und setzen auch den Schlaf mit einer Bewusstlosigkeit gleich. Doch das ist er keineswegs, er ist erfüllt von lebendigen Träumen. Manch einem graut vor der Nacht, wird er doch von vielen Albträumen geplagt. Obwohl die Träumer diese Träume dann nach dem Aufwachen als „Schäume“ relativieren, empfinden sie sie während des Schlafes als völlig real und oft sehr erschreckend.

Dazu gibt es eine hübsche chinesische Geschichte:  Wang träumte, er sei ein Schmetterling. Er saß zwischen Gräsern auf Blumen, er flatterte hierhin und dorthin. Da wachte er auf und wusste nicht mehr, war er Wang, der träumte, ein Schmetterling zu sein, oder war er ein Schmetterling, der träumte, Wang zu sein ? “ .

Ja, was macht uns eigentlich so sicher, dass das Leben, welches wir tagsüber führen, realer ist als unser Traumerleben?   😀

Wachen und Schlafen sind Polaritäten und ergänzen sich gegenseitig, der Tag besteht aus Licht, Leben, Aktivität, die Nacht aus Ruhe, Dunkelheit und Unbewusstem. Beides ist notwendig.

Bei einem übergroßen Schlafbedürfnis, sowie Schwierigkeiten mit dem Erwachen und Aufstehen hingegen können wir uns fragen, ob wir vor Verantwortung, Aktivität, Bewusstwerdung zu fliehen versuchen. Vielleicht leben wir in Traumwelten und haben vor der Realität Angst? Das muss ans Tageslicht gebracht werden, ansonsten kann es sich nicht verändern. Die Art, wie wir leben, beeinflusst auch die Qualität unseres Schlafes. Wenn unsere biologische Uhr durch unregelmäßige Rhythmen zusammengebrochen ist, vielleicht durch Schichtarbeit, lange Partys, oder durch Bewegungsmangel, durch Lärm und ständigen Stress brauchen wir uns über schlechten Schlaf nicht zu wundern.

Die richtige Schlafumgebung, das richtige Bett , die Abschirmung von Erdstrahlen oder Elektrosmog,  keine große Aktivität mehr am Abend wirken schlaffördernd. Jeder, der sich schon einmal schlaflos im Bett herumgewälzt hat , weiß, dass sich Schlaf nicht durch Zwang, Selbstbeherrschung und Willen oder durch irgendeine Anstrengung herbeizwingen lässt. Jedes aktive Wollen ist der sicherste Weg, Schlaf zu verhindern. Aber wir sind imstande, günstige Voraussetzungen für eine gesunde Schlafkultur zu schaffen.

Der Schlaf vor Mitternacht ist besonders stärkend, ( obwohl ich auch schon gehört habe, dass irgendwelche Forscher das abstreiten, wahrscheinlich sind sie selbst „Nachteulen 😀 ) denn dabei handelt es sich um Tiefschlaf, der zur Regeneration des Körpers beiträgt. Ab Mitternacht wechseln dann Tiefschlaf-und Traumphasen. Die Seele begibt sich auf die Reise zu ihrer Quelle, dem „Unmanifestierten“, dem Göttlichen Bewusstsein.. In dieser Phase erfährt sie die größte Bereicherung. Eine der schlimmsten Foltermethoden ist ständiger Schlafentzug.

Am frühen Morgen, vor dem Aufwachen, erleben wir gehäufte Rem-Phasen mit oberflächlicheren Themen, worin Tagträume bewältigt werden können. Aus dieser Phase stammen die meisten Freud`schen Traumdeutungen.

Am sinnvollsten ist es, regelmäßig zu einer bestimmten Uhrzeit schlafen zu gehen und wieder aufzustehen. Darauf stellt sich der Körper dann ein- wird aber auch Ausnahmen zulassen. Oft herrscht im Kopf noch ein Getöse, ein Chaos, viele Menschen wollen sich gern entspannen, können es aber nicht.

In dem Fall hilft sehr gut die Methode des „Gibberisch“. Man setzt sich aufrecht im Bett hin und brabbelt längere Zeit vollkommen sinnlose Laute vor sich hin. Zuerst kommt man sich ziemlich albern vor, aber nach und nach leert sich der Kopf, man beginnt zu gähnen und kann dann sofort einschlafen. Versucht es mal, ich habe es mit großem Erfolg ausprobiert.

Sehr gut ist auch, einfach still liegen zu bleiben und den Atem zu beobachten, denn alles Monotone hilft beim Einschlafen; Schäfchen zählen ist ja eines der bekanntesten Einschlafmethoden. Auch die Wiederholung eines Mantras führt zur Umschaltung von der linken Gehirnhälfte auf die rechte , von der Aktivität zur Passivität.

Ich persönlich habe mir noch ein besonderes Einschlaf-Ritual geschaffen. Viele der von mir besonders geschätzten spirituellen Bücher habe ich selbst auf Audio-Cassetten gesprochen und höre sie mir abends vor dem Einschlafen auf dem Cassetten-Rekorder (ein „vorsintflutliches“ Gerät, haha, aber für diesen Zweck sehr praktisch!) dann an. Meist komme ich gar nicht weit, schlafe sehr schnell ein und weiß, dass der Text, der dann noch weitergeht, meinem höchsten Wohl zuträglich ist. Denn alles, was man im Schlaf noch unbewusst hört, dringt in die Seele ein. Darum ist es keineswegs empfehlenswert, vor dem Fernseher oder dem Radio einzuschlafen !

Wieder aufstehen, oder etwa lesen sollte man nicht unbedingt, denn Entspannung ist fast so wertvoll wie der eigentliche Schlaf. Man muss sie nur zulassen und sich nicht davor fürchten, am nächsten Tag „wie gerädert“ zu sein. Leichter gesagt als getan, ich weiß es nur zu gut! Es sind „Wege in die Gelassenheit“….

Mit homöopathischen Mitteln ist es auch möglich, schneller  in den ersehnten Schlaf hineinzukommen, es gibt da viele Arzneien, die aber individuell ausgesucht werden müssen. Zwei Mittel, die mehr allgemeiner Natur sind, heißen: Passiflora und Avena Sativa, jeweils D 6 oder D 12 , 3 Globuli im Munde zergehen lassen. Sie haben mir schon sehr gut geholfen.

Ganz allgemein kann man sagen: „Wie der Tag, so die Nacht“ – Leben wir bewusst und achtsam, und ohne uns im Stress zu verlieren, so können wir auch das Gleichgewicht zwischen Schlafen und Wachen halten oder wiederherstellen.

Angela


13 Kommentare

  1. Security Scout sagt:

    Zitat: Man nennt den Schlaf auch „den kleinen Bruder des Todes“ und Menschen, die sich unbewusst stark vor dem Tod fürchten, leiden oft unter den größten Einschlafschwierigkeiten.

    Hm???
    Der kleine Tpd?

    Die Franzosen meinen damit einen Orgasmus! 🙂

    Lustig der Unterschied im denken. 🙂

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  2. Guido sagt:

    Danke, wichtiges Thema! Erstelle wie gewünscht eine Kopie meines Beitrages über Aspekte des Schlafens. Hab auch alle in die Praxis umgesetzt. Gerade die Bettneigung wird manchmal etwas belächelt, scheint mir aber wichtig zu sein.

    Erdung:
    Denke, anstelle sich zu schützen, kann man auch dafür sorgen, dass die Strahlung wenigstens im Schlaf abgeleitet wird.
    Zumindest habe ich festgestellt: Wenn ich mich erde, dann schlafe ich besser ein.
    Ich habe es selbst gebastelt. Dazu habe ich ein Kupferkabel verlegt, das mich über mein Handgelenk mit der Erde verbindet. Alternativ kann man es auch mit der Erdung der Steckdose verbinden. Ist mir aber nicht so sympathisch, da man sich mit all jenen verbindet, die auf die gleiche Idee gekommen sind… Aber für Reisen praktikabel.
    Man kann aber Earthing Bänder (Hand- oder Beingelenk), Kabel und Steckdosenadapter kaufen.
    Schlafrhythmus:
    Z.B. Naturschlaf, wie ich ihn pflege. (war schon mal Thema auf BB) Für die Meisten aber aus sozialen Gründen nicht praktikabel.
    Oder der geteilte Schlaf, Zitat:
    Der Historiker Roger Ekirch, Autor von At Day’s Close: Night in Times Past hat die Geschichte des menschlichen Schlafs erforscht. Vom Altertum bis in die vorindustrielle Zeit.
    Er fand heraus:
    Unsere Vorfahren schliefen überwiegend in zwei Phasen, zwischen denen eine bis drei Stunden Wachzeit lagen. Man nannte sie „ersten Schlaf“ und den „zweiten Schlaf“.
    Das war die Norm. In der Zeit dazwischen beteten die Menschen, hatten Sex oder besuchten sogar Nachbarn. Künstler und Schriftsteller schufen viele ihrer Werke in der Nacht (Kerzenlicht gab’s natürlich schon). Sie nutzten die nächtlichen Stunden also sowohl zur Muße, als auch um produktiv zu sein.

    https://mymonk.de/geteilter-schlaf/

    Schlafrichtung:
    Zitat:
    Hier die Bedeutung der Himmelsrichtungen für den Schlafenden:
    -Norden: Stellen Sie ihr Bett um!
    -Westen: Diese Ausrichtung kann böse Träume hervorrufen. Das kommt ganz auf die Sensibilität des Menschen an.
    -Osten: Die Himmelsrichtung des Wissens und der Weisheit. Schlafen Sie mit dem Kopf gen Osten, wenn Sie im Schlaf Ihren Geist fördern wollen. Spirituelle Menschen und Kinder haben das Bedürfnis, mit dem Kopf gen Osten zu liegen.
    -Süden: Zweifellos die beste Schlaflage, denn so ist man in Harmonie mit dem Magnetlinien der Erde.

    http://www.hilfreich.de/mit-vastu-den-schlaf-verbessern-einrichtungsregeln-fuer-das-schlafzimmer_4604

    Bettneigung
    Bei den heute üblichen waagrechten Liegen kann die Schwerkraft nicht wirken.
    Für einen besseren, gesünderen Schlaf und allgemein deutlich bessere Gesundheit (Entlastung des Kreislaufes) sollte das (ganze) Bett um ca 5° geneigt sein. Dazu habe ich das Kopfende meines Bettes um ca. 18 cm angehoben. Halt anhand der Länge des Bettes und 5° Neigungswinkel errechnen.

    Wichtig: Spätestens ab 3 Std vor dem Schlafengehen sollte nichts mehr gegessen werden!

    Gefällt 1 Person

  3. Guido sagt:

    Ergänzend, weil viele elektronische Medien auch Abends benutzen:

    Man sollte Nachts die Augen nicht kaltem bläulichen Licht z.B. von Bildschirmen aussetzen. Dazu habe ich auf meinem Compi f.lux (freeware) installiert. Schaltet Nachts automatisch auf warme Farben um.

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  4. Mujo sagt:

    Gesagt getan.
    Ich hoffe Guido ist es Recht wenn ich seins mit hier hinein Kopiere weil sonst der zusammenhang zu meinen Artikel fehlt !

    Guido

    Schon etwas OT, aber was das Schlafen anbetrifft, gibt es neben Erdung noch andere Aspekte…

    Erdung:

    Ich habe es selbst gebastelt. Man kann aber Earthing Bänder (Hand- oder Beingelenk), Kabel und Steckdosenadapter kaufen.

    Schlafrhythmus:

    Z.B. Naturschlaf, wie ich ihn pflege. Für die Meisten aber aus sozialen Gründen nicht praktikabel.

    Oder der geteilte Schlaf, Zitat:

    Der Historiker Roger Ekirch, Autor von At Day’s Close: Night in Times Past hat die Geschichte des menschlichen Schlafs erforscht. Vom Altertum bis in die vorindustrielle Zeit.

    Er fand heraus:

    Unsere Vorfahren schliefen überwiegend in zwei Phasen, zwischen denen eine bis drei Stunden Wachzeit lagen. Man nannte sie „ersten Schlaf“ und den „zweiten Schlaf“.

    Das war die Norm. In der Zeit dazwischen beteten die Menschen, hatten Sex oder besuchten sogar Nachbarn. Künstler und Schriftsteller schufen viele ihrer Werke in der Nacht (Kerzenlicht gab’s natürlich schon). Sie nutzten die nächtlichen Stunden also sowohl zur Muße, als auch um produktiv zu sein.

    Schlafrichtung:

    Zitat:
    Hier die Bedeutung der Himmelsrichtungen für den Schlafenden:

    -Norden: Stellen Sie ihr Bett um!
    -Westen: Diese Ausrichtung kann böse Träume hervorrufen. Das kommt ganz auf die Sensibilität des Menschen an.
    -Osten: Die Himmelsrichtung des Wissens und der Weisheit. Schlafen Sie mit dem Kopf gen Osten, wenn Sie im Schlaf Ihren Geist fördern wollen. Spirituelle Menschen und Kinder haben das Bedürfnis, mit dem Kopf gen Osten zu liegen.
    -Süden: Zweifellos die beste Schlaflage, denn so ist man in Harmonie mit dem Magnetlinien der Erde.

    Bettneigung

    Bei den heute üblichen waagrechten Liegen kann die Schwerkraft nicht wirken.
    Für einen besseren, gesünderen Schlaf und allgemein deutlich bessere Gesundheit (Entlastung des Kreislaufes) sollte das (ganze) Bett um ca 5° geneigt sein. Dazu habe ich das Kopfende meines Bettes um ca. 18 cm angehoben. Halt anhand der Länge des Bettes und 5° Neigungswinkel errechnen.

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  5. Mujo sagt:

    Upps, das hat sich überschnitten.
    Ok, dazu meine Anwort.

    @Guido

    Der Schlafrhythmus ist in der Tat manchmal sehr Ungewöhnlich als das was so im allgemeinen Verbreiten ist. Wäre ein eigener Artikel wert hier auf bb.
    Ich mache immer wieder kurze nickerchen unter Tags. Mal 5 min. und wenn es die Zeit erlaubt auch mal 20. Dann brauche ich Nachts weniger.

    Leonardo da Vinci soll angeblich garnicht geschlafen haben, dafür alle 2 Std. 15 min. lang. Vielleicht mit ein Grund warum er so Unglaublich viel geleistet hat in dieser Lebensspanne.

    Die Schlafposition war ein großes Thema meiner Feng Shui Ausbildung. Das wichtigste ist nicht mit den Füssen in Richtung Tür zu schlafen, das bringt immer unruhe und so manche schlechte Träume. Es gibt so ein Sprichwort wenn Kranke mit den Füssen zuerst zu Tür herraus gebracht werden kommen sie nicht mehr Gesund zurück. Auch verstorbene werden in vielen Kulturen mit den Füssen zuerst herraus gebracht damit die Seele nicht mehr zurück kommt.
    Nord Süd Richtung mit den Erd Magnet Felder ist Grundsätzlich gut. Selbst viele Altertümliche Gräber sind so Ausgerichtet. Man wusste also schon vor Tausenden Jahren das es eine bedeutung hat.
    Muß aber nicht für jeden die beste Richtung sein. In Asien und mitlerweile auch immer mehr im Westen wird nach den Geburtsdatum des Chinesischen Kalenders Berechnet. Ohne die Berechnungen läuft in vielen Asiatischen Ländern garnichts. Hong Kong und Singapore ist komplett danach Ausgerichtet. Und auf den Schlafplatz wird immer als erstes geschaut, da regeneriert sich der Körper für den Tag.
    Mit Kupferbänder zu Erden ist eine gute idee. Ebenso so oft wie möglich Barfuss zu Laufen. Schuhe mit Ledersohlen haben da den selben Effekt.

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  6. Mujo sagt:

    Schlafstörungen sind auch ein Grund für eine schlecht geführte Lebensqualität.
    Wenn ich mich also viele Sorgen mache, und immer wieder im Urteilen bin wie schlecht die Welt doch sei, werde ich auch schlechter schlafen.
    Die Erfahrung von Sadhguru kann ich auch so bestätigen.

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  7. Mujo sagt:

    Ich möchte auch diese erklärung hier hinein bringen was „Bojan 2264“ unter den Clip von Sadhguru gesagt hat was das auf sich hat mit den wenigen Schlaf bedürfnis, was ich auch so nachvollziehen kann :

    „Bojan2264
    vor 9 Monaten
    Vielleicht hilft es, wenn man versteht was Schlaf überhaupt ist. Tagsüber sammelt der Körper – hauptsächlich durch überschwellige Emotionen – so viele Giftstoffe im astralen Bereich an, dass sich anschließend im Schlaf der Astralkörper vom physischen Körper lösen muss damit der Ätherkörper wieder dafür sorgen kann, dass man von diesen astralen Schlacken gereinigt wird.

    Wenn man also tagsüber gelassener ist, wie euer Guru das empfiehlt, braucht man natürlich später sich nicht so intensiv zu reinigen und man kommt auch mit weniger Schlaf aus.

    Es gibt weit fortgeschrittene spirituelle Menschen, die es geschafft haben, sich so intensiv zu reinigen, dass sie ohne Schlaf auskommen.

    Für mich hat aber der Schlaf noch eine andere wichtige Bedeutung. Wenn sich der Astralkörper vom physischen Körper löst, kann er auch auf Reisen gehen um neue Dinge zu lernen, die wir beim Aufwachen meistens vergessen. Aber im Laufe des Tages kann es sein, dass uns Gedankenblitze kommen die dann in Wirklichkeit Erinnerungen von dem sind, was unser Astralkörper während der Nacht aufgenommen hat.

    Der Schlaf wird auch der kleine Bruder des Todes genannt. Derjenige der es geschafft hat, zu Lebzeiten bewusst und harmonisch einzuschlafen, wird auch später wenn das Ende seines physischen Lebens gekommen ist auch bewusst und harmonisch auf die andere Seite übertreten können, was enorm wichtig ist, denn der letzte Moment in einem Leben prägt das nächste Leben.“

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  8. Guido sagt:

    Seite, die sich nur mit Bettneigung befasst:

    http://www.bettneigung.de/

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  9. Vieles davon kommt mir bekannt vor und ich hab selbst ganz genau nach diesen Prinzipien Wohnungen und Räumlimöglichkeiten und Positionen
    für mich herausgesucht gehabt.
    Irgendwann dann gibt es eine Situation im Leben wo all das auf einmal nicht mehr möglich ist.
    Entweder weil man froh war überhaupt eine Wohnung gefunden zu haben und weil bei einer Mini Wohnung kaum grosse
    Aufstellvarianten des Bettes möglch ist.
    Ergo bleiben einem die Möglichkeiten sich zu grämen, daß man ganz falsch liegt laut Ayurveda Feng Shui und was es sonst noch gibt, und damit schon mal einen unruhigen, fast unmöglichen Schlaf sich vorprogrammiert oder aber
    man akzeptiert es was ist und gestaltet sich seinen Schlaf so gut als möglich vorbereitet.

    Dazu gehören feste Schlafrituale.
    Meins zum Beispiel ist es, grad jetzt im Winter, mir eine kuschelige Wärmflasche vorzubereiten.
    Während das Wasser heiss wird schüttel ich das Bett nochmal auf, lüfte kurz durch…..dann kommt Wärmflasche ins Bett.
    Manchmal wenn ich zu spät noch Kaffee oder Tee getrunken habe, dann bin ich etwas aufgedribbelt und gönne mir noch einen Schlaf und Nerventee mit Baldrian und Hopfen drin. Dann noch Zahnputz und ab ins Betti……es dauert keine Minute und ich schlafe.

    Natürlich gibt es auch mal schlafproblematische Zeiten, die oft mit persönlichen Problematiken zusammenhängen.
    Sich im Bett wäzen und einschlafen wollen….das kannste vergessen.
    Besser ist es aufzustehen und noch irgendetwas zu tun, bis man dann ein gewisses Müdigkeitsgefühl bekommt.

    In einer Kurklinik wo ich tätig war, hatten wir Menschen mit einer extremen Schlafproblematik weil sie zu oft Schlafmittel genommen hatten.
    Nach einer Reduzierung der bisherigen Mittelchen kam logischerweise auch die Problematik heftigst durch.
    Wir haben die Schlafentzugs Therapie gemacht…….der Mensch durfte nicht schlafen gehen, so müde er auch war.
    Der saß dann die ganze Nacht bei uns und durfte auch am nächsten Tag sich nicht mal für einige Minuten aufs Ohr legen, wurde permanent
    beschäftigt. Spätestens am dritten Tag war er so platt, daß er super gut durchgeschlafen hat.
    Musste allerdings morgens früh raus und wieder in Aktivität kommen, damit er abends erneut müde war.

    So kann man das Problem prima durchbrechen.
    Letztens hatte ich es, da wälzte ich mich bestimmt eine Stunde hin und her, war müde, wollte pennen, aber zu viel ging mir im Kopf herum.
    Je mehr ich pennen wollte, desto wacher wurde ich.
    Gut dachte ich mir, dann eben nicht, dann bleibe ich wach…….und wollte mich mit aller Kraft wach und fit halten.
    Was geschah war, innert 5 Minuten war ich im Schlaf eingebettet….hab gepennt bis zum nächsten Morgen.
    Oftmals ist es wirklich eine verquere Weichenstellung im Gehirn die uns nicht schlafen lässt.

    Homöopathie ist, wie schon Angela sagte, eine feine Unterstützung.
    In unserer Klinik gab es die Schlafquadriga, da waren die Mittel die Angela genannt hat auch dabei.
    Die anderen beiden Mittel sind mir grad entfallen, müsste ich in meinen Unterlagen nachschauen wenn ich wieder zuhause bin.

    Das Aurveda empfiehlt eine warme Milch mit Honig und etwas Zimt oder Sternanis drin.
    Meine Lieblingsvarante war eine heisse Milch mit etwas Rosenblütenkonfitüre drin…..hhhmmmmmm, so fein, so zart, so einhüllend ( natürlich nur für den, der sowas mag….ich liebe Rosenblätter, den Duft als auch den Geschmack )

    Und hilft dann wirklich alles nischt, was bei mir ganz selten der Fall ist, dann besorge ich mir Lavendelblüten und KLosterfrau Melissengeist.
    Daraus gibt es einen Tee……und dann ratze ich wie ein Bärli.

    Nach einem anstrengenden Nachtdienst, wo ich bis morgens wirbeln musste, da ist es auch schon mal eine Tablette Plantival forte, hochkonzentriert
    Melisse und Baldrian. Passionsblume Dragees müsste man regelmässig einige Tage lang nehmen, das ist überhaupt nicht mein Ding, vergesse ich.
    Aber so mal einen kleinen naturheilkundlichen Hammer, das geht schon mal…. 🙂

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  10. Mujo sagt:

    Körperliche Arbeit oder etwas ausgleichsport hat auch eine gute Wirkung auf den Schlaf.
    Gartenarbeit kombiniert sogar mehrere Dinge miteinander. Die Erdung wenn man Barfuss ist oder mit dem entsprechenden Schuhwerk. Die Körperliche Arbeit an sich, die Natur und Frische Luft. Und am Ende sogar das selbst gezüchtete Essen.

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  11. Guido sagt:

    Mujo
    23/11/2019 um 17:41

    Die Körperliche Arbeit an sich, die Natur und Frische Luft. Und am Ende sogar das selbst gezüchtete Essen.

    Leser ohne eigenen Garten, können ja auch so an die frische Luft gehen. Und müssen auch nicht unbedingt auf selbst gezüchtetes Essen verzichten…

    Zitat aus früherem Beitrag:

    Eine weitere einfache Massnahme sind Sprossenkulturen. Braucht keinen Garten und versorgt auch im Winter mit Grünzeugs. Erst noch Bio und ohne Chemtrailzusätze. Zudem kann es frisch geerntet werden, wenn es gebraucht wird und liegt nicht noch stundenlang herum. Allein 100g Kresse deckt den ganzen Tagesbedarf an Vitaminen und Mineralien.

    Pflege inzwischen 8 Generationen, sodass täglich frische Sprossen geerntet werden können. Kresse, Rucola, Brokkoli, Rettich, Radieschen schmecken mir am Besten. Habe es mittlerweile zu einer meinerseits massgeschneiderten Medizinproduktion weiterentwickelt.

    Leser, die schon Bücher von Anastasia gelesen haben, erinnern sich vielleicht, dass sie Samen vor dem Säen unter die Zunge gelegt hat, damit sie mit „ihrer Information“ imprägniert werden und sich genau auf ihre (Anastasia) Bedürfnisse hin entwickeln.

    Daraus habe ich geschlossen, dass in der Flüssigkeit, die unten rausfliesst, alle Infos noch besser als im Speichel vorhanden sind, insbesondere die „Defizite“.

    So füge ich den ersten vier Generationen immer ein paar Tropfen aktuellen Urins bei, sodass die Sprossen meinen momentanen Gesundheitszustand bei ihrer Entwicklung berücksichtigen.

    Als ich das erwähnt habe, wurde ich von einem Bekannten darauf aufmerksam gemacht, dass in früheren Zeiten Hausjauche im Garten verwendet wurde. Tönt unappetitlich, macht aber Sinn, wenn man darum weiss. Sicher war das früher manchen gar nicht so bewusst und es war halt einfach mangels anderer Dünger üblich.

    Wieder mal etwas abgeschweift…

    Gefällt 1 Person

  12. Mujo sagt:

    @Guido

    Ich habe auch keinen eigenen Garten. Hätte aber auch nicht die Zeit dafür weil ich bereits mit vielen anderen Projekten Beschäftigt bin.
    Aber die Erfahrung bei meinen Onkel durfte ich mal machen und hat echt Spass gemacht.
    Es ist ja nur eine möglichkeit von vielen die sich auch Positiv auf den Körper auswirken.
    Da ich am angrenzenden Wald Lebe ist Waldbaden ein gutes Schlafmittel. Und das in vielerlei Form, zu Fuss, mit dem Fahrrad, oder um zwei/drei mal die Woche zu Joggen.

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  13. arnomakari sagt:

    ich habe das Video gesehen von Sadhguru es ist für mich nichts neues ,ich schlafe immer gut und bin morgens gleich fit , ich bin kein Morgenmuffel , die Kunst es es über alles zu reden und sich über nichts aufzuregen , das Problem ist allgemein das sich die Menschen über alles aufregen , und dabei ändert sich nichts , selbst wenn ein Verwandter stirbt sollte man nicht Trauern , sondern den alles gute für sein nächsten leben wünschen denn trauer macht den verstorbenen Unglücklich , als mein Vater gestorben ist kam er im Traum zu mir und sagte , du siehst ich lebe auf eine andere Dimension , bald eine frage offen was hat der Mensch davon wenn er trauert —–

    Gefällt 1 Person

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