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Himmler – einer in Churchills Mordagenda

Wahrhaftig leben wir in einer spannenden Zeit.
Einerseits ziehen SIE die Schlingen der totalen Kontrolle mittlerweile rasend schnell eng und enger.
Anderseits scheint es tatsächlich, wie prophezeit, dass Wahrheiten ans Tageslicht DRAENGEN, dass dieser Vorgang durch nichts aufgehalten werden kann.
Diese beiden Faktoren zur gleichen Zeit, das muss man sich mal reinziehen. Da ziehen und zerren gewaltige sich bekämpfende Energien. Weiss wunder, dass der gewöhnliche Mensch in diesem spannungsgeladenen Gewirr gelegentlich kirre zu werden neigt.

thom ram voe dez 2013

Der Mord an Heinrich Himmler

Uebernommen von:    http://lupocattivoblog.com/2013/12/13/der-mord-an-heinrich-himmler/

Archivfunde bestätigen – Mord an Heinrich Himmler und dessen Vertuschung im Bereich der britischen Mörder. Quellen:  Lübeck Kunterbunt – brd-schwindel.org

 Mein Dank dem Adler für den Hinweis, sagt Maria Lourdes!

Kaum waren 57 Jahre nach dem Geschehen im Londo­ner Public Record Office (PRO, National Archiv) “einige bis dahin gesperrte Akten” über Heinrich Himmler, Winston Churchill und den britischen Informationsminister Brendan Bracken freigegeben und ihre Brisanz von ei­nem BBC-Mitarbeiter anläßlich seiner Vorbereitung des Fernsehfilms “Himmler, Hitler and the End of the Third Reich”, sowie im Herbst 2003 erneut vom britischen Histo­riker Martin Allen erkannt und in seinem Buch “Himmler’s Secret War” veröffentlicht worden (Joseph Bellinger: „Himmlers Tod – Freitod oder Mord?“, S. 341), als auch schon eine von Scotland Yard(weithin als „Freimaurerstall“ bekannte Behörde,) abgesegnete regierungsamtliche Kampagne die Presse beschäftigte, in der diese Dokumen­te als Fälschungen angeprangert wurden.

Gleichzeitig hat im Archiv offensichtlich jemand geheimnisvoll die Origina­le durch inhaltgleiche Abschriften ersetzt, so daß bei einer forensischen Untersuchung – so sie denn stattgefunden haben sollte -, “die nachträgliche Anfertigung” festgestellt werden konnte. 

Martin Allen berichtet (in „Das Himmler-Komplott“, Stegen am Ammersee 2005, S. 415),daß eine Gutachterin des Daily Telegraph außerhalb der normalen Archivräume stundenlang ungestörte Möglich­keit eingeräumt bekommen hatte, “die Akten zu stu­dieren”, um sie anschließend als Fälschungen zu dekla­rieren. Scotland Yard trat erst hinterher in dieser Sze­ne auf, verzichtete aber darauf, die bisher amtlich her­ausgegebenen Fotokopien – wie z.B. an Martin Allen – im Vergleich zu überprüfen (Allen, a.a.O., S. 416)

Mehr braucht man hierzu eigentlich über die Ernst­haftigkeit der Überprüfung nicht zu wissen. Die offizielle Version hierüber ist außerordentlich dubios und verdächtig eilig über die Bühne gegangen. Bellinger hat sich auch hier als Kriminalist betätigt:

Offiziell freigegebene Archivalien mit allen Merk­malen originaler Registrierungen sind angesichts der gerade im Londoner Public Record Office außerordent­lich penibler Sicherheitsüberwachung sowohl der Ar­chivbesucher als auch der Archivalien weder unbemerkt zu entnehmen noch auszutauschen. Neuanfertigungen konnten auch nicht in alten Beständen gelagert haben. Kein Fälscher konnte ihre Form oder ihren Inhalt erfinden, da er keinen Überblick über die diesbezüglichen historischen Zusammenhänge und noch vorhan­dene anderweitige Unterlagen hätte haben können, zu schweigen von einem nicht erklärbaren Interesse, sich Jahrzehnte nach Kriegsende an eine solche diffizile “fachkundige” und dennoch von vornherein als sinnlos erkennbare Arbeit um den Tod Heinrich Himmlers zu machen.

Offiziell gab es für dieses Mysterium keine Erklärung. Aber auch ohne eine solche ist aktenkundig und erübrigt spätere Stellungnahmen des Public Record Office: Es gibt in den Aktenbeständen keine anderslautenden Nachrich­ten der britischen “Vernehmer”Himmlers aus Westertimke, Barnstedt und Lüneburg oder ihrer Führungskräfte an der Themse über den plötzlichen Tod des Reichsführers-SS.

Eine Meldung über Himmlers Selbstmord nebst Begleitumständen mit angedeutetem Bedauern, daß aus diesem oder jenem Grund die von Anfang an vermutete Zyankalikapsel nicht sichergestellt werden konnte und Wie­derbelebungsversuche erfolglos geblieben seien, wäre mit Sicherheit sofort nach London übermittelt worden und in den Aktenbeständen mit Registriernummer wiederzufin­den gewesen. Doch es gab keine solche Meldung, auch nirgendwo sonst ein solches Bedauern.

Ein unabhängiger Historiker kann den Untersuchungs­befund von Scotland Yard nicht überprüfen. Der Inhalt dieser drei wesentlichen, von Martin Allen veröffentlichten Dokumente freilich spricht für sich und ordnet sich chro­nologisch in die bisher ermittelten Ergebnisse ein. Es han­delt sich im wesentlichen um drei Dokumente:

1.) Ein Schreiben W. Wheeler-Bennet’s – damals Verbin­dungsmann des britischen Außenministeriums zum PWE (Political Warfare Executive) und späterer regierungstreu­er Historiker – vom 10. Mai 1945 an Sir Robert H. B. Lockart – Chef des Politi­cal Intelligence Department (Geheim­dienst) des Foreign Office:

»PERSÖNLICH & GEHEIM      

Zu unserer Besprechung von ge­stern vormittag. Die Situation bezüg­lich Little H habe ich noch einmal gründlich durchdacht.

Wir können es nicht zulassen, daß Himmler bei einem künftigen Prozeß die Gelegenheit zu einem Auftritt er­hält oder daß er auch nur von den Amerikanern verhört wird. Daher müssen Schritte zu seiner Eliminie­rung unternommen werden, sobald er in unsere Hände fällt.

Ich bitte Sie, die Angelegenheit im Auge zu behalten, damit unver­züglich Maßnahmen ergriffen wer­den können; wir dürfen hier keine Zeit verlieren.«  (Bellinger, a.a.O., S. 341)

Unter diesem Text vermerkte Lockhart handschriftlich:

»Einverstanden. Ich habe Mr. Ingrams für die folgenden 2 Wo­chen für eine Reise abgestellt. R B-L, 12. Mai 45.«

Leonard Ingrams war Assistent des Lei­ters der antideutschen Rundfunkabteilung der Political Warfare Executive (PWE), der Prop-Organisation mit ihren Stützpunkten im Bush House in London und dem ländlichen Woburn Abbey sowie der Special Operations Executive (SOE), die anfangs beide Hugh Dalton unterstanden.

Elf Tage später, am 23. Mai 1945, hat Himmler im britischen Verhörzimmer der Uelzener Straße 31 a in Lüneburg das ihm hier vorbezeichnete Schicksal ereilt.

2.) Das 2. Dokument – ein chiffriertes Tele­gramm, abgesandt aus Bremen von einem angeblichen “Mr. Thomas”, offensichtlich von L. Ingram -, verfaßt um 2.50 Uhr des 24. Mai 1945, knapp 4 Stunden nach Himmlers Tod. bestätigte dem Empfänger Lockhart:

»Bezüglich meiner Anweisungen: Wir haben H.H. vergangene Nacht in Lüneburg erfolgreich abgefangen, bevor er verhört werden konnte. Auf­tragsgemäß wurden Maßnahmen ergriffen, um ihn dauerhaft zum Schweigen zu bringen. Ich habe Anweisung erteilt, meine Anwesenheit in Lüneburg in keiner Weise zu den Akten zu bringen. Wir dürfen davon ausgehen, daß das Problem H.H. vom Tisch ist.«                                                                                     (Bellinger, a.a.O., S. 342)

Der Empfänger hat das Dokument mit einem Stempel des Foreign Office versehen und zusätzlich vermerkt:

“Kopie an P. M.. R B-L, 25.5.45″

Himmler ChurchillDies bestätigt, daß Premierminister (und Freimaurer)Winston Church­ill über diesen geheimen Vorgang unverzüglich informiert worden war und offensichtlich schon vor Ingangsetzung dieser Szenerie darüber Bescheid gewußt hat, bzw. sogar der Veranlasser gewesen ist.

Wer im übrigen hätte es wa­gen können, von sich aus eine solche verantwortungsvolle Entscheidung angesichts von über 50 verbündeten Mili­tärmächten zu treffen, zumal bekannt war, daß die Ameri­kaner unbedingtHimmler hatten verhören wollen, wenn nicht der Premierminister? Im übrigen ist bekannt, daß Winston Churchill seine Regierung bereits 1943/1944 in der Auffassung bestärkt hatte,

“daß eine Hinrichtung der führenden Gegner ohne Pro­zeß die bessere Lösung ist”. (Bellinger, a.a.O., S. 31 f)

Wiederholt hat er sich für diese “Endlösung” einge­setzt, auch auf der Konferenz in Jalta am 9. Februar 1945 gegenüber Stalin und Roosevelt. Lediglich über die Zahl der so Hinzurichtenden gab es Meinungsverschiedenhei­ten. Sollen es 50.000, 49.900 sein oder wie viele?

“Somit gibt es solide dokumentarische Belege dafür, daß Churchill selbst die treibende Kraft hinter dem Vorschlag war, in Gefangenschaft geratene feindliche Führer ohne Pro­zeß hinzurichten.”(Bellinger, a.a.O.,S. 32)

3.) Das dritte Dokument ist ein Schreiben des britischen Informationsministers Brendan Bracken vom 27. Mai 1945 an den Chef des SOE, Earl of Seiborne, vom Ministerium für Kriegswirtschaft:

»Mein lieber Top

Bezüglich der erfreulichen Nachricht vom Tod von Little H. denke ich, ist es zwingend erforderlich, betreffs der tatsächlichen Umstände des Hin­gangs dieser üblen Figur eine vollständige Nach­richtensperre aufrechtzuerhalten. Ich bin sicher, daß, wenn öffentlich bekannt würde, daß wir un­sere Hand bei deren Ableben im Spiel gehabt ha­ben, dies verheerende Folgen für das Ansehen die­ses Landes hätte.

Außerdem bin ich sicher, daß der Vorfall die Beziehungen zu unseren amerikanischen Brüdern verkomplizieren würde; unter keinen Umständen dürfen sie erfahren, daß wir Little H. ausgeschaltet haben, vor allem deshalb nicht, weil sie ihn, wie wir ja wissen, unbedingt selbst vernehmen woll­ten.

Ich bin der Meinung, daß Kommission und Team von SOE und PWE jetzt aufgelöst werden können, auch wenn Mallet noch immer mit W. S. [Walter Schellenberg] in Schweden verhandelt. Vielleicht könnten Sie mich hierzu Ihre Meinung wissen lassen. «    (Bellinger, a.a.O., S. 342)

Der britische Informationsminister, Erster Lord der Admiralität und einer der engsten Berater des Premiermi­nisters, Brendan Bracken, hatte während seiner Dienst­zeit – vor allem während des Krieges – so viel üble Täter-Aktivitäten auf sein Gewissen geladen – man denke nur an seine Anweisung am 29. Februar 1944, angesichts der zu­erwartenden Bestialitäten beim weiteren Vormarsch der Roten Armee in Osteuropa die Weltöffentlichkeit davon mittels verstärkter Greuelpropaganda gegen Deutschland abzulenken (Edward J. Rozek: „Allied Wartime Diplomacy – A Pattern in Poland“, London 1958, S. 209 f) –, daß er noch vor seinem Tod alle seine persönlichen Unterlagen vernichten ließ. Dennoch blieb vieles rekonstruierbar, weil ein aus zahllosen Zusammenhängen bestehendes Geschehen seine vielfältigen Spuren hinterläßt, die sich nicht alle verwischen oder gar vernich­ten lassen.

Linkverweise:

Die unsichtbare Hand – Große historische Ereignisse wie Kriege, Revolutionen und Wirtschaftskrisen verändern die Weltgeschichte in einem bedeutenden Maße. Sind diese Ereignisse Launen der Geschichte und geschehen immer wieder rein zufällig?
Nein, sagt der Historiker Ralph Epperson. Weder die Französische Revolution, der Erste und Zweite Weltkrieg noch der Kalte Krieg und der Untergang des Sowjetimperiums waren Unfälle der Geschichte. Es war alles genau so geplant! Geheime Mächte im Hintergrund lenken die Geschicke der Menschheit. Die großen Ereignisse der Geschichte folgen seit über 300 Jahren einem geheimen Plan – einem Master-Plan zur Erringung der Weltherrschaft. hier weiter

Die alliierte Besatzungspolitik in Deutschland nach 1945 – Schuld, die den Deutschen angelastet wird, ist in den heutigen Medien allgegenwärtig. Schuld, die hingegen die Alliierten des Zweiten Weltkrieges betrifft, wird verschwiegen. Es ist der große Verdienst des Kanadiers James Bacque, dieses Schweigen gebrochen und der Welt gezeigt zu haben, in welchem Ausmaß Deutsche im Zweiten Weltkrieg und danach auch Opfer waren. hier weiter

Die Umerziehung des deutschen Volkes – Nach dem Zweiten Weltkrieg begannen die Westalliierten eine in der Weltgeschichte beispiellose Umerziehung des deutschen Volkes. Mit einem Zulassungssystem hatten sie ein wirksames Mittel in der Hand, eine gigantische Gehirnwäsche zu steuern: »Wir bekämpfen den Charakter der Deutschen. Im angeborenen Bösen der deutschen Denkungsart – der Art des gesamten deutschen Volkstums – ist das Problem der Welt zu finden.« Die Umerziehung der Deutschen nach 1945 war eines der prägendsten Ereignisse der Nachkriegszeit. hier weiter

“Seit 5.45. Uhr wird jetzt zurückgeschossen” Eine Generalabrechnung der anderen Art. Eine Generalabrechnung der anderen Art. Hier Teil 1 lesen – Hier das  – In seinem Artikel, “Seit 5.45. Uhr wird jetzt zurückgeschossen” untersucht unser Kommentator “Kurzer” die Zeitgeschichtsschreibung über Hitler-Deutschland, die Hochfinanz, die Psychologie der Massen und andere Hinterlassenschaften. Er stößt dabei auf Lügen, Fälschungen und Irrtümer von namhaften deutschen und ausländischen Hitlerbiografen, Chronisten und Historikern. Zahlreiche Beispiele dokumentieren, wie nachweisbare historische […] hier weiter

Die Anti-Hitler-Koalition des zweiten Weltkrieges – Stalin/Roosevelt/Churchill und ihre Ziele. Der nachfolgende Beitrag behandelt einen ausgewählten und thematisch eingegrenzten Zeitabschnitt des 2. Dreißigjährigen Krieges in Deutschland. Beide Kriege besitzen Ähnlichkeiten was die Motive, zeitliche Abfolge und Länge betrifft, die räumlichen Ausdehnungen und die Akteure sind andere. Kriege sind und waren in der Mehrzahl Wirtschaftskriege, auch wenn die Aggressoren andere Motive vorgaben. hier weiter

666 – Die Zahl des Tieres – Wer sie nicht tragen will, auf seiner Hand oder Stirn, der kann nicht mehr kaufen oder verkaufen! Wer sie aber trägt, bekennt sich damit zur Anbetung SATANS – ihm droht gemäß Apk 14, 9-10 die ewige Höllenstrafe! Die Rede ist von der Zahl des Tieres, der Zahl 666. Versteckt lauert sie hinter dem sogenannten EAN-Code, dessen Streifen längst fast sämtliche Konsumartikel schmücken. Mit wachsender Dreistigkeit bringt man sie nun auch offen ins Spiel: sie steht auf jedem deutschen Arztrezept, sie wird von Banken, Zeitungen und großen internationalen Konzernen als Hausnummer zur Schau getragen, als vielbenutzte Telefonnummer hoffähig gemacht oder als Warenpreis getarnt. hier weiter

»Ihr seid Lichtwesen« Die geistige Herkunft des Menschen – Die Menschheitsgeschichte muss in ihren Anfängen neu geschrieben werden. Denn Tiere wurden nie zu Menschen, wie die Evolutionstheorie behauptet. In der Frage nach der Herkunft des Menschen macht die heutige Wissenschaft einen sprichwörtlichen Fehler am Anfang der Rechnung, weil sie von einem materialistischen Weltbild ausgeht und die höheren Dimensionen des Kosmos ausblendet. Doch die Zeit steht nicht still. Wir befinden uns in einer Wendezeit, und mit ihr erwacht wieder die Erinnerung an unsere Herkunft und Berufung als Menschen: »Ihr seid Lichtwesen.« hier weiter

Langzeitlebensmittel zur Krisenvorsorge – Was essen Sie, wenn die Geschäfte geschlossen oder leer sind? Im Krisenfall werden die Supermärkte binnen weniger Stunden leer sein. Ein Lebensmitteldiscounter schlägt sein Sortiment in der Regel alle zwei Tage komplett um. Das Bundesamt für Zivilschutz empfiehlt seit vielen Jahren, dass jeder Haushalt über einen Vorrat von mindestens zwei Wochen verfügen sollte. Dabei geht die Behörde nur von lokalen Ereignissen wie einer Überschwemmung oder einem Lawinenabgang aus. Wir stehen aber vor weitaus größeren Gefahren durch die weltweite Finanzkrise. hier weiter


2 Kommentare

  1. Vollidiot sagt:

    So funktioniert britische Politik.
    Das ist kein Highlight, das ist Normalität.
    So sind brit. Politiker konfiguriert.
    Wer das Recht auf seiner Seite wähnt darf so auftreten.

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  2. thomram sagt:

    Hab heute eine Weltkarte gesichtet, wo eingezeichnet ist, in welchen Ländern Engelland schon mal militärisch einmarschiert ist.
    Ratet.
    Von den 200 existierenden Ländern waren deren 2 (zwei) verschont.

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