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Volksverhetzung damals und heute

Indes der Wahrheit verpflichtete, redliche Menschen in DACH wegen angeblicher Volksverhetzung strafrechtlich verfolgt werden, ist es den Grossklopapieren und Schmierentheaterstudios erlaubt, tatsächliche Volksverhetzung im gigantischen Stile täglich zu praktizieren, in Europa, aktuell allem vorangestellt, die Dämonisierung Russlands, der Russen, der russischen Regierung.

Ich weiss, dass dieser Tatbestand jedem bb Leser bekannt ist, auch denke ich, dass der Inhalt des folgenden Videos für dich, guter Leser, grundsätzlich vielleicht nichts Neues enthält.

Wozu dann dieser Artikel? 

Die Wiederholung ist es.

Die Völker werden auf Kurs gebracht durch Wiederholung. 230592834752303469734579494875 Mal seit 1945 wurde den Menschen, insbesondere den Deutschsprechenden, die erlogenen Geschichten von WKI und WKII vorgekaut, eingeträufelt, angeworfen, mittels Zeitung, Zeitschrift, Comic, Radio, TV, Film, Volksschule und Universität.. Mit durchschlagendem Erfolg. Sage einer heute in der BRD zum Beispiel laut, dass die deutsche Wehrmacht die Genfer Konventionen eingehalten habe oder dass Bismarck ein hervorragender Geist gewesen sei. Dann schallt es vielerorts zurück „NAZISAU!“ Soweit sind wir. Ich bewundere die Raffinesse der  Vordenker und den Fleiss der Vollstrecker.

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Vordenker? Thinkthanks. Allein das Pentagon beschäftigt 28’000 Angestellte, welche nichts anderes tun, als das bestehende Netz von Weltlügen zu pflegen und auszubauen. 

Vollstrecker? So wir die Weltthemen ausklammern und lediglich auf die Schiene „Deutsche Geschichtsschreibung“ schauen, so sind das Geschichtslehrer, im weiten Sinne Medienarbeitende, Juristen, Politiker. Ich schätze, 99% von ihnen wissen nicht, was sie tun. Und sie machen sich der Unterlassung schuldig. Wer Geschichten verbreitet hat die Pflicht, sich nach bestem Wissen und Gewissen über deren Wahrheitsgehalt zu informieren. Wer über Menschen urteilt auf Grund von geschichtlichen Vorkommnissen, muss diese Geschichte studiert haben. Jeder hat heute Internet. Jeder Sesselwärmer kann sich heute im Netz durchklicken bis er auf Gegegendarstellungen der offiziellen Geschichtsschreibung kommt, und zwar unanfechtbare, mittels Zeitdokumenten konsolidierte Gegendarstellungen. Die meisten tun es nicht. Es wird ihnen tonnenschwer vor, nein auf die Füsse fallen.  Ich möchte nicht in die Haut eines you Risten der Haverbeck, Schaefer, Mahler verurteilt hat, auch nicht in die Haut der restlichen tausenden von you Risten, welche Millionen Unschuldige seit 45 gebüsst und verkerkert haben. Auch möchte ich nicht mit den Seelen tauschen, welche 1945 – 50 Millionen ermorden liessen und ermordeten. Das Gleiche gilt für „politisch korrekte“ Medienschaffende und poli Ticker, nicht tauschen möchte ich.

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Was Geschichtsforscher zu Tage befördern muss ebenso bis zum Abdrehen wiederholt werden.

Kernige Zusammenschnitte der Rede wahrer Forscher wie Andrej Fursow müssen noch und noch verbreitet werden. Verbreite! Wenn du damit deinen Neffen und Gemeindevorstand nervst, ist das Zucken deren Nervenkostüme Nebensache. Wenn sie unentwegt von verschiedenen Seiten darauf aufmerksam gemacht wird, dass „etwas nicht stimme“, werden sie eines Tages selber nachzuforschen beginnen, zuerst um zu beweisen, dass dieser Seich allsämtlich Verschwörungstheorie sei, um, wenn sie denn wirklich einsteigen, vom Saulus zum Paulus zu werden.

Hört einer nie davon, was eigentlich Sache war und was Sache ist in der Tat, wird er weiterträumen bis zum schrecklichen Erwachen, wenn er zu spät merkt, dass er den Kontrollen und den installierten künstlichen Lebensbedingungen wehrlos ausgeliefert ist.

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Es lebe die Freundschaft unter allen Völkern. Es lebe Schulterschluss Deutschland-Russland.

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Mein Dank geht an den russischen Professor Andrej Fursow.

Thom Ram, 12.08.06

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33 Kommentare

  1. webmax sagt:

    Volle Zustimmung!
    Aber: Wann wird es uns Wahrhaftigen gelingen, gemeinsam ein ernsthaftes Gegengewicht zu bilden gegen dieses Lügenimperium?
    Ich hoffe, noch zu meinen Lebzeiten…

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  2. Thom Ram sagt:

    webmax,

    in jedem von uns brennt deine Frage,
    doch ist sie von geringer Bedeutung.

    Zwar reicht unser Horizont auf unserer komischen Zeitschiene hier grad mal bis zum nächsten Butterbrot, wenn es sehr hoch kommt bis zur nächsten Weihnacht, doch rechneten wir all unsere Inkarnationen in der polaren Welt zusammen, kämen wir auf Millionen von Jahren. da überstehen wir ein paar Jahre oder Jahrzehnte leicht, ja?

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  3. Norbert Fuchs sagt:

    Webmax
    Niemals können wir gewinnen, Diese Bande besitzt Energiewaffen und Sie kann mit uns machen was Sie will denn, die Anführer sind nicht rein menschlich. Die Gralsmacht gleich dritte Macht hat Potential was zu unternehmen.
    Kein Politiker kann wirklich gegenhalten er wird eliminiert.

    Gruß Norbert FUCHS😈😈😈

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  4. Thom Ram sagt:

    Norbert 17:37

    Dagegenhalten hilft nicht. Aussteigen schon.
    Mit Aussteigen meine ich nicht, inn Himalaya gehen und dortens in der Höhle fasten im Lotos, ich meine nicht einmal, das für einige Sachen notwendige Bankkonto kündigen.

    Es gibt ein inneres Aussteigen.
    Ich will meinen Nachbarn, meinen Partner, mein Kind, meine Oma, mich selber (!) fremdbestimmen. Aha. Ich werde mir dessen bewusst und lasse es.

    Solcher Vorgang ist begleitet von meinem Denken. Jeder meiner Gedanken stärkt ein morphisches Feld. Je stärker dieses Feld, desto eher kommt einer, der analogen Gedanken auch nur vage denkt, mit ihm in Kontakt und Resonanz. Sein Gedanke wird verstärkt. Es ist eine Spirale nach „oben“, mit Wechselwirkung als Motor.

    Obschon auch mich die Errungenschaften der Kabale täglich zu beeindrucken, manchmal wütend oder traurig zu werden vermögen, ändert das nichts an meiner Gewissheit, dass wir ein Zeitalter pionisieren, welches als „eines der Glücklichen“ bezeichnet wurde und werden wird.

    Pionisieren. Haha. Ich meld‘ das beim Duden an. Nein, ich lasse es patentieren. Stopp, halt, ich setze ein c darauf, Kopiräit, keiner ausser mir darf die neue Vokabel ohne mein cherifftliches Eimpferstäntnis verw Enten.

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  5. Norbert Fuchs sagt:

    Thom Ram
    Oft habe ich Deine Gedanken.
    Gruß Norbert

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  6. Luxus Lazarz sagt:

    Was wird genau gemeint, wenn man vom Geist Schillers spricht? Natürlich können wir niemals gewinnen, wenn wir gegen uns selbst kämpfen – nur in anderer Form. Wieso ist der Geist Schillers derart gefährlich, dass man zu grauenvoll unmenschlichen Maßnahmen greift – um ihn loszuwerden? Warum nutzen wir nicht – diesen furchteinflössenden Geist in uns – und bewirken damit etwas, womit der blinde Gegner gar nicht rechnen kann – weil es uns zuvor ja nicht einmal selbst bekannt war – als Möglichkeit?

    In der Wirklichkeit, bin ich doch ein Mensch aufrechter Art und kein Kaninchen. Somit sehe ich die Schlange von oben und muss nicht vor dieser, in Furcht erstarrt kauern. Bin ich klaren Gemüts, ist der Gedanke des Feindes – kein Thema für mich. Dies gleichgültig, welcher Nationalität ich gegenüberstehe. Auch weiß man zwischenzeitlich, dass Bewegungen, die durch Reden entstehen, nichts wirklich verändern. Deshalb heißt es auch trefflich: Das Beispiel macht Schule.

    Mir wurde bewusst, wie oft auch ich noch die Russen, die Briten, die Griechen sage. Insbesondere wenn man sagt: „Die Briten haben dies und das getan …“, tut man ja dem größten Teil der „Briten“ unrecht, denn letztendlich ist doch jedes Volk im Krieg in Mitleidenschaft gezogen worden, dessen Führer sich zum Eingriff entschlossen.

    Mit dieser Einsicht rege ich mich und eventuell auch den Lesenden an, all die Verallgemeinerungen, bezüglich anderer Menschen und vermittelter Geschichte – im eigenen Verhalten zuerst abzuklären, bzw. ggf. in sich aufzulösen.

    Sonntägliche Grüße * Luxus

    PS: Hier liegt noch ein Schraubenzieher für Thom. 🙂 Der Griff wurde aus Pommerscher Lacheiche geschnitzt.

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  7. Thom Ram sagt:

    LL 19:28

    Blinder Gegner? Lacheiche? Furchteinflössender Geist?
    Ich tappe nach dem Schraubendreher.

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  8. Norbert Fuchs sagt:

    Luxus Lazars
    Das tue ich mir nicht an, ich erschauere und schwänze den Schulunterricht.
    Gruß Norbert

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  9. webmax sagt:

    Hi Thom,
    „…doch rechneten wir all unsere Inkarnationen in der polaren Welt zusammen, kämen wir auf Millionen von Jahren. da überstehen wir ein paar Jahre oder Jahrzehnte leicht, ja?“
    Da kommt dem ethischen Rigoristen in mir doch die Galle hoch! Das scheint mir subversionisiert zu sein. Durch wen?
    Im Ernst: Der Job kann nur im Hier und Jetzt richtig gemacht werden, nicht in irgendwelchen gedachten Realitätsebenen. Dafür wäre die Bibel zuständig („Mein Vater, mein Vater, warum hast du mich verlassen?“). Weil er besoffen war, wahrscheinlich!
    PS subversionisiert = Copyright!

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  10. Wolf sagt:

    Umerziehung

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  11. Luxus Lazarz sagt:

    Lieber Thom,

    die Frage lautete lediglich: Was ist mit ‚der Geist Schillers‘ gemeint? Darüber wird in dem Video gesprochen und ich dachte echt, Du oder ein Anderer hier – könnte eine Antwort geben. Ich hab kein Abitur oder studiert und so, sondern weiß es wirklich nicht. Dann habe ich noch ein paar eigene Gedanken zum Thema geäußert und am Schluss einen Witz gemacht. Wenn Du da noch immer nach dem Schraubendreher tappen musst, mach doch mal dort das Licht an, wo Du suchst.

    Lachbare Grüße * Luxus

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  12. Luxus Lazarz sagt:

    Danke für den Gruß. 🙂 Bei Deiner Bemerkung kam mir die Frage in den Sinn, ob man auch ohne Schwanz etwas schwänzen kann.

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  13. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

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  14. Wolf sagt:

    Luxus Lazarz
    13/08/2018 um 02:10

    Schiller – der Geist der Freiheit

    Winston Churchill soll einst gesagt haben, man müsse den Deutschen den Geist Schillers austreiben.
    Doch was meinte Churchill, wenn er vom „Geist Schillers“ sprach?

    Was man später die „deutsche Kulturnation“ genannt hat, das ist unauflöslich mit Friedrich Schiller verbunden. Man könnte Friedrich Schiller auch als den Erfinder des deutschen Idealismus bezeichnen.
    Die Einheit der Deutschen in einem freien Reich, ist wohl sein höchstes Ziel gewesen. In seinem „Wilhelm Tell“ hat er verewigt, wie dieses einige Land gefügt sein sollte: das Vorbild war für Schiller offenkundig die eidgenössische Schweiz.

    Wilhelm Tell

    2. Aufzug (Szene 1)
    Der bejahrte Freiherr von Attinghausen äußert Verständnis für den Unmut im Volk, sein junger Neffe Ulrich von Rudenz hingegen ergreift Partei für die Sache Habsburgs.

    Attinghausen:
        Das ganze Land liegt unterm schweren Zorn
        Des Königs – Jedes Biedermannes Herz
        Ist kummervoll ob der tyrannischen Gewalt
        Die wir erdulden – Dich allein rührt nicht
        Der allgemeine Schmerz – Dich siehet man
        Abtrünnig von den Deinen auf der Seite
        Des Landesfeindes stehen, unsrer Not
        Hohnsprechend nach der leichten Freude jagen,
        Und buhlen um die Fürstengunst, indes
        Dein Vaterland von schwerer Geissel blutet.

        Verblendeter, vom eiteln Glanz verführt!
        Verachte dein Geburtsland! Schäme dich
        Der uralt frommen Sitte deiner Väter!
        Mit heissen Tränen wirst du dich dereinst
        Heimsehnen nach den väterlichen Bergen,
        Und dieses Herdenreihens Melodie,
        Die du in stolzem Überdruss verschmähst.
        Mit Schmerzenssehnsucht wird sie dich ergreifen,
        Wenn sie dir anklingt auf der fremden Erde.
        O mächtig ist der Trieb des Vaterlands!
        Die fremde falsche Welt ist nicht für dich,
        Dort an dem stolzen Kaiserhof bleibst du
        Dir ewig fremd mit deinem treuen Herzen!

    3. Aufzug (Szene 2)
    Das Ritterfräulein Berta von Bruneck gewinnt während einer Hofjagd Ulrich von Rudenz für die eidgenössische Sache.

        „Was auch draus werde – steh’ zu deinem Volk!
        Es ist dein angeborner Platz!“

    4. Aufzug (Szene 2)
    Der sterbende Attinghausen spricht im Kreis seines Gesindes und seiner Freunde aus, die Sonderstellung des Blutadels sei zu Ende:

        „Der Adel steigt von seinen alten Burgen
        Und schwört den Städten seinen Bürgereid“

    Seine letzten Worte sind:
        „Seid einig – einig – einig.“

    Sein Neffe Rudenz tritt dem eidgenössischen Bund bei.

    _____________________________________________

    Schillers Philosophie der „Freiheit der Völker“ kommt auch in seinem Gedicht „Der Antritt des neuen Jahrhunderts“ (nämlich des neunzehnten) deutlich zum Ausdruck. Friedrich Schiller prangert darin den Frieden von Lunéville mit Napoleon an. Er sah in diesem Abkommen den Untergang der europäischen Freiheit. Die Freiheit Europas sei zur Beute der kontinentalen (Frankreich) und maritimen (England) Hegemonialmächte geworden:

        „Zwo gewaltige Nationen ringen
        Um der Welt alleinigen Besitz,
        Aller Länder Freiheit zu verschlingen,
        Schwingen sie den Dreizack und den Blitz!“

    _____________________________________________

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  15. Wolf sagt:

    Luxus Lazarz
    13/08/2018 um 02:10

    Wenn sich die Deutschen nicht mehr für Schiller interessieren, dann hat Churchill wahrlich erreicht, was er wollte.

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  16. Wolf sagt:

    Luxus Lazarz
    13/08/2018 um 02:10

    Das Anliegen Churchills ist die Auslöschung der Erinnerung

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  17. Wolf sagt:

    Luxus Lazarz
    13/08/2018 um 02:10

    Die Beute Churchills ist die deutsche Kultur!


    Ein deutscher Waise

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  18. Wolf sagt:

    Luxus Lazarz
    13/08/2018 um 02:10

    Der Geist Schillers

    „Ode an die Freude“ ist eines der berühmtesten Gedichte Friedrich Schillers. Es entstand im Sommer 1785 und wurde unter anderem von Ludwig van Beethoven im 4. Satz seiner 9. Sinfonie vertont. Diese Ode steht noch heute als Monument, als Gesang für die Liebe zwischen allen Wesen auf unserer Erde, für die Liebe zwischen den Menschen, Völkern und zur Natur! Sie ist ein Gesang auf die Macht der Liebe.

    Flashmob – Ode an die Freude

        Freude, schöner Götterfunken,
        Tochter aus Elisium,
        Wir betreten feuertrunken,
        Himmlische, dein Heiligthum.
        Deine Zauber binden wieder,
        Was die Mode streng getheilt,
        Bettler werden Fürstenbrüder,
        Wo dein sanfter Flügel weilt.

        Seid umschlungen Millionen!
        Diesen Kuß der ganzen Welt!
        Brüder – überm Sternenzelt
        Muß ein lieber Vater wohnen.

        Wem der große Wurf gelungen,
        Eines Freundes Freund zu seyn,
        Wer ein holdes Weib errungen,
        Mische seinen Jubel ein!
        Ja – wer auch nur eine Seele
        Sein nennt auf dem Erdenrund!
        Und wer’s nie gekonnt, der stehle
        Weinend sich aus diesem Bund!

        Was den großen Ring bewohnet,
        Huldige der Sympathie!
        Zu den Sternen leitet sie,
        Wo der Unbekannte thronet.

        Freude trinken alle Wesen
        An den Brüsten der Natur,
        Alle Guten, alle Bösen
        Folgen ihrer Rosenspur.
        Küße gab sie uns und Reben,
        Einen Freund, geprüft im Tod,
        Wollust ward dem Wurm gegeben,
        Und der Cherub steht vor Gott.

        Ihr stürzt nieder, Millionen?
        Ahndest du den Schöpfer, Welt?
        Such ihn überm Sternenzelt,
        Ueber Sternen muß er wohnen.

        Rettung von Tirannenketten,
        Großmut auch dem Bösewicht,
        Hoffnung auf den Sterbebetten,
        Gnade auf dem Hochgericht!
        Auch die Toden sollen leben!
        Brüder trinkt und stimmet ein,
        Allen Sündern soll vergeben,
        und die Hölle nicht mehr seyn.

        Eine heitre Abschiedsstunde!
        süßen Schlaf im Leichentuch!
        Brüder – einen sanften Spruch
        Aus des Todtenrichters Munde!

    (Ursprüngliche Fassung, die 1785 im „Thalia“ erschien)

    Gefällt 1 Person

  19. Wolf sagt:

    Luxus Lazarz
    13/08/2018 um 02:10

    Die Geschichte der BRD

    So begann die Geschichte der Bundesrepublik.

    Gefällt mir

  20. Skeptiker sagt:

    @Wolf
    12/08/2018 UM 22:31

    Meines Wissens ist das die Szene, wo die Deutschen ins Kino gezwungen worden sind, um den Film „Todesmühlen“ sich anzusehen.

    5.4 Filme

    Unmittelbar nach dem Krieg wurde der ,,Dokumentarfilm” Todesmühlen 40 Hunderttausenden
    deutschen Kriegsgefangenen sowie der deutschen Zivilbevölkerung zwangsweise vorgeführt.

    Dieser Film sollte die Schrecken der KZs darstellen, doch damals schon wurden Zweifel an
    der Authentizität des gezeigten Filmmaterials laut. Zeitgenössischen Berichten zufolge wurde
    die Kritik dadurch hervorgerufen, daß einigen, vermutlich authentischen Bildern,
    Filmsequenzen hinzugefügt wurden, auf denen Leichenberge aus ausgebombten deutschen
    Städten und ausgemergelte deutsche Kriegsgefangene zu sehen waren, die als KZ-Opfer
    ausgegeben wurden41.

    Nicht selten wurde der von Zuschauern geäußerte Widerspruch
    gewalttätig unterdrückt.

    Die amerikanischen Ankläger schreckten auch nicht davor zurück, bei den Nürnberger
    Prozessen einen total gefälschten Film als Beweismittel42 vorzuführen. Dieser Film, der die
    Entdeckung von Goldzähnen ermordeter Juden zeigen sollte, war von Anfang bis Ende
    gestellt43. In Wirklichkeit wurde der gesamte Goldbestand der Reichsbank (über 200 Tonnen
    Gold in Barren und Münzen) gegen Ende des Krieges im Kalibergwerk Merkers (Thüringen)
    eingelagert und im April 1945 als vermeintliches SS-Beutegold von den Amerikanern als
    Kriegsbeute beschlagnahmt.

    Dies betraf auch die dort eingelagerten deutschen
    Währungsreserven und Kunstschätze. Der anläßlich dieser Plünderung entstandene Film
    wurde beim IMT nicht gezeigt, kann dafür aber heute noch im ,,Erlebnisbergwerk Merkers”
    bewundert werden.

    Der Begriff ,,Holocaust” (abgeleitet aus dem Griechischen von holos ,,ganz, vollständig” und
    kausis ,,Brand”) wurde weder vom NS-Regime noch von den Siegermächten nach dem Krieg
    benutzt. In den 16.000 Seiten umfassenden Protokollen der Nürnberger Prozesse ist dieser
    Ausdruck kein einziges Mal zu finden. Auch in der achtzehnten, völlig neubearbeiteten 20-
    bändigen Ausgabe des Großen Brockhaus (erschienen 1977 1982, also gut drei Dekaden nach
    dem unterstellten Ereignis) findet man nicht einmal die etymologische Erklärung dieser
    Wortkreation.

    Quelle, Seite 13

    Hier das Original, das ist schreibgeschützt.

    Die verbotene Wahrheit.

    Entfernt, da Admin korrupierend.

    Gruß Skeptiker

    Gefällt mir

  21. Wolf sagt:

    Luxus Lazarz
    13/08/2018 um 02:10

    Die Deutschen kennen heute Schiller nicht mehr.
    Doch unsere angeblichen „Befreier“ kennen seine Texte genau.

    Gefällt mir

  22. Luxus Lazarz sagt:

    Lieber Wolf, Dankeschön für die Antworten. 🙂 Die Ode an die Freude ist mir selbstverständlich bekannt, doch dass die Einheit der Deutschen in einem freien Reich – Schillers höchstes Ziel war, wusste ich nicht. Ohne Ersteres kann das Zweite wohl niemals gelingen. Herzliche Grüße * Luxus

    Gefällt mir

  23. Wolf sagt:

    Luxus Lazarz
    13/08/2018 um 02:10

    „Schillers Geist“ kann man nicht in einem einzigen Kommentar beschreiben.

    Gefällt mir

  24. Wolf sagt:

    Luxus Lazarz
    14/08/2018 um 05:55

    Liebe Luxus,

    herzlichen Dank Dir für Deine Antwort. Ich dachte schon, niemand hört zu.

    Alles Gute wünsche ich Dir!

    Wolf

    Gefällt 1 Person

  25. Wolf sagt:

    Skeptiker
    14/08/2018 um 03:50

    Der Film Todesmühlen enthält Material von Alfred Hitchcock. Die Regie führte Billy Wilder („Manche mögen’s heiß“ mit Marilyn Monroe). Der Film wurde von der sogenannten „Information Control Division“ (ICD), einer Propagandaeinheit der amerikanischen Besatzungszone, produziert. Die ICD trug ursprünglich einen anderen Namen. Während des Krieges hieß sie „Psychological Warfare Division“ (Einheit zur psychologischen Kriegsführung). Kurz nach Kriegsende, am 12. Mai 1945, wurde die Einheit dann zu „Information Control Division“ umbenannt.

    https://en.wikipedia.org/wiki/Information_Control_Division

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  26. Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

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  27. jpr65 sagt:

    Und hier gibts dann noch eine Wiederholung, die die Menschen nach unten zieht. Denn ob wir das für wahr halten oder nicht, ist energetisch egal, Hauptsache, wir beschäftigen uns damit und stecken unsere Energie da rein…

    Es ist wichtig, andere aufzukläre, dazu ist so etwas gut.

    Was aber machen die, die bereits aufgeklärt sind?

    Ganz einfach: Ihr wißt es. Wie oft wollt ihr Euch das Grauen noch ansehen?

    Ich denke mir eine Welt aus, in der so etwas nicht vorkommt. Eine friedliche Welt. Ganz konkret.

    Ich male dabei den Krieg nicht rosa aus, der war schrecklich. Aber ich war ja nicht dabei, zum Glück. Habe bei der BW aber noch die Angst des kalten Kriegs selbst erlebt.

    Doch das lasse ich jetzt alles hinter mir. Denke mir wunderbare Welten aus, in denen man wunderbar liebevoll leben und seine 33 Sinne nutzen kann.

    Und ich bin da schon, wenn ich in die höheren Dimensionen reinfühle.

    Und statt mich mit Krieg zu beschäftigen, bin ich friedlich und sende friedliche Gedanken aus. So gut ich das kann.

    So stelle ich den ganzen „Kriegsenergien“ im morphischen Feld die Energien entgegen, die von einem Paradies, von goldenen Zeiten stammen.

    Um dadurch das ganze Leid der Kriege verblassen zu lassen und die anderen Menschen vom Krieg/Egoismus in das Paradies einzuladen.

    Und wer wach ist, den lade ich ein, in die goldenen Zeiten. Je mehr Menschen da ihre Energie reinstecken, desto schneller sind sie da, die goldenen Zeiten.

    Deswegen verbreite ich auch nur positives auf https://3rdlive.wordpress.com . Um die schönenen Energien zu unterstützen und nicht die dunklen des Krieges.

    Wie Christa Jasinski zu Jo Conrad sagt (Video im Postkasten): Energetisch ist schon alles gelaufen. Wir sind auf dem Weg in die goldenen Zeiten. Das ist unumkehrbar, wenn:

    Ja, wenn wir uns nicht wieder vom Kurs abbringen und in die dunklen Gedanken ziehen lassen. In Summe. Wenn das einem mal passiert, dann ist das wurscht, den holen wir wieder raus.

    Gefällt 2 Personen

  28. Wolf sagt:

    jpr65
    15/08/2018 um 15:15

    Die wiederholte Erweckung und Verbreitung von negativer Energie ist nicht Sinn der Sache. Stattdessen erfahre ich durch diesem Wissens- und Gedankenaustausch eine gemeinsame Aufklärung des dichten Nebels, der unsere Vergangenheit umhüllt. Dabei geht es nicht nur um die Aufklärung, sondern um die Aufarbeitung dessen, was uns alle nachhaltig betrifft. Das Fieber der Aufklärung ist die Voraussetzung für den Heilprozeß. Bei der Genesung geht es auch um die Überwindung der Urängste, die uns tief eingeflößt wurden. Auch die VerSÖHNung mit den eigenen AHNEN gehört dazu. (Es ist kein Zufall, daß man unsere Ahnen ständig schlecht redet, ihre Gedenkstätten – nicht nur die der Kriege – zerstört und selbst ihre Gräber schändet.) Jedes Volk benötigt ein gesundes „Zusammenleben“ mit seinen Ahnen. Die Konfrontation mit der eigenen Vergangenheit – mit der Umerziehung – ist die wahrhaftige Vergangenheitsbewältigung. Sie ist die Voraussetzung für die eigene innere Freiheit. Ich folge damit den Leitsätzen der Germanischen Heilkunde.

    Gefällt 1 Person

  29. Wolf sagt:

    „Who controls the past controls the future: who controls the present controls the past.“

    „Wer die Vergangenheit kontrolliert, kontrolliert die Zukunft. Wer die Gegenwart kontrolliert, kontrolliert die Vergangenheit.“

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  30. Pieter sagt:

    Super was Du alles so ausgräbst,
    Danke

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  31. jpr65 sagt:

    Wolf
    15/08/2018 um 16:55

    Christa Jasinski sagt, daß nur unsere früheren Leben energetischen Einfluss auf uns hätten. Weil wir die ungelösten Aufgaben unseres Lebens in den spirituellen Langzeitspeicher übernehmen. Damit wir sie in den nächsten Leben nochmal bearbeiten können. Nix Karma, nix Erbenlinie. Das wird uns nur eingeredet, wenn wir das zulassen.

    So sehe ich das inzwischen auch. Nur kommt die fatale Energie des Krieges und der Ahnen direkt durch unsere Eltern zu uns, und die haben es wiederum von ihren Eltern usw. Aber wenn ich das löse, in MIR, den Einfluss, den es auf MICH hat, dann werden danach gezeugte Kinder damit nichts mehr zu tun haben, dann werde ich nichts an sie weitergeben.

    Und wenn es nicht die Eltern sind, dann andere Menschen, Schule, Bücher, Orte, was auch immer. Die diese Kriegstraumata weitergeben. Aber wir werden nicht damit geboren!

    Deshalb arbeite ich an meiner eigenen Heilung. Was damals war und was nicht, ist zweitrangig für mich. Aber ihr dürft gerne weiter forschen, wie es war. Wenn Euch das Entlastung gibt. Freude wird es Euch wohl nicht bereiten…

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  32. Kruxdie sagt:

    @Wolf
    15/08/2018 um 16:55
    Dr. Hamer sprach ja davon, daß die GHK weiterentwickelt werden müßte. Das haben Leute gemacht, siehe hier, 6. und 7. Gesetz der GHK: https://docplayer.org/65817980-Kosmoterische-forschungsarbeit-zum-6-und-7-gesetz-der-germanischen-heilkunde-nach-dr-ryke-geerd-hamer.html

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