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Klitterung 2 / Generalmajor a.D. Schultze Rhonhof / Deutschland habe mit seinem Ueberfall auf Polen den 2.WK entfesselt

Man muss es wissen. Nicht Deutschland war es, welches den 2.WK auslöste. Deutschland fiel in Polen ein. Das trifft zu. Doch hatte das gänzlich andere Gründe als was du und ich in der Schulstube gehört haben und was in jedem billigen Kriegsfilm betoniert wird.

Die offiziell gepredigte Geschichte wird in der Regel von den Siegern geschrieben. Die offizielle Geschichte Deutschlands 1933-1945 wurde von den Aliierten in die Welt gesetzt mit dem Ziel, Deutsche als fanatische Schlächter hinzustellen, welche die Alleinschuld an den Gräueln des 2.WK’s tragen.

Daraus ist ein mächtiges morphisches Feld entstanden. Dieses Feld wirkt in jedem Menschen, welcher nicht selber zu forschen und zu denken beginnt. Das Feld heisst: Deutsche sind schlecht. Deutsche schulden der Welt etwas. Das hat gewaltige Auswirkung auf das Geschehen in und um Deutschland seit 45 bis und mit heute.

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Dank unzähligen Büchern und dank unzähligen Berichten im Internet ist es einem Bunzel wie mir heute möglich, Geschehnisse 33-45 ungetrübten Auges zu betrachten.

Die offiziellen, an den Schulen gelehrten und von den Medien pausenlos auch heute zelebrierten Darstellungen einerseits  und die inoffiziellen Darstellungen ehrlicher Forscher, welche in minutiöser Arbeit Zeitdokumente studieren, sie widersprechen sich in entscheidenden Belangen.

Gestern stellte ich hier eine Gegendarstellung zur offiziellen Geschichte des Einfalls der Wehrmacht in Russland ein —> hier.

Generell gilt:

Ich kann für Genauigkeit im Detail keine Garantie geben. So ist im verlinkten Bericht die Rede davon, dass Russland 1941 über Panzer T-40 und T-50 verfügt habe. 40 und 50 stehen für 1940 und 1950. Wie sollte Russland 1941 den Panzer T-50 schon entwickelt und im Einsatz haben? Man sieht…auch in Gegendarstellungen kommen Ungenauigkeiten vor, auch Gegendarstellungen müssen mit wachem Sinn gelesen werden.

Ich bekenne jedoch:

Der offiziellen Geschichte misstraue ich von A bis Z. Den Gegendarstellungen, heute jedermann zugänglich, steht die Wahrheit Pate.

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Generalmajor Gerd Schultze Rhonhof hat akribische Studien betrieben und ist auf Tatsachen gestossen, die möglicherweise auch der dem Thema geneigte Leser noch nicht kennt. Was zwischen Sowjets, Engelländern, Franzosen und US auch noch lief bis hin zu einer brisanter Fälschung von Worten des AH, welche in jedem Schulgeschichtsbuch steht und die Geschichtsfälschung steinhart betoniert.

Hervorragender Vortrag. Kristallklar in jeder Beziehung.

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Hier die im Vortrag des Gerd Schultze Rohnof erwähnten letzten Lösungsvorschläge der Nationalsozialisischen Regierung im Wortlaut:

Deutschland wollte Frieden
Der letzte Versuch:
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Die 16-Punkte-Vorschläge der Reichsregierung zur Beseitigung der deutsch-polnischen Spannungen vom 31. August 1939, 21.15 Uhr:
Ein Dokument, das man in keinem Schulbuch findet!
1.
Die Freie Stadt Danzig kehrt auf Grund ihres rein deutschen Charakters sowie des einmütigen Willens ihrer Bevölkerung sofort in das Deutsche Reich zurück.
2.
Das Gebiet des sogenannten Korridors, das von der Ostsee bis zu der Linie Marienwerder-Graudenz-Kulm-Bromberg (diese Städte einschließlich) und dann etwa westlich nach Schönlanke reicht, wird über seine Zugehörigkeit zu Deutschland oder zu Polen selbst entscheiden.
3.
Zu diesem Zweck wird dieses Gebiet eine Abstimmung vornehmen. Abstimmungsberechtigt sind alle Deutschen, die am 1. Januar 1918 in diesem Gebiete wohnhaft waren oder bis zu diesem Tage dort geboren wurden, und desgleichen alle an diesem Tage in diesem Gebiet wohnhaft gewesenen oder bis zu diesem Tage dort geborenen Polen, Kaschuben usw. Die aus diesem Gebiet vertriebenen Deutschen kehren zur Erfüllung ihrer Abstimmung zurück.
Zur Sicherung einer objektiven Abstimmung sowie zur Gewährleistung der dafür notwendigen umfangreichen Vorarbeiten wird dieses erwähnte Gebiet ähnlich dem Saargebiet einer sofort zu bildenden internationalen Kommission unterstellt, die von den vier Großmächten Italien, Sowjetunion, Frankreich, England gebildet wird. Diese Kommission übt alle Hoheitsrechte in diesem Gebiet aus. Zu dem Zweck ist dieses Gebiet in einer zu vereinbarenden kürzesten Frist von den polnischen Militärs, der polnischen Polizei und den polnischen Behörden zu räumen.
4.
Von diesem Gebiet bleibt ausgenommen der polnische Hafen Gdingen, der grundsätzlich polnisches Hoheitsgebiet ist, insoweit er sich territorial auf die polnische Siedlung beschränkt.
Die näheren Grenzen dieser polnischen Hafenstadt wären zwischen Deutschland und Polen festzulegen und nötigenfalls durch ein internationales Schiedsgericht festzusetzen.
5.
Um die notwendige Zeit für die erforderlichen umfangreichen Arbeiten zur Durchführung einer gerechten Abstimmung sicherzustellen, wird diese Abstimmung nicht vor Ablauf von 12 Monaten stattfinden.
6.
Um während dieser Zeit Deutschland seine Verbindung mit Ostpreußen und Polen seine Verbindung mit dem Meere unbeschränkt zu garantieren, werden Straßen- und Eisenbahnen festgelegt, die einen freien Transitverkehr ermöglichen. Hierbei dürfen nur jene Abgaben erhoben werden, die für die Erhaltung der Verkehrswege bzw. für die Durchführung der Transporte erforderlich sind.
7.
Über die Zugehörigkeit des Gebietes entscheidet die einfache Mehrheit der abgegebenen Stimmen.
8.
Um nach erfolgter Abstimmung – ganz gleich, wie diese ausgehen möge – die Sicherheit des freien Verkehrs Deutschlands mit seiner Provinz Danzig- Ostpreußen und Polen seine Verbindung mit dem Meere zu garantieren, wird, falls das Abstimmungsgebiet an Polen füllt, Deutschland eine exterritoriale Verkehrszone, etwa in Richtung von Bütow-Danzig bzw. Dirschau, gegeben zur Anlage einer Reichsautobahn sowie einer viergleisigen Eisenbahnlinie. Der Bau der Straße und der Eisenbahn wird so durchgeführt, daß die polnischen Kommunikationswege dadurch nicht berührt, d.h. entweder über- oder unterfahren werden. Die Breite dieser Zone wird auf einen Kilometer festgesetzt und ist deutsches Hoheitsgebiet.
Fällt die Abstimmung zugunsten Deutschlands aus, erhält Polen zum freien und uneingeschränkten Verkehr nach seinem Hafen Gdingen die gleichen Rechte einer ebenso exterritorialen Straßen- bzw. Bahnverbindung, wie sie Deutschland zustehen würden.
9.
Im Falle des Zurückfallens des Korridors an das deutsche Reich erklärt sieh dieses bereit, einen Bevölkerungsaustausch mit Polen in dem Ausmaß vorzunehmen, als der Korridor hierfür geeignet ist.
10.
Die etwa von Polen gewünschten Sonderechte im Hafen von Danzig wurden paritätisch ausgehandelt werden mit gleichen Rechten Deutschlands im Hafen von Gdingen.
11.
Um in diesem Gebiet jedes Gefühl einer Bedrohung auf beiden Seiten zu beseitigen, würden Danzig und Gdingen den Charakter einer Handelsstätte erhalten, d.h. ohne militärische Anlagen und militärische Befestigungen.
12.
Die Halbinsel Hela, die entsprechend der Abstimmung entweder zu Polen oder zu Deutschland käme, würde in jedem Fall ebenfalls zu demilitarisieren sein.
13.
Da die Deutsche Reichsregierung heftigste Beschwerden gegen die polnische Minderheitenbehandlung vorzubringen hat, die polnische Regierung ihrerseits glaubt, auch Beschwerden gegen Deutschland vorbringen zu müssen, erklären sich beide Parteien damit einverstanden, daß diese Beschwerden einer international zusammengesetzten Untersuchungskommission unterbreitet werden, die dir Aufgabe tat, alle Beschwerden über wirtschaftliche und physische Schädigungen sowie sonstige terroristische Akte zu untersuchen.
Deutschland und Polen verpflichten sich, alle seit dem Jahre 1918 etwa vorgekommenen wirtschaftlichen und sonstigen Schädigungen der beiderseitigen Minoritäten wieder gutzumachen, bzw. alle Enteignungen aufzuheben oder für diese und sonstige Eingriffe in das wirtschaftliche Leben eine vollständige Entschädigung den Betroffenen zu leisten.
14.
Um den in Polen verbleibenden Deutschen sowie den in Deutschland verbleibenden Polen das Gefühl der internationalen Rechtlosigkeit zu nehmen und ihnen vor allem die Sicherheit Zu gewähren, nicht zu Handlungen bzw. zu Diensten herangezogen werden zu können, die mit ihrem nationalen Gefühl unvereinbar sind, kommen Deutschland und Polen überein, die Rechte der beiderseitigen Minderheiten durch umfassendste und bindende Vereinbarungen zu sichern, um diesen Minderheiten die Erhaltung, freie Entwicklung und Betätigung ihres Volkstums zu gewährleisten, ihnen insbesondere zu diesem Zweck die von ihnen für erforderlich gehaltene Organisierung zu gestatten. Beide Teile verpflichten sich, die Angehörigen der Minderheit nicht zum Wehrdienst heranzuziehen.
15.
Im Falle einer Vereinbarung auf der Grundlage dieser Vorschläge erklären sich Deutschland und Polen bereit, die sofortige Demobilmachung ihrer Streitkräfte anzuordnen und durchzuführen.
16.
Die zur Beschleunigung der obigen Abmachungen erforderlichen weiteren Maßnahmen werden zwischen Deutschland und Polen gemeinsam vereinbart.

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Eine Beschreibung, dessen Autor mir nicht bekannt ist, welche aber den amerikanischen Historiker Professor Dr. David L. Hoggan zitiert:
Polen plante 1939 Überfall auf Deutschland.
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Polen ist im Jahre 1939 äußerst nationalistisch, und die Gründung eines neuen polnischen Staates 1916 nach über einem Jahrhundert der Unterdrückung und Fremdherrschaft hat, wie der Sieg über Rußland und Litauen 1920/21, eine Welle nationaler Überheblichkeit erzeugt.
Die praktische Oberhoheit über die fast rein deutsche Stadt Danzig wird daher für Polen zu einer Frage des nationalen Ansehens. Unerwartet sieht sich Polen in dieser Frage von England bestärkt, das aus ganz anderen Gründen den deutschen Erwerb Danzigs verhindern will und fühlt sich von London als Großmacht aufgewertet.
In völliger Verkennung der eigenen Stärke wie der Vertrauenswürdigkeit der englischen Garantie, in romantisch verstiegener Bewunderung der eigenen Kavallerie und weitgehender Unkenntnis der modernen Waffentechnik und schließlich im Vertrauen auf einen baldigen Umsturz in Deutschland bei den ersten Kriegshandlungen, provoziert Polen den Angriff Deutschlands, indem es bereits am 26. März 1939 bei der Antwort auf das deutsche Angebot feststellt, daß ein weiteres Verfolgen der deutschen Vorschläge Krieg bedeute.
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Vom polnischen Oberbefehlshaber und praktischen Staatschef Rydz-Smigly ist vom Frühsommer 1939 ein Wort vor einer Offiziersversammlung überliefert: „Polen will den Krieg mit Deutschland, und Deutschland wird es nicht verhindern können, selbst wenn es das wollte.“
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Und es ist kein Märchen, daß sich der polnische Marschall bereits ein Gemälde hatte anfertigen lassen, auf dem er in Siegerpose durch das Brandenburger Tor reitet.
Mehrere Aus- sprüche hoher polnischer Militärs und Diplomaten liegen aus dem Sommer 1939 ebenfalls vor, daß man nach wenigen Tagen Krieg Berlin erobert zu haben hofft. Deshalb hat Polen auch keinerlei Verteidigungsanlagen an seiner Westgrenze geschaffen.
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Polens unbestreitbarer Chauvinismus und seine vollkommene Uneinsichtigkeit darin, daß dauernde Unterdrückung von Minderheiten eines mächtigen Nachbarn – (über 50 000 Volksdeutsche befinden sich im Sommer 1939 in Polen in Haft, auch im berüchtigten KZ Bereza Kartuska und Chodzen, und 70000 fliehen im Sommer 1939 aus dem Gebiet von Bromberg) – dessen Reaktion provozieren könnte, führten schliesslich zum 1. September 1939, dem deutschen “Überfall” auf Polen.
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Der amerikanische Historiker Professor Dr. David L. Hoggan beurteilt den politischen Zustand, in dem sich Deutschland in jenen entscheidenden Tagen befand, wie folgt:
„Deutschland war die Großmacht im europäischen Raum zwischen Großbritannien im Westen und der Sowjetunion im Osten. Deutschland könnte nicht dahinwelken und verschrumpfen, nur um die britische Voreingenommenheit gegen ein starkes und blühendes Deutschland zu beschwichtigen.
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Hitler befand sich mitten im Strom. Er war entschlossen, das hohe Ufer zu erreichen. Er wollte Deutschland aus dem Morast der Unsicherheit, des Verfalls und der Verzweiflung erretten.
Sein Wunsch galt Deutschlands nationaler Sicherheit und seiner Entwicklungsmögllchkeit, wie es Großbritannien und die Vereinigten Staaten seit vielen Generationen als ihr Erbe betrachtet hatten. Er hoffte Deutschland aus der Gefahr herauszubringen und es auf einen Grund zu stellen, auf dem es sicher vor der feindlichen britischen Flut war.
Der britische Schritt, der übrigens auch im Namen Frankreichs erfolgt war, ohne daß man Paris vorher zu Rate gezogen hätte, bedeutete einen schweren Schlag für Adolf Hitler. Der polnische Außenminister Back, schon vor der britischen Pakterklärung über den Verlauf der Londoner Verhandlungen unterrichtet, hatte die Befehlshaber der polnischen Armee am 25. März zu sich gebeten, um mit ihnen über die polnische Tellmobilisierung zu beraten, welche die Stärke des aktiven Heeres verdoppeln sollte.
Gleichzeitig erhielten die Oberbefehlshaber aller Waffengattungen den polnischen Aufmarschplan für einen Krieg gegen Deutschland, der von Marsrfiall Rydz-Smigly, dem Oberbefehlshaber der polnischen Armee, General Kasprycki, dem Kriegsminister, und dem General Stabschef Stachiewicz entworfen worden war.
Nach diesem Plan wollten die Polen bis Berlin vormarschieren. Sie hofften, mit einem Überraschungsangriff die Reichshauptstadt in Besitz nehmen zu können. Dabei sollte ihrer Kavallerie die Hauptaufgabe zufallen. Adolf Hitler wurde von der Teilmobilisierung Polens völlig überrumpelt. Trotzdem lehnte er in einer Konferenz mit dem deutschen Oberbefehlshaber Walther von Brauchitsch eigene militärische Gegenmaßnahmen ab.”

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Und mehr noch —>hier

Und noch mehr noch —> hier 

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Klitterung 1 / Hitlerdeutschland wollte den Krieg / Zitate

Klitterung 2 / Deutschland habe mit seinem Ueberfall auf Polen den 2.WK entfesselt

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Klitterung 3 / Deutschland habe Russland überfallen, geleitet vom Wahn, ein Weltreich zu errichten.

Klitterung 4 / Die Deutschen brandschatzten und mordeten in Russland

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Klitterung 5 / Für wen arbeitete AH wirklich?

Klitterung 6, die grösste Lüge / Die Deutschen haben 6 Millionen Juden vergast

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Hellstorm / Die Gräuel der Aliierten / Selbstbeschuldigung / Selbstgerechtigkeit

 

 

thom ram, 05.11.2015

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27 Kommentare

  1. […] Hier  die wahren Gründe des Einfalls der Wehrmacht in Polen 1939….welche man nicht weiss und welche man wissen muss. […]

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  2. STEFAN MATUN sagt:

    Hat dies auf My Blog rebloggt.

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  3. luckyhans sagt:

    Es ist einfach lächerlich, den Angriff auf Polen NICHT als den Beginn des Weltkrieges zu bezeichnen – man sollte doch bitteschön schon die Kirche im Dorf lassen.

    Selbstverständlich hatte Polen die deutsche Bevölkerung im Lande terrorisiert und ermorden lassen – diese (und andere) Fakten wird wohl kaum ein denkender Mensch bestreiten wollen.
    Und natürlich hatte Polen zuerst die Mobilisierung angeordnet und wollte nach Berlin marschieren usw.

    Aber es war jedem in der deutschen Führung klar, daß mit dem Angriff auf Polen die Bündnisse mit England und Frankreich zur Wirkung kommen und damit der große Krieg beginnt.
    Was, der Angriff war „alternativlos“?
    Hirn schon zugekleistert?

    Wie ein guter Bekannter unlängst sagte:
    Wäre Hitler in cleverer Führer gewesen, dann hätte er einfach dafür gesorgt, daß die Deutschen in Polen bewaffnet werden und den Polen in paar „warme Empfänge“ bereitet hätten bei deren Überfällen – schon wären die Warschauer Marionetten von ganz allein zu Verhandlungen erschienen.

    Und – zweiter großer Irrtum des Führers, resultierend aus seiner rassistischen Verblendung: er träumte immer davon, sich mit England als dem „nordischen natürlichen Verbündeten“ verbrüdern zu können – zu welchen Zwecken auch immer. Der Heß-Flug beweist das eindeutig.

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  4. thomram sagt:

    @ Lücki

    Was war zuerst, das Huhn oder das Ei.

    Es ist plakativ einfach und darum jedem einleuchtend und darum für die Geschichtsschmierer gefundenes Fressen: Die, welche einmarschieren, die sind die Auslöser.

    Es kann genau so berechtigt postuliert werden: Die, welche provozierten (mit Mord, Totschlag und schlecht verhüllten Angriffsgelüsten), die sind die Auslöser.

    Ich stelle die Gegendarstellungen ein, damit ein paar Deutschen die Möglichkeit gegeben wird, sich aus dem Schuldkomplex zu befreien und wieder tatkräftig werden zu können. Bin halt Gutmensch. Könnt mir ja alles am schrA egal sein.

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  5. luckyhans sagt:

    @ Thomram:

    Die Einmarschierenden haben STETS einen größeren Anteil Verantwortung am Krieg als die Provozierenden, denn es gibt immer auch andere Lösungen, den Provokationen zu begegnen.
    Wer nicht in der Lage ist, solche Lösungen zu finden, der WILL den Krieg, und ist damit der Agressor – das kannste nicht wegdiskutieren…

    Und bei allen gutmenschlichen „netten“ Bestrebungen – es darf nicht in das andere Extrem verfallen werden, daß tatsächliche Fakten einfach uminterpretiert werden. Was wahr ist, muß auch wahr bleiben können.

    Wie soll geistige Klarheit entstehen, wenn auch Dinge, die nun wirklich offensichtlich und damit nicht „diskutabel“ sind, immer wieder neu „umgeformt“ werden?

    Wir sagten früher zum Beispiel auch:
    „das entwickelte ökonomische System des Sozialismus“ ist viel zu lang – da gibt’s einen viel kürzeren Begriff, der dasselbe aussagt – „Wirrwarr“… 😉

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  6. matthias sagt:

    An alle die es angeht,

    wenn der Weg so weiter geht, werden wir Palästina in
    unserem Land erleben. 1948 war Palästina zu über
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    wir haben nur eine Chance – und zwar den
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    1914. Wir aktivieren die Gemeinden in diesem
    Rechtsstand, erhalten das Bodenrecht zurück
    und können im Zusammenschluss der aktivierten
    Städte, Ämter und Gemeinden den Friedensvertrag
    erhalten.
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    werden und selbst zu bestimmen …..

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    YouTube Filmen:

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  7. matthias sagt:

    Noch erstaunlicher ist die Weitsicht Spenglers die er in seinem Buch Preußentum und Sozia- lismus im Jahr 1919 bzgl. der Rolle Deutschland für die Welt hat.
    Wir wissen jetzt, was auf dem Spiele steht: nicht das deutsche Schicksal al- lein, sondern das Schicksal dar gesamten Zivilisation. Es ist die entscheidende Frage nicht nur für Deutschland, sondern für die Welt, und sie muß in Deutschland für die Welt gelöst werden: soll in Zukunft der Handel den Staat oder der Staat den Handel regieren?
    Quelle: Oswald Spengler: “Preußentum und Sozialismus” – Kapitel 6 “Die In- ternationale” 9

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  8. Klaus sagt:

    @luckyhans
    dein guter bekannter ist wohl christoph hörstel, so sehr er auch mit vielem recht hat, ist sein gequatsche über den 2. weltkrieg im grossen und ganzen quatsch meiner meinung nach, plumpes mainstream gesabbel, hitler hätte also nur ein paar waffen nach polen bringen müssen, um wohlgemerkt zivilisten damit auszurüsten, das wäre bestimmt eine gute idee gewesen, lach, deutsche schiessen dann auf polen in polen, ja da wär der frieden garantiert gewesen, sagt der regierungsberater. was ein schlechter witz
    ich sag dir /euch was: wir sollten das thema erstmal ausklammern, ich glaube nicht das du auch nur im ansatz verstehst was die menschen in europa und an anderen plätzen in dieser zeit auszuhalten hatten
    oer anders gesagt, wenn man keine ahnung hat einfach mal die schnauze halten

    gruss
    klaus

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  9. luckyhans sagt:

    @ Klaus:
    Wie gut, daß sich immer wieder Leute finden, die selbst-verständlich das Monopol auf die Wahrheit haben und demzufolge anderen den Mund verbieten wollen – natürlich ohne selbst etwas beizutragen. Danke.

    P.S. der Vorschlag war nur beispielhaft gemeint – mit etwas gutem Willen hätte man sicher auch andere Lösungs-Möglichkeiten gefunden – ohne wissentlich (!) den großen Krieg vom Zaun zu brechen.

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  10. Klaus sagt:

    naja, ob das so wissentlich war, bin ich mir nicht so sicher, hat die deutsche führung naiverweise geglaubt, das die engländer das nicht zu einem kriegsgrund machen würden, zu Hilfe gekommen sind sie den Polen ja irgendwie nicht, aber ja es ist schwer durchschaubar.

    gruss
    klaus

    P.S. ich will niemanden den mund verbieten, habe nur obig kritisierte these vor kurzem bei hörstel gehört und für mich gedacht, das das wohl nicht sein ernst sein könne

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  11. luckyhans sagt:

    @ Klaus:

    Auf diesen persönlichen Irrtum des „Führers“ bezüglich „Engelland“ hatte ich bereits in meinem Kommentar hingewiesen: luckyhans – 05/11/2015 um 20:52 – das beschädigt aber das „Heiligenbild“, an dem in einigen Blogs fleißig gebastelt wird. 😉
    Wohl gab es aber genug nüchtern denkende Menschen um ihn herum – Generalstab u.a. …

    P.S. Eine Formulierung wie „einfach mal die schnauze halten“ läßt wohl keinen anderen Schluß zu – vielleicht künftig erst überlegen und dann tippeln? 😉

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  12. Vollidiot sagt:

    Es gibt für mich noch keine Erklärung dafür, warum der Adi das Abkommen mit Hacha nicht kommuniziert hat – groß in den Medien – und beim Angriff auf Polen auf das 5uhrzurückschießen pochte.
    Dabei gabs ne poln. Teilmobilmachung und Pogrome ohne Ende und er wußte, daß England einen Beistandspakt hatte.
    Wahrscheinlich war er ein Gutmensch und vermutete, daß Haushofer die Engländer besänftigen könnte und Ribbentrop seine Amouren mit hohen engl. Damen friedensstiftend einbringen könnte.
    Unglaublicher Dilettantismus, bei freundlicher Betrachtung.
    Ist aber als historisch richtig anerkannt – dieser Dilettantismus.

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  13. Wolfgang Schneider sagt:

    Dejavú – man schaue sich die Rolle der polnischen George-Soros-Freunde (PiS) an, die sie heutzutage erneut spielen. Ob es um Atomkraftwerke an der deutschen Grenze geht (in Greifenhagen) oder die russischen Erdgas-Trassen durch die Ostsee. Oder um die Rolle, die ein polnischer Minister spielte, die braunen Ratten vom Rechten Sektor in der Ukraine auszubilden, zu bewaffnen und zu finanzieren, die für das Massaker von Odessa 2014 verantwortlich sind. Sie haben nichts dazugelernt in der Rzeczpospolita Kleptopolska. Natürlich werden sie „erstaunt“ sein, daß ihnen USrael nicht hilft, nachdem ihnen der russische Bär mörderisch was mit der Pranke auf die arrogante Fresse haut, Weil Präsident Donald Trump plötzlich der Seifensieder aufgegangen ist, daß dem bis zum Arsch in Schulden steckenden Darwinhasserland nur eine Allianz mit Indien und Rußland hilft, die Chinesen daran zu hindern, die Welt zu übernehmen.
    Diese verlogenen, bösartigen Cretins zwischen Oder und Bug tun mir nicht leid. Sollen sie von der Landkarte verschwinden, diesmal hoffentlich für immer. Ich wünsche mir bei Frankfurt (Oder) eine deutsch-russische Grenze.

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  14. thomram sagt:

    Da hänge ich ein und bestätige, was Lücki und Volli andeuteten: AH’s Liebesverhältnis zu den Engelländern. Ich denke, er konnte wollte nicht wahr haben, dass die „so schlecht“ sein könnten, dem Saustall Polen wirklich beizustehen und DE den Krieg zu erklären, Vertrag hin oder her. (Entschuldigung bitte für diese Pauschalisierung grad, doch aus deutscher Sicht hätte ich damals Polen als Saustall bezeichnet)

    Der Witz dabei. Ich meine, AH hatte recht. Ich meine, 99% der Engelländer waren nicht motiviert, mit DE zu kriegen, auch dann nicht, als DE Polen einkassiert hatte. Was ging Polen das Inselreich an?

    Ich denke schon lange, dass AH sich in der Gesinnung seiner Kontrahenten gründlich täuschte, dass er Volk und Regierende in seiner Vorstellungen zu wenig klar trennte.

    Und hätte AH den Durchblick gehabt (so weit, wie er uns aktuell vergönnt ist), hätte AH die einfache Wahrheit gewusst: Deutschland Russland esse delendam, seien zu zerstören, was hätte er, was hätte DE machen können?
    Die Idee Lückis, die DE Menschen in Polen es bitzeli zu bewaffnen, leuchtet mir überhaupt nicht ein. Hätte ein Deutscher auf polnischem Boden einen ihn überfallenden Polen hingestreckt, dann hätte nicht nur Polen aufgejault, die NWO hörigen Regimes hätten allesamt einen Grund für jede Massnahme gegen DE bekommen.

    Das ist genau so wie heute im Kleinen. Drei Junge greifen dich an. Du kannst Karate und legst sie hin. Du kommst in den Knast.

    Die deutsche Situation war damals absolut aussichtslos. Sie war aussichtslos, weil es den Menschen nicht möglich war, sich zu informieren. Wie willst du friedlich arbeiten, wenn der Nachbar Krieg will?

    Heute ist die Situation Deutschlands auch aussichtslos. Unrettbar verschuldet. Wirtschaftlich an die Ausbeuter Euro/Dollar gebunden. Militärisch eine Lachnummer. Nukes auf eigenem Boden, welche bei einem A Krieg DE zum Ziel No.1 machen. Und nun überschwemmt werdend mit heute einer Million / Jahr, in einem Jahr mit mehreren Millionen, ein Strom, der die deutsche Bevölkerung platt an die Wände werfen wird.
    Es sei denn…?
    Es sei denn, genügend viele DE Nasen erwachen genügend schnell und nicht erst dann, wenn die ersten Migranten an die eigenen Fenster klopfen und die Tür eintreten? Wenn sich denn genügend viele aus dem System ausklinken sollten, dann wird der bereits reissend unheilvolle Fluss umgeleitet. Zu diesem Zwecke muss der einzelne Mensch den Betrieb von Kanzleramt und Ramstein boykottieren. Das ist verd leicht gesagt. Es bedeutet persönlichen Verzicht, dass es kracht. Ich weiss nicht, ob ich es täte. Ich habe Frau und Kind und bin Scheisseputzer in Ramstein, ich spüle das weg, was einer scheissenderweise hinterlässt, welcher in Ramstein im Dienste der Drohnen am Rechner sitzt. Würde ich die Stelle aufkünden? Ich habe mich nun selber auf die Situation von heute runtergeschraubt und gestehe an dieser Stelle, dass ich zwar überzeugt bin, dass die, welche übrigbleiben werden, eine schöne glückliche Erde schaffen werden, dass ich aber Berge von Leichen auf dem Wege bis da hin sehe.

    Und damals?

    AH hat es mit Flucht nach vorn probiert. Aus meiner Sicht war das gerechtfertigt und die einzige Möglichkeit.
    Dass es zum Vornherein zu Scheitern verurteilt war, konnte man in DE nicht wissen, höchstens ahnen.

    Wenn der Goliath zum Schlage ausholt, was machst du, David? Lässest du dich vom Golitath erst mal in Boden stampfen, oder zückst du geschwinde deine Schleuder und schiessest ihm ein Auge raus?

    Geschmackssache. Eine Frage des Temperamentes. Jeder muss selber entscheiden.
    Und so kommt jeder zu einem andern Schluss: DE hätte damals die Füsse weiter still halten sollen, oder aber das Losschlagen war das einzig Vernünftige.

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  15. thomram sagt:

    @ Wolfgang

    Sei willkommen, Wolfgang.

    Deine Reaktion verstehe ich. Wut und Hass auf wen auch immer hilft keinem weiter, mir nicht, dir nicht, keinem – daran erinnere ich.

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  16. thomram sagt:

    Generalmajor Gerd Schultze Rhonhof hat akribische Studien betrieben und ist auf Tatsachen gestossen, die möglicherweise auch der dem Thema geneigte Leser noch nicht kennt. Was zwischen Sowjets, Engelländern, Franzosen und US auch noch lief bis hin zu einer brisanter Fälschung von Worten des AH, welche in jedem Schulgeschichtsbuch steht und die Geschichtsfälschung steinhart betoniert.

    Hervorragender Vortrag. Kristallklar in jeder Beziehung.

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  17. thomram sagt:

    @ Wolfgang

    Deinem Wunsche nach endlich eindeutigem Schulterschluss Deutschlands (solange Deutschland nur die BRD ist, wird das mit jedem Mittel vereitelt) mit Russland, dem schliesse ich mich allerdings mit tiefer Ueberzeugung an. Solange Deutschland nur die BRD ist, wird das mit jedem Mittel vereitelt.

    Der erste entscheidende Schritt ist, dass sich die Menschen in Deutschland auf sich selber besinnen, aufstehen, die Besatzer rausschmeissen und Deutschland eigenen Idealen folgend gestalten.

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  18. Klaus sagt:

    Thomram,

    ja das denke ich auch, das die Situation aussichtslos war, trotz allem denke ich, das mehr zu erreichen gewesen wäre, deswegen bin ich mir immer noch nicht sicher, was A:H: wirklich wollte, bzw. ob er wirklich frei in seinen Entscheidungen war, oder er nicht doch an irgendwelchen Fäden hing.
    Denn es sind tatsächlich viele Fehler gemacht worden, Der grösste Fehler meiner Meinung nach: zuviele Leute auf entscheidenden Positionen, die charakterlich und geistig ihrer verantwortungsvollen Aufgabe nicht gewachsen waren und es vielleicht auch gar nicht wollten..
    Sicher ist wohl, das die Führung auch im Denken beschränkt war, Die englische Elite so zu unterschätzen ist nicht verzeihbar, die militärischen Forschungen z. T. Idioten zu überlassen (z. B, Göring/Luftwaffe) wie kann das sein, wenn es um Sein oder Nichtsein geht??? Fehlentwicklungen nicht rigoros zu unterbinden, wenn man sie bemerkt, sondern weiterlaufen zu lassen. Ein ausschlaggebender Punkt für den Sieg der Alliierten war, das sie in der Führung, sagen wir mal die Top 500 Positionen aus einem Guss gehandelt haben, mit Meinungsverschiedenheiten sicherlich, aber ohne Gefahr das da ein Flügel dem ganzen entgegenwirkt.
    Von der Motivation und Kampfkraft hätte Deutschland diesen Krieg niemals verlieren dürfen, denn letztlich ging es für das Deutsche Volk tatsächlich um alles und auf eine gewisse Art und Weise auch für die ganze Welt, von daher ist es extrem tragisch, das in dieser wichtigen Zeit, in Deutschland eine Gruppe an der Macht war, die vielleicht in Friedenszeiten einiges zustandebrachte, aber dann im totalen Krieg auseinanderbrach, der Motor war sozusagen das beste was es gab und auch die anderen Teile, aber in der Fahrerkabine stimmte es nicht.

    Gruss
    Klaus

    P.S. habe die Tage ein Buch gelesen, was einen interessanten Blick auf manchen Aspekt dieser Zeit gestattet
    https://deutschesreichforever.files.wordpress.com/2015/11/schaumburg-lippe-friedrich-christian-prinz-zu-dr-g-ein-portraet-des-propagandaministers-181-s-scan.pdf

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  19. thomram sagt:

    @ Klaus

    Wie das Spiel damals verlaufen, welche Kräfte gewirkt, wer schlau, wer dumm entschieden, das alles fasziniert mich auch.
    Aber wenn ich solch Ding hier einstelle, so ist mein Hauptfokus nicht auf diese geschichtlichen Details gerichtet. Mein Fokus richtet sich auf die Auswirkungen des Damals auf heute. Um das Heute zu verstehen, muss ich das Vergangene in seinen Grundzügen verstanden haben.

    Wenn ich „weiss“, dass vor 70 oder mehr Jahren Individuen in leitenden Positionen aus ureigenem Denken und Fühlen gehandelt haben, dann ist es für mich unglaubwürdig zu denken, heute sei das Weltgeschehen zentral gelenkt.

    So mir aber klar wird, dass auch damals, und 100 und 1000 und 10’000 Jahre zuvor schon mächtige Kräfte auf Menschen eingewirkt haben, so fällt es mir leicht, heute das kriminell irrationale Verhalten zum Beispiel einer Frau Angela Merkel zu verstehen, nicht zu reden von Oberkriminellen wie es ein Herr Soros ist.

    Wenn ich nachvollziehen kann, wie die Teilung Europas zwischen DE und R zustandegekommen ist, ist mir klar, dass auch heute dem normalen Menschen unfassbar unmenschliche Entscheidungen wie aus dem Nix geboren zustande kommen können.

    Und nö, das lässt mich nicht zum Pessimisten werden. Es lässt mich die Realität sehen und ermöglicht mir, mich sinnvoll darin zu verhalten.

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  20. […] Gratismailbox bei Gmail.com od. Hotmail.com an. . . Klitterung 1 Klitterung 2 . . […]

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  21. […] Gemäss meinem heutigen Informationsstand war dem nicht so. Was mit Polen war, haben wir bereits beleuchtet. […]

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  22. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

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  23. Karl sagt:

    …eben zufällig drauf gestoßen:

    „So ist im verlinkten Bericht die Rede davon, dass Russland 1941 über Panzer T-40 und T-50 verfügt habe. 40 und 50 stehen für 1940 und 1950. Wie sollte Russland 1941 den Panzer T-50 schon entwickelt und im Einsatz haben?“

    Der T-40 wurde 1939 entwickelt und ab 1940 gebaut
    Der T-50 ebenfalls 1939 entwickelt und ab Mai 1941 gebaut
    auch die T-60, T-70 und T-80 wurden im 2.WK eingesetzt

    Verknüpfung Jahreszahl zu Entwicklungs- bzw. Herstellungsstart stimmt wohl nur für den T-40 und den T-44; der T-34 wurde auch erst ab 1940 gebaut.

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  24. luckyhans sagt:

    zu Karl um 1:51
    Richtig, im Krieg wurde die Bezeichnungs-Anbindung zeitweise aufgegeben.
    Eine ziemlich komplette Übersicht über die sowjetischen Panzer im WK-2 findet man hier: http://pro-tank.ru/bronetehnika-sssr, aber man sollte sich schon mit den Typen im Einzelnen befassen, um zu verstehen, was wirklich wirksame Waffen waren und was nur „Versuche“ solcher.
    Zum Beispiel der leichte Panzer T-80 (http://pro-tank.ru/bronetehnika-sssr/legkie-tanki/93-t-80) wurde nur im Jahre 1943 in wenigen Stück gebaut und spielte praktisch keine militärische Rolle – er war eh nur eine Abwandlung des problembehafteten T-70 (http://pro-tank.ru/bronetehnika-sssr/legkie-tanki/92-t-70), von dem auch nur wenige Stück gebaut wurden.
    Es ist festzustellen, daß sich alle sog. leichten Panzer nicht im Einsatz bewährten: ihr Schutz war ungenügend, und die Konstruktionen meist nicht ausgereift – schnell „hingepfuschte“, nicht ausreichend erprobte Kriegsprodukte halt.
    Nach dem WK-2 ging man bei den Bezeichnungen wieder zur Anbindung an die Jahreszahlen der Einführung zurück, wie vorher.
    Auch wurde die sinnlose Vielzahl, die einen enormen Logistik-Aufwand erforderte, strikt zurückgefahren.

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  25. […] Gute Deutsche fächert in diesem meisterlichen Artikel auf, was wir, zum Beispiel hier, auch schon lang und breit behandelt haben, und was von vielen Zeitgenossen abgetan wird mit: […]

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