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Klitterung 1 / Hitlerdeutschland wollte den Krieg / Zitate

In der Schule erfährt der Zögling so dies und das über die Zeit von 33 bis 45, und er wird das Institut verlassen im schön klar jederzeit abrufbaren Wissen,

A) dass Hitler und sein Volk die Weltherrschaft anstrebten und vor keinem Mittel zurückschreckten, diese zu erlangen,

B) dass Herr  Stalin zwar ein furchtbarer Mann war, dass er aber eine gute Sache vollbrachte, indem er russische Soldaten die deutsche Wehrmacht von Osten her in die Knie zwang(en), dass er damit die Welt vor der drohenden Herrschaft Deutschlands bewahrte,

C) dass Amerikas Kriegsbeteiligung wie alles, was von dort her kommt, ehrenhaft selbstloser Natur war,

D) und natürlich dass Herr Churchill ein ganz lieber Mensch war, der Bomben nur höchst widerwillig schmiss.

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Hier sind Zitate nun nachzulesen. Ich picke uns mal Freund Winston heraus. Herr Winston Churchill äusserte sich gelegentlich herzlich offenherzig.

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“Das unverzeihliche Verbrechen Deutschlands vor dem Zweiten Weltkrieg war der Versuch, seine Wirtschaftskraft aus dem Welthandelssystem herauszulösen und ein eigenes Austauschsystem zu schaffen, bei dem die Weltfinanz nicht mitverdienen konnte.”
Winston Churchill, Memoiren

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“Der Krieg ging nicht allein um die Beseitigung des Faschismus in Deutschland, sondern um die Erringung der deutschen Absatzmärkte.”
Winston Churchill – in seiner Rede in Fulton im März 1946

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“Wir hätten, wenn wir gewollt hätten, ohne einen Schuß zu tun, verhindern können, daß der Krieg ausbrach, aber wir wollten nicht.”
Winston Churchill 1945

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“Wir haben sechs oder sieben Millionen Deutsche umgebracht. Möglicherweise werden wir eine weitere Million oder so töten, bevor der Krieg zu Ende ist.”
Winston Churchill, Kriegsverbrecher und Freimaurer am 7.2.1945 auf der Konferenz von Jalta

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“Dieser Krieg ist ein englischer Krieg, und sein Ziel ist die Vernichtung Deutschlands.”
Winston Churchill – am 3.9.1939, dem Tag der britischen Kriegserklärung

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“Was wir wollen, ist eine restlose Vernichtung der deutschen Wirtschaft.”
Winston Churchill 1938

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“Wenn Deutschland wirtschaftlich zu stark wird, muß es zerschlagen werden. Deutschland muß wieder besiegt werden und diesmal endgültig.”
Churchill 1934 zu Heinrich Brüning, 1930 bis 1932 Reichskanzler des Deutschen Reichs

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Ist damit vielleicht schon mal Anlass gegeben, über den genossenen Geschichtsunterricht neu nachzudenken?

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Herrn Eisenhower, der die Deutschen fanatisch hassende US Oberbefehlshaber der US Armee, äusserte sich gelegentlich dahingehend:

“Unser Hauptziel ist die Vernichtung von so viel wie möglich Deutschen. Ich erwarte die Vernichtung jedes Deutschen westlich des Rheines und innerhalb des Gebietes, das wir angreifen.”
General Eisenhower zu Beginn des Roer-Angriffes

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Herr Eisenhower hatte gute Rückendeckung. Sein oberster Chef, das war Herr Roosevelt. Herr Roosevelts Absicht, Deutschland betreffend, lautete wie folgt:

“Ich werde Deutschland zermalmen”
Roosevelt, 1932 (!) (vgl. E. Reichenberger “Wider Willkür und Machtrausch”, Graz, 1955, S. 241)

Nun, zermalmt wurde von Deutschland und von Deutschen Vieles. Mir ist allerdings noch nicht zu Ohren gekommen, dass Herr Roosevelt an der Front war und etwa eigenhändig sich an der Zermalmerei beteiligt hätte. „Ich werde Deutschland zermalmen“ sagt einer, schickt die Jugend seines Landes über den Atlantik  und pupst in seinen Ledersessel dazu. Grad jetzt, da ich es wieder lese, kommt mir so sehr die Galle hoch, dass ich es mal ausspreche: Letzter Abschaum, so eine Memme.

In Wikipedia wird solch Geschmeiss wie folgt beschrieben:

Roosevelt ging als einer der prägendsten Präsidenten in die amerikanische Geschichte ein und gehört zu den bedeutendsten Staatsmännern des 20. Jahrhunderts. In Umfragen unter Historikern und der US-Bevölkerung belegt er stets einen der ersten drei Plätze der besten US-Präsidenten (gemeinsam mit George Washington und Abraham Lincoln). Sowohl seine progressive Reformpolitik des New Deal, verbunden mit seinem als charismatischempfundenen Auftreten, das Zuversicht und Optimismus in der Bevölkerung gegen die Weltwirtschaftskrise weckte, als auch sein Agieren als politischer Führer im Zweiten Weltkrieg werden sehr positiv bewertet. 

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Stop, thom ram, Polemik fällt auf den Polemisierenden zurück, und wer mit Dreck schmeisst, verliert an Boden. Ich lass‘ es trotzdem mal so stehen.

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Hier nun eine hübsche Ansammlung von weiteren Zitaten, allesamt nachprüfbar, so denke ich. Insider erstaunt es nicht die Bohne. Insider können sie aber als Denkanstoss weiterreichen.

Quelle: 

http://web.archive.org/web/20140603092356/http://www.hansbolte.net/daww.php

thom ram, 07.11.2015

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Zitate zu beiden Weltkriegen und zum “Dritten Reich” (aus “unverdächtigen” Quellen)
Zusammengetragen von D. A. W. W., Hamburg, ab ca. 2005

Was ist besser als eine Meinung? Eine fundierte Meinung! Daher: hier eine Zitatensammlung aus einer Zeit, von der wir immer Meinungen aber selten Quellen zu hören bekommen.

“Man mag heute darüber sagen, was man will: Deutschland war im Jahre 1936 ein blühendes, glückliches Land. Auf seinem Antlitz lag das Strahlen einer verliebten Frau. Und die Deutschen waren verliebt – verliebt in Hitler… Und sie hatten allen Grund zur Dankbarkeit. Hitler hatte die Arbeitslosigkeit bezwungen und ihnen eine neue wirtschaftliche Blüte gebracht. Er hatte den Deutschen ein neues Bewußtsein ihrer nationalen Kraft und ihrer nationalen Aufgabe vermittelt.”
Sefton Delmer, brit. Chefpropagandist während des Zweiten Weltkrieges in seinem Buch “Die Deutschen und ich” – Hamburg 1961, S. 288

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“Gerade bin ich zurückgekommen von einem Besuch in Deutschland…. Ich habe nun Deutschlands berühmten Führer gesehen, auch die großen Veränderungen, die er verursacht hat. Was immer einer denkt von seinen Methoden – und diese sind bestimmt nicht jene eines parlamentarischen Landes – kann doch kein Zweifel darüber bestehen, daß er eine wunderbare Veränderung im Geist der Menschen, in ihrem Benehmen untereinander, in ihrer sozialen und ökonomischen Selbstdarstellung bewirkt hat… Es ist nicht das Deutschland des ersten Jahrzehnts nach dem Weltkrieg, das zerbrochen, niedergeschlagen, niedergedrückt, mit einem Gefühl von Unvermögen und Furchtsamkeit dahinlebte. Es ist jetzt voll von Hoffnung und Vertrauen und einem erneuten Gefühl von Bestimmung, sein eigenes Leben selbst zu lenken, ohne Einwirkung irgendwelcher Kräfte außerhalb seiner Grenzen. Das erste Mal in Deutschland nach dem Weltkrieg ist generell ein Sinn für Sicherheit unter den Menschen eingezogen. Es ist ein glückliches Deutschland. Ich habe es überall gesehen und kennen gelernt.”
Lloyd George nach seinem Besuch in Berchtesgaden bei Adolf Hitler im “Daily Express”, 17.09.1936

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“Wenn England einmal so geschlagen daniederliegen sollte wie Deutschland nach dem Weltkrieg, dann wünschte ich mir für England einen Mann wie Adolf Hitler.”
Winston Churchill, 1938

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Zitate zum Versailler Vertrag (Diktat), zur Ursache und zum Ausbruch des Krieges
“Der fürchterlichste aller Kriege (1. Weltkrieg) hatte einen Friedensvertrag zur Folge, der kein Vertrag des Friedens ist, sondern die Fortsetzung des Krieges. Europa wird durch ihn zugrunde gehen, wenn es nicht die Vernunft zu seinem Ratgeber wählt.”
Anatole France, französischer Dichter (vgl. Hennig, E., a.a.O., S. 38/39)

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“Ich war zutiefst beunruhigt. Der politische und wirtschaftliche Teil waren von Haß und Rachsucht durchsetzt … Es waren Bedingungen geschaffen, unter denen Europa niemals wieder aufgebaut oder der Menschheit der Frieden zurückgegeben werden konnte”
Herbert Hoover, US-Präsident, 1919 (vgl. Hoover, H., “Memoiren”, Mainz, 1951, S. 413)

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“Die natürliche Grenze Polens ist im Westen die Oder, im Osten die mittlere und untere Düna …”
Der polnische Westmarkenverband 1926 (vgl. Splittgerber, H., a.a.O., S. 6)

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“Am 2. Mai brach der von Korfanty aufgezogene dritte Aufstand in Oberschlesien aus. Es begann eine entsetzliche Schreckensherrschaft. Die Mordtaten vervielfachten sich. Die Deutschen wurden gemartert, verstümmelt, zu Tode gepeinigt, ihre Leichen geschändet. Dörfer und Schlösser wurden ausgeraubt, in Brand gesteckt, in die Luft gesprengt. Die im Bild in der offiziellen Veröffentlichung der deutschen Regierung 1921 festgehaltenen Vorfälle überschreiten an Grausamkeit die schlimmsten Vorgänge, die man sich vorstellen kann.”
Prof. Dr. Renè Martel in seinem Buch “Les frontières orientals de l`Allemagne” (Paris 1930) über die polnischen Raubzüge in Oberschlesien 1921

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“Wir sind uns bewußt, daß der Krieg zwischen Polen und Deutschland nicht vermieden werden kann. Wir müssen uns systematisch und energisch für diesen Krieg vorbereiten. Die heutige Generation wird sehen, daß ein neuer Sieg bei Grunwald in die Seiten der Geschichte eingeschrieben wird. Aber wir werden dieses Grunwald in den Vorstädten von Berlin schlagen. Unser Ideal ist, Polen mit Grenzen an der Oder im Westen und der Neiße in der Lausitz abzurunden und Preußen vom Pregel bis zur Spree einzuverleiben. In diesem Krieg werden keine Gefangenen genommen, es wird kein Platz für humanitäre Gefühle sein.”
Das zensierte und der polnischen Militärdiktatur nahestehende Blatt Mosarstwowiecz 1930, also noch drei Jahre vor Hitlers Machtergreifung

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“Der polnische Terror in der Ukraine ist heute schlimmer als alles andere in Europa. Aus der Ukraine ist ein Land der Verzweiflung und Zerstörung geworden. Was um so aufreizender ist, als die Rechte der Ukrainer völkerrechtlich gewährleistet sind, während der Völkerbund allen Appellen und Darlegungen gegenüber taub ist und die übrige Welt nichts davon weiß und sich nicht darum kümmert.”
Manchester Guardian, 17.Oktober 1930; beide Zitate nach Ulrich Stern “Die wahren Schuldigen am Zweiten Weltkrieg”

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“Die Minderheiten in Polen sollen verschwinden. Die polnische Politik ist es, die dafür sorgt, daß sie nicht nur auf dem Papier verschwinden. Diese Politik wird rücksichtslos vorwärtsgetrieben und ohne die geringste Beachtung der öffentlichen Meinung der Welt, auf internationale Verträge oder auf den Völkerbund. Die Ukraine ist unter der polnischen Herrschaft zur Hölle geworden. Von Weißrußland kann man dasselbe mit noch größerem Recht sagen. Das Ziel der polnischen Politik ist das Verschwinden der nationalen Minderheiten, auf dem Papier und in der Wirklichkeit.”
Manchester Guardian, 14.Dezember 1931

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“Die nicht rechtzeitige Revision des Versailler Vertrages wird in mehr oder minder naher Zukunft Europa wieder in einen Krieg hineinziehen, dessen Krönung die bolschewistische Weltrevolution sein wird”
Gustave Hervé, französischer Politiker, 1931 (vgl. Hennig, E. “Zeitgeschichtliche Aufdeckung”, München, 1964, S. 39)

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“Ich werde Deutschland zermalmen”
Roosevelt, 1932 (!) (vgl. E. Reichenberger “Wider Willkür und Machtrausch”, Graz, 1955, S. 241)

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“… daß die Signatarmächte des Vertrages von Versailles den Deutschen feierlich versprachen, man würde abrüsten, wenn Deutschland mit der Abrüstung vorangehe. Vierzehn Jahre lang hatte Deutschland auf die Einhaltung dieses Versprechens gewartet … In der Zwischenzeit haben alle Länder … ihre Kriegsbewaffnung noch gesteigert und sogar den Nachbarn Geldanleihen zugestanden, mit denen diese wiederum gewaltige Militär-Organisationen dicht an Deutschlands Grenzen aufbauten. Können wir uns dann wundern, daß die Deutschen zu guter Letzt zu einer Revolution und Revolte gegen diese chronischen Betrügereien der großen Mächte getrieben werden?”
Lloyd George am 29. November 1934 im englischen Unterhaus, Englands Premier während der Kriegszeit (vgl. Sündermann, H. “Das dritte Reich”, Leoni 1964, S. 37)

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“Unsere jüdischen Interessen erfordern die endgültige Vernichtung Deutschlands”
W. Jabotinski, Begründer von “Irgun Zwai Leumi”, Jan. 1934 (vgl. Walendy, “Historische Tatsachen”, a.a.O., Heft 15, S. 40)

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“Unsere Sache ist, Deutschland, dem Staatsfeind Nr. 1, erbarmungslos den Krieg zu erklären.”
Bernhard Lecache, Präsident der jüdischen Weltliga, 9.11.1938

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“Es ist unsere Sache, die moralische und wirtschaftliche Blockade Deutschlands zu organisieren und diese Nation zu vierteilen: … Es ist unsere Sache, endlich einen Krieg ohne Gnade zu erwirken”.
Lecache, Paris, 18. November 1938 (vgl. Lecache, B. “Le droit de vivre”)

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“Denn obwohl Hitler vielleicht im letzten Augenblick den Krieg vermeiden will, der ihn verschlingen kann, wird er dennoch zum Krieg genötigt werden”
Emil Ludwig Cohn, 1938 (vgl. Ludwig Cohn “Die neue heilige Allianz”)

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“Hitler will nicht den Krieg, aber er wird dazu gezwungen werden, und zwar bald. Das letzte Wort liegt wie 1914 bei England.”
Zionist Emil Ludwig Cohn, “Annalen” (vgl. Hennig, a.a.O., S. 137)

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“Wir sind bereit zu jedem Kriege, sogar mit dem stärksten Gegner …”
vgl. Polska Zbrojna, 25. März 1939, zit. bei Walendy, “Historische Tatsachen”, a.a.O., Heft 39, S. 16

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“Polen will den Krieg mit Deutschland, und Deutschland wird ihn nicht vermeiden können, selbst wenn es das wollte.”
Rydz-Smigly, Generalinspekteur der polnischen Armee in einem öffentlichen Vortrag vor polnischen Offizieren, Sommer 1939 (vgl. Splittgerber, “Unkenntnis …”, a.a.O. S. 7)

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“Die Polen haben das letzte Gefühl für Maß und Größe verloren. Jeder Ausländer, der in Polen die neuen Landkarten betrachtet, worauf ein großer Teil Deutschlands bis in die Nähe von Berlin, weiter Böhmen, Mähren, Slowakei und ein riesiger Teil Rußlands in der überaus reichen Phantasie der Polen bereits annektiert sind, muß denken, daß Polen eine riesige Irrenanstalt geworden ist”
vgl. Ward Hermans, flämischer Schriftsteller, 3.8.39, bei Lenz, F., Nie wieder München, Heidelberg 1965, Bd. I, S. 207

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“Es wird die polnische Armee sein, die in Deutschland am ersten Tage des Krieges einfallen wird”
Erklärung des polnischen Botschafters in Paris am 15.8.1939 (vgl. Freund, M. “Weltgeschichte”, a.a.O. Bd. III, S. 90)

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“Wir sind bereit, mit dem Teufel einen Pakt abzuschließen, wenn er uns im Kampf gegen Hitler hilft. Hört ihr: Gegen Deutschland, nicht nur gegen Hitler. Das deutsche Blut wird in einem kommenden Krieg in solchen Strömen vergossen werden, wie dies seit Entstehung der Welt noch nicht gesehen worden ist.”
die Warschauer Zeitung “Depesza” vom 20. August 1939

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“Jetzt haben wir Hitler zum Krieg gezwungen, so daß er nicht mehr auf friedlichem Wege ein Stück des Versailler Vertrages nach dem anderen aufheben kann”.
Lord Halifax, englischer Botschafter in Washington, 1939 (vgl. “Nation Europa”, Jahrg. 1954, Heft 1, S. 46)

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“Ich will den Frieden – und ich werde alles daransetzen, um den Frieden zu schließen. Noch ist es nicht zu spät. Dabei werde ich bis an die Grenzen des Möglichen gehen, soweit es die Opfer und Würde der deutschen Nation zulassen. Ich weiß mir Besseres als Krieg! Allein, wenn ich an den Verlust des deutschen Blutes denke – es fallen ja immer die Besten, die Tapfersten und Opferbereitesten, deren Aufgabe es wäre, die Nation zu verkörpern, zu führen. Ich habe es nicht nötig, mir durch Krieg einen Namen zu machen wie Churchill. Ich will mir einen Namen machen als Ordner des deutschen Volkes seine Einheit und seinen Lebensraum will ich sichern, den nationalen Sozialismus durchsetzen, die Umwelt gestalten.”
Adolf Hitler nach Beendigung des Frankreich-Feldzuges in einem Gespräch mit seinem Architekten Prof. Hermann Giesler. Giesler: “Ein anderer Hitler”, Seite 395

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“Es ist uns gelungen, die Vereinigten Staaten in den Ersten Weltkrieg zu ziehen, und wenn sie (die USA) im Zusammenhang mit Palästina und den jüdischen Streitkräften tun, was wir verlangen, dann können wir die Juden in den USA so weit bekommen, daß sie die USA auch diesmal hineinschleppen” (in den 2. Weltkrieg).
Weizmann zu Churchill, Sept. 1941 (vgl. Lenski, R. “Der Holocaust vor Gericht”, Samisdat Publ. 1993, S. 555 (Quelle: David Irving)

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“Mit Greuelpropaganda haben wir den Krieg gewonnen …Und nun fangen wir erst richtig damit an! Wir werden diese Greuelpropaganda fortsetzen, wir werden sie steigern bis niemand mehr ein gutes Wort von den Deutschen annehmen wird, bis alles zerstört sein wird, was sie etwa in anderen Ländern noch an Sympathien gehabt haben, und sie selber so durcheinander geraten sein werden, daß sie nicht mehr wissen, was sie tun. Wenn das erreicht ist, wenn sie beginnen, ihr eigenes Nest zu beschmutzen, und das nicht etwa zähneknirschend, sondern in eilfertiger Bereitschaft, den Siegern gefällig zu sein, dann erst ist der Sieg vollständig. Endgültig ist er nie. Die Umerziehung (Re-Education) bedarf sorgfältiger, unentwegter Pflege wie englischer Rasen. Nur ein Augenblick der Nachlässigkeit, und das Unkraut bricht durch, jenes unausrottbare Unkraut der geschichtlichen Wahrheit.”
Sefton Delmer, ehemaliger britischer Chefpropagandist nach der Kapitulation 1945 zu dem deutschen Völkerrechtler Prof. Grimm (Die Propaganda der Alliierten wird durch den Überleitungsvertrag Art. 7.1 als OFFENSICHTLICHE TATSACHEN vom “deutschen” Strafrecht geschützt.)

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“… ich befragte Joe Kennedy, (US-Botschafter in London), über seine Unterredungen mit Roosevelt und N. Chamberlain von 1938. Er sagte, Chamberlains Überzeugung 1939 sei gewesen, daß Großbritannien nichts in der Hand habe, um zu fechten, und daß es deshalb nicht wagen könne, gegen Hitler in den Krieg zu gehen … Weder Franzosen noch Engländer würden Polen zum Kriegsgrund gemacht haben, wenn sie nicht unablässig von Washington angestachelt worden wären … Amerika und das Weltjudentum hätten England in den Krieg getrieben.”
US-Verteidigungsminister J. Forrestal am 27.12.1945 in sein Tagebuch (The Forrestal Diarie’s, New York, 1951, S. 121ff) (Zit. nach G. Franz-Willing “Kriegsschuldfrage”, Rosenheim 1992, S. 112)

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“Nicht die politischen Lehren Hitlers haben uns in den Krieg gestürzt. Anlaß war der Erfolg seines Wachstums, eine neue Wirtschaft aufzubauen. Die Wurzeln des Krieges waren Neid, Gier und Angst.”
Generalmajor J.F.C. Fuller, Historiker, England (vgl. “Der Zweite Weltkrieg”, Wien 1950)

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“Sie müssen sich darüber klar sein, daß dieser Krieg nicht gegen Hitler oder den Nationalsozialismus geht, sondern gegen die Kraft des deutschen Volkes die man für immer zerschlagen will, gleichgültig, ob sie in den Händen Hitlers oder eines Jesuitenpaters liegt”.
Mitteilung an einen Beauftragten des deutschen “Widerstandes” während des Krieges (vgl. Kleist, Peter “Auch du warst dabei”, Heidelberg, 1952, S. 370)

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“Was wir im deutschen Widerstand während des Krieges nicht wirklich begreifen wollten, haben wir nachträglich vollends gelernt: daß der Krieg schließlich nicht gegen Hitler, sondern gegen Deutschland geführt wurde”.
Eugen Gerstenmaier, Bundestagspräsident ab 1954, während des Krieges Mitglied der “Bekennenden Kirche” im “Widerstand”

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“… Der letzte Krieg hat deutlicher als sonst die satanische Natur der Zivilisation erwiesen … Jedes Sittengesetz ist von den Siegern … gebrochen worden. Keine Lüge war zu schlecht, um angewendet zu werden. …”
Mahatma Gandhi, “Hier spricht Gandhi.” 1954, Barth-Verlag München

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“Der springende Punkt ist hier, daß Hitler, im Gegensatz zu Churchill, Roosevelt und Stalin, keinen allgemeinen Kriegsausbruch 1939 wollte.”
vgl. Barnes “Blasting of the historical Blackout”, Oxnard, Kalif., 1962

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“Hitler und das deutsche Volk haben den Krieg nicht gewollt. Wir haben auf die verschiedenen Beschwörungen Hitlers um Frieden nicht geantwortet. Nun müssen wir feststellen, daß er Recht hatte. An Stelle einer Kooperation Deutschlands, die er uns angeboten hatte, steht die riesige imperialistische Macht der Sowjets. Ich fühle mich beschämt jetzt sehen zu müssen, wie dieselben Ziele, die wir Hitler unterstellt haben, unter einem anderen Namen verfolgt werden.”
Sir Hartley Shawcross, der britische Generalankläger in Nürnberg (vgl. Shawcross “Stalins Schachzüge gegen Deutschland”, Graz, 1963)

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“Deutschland wird nicht besetzt zum Zwecke der Befreiung, sondern als besiegte Feindnation…”
Directive JCS 1067/6

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“Wir sind 1939 nicht in den Krieg eingetreten, um Deutschland vor Hitler oder die Juden vor Auschwitz oder den Kontinent vor dem Faschismus zu retten. Wie 1914 sind wir für den nicht weniger edlen Grund in den Krieg eingetreten, daß wir eine deutsche Vorherrschaft in Europa nicht akzeptieren können.”
The Sunday Correspondent, London, 16.9.1989 (vgl. “Frankfurter Allgemeine”, 18.9.1989)

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Kriegsverbrechen
“Es bleibt nunmehr übrig, den besten Weg, die praktischste und schnellste Art und Weise zu finden, wie dem deutschen Volk die Todesstrafe auferlegt werden kann. Ein Blutbad und eine Massenhinrichtung müssen selbstverständlich von vornherein ausgeschlossen werden. Sie sind nicht nur undurchführbar, wo sie auf eine Bevölkerung von etwa siebzig Millionen angewandt werden sollen, sondern derartige Methoden sind auch mit moralischen Verpflichtungen und sittlichen Gepflogenheiten der zivilisierten Welt unverträglich. Es bleibt also nur noch ein Weg offen, um die Welt für immer vom Deutschtum zu befreien, nämlich der, die Quelle zum Versiegen zu bringen, die diese kriegslüsternen Seelen erzeugt, indem man das Volk daran hindert, seine Gattung je wieder fortzupflanzen.”
Präsident der Amerikanischen Friedensvereinigung und amerikanischer Jude Theodore Nathan Kaufman 1941

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“Die Anstrengungen sind zu konzentrieren auf die Moral der feindlichen Zivilbevölkerung.”
Directive No. 22 / 04.02.1942

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“Ich nehme an, daß es klar ist, daß das Ziel Wohngebiete sind, nicht etwa Schiffswerften oder Flugzeugfabriken.”
Directive to Chief of Air Staff / 05.02.1942

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“Unser Hauptziel ist die Vernichtung von so viel wie möglich Deutschen. Ich erwarte die Vernichtung jedes Deutschen westlich des Rheines und innerhalb des Gebietes, das wir angreifen.”
General Eisenhower zu Beginn des Roer-Angriffes

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“In Theresienstadt ist kein Internierter eines gewaltsamen Todes gestorben.”
Aus dem Bericht des IKRK-Beauftragten für das KL Theresienstadt vom 22.05.1945

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“Die Tschechen haben tausendmal weniger und die Polen hundertmal weniger erlitten im Vergleich zu dem, was sie in den letzten beiden Generationen den Deutschen zugefügt haben.”
Prof. David L . Hoggan, US-amerikanischer Geschichtswissenschaftler

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“Wenn den Deutschen noch so großes Unrecht angetan wird, findet sich doch immer ein obskurer deutscher Professor, der so lange an der Objektivität herumbastelt, bis er bewiesen hat, daß die Deutschen Unrecht getan haben.” [Wie z.B. Guido Knopp, ZDF, Mainz. (Anm. Weide)]

Baronin de Stael, 1766-1817, lebte teilweise in Deutschland. Tochter des Finanzministers Necker unter Ludwig XVI, aus “De 1′Allemagne”

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“Wir Deutschen sollten die Wahrheit auch dann ertragen lernen, wenn sie für uns günstig ist.”
Heinrich von Brentano

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Deutsche Soldaten
“Die Deutschen sind ohne Frage die wunderbarsten Soldaten.”
Feldmarschall Lord Alan Brooke, Chef des britischen Generalstabs

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“Die jungen Soldaten Hitlers waren erstklassig ausgebildet und motiviert; sie haben unsere Truppen überall zum Narren gehalten.”
Winston Churchill

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“Reiste man nach dem Kriege durch die befreiten Länder, so hörte man allenthalben das Lob des deutschen Soldaten und nur zu oft wenig freundliche Betrachtungen über das Verhalten der Befreiungstruppen.”
Basil Liddel Hart

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Nachträge
“Die Störung des Verhältnisses zwischen Deutschland und England ist darauf zurückzuführen, daß Deutschland England auf wirtschaftlichem Gebiete überflügelt.”
Rosebery – britischer Premierminister 1895 (Adam Buckreis: “33 Jahre Weltgeschehen 1901 bis 1933”, Stuttgart 1955, S. 65

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“Die Friedensliebe des deutschen Kaisers (Wilhelm II.) bürgt uns dafür, daß wir den Zeitpunkt des Krieges selbst zu bestimmen haben werden.”
Sasonow – russischer Außenminister im November 1913

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“Deutschland wurde (in Versailles) ein Friede aufgezwungen, aber das war ein Frieden von Wucherern und Würgern, ein Frieden von Schlächtern, denn Deutschland und Österreich wurden ausgeplündert und zerstückelt. Man nahm ihm alle Existenzmittel, ließ die Kinder hungern und des Hungers sterben. Das ist ein ungeheuerlicher Raubfrieden.”
Wladimir Ijitsch Lenin

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“Lange vor dem 22. Juni 1941 bereitete sich Stalin auf einen Angriffskrieg gegen Deutschland vor.”
Prawda vom 11.6.2002

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“Lange vor Kriegsausbruch 1941 rief Stalin seine Söhne zu sich und erklärte ihnen: ‘Bald bricht der Krieg aus, und ihr werdet Soldaten sein’.”
Kriegshistoriker Andrej Tscherkassow

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“Die Massenvertreibung ist eines der größten Verbrechen, an welchem wir direkt Anteil haben… In der gesamten Geschichte findet sich nirgends ein so scheußliches Verbrechen aufgezeichnet wie in den Berichten über die Begebenheiten in Ost- und Mitteleuropa. Schon 15 bis 20 Millionen wurden von den Stätten ihrer Vorfahren entwurzelt, in die Qual einer lebendigen Hölle geworfen und wie Vieh über die Verwüstungen Osteuropas getrieben. Frauen und Kinder, Alte und Hilflose, Unschuldige und Schuldige wurden Greueltaten ausgesetzt, die noch von niemandem übertroffen wurden.”
Senator William Langer im April 1950 vor dem US-Senat (zit. n. Rolf-Josef Eibicht)

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“Viele deutsche Autoren scheinen eine Art perverses Vergnügen daran zu finden, ihrem Volk eine einzigartige Schlechtigkeit zuzuschreiben, die es von der übrigen Menschheit unterscheidet.” (Z.B. Guido Knopp, ZDF)
Professor Dr. David P. Calleo – New York

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“Selbst der Regen war in den Tagen der Deutschen besser.”
Kaschubisches Sprichwort über die Qualität der Lebensverhältnisse unter Deutschen und Polen (David L. Hoggan: “Der erzwungene Krieg”, S. 737)

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“Alles deutet darauf hin, daß gewisse Kreise mit dem Großfürsten Nikolai Nikolajewitsch (Oberbefehlshaber der russischen Streitkräfte) an der Spitze auf einen Krieg gegen Deutschland hinarbeiten. Der Ring ist schon fast geschlossen, es fehlt nur noch der äußere Anlaß, den man schon finden wird. Der Zar ist zu schwach, um diese Katastrophe zu verhindern.”
W. W. Antonow in “Das Sowjetparadies. Querschnitt durch die russische Revolution”, Berlin 1931, S. 56

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Unsere jüdischen Interessen erfordern die endgültige Vernichtung Deutschlands, das deutsche Volk samt und sonders ist eine Gefahr für uns, deshalb ist es unmöglich zuzulassen, daß Deutschland unter der gegenwärtigen Regierung mächtig wird.”
Zionistenführer Wladimir Jabotinsky, Januar 1934 in der jüdischen Zeitung “Tatscha Retsch”

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“Wir sind dabei, einen Krieg über Deutschland zu bringen.”
Der Herausgeber des “American Hebrew” New York zu dem amerikanischen Schriftsteller R. E. Edmondson aus Oregon am 24. Mai 1934

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“Wenn Deutschland wirtschaftlich zu stark wird, muß es zerschlagen werden. Deutschland muß wieder besiegt werden und diesmal endgültig.”
Churchill 1934 zu Heinrich Brüning, 1930 bis 1932 Reichskanzler des Deutschen Reichs

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“Was wir wollen, ist eine restlose Vernichtung der deutschen Wirtschaft.”
Winston Churchill 1938

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“Es ist unsere Sache, die moralische und kulturelle Blockade Deutschlands zu organisieren und diese Nation zu vierteilen. Es ist unsere Sache, endlich einen Krieg ohne Gnade zu erwirken.”
Zionist Bernard-Lecache Lifschitz am 18. Dezember 1938 in seiner Zeitung “Le droit de vivre”

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“Der Krieg in Europa ist beschlossene Sache … Amerika wird in den Krieg eintreten, nach Frankreich und Großbritannien.”
William C. Bulitt – amerikanischer Botschafter in Paris am 25.4.1939

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“Dieser Krieg ist ein englischer Krieg, und sein Ziel ist die Vernichtung Deutschlands.”
Winston Churchill – am 3.9.1939, dem Tag der britischen Kriegserklärung

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“Nach dem Eindringen Deutschlands und Rußlands (damals noch UdSSR) in Polen 1939 erklärten England und Frankreich Deutschland den Krieg. Wohlgemerkt, nur Deutschland, und nicht auch Rußland!”
Manfred Jacobs

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“Wir haben sechs oder sieben Millionen Deutsche umgebracht. Möglicherweise werden wir eine weitere Million oder so töten, bevor der Krieg zu Ende ist.”
Winston Churchill, Kriegsverbrecher und Freimaurer am 7.2.1945 auf der Konferenz von Jalta

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“Deutschland wird nicht mit dem Ziel der Befreiung besetzt, sondern als eine besiegte feindliche Nation zur Durchsetzung alliierter Interessen.”
Amerikanische Regierungsanweisung ICG 1067, April 1945 (vgl. “Welt” vom 4. Juli 1994)

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“Wir hätten, wenn wir gewollt hätten, ohne einen Schuß zu tun, verhindern können, daß der Krieg ausbrach, aber wir wollten nicht.”
Winston Churchill 1945

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“Der Krieg ging nicht allein um die Beseitigung des Faschismus in Deutschland, sondern um die Erringung der deutschen Absatzmärkte.”
Winston Churchill – in seiner Rede in Fulton im März 1946

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“Das unverzeihliche Verbrechen Deutschlands vor dem Zweiten Weltkrieg war der Versuch, seine Wirtschaftskraft aus dem Welthandelssystem herauszulösen und ein eigenes Austauschsystem zu schaffen, bei dem die Weltfinanz nicht mitverdienen konnte.”
Winston Churchill, Memoiren

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“Nicht die politischen Lehren Hitlers haben uns in den Krieg gestürzt; Anlaß war der Erfolg seines Wachstums, eine neue Wirtschaft aufzubauen. Die Wurzeln des Krieges waren Neid, Gier, Angst.”
Generalmajor J. F. C. Fuller in “The Second World War” (1948)

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“Unsere jüdischen Interessen verlangen die vollständige Vernichtung Deutschlands. Das deutsche Volk ist eine Gefahr für uns.”
Zionist W. Shabotinski in der jüdischen Zeitung “Nach Retsch” (Unsere Rache) laut A. Melski in “An den Quellen des großen Hasses – Anmerkungen zur Judenfrage”, Moskau 31.7.1994

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“Wie lange werden Sie uns noch beschimpfen, nach allem, was wir für Sie zahlen?”
Bundespräsident Heinrich Lübke zum israelischen Botschafter Asher Ben Nathan

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Viktor Suworow – der ehemalige Generalstabsoffizier der Roten Armee – zeigt in seinen drei Büchern (“Der Eisbrecher: Hitler in Stalins Kalkül” / “Der Tag M” / “Stalins verhinderter Erstschlag”) auf, daß Stalin nie von dem Ziel der kommunistischen Weltrevolution abgerückt ist und der Zweck seines im Juli 1941 geplanten Überfalls auf das Deutsche Reich die Eroberung ganz Europas und seiner Kolonien war. Suworow beweist anhand von Rüstungsziffern, Aufmarschplänen und anderem Material: Hitlers Angriff auf die Sowjetunion rettete Europa in letzter Minute vor dem Bolschewismus.
Buchankündigung von “Stalins verhinderter Erstschlag” (inhaltsgetreue Zusammenfassung)

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“Kaum jemand weiß, daß Deutschland bis heute vertraglich gebunden ist, sich an die Geschichtsversion der Siegermächte zu halten. … Die Verpflichtung Deutschlands, die eigene Geschichte durch die fremde Brille zu sehen, wurde 1990 vertraglich verlängert!”
Dr. Bruno Bandulet

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“Tatsächlich treibt dieser Gedanke alle auf die Barrikaden, denn letztlich wurden zwei Weltkriege geführt, um eben das, eine dominierende Rolle Deutschlands zu verhindern.”
Henry Kissinger – amerikanischer Außenminister in “Welt am Sonntag” v. 13.11.1994

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“Das deutsche Volk wird nun endlich erfahren, wie und warum es Anfang September 1939 zum Kriege kam und großen Gewinn aus dieser ebenso sensationellen wie umwälzend neuen Informationsquelle ziehen können, zu der man ihm über zwei Jahrzehnte lang den Zugang verwehrt hat.”
Prof. Dr. Harry E. Barnes, Malibu, California (über “Der erzwungene Krieg” von Prof. Dr. David L. Hoggan)

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“Selbst ‘Der Spiegel’ schreibt über den sechs Sprachen beherrschenden US-Professor Hoggan, daß er das ausführlichste Quellenmaterial vorweise, das je ein wissenschaftliches Werk über den Kriegsausbruch von 1939 stützte. Allein das Literaturverzeichnis polnischer Werke zählt 134 Quellen auf. Das ausführlichste Buch der deutschsprachigen Kriegsschuld-Forschung, Walther Hofers ‘Die Entfesselung des Zweiten Weltkrieges’ nennt nur drei polnische Titel.”
Klappentext in “Der erzwungene Krieg” von David L. Hoggan, 15. Neuauflage, Tübingen 1997

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“Nicht alles darf man beim Namen nennen, in Deutschland.”
Philipp Jenninger am 11.11.1988

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“Warum hat kein deutscher Historiker die vielen Fehler und Täuschungen in der Wehrmachtausstellung aufgedeckt? Die Antwort geben Geschichtsprofessoren nur, wenn unsereiner verspricht, Namen nicht zu nennen: ‘Jeder Historiker hat sofort gesehen, wie schlampig und suggestiv die Ausstellung war, aber wer hat schon Lust, sich öffentlich fertig machen zu lassen?‘ Die Verfolger anders Denkender haben es weit gebracht.”
Helmut Markwort – Chefredakteur des Nachrichtenmagazins FOCUS (25.10.1999)

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“Churchill forderte seine zaudernden Stabschefs auf, notfalls ‘Deutschland mit Giftgas zu durchtränken’.”
(Und diesen “Mörder” hat die Stadt Aachen 1956 mit dem “Karlspreis” geehrt! Weide) DER SPIEGEL 2 / 2003 / 50

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“Der Kohl ist ein Idiot, und es wird Zeit, daß die Öffentlichkeit dies erfährt!”
warnte Ernst Benda, Bundesinnenminister, Präsident des Bundesverfassungsgerichts

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“Jeder Deutsche hat die Freiheit, Gesetzen zu gehorchen, denen er niemals zugestimmt hat; er darf die Erhabenheit des Grundgesetzes bewundern, dessen Geltung er nie legitimiert hat; er ist frei, Politikern zu huldigen, die kein Bürger je gewählt hat, und sie üppig zu versorgen – mit seinen Steuergeldern, über deren Verwendung er niemals befragt wurde. Insgesamt sind Staat und Politik in einem Zustand, von dem nur noch Berufsoptimisten oder Heuchler behaupten können, er sei aus dem Willen der Bürger hervorgegangen.”
Hans Herbert von Arnim, Professor für öffentliches Recht und Verwaltungslehre in Speyer

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“Die Deutschen müßten Engel oder Heilige sein, um zu vergessen und zu vergeben, was sie an Ungerechtigkeiten und Grausamkeiten zweimal in einer Generation zu erleiden hatten, ohne daß sie ihrerseits die Alliierten herausgefordert hätten. Wären wir Amerikaner so behandelt worden, unsere Racheakte für unser Leiden würden keine Grenzen kennen.”
Reverend Ludwig A. Fritsch, Ph. D., D. D. emer., Chicago, 1948

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“Gegen den deutschen Soldaten hätten wir den Krieg nie gewinnen können, denn er war unseren Soldaten weit überlegen. Aber da uns die unfaßbare Gnade zuteil wurde, die geheimsten Pläne des Feindes mitzulesen, wußten wir, daß wir den Krieg gewinnen werden.” Winston Churchill, Quelle: Deutsche Militärzeitschrift, Dezember 1998
Deutsches Weißbuch Nr.2/1939, Dok. Nr.207) 26. März 1939
Der amerikanische Botschafter in Paris und “Großbotschafter” Roosevelts im europäischen Raum, WILLIAM C. BULLIT, beauftragte seinen Botschafterkollegen in London, JOSEPH P: KENNEDY, den britischen Pemierminister CHAMBERLAIN zu unterrichten, daß “die Vereinigten Staaten wünschten, daß Großbritannien Krieg gegen Deutschland führe, wenn der Streit um Danzig sich zu einer Explosion zwischen Deutschland und Polen entwickle”.
David Hoggan: “Der erzwungene Krieg”, Seite 448

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Am 22.Oktober 1939 verlangte Lionel de Rothschild, als Ehrenpräsident der zionistischen Organisationen Groß-Britanniens und Irlands, gegenüber Winston Churchills Sekretär John Colville das folgende Kriegsziel gegen das Deutsche Reich zu bestimmen: “Deutschland muß den Juden überlassen werden und die Deutschen unter den anderen Völkern dieser Erde aufzuteilen.”
John Colville, “Downing Street Tagebücher 1939-1945”, Siedler Verlag, Berlin 1988

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Klitterung 1 / Hitlerdeutschland wollte den Krieg / Zitate

Klitterung 2 / Deutschland habe mit seinem Ueberfall auf Polen den 2.WK entfesselt

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Klitterung 3 / Deutschland habe Russland überfallen, geleitet vom Wahn, ein Weltreich zu errichten.

Klitterung 4 / Die Deutschen brandschatzten und mordeten in Russland

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Klitterung 5 / Für wen arbeitete AH wirklich?

Klitterung 6, die grösste Lüge / Die Deutschen haben 6 Millionen Juden vergast

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Hellstorm / Die Gräuel der Aliierten / Selbstbeschuldigung / Selbstgerechtigkeit

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16 Kommentare

  1. Petra von Haldem sagt:

    Vielleicht ist es die immer wieder eintretende Betroffenheit und Fassungslosigkeit gegenüber soviel Vernichtungsabsicht, die uns Leser und Kommentatoren behindert, irgend ein Wörtchen hier abzulassen.

    Ich danke von ganzen Herzen diesem schweizer Mitmenschen, der uns vor das Gesicht hält, was der eine oder andere schon längst wußte……..ja wußte………..ja weiß….

    Es ist schier unglaublich, das alles zu lesen und zu fühlen.

    Merkwürdigerweise stellt sich da bei mir – weil weiblich??- nur die Armseeligkeit der Vernichtungswilligen vor das innere Auge…… welche Angst äußert sich da……. ?

    Dass es hier ein Kompendium von bisher schon fünf Klitterungen gibt, finde ich besonders.
    Soviel Sammlung an einem Ort ist praktisch. 😉
    Danke für die Arbeit.

    Ohne Wurzeln keine Flügel………………………

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  2. Der Linksliberale sagt:

    Wer nur eine Seite betrachtet macht Propaganda…wo bleiben die Zitate deutscher Faschisten?

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  3. thomram sagt:

    Guten Tag, Linksliberaler 😉

    Wer nur eine Seite betrachtet, mache Propaganda. Das trifft absolut zu!

    Du hast dir den Film von a bis z angeschaut? Einleitend sagt der Textautor ausdrücklich, dass hier bloss eine Seite beleuchtet werde. Er sagt, wer Gegendarstellungen betrachten wolle, der könne jedes beliebige Schulbuch, jede beliebige Zeitung lesen.

    Weil Lügen nun millionenfach verbreitet und über 70 Jahre noch und noch und noch und noch betoniert worden sind (das ist meine Sicht), begrüsse ich es, wenn mal eine geballte Ladung des Verschwiegenen serviert wird.

    Um das ganze Geschehen angemessen breit und tief darzustellen, bräuchte es 10 dicke Bände. Mindestens.

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  4. Vollidiot sagt:

    Linksliberaler

    Zitat des deutscher Faschisten A.H. 1942: Ich möchte mit harten Maßnahmen gegen Juden warten bis nach dem Krieg.
    Weitere zu lesen, z.B., bei Martin Allen: Churchills Friedensfalle.

    Und zum Liberalen sei Dir anempfohlen: Max Stirner, Der Einzige und sein Eigentum

    Und zu Deinem Zitat „Wer nur eine Seite betrachtet macht Propaganda…wo bleiben die Zitate deutscher Faschisten?“
    sei Dir anempfohlen: Louis Nizer: what to do with Germany.
    Zur Vertiefung gerne auch C. Quigley „Tragedy and hope“.
    Damit wir einen wenigstens anfänglichen Grundstock gemeinsamen Wissens haben, der ja unabdingbar ist für einen Diskurs.
    So long!

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  5. DerLinksLiberale sagt:

    Vom Grund her macht Ihr Folgendes:
    Ihr zitiert Militaristen und Kriegsfürsten einer Seite, gleichsam empfehlt Ihr mir, ich soll ich mir die Reden und Zitate der Militaristen und Kriegsfürsten der anderen Seite anhören / lesen…denn Ihr habt ja schon beide Seiten gelesen. Da Ihr ja meint, Ihr hättet die richtigen Bücher gelesen, wird mir nun erklärt, ich habe nicht genug gelesen (ich bekomme gratis Buchhinweise) und erst wenn ich diese Bücher gelesen habe, würde ich denken wie Ihr. Weit gefehlt. Zum Einen habe ich reichlich Literatur über Krieg und Kriegstreiber gelesen und zum Anderen hat meine Familie unter den Stiefeln des Barras ausreichend gelitten.

    Ein Hauptfehler in dieser Zitatensammlung ist diese diffuse Nationenbegrifflichkeit, fast in jedem der Zitate.
    Als erstes glaubt auch Ihr an eine „deutsche Nation“…aber Nationen sind eine Erfindung der Menschen und zwar der Mächtigen, egal welcher Ethnie. Es gibt völkerrechtlich Staaten, als notwendige Organisationsstruktur…aber „Nationen“ was ist das? Nehmen wir mal an es gibt einen Hasen im Spreewald, ist das ein „deutscher“ oder ein „sorbischer“ Hase, auch wenn er aus Polen über die Grüne Grenze gehoppelt ist und in Pommern geboren wurde ? Die Natur kennt keine Nationen, schon gar nicht als Gattungsbegriff oder Rasse oder wegen einer Religionszugehörigkeit (die „GENE“ der Juden?)

    Ich nehme mal ein Zitat aus dem obigen Artikel:

    “Unsere jüdischen Interessen verlangen die vollständige Vernichtung Deutschlands. Das deutsche Volk ist eine Gefahr für uns.”

    Achtet darauf, es soll „Deutschland“ vernichtet werden und zwar wegen irgendwelcher nicht definierter „jüdischen Interessen“, bis dahin heißt das nichts anderes, als dass eine staatliche Struktur, also ein Staat wegen einer anderen religiöser Befindlichkeiten vernichtet werden soll. Hätte der Zitierte gesagt: „Wegen der Interessen meiner Religion muss ich einen Staat vernichten“, da hättet Ihr gelacht, aber weil er irgendwelches Nationen- und Religionsgewusel mit schwafelt, wird es für Euch zur Bedrohung und zum Beweis der Bosheit der Anderen. Die Austauschbarkeit solche Zitate und deren Inhalt wird deutlich, wenn ich das Zitat nur etwas ändere:

    Unsere christlichen Interessen verlangen die vollständige Vernichtung Iraks. Das irakische Volk ist eine Gefahr für uns.

    oder

    Unsere buddhistischen Interessen verlangen die vollständige Vernichtung Schwedens. Das schwedische Volk ist eine Gefahr für uns.

    Jeder Nationalist oder religiöse Eiferer kann so eine gequirlte Scheiße loslassen und tut es ja leider auch.
    („Die Freiheit Deutschlands wird auch in Afghanistan verteidigt“). Auch Ihr nehmt diese militaristische Propaganda um zu beweisen, dass die Anderen „böse“ sind und das deutsche Volk unterdrückt sei oder ist, zumindest aber unschuldig am Krieg. Strengt Euer Gehirn an: das „deutsche Volk“ als „Allgemeinheit“ war nie schuldig am Krieg, denn mindestens mein deutscher Vater war gegen den Krieg und Militarismus. Die Vereinfachung auf das „deutsche Volk“ ( also auf die Oma Meier und den Opa Meier und den Enkel Hans, die mitschuldig seien, weil die sind ja „deutsches Volk“) erspart Euch das Denken! Ihr müsst nun nicht nach den deutschen Tätern suchen. Euch reicht als Beweis der „ausländische“ Täter. Wer trägt nun Schuld am 2. Weltkrieg, erst einmal sind es Menschen mit Machtinteressen, völlig frei von irgendwelchem Nationengefühl, es sind immer auch überwiegend Menschen, die nicht am Krieg teilnehmen müssen. Es sind in aller Regel bestimmte sich vereinigende wirtschaftliche Interessen die Krieg brauchen. Fast alle kriegerischen Auseinandersetzungen waren wirtschaftlichen Interessen geschuldet und der Antrieb für Kriege der Neuzeit und Altzeit. Danach erst kamen religiöse oder ideologische gefärbte Kriege. So wie die Ukraine die „Kornkammer“ Deutschlands im 2. Weltkrieg der internationalen Faschisten werden sollte, so hat die Regierung des amerikanischen Volkes (und eben nicht die „Amerikaner“) Irak überfallen, wegen Öl.
    In der Natur des menschlichen Lebens gibt es keine Nation, sondern nur Ethnien. Die Nation ist meines Erachtens eine Erfindung der Nationalstaaten. Erklärt mir den Sinn der Nation hier in der BRD, die Begrifflichkeit der Nation ist für sich allein völlig sinnlos, sie macht erst Sinn, wenn Du das Land, die Ressourcen oder Schätze des Anderen ausbeuten willst, dann wird Nation wichtig, mit einmal gibt es die Nation… „Erbfeind Franzose“…“Der Russe kommt“…“Der fleißige Deutsche“…“Der faule Pole“…Wenn Ihr „Nationalen“ Urlaub macht, fliegt Ihr dann zum „Franzosen“ oder nach Paris…zum „Russen“ oder nach Sankt Petersburg…zum „Amerikaner“ oder nach Palm Beach.
    Wenn Ihr die Schuldigen am Krieg sucht müsst Ihr genau und dialektisch sein.

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  6. thomram sagt:

    Ganz interessant. Hab eine Antwort grad im Off versenkt, soll wohl nicht sein.

    So habe ich nur eine Frage.

    Ist dein Nick nun DerLinksliberale oder DerLinksLiberale?

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  7. Vollidiot sagt:

    LinksLi

    Du sagst „Ihr“.
    Merkst was?
    Scherst mal wieder alle über einen Kamm.
    Genau und dialektisch?
    Oder genau – ohne Dialektik.

    Ich als Idiot glaube nicht an eine deitsche Nation – die hat es noch nie gegeben und wirds auch nicht geben.
    Da häng ich mich an Vattern Göte.
    Und so könnte ich mich mit Deinem Text auseinandersetzen.
    Du sagst: „Jeder Nationalist oder religiöse Eiferer kann so eine gequirlte Scheiße loslassen und tut es ja leider auch.“
    Hättest Du schon einiges gelesen hier, dann könntest Du etwas vorsichtiger urteilen.
    Aber wahrscheinlich bist Du aufgrund ewiger Weisheit oder Erleuchtung in der Lage präzise zu sagen wessen Geist hier ein Jeder ist. Sonst hättest Du nicht im verallgemeinernden Plural gesprochen.
    Du begehst den Fehler die Sachebene mit der persönlichen Ebene zu vermischen, dem Fortschreiben allen Übels.
    Aber – und da bleibe ich mal bei der Sache – und frage Dich: war Göte ein Frasem? (Frasem = ein Fremdenfeind, Rassist und Antisemit) und Rudolf Steiner (wenn bekannt) auch?
    Ich stelle gerne Weisen und Erleuchteten diese Frage, weil diese Frage unterschiedlich beantwortet wird.
    Gell

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  8. DerLinksLiberale sagt:

    Halt, da muss ich mich entschuldigen, tatsächlich werde ich ab sofort im Singular schreiben, Deine Kritik besteht zu Recht und ist angekommen. Goethe oder Steiner waren Menschen Ihrer Zeit, nach heutigen bürgerlichen Narrativen (Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit der französischen und deutschen Revolutionen) und humanistischen Kategorien und meiner Bewertung waren Einstellungen Goethes teilweise antisemitisch und Herr Steiner wäre möglicherweise als Rassist aufgefallen. Es ist eben so, würde Goethe mit dem Wissen um den späteren industriellen Mord (ob Krieg oder KZ ist egal) an Millionen von Menschen (russischen Juden, deutschen Juden, Zigeuner, Kriegsgefangenen, deutschen und alliierten Soldaten usw.) auch noch antisemitisch sein? Oder würde Herr Steiner die Überlegenheit einer Rasse immer noch propagieren, wenn er beim Ariernachweis der Nazis „durchgefallen“ wäre…zum Beispiel als „Nichtarier“ oder „Halbjude“ und Herr Steiner wegen falscher religiöser oder genetischer Abstammung an die Erschießungsgrube geführt worden wäre. Ich glaube nicht, dass er freudig seinem Tod entgegen gesehen hätte, weil er immer noch glaubte, dass es eine „elitäre Rasse“ gibt , die „Untermenschen“ erschießen darf. Wir sind Menschen unserer Zeit und haben eine Geschichte zu bewerten und wenn ich hier teilweise die Kommentare lese, dann riecht das nach beginnender Kriegslaune und Rache für einen verlorenen Krieg. Gewalt gegen andere Völker und Staaten ist wieder machbar. Jeder der gegen andere Menschen aus wirtschaftlichen, kulturellen, politischen oder religiösen Gründen schimpft, hetzt oder diese erniedrigt, muss sich vorstellen, dass diese anderen Menschen auch Propagandisten haben. Am Ende ruft das „Vaterland“ zum Krieg und Du wirst Dich oder Dein Kind überzeugen müssen, die anderen abzuschlachten. Wach wirst Du erst, wenn der Zinkzarg in Rammstein mit Deinem Kind eingeflogen wird….Alle Bundestagsabgeordneten, welche für den Jugoslawien – Krieg oder Afghanistan- Krieg gestimmt haben, hätten zuerst selbst nach Kundus gehen müssen, oder Ihre Kinder. Sollst mal sehen, wie schnell Krieg unmöglicher wird.

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  9. luckyhans sagt:

    @ DLL:
    Mir scheint, daß der Sinn der oben geposteten Zitate, alle Leser zum Nachdenken anzuregen, bei manchem auf sehr fruchtbaren Boden fällt – was bedeutet, daß diese wenig bekannten Zitate im Vergleich zu den „bekannten“ (= gelehrten) eine neue Facette im Verständnis der damaligen Ereignisse öffnen.
    Nicht mehr und nicht weniger war auch die Absicht der obigen Publikation.
    Es sollten keine neu-einseitigen „Sichten“ vermittelt werden oder ähnliches.

    Zum Nationen-Begriff: ist natürlich ein Attribut des National-Staates, abgeleitet von den „Nationalitäten“. Oder umgekehrt, je nach Grundeinstellung (= wollen).
    Dazu vielleicht als Denkstupser ein 40 Jahre altes „Dokument“: http://www.zeit.de/1975/09/die-sed-unterscheidet-zwischen-nation-und-nationalitaet
    Oder, wenn statt Ideologie lieber Religion genommen werden soll, dann dieses: http://www.stimmen-der-zeit.de/zeitschrift/archiv/beitrag_details?k_beitrag=2523626&k_produkt=2627966

    Es zeigt sich aber, daß es genauso künstliche Konstruktionen (Konzepte) sind wie „Volk“ und „Völkerschaft“.
    Und daß allerorten sehr gerne mit Gleichmacherei und unzulässigen Verallgemeinerungen „gearbeitet“ wird.
    Was wir hier vermeiden wollen. Insofern danke für die hinweisenden Einwürfe.

    Auch sehr richtig die kritische Erkenntnis, daß versucht wird, den allgemeinen Kriegskurs über die „Stimmung“ im Volk zu unterstützen – davor sollten wir nach 1914 und 1939 eigentlich gewarnt sein.

    Nun aber die Frage: Propaganda ist so alt wie die ältesten Religionen – sie ist immer da, immer einseitig und polarisierend, denn ihr Ziel ist es, das „Teile und herrsche“ der Mächtigen in die Massen zu tragen – anders könnten die so enorm wenigen über die so enorm vielen gar nicht herrschen.
    Auch jegliche „Gegenpropaganda“ dient denselben Zwecken.
    Damit ist doch erkennbar, daß alle diese herrschaftsstützenden Instrumente nur durch die von jedem Einzelnen durchzuführende Denkarbeit als solche erkannt und damit wirkungslos gemacht werden können, oder?

    Und da ist es wie bei einer Waage: solange nur die eine Seite des Waagebalkens belastet wird, klappt das Ding ab und keiner kommt auf die Idee, daß es sich um eine Waage handeln könnte.
    Erst die Belastung des anderen Arms des Waagebalkens führt dazu, daß man erkennt: hier soll eigentlich etwas ins Gleichgewicht gebracht werden, d.h. man kann dann beide Seiten als Belastung erkennen und sie miteinander „spielen“ lassen, ohne sich in diese „Auseinandersetzung“ hineinzubegeben… 😉

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  10. Vollidiot sagt:

    LinksLi

    Danke für Deine Antwort.
    Deine Antworten zu Göte und Steiner sind mir in dieser Art aus meinem linksliberalen Bekanntenkreis bekannt.
    Das sind Zeit-, Taz-, SZ- und Spiegelleser und als solche ja der Leitkultur der Leitmedien verpflichtet.
    Bei etwas intensiveren Fragen merke ich immer wieder, daß ihr Bild von Personen leitmedial gefaßt ist.
    Also nicht selber, in und für sich, gebildet. Das führt dann jin Kürze zum Ende der Gespräche.
    Ich selber wäre lieber ein Kind der Zeit Götes (Hochkultur) oder Steiners (voll der Kraft zum Aufbruch) gewesen.
    Als Kind der heutigen Zeit bemerke ich die zersetzenden Kraft der über diesem Volk hängenden Dunstglocke der gehässigen und brutalen Umerziehung mit ihrer deprimierende Wirkung – einem geistigen Kretinismus.
    Ist wohl aber mehr der „Autoritären Persönlichkeit“ T.W. Adornos geschuldet, die den Germanen voll im Griff hat, oder?

    Steiner, „als Kind seiner Zeit“, stand tatsächlich auf der Abschußliste der Deutschnazis – er vertrat wohl einen Art „Rassismus“ die dem der deutschen Nazis nicht passte. Dafür waren dann die Jesuiten erfolgreich.
    Aber so ist das halt, Steiner, der sich auch viel mit Göte beschäftigt hat, hat dadurch, wahrscheinlich, den Abstand zu Göte und dessen Antisemitismus verloren – wer erkennt schon die intrapsychischen Zusammenhänge, die sich ja unbewußt bilden.

    Es heißt RaMstein (nicht RaMMstein, oder Rammelstein (Freud läßt grüßen)).

    Bei den heutigen Narrativen hast Du, ich weiß nicht ob Du das bemerken kannst, auch den Rassismus und den Antisemitismus vergessen.
    Der ist aktuell auch bei der Synode der EKD ein Thema, da geht es um den Antisemiten Luther (obwohl es damals Antisemitismus als Narrativ gar nicht gab) und die Bekehrung von Juden, der die EKD in konservativen Kreisen immer noch anhängt. Der Boss des ZdJ Schuster ist auch dort und wird auf eine Beseitigung oder klare Markierung dieser Unsäglichkeiten pochen.

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  11. Reiner Ernst sagt:

    “Wenn Deutschland wirtschaftlich zu stark wird, muß es zerschlagen werden. Deutschland muß wieder besiegt werden und diesmal endgültig.”
    Churchill 1934 zu Heinrich Brüning, 1930 bis 1932 Reichskanzler des Deutschen Reichs

    Gefühlt erlebe ich momentan diese endgültige Niederlage. Und diese wird leider unumkehrbar sein. Das DEUTSCHE wird verschwinden. Ein Blick in die Grundschulklassen zeigt ganz klar, wer in spätestens 20 Jahren hier das Sagen hat!

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  12. luckyhans sagt:

    @ R.Ernst:

    Na wenn das DAS Kriterium sein soll, dann brauchen wir keine Angst zu haben – die haben die von „unserem“ Bildungssystem verzogenen Kinder unterschwellig selbst genug – zusammen mit fehlenden oder unbrauchbaren Kenntnissen, mit anerzogener Lebensuntüchtigkeit, mit erlernter Hilflosigkeit und anderem… nein, das ist sicherlich eine sehr einseitige Sicht, oder?

    Denn unsere andersgläubigen Freunde hier machen nicht „unseren“ Fehler und lassen (in der Mehrheit) die Kinder allein mit diesem Verblödungssystem…

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  13. thomram sagt:

    Alles wird neu gemischt, zweifelsfrei.
    Ich grüble immer daran rum: Was da an Menschen einströmt, das kann nicht alles dumm und fanatisch sein. Wenn einer schon mal da ist und hier steht…ich gehe in Kontakt, so gut wie möglich. Ich überlege: Was wie wo können wir denn zusammen neu aufbauen.

    Blauäugig? Meinetwegen. Besser als nichts tun.

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  14. Reiner Ernst sagt:

    Irgendwie fehlt mir das Vorstellungsvermögen. Schau ich in die Zukunft, sehe ich eher dunkle Schwaden, als helles Licht. Im Frühjahr war ich auf einem Klassentreffen „50 Jahre Schulabschluss (Mittl. Reife)“, dabei besuchten wir unsere ehemalige Schule, das Gebäude beherbergt heute eine Grundschule. Die Rektorin machte ein Führung. Da gibt’s jetzt auch sowas wie ein Spielezimmer – und die erste Klasse startet mit Kindern aus 17(!) Nationen, wobei die Mehrheit die deutsche Sprache noch nicht einmal ansatzweise k(o)ennen.
    Bei den Flüchtlingsmassen spricht man von bis zu 80 Prozent JUNGEN MÄNNERN, von denen gut ein Viertel Analphabeten sein sollen. Viel Hoffnung macht mir das jedenfalls nicht …

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  15. thomram sagt:

    @ Reiner

    So ergeht es mir auch. Irgendwie fehlt mir das Vorstellungsvermögen unserer Zukunft. Ich vermute, so geht es allen.
    Wir können das als bedrohlich werten, oder wir können es als Chance werten. Ich werte es als Chance, welche heisst:
    An mir liegt es. DENKE DIE Zukunft, die du willst, und sie wird sich manifestieren.
    Das ist auch in meinem Leben neu. Ich mache das erst seit wenigen Jahren, und habe zuvor nur punktuell visualisiert, neue Freundin und son Zeug. Und zuvor hatte ich keine Ahnung von unserer Schöpferkraft. 50 Lebensjahre Ignoranz und dann langsames Wachsen des Schöpferbewusstseins, da muss auch ich meinem immer lieb ängstlichen Ego sagen: He. Geduld. Noch sind wir im Kindergarten. Und wir steigen auf und erreichen unser angestammtes Wissen und Können. Wir sind Meister, welche üben, wir üben nicht, um Meister zu werden…um den sauweisen Kernspruch von Ron Smothermon mal in der Reihenfolge umzukehren.

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