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Der Deutsche Aggressor / Noch klarer herausgearbeitet

Ich stelle hier einen Kommentar, verfasst von Autor „Waffenstudent“ ein. Er ist zu finden im Tagebuch eines Deutschen im Kommentarstrang von „Der Mythos vom „deutschen Aggressor““.
Meine Faszination?
Der ganze Kommentar ist lesenswert für mich. Doch was mich einmal mehr umhaut, ist die Schwärze, welche die Kenntnisnahme der Details von damals in mich kriechen lässt.
Die Details?
„Waffenstudent“ zitiert Auszüge aus der Autobiographie des (aber sicher doch) im Paradiese weilenden lieben Sir Chinston Wurchill. Meines Wissens umfasst dies Werk 6000 Seiten (De Gaulle war bescheidener, beschrieb sich auf derer 600). Die Auszüge seien gewählt worden von Dipl. Ing. Herbert Biemann, Gutenbergstr. 18, Fellbach-Schmieden.
Um die Richtigkeit der Zitate zu bestätigen, müsste ich in der Biografie nachschlagen. Ich vertraue. Sollte ein geneigter bb Leser die Ueberprüfung übernehmen, umso besser.
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Neuleser, ein wenig neben dem Thema.
Nur nebenbei, ein Detail nur. Weder  De Gaulle auf 600 noch  Churchill auf 6000 Seiten erwähnten auch nur mit einer Silbe, dass Deutsche Juden ermordet haben sollen. Mit keiner Silbe. Bitte schön, Herr Churchill war Deutschophob, er war treibende Kraft dafür, dass Millionen Deutsche in Städten in Flammenhöllen verreckten, kriegsstrategisch ohne Sinn, einfach aus der Ueberzeugung heraus, dass Deutsche vernichtet werden müssen. Deutschenhasser also. Das Fehlen jeglichen Hinweises auf den HC in diesen Biographien ist eine der 100 Kernbestätigungen dafür, dass es den HC nicht gegeben hat. Hätte es den HC gegeben, Herr Dschördschill hätte dem Thema mit Satans Garantie 500 Seiten gewidmet. Amen. 
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Zurück zum Thema. 
Die Auszüge aus Churchills Memoiren bestärken mich, mich ein weiteres Mal erschütternd, da ich noch mehr Details erfahre, wie scharf schwarz infam ein Lügennetzwerk über Deutschland gelegt, in jede Pore der Nachkriegsdeutschen eingewoben wurde.
Oh, auch jeder Nichtdeutsche, der sich nicht um Information bemüht – im WWW zurzeit noch greifbar – , sondern wohlig schauerlich erregt Schwiizer Färnseh, Tagesschau und schön schaurige Filmchen über die von Deutschen angeblich verübten Gräueltaten reinzieht, dazu noch NZZ, TA, Bluck, Blöd, Speigel, FAZ, Taz, SD, als Krönung Lokus liest, dasselbe gilt , so vermute ich, für  99% der Westblätter – und ich meine damit nicht die Sportreportagen, die sind gut, so Manches ist gut in den genannten Blättern, doch wenn es um Geschichtsschreibung und heutiges Weltgeschehen geht, dann sind sie sinnigerweise zu verwenden als grosse Klopapiere – auch jeder so äh nicht so gut informierte Nichtdeutsche meint auch heute, dass Deutsche 1933-45 die Bestien, und alle anderen die Lieben gewesen seien.
Beispiel?
Heute von Monsieur Lagerfeld eine 1,5 minütige Sequenz gehört. Für den ist der Holocaust Tatsache. Brille schützt vor Durchsicht nicht. Ist hier einer, der diesem Bedürftigen einen Internetanschluss vermitteln kann?
Die Lügen wurden unter Milliardendollaraufwand installiert, von Erfolg gekrönt.
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Bitte um Verzeihung, sollte der Faden meiner Schreibe nicht klar erkennbar sein, ich bin geistig derzeit auf so vielen Strängen unterwegs, dass normal logo Denke darunter vielleicht leidet.
Ich stelle ein die Rede des Waffenstudenten.
Er weist auf Tatsachen hin, die wichtig sind für den, der Deutsche richtig einschätzen will.
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Thom Ram, 19.11.05 (Entspricht 2017)
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Waffenstudent sagt:

Wie Adolf Hitler 1933 die falsche Entscheidung traf
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Wie Adolf Hitler 1933 an der Weggabelung die falsche Entscheidung traf

Der Verlauf des zweiten Teiles des letzten dreißigjährigen Krieges stellt Groß-Britannien und die Sowjetunion als die entscheidenden Widersacher des Deutschen Reiches heraus. Dabei war diese Entwicklung anno 1933 überhaupt nicht abzusehen; denn als die Nationalsozialisten die Wahl gewannen, stellte Frankreich unter allen späteren Kriegsgegnern mit Sicherheit die größte militärische Bedrohung für das deutsche Volk dar. Schließlich haben tapfere Franzosen dem kaiserlichen Heer 14/18 die größten Opfer abverlangt und nicht die Briten und Russen. Und ohne diesen heldenhaften französischen Widerstand, wäre Deutschland schon 14/15 aus dem ersten Teil des letzten dreißigjährigen Krieges als klarer Sieger hervorgegangen.

So kam es, daß eine einflußreiche Gruppe innerhalb der Nationalsozialisten schwerpunktmäßig mit Frankreich den politischen Ausgleich und eine enge Partnerschaft suchte. Auf deutscher Seite war es ganz besonders Herr Röhm, der diese Achse Berlin-Paris in den Vordergrund der nationalsozialistischen deutschen Außenpolitik stellte. Aber auch in Frankreich gab es gewichtige Befürworter für ein deutsch-französisches Bündnis. Interessanterweise, wird dieses Kapitel heute politisch korrekt verschwiegen. Dabei waren sowohl General Petain bis 1945 als auch ab 1949 Besatzungskanzler Adenauer an diesem Ziel brennend interessiert. Denn der Franzmann hatte schon bald nach dem Diktatfrieden kapiert, daß millionenfaches französisches Blut zwischen 1914 und 1918 eigentlich nur für die Wahrung britischer Interessen vergossen wurde.

Ich hoffe, daß im Forum hinsichtlich dieser vergebenen großen Chance, den zweiten Teil des dreißigjährigen Krieges zu vermeiden, umfangreiches Material gesammelt werden kann. Es war nämlich die folgenreichste und schicksalschwerste Entscheidung der deutschen Hitlerregierung daß man anstatt, wie es zunächst geplant war, ein Bündnis mit dem Franzmann zu schmieden, mit der Intrigeninsel anbandelte. Natürlich existiert diesbezüglich politisch ganz korrekt so gut wie keine Literatur. Unter diesem Gesichtspunkt gewinnt auch der Röhmputsch einen ganz anderen Stellenwert. Man muß sich nämlich ernsthaft fragen, ob es der britischen Geheimdienst war, der Röhm elegant ausgeschaltet, damit die sich anbahnende deutsch-französische Verständigung ja nicht zustande kam.

Es folgt von mir persönlich geklauter Text zu diesem Thema:

PLAGIAT:

Churchill spricht

von Inge09 @ 2009-05-20 – 11:25:07

Einige Auszüge aus der deutschen Übersetzung der Churchill-Biographie

Seite 259 Das Ziel Englands ist alle Kräfte Europas zu vereinigen, um Deutschland zu vernichten, auch unter Einbeziehung der USA.
Seite 167 1935 stellte der engl. Generalstab fest, daß ohne Hilfe Rußlands, Deutschland nicht besiegt werden könne. Eden wurde nach Rußland geschickt, um Rußland für einen Krieg gegen Deutschland zu gewinnen. Die englische Aufrüstung begann in einem außergewöhnlichen Ausmaß (Seite 186 bis 205). Die Strategie Englands war, nicht die Front, sondern das Hinterland und die Zivilbevölkerung zu bombardieren, Frauen und Kinder so lange zu vernichten, bis Deutschland gezwungen sein würde, zu kapitulieren.
Seite 276 Als Gegenleistung für den Frieden bot Hitler 1937 England die ganze neue Wehrmacht unter engl. Kommando für jeden Teil der Welt an, um England wieder so stark zu machen, wie vor dem ersten Weltkrieg.
Seite 108 …aber England war entschlossen, entweder Hitler zu vernichten, oder selbst unterzugehen.
Seite 224 Verantwortlich für den Krieg war die Blankovollmacht, die England an Polen gegeben hatte.
Seite 438 Die britisch-polnische Garantie konnte Polen zum Angriff auf Deutschland zwingen.
Seite 21 Der Versailler Vertrag ist kein Friedensvertrag, sondern ein Waffenstillstand für 20 Jahre.
Seite 60 Der Kampf 1919 wurde nicht ausgefochten, aber seine Ideen schreiten weiter fort, für einen neuen Krieg, 1939, unvergleichlich furchtbarer, zur Massenvernichtung.
Seite 285 Im Oktober 1938 drängte Churchill, den Kampf mit Hitler aufzunehmen.
Seite 286 erwähnt Churchill die „gewaltige, furchterregende Macht“ die England zur Vernichtung Deutschlands aufgebaut hat.
Seite 378 Die Tschechen hatten 1,5 Millionen Mann in Waffen, mit einem gewaltigen und vorzüglich organisierten Apparat. Die französische Armee war teilweise mobilisiert. Am 12.September 1938 erklärten die Tschechen Deutschland den Krieg und benachrichtigten Frankreich und England, sie seien bereit, sofort in Deutschland einzumarschieren, wenn auch sie den Krieg beginnen würden. Am 28.September 1938 erhielt die engl. Flotte den Mobilisationsbefehl.
Seite 408 Trotz allem erklärte Hitler, mit Nachdruck, daß er nicht an eine Mobilmachung denke.
Seite 422 1938 hatte Deutschland an der Westgrenze etwa 6 Divisionen, die Franzosen aber 60 bis 70 Divisionen zum Vorstoß über den Rhein in die Ruhr bereit.
Seite 425 Aber ein Angriff auf Deutschland konnte nicht stattfinden, da weder Polen noch Rumänien den Durchmarsch russischer Truppen gestatteten. Jetzt war das Ziel der englischen Politik, eine gemeinsame Grenze zwischen Deutschland und Rußland zu schaffen. Polen mußte verschwinden. Der polnische Großmachttraum von einem Polen von der Ostsee bis zum Schwarzen Meer wurde von England benutzt, um Polen gegen Deutschland aufzuhetzen und den von England gewünschten Krieg zu provozieren.
Seite 442 Churchill: „Ja, wir Drei wollen uns zusammentun und Hitler das Genick brechen.“
Seite 360 Am 2.September 1938 sprach der französische Geschäftsführer in Moskau vor, über Schwierigkeiten bei der Kriegshilfe Rußlands, da Polen und Rumänien sich weigern, russische Truppen durch ihr Land zum Angriff auf Deutschland durchzulassen.
Seite 449 Rußland schlug eine Teilung Polens vor, das war der unmittelbare Anlaß zum Ausbruch des II. Weltkrieges.
Seite 471 Für russische Hilfe hatte England den Russen die Baltischen Staaten versprochen. Die Sowjetregierung stürzte sich nun mit wilder Gier auf die Baltischen Staaten. Scharenweise verschwanden Leute. Eine erbarmungslose Liquidation aller antikommunistischen Elemente wurde durchgeführt und als „Beistandspakt“ bezeichnet.
Seite 60 Nach der Liquidierung Polens hatte Rußland die vorgesehene Linie besetzt und grenzt nun an Deutschland. Es besteht nun eine Ostfront.
Seite 61 Möglichst alle auf einmal müssen nun Deutschland angreifen.
Seite 92 Über Belgien besteht die Möglichkeit rasch in das Herz der deutschen Industrie an der Ruhr vorzustoßen.
Seite 96 Die Siegfriedlinie ist ein furchtbares Hindernis beim Angriff auf Deutschland.
Seite 142 Die Labour-Partei und die Liberalen nannten Angehörige der englischen Regierung „Kriegshetzer und Panikmacher“.
Seite 104 Nach dem Angriffsplan des engl. Generalstabes mußte mit Belgien ein Abkommen geschlossen werden, das erlaubt, durch Belgien zu marschieren. Bei einer Weigerung Belgiens sollten belgische und holländische Städte bombardiert werden.
Seite 105-106 Durch diese Erpressung sollte der französisch-englische Truppen-Vormarsch zur Linie Maas-Antwerpen nach Holland erzwungen werden.
Seite 107 Darauf erfolgte erneut ein Friedensangebot Hitlers, da ihm an einem Krieg nicht gelegen war.
Seite 437 Trotz allem sagte Hitler am 28.April 1939: „Wenn England meint, unter allen Umständen gegen Deutschland auftreten zu müssen, so ist damit die bekannte Politik der Einkreisung bestätigt. Ich hoffe aber noch immer, daß ein Wettrüsten mit England vermieden werden könnte.“
Seite 232-233 Nach 7 Kriegsmonaten ist es doch höchst erstaunlich, daß Deutschland keinen Versuch unternommen hat, England und Frankreich zu überwältigen. Jetzt sind wir dadurch des Sieges zehnmal sicherer.
Seite 251 Am 9. April 1940 erfolgte der Einmarsch der Alliierten in Belgien.
Band 2 Seite 45 … und bis zum Morgen des 11.Mai 1940 hatte die 7. Armee Girauds den Vorstoß nach Holland unternommen. Der deutsche Gegenangriff erfolgte am 10.Mai 1940.
Seite 57 Am 13.Mai erreichten die deutschen Truppen die englisch-französisch-belgische Frontlinie: Antwerpen-Löwen-Namur-Sedan-Marginotlinie.
Seite 61 Am 15. Mai das Telegramm Reynauds an Churchill: „Wir sind geschlagen.“

Obige Zusammenstellung von Auszügen aus der Churchill-Biographie haben wir Herrn Dipl. Ing. Herbert Biemann, Gutenbergstr. 18, Fellbach-Schmieden, zu verdanken.
Was war aber der Kriegsgrund? „Das unverzeihliche Verbrechen Deutschlands vor dem 2. Weltkrieg war der Versuch seine Wirtschaftskraft aus dem Welthandelssystem herauszulösen und ein eigenes Austauschsystem zu schaffen, bei dem die Weltfinanz nicht mehr mitverdienen konnte.“ – so Winston Churchill in seinen Memoiren (Der Schlesier, 05.06.1992). Das deutsche Volk wird also durch Presse, Rundfunk usw., die dem Willen der Sieger von 1945 entsprechend tätig sind, falsch informiert und tödlich falsch programmiert. Die Deutschen leben, denken, reden, argumentieren und politisieren auf der Grundlage der lähmenden Schuldlügen der Sieger von 1945!
Wenn Sie die ewigen Beschuldigungen satt haben und Ihr Leben in Zukunft nicht mehr auf der Grundlage von Lügen verbringen wollen, dann bestellen Sie diese sehr wichtigen Bücher: J.A. Kofler DIE FALSCHE ROLLE MIT DEUTSCHLAND, 108 Seiten mit Bildern und vom gleichen Autor DER WEG ZUM FRIEDEN, 255 Seiten, ebenfalls mit Bildern.
Bestellungen bei: Verlag Kofler, Hauptstr. 4, 86391 Stadtbergen, Tel. 0821-435535

W. Churchill auf dem Sterbebett: „Welch ein Narr bin ich gewesen.“ (Letzte Worte großer Männer, West-Europa-Mission, Wetzlar)

Quelle: http://inge09.blog.de/

PERSÖNLICHER NACHTRAG:

1. Dieselbe Wehrmachtsklique, welche am 30. Juni 1934 gegen Röhm putsche, putschte zehn Jahre später am 20. Juli gegen Hitler! Was lernen wir daraus? Einmal Verräter, immer Verräter! Und dieses Verhaltensmuster gilt in allen Lebensbereichen! Ganz besonders gilt es in unseren neuen Mammongesellschaft ohne jeden militärischen Ehrenkodex!

2. Es gibt auch historisch glaubhafte Berichte, in denen ausgeführt wird, daß Adolf Hitler in den Tagen um den 30.6.1934 herum entweder eigenständig untergetaucht, oder durch andere völlig vom politischen Alltagsgeschehen abgeschirmt worden sei. Aus derartigen Darstellungen muß man schließen, daß der Putsch von Hitler weder geplant noch organisiert war. Zudem gibt es mündliche Überlieferungen, welche besagen, daß Hitler in den Tagen nach dem Putsch einen ungewöhnlich nervösen Eindruck auf seine Umgebung machte. Das paßt auch sehr zum gängigen Bild von Hitler; denn dieser war eher der Redner und Organisator. Ein Killer wie Stalin, Mielke und andere Zeitgenossen war er mit Sicherheit nicht. Gegen seine aktuell politischen Todfeinde, die Kommunisten, ging er jedenfalls weitaus weniger brutal vor als gegen seine alten Kameraden, die dafür gesorgt hatten, daß er nunmehr ganz oben auf der Treppe des politischen Olympes stehen durfte.

3. Ganze 47 Jahre lang haben weder seine Familie, Freunde, Corpsbrüder, Saufkumpanen, Kriegskameraden, Arbeitskollegen, sein Personal, die nationalsozialistischen Parteigenossen, und Leibärzte, noch seine Freundinnen und Gespielinnen im In-und Ausland etwas an Herrn Röhm bemerkt, was auf eine homosexuelle Neigung hindeuten könnte. Erst kurz vor dem 30.06.1934, da wurden einige Nazigrößen urplötzlich erleuchtet und erklärten, über jeden Zweifel erhaben, ihren alten politischen Freund zum Homosexuellen. Und dann ging alles ganz schnell: Ohne Anhörung wurde der Mann sofort ermordet und dem dauerhaften Rufmord ausgesetzt. In diesen Zusammenhang paßt auch das sehr früh verhängte Verbot der „Unbedingten Satisfakton“ per scharfer Waffe durch die Nationalsozialisten. Dazu muß man wissen, daß sich zum Beispiel die Wiener SA im Rahmen ihres Ehrenkodex blutig duellierte. Nun war Röhm nicht nur Korporierter, sondern auch SA-Mann. Es war also durchaus zu erwarten, daß seine Waffenbrüder aus Corps und SA spontan mit Forderungen nach persönlichen Kontrahagen gegen jedwede politische Größe aus waren, welche in den Mordkomplott verwickelt waren. Daß es dazu nicht kam, ist mir bis heute unerklärlich.

MARIA LOURDES SAGTE am 19/10/2011 um 16:42

Sehr gut …, bin überwältigt sagt Maria Lourdes! Der Schnauzbärtige hat Geld von der Wall-Street nur deshalb bekommen, weil er versprach gegen Frankreich eine harte Politik zu betreiben. Warum? Weil sich der Franzmann seine Reparationen nach dem „ersten Akt des zweiten 30jährigen Krieges“ in Gold hat auszahlen lassen, das passte natürlich den „Geldverleihern“ in der City of London und der Wall Street gar nicht ins Konzept. Nachzulesen beim Warburg-Bericht –

Quelle: http://www.luebeck-kunterbunt.de/Favori … nismus.htm

Nochmal vielen Dank für Deine Mitarbeit lieber …, bleib uns treu solche Leute wie Dich braucht Maria Lourdes!

Quelle: http://lupocattivoblog.wordpress.com/20 … /#comments

BEKENNTNIS:

1. Der Gedanke von Maria Lourdes hinsichtlich der Reparationzahlungen an Frankreich in Gold, der ist für mich neu, aber umso mehr einer eingehenden Untersuchung wert! So ähnlich könnte es tatsächlich gewesen sein!

2. Auch dabei hört ich 40 Jahre lang fleißig an der verbuddelten Wahrheit vorbei. Habe nix gegen Schwule. Ich bin aber immer von deren spontaner Enttarnung überrascht: Denn nicht etwa die allernächsten Pinkelbrüder und Bettschwestern bemerken etwas von der homophilen Neigung des Betroffenen, sondern ganz alleine die politische, Gemegelage ist oberste Voraussetzung dafür, daß man sie überhaupt überführen kann: SA-Chef Ernst Röhm und Generaloberst von Fritsch bei NSDAP-Adolf-Hitler wie auch 50 Jahre später NATO-Oberbefehlshaber Günter Kießling bei CDU-Helmut-Kohl, sie alle wurden erst dann schwul und als Schwule enttarnt, als es in die Tagespolitik passte.

Gut, heute, nachdem alle sexuellen Obszönheiten Hof halten, muß man sich eine andere politische Unkorrektheit einfallen lassen, um Männer wie Grünspan, Röhm, von Fritsch und Kissling auszuschalten. Vorübergehend reichte der Verstoß gegen das Nachkriegs-Holodogma, wie zum Beispiel bei den CDU-Bundestagsabgeordneten Jenninger und Homann. Aber auch das wird immer schwieriger. Wahrscheinlich wird man der Einfachheit halber bald wieder lästig nervende deutsche Störenfriede mit dem Vorwurf der Hegserei euthanasieren. – Oder gilt es demnächst als politisch inkorrekt, NICHT schwul zu sein. Dann sind die meisten Restdeutschen nicht nur Terroristen sondern außerdem noch gefährliche Heteros!

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Quelle: Kommentar im Tagebuch eines Deutschen

Dort: 

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23 Kommentare

  1. Scharfzeichner sagt:

    Danke für den Beitrag!
    Ich habe ihn gleich über einen Vervielfältiger im Netz verteilt.

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  2. Wolf sagt:

    Der Verbrecher Churchill wurde nicht vom Volk gewählt. Als Premierminister Chamberlain nach der militärischen Schlappe von Norwegen zurücktrat, wurde Churchill Ende 1940 einfach zu dessen Nachfolger ernannt. Bei der ersten Wahl nach dem Krieg (Juli 1945) verlor Churchill mit über 10 Prozent Abstand gegen Clement Attlee.

    Bei manchen seiner Radioansprachen klang Churchill deutlich betrunken.
    Er war eine Art grausamer englischer Boris Jelzin – eine Flasche und ein Instrument der Hintermänner.

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  3. GvB sagt:

    Götz kannst Du das nicht mal auf der Seite vom Bumi- …. reinstellen?

    https://johndenugent.com/deutsch/german-gerard-menuhin-mutiger-jude-holocaust-die-groste-luge-adolf-war-wirklich-der-edelwolf/

    Gefunden hier.

    Musterbeispiel einer haarsträubenden Holocaustlüge | Morbus ignorantia – Krankheit Unwissen

    Grüße vom @Skeptiker (da zur Zeit PC-Prombleme)

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  4. Schweijk sagt:

    Das Pfuiwort mit dem H und dem C wurde meines wissens in den 80ern geprägt mit dem Film
    „Schinder´s Liste“. Davor gab es das Wort in keinem Duden, Almanach oder sonst wo.
    Auch in den 50ern war über Gasgeschichten nichts zu hören…wäre doch schon damals ein
    gefundenes Fressen gewesen, für die damals schon „freie Presse“ könnte man meinen.

    Grüße Schweijk

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  5. Texmex sagt:

    @ Schwejk
    Nicht ganz richtig.
    „Schwindlers Liste“ war später, der Begriff Holowitz wurde (natürlich) durch die genialen Sprachschöpfer in Hollyschutt kreiert, im Titel der (neudoitsch) Soap – Miniserie eben dieses Namens. Die erfundene Geschichte einer erfundenen Familie Weiss. Hebräisch heißt der Begriff korrekt Shoa und bezeichnet ein Ganzbrandopfer. Also genau das, was das doitsche aber auch das japanische Volk erleiden mussten. Stichworte sind Hamburg, Dresden, Darmstadt, Hiroshima, Nagasaki und viele, viele mehr. Vorzugsweise durch Phosphorbomben.
    Schauspieler, die sich dazu hergaben, war der „Ruhm“ garantiert. Hitchcock mit den jüdischen Leichenbergen, M.Streep in dem o.g. Märchenfilm, Spielberg mit „Schwindlers Liste“. Gibt noch genug andere mehr.

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  6. thom ram sagt:

    GvB

    Wer ist „Götz“?

    Das Buch von Gerard Menuhin erschien in Deutscher Uebersetzung erstmalig hier, auf bb:
    https://bumibahagia.com/2016/05/29/gerard-menuhin-tell-the-truth-and-shame-the-devil-wahrheit-sagen-teufel-jagen-deutsche-ausgabe-komplett-pdf/

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  7. Vollidiot sagt:

    Röhm, Strasser und die anderen Massakrierten (Goebbels gehörte eigentlich auch dazu) empfanden sich als „!Links“, Sozialisten.
    Hitlers Ausspruch „Sie haben meinen Stämpfle ermordet“ läßt den Schluß zu, daß er das so nicht wollte. Warum nur folgte da keine Reaktion seinerseits?
    Ich glaube, daß dahinter eine Art Englandgruppe in den Nasos steckte, gegen die Hitler sich nicht durchsetzen konnte – oder wollte.
    Auch in der SS gab es sicher Kräfte, die diese SA als störend empfand.
    Warum begab sich Himmler bei der ersten sich bietenden Gelegenheit in brit. Hände – und diese machten ihn zügig kalt?
    Das ist gängige Methode im brit. Zeugenbeseitigungsprogramm.
    Die Tatsache, daß bei dem Thema dummes Zeug gelabert wird bzw. beredt geschwiegen wird spricht klar für Britannien; die hatten ja eh die ganze Sache in den Händen.
    Sonst hätten diese Feigschweine sich ja gar nicht getraut, sie lieben den Verrat in den Ländern mit denen sie Ungutes vorhaben.

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  8. Bettina sagt:

    Danke lieber @Götz von Berlichingen 😉
    und natürlich auch an ‚Skeptiker.
    Das hat er gut geschrieben, dieser Nugent.

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  9. Vollidiot sagt:

    Kontext:
    Benesch floh nach England.
    Sein Nachfolger Hacha, unter dem Eindruck der aggressiven Haltung und des Einmarsches der Polen (Ultschiner Ländchen)
    in der Tschechei, stellte sein Land unter den Schutz des Reiches (Protektorat).
    Und im Nbg. Prozeß gaben die deutschen Generäle zu Protokoll, daß von tschechischer Seite beim Einmarsch der deutschen Truppen, trotz bester Verteidigungsanlagen und bestausgerüstetem Heer keinerlei Gegenwehr kam – wenn es eine solche gegeben hätte, dann hätte die „Besetzung“ großen Kampf und Wochen gedauert.
    Durfte also Tschechien gar nicht anders?
    Das hätte nämlich den zeitl. Plan durcheinander gebracht.
    Hacha fiel dem brit. Zeugenbeseitigungsprogramm zum Opfer.
    Die ganzen Abläufe waren gut geschmiert, die Polen willfährigste Handlanger – für mich zu gut geschmiert.
    Wer den WK1 so zielsicher auf den Weg gebracht hat, der konnte den angekündigten WK2 ebenso und kann das auch bis heute oder morgen………………..

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  10. Reiner Ernst sagt:

    @Schweijk 20/11/2017 um 06:21

    Der Begriff HC wurde m.E. erst in den 1970ern Jahren gefunden, bzw. erfunden.
    Kann mich noch genau daran erinnern, dass ich erstmal gestutzt habe –
    (war damals in der Redaktion einer Tageszeitung beschäftigt).
    Es folgte Ende des Jahrzehnts eine vierteilige Hollywood-Verfilmung mit Titel „Holocaust“.
    Später dann Thomas Keneallys Romanverfilmung „Schindler’s List“ durch Spielberg.

    Leider fressen unsere deutschen Nachkommen diese Hollywood-Schinken als Wahrheit . . .

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  11. Vollidiot sagt:

    Geschichten kommen und gehen.
    Je nach Situation und Brauchbarkeit.
    Also Propaganda, Abzocke, Gewaltausübig.
    Wenn die aktuelle Geschichte langsam unhaltbar wird, dann kommt die nächste solche.
    Dann wird aus Gas der Strick oder die Kugel oder die Axt oder alles zusammen.
    Die neue Geschichte wird groß und stark und will überzeugen – oder wie Goethe paßgenau formulierte – auf einmal tritt ein blendendes Falsches herein und Jahrhunderte sind betört.
    Jede Wette, daß das bei Gutmenschen funktioniert.
    Wir wissen jedenfalls um dieses Vorhaben.

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  12. GvB sagt:

    @Bettina- danke auch im Namen vom Skeptiker.
    Ich schreib ja eher bei LUPO Cattivo und /oder Morbus Ingnorantia(Ubasser)
    Gruss Götz

    —-
    1.EILMELDUNG !

    Paraguay sperrte gerade den Luftraum für Flüge aus Deutschland !
    +++
    2.Eilmeldung!
    -AIR-BERlin-Flüge nach Paraguay wurden nach Jamaika umgeleitet.
    +++STOP+++STOP+++STOP

    Jamaika isch over..
    jajaja…. aber ett kütt watt in Bewechung gell?
    Jawollja..

    🙂 Ob Kaiser oder Führer –ich möchte nen Fünftürer

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  13. valjean72 sagt:

    @Schweijk: „Das Pfuiwort mit dem H und dem C wurde meines wissens in den 80ern geprägt mit dem Film
    „Schinder´s Liste“. Davor gab es das Wort in keinem Duden, Almanach oder sonst wo.“

    In der New York Times war bereits im Mai 1936 von einem „europäischen HohloKlaus“ die Rede:

    >>Die Petition, die die Meinung der erleuchteten christlichen Führung in den Vereinigten Staaten zum Ausdruck bringt, favorisiert eine größere yüdische Einwanderung nach Palästina und betont die unerträglichen Leiden der Millionen von Yuden im ‚Europäischen H0L0CAUST‘.<>…, es muss als ein weiteres Beispiel des Katastrophen-H0L0CAUSTS betrachtet werden, mit welchem Hitler ganze Nationen und Massen von Individuen heimgesucht hat, …<<
    (Rabbi Louis Israel Newman in der New York Times vom 24. Dezember 1939

    Ich habe diese und andere Artikel aus dem Online-Archive der New York Times heruntergeladen und in folgenden Blogbeitrag integriert:

    https://valjean72.wordpress.com/2017/07/02/von-historischen-zeitungsmeldungen-graeuelpropaganda-und-einer-magischen-zahl/

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  14. valjean72 sagt:

    Bei meinem Kommentar hat es irgendetwas verhauen, bzw. ist etwas durcheinander geraten. Es sind zwei Zitate aus der New York Times aufgeführt: das erste vom Mai 1936 („Europäischer HohloKlaus“) und das zweite vom Dezember 1939 („Katastrophen-Hohloklaus“)

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  15. thom ram sagt:

    valjean72

    Danke für deine Fährtensuche.

    Ich bin einer, der geprägt ist von: „Was älter ist als nicht alt, ist nicht aktuell.“ Das ist töricht. Es muss interessieren, dass so vieles „Neues“ viel älter ist, denn es zeugt von dem langen Atem der lieben da ganz „oben“.

    Bah. Sie hyperventilieren heute.

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  16. berge r. sagt:

    Der HC tauchte in der Welt schon seit 1905 zum ersten Mal auf und dann in Abständen von mehreren Jahren. Die Amerikaner kannten den
    begriff zwar, aber bis 1958 war es in BRD nicht bekannt. Es tauchte 1973 zum ersten Mal in den Medien auf mit 2,5 MIL.. nach 1990 erhöhte
    sich die Zahl auf 4 Mil. und Frau Knobloch nannte dann 1992 zuerst die Zahl 6 Mil. Der begriff kommt aus dem Griechischen und hat einen
    Ritualen Charakter der schon in der Bibel beschrieben wurde. Die Opferung von ISAAK durch ABRAHAM auf dem Brandaltar zu Ehren von
    Jahwe.

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  17. thom ram sagt:

    berge r.

    Wenn ich Jahwe nur rieche, stellen sich meine nicht vorhandenen Rückenhaare.

    Offengestanden interessiert mich das Datum der Erfindung des Begriffes „hohler Kaust“ nicht so sehr. Invoviert hingegen fühle ich mich dann, wenn ich daran denke, dass eine Menschengruppe es schafft, die Mär zu verbreiten, dass sex Mill Jonen von ihnen meuchlings ermordet worden seien, indes dies der Wahrheit nicht entspricht.

    Ebenso fasziniert mich schaudernd die Tatsache, dass Millionen Menschen diesen Saat ans – Seich glauben, ich bis vor etwa 10 Jahren inklusive.

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  18. valjean72 sagt:

    @thom ram: >>Ich bin einer, der geprägt ist von: „Was älter ist als nicht alt, ist nicht aktuell.“ Das ist töricht. Es muss interessieren, dass so vieles „Neues“ viel älter ist, denn es zeugt von dem langen Atem der lieben da ganz „oben“<<

    Langer Atem, in der Tat. Das ist zumindest auch der Schluss, zu welchem ich gelangt bin. Es handelt sich um lang angelegte – mit verschiedenen Strängen und Verästelungen versehen – Pläne, die seit "geraumer Zeit" umgesetzt werden und in unserer Zeit vielleicht (quasi knapp vor der Zielerreichung) ins Straucheln geraten.

    Vielen Dank für Ihren Einsatz!

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  19. thom ram sagt:

    Valj

    Und ob sie straucheln.

    Ich wünsche ihnen nichts Böses, würde mich damit auf ihre aktuell gedachte Ebene runterziehen selber.

    Ich will, dass Spiel, welches mit nicht beschreibbarem Schmerz verbunden ist, aufhört. Das ist, was ich will. Ich will darüber hinaus, dass wir spielen freudig froh. Alle. Auch die, welche heute Kinder foltern, die, welche heute Normalos auf Dorfplatz durchlöchern lassen und durchlöchern, welche den Himmel vergiften lassen und vergiften. Ich will schlicht, dass das aufhört, dass alle die Durchlöchernden, Folternden, Vergiftenden sich umbesinnen.

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  20. ALTRUIST sagt:

    Ich kannte ihn auch nicht , viele werden ihn auch nicht kennen :

    In seiner Heimat vergessen: Ein Deutscher rettete 250.000 Menschen in China
    I

    Der Siemensmanager John Rabe schuf 1937 während der japanischen Invasion in China eine Sicherheitszone für bedrohte Chinesen. Ein Porträt.
    Mitglied der NSDAP . ein Nazi also und somit ein Boesewicht , hier seine Geschichte und wie in der BRD mit der Geschichte umgegangen wird :

    John Rabe, ein deutscher Nazi. Während des Nanking-Massakers rettete er 250.000 Chinesen das Leben.

    Nicht mal ein Grabstein erinnert heue an ihn. Sechzig Jahre lang blieb sein Schicksal unbekannt. Jetzt – die Entdeckung: John Rabes Tagebücher, 2.500 Seiten.

    New York:
    Gefunden hat sie eine Amerikanerin bei der Enkelin von John Rabe in Berlin.
    Pressekonferenz und große Berichte über ihn. Der Oskar Schindler von China. Die größten Fersehstationen, die New York Times: eine Mediensensation für Amerika.

    https://www.rbb-online.de/kontraste/ueber_den_tag_hinaus/diktaturen/in_seiner_heimat_vergessen.html

    Heute auch im Sputnik

    https://de.sputniknews.com/panorama/20171213318675810-grausamstes-verbrechen-des-20-jahrhunderts-nanjing/

    Nach Kriegsende wurde gegen Rabe – dann bereits in Deutschland – wegen Beteiligung an Nazi-Verbrechen ermittelt: Zwei Mal wurde er deswegen festgenommen, zwei Mal wurde er wieder freigelassen. Er starb 1950, ein Denkmal am Mahnmal für die Opfer des Nanjing-Massakers erinnert an den Deutschen, der über 200.000 Menschen das Leben gerettet hatte.

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  21. ALTRUIST sagt:

    Rabe, John

    siehe auch hier

    http://www.john-rabe.de/page179/index.html

    und hier

    http://de.metapedia.org/wiki/John_Rabe

    Auszug daraus :

    Die Amerikaner und Briten wählten John Rabe zum Vorsitzenden ihres Komitees, da sie sich offensichtlich über den schlechten Ruf ihrer Nationen im ostasiatischen Raum im Klaren waren. Auch sie sahen in der Nationalflagge des Dritten Reiches die einzige Rettung.

    Laut Jürgen Rieger ist die Geschichte von John Rabe im Geschichtsunterricht für chinesische Kinder verankert, weswegen das deutsche Volk in China die höchsten Sympathiewerte genießt. So erklärte beispielsweise der chinesische Politiker Hu Yaobang mehrfach seine Sympathien für das deutsche Volk.

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  22. ALTRUIST sagt:

    Tom Ram vielleicht laesst sich daraus ein Beitrag machen zu John Rabe ?

    Als ich das heute im Sputnik gefunden habe , habe ich ein wenig weiter recherchiert .
    Ich bin in Scham , dass ich das nicht gewusst habe :

    Der Grabstein für John Rabe liegt jetzt in der Ecke einer Garage., Stand 1997 .

    Ende Februar 1938 packt Rabe seine Koffer. Das Abschiedsgeschenk der geretteten Chinesen, dieses Tuch mit der Aufschrift: „Du bist der lebende Buddha für 100.000 Menschen.“

    Auszug aus

    https://www.rbb-online.de/kontraste/ueber_den_tag_hinaus/diktaturen/in_seiner_heimat_vergessen.html

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  23. thom ram sagt:

    Altrui 07:20

    Danke für den Hinweis, Altrui.

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