bumi bahagia / Glückliche Erde

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Russland wechselt von einer „Sonderoperation“ in der Ukraine zu einer umfassenden „Entmilitarisierung“ der gesamten NATO

Vladimir Putin hatte es unmissverständlich angekündigt, öffentlich angekündigt. Sinngemäß: Wer sich in die russischen Aktivitäten in der Ukraine einmischt, wird mit unerwartet schweren Schlägen rechnen müssen.

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„Ich habe noch nie so viele Todesfälle gesehen….“ / Bestattungsunternehmer John O´Looney aus GB

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Die Spritze sterilisiert Kinder in 70% der Fälle.
Die Spritze bewirkt, daß neugebildete Zellen mit Fremdinformationen bestückt werden, sodaß sie sich gegen das eigene Immunsystem wenden. Das Immunsystem wird schwach und schwächer, nach gewisser Zeit ist schon ein Schnupfen tödlich.

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Weltgrößte Kriminaluntersuchung gegen Covid-Terroristen hat begonnen

Weltgrößt? Das bezweifele ich. Doch tut sich was, dies an allen Ecken und Enden. Beispiel:

Warum hebt England viele Covid-Restriktionen auf? Minute 21:30 – 37:00

Darum:

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Daily Mail 18.10.1933: Interview mit Adolf Hitler

Adolf Hitler war nach offizieller Sprachregelung fanatischer Schwerverbrecher.

Adolf Hitler war nach Sichtweise augenverdrehender Fanatiker Jesus – und Buddha – gleich.

Ersteres ist Lüge und das Zweite ist Verblendung.

Adolf Hitler war vergleichsweise zu anderen Politikern gut informiert und seine Absicht war vergleichsweise zu anderen Politikern wie Churchill eine lautere. Er wollte den deutschen Menschen ein menschenwürdiges Leben ermöglichen.

Wenn das gesagt wird, muss auch gesagt sein:

…und er machte gravierende Fehler. Sein Hauptfehler war seine schiere Sucht zu Verallgemeinerung. Zwei verhängnisvolle davon:

>>Alle Engländer sind gut. Dass das UK Regime verbrecherische Absichten hegte, wollte er nicht wahrhaben. Mit Folgen.

>>Alle Juden sind Verbrecher. Dass viele Verbrecher Juden waren, stimmt, doch dass deswegen alle Juden Verbrecher waren, war ein falscher Umkehrschluss. Mit Folgen.

thom ram voe,  November 2013

Gefunden bei: http://deutscher-freiheitskampf.com/2013/11/01/das-interview-des-fuhrers-in-der-daily-mail-vom-18-oktober-1933/

Das Interview des Führers in der Daily Mail vom 18. Oktober 1933by EponaRhiannon

Am 18. Oktober 1933 wurde der Sonderkorrespondent der „Daily Mail“, Ward Price, von Adolf Hitler empfangen. Von der darauffolgenden Unterredung sagte der Korrespondent, daß es sich um die ausführlichste und direkteste Darlegung der deutschen Haltung in der internationalen Politik gehandelt habe, die der Reichskanzler jemals gegeben habe. Der Korrespondent stellte eine Reihe von Fragen:

Frage (Ward Price): Es könnte Eure Exzellenz interessieren, daß Anzeichen in London dafür vorhanden sind, daß Ihre persönliche Popularität beim britischen Publikum seit letztem Sonnabend außerordentlich zugenommen hat. Lord Rothermere, mit dem ich gestern abend telephonierte, erzählte mir, daß als Ihr Bild in der Wochenschau der Londoner Kinematographentheater am Montag abend gezeigt wurde, es mit lebhaften Beifall begrüßt wurde. Es ist indessen eine Tatsache, daß innerhalb gewisser Kreise der britischen Öffentlichkeit und Presse durch Deutschlands plötzlichen Austritt aus der Abrüstungskonferenz erhebliches Mißtrauen und Beunruhigung geweckt worden sind. Es würde erheblich dazu beitragen, diese Besorgnisse zu beschwichtigen, wenn der Herr Reichskanzler mir erlauben würde, in einer ganz objektiven Weise ihm einige hierauf bezügliche Fragen zu stellen. Zunächst möchte ich die Rede des Unterstaatssekretärs im Kriegsministerium, Duff Cooper, anführen, der sagte, daß „kein Volk in der Geschichte der Welt sich jemals mit derartiger Begeisterung für den Krieg vorbereitet habe, als das deutsche Volk es zurzeit tue“. Es wäre nutzlos, zu bestreiten, daß diese Ansicht in England weit verbreitet ist. Welche Antwort kann darauf erteilt werden?

Antwort (Adolf Hitler): Ich war einst am 4. August 1914 tief unglücklich darüber, daß nunmehr die beiden großen germanischen Völker, die durch alle Irrungen und Wirrungen der menschlichen Geschichte so viele hundert Jahre friedlich nebeinander lebten, in den Krieg gerissen wurden. Ich würde glücklich sein, wenn endlich diese unselige Psychose ihr Ende fände und die beiden verwandten Nationen wieder zur alten Freundschaft zurückfinden könnten. Die Behauptung, daß das deutsche Volk sich mit Begeisterung auf den Krieg vorbereite, ist eine uns einfach unfaßbare Verkennung des Sinnes der deutschen Revolution. Wir Führer der nationalsozialistischen Bewegung sind fast ohne Ausnahme Frontsoldaten gewesen. Ich möchte den Frontsoldaten sehen, der mit Begeisterung sich für einen neuen Krieg vorbereitet! Wir hängen in fanatischer Liebe an unserem Volk, genau so wie jeder anständige Engländer an dem seinen hängt. Wir erziehen die deutsche Jugend zum Kampf gegen die inneren Laster und in erster Linie zum Kampf gegen die kommunistische Gefahr, von deren Größe man in England allerdings keine Vorstellung hatte und wohl auch heute noch nicht besitzt. Unsere Revolutionslieder sind keine Lieder gegen die anderen Völker, sondern Lieder für die Brüderlichkeit im Inneren, gegen Klassenkampf und Eigendünkel, für Arbeit und Brot und für die nationale Ehre. Der beste Beweis dafür ist, daß bis zu unserem Regierungsantritt unsere ausschließlich politische S.A. vom Staat auf das furchtbarste verfolgt war, ja daß unsere Anhänger nicht nur nicht zum Heere genommen wurden, sondern nicht einmal in einer Heeresstätte als Arbeiter beschäftigt werden durften.

Frage: Der Verdacht, daß Deutschlands letzte Ziele kriegerische sind, beruht auf folgenden Erwägungen: Man glaubt, daß das deutsche Volk von der nationalsozialistischen Regierung dazu erzogen worden ist, daß es ein tiefes und echtes Zerwürfnis mit Frankreich hat und daß dieses nur durch einen deutschen Sieg wieder gutgemacht werden kann.

Antwort: Die nationalsozialistische Bewegung erzieht nicht das deutsche Volk zu einem echten oder tiefen Zerwürfnis mit Frankreich, sondern einfach zur Liebe zum eigenen Volk und zu einem Bekenntnis für die Begriffe von Ehre und Anständigkeit. Glauben Sie, daß wir unsereJugend, die unsere ganze Zukunft ist und an der wir alle hängen, nur erziehen, um sie dann auf dem Schlachtfeld zusuammenschießen zu lassen? Ich habe schon so oft betont, daß wir keinen Grund haben, uns militärisch der Leistungen unseres Volkes im Kriege zu schämen. Wir haben daher auch hier gar nichts gutzumachen. Das einzige, über das wir uns schämten, waren die Männer, die in der Zeit unserer schlimmsten Not das Vaterland im Stich gelassen hatten. Diese Personen sind restlos beseitigt. Daß die deutsche Jugend wieder ein Ehrgefühl besitzt, erfüllt mich mit Freude. Ich sehe aber nicht ein, wieso ein anderes Volk dadurch bedroht sein soll. Und ich sehe erst recht nicht ein, wieso eine sonst so fair denkende Nation wie die englische uns dies innerlich verübeln könnte. Ich bin überzeugt, daß wenn England dasselbe Unglück getroffen hätte, das Deutschland traf, eher noch mehr Engländer Nationalsozialisten wären, als dies bei uns der Fall ist. Wir wollen Frankreich kein „Zerwürfnis“, sondern eine aufrichtige Verständigung, allerdings auf einer Basis, die ein Volk von Ehrgefühl akzeptieren kann. Und außerdem wollen wir leben können!

Frage: Ein großer Teil der deutschen Jugend wird zurzeit in Arbeitslagern oder als Mitglieder der S.A. und anderer Formationen zu militärischer Disziplin erzogen. Selbst wenn die deutsche Regierung nicht beabsichtigt, diese Ausbildung für den Kriegsfall durchzuführen, herrscht in Frankreich zum Teil auch in England die Befürchtung, daß es die Entwicklung eines militärischen Geistes unter den jungen Deutschen zur Folgen haben könnte, die eines Tages verlangen werden, daß die militärischen Kenntnisse, die sie jetzt erwerben, praktisch ausgenutzt werden.

Antwort: Die deutsche Jugend wird weder in den Arbeitslagern, noch in der S.A. und in den unterstehenden Formationen mit militärischen Kenntnissen versehen, die sie anreizen könnten, diese einst auszunützen. Wieviel mehr könnte sich demgegenüber Deutschland beschweren, daß in den anderen Ländern Jahr für Jahr Millionen an Rekruten eine wirklich militärische Ausbildung erfahren! Unser Arbeitsdienst ist eine ungeheure soziale Einrichtung, die zugleich klassenversöhnend wirkt. Eine Armee von jungen Leuten, die früher auf den Landstraßen verkommen sind, haben wir zu nützlicher Arbeit zusammengefaßt. Hunderttausend andere, die in den Großstädten schon in jungen Jahren verdorben worden sind, erziehen wir in unseren Jugend- und S.A. – Formationen zu anständigen Mitgliedern der menschlichen Gesellschaft. Während vor uns die deutschen Straßen und Plätze vom Kommunismus beherrscht worden sind, das ganze Volk unter dem blutigen Terror dieser Mordbrennerbande litt, haben wir jetzt die Sicherheit, Ruhe und Ordnung wiederhergestellt. Das ist der Erfolg meiner S.A.

Frage: Ferner ist die Ansicht weit verbreitet, daß Deutschlands Rüstungen schon viel weiter fortgeschritten sind, als amtlich zugegeben wird. Es wird z.b. behauptet, daß die deutsche Regierung in Schweden, Holland und anderen Ländern Munitionsfabriken erworben habe, in denen große Vorräte von Kriegsmaterial auf Lager gehalten werden, um bei Entstehen einer Kriegsgefahr sofort über die deutsche Grenze befördert zu werden.

Antwort: Diese Ansichten sind lächerlich. 1. Wo sind denn die Fabriken in Schweden, Holland und anderen Ländern, die wir als Munitionsfabriken erworben haben sollen? Unsere Feinde im Ausland bringen die genauesten Nachrichten über alles, was in Deutschland, wie sie behaupten, geschehen sein soll. Es müßte ihnen doch eine Spielerei sein, endlich einmal zu sagen, welche Fabriken wir in Holland erworben haben und welche in Schweden. Meines Wissens regieren in Schweden keine Nationalsozialisten, ebensowenig wie in Holland. Es würde doch den findigen Nachrichtendiensten nicht schwer sein, herauszubekommen, in welcher holländischen oder schwedischen Fabrik für Deutschland Munition fabriziert und auf Lager gehalten wird. Denn es müßten dann immerhin ziemlich umfangreiche Lager sein. Wie groß ein gewöhnliches Munitionslager nur für ein Armeekorps ist, weiß doch jeder gewöhnliche Soldat vom Kriege her. Und das alles bleibt den Augen der forschenden Mitwelt verborgen! Und außerdem sollen wir vermutlich im Kriegsfalle diese Munition nachts auf dem Luftweg nach Deutschland schaffen, oder würde Frankreich unseren unseren Schiffen Geleitbriefe ausstellen? Nein. Das ist ja alles zu lächerlich. Aber leider Gottes genügend, um ein Volk, das nichts will als sein Recht, in einer Welt anzuschwärzen , die tatsächlich überhaupt nur eine einzige Rüstungsfabrik ist.

Frage: Obwohl die Anwendung schwerer Feldartillerie durch den Friedensvertrag verboten wurde, wird in Frankreich behauptet, daß Artilleristen der Reichswer in schwerer Artillerie an den deutschen Küstenbefestigungen ausgebildet worden sind. Diese Vorwürfe werden möglicherweise in den nächsten Wochen offiziell geltend gemacht werden. Würde es da nicht vorteilhaft sein, wenn der Herr Reichskanzler sich bereits im voraus mit ihnen öffentlich auseinandersetzt?

Antwort: Glauben sie wirklich, daß wir uns den Luxus erlauben, von den hunderttausend Mann unserer Armee die Artilleristen an der schweren Artillerie der Küstenbefestigungen ausbilden zu lassen, damit sie dann mit den Feldkanonen schießen können? Wir haben in der Festung Königsberg eine lächerlich beschränkte Anzahl schwerer Geschütze genehmigt erhalten und selbstverständlich werden dafür auch Leute ausgebildet. Im übrigen hat die Armee leider nur eine ungenügende Feldartillerie, und wir bilden schon lieber die Leute an dem Geschütz aus, an dem sie kämpfen müßten, als an Geschützen, die wir gar nicht haben!

Frage: Eine weitere Ursache der Besorgnis ist die Auffassung, daß Deutschlands zugegebene Absicht, eines Tages den polnischen Korridor wiederzuerlangen, mit der Erhaltung des Friedens unvereinbar ist. Auf welcher Grundlage hält der Herr Reichskanzler Verhandlungen mit diesem Ziel für möglich?

Antwort: Es gibt überhaupt keinen vernünftigen Menschen, der die Lösung des Korridors als besonders überwältigende Leistung der Friedenskonferenz bezeichnen könnte. Der Sinn dieser Lösung konnte nur sein, Deutschland und Polen auf ewige Zeiten zu verfeinden. Niemand von uns denkt daran, mit Polen wegen des Korridors einen Krieg zu beginnen. Wir möchten aber alle hoffen, daß die beiden Nationen die sie betreffenden Fragen dereinst leidenschaftslos besprechen und verhandeln werden. Es kann dann der Zukunft überlassen bleiben, ob sich nicht doch ein für beide Völker gangbarer Weg und eine für beide tragbare Lösung findet.

Frage: Der Ausdruck „Volk ohne Raum“ hat gewisse Unsicherheit erregt. Auf welchem Wege erblickt der Herr Reichskanzler eine Möglichkeit für die räumliche Ausdehnung Deutschlands? Bildet die Wiedererlangung von früheren deutschen Kolonien eines der Ziele der Regierung? Wenn ja, welche Kolonien kommen in Frage, und würde ein Mandatssystem Deutschland genügen, oder würde Deutschland volle Souveränität verlangen?

Antwort: Deutschland hat zu viele Menschen auf seiner Bodenfläche. Es liegt im Interesse der Welt, einer großen Nation die erforderlichen Lebensmöglichkeiten nicht vorzuenthalten. Die Frage der Zuteilung kolonialer Gebiete, ganz gleich wo, wird aber niemals für uns die Frage eines Krieges sein. Wir sind der Überzeugung, daß wir genau so fähig sind, eine Kolonie zu verwalten und zu organisieren wie andere Völker. Allein wir sehen in all diesen Fragen überhaupt keine Probleme, die den Frieden der Welt irgendwie berühren, da sie nur auf dem Wege von Verhandlungen zu lösen sind.

Frage: In gewissen Kreisen in England erwartet man, daß die jetzige Regierung sich als ein Vorspiel zur Restauration der kaiserlichen Familie herausstellen wird. Wäre es möglich, daß der Herr Reichskanzler seine Stellungsnahme zu dieser Frage definiert?

Antwort: Die Regierung, die heute in Deutschland tätig ist, arbeitet weder für die Monarchie, noch für die Republik, sondern ausschließlich für das deutsche Volk. Wohin wir blicken, überall sehen wir nur Not und Elend, Arbeitslosigkeit, Verfall und Zerstörung. Dies zu beseitigen, ist die von uns gewählte Mission.

Frage: Seit der Machtübernahme durch die Regierung Eurer Exzellenz ist die Weimarer Verfassung de facto in einzelnen Punkten abgeändert worden, obwohl sie nicht förmlich außer Kraft gesetzt ist. Beabsichtigt der Herr Reichskanzler, eine Verfassungsänderung auf neuer Grundlage durchzuführen?

Antwort: Ich habe einst erklärt, nur mit legalen Mitteln kämpfen zu wollen. Ich habe diese Erklärung auch gehalten. Die gesamte Umgestaltung Deutschlands ist auf verfassungsmäßig zulässigem Wege geschehen. Es ist selbstverständlich möglich und auch wahrscheinlich, daß wir das Gesamtergebnis der sich vollziehenden Umwälzung dereinst als neue Verfassung dem deutschen Volke zur Abstimmung vorlegen werden. Wie ich denn überhaupt betonen muß, daß es zurzeit keine Regierung gibt, die mit mehr Recht als die unsere behaupten könnte, von ihrem Volk beauftragt zu sein!

Frage: Sieht der Herr Reichskanzler den Völkerbund als eine Einrichtung an, die ihren Nutzen überlebt hat oder kann er sich bestimmte Bedingungen vorstellen, unter denen Deutschland eine Rückkehr in den Völkerbund zu erwägen geneigt wäre?

Antwort: Wenn der Völkerbund sich so wie in der letzten Zeit immer mehr auswächst zu einer Interessengemeinschaft bestimmter Staaten gegen die Interessen anderer, dann glaube ich nicht an seine Zukunft. Deutschland wird jedenfalls niemals mehr einer internationalen Vereinigung beitreten oder sich an einer solchen beteiligen, wenn es nicht als vollkommen gleichberechtigter Faktor anerkannt ist. Daß wir einen Krieg verloren haben, das wissen wir. Wir wissen aber auch, daß wir uns solange mutig und tapfer verteidigt haben, als es nur überhaupt ging. Wir sind Männer genug, einzusehen, daß man nach einem Krieg, den mang verliert, man mag nun schuldig sein oder nicht, selbstverständlich die Folgen zu tragen hat. Wir haben sie getragen! Daß wir aber nun als Volk von 65 Millionen Menschen dauernd und immer wieder aufs neue entehrt und gedemütigt werden sollen, ist für uns unerträglich. Diese ewige Diskriminierung ertragen wir nicht, und solange ich lebe, werde ich niemals meine Unterschrift als Staatsmann unter einen Vertrag setzen, den ich als Ehrenmann auch im privaten Leben niemals unterschreiben würde, und selbst wenn ich darüber zugrunde ginge! Denn ich möchte auch nicht meine Unterschrift unter ein Dokument setzen mit dem stillen Hintergedanken, es doch nicht zu halten! Was ich unterschreibe, halte ich. Was ich nicht halten kann, werde ich niemals unterschreiben.

Frage: Hält Deutschland sich somit für befreit von den bestehenden internationalen Verpflichtungen mit der Begründung, daß es nicht gleichberechtigt behandelt worden ist?

Antwort: Was wir unterzeichnet haben, werden wir nach unserer besten Fähigkeit erfüllen.

Frage: Könnte der Herr Reichskanzler der britischen Öffentlichkeit einige Mitteilungen über seine Pläne machen, die darauf abzielen, im kommenden Winter dem wirtschaftlichen Elend in Deutschland abzuhelfen?

Antwort: Wir gehen einem sehr schweren Winter entgegen. Wir haben von etwas über sechs Millionen Arbeitslosen in acht Monaten über zweieinviertel Millionen in die Produktion zurückgeführt. Unsere Aufgabe ist, wenn irgend möglich, zu verhindern, daß im Winter ein Absinken eintritt. Im Frühjahr wollen wir dann mit dem neuen Generalangriff gegen die Arbeitslosigkeit beginnen. Zu diesem Zweck setzen wir eine Reihe von Maßnahmen in Gang, von denen wir uns einen ausreichenden Erfolg versprechen. Neben einer Entlastung der Wirtschaft von unerträglichen Steuern, einer allgemeinen Wiederherstellung des Vertrauens, der Beseitigung einer großen Anzahl mehr oder minder marxistisch inspirierter wirtschaftshemmender Gesetze, läuft eine sehr große Arbeitsbeschaffung. Da unsere Straßen zum Teil ungenügend, zum Teil auch verkommen sind, wird ein Netz von 6.500 Kilometern an Automobilstraßen gebaut und in diesem Winter bereits mit höchster Energie begonnen. Die Finanzierung erfolgt durch unsere Automobil- bzw. Brennstoffsteuern sowie durch einzuhebende Benützungsgebühren. Eine ganze Anzahl weiterer großer Arbeiten, Kanalbauten, Stauwerke, Brücken laufen mit. Außerordentlich groß ist unsere Tätigkeit auf dem Gebiet der Fruchtbarmachung unseres Bodens und der damit zusammenhängenden Siedlung. Für die Zeit des Winters werden durch eine Kombination von Staats- und Privatmitteln für Reparaturen an unserem zum Teil sehr erneuerungsbedürftigen Hausbesitz rund 2,5 Millionen eingesetzt. Der Gedanke ist dabei der, daß der Staat sich finanziell in dem Umfang beteiligt, in dem er sonst die Lasten der Arbeitslosigkeit zu tragen hätte. Um besonders der Jugend zu helfen, werden wir sie in unseren Arbeitslagern für eine vernünftige Tätigkeit bei allerdings nur ganz kleiner Besoldung, aber ausreichender Verpflegung zusammenfassen und ansetzen. Sie haben noch keine Familien und können daher leicht in Baracken und ähnlichen Unterkünften bei ihren Arbeitsplätzen untergebracht werden. Durch besondere Maßnahmen ermöglichen wir durch Familiengründung das Ausscheiden von Mädchen aus der Produktion und das langsame Nachrücken von Männern. Da aber trotzdem die Not noch sehr groß sein wird, haben wir ein gigantisches Winterhilfswerk organisiert, das besonders unsere ländliche Bevölkerung bittet, mit Lebensmitteln der notleidenden armen Industrie- und Stadtbevölkerung zu helfen. Es ist ein riesenhaftes Austauchwerk und damit zugleich eine Verbindung von Stadt und Land. Wir werden mit dieser Organisation rund 6 Millionen Menschen wenigstens mit dem Notwendigsten an Heizmaterial und Lebensmitteln und zum Teil auch mit Kleidern versorgen. Jedenfalls bemühen wir uns auf das äußerste, dafür zu sorgen, daß wenigstens dem Hunger in der schlimmsten Auswirkung Einhalt geboten wird. Denn bisher war es dank dem Versailler Friedensvertrag sp. daß sich im Durchschnitt in Deutschland jährlich rund 20.000 Menschen aus Not und Verzweiflung freiwillig das Leben nehmen mußten. Sie werden verstehen, daß eine Regierung und ein Volk, die vor solchen Aufgaben stehen, gar keinen anderen Wunsch haben können als den nach Ruhe und Frieden. Und damit endlich auch nach Gleichberechtigung.

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Das UK in der Pingdemie

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Johnson ist toll. Keine Freiheitseinschränkungen mehr im UK.

Und nun geht doch die gesamte Wirtschaft flöten. Was nur hat der Gute falsch gemacht? Aaah, eine neue Seuche, die Pingdemie schlägt erbarmungslos zu. Wegen der App. Die App vermeldet, wenn du einen getroffen hast, der einen getroffen hatte, der einen getroffen gehabt hatte, der Corona infiziert ist, Quark, der Po sie tief getestet worden war.

Ja, dann mache der Handföhn „ping“. Du bist registriert im Großrechner, du bist eine Gefahr, du bist verpflichtet, dich in Hausquarantäne zu begeben.

Eine halbe Million Arbeitskräfte, so lese ich, hockten nun bereits zuhause. Mein rechnerisch einfach gestricktes Hirni prognostiziert exponentiellen Anstieg der Gepingten. Logisscherweise sind sämtliche Wirtschaftszweige, natürlich auch Schulen und Medizin betroffen. Corona ist überall, so is dette halt nu ma.

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G7 Gipfel auf Cornwall / Ob da ein Sack ist?

Da sind sie schön vereint, sieben Edele, als Krönung dabei eine Frau von den Laien, vereint zum Zwecke der Beratung, wie sie Mutter Erde und der gesamten Kreatur weiterhin sinnreich dienen können. Da schaut doch alle Welt mit Wohlgefallen hin und Gott lächelt froh.

Nun……

Die Hauptstraße dort, in der Gegend von St.Ives, die ist x fach gesperrt. Ist auf Gockel-Erde zu sehen.

In der Luft seien über Cornwall Zwieback, eh Awak, Eurofighter, fliegende Tankstellen. In der Luft seien sie.

War das schon immer so, wenn G8 / G7 Gipfel war, und ich hatte es bisher verschlafen?

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ExpEvil/14 INTEGRITY INITIATIVE / Facebook / Propaganda / for british defense budget / für die britischen Rüstungsausgaben

Ulrich S. 12.1.2019

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Da schaute ich ein Video mit dem Titel „Franz-Josef Schmitt zum Datenleck“ produziert von – Der Fehlende Part. Wegen dem lächerlichen sogenannten Datenleck würde ich keinen Artikel verschwenden. Aber dann kam unerwartet ein fetter Happen. Und der hat es in sich! Und so gehts gleich rein in den Transkript zum Bereich von Minute 16:00 bis zur Minute 21.32. Das Thema ist – Lupenreine Britische Propaganda durch eine NGO mit dem netten Namen INTEGRITY INITIATIVE. Schnell erkennen wir ein sehr altes Muster welches Ende des 19 Jh begann. Über den Imperial War Room, das Wellington Institut, entwickelte es sich zum Tavistock Institut. Dieses wurde wie bereist beschrieben von Rockefeller, Rothschilds und der Krone „privatisiert“ nach WK2. Wie wir sehen werden betreibt das Vereinigte Koenigsreich im Namen der Krone mit der INTEGRITY INITIATIVE versteckt, weiterhin sein mieses Propaganda Spiel für eigene imperiale Interessen.

There I watched a video with the title „Franz-Josef Schmitt zum Datenleck“ produced by – Der Fehlende Part. Because of the ridiculous so-called data leak I wouldn’t waste an article. But then a fat bite came unexpectedly. And thats a BOMBSHELL not a firecracker! And so it goes straight into the transcript to the range from minute 16:00 to minute 21.32. The topic is – Pure British Imperial Propaganda through an NGO with the nice name INTEGRITY INITIATIVE. Quickly we recognize a very old pattern which started at the end of the 19th century. Via the Imperial War Room, the Wellington Institute, it developed into the Tavistock Institute. This was funded and privatized after WW2 by Rockefeller, Rothschilds and the Crown. (see previous ExpEvil articles links below). As we will see, the United Kingdom, in the name of the Crown hidden behind/within the INTEGRITY INITIATIVE, continues its evil propaganda game for its own imperial interests.

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Sergej Karaganow / „In zehn Jahren wird es kein westliches System mehr geben“ /“Russland setzt auf allgemein menschliche Werte“

Ich zitiere:

RT Deutsch drehte im April ein Interview in Talkformat mit dem renommierten russischen Politikberater Sergej Karaganow. Der als Verfechter Großeurasiens bekannte Experte analysierte auch Deutschlands langfristige geostrategische Orientierung. Und bei allen Wendungen des Gesprächs – es fehlte erwartungsgemäß nicht an Kritik an westlichen Regierungen. “ (mehr …)

Fall Skripal / Schweizerisches Labor: Das Gift stammt von US und UK, nicht von Russland

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Die Analyse der schweizer Chemiker ergibt:

Die genaue Art des verwendeten Giftes.

Klarheit darüber, dass der Verwendete Stoff nie in Russland hergestellt und nie von Russland verwendet worden ist.

Klarheit darüber, dass der Stoff von den US, dem UK und von anderen NATO Staaten schon verwendet worden ist.

Darüber hinaus erklärt sie das Rätsel, dass die Skripals zuhause vergiftet worden sind, aber erst ausser Hauses auf der Parkbank starben.

Ich kann nur hoffen, dass das schweizerische Labor nicht bombardiert werden wird. Sicher ist, dass die OPCW die Herkunft des Giftes unter Verschluss halten wird. Nützt aber nichts. Die Katze ist längst aus dem Sack.

Thom Ram, 15.04.06 (mehr …)

Die 130 westlichen Militärberater im Bunker zu Aleppo / Die Pinocciomedien

Einmal mehr geht mein Hinweis hier an Neuleser, genauer, an Menschen, welche neu damit beginnen, hinter die Kulissen des Weltgeschehens zu kieken.

Zum Weltgeschehen muss man wissen, dass die Leitmedien internationale Nachrichten von weltweit sechs Agenturen abschreiben. (mehr …)

Folter an deutschen Menschen zwecks zweckdienlicher Geschichtsschreibung

Ich schmeisse, von hinten beginnend, nicht aktuelle Artikel aus dem Blog und stelle Kernartikel zeitlich aktuell ein. Vorliegender Artikel stammt von November 2013.

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Wenn du dieses Video gesehen hast, hast du begriffen, wie Geschichte geschrieben wird. Der Prozess um Malmedy steht stellvertretend für Millionen Ereignisse, welche im selben Geiste stattgefunden haben und heute stattfinden.

Es geht mir spontan wie jedem noch halbwegs fühlenden Menschen. Obschon mir weiss Gott Geschichten wie im vorliegenden Fall zur Genüge bekannt sind, geht in mir ein Chaos von Empörung und Verzweiflung los.

Dies ist in Ordnung und menschlich normal.

Wenn ich aber da ran kleben bleibe, dann helfe ich damit weder mir noch der Menschheit.

Ich sage dazu:

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Russland und Putin / Eine gerüttelte Geschichtsstunde

Die Wirklichkeit ist anders. Und sie ist ein Puzzle, bestehend aus 1001 Teilen.

Was gemeinhin an „Information“ vorgesetzt wird, ist – mit meinen Augen betrachtet – ein Gemisch von primitiv und niederträchtig, mit leckeren Details drapiert banale Lügen – oder dann besteht die „Information“ aus … Verschweigen dessen, was man wissen müsste, um die wahre Situation zu kennen.

Vorliegende Informationen sind original zu lesen bei 

http://terragermania.com/2015/01/31/geheime-geschichte-aufgedeckt/

Ich empfehle die Lektüre.

thom ram, 01.02.2015

Nachtrag.

Achtung !

Mein Freund und Mitadminstrator Luckyhans sagt klipp und klar, dass dieser Artikel mit dem wahren Verlauf der Geschiche wenig bis nichts gemeinsam hat.

Im Gegensatz zu mir hat Luckyhans sich mit der Geschichte Russlands schon lange Zeit befasst. Ich bin ein unbeschriebenes Blatt diesbezüglich, und mich Greenhorn beeindruckt untenstende Schreibe.

Er, der Lucky, hat verlässliche Eckdaten präsent und sagt, der Artikel sei dermassen verquer, dass es einen Tag Arbeit kosten würde, alle in die Irre führenden Punkte zu klären.

Also, lieber Leser, scheint es klar angezeigt, dass du einfach weiterklickst, oder dass du den Artikel liesest mit dem Wissen:

Ein Elaborat mehr, um Wahrheitssucher mit wohlparfumierter Scheisse im Kakao rumzuführen.

thom ram, 02.02.2015

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USrael / Ukraine / Russland / Welt / Eine Zwischenbilanz

Wie stets besteht für mich ein für die weitere Zukunft entscheidender Vorbehalt: Wes Geistes Kind sind Wladimir Putin und seine Mannschaft. Ist es menschenmöglich, dass er und seine Kräfte es an die politische Spitze in Russland geschafft haben und sich dort halten können, ohne dass sie hinter verschlossenen Türen nicht nur mit den Wölfen heulen, sondern Teil des Rudels sind?

Wir werden sehen.

Seit Monaten beobachte ich, mit meiner Schreibtisch – Sicht: Die russische Regierung macht alles so, dass ein Minimum an Blut vergossen wird und dass ein Maximum an Verbesserung der Situation nicht nur Russlands erzielt wird. Ich persönlich neige zu der Annahme, dass Putin und seine Leute tatsächlich ausserhalb des Spieles der Zionisten stehen und handeln.

Hier ein – wie ich meine – sehr guter Abriss der jüngeren Geschichte. Dank an die National – Journal – Autoren.

thom ram, 01.10.2014

Quelle: http://globalfire.tv/nj/14de/politik/10nja_putins_peitschenknall.htm (mehr …)

„Es ist natürlich schon nicht gut, dass Palästinenser schiessen“

Hier einfach mal wieder eine Botschaft an ahnungslose Sofableichgesichter, welche finden, dass „Israel sich doch verteidigen müsse, wenn die Palästinenser sie immer mit Raketen angreifen“.

Resumé:

Das Gebilde Israel wurde Jahrzehnte vor 1945 geplant. Die Neuzuzüger vertrieben oder ermordeten die Einheimischen, gedeckt und gepusht von USUK. Das Vertreiben und Morden setzte sich fort und setzt sich heute fort.

So einfach ist das, in drei Sätzen erzählt.

Alles absurd scheinheilige Gerede und Gediskutiere in all den abertausend „Frieden stiften wollenden“ Konferenzen der Politschmierenschauspieler ist Augenwischerei. All die labernden Politmarionetten WOLLEN, dass Israel stark und mächtig sei und dass die Palästinenser zu grunde gehen, das ist vernachlässigbarer Kollateralschaden. Sie wollen es, weil sie im Dienste der Zionisten stehen. Es gibt Ausnahmen. Sie bestätigen die Regel.

Ich verneige mich vor Martin Lejeune, welche sich während der israelischen Bombardements im Gazastreifen aufhielt. Wahrlich ein Mensch, die Martin Lejeune. Mein hoher Respekt!

Dazu: Sie wohnte bei einer gewöhnlichen Familie, und keine 100 Meter von ihr wurde ein Wohnhaus in Schutt und Asche gelegt, gezielt von  einem der „Israel verteidigenden“ Kampfjets Abschlachtungsmaschinen. Andere internationale Journalisten hielten sich im Journalistenhaus auf, welches von Israel natürlich nicht bombardiert wird. Geht in Ordnung.

Und.

Aber.

Nur so am Rande, und doch spricht es Bände über die Rolle Deutschlands als USUKIL Vasall:

Deutsche Journalisten waren überhaupt nicht dort. Die berichteten von Berlin Tel Aviv aus. Sie kamen, als Israel mit Abschlachtung Bombardements aufzuhören beliebte, am 4. August, sich den Schaden zu beäugen.

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Hier erfährst du in 13 Minuten, was es mit Israel in der Tat auf sich hat / Eine der gigantischen Lügen

Schwer überbietbar konzentriert legt Michel Collon auf den Tisch, wie Israel entstanden ist, wer Israel bewohnt, was Israels Funktion ist. Die Wahrheit drängt auch hier mit Macht ans Tageslicht.

Grausam aufrüttelnde, sachliche, brennend wichtige Rede des Michel Collon.

Als Kind habe ich Jaffa Orangen gegessen in der Meinung, besonders bemitleidenwerte aber ganz besonders tüchtige Menschen haben eine Wüste betreten und mit ganz besonderem Fleiss und Können zum Blühen gebracht, und indem wir diese Oragen kaufen und essen, täten wir indirekt ein gutes Werk. Ich hatte, wie wir alle, keine Ahnung vom wahren Sachverhalt.

Heute hat dort EINES meine volle Power an Unterstützung. Die Palästinenser haben schon vor Jahrzehnten den einzigen vernünftigen, den einzigen menschenwürdigen, den einzigen wirklich guten Vorschlag gemacht.

Ihr Vorschlag war und ist:

Gründung eines Staates, welcher die gesamte umstrittene Region umfasst, und in welchem Menschen ALLER Religionszugehörigkeiten gleiche Rechte und Pflichten haben.

So oder so oder nochmal andersrum wird das auch eintreffen. Ich wünsche all den Menschen in der Gegend, dass sie Herzen und Arme für ihre Brüder öffnen. Jeder einzelne Israeli, der das tut, ist ein Gewinn für die Welt. Tun es Viele, wird diese Ecke der Erde zum blühenden Garten.

Auf, Leute! Visualisieren! Den bühenden Garten mit glücklichen Menschen visualisieren!

Ein Muss, dieses Video.

thom ram, 06.08.2014

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Putin als Gegenpol, als verlogener Schauspieler?

Für mich ist Wladimir Putin heute ein grosser Hoffnungsträger. Nicht alle sind meiner Meinung.

Ich öffne das Feld für einen Meinungsaustausch, indem ich hier einen Artikel von Blog Honigmann einstelle.

Meine Rede an den Autoren (Honigmann ist NICHT der Autor):

„Ich ziehe mit in Betracht, dass Putin der ist, als den du ihn hier zeichnest.
Das Oberprinzip der Kabale lautet: Teile und herrsche, und demnach ist es einleuchtend, dass es den scheinbar heiligen Gegenpol zu US/UK/IL geben muss, verkörpert durch Putin.
Heute neige ich dazu, die Reden Putins für echt und seine Handlungen als menschenfreundlich zu taxieren.
Wir werden sehen…
Ich reblogge deine Sichtweise als Gegengewicht zu meinen Darstellungen in bumi bahagia.

Hier der Artikel. Deine persönliche Sichtweise im Kommentarstrang ist willkommen.

thom ram 20.03.2014

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Warnung vor Putin: Seine Rolle und Umgebung sind viel gefährlicher als die des intriganten Obama

20/03/2014 von beim Honigmann zu lesen

Ich habe oft über Putin geschrieben und hier – aber immer noch sehen viele im Internet den Mann als den idealistischen Welterretter vor der NWO. Das ist falsch. Daher will ich nochmals warnen: Putin ist die NWO/Agenda 21-Verkörperung.

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Russland einkreisen? Ich bitte Sie, mein Herr, wo denken Sie hin.

Es waren einmal holde, schöne Länder,

die verliebten sich in ein and’res,

noch viel schön’res Land.

Um ihre Liebe zu bezeugen,

umzogen und umwoben sie das noch viel schön’re Land mit Blumen,

lieblich alle,

duftend süss.

Wer nur kann verstehen,

dass das noch viel schöner‘ Land die Pracht der Blumen von sich wies und sagte:

Die Blumen seh‘ ich wohl,

doch ziehe ich es vor,

auf Blumen zu verzichten,

möcht meine Sachen selber richten

?

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04.03.14 / Vladimir Putins Einschätzung der Lage, verlässlich auf Deutsch übersetzt, Teil 1

Ich danke Freund Luckyhans für die grosse und aktuell äusserst hilfreiche und wichtige Arbeit, Putins Rede sinngemäss korrekt und genau zu übersetzen.

Putin fächert Journalisten(?) die Situation mit Brennpunkt Ukraine auf.

In meinen Ohren ist Putins Rede in sich schlüssig und wahr. Ich bewundere seine Fähigkeit, trotz empörender Schachzüge der Kabale ruhig, sachlich und allen Menschen wohlgesonnen zu bleiben sowie seine Fähigkeit, in schwieriger Situation vernünftige Vorgehensweisen vorzuschlagen.

thom ram05.03.2014


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Die Rede Putins hier.

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Uebersetzung der Rede Vladimir Putins durch Luckyhans:

Allen, die der russischen Sprache mächtig sind, empfehle ich die Aussagen, die Herr Putin am heutigen Tage vor Journalisten in Moskau getätigt hat zum Thema Ukraine: http://news.kremlin.ru/news/20366 – dort ist eine ganz klare Einschätzung der Lage und der wirklichen Verhältnisse in der Ulraine gegeben, der man größtenteils durchaus folgen kann.

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Das Deutschlandprotokoll

Nach meiner Schätzung weiss weniger als ein Prozent der Menschen in Deutschland über das wahre Geschehen bescheid. Luckyhans kennt die Bücher und empfiehlt die Bände 1 und 2 als Augenöffner oder Einsichts – Erweiterer.

thom ram feb.2014

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Monatsmail J.K.Fischer-Verlag (hier gekürzt wiedergegeben)
Sehr geehrte Damen und Herren,

Die Bundesrepublik Deutschland ist ein souveräner Staat und das Grundgesetz ist unsere Verfassung. So wird es uns seit 1990 hypnotisch eingetrichtert und beinahe jedermann glaubt es. (mehr …)

Flammender Aufruf in Russland

Quelle: http://kulturstudio.wordpress.com/2014/02/25/aufruf-zum-schutze-des-vaterlandes-russland/

Aufruf zum Schutze des Vaterlandes ! (Russland)

25. Februar 2014

Vorwort

Am 23.02.14 fand in 36 Großstädten der Russischen Föderation der Aktionstag für die Verteidigung des Vaterlandes statt, der von der Nationalen Befreiungsbewegung Rußlands (NOD) initiiert worden ist. Der Aufruf dazu ist hier bereits veröffentlicht und sicherlich von den Lesern dieses Blogs wahr genommen worden. Manch einer hat dabei vielleicht gedacht – das ist doch alles übertrieben. Inzwischen hat sich die Entwicklung der Ereignisse nahezu überschlagen. Es soll an dieser Stelle keine Prognose abgegeben werden, sondern mit der Veröffentlichung des zweiten Aufrufes der NOD vom 22.02.14 (s.http://rusnod.ru/theme2752.html) dem Leser vor Augen geführt werden, wohin die Reise geht und daß es auch für uns dringend geboten ist, die abwartende Haltung eines Zaungastes aufzugeben.

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Der neue Mensch ist Kristall und Feuer – was kümmern ihn Billionen virtuellen Geldes?

Menschliche Extremitäten als Deckung des Geldes, oder andersrum scharf, ganze Menschen als Deckung des Geldes – toll.

Wenn ich meinen Hypothekarzins nicht zahlen kann, kommen im ersten Fall die Bankangestellten mit der sterilen Säge vorbei und schneiden mir, je nach Betrag, einen Arm oder alle meine Extremitäten ab. Den Kopf lassen sie stehen, warum sie das machen, ist mir nicht ersichtlich.

Im zweiten Fall kommen sie daher mit einem scharfen Messerchen und einem Vertrag. Mit dem scharfen Messerchen schneiden sie meinen Finger auf, und mit dem heraustretenden Blut unterzeichne ich den Vertrag, der lautet: „Du, Mensch, bist nun mit deinem ganzen Sein Besitz der Bank.“

Wir bewegen uns bereits in irren Um- und Zuständen, doch man sieht, alles ist steigerungsfähig.

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Die ganz andere Geschichte Europas 1900 -2000: Ergebnisse einer Forschung / 1

Die Eurasische Idee (wäre) die größte Gefahr für den Welttyrannen

Quelle: lupocattivoblog.com/2010/04/09/die-eurasische-idee-ware-die-groste-gefahr-fur-den-welttyrannen/

Der Leser mag sich fragen, warum ich den Bericht, den jeder im Lupocattivo – Blog lesen kann, hier reblogge. Es gibt einen einzigen, aber triftigen Grund: 

Wenn dank Blog bumibahagia auch nur ein einziger Mensch mehr auf den Bericht stösst und ihn liest, ist etwas gewonnen!

Lupo hat die wahren Geschehnissen im Europa des letzten Jahrhunderts genau erforscht und zusammengefasst. Weil die Geschehnisse unsere Gegenwart bestimmen, ist es von entscheidender Bedeutung, sie zu kennen.

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Ein entscheidender Faktor wird erstaunlicherweise nur angetönt:  Der Verfasser Lupo hat die obersten Drahtzieher, zu denen die Familie Rothschild gehört, kaum erwähnt (mir ist unbekannt, ob aus Unkenntnis oder beabsichtigt). Es wären aufschlussreiche Hinweise, dass Leute wie zum Beispiel Grey oder Colonel House enge Rothschild-Vertraute waren.

Lupo spricht lediglich von einem “Netzwerk”, ohne es mit Namen zu benennen.

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Der Bericht erscheint hier in 7 Folgen.

thomram jan2014

Von hier weg schreibt Lupo.

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Dieser Artikel macht (zusammen mit der Folge 1+2 meiner Rothschild-Geschichte (der Schlüssel) verständlich,

  • warum die Geschichte rund um WW1 in “unserer” Geschichtslehre kaum eine Rolle spielt, warum sie verkürzt und verdreht dargestellt werden musste.Dieser Artikel hilft, diese Lücke zu schliessen.
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