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Putin als Gegenpol, als verlogener Schauspieler?

Für mich ist Wladimir Putin heute ein grosser Hoffnungsträger. Nicht alle sind meiner Meinung.

Ich öffne das Feld für einen Meinungsaustausch, indem ich hier einen Artikel von Blog Honigmann einstelle.

Meine Rede an den Autoren (Honigmann ist NICHT der Autor):

„Ich ziehe mit in Betracht, dass Putin der ist, als den du ihn hier zeichnest.
Das Oberprinzip der Kabale lautet: Teile und herrsche, und demnach ist es einleuchtend, dass es den scheinbar heiligen Gegenpol zu US/UK/IL geben muss, verkörpert durch Putin.
Heute neige ich dazu, die Reden Putins für echt und seine Handlungen als menschenfreundlich zu taxieren.
Wir werden sehen…
Ich reblogge deine Sichtweise als Gegengewicht zu meinen Darstellungen in bumi bahagia.

Hier der Artikel. Deine persönliche Sichtweise im Kommentarstrang ist willkommen.

thom ram 20.03.2014

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Warnung vor Putin: Seine Rolle und Umgebung sind viel gefährlicher als die des intriganten Obama

20/03/2014 von beim Honigmann zu lesen

Ich habe oft über Putin geschrieben und hier – aber immer noch sehen viele im Internet den Mann als den idealistischen Welterretter vor der NWO. Das ist falsch. Daher will ich nochmals warnen: Putin ist die NWO/Agenda 21-Verkörperung.

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Ich sehe Putin als die Antithese zur Obama-geführten NWO.
Ich sehe Putin als eine noch grössere Gefahr als Obama.

Beide sind sie nur  Marionetten der Jesuiten/Rothschild-Puppenspieler. Putin ist Royal Arch Freimaurer und wurde mit der MI5 und MI6 in Israel und London ausgebildet. Obama ist auch Freimaurer.Putin-abdullah

Putin ist besonders gefährlich
1. Weil  er vorgibt, ein Christ zu sein und von der Russisch Orthodoxen Kirche  als fast messianisch verhimmelt wird – nicht wegen Verdienste um Christus, sondern weil er Russland wieder eine Grossmacht macht!! Und er versteht  sich als nationalen Messias.
Als Freimaurer wird er sich
selbst für einen Gott halten  und den Freimaurer-Gott, Luzifer, ehren.

Leider stimmt  Bruder Nathanael Kapner in dem Chor mit ein und macht den KGB-Sünder, Putin, besser als Obama, obwohl sie beide Puppen sind.

2. Putin ist und bleibt ein Produkt des Weltkommunismus, (wie die gesamte NWO), der insgesamt weltweit 94 Mio. Menschen umgebracht hat. Nichts destotrotz erklärte Putin in seiner Rede zum Zustand der Nation 2005, “der Fall der Sowjetunion sei die grösste geopolitische Katastrophe”. Des Weiteren erzählte er in Jerusalem stolz, das >80%  der Mitglieder der ersten Sovjet-Regierung Juden gewesen seien! Nicht so merkwürdig: Der Kommunismus ist Rothschilds Kind. Marx war Rothschild-Vetter.   Nathan Rothschild zahlte Karl Marx  und hier für die Ausarbeitung des Kommunistischen Manifests. Er tat das, weil durch den Kommunismus die Christenheit gemäss dem Adam Weishaupt/Rothschild-6-Punkte-Programm am schnellsten auszurotten wäre.  Wie viele Unschuldige/Gegner hat Putin als KGB-agent und später (Litwinow, Politowskaja usw.)  wohl gewissenlos in den Tod geschickt? Der Erzkommunist Obama macht es mit Drohnen – Putin ist bloss etwas schlauer.

3. Bruder Kapner lobt Putin, weil er Rothschilds Juden (Chodorkowsky, Berezowski) verjagte. Das war aber nur ein Täuschungsmanöver.

Putin-chabadistsPutin ist im Bann eines neuen Rasputin und hier.
Sein Name ist Berel Lazar und er ist Chabad Lubawitsch-Jude.
Er hat sehr enge und profitable  Beziehungen zu Putin, rühmt sich sogar eines Gerüchts, er habe den Schlüssel zum Büro Putins. Im Jahr 2005 bat Putin ihn, einen Italiener,  der Öffentlichen Kammer, einem neugebildeten Berater-Körper prominenter Bürger, beizutreten. Lazar wurde FEOR-Chef (Fraktion des jüdischen Kongresses)  durch einen Putsch. Putin mobbte den früheren Rabbi, der in Exil gezwungen wurde.  Danach lobte Putin FEOR als eine “konstruktive und einflussreiche Organization”. Medwedew war Putins Wahl als  Interim-Präsident – er ist jüdisch.

The Telegraph 13 Dec. 2013: Putin habe sich isoliert und verkehrt meistens mit dem militär-industriellen Komplex.

Jüdischer Henry Makow bringt Ermittlung von  Russen, die behaupten, Putin hätte jüdische Eltern.

putin1jewish

Die Pharisäer-Juden regieren Putins Russland. Seine Regierung besteht aus vielen jüdischen Oligarchen. Putin wurde von Talmudisten-Juden erzogen.

4. Putins Chabad Lubawitsch Juden sind besonders gefährlich, weil die es sind, die laut Wolfgang Eggert (Video unten – hier englischer Text) hinter der pharisäischen Weltuntergangs-Politik stehen, um ihren ben David (Antichristen) zu bringen, der die jüdische Weltherrschaft (NWO´s Agenda 21) bringen soll und die Pharisäer zum Herrenvolk machen.

Rechts: Chabad Lubavitch -Rabbiner Yitschak Ginsburgh zeigt die Hörner des Teufels.

‘Die meisten Juden mögen es nicht zugeben, aber unser Gott ist Luzifer — also ich lüge nicht — und wir sind sein auserwähltes Volk. Luzifer ist sehr lebendig.’  Harold Rosenthal und hier.

Hier kann man sehen, warum ewiger Krieg für diese Chabadisten so wichtig ist.

Kommentar
Putin ist als Freimaurer kein Christ. Viele meinen, er sei Jude, jedenfalls umgibt er sich mit sehr einflussreichen Juden in seiner Regierung – und er ist im Bann satanistischer Chabadisten, die unentwegt auf den Weltuntergang zu arbeiten, um die talmudische  und hier Herrenvolks-Welttyrannei  durch ihren Antichristen, Ben David, zu errichten.
Diese Leute haben auch Netanjahu in ihrer hohlen Hand.

In Washington ist es weder ihnen noch den Pentacostlern gelungen, den Muslim Obama so zu beeinflussen. In der Syrien-Frage widersetzte er sich sogar AIPAC und Netanjahu.

Ausserdem verkehrt Putin fast nur mit dem militärish-industriellen Komplex.
Daher ist Putin für uns viel gefährlicher als Obama. Aber keiner rührt sich, bevor das Vatikan/Rothschild (unzertrennbar verwoben, anscheinend) den Marschbefehl gibt.

Vor ihnen kann uns kein menschlicher Messias bewahren. Aber der echte Messias kann  – und will (Matth. 24).

http://new.euro-med.dk/20140318-warnung-vor-putin-seine-rolle-und-position-ist-viel-gefahrlicher-als-die-des-intriganten-obamas.php

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…..dies ist m.E. eine falsche Einschätzung des Präsidenten W. Putin. dennoch muß auch eine Gegenmeinung dargestellt werden, da es nicht nur Freunde unserer Einstellung gibt.

Seine Politik zeigt immer noch, daß er die anderen Portale nutzt als Wegbereiter, um die Romanows neu zu “installieren”.

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Gruß an die Umgebung

Der Honigmann

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Der Honigmann

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22 Kommentare

  1. Bibi sagt:

    /sign … bitte nicht sofort etwas annehmen, so wie >die< denken, um diese Ecken und Kanten – ist nichts verrückt genug, auch wenn wir etwas anderes lieber glauben möchten. Mein Innerstes, mein Herz sagt: sei offen für alles – aber sei vorsichtig.

    Hier von Alois Irlmeier eine Voraussage- bekommt er recht?
    Vorkriegszeit

    Man solle viel beten, und immer ein Licht aufstellen (wohl im Fenster)! Die Dame lässt sich seitdem immer zu Maria-Lichtmess Kerzen weihen.

    Vor dem Kriege solle es eine Einheitswährung geben.

    Der Krieg soll in einem Jahr mit einem frühen Frühjahr ausbrechen, und zwar, wenn die Bauern schon im März [Heu] mähen! … Da das im Widerspruch zu dem steht, was ich aus der Literatur kenne, habe ich ein paar Tage später nachgefragt, und die Dame sagte, das wisse sie 100%ig genau, und sie sei dabei gewesen! … Die Sache ließe sich "wohlwollend" dahingehend geradebiegen, dass die Bauern Ende März Heu das Gras mähen.
    http://www.alois-irlmaier.de/Neue%20Recherchen.htm

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  2. jauhuchanam sagt:

    „…..dies ist m.E. eine falsche Einschätzung des Präsidenten W. Putin. dennoch muß auch eine Gegenmeinung dargestellt werden, da es nicht nur Freunde unserer Einstellung gibt.

    Mein Name ist Hase, ich weiß von nichts.

    „dennoch muß auch eine Gegenmeinung dargestellt werden“:

    Herrjemine! Haumiblauer, blauer / blauer, blauer, blauer

    Die Neger im Dschungel haben mehr Durchblick.
    Verständlich, das sind ja Freie, hier fast nur
    Sklaven und ihre Vorbeter.

    Ich übersetze das mal geschwind in gutes und vor allem richtiges Deutsch.


    Ich muß Gegen-Propaganda betreiben.
    Auch mir sind die Hände gebunden.

    Nicht Fisch und nicht Fleisch, wahrscheinlich nicht einmal Gemüse.

    Herr, ein ganzes Volk im komatösen Zustand induzierten Irreseins. Erlöse uns.

    Mittlerweile halte ich es für ein Gerücht, dass es sich bei den Deutschen um das Volk der Dichter und Denker halten kann.

    Dichter und Denker?
    Richter und Lenker?
    Lichter und Henker?

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  3. thomram sagt:

    @Jauhhuchanam
    „Ich muß Gegen-Propaganda betreiben.
    Auch mir sind die Hände gebunden.“

    Du beziehst dich auf einen Insektenblogbetreiber?

    Ich schrub oben schon und sage es noch deutlicher: Alle meine Sinne sagen mir, dass Putin zwar wie jeder Mensch seine Schwächen hat, dass er meinetwegen ein paar Millionen sicher bunkert, doch sagen die gleichen Sinne mir, dass dieser Mann wirklich und wahrhaftig das Wohl seiner Landesleute im Auge hat, und dass er es seinen Nachbarn gönnt, wenn es ihnen gut geht.

    Ich habe Honigs Meinung aus dem einzigen Grunde überhaupt zur Diskussion gestellt, wegen der einen Ueberlegung (steht auch schon oben):
    Wenn SIE den totalen Einfluss in ALLEN Ländern der Erde haben sollten, dann wäre es logisch, Russland mit einem falschen Engel Putin GEGEN die westliche Welt aufzustellen.

    ALLERDiNGS: Ich kann bislang an keinem einzigen Punkt festmachen, dass die Putin Crew etwas GEGEN den Westen je gemacht hätte. Haben sie? Wann? Wo? Kann mir jemand einen Fact zeigen?
    Nein?
    EBEN.

    Dieser letzte Punkt lässt mich denken, dass die Meinung Honigmanns falsch sei. Es lässt mich vermuten, dass IHR Einfluss in Russland (und unter anderem China) zu klein ist, als dass SIE IHR Spiel global spielen können.

    Ich denke heute, SIE können ihr Spiel unbeschränkt in USA, in UK, in DE, in Japan spielen, sie können es wirkungsvoll, aber in geringerem Masse in F, It, OE, Indonesien spielen, in noch geringerem Masse in vielen anderen Staaten, nicht aber wirkungsvoll im Iran, in Indien, in Russland und in China.
    China steht, so vermute ich, unter einem anderen zerstörerischem Einfluss.

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  4. jauhuchanam sagt:

    So ist das, denn ein Imker heißt nun einmal ein Imker und nicht Honigmann.
    Darauf bezog sich meine Übersetzung.

    Welche Meinung meinst du, die du als falsch beim Honigmann einstufst?

    Ernie sagt ja deutlich, dass er gerade nicht der Meinung ist, die er als Gegen-Propaganda in seinen Blog eingestellt hat, weil er davon überzeugt ist, dass Putin der Wegbereiter für die Romanows nach Russland ist. Und dabei könnte Putin doch nun nichts ferner liegen als der Traum, die Fürsten und Könige Europas wieder zu inthronisieren. Aber so etwas muss halt auch gedacht werden, wenn das komplette Geschichtsbild auf 12 Jahre von 1933 bis 1945 reduziert ist und nicht einmal ein einziger Satz aus der Bibel verstanden wird, ganz zu schweigen davon, ob das Buch denn überhaupt einmal aufgeschlagen wurde. Viele haben zwar davon geschrieben, dass ein Umerziehung der Deutschen nach dem Krieg geplant gewesen sei, aber kaum einer hat wohl bemerkt, dass diese Umerziehung als erfolgreich und abgeschlossen gelten kann. „So was hat man lange nicht gesehen, so schön, so schön!“ Ich behaupte sogar, es ist überhaupt das erste Mal, dass es einer fremden Macht gelungen ist, eine derartig allumfassende Sklaverei über andere Völker – also die deutschen – zu errichten, wie in dieser kurzen Zeit ab 1945.

    Welchen zerstörerischen Einfluss meinst du, unter dem China stehen soll?

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  5. thomram sagt:

    @Jauhu
    So wie ich meine, die Zionisten haben sowas wie Reptos im Nacken (sie, die Zionisten, sind es gewohnt und brauchen es nach so vielen Jahrtausenden), habe ich eine vage Idee, dass die oberen Etagen in China eine ähnlich destruktive Macht als Einflüsterer haben. Wenn ich dies das von China höre, fällt mir das immer so zu. Es kann nicht sein, dass Menschen, welche selber denken und halbwegs auf ihr Herz hören, Millionen Landesleute vom Land in Satellitenstädte zwingen – zum Beispiel. Wenn ich Genaueres sehen werde, dann werde ich es kundtun.

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  6. jauhuchanam sagt:

    Nönü, ich mag die ganze Propaganda gegen China nicht mehr hören.
    „Millionen Landesleute vom Land in Satellitenstädte zwingen“
    Nönü, auch nicht mehr gegen Indien, den Islam, Hitler, Indonesien, Stalin, Vietnam, Mao, Korea, Syrien, Gaddafi, Russland, Juden, Iran, Christen, Mafia. Nönü.

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  7. thomram sagt:

    @ Jauhu
    Ich bin nicht Augenzeuge. Ich weiss nicht, ist es wahr oder ist es PR, wonach Chinesen vom Lande in Städte zusammengepfercht worden sind?
    Hast du verlässliche Info Quellen?

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  8. jauhuchanam sagt:

    Yo^^

    gib mal bei google „leere städte in china“ ein

    oder hier

    http://criticomblog.wordpress.com/2012/07/05/uberall-geisterstadte/

    „zusammengepfercht“ so stellt es eben die US-Propaganda dar.

    Bitte lieber thomram,

    versetzte dich mal in die Lage eines Menschen am 1. Oktober 1949 in China.

    Eine zerstörte Kultur. Fast 500.000.000 Millionen Menschen, davon 200.000.000 Opium-Abhängige Arbeitssklaven,
    alle am Verhungern und von einer militärischen Supermacht mit der Auslöschung durch Atombomben bedroht.

    Und nun versetzen wir uns in das Jahr 2014.

    Ein – was auch immer daran alles kritisiert werden kann (und es gibt da vieles) – aufgebautes und gesundes Gemeinwesen, das funktioniert, dass doch nicht „nur“ 1.300.000.000 Menschen das Überleben sichern soll und will, sondern 2.400.000.000 Menschen zu ernähren hat. Sollen die denn alle im Freien auf der grünen Wiese, den riesigen Wüsten oder menschenfeindlichen Hochgebirgen dem Unbill der Natur ausgeliefert werden?

    Oder wenn ich an die größte Hungerkatastrophe der Menschheitsgeschichte denke, die mindestens 40.000.000 Menschenleben in China gekostet hat, in der keiner den Chinesen helfen konnte und die konnten, nicht wollten. Die Amis habe doch lieber ihren Nahrungsmittelüberschuss in den Pazifik geschüttet, als auch nur einen Sack an China zu liefern … weil ihnen das Papier mit Nullen darauf wertvoller und wichtiger ist

    Das ist doch alles derart pervers, was diese Räuber- und Mörderbande, vor den Augen der ganzen Welt betreibt …
    … die es wagt sich eine Demokratie, ja eine Republik zu nennen, die gegen die eigenen Bevölkerung Krieg führt, nach dem sie große Teile erst Drogenabhängig gemacht hat, um unter der Deckmantel der Drogenbekämpfung „war against drugs“ viele Millionen in Gefängnissen hält, und noch mehr Millionen in Ghettos und 50.000.000 mehr als Alibi überhaupt noch durchfüttert. Von wegen „Gods own Country“ und „Land of the Free“
    besser wäre „Devils own Paradies“ und „GULAG of SLAVES“. …. soooooooooooo krank, sooooooooo unendlich wahnsinnig

    Also, mach mal ein paar Vorschläge, vielleicht habt ihr in eurem Kanton Schwyz noch etwas Platz für – sagen wir vielleicht – 200.000.000 Chinesen?

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  9. luckyhans sagt:

    Liebe Leute,
    ich finde dieses Feindbildangehimmel einfach fürchterlich – jeder versucht, sich und anderen irgendein neues Feindbild unterzujubeln – als ob wir so etwas benötigten. Illuminati, Juden, Islamisten, Zionisten, Kommunisten, Reptos, Satans Garde, und noch hundert andere… – aufhören. Bitte!
    Brauchen wir nicht.
    Ich will keine Feindbilder mehr.
    Ich will auch nicht mehr zum Kampf aufrufen – das ist alles nur Krampf.
    Das ist nicht der Weg.

    Wenn wir immer nur an die „Bösen“ denken (egal wie wir sie nennen), dann geben wir „automatisch“ dahin unsere Energie – und genau damit ihnen immer wieder neue Nahrung – sie leben von unseren negativen Emotionen – vor allem von unserer Angst.
    (das ist auch der Grund, warum ich dem „Honigmann“ zutiefst mißtraue – er (er-)findet immer wieder neue „Gegner“)

    Lösen wir uns von diesen Denkmustern der Vergangenheit. Es liegt an uns und bei uns, was geschieht und wie es geschieht.

    Nicht „die Mächtigen“ allein sind die Schöpfer dieser Welt, sondern wir alle – jede/r von uns – jeden Tag – bewußt oder unbewußt.
    Und da ist Angst das allerletzte, was wir dazu benötigen – da ist genau jene bedingungslose Liebe gefragt, die wir in uns finden wollen.

    Also: ich kenne keine Feinde mehr, ich kenne nur noch Menschen. Die genauso versklavt sind wie ich – auch jene, die sich für die Sklavenhalter halten.
    Ich will auch nicht mehr Gleiches mit Gleichem vergelten. Bringt nichts.

    Konkret: mir ist so ziemlich egal, ob Putin mit „den Juden“ kungelt – zu „den Juden“ habe ich vor 2 Tagen schonmal meine Meinung geschrieben – und ob er nur an Rußland denkt oder auch an die ganze Menschheit – wichtig ist, was dabei herauskommt – und da ist JETZT wichtig, daß es möglichst keinen Atomkrieg gibt – aber muß ich mich deshalb mit allen Details der aktuellen Machtspielchen befassen?
    Ich wüßte wirklich nicht, warum ich das tun sollte – außer wenn ich Langeweile hätte – hab ich aber nicht – also konzentriere ich mich auf die Dinge, die mir jederzeit richtig und wichtig erscheinen. Zum Beispiel:

    Unser Weg ist der Weg der gemeinsamen inneren Veränderung, die dann zu einer Veränderung unseres Verhaltens untereinander führt, und DAMIT die Welt um uns herum verändert. Wenn immer mehr Menschen es lernen, respekt- und liebevoll miteinander umzugehen – so wie sie wollen, daß alle anderen auch mit ihnen umgehen – dann wird es die notwendigen Vorgänge geben für eine „sonnige“, menschliche Zukunft.
    Davon bringt mich auch niemand mehr ab.

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  10. Garten-Amsel sagt:

    @*HiG*:
    *D*A*N*K*E* !!!
    😀
    Liebe üben !
    Den Schöpfer an erster Stelle und Deinen Nächsten wie Dich selbst.
    Aus-misten und auf gehts !
    😉
    – Werden *Mist-Gabeln* 😀 ))) da nicht zu einem herr-lichen Symbol ?!?

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  11. chaukeedaar sagt:

    Geschätzter Thom,
    Ich Teile deine abwägende und vorsichtig-kritische Sicht zum Honigmann-Artikel voll und ganz. Das durchgängige Argument im Artikel ist: „Jude“. Bei einem solchen Denkschema braucht es dann klares, analytisches Denken und objektive Beobachtungsgabe wirklich nicht mehr… Du hast es übrigens auch nicht nötig, deine Überlegungen von jauhuchanam so taktlos anpissen zu lassen – weisst du natürlich, einfach deine Debatierlaune ist stärker 😀 Auch das ehrt dich.
    Herzlichst, der Chaukee

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  12. jauhuchanam sagt:

    @ chaukeedaar

    Hier herrscht Verständigung darüber, dass keine Du-Botschaften platziert werden.
    Ich bitte dich daher, Gossensprache mir gegenüber zu unterlassen. Danke.

    Es handelt sich nicht um einen „Honigmann-Artikel“. Ernie hat lediglich einen Artikel von einem anderen Blog bei sich eingestellt, zu dem er am Schluss sein kurze Stellungnahme abgegeben hat. Mein Kommentar bezog sich auf diese Stellungnahme und nicht auf die Überlegungen von thomram. Allerdings benötigt der Mensch, der meine Kommentare liest, eine gute Beobachtungsgabe und klares analytisches Denken, da es sonst
    zu Missverständnissen kommen muss, die schnell zu Unterstellungen führen, die bereits ein Anklage-Urteil enthalten, die sich dann in derartigen sprachlichen Entgleisungen mir gegenüber zu entladen versuchen. Allerdings bin ich niemandes Blitzableiter. Ich bin sicher, dass niemand dein Echo von mir vernehmen möchte.

    Denklichst, Georg

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  13. thomram sagt:

    @Alle heftigen Kämpfer.

    Der Einwurf von Luckyhans hat meine vollllste Unterstützung.
    Dem habe ich nichts beizufügen, vielmehr stell ich sein sehr sehr sehr sehr sehr gutes Statement als Artikel ein.

    Zum Umgang hier unter uns genau das Gleiche. Feindbilder brauchen wir auch hier nicht, auch keine Küngeleien!
    Bitte sofort Schwamm darüber!

    Wir machen weiter! Wir unterstützen uns! Jeder gebe sein Bestes, Punkt!!

    Keine Grabenkämpfe, bitte nochmal:
    Schwamm darüber, es braucht keine weitere Erörterung!

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  14. Bibi sagt:

    Danke thomram, ganz herzlichen Dank!

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  15. Bibi sagt:

    Veröffentlicht am 13.03.2014

    Hier ist die ungeschnittene Fassung eines Interviews, das Wladimir Putin der ARD zur Georgienkrise gab. Der ursprünglich von der ARD veröffentlichte kurze Ausschnitt zeichnete ein verfälschtes Bild.

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  16. lorence sagt:

    Putin und die Juden:
    Eine komplexe und vielschichtige Beziehung

    Schachmatt

    Die Handlungen des Staatsmannes Putin erfolgen nicht aus persönlichen, ideologischen oder konfessionellen Gründen, sondern sind Antworten auf die Herausforderungen der Realpolitik an eine große Nation. Putin ist sich der Tragweite seiner Entscheidungen bewusst und weiß, welches Gewicht diese im globalen Zusammenhang haben können.

    Putins Beziehung zu Israel stellt eine unglaublich komplizierte Sache dar, wer eine einfache Erklärung erwartet, muss zwangsläufig enttäuscht werden. Die Wahrheit ist, die Beziehung zwischen Putins Russland und Israel, und schon lange vorher, nämlich zwischen Juden und Russen, benötigt zum besseren Verständnis ein ganzes Buch. Alexander Solschenizyn, der ein persönlicher Freund von Putin war, schrieb ein solches Buch („200 Jahre zusammen“), aber aufgrund des stählernen Griffs der jüdischen Lobby auf die Anglo-Medien wurde es bis heute nicht ins Englische übersetzt und veröffentlicht. Das sollte schon ein Grund zum Nachdenken über dieses Völkchen sein. Das Werk eines weltberühmten Buchautors und Nobelpreisträgers für Literatur kann in der Anglo-Welt nicht veröffentlicht werden, weil der Inhalt die offizielle Version der russisch-jüdischen Beziehung zerstören würde. Kann es noch einen schlagkräftigeren Beweis für die Unterwerfung des ehemaligen Britischen Imperiums unter die jüdischen Interessen geben?

    Ohne in eine tiefschürfende Diskussion über die Emanzipation der Juden im Westen und ihrer geschichtlichen Rabbiner-Führung im Schtetl bis zu den Verwaltungsetagen der größten westlichen Unternehmen einzutauchen, kann über die russischen Juden gesagt werden, dass deren Emanzipationsprozess in einer viel gewalttätigeren und katastrophaleren Weise verlief als anderswo. Der zweite große Unterschied zwischen den westlichen Juden und den russischen Juden ist der, dass zwischen 1917 und 1939 eine spezielle Gruppe von Juden (Bolschewisten-Juden) sozusagen die totale Kontrolle über Russland ausübten. In dieser Periode verfolgten die bolschewistischen Juden mit einem beispiellosen völkermörderischen Hass die Russen – insbesondere die orthodoxen russischen Christen. Das sind historische Tatsachen und viele Russen sind sich darüber sehr im Klaren. Aber selbst dieses Wissen wird im Westen immer noch als kriminelles Denken über Juden abgetan. Putin weiß das alles, und er besitzt auch die Courage, dies gegenüber Juden offen zu sagen, wie seine Ansprache im Jüdischen Museum von Moskau beweist. [1]

    Russland und Israel

    Der andere wesentliche Faktor bezüglich der Beziehung zwischen Russland und Israel ist die Auswanderung von russischen Juden nach Israel.

    Als die Juden aus Russland ausreisen durften, egal wo sie ankamen, ob in Israel oder Deutschland, es reisten meistens die Russenhasser aus. Eine große Anzahl, etwa 20 Prozent, von sogenannten Juden, die Russland verließen, waren aber keine Juden. Selbst nach Israel kamen in diesem Zusammenhang nicht wenige Nichtjuden. Die wirtschaftliche Not in der Sowjetunion under Breschnew & Co und auch unter Eltsin (Jelzin) im späteren Russland bewog viele Russen, sich als Juden auszugeben, um ausreisen zu dürfen. Somit leben viele echte Russen in Opposition zu echten Juden aus Russland in Israel.

    Als Ergebnis dieser gewaltigen Absetzbewegung nach Israel gibt es viele persönliche Verbindungen zwischen Einzelnen und Familien in Israel zu Einzelnen und Familien in Russland. Das bedeutet, wenn die Hezbollah Raketen auf Israel regnen lässt, sind die Verwandten und Freunde der in Israel lebenden Russen in Sorge, auch dann, wenn sie der israelischen Politik abweisend gegenüberstehen.

    Aber auch ein anderer Faktor spielt in diesem Spiel eine gewichtige Rolle. Die sogenannte Russen-Mafia, die in Wirklichkeit eine Mafia russischer Juden ist. Dies trifft ganz besonders im Westen zu. In Russland gibt es mafiöse Juden aber keine wirkliche jüdische Mafia. Russische und jüdische Mafiosis arbeiten sehr gut zusammen und daraus entstehen sehr enge „Geschäftsbeziehungen“ zwischen russischen Oligarchen und Israel.

    Die „Eltsin“-Zeit
    Jelzman – Eltsin

    Jelzman – Eltsin

    In der unseligen Zeit der Herrschaft des jüdischen Despoten Jelzin überkam Russland fast eine zweite vernichtende Zeit, die viele an die bolschewistische Ära erinnerte. Die jüdischen Oligarchen stellten die Wiederwahl ihres eigenen Herrschers sicher. Auch heute wird das noch ganz offen zugegeben. In den offiziellen Portalen hört und liest man: „Die Oligarchen sind Juden, die die Wiederwahl von Boris Jelzin 1996 sicherstellen wollten“. [2] Während der Herrscherzeit von Jelzin (Eltsin) bestand der größte Teil der Regierung, und ganz besonders die Regierungsberater, aus Juden. Juden kontrollierten sozusagen das gesamte Medienwesen. Um zu verdeutlichen, wie vorherrschend dieser Trend in 1990er Jahren war, hier eine maschinell übersetzte Liste der mächtigsten Juden in Jelzins Russland, die man im Internet finden kann: (source: https://goo.gl/jZlazH)

    Judensättigung Russlands während der Jelzin-Zeit 1991 – 1999

    Boris Eltsin (Jelzin wird vom „Saker“ mit Eltsin namentlich genannt. Eltsin konvertierte offenbar zum Christentum). [3]
    Naina Jelzin, Ehefrau von Jelzin – Jüdin.[4]

    Präsidentschaftsberater in Wirtschaftsfragen
    Livshits – Jude

    Während Jelzins Herrschaft (1991-1999) waren die meisten seiner Berater Juden.

    Führung der Präsidialverwaltung
    Filatow, Chubais, Voloshin
    Tatyana Dyachenko, die Tochter des Präsidenten (eine neue geschaffene Position der jüdischen Autoritäten) war nach jüdischem Gesetz Jüdin, sie hatte eine jüdische Mutter, wie Alexander Korschakow, ehemaliger Sicherheitschef von Jelzin, in seinen Lebenserinnerungen behauptet.

    Regierung: Alle wichtigen Minister waren Juden:

    Wirtschaftsminister: Yasin – Jude
    Staatssekretär Wirtschaft: Urinson – Jude
    Finanzminister: Panskow – Jude.
    Staatssekretär Finanzministerium: Wawilow – Jude
    Außenminister: Kozyrew – Jude
    Energieminister: Schafranik – Jude
    Telekommunikationsminister: Bulhak – Jude
    Minister für Rohstoffe: Danilow– Jude
    Transportminister: Efimow – Jude
    Gesundheitsminister: Nechajew – Jude
    Wissenschaftsminister: Saltykow – Jude
    Kulturminister: Sidorow – Jude

    Massenmedien

    Vorstandsvorsitzender des Medienverbandes: Rodents – Jude
    PRESSE
    „News“: Golembiovskiy – Jude
    „Komsomolskaya Pravda“: Fronin – Jude
    „Moskovsky Komsomolets“: Gusew (Drabkin) – Jude
    „Arguments and Facts“: Starks – Jude
    „Work“: Potapow – Jude
    „Moscow News“: Karpinski – Jude
    „Kommersant“: Yakowlew (Ginsburg) – Jude
    „New Look“: Dodolew – Jude
    „Nezavisimaya Gazeta“: Tretyakow – Jude
    „Evening Moscow“: Lisin – Jude
    „Literary Newspaper“: Udaltsow – Jude
    „Publicity“: Izyumow – Jude
    „Interlocutor“: Kozlow – Jude
    „Rural Life“: Kharlamow – Jude
    „Top Secret“: Borowik – Jude

    Fernsehen und Radio:
    TV und Radio, „Ostankino“: A. Yakowlew – Jude
    Russian TV and Radio Company: Poptsow – Jude.

    1996-1999 – „Die sieben Banker“

    Das gesamte Finanzwesen befand sich in jüdischen Händen. Russland wurde
    von sieben (7 = Sabbat-Zahl) Bankern regiert.
    1. Aven – Jude
    2. Berezowsky – Jude 3. Gussinski – Jude
    4. Potanin (kein Jude)
    5. Smolensk – Jude
    6. Friedman – Jude
    7. Chodorkowski – Jude
    8. Abramowitsch – Jude

    Chefin der russischen Zentralbank (Bank Rossii) 1995–1998:Tatjana Paramonowa – Jüdin.

    Die Liste der Juden in der Sowjet-Regierung von 1917 bis 1939 sah ungefähr genauso aus. Die Nachweise darüber sind im Internet mannigfaltig vorhanden.

    Die Herrschaft in Russland in den Jahren 1917 bis 1939 und von 1991 bis 1999 befand sich in jüdischen Händen, und beide Male mit wirklich katastrophalen Konsequenzen. Im späten 20. Jahrhundert agierten die russischen Machtjuden praktisch als Protektorat des Anglo-Jüdischen-Imperiums.

    Der verlängerte Arm des Anglo-Jüdischen-Imperiums.

    Die Kandidatur Putins für die Nachfolge Jelzins (Eltsin) war ein ausgehandelter Kompromiss zwischen den national ausgerichteten russischen Sicherheitsdiensten und der jüdischen Finanzmacht Russlands. Die Finanzmacht wollte Medwedew gegen Putin als Präsident etablieren. Die Kräfte, die Putin unterstützten, lehnten dies ab. Die Putin-Kräfte kann man als „Eurasische Unabhängige“ bezeichnen. Die Kräfte, die Medwedew unterstützten, bezeichnete man als „Atlantische Integrationisten“ oder „Atlantiker“. Das Ziel der „Unabhängigen“ besteht darin, ein vollkommen souveränes Russland zu errichten als Schlüsselstaat eines multi-polaren aber wirtschaftlich vereinten eurasischen Kontinents, während die Medwedew-Leute für die Integration in das Anglo-Jüdische-Imperium kämpfen, also Russland den westlichen Machtstrukturen zu unterwerfen.

    Die „Atlantiker“ üben immer noch eine sehr große Kontrolle über den russischen Finanz- und Bankensektor aus. Sie besetzen fast alle Schlüsselpositionen im Wirtschaftsbereich und in der Regierungsverwaltung sowie in Ministerien. Sie kontrollieren vor allem die russische Zentralbank und stellen somit für Putin die gefährlichste Bedrohung seiner Regierung und seiner Anhängerschaft dar. Wenn man bedenkt, dass 90 Prozent aller Russen Putin heute unterstützen, dann sind diese „Atlantiker“ auch die größte Bedrohung des russischen Volkes und des russischen Staates.

    Wie hängt das alles mit Israel zusammen?
    Hetze gegen Putin

    Lobby-Hetze gegen Putin

    Putin übernahm ein System, das von und für das Anglo-Jüdische-Imperium geschaffen wurde. Er war, wie erwähnt, der Kompromiss-Kandidat zwischen zwei radikalen, sich bekriegenden Gruppen. Er benötigte Jahre, um die meisten der jüdischen Groß-Oligarchen mit direkter Rothschild-Verbindung loszuwerden. Dann, schrittweise, begann Putin mit dem Aufräumen im Kreml. Er bootete die gefährlichsten Juden aus, entfernte sie aus ihren Machtpositionen. Gemäß Michail Chazin (Khazin) hat sich das Gewicht dieser beiden Gruppen erst in der letzten Zeit auf ein instabiles Gleichgewicht von 50:50 eingependelt. Das bedeutet auch, dass die Putin-Leute ständig in Alarmbereitschaft sein müssen, denn sie wissen, dass ihre „Kollegen“ darauf aus sind, ihnen den Dolch in den Rücken zu rammen, sobald sie Gelegenheit dazu haben.

    Putin genießt allerdings die Unterstützung der Machtministerien (Verteidigung, Sicherheit, Inneres usw). Aber noch wichtiger ist, dass er 90 Prozent der russischen Bevölkerung hinter sich hat. Es wäre sehr gefährlich, einen Präsidenten zu stürzen, der eine solche Kultverehrung in der Bevölkerung genießt, der geliebt wird von der großen Mehrheit der Russen. Aber das bedeutet nicht, dass die 5. Kolonne seine Regierungsarbeit und die seiner Gefolgsleute nicht weiter sabotieren würde.

    Die Wahrheit ist, dass Putin gezwungen wurde, sehr oft Kompromisse einzugehen. Ein paar dieser Kompromisse wollen wir hier auflisten:

    Die Oligarchen: Als Putin die „Sieben Banker“ ausschaltete, zerschlug er nicht das Oligarchen-System, sondern befreite sich nur von Oligarchen wie Chodorkowski, die gegen ihn putschen wollten, indem sie die gesamte Duma einkauften. Den Oligarchen wurde gesagt: „Bleibt von der Politik fern und ihr habt nichts zu befürchten“. Dieses Abkommen gilt immer noch.

    Die Wirtschaft: Selbst in seiner letzten Rede musste Putin erklären, dass er die Zentralbank und die Wirtschaftsminister der ehemaligen Medwedew-Regierung voll und ganz unterstütze. Wenn man bedenkt, dass alle Putin-Leute ständig klagen, dass die russische Wirtschaft kaputt gemacht wird, dann ist klar, dass ihm diese Aussage aufgezwungen wurde. Er meint natürlich nicht ernsthaft, was er über die Zentralbank und die Wirtschaftsordnung gesagt hat.

    Derzeit kann man aber im russischen Fernsehen (Putin-Kanäle) eine systematisch-aufklärende Kampagne gegen die Minister im Wirtschaftsbereich (die Anglo-Minister) und gegen Zentralbank verfolgen. Das kann kein Zufall sein. Der „Saker“ [5] sagt voraus, dass Putin eine Säuberung dieser feindlichen Zirkel vorbereitet, aber muss erst alle Kräfte sammeln und richtig positionieren, bevor er zuschlägt. Insbesondere muss er die öffentliche Meinung gegen seine Widersacher anstacheln. Im Moment wird die Wirtschaft von Handlangern des IWF geführt, von „Washington-Consensus-Typen“, weshalb die idiotische Zinspolitik beim Kauf von US-Schuldverschreibungen hingenommen werden muss. Putin ist kein Überzeugungssozialist, aber er ist ein absoluter Verfechter der „sozialen Marktwirtschaft“. Und er ist jemand, der mit aller Kraft Russland vom westlichen Finanzsystem und vom Anglo-Jüdischen-Imperium lösen will.

    Auswärtige Politik: Erst nach Putins letzter Wiederwahl begann Russland eine ordentlich-konsistente Außenpolitik zu betreiben. Die russische Außenpolitik war vorher ein einziges auf-und-ab, besonders während Medwedews Präsidentschaft und zu Zeiten als der Iran und Libyen von Russland im UN-Sicherheitsreit verraten wurden. Putin nennt den Sicherheitsrat verächtlich „ein dummes Instrument“.

    Personalbesetzung: Erinnern wir uns an den hyper-korrupten Verteidigungsminister Anatoli Serdjukow, der für seine Verbrechen offiziell noch nicht einmal angeklagt werden durfte. Selbst die Frau, mit der er seine schmutzigen Geschäfte machte, lebt immer noch in einer luxuriösen Wohnung in Moskau. Serdjukow blieb strafrechtlich unbehelligt, auch nachdem Putin die harten Tatsachen über seine Straftaten vorliegen hatte. Was sagt uns das? Putin konnte den „Atlantiker“ zwar entlassen, aber es fehlte ihm die Macht, ihn vor Gericht zu bringen.

    Ukraine: Putin hatte genug Kontrolle über seine Regierung, um Spezialeinheiten über die Grenze zu schicken, um Artillerie-Schläge zu lancieren und den Novo-Russen zur Seite zu stehen. Aber er hatte nicht die Macht, die Wirtschaftsministerien dazu zu bringen, die Ukraine wirtschaftliche zu strangulieren. Am Ende konnte er wohl die ukrainischen Truppen mit Artillerie beschießen, aber er durfte der Ukraine nicht den Gashahn abdrehen und musste das russische Gas kostenlos weiterliefern.
    Putin völkisch

    Der Hass der Menschenfeinde auf Putin ist gegen seine völkische Einstellung gerichtet.

    Antirussische Hetz-Propaganda: Als der drittklassige Sportjournalist Alexei Andronow einen bösartigen antirussischen Kommentar auf Twitter veröffentlichte, wurde er von Alexei Puschkow, der in der Duma den „Auswärtigen Ausschuss“ leitet und sein eigenes Fernseh-Programm „Postscriptum“ führt, kritisiert. Der Fernsehkanal, der die Dokumentation über Andronow veröffentlichte, TV-Sentr, zensierte aber die Kritik an Andronow. Dann überarbeitete der berühmte russische Filmregisseur Nikita Sergejewitsch Michalkow die gesamte Dokumentation über Andronow. Doch der Fernsehsender TV-Rossia, der die Dokumentation ausstrahlte, zensierte ebenfalls die ganze Episode mit der Kritik an Andronow. Die Direktorin des Fernsehsenders, bei dem Andronow arbeitet, Tina Kandelaki, unterstützt in der Öffentlichkeit die Hasstiraden von Andronow. Putin verbesserte zwar die allgemeine Qualität der russischen Medien, aber die Russenhasser sind immer noch sehr einflussreich, können ihr Gift täglich neu versprühen, ohne dass ihnen Strafe droht.

    Diese Liste könnte noch lange fortgesetzt werden, aber das ist nicht wirklich nötig. Die Beispiele zeigen, wie die Lage ist. Wer sich die Fakten vor Augen führt, wird erkennen, dass Putin ein sehr guter Mann in Diensten eines sehr schlechten Systems ist.

    Doch zurück zu Syrien und Hezbollah

    Erstens: Bitte bedenken Sie, dass die Entscheidung, in den Krieg in Syrien einzugreifen, in Russland eine äußerst kontroverse Sache war. Putin tat es, indem er dem russischen Volk erklärte, dass es besser sei, sich mit den Terroristen in Syrien auseinanderzusetzen als in Russland. Und er versprach den Russen, keine Bodentruppen zu schicken. Als der IS und die Türkei das Versprechen von Obama und Biden einlösten und zunächst den russischen Airbus am 31. Oktober 2015 und später den SU-24-Kampfjet vom Himmel holten, [6] stand die Öffentlichkeit in Russland immer noch hinter Putin. Aber die meisten Russen waren sich darüber im Klaren, wie gefährlich die Situation war. Letztlich war es Putins glaubwürdige Bürgernähe, die ihm den nötigen Zuspruch für die Fortsetzung dieses Kurses sicherte.

    Zweitens: Es ist klar, dass Putin und Netanjahu zu einer Übereinkunft kamen, als am 21. September 2015 Netanjahu Moskau besuchte. Die Israelis sabotieren nicht die russischen Militäroperationen in Syrien und im Gegenzug hält sich Russland aus dem Kampf zwischen Israel und der Hezbollah heraus. Das ermöglichte beiden Seiten, ihre Hauptinteressen zu verfolgen, auch wenn das auf Kosten ihrer zweitrangigen Ziele ging. Wer dieses Abkommen moralisch in Frage stellt, hat moralisch recht, man muss sich geradezu unwohl dabei fühlen. Aber niemand kann von rücksichtslosen Realpolitikern wie Putin und Netanjahu (auch wenn man den Kindermörder Netanjahu nicht mit Putin vergleichen kann) etwas anderes erwarten. Gut dass wir mit unseren Idealen im Bereich des Lobby-Weltsystems nicht an der Macht sind.
    Syrien-Schlag

    Putins Syrien-Schlag gegen die Lobby

    Aber machen wir uns nichts vor, die Hezbollah ist genauso rücksichtslos, wenn es nötig ist. Erinnert sei an die Ermordung von Imad Mugniyeh in Damaskus durch den israelischen Mossad, was nur mit der Unterstützung aus der engeren Umgebung der Assad-Regierung geschehen konnte, wie viele behaupten, erwiesen ist es nicht. Die Hezbollah kündigte Vergeltung an, aber kein Wort der Kritik gegenüber dem Assad-Regime war zu hören. Die Hezbollah hatte auch keinerlei Einwände, als Assad zahlreiche Moslems im Auftrag der CIA für das berüchtigte „Auslieferungs-Programm“ foltern ließ.

    Was Putin anbelangt, so gelten für ihn zunächst andere Prioritäten, als die Hezbollah zu schützen oder Israel zu bekämpfen. In Russland zu überleben und nicht von der immer noch sehr mächtigen jüdischen Lobby gestürzt zu werden, ist sein oberstes Ziel. Eine andere Priorität besteht für ihn darin, seinen inneren und äußeren Feinden nicht das politische Argument zu liefern, „Russland greift Israel an“. Mit Israel keinen militärischen Schlagabtausch führen zu müssen und keine Truppen einzusetzen, die an zwei Fronten kämpfen, ist für Putin sehr wichtig. Vor allem will Putin nicht den Vorwurf hören, Russland agiere als die Luftwaffe der Hezbollah, so wie die US-Airforce als IS-Luftwaffe mittlerweile gesehen wird.

    Und dann das: Das russische Luftabwehrsystem S-400 kann mit Leichtigkeit jeden israelischen Kampfjet vom Himmel holen, aber das russische Kontingent an Kampfflugzeugen in Syrien ist nicht dafür ausgerichtet, Israel, Nato oder CENTCOM-Kräfte anzugreifen. Putins Russland will unter keinen Umständen eine militärische Konfrontation mit Israel riskieren. Nicht wegen der diesem kleinen zionistischen Gebilde anhaftenden Macht, sondern weil die Vereinigten Staaten vollkommen unter jüdischer Kontrolle stehen. Somit sollten jene Amerikaner, die schreiben, Putin habe nicht die Courage, Israel anzugreifen, zuerst daran denken, dass Israel die USA und Europa in stumme zionistische Protektorate verwandelt hat, und dass sie selbst nichts unternehmen, sich von der jüdischen Unterjochung zu befreien.

    Und letztlich ist die russische Öffentlichkeit kaum über die schrecklichen Verbrechen des zionistischen Regimes informiert. Gleichzeit trompeten Israelis, und jene Juden mit zwei Nationalitäten wie Jewgenii Satanowski oder Avigdor Eskin, ständig hinaus, „wir Russen und Israelis sind die einzigen, die dem moslemischen Terror trotzen“. Putin würde deshalb die allerschlimmsten Schwierigkeiten in der russischen Öffentlichkeit bekommen, wenn er den Abschuss eines israelischen Kampflugzeugs melden müsste.

    Aber wir müssen auch wissen, dass es keine Liebesbeziehung zwischen Russland und Israel gibt, derzeit allerdings auch keine große Feindschaft, nicht aus russischer Sicht. Die meisten Russen wissen um die hässliche Rolle, die die Juden jetzt schon zweimal in ihrer der Geschichte gegen sie gespielt haben, [7] doch derzeit sind sie lediglich misstrauisch gegenüber der jüdischen Macht.

    Der Endkampf?

    Putin setzt seinen Weg immer mehr durch, Schritt für Schritt. Aber er weiß, wann er abwarten und den Ereignissen seinen Lauf lassen muss. Er ist akut darüber im Bilde, dass er nur mit einem Arm kämpft, während der andere ihm auf den Rücken gefesselt ist. Mit dem freien Arm ist er vollauf damit beschäftigt, seine inneren und äußeren Feinde abzuwehren, während die inneren Feinde die gefährlichsten sind. Seine Politik des Widerstandes, sein Wille, die totale Unabhängigkeit Russlands, die Befreiung seines Landes vom jüdischen Joch, zu schaffen, könnte, wenn unbedacht gehandelt wird, auch zu einem interkontinentalen Atomkrieg führen. Wie zu Zeiten von Stolypin [8] benötigt Russland zwingend noch ein paar Jahre Frieden, um sich voll zu entwickeln und der Anglo-Jüdischen Welt offen entgegentreten zu können.

    Russland braucht Frieden in der Ukraine und Frieden in Europa, und es braucht Frieden im Mittleren Osten. Allerdings ist der gewünschte Frieden im Mittleren Osten keine Option, denn als Putin immer mehr in die Ecke gedrängt wurde, entschied er sich zum Krieg in Syrien. Und wir können uns alle sicher sein, dass, wenn Russland vom Imperium angegriffen wird (ob von der Türkei aus oder sonst wo), Putin zurückschlagen wird. Russland wird in jeden Krieg gehen, wenn er unausweichlich geworden ist, aber es wird alles tun, um einen Krieg zu vermeiden. Das Schöne für uns an der ganzen Entwicklung ist, dass Russland jeden Tag stärker, aber das jüdische Imperium täglich schwächer wird. Auch die Macht der Anglo-Zionisten mit ihrer 5. Kolonne in Russland wird ständig schwächer. Doch wird es noch Zeit in Anspruch nehmen, bis sie erledigt sind.

    Im Endkampf geht es in erster Linie gegen das Rothschild’sche Welt-Notenbank-System!

    Präsident Putin erinnert sich nur zu gut daran, als Viktor Gerashchenko (Notenbankchef von 1992 bis 1994 und 1998 bis 2002) Rothschilds Vernichtungs- und Ausraubungsplan nicht mittragen wollte. Das Weltgeldsystem der privatisierten Notenbanken inszenierte den russischen „Schwarzen Dienstag“ (Black Tuesday) im Oktober 1994. An nur einem Tag ließ Rothschild den Rubel 24 Prozent seines Wertes verlieren. Ein solcher Wertverlust entsteht allerdings nur, wenn sich ein Land mit seiner Währung dem globalen Rothschild’schen Währungssystem unterwirft. Gerashchenko opponierte bereits vorher gegen dieses die Nationen unterjochende Geldsystem. Er wurde beschuldigt, als Chef der russischen Notenbank (Bank Rossii) den sogenannten „Anti-Reformkräften“ (den Widerständlern gegen das neue FED-Geldsystem) im Zuge der von der Lobby 1993 inszenierten „Russischen Verfassungskrise“ auf „illegale Weise“ Geld zugeführt zu haben. Der ehemalige jüdische Harvard-Ökonomist Jeffrey Sachs nannte in einem Wutanfall Gerashchenko wegen seines Widerstandes gegen das jüdische Welt-Geldsystem „den schlimmsten Notenbanker in der Welt“.

    Das entscheidende Ereignis, auf das wir also achten müssen, wird die Zerschlagung der derzeitigen Wirtschaftsministerien und der russischen Zentralbank unter dem Statut des Rothschild’schen privatisierten Notenbanksystems sein. Alle in Russland warten auf diesen Tag. Putin wurde sogar direkt diese Frage gestellt, aber er leugnet noch, dass dies geplant sei. Wenn man aber Putins Weg zurückverfolgt, dann weiß man, dass er die Zentralbank unter Regierungskontrolle bringen wird, sobald der Zeitpunkt gekommen ist.

    Dass wir uns diesem Zeitpunkt aber sehr rasch zu nähern scheinen, wird allein durch die Tatsache bewiesen, dass Präsident Putin eine „Nationalgarde“ hat aufstellen lassen, die nur ihm untersteht, also außerhalb der Duma-Kontrolle operiert. Damit sind wichtige Sicherheitsfaktoren für die kommenden politischen Turbulenzen geschaffen worden, denn die gekauften „Atlantiker“ sind fest entschlossen, die Loslösung der russischen Zentralbank aus dem Rothschild’schen privatisierten Notenbanksystem zu verhindern. Man denke in diesem Zusammenhang nur an das Ende von John F. Kennedy.

    Auch Adolf Hitler konnte nach Ernennung zum Reichskanzler, noch nicht einmal nach den ihn bestätigenden Wahlen, die Reichsbank formal aus dem Rothschild-System lösen und dem Gemeinwohl offiziell unterstellen. [9] Wie Putin brauchte auch Hitler Zeit, um seinen Menschen wieder ein Leben mit Auskommen im Einkommen zu verschaffen. Wie Putin musste auch Hitler damals einen Umsturz durch Atlantiker-Kräfte fürchten, wie der Fall Röhm zeigte. Hitler konnte sich auf die SA verlassen, später auf seine Leibstandarte der Waffen-SS. Putin hat jetzt ebenfalls eine Art Leibstandarte in Form seiner Nationalgarde geschaffen.
    Putun und Solotow

    Präsident Putin und General Solotow

    Putins „Leibstandarte“ wird in Kürze 300.000 Mann stark sein und von General Viktor Solotow, der schon seit zwanzig Jahren treu an der Seite Wladimir Putins steht, befehligt. Solotow geriet vor zwei Jahren in den Blick der Öffentlichkeit, als der russische Präsident unmittelbar nach der Wiedereingliederung der Krim ins russische Mutterland und am Beginn des Kriegs in der Ukraine auf dem Höhepunkt seiner Popularität stand. Bereits im Mai 2014 wurde Solotow zum Befehlshaber des Heeres des Innenministeriums ernannt, einer Truppe von etwa 200 000 Mann, die über fast alles verfügt, was eine vollwertige Armee benötigt. Viele spekulierten damals, ob Solotow sogar Innenminister würde. Doch Putin führte Wichtigeres mit seinem treuen Soldaten im Schilde. Seit dem 5. April 2016 ist General Solotow nun Chef der von Präsident Putin neu gegründeten Nationalgarde. Seine Ernennung wird in den russischen Medien einmütig als Beleg dafür verstanden, dass die Nationalgarde im Kern eine persönliche Armee Putins sei.

    Aber als der Präsident am Abend des 5. April 2016 seinen Nationalgarden-Beschluss verkündete, kam das für die „Atlantiker“ doch aus heiterem Himmel. „Es ist beschlossen“, sagte Putin, bevor er erläuterte, um was es ging: Per Dekret hatte er der Regierung die Zuständigkeit über den schlagkräftigsten Teil der Sicherheitskräfte entzogen und die Elite-Armee seinem Kommando unterstellt. Die dafür nötigen Gesetzesänderungen folgen erst post factum, ließ er seine Widersacher wissen.

    Bezeichnend ist, dass Putin offenbar ernsthaft in die Endphase des Kampfes mit seinen Erzfeinden, den „Jüdischen Atlantikern“, einzutreten plant. Dafür spricht, dass die Aufstellung einer Präsidenten-Armee, eine so unglaublich weitreichende Entscheidung, ohne öffentliche Debatte gefällt wurde. Schließlich gehört zu dieser explosiven Entscheidung auch die Personalie, nämlich der militärische Oberbefehlshaber der neuen Truppe, General Solotow, da seine Machtfülle nun wichtige strukturelle Veränderungen im Sicherheitsapparat nach sich ziehen werden.

    Niemand aus der russischen Elite hat seit Anfang der neunziger Jahren so viel Zeit mit Putin verbracht wie Solotow. Dass Solotow dennoch keine öffentliche Person war, liegt daran, dass er Putins oberster Personenschützer gewesen war.

    Wer in diesem Beziehungsgeflecht der „Atlantiker“ untereinander verbunden ist und wer gegen wen kämpft und intrigiert, ist von außen oft schwer zu durchschauen. Putin selbst agierte in diesem Spiel der Macht bislang sehr geschickt, indem er den Einfluss der einzelnen Gruppen gegeneinander ausbalancierte. Doch jetzt untersteht ihm eine Präsidenten-Armee, womit er sich in eine Position gehoben hat, die den Atlantikern das Grauen in ihre Albträume kriechen lässt.

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    Wann immer der Schlag gegen Rothschilds-Unterjochungs-Instrument Nationalbank geführt wird, Putin ist jetzt militärisch abgesichert, sollte es Widerstände geben. Seine Garde ist übrigens auch für den Grenzschutz zuständig, wodurch die bislang von den Atlantikern betriebene Infiltrierung Russlands durch Islamisten weitestgehend unterbunden wird.

    Für die mehr oder weniger reibungslose Durchsetzung von anstehenden weltweisenden Veränderungen in Russland hat Putin mit der Aufstellung seiner Nationalgarde gesorgt. Auch macht die militärische Schlagkraft Russlands einen von der Lobby so sehnlichst gewünschten Krieg unmöglich. Und mit der schlagkräftigsten Truppe Russlands unter Putins Oberbefehl werden die Ränge in der Armee zügig von Atlantikern gesäubert werden.

    Vergessen wir nicht, als Adolf Hitler die Entmachtung der Rothschild’schen Reichsbank im Juni 1939 auch gesetzlich vollzog (vorher war es nur eine de facto Entmachtung gewesen), entfachten die Atlaniker nur drei Monate später den grausamsten Weltkrieg in der Menschheitsgeschichte gegen das Deutsche Reich. Derartiges wird gegen Putins Russland in Zukunft kaum mehr möglich sein.
    ———————————————————————————————————————————–
    1) „Im Rahmen eines Besuchs am 13. Juni 2013 in Moskaus Jüdischen Museum sagte Putin während einer Ansprache: ‚Etwas kommt mir gerade etwas in den Sinn. Die erste Sowjetregierung bestand aus etwa 85 Prozent Juden. Die Politiker der vorwiegend jüdischen Sowjetregierung wurden von einer falschen ideologischen Weltsicht geleitet.‘“ (JPost.com, 20.06.2013)

    2) https://goo.gl/jZlazH

    3) Anfang der 1990er Jahre untersuchte die arabische Presse den Fall Jelzman und entlarvte dabei Jelzin als Handlanger der Lobby. Am 28. November 1992 meldete die damals in London erscheinende Tageszeitung AL ARAB auf ihrer Titelseite: „Die Namensänderung wurde auf dem 20. Parteikongress beschlossen. … Jelzin ist Jude. Risselow, ein Mitglied der Volksunion, machte es öffentlich, dass der Familienname von Präsident Jelzin früher Jelzman lautete, ein deutsch-jüdischer Name. Der 20. Parteikongress entschied dann, dass der Familienname von Boris Jelzman in Jelzin geändert werden sollte. … Als Grund der Namensänderung wurde genannt, dass die Russen sich vor dem Namen Jelzman fürchten würden, da sein Großvater Jelzman Tausende von Russen unter Beria ermordet hatte.“

    4) „Der einstige Sicherheitschef von Jelzin, Alexander Korschakow behauptet in seiner Biographie ‘Jelzin von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang’, dass Naina Jelzin Jüdin sei.“ http://www.ajc.org/site/apps/nlnet/content2.aspx?c=ijITI2PHKoG&b=838459&ct=875499&printmode=1

    5) „The Saker“ (Ein großes Exemplar aus der Falken-Familie – Falco Cherrug. Dieser Falke brütet von Osteuropa bis Asien.) ist das Pseudonym einen hochrangigen amerikanischen Militäranalysten und Autor des führenden Blogs „The Vineyars oft he Saker“ im Zusammenhang mit der Ukraine-Krise. Die Seite erhält täglich etwa 50.000 Aufrufe. Der Saker besitzt enge Kontakte zu hochrangigen Insidern.

    6) „‚Man kann sagen, es war ein Terrorakt‘, teilte Bortnikow mit. An den Trümmern des am 31. Oktober abgestürzten Airbus A321 und an Gepäckstücken seien Spuren von Sprengstoff festgestellt worden. Das Flugzeug auf dem Weg von Scharm el Scheich nach St. Petersburg sei in der Luft zerbrochen. Bei dem Absturz waren alle 224 Menschen an Bord ums Leben gekommen.“ (FAZ.net, 17.11.2015)

    7) „Das gewaltige Ausmaß des Genozid am russischen Volk wäre nicht möglich gewesen, wenn der innere Kreis von Jelzin aus den hauptsächlichen ethnischen Gruppen bestanden hätte und nicht exklusiv aus Juden.“ (New York Times, 16.12.1998)

    8) Pjotr Arkadjewitsch Stolypin war ein russischer Staatsmann, der im Amt des Premierministers von 1906 bis 1911 tiefgreifende Reformen im russischen Kaiserreich durchsetzte.

    9) http://concept-veritas.com/nj/16de/globalismus/09nja_euro-krise_fluechtlings-krise_panama-papiere.htm

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  17. lorence sagt:

    Ja noch etwas

    Friedensfahrt Berlin – Moskau, Tag 02: Die Fahrt durch Polen nach Kaliningrad
    8. August 2016 | Tag #2 der Friedensfahrt von Berlin nach Moskau. Wir fuhren von Stettin durch Polen bis nach Kaliningrad. 12 Stunden Autofahrt haben wir hinter uns. Die Grenze nach Russland haben wir passiert, es gab keine Probleme. Am Grenzübergang zu Russland mussten wir ein wenig warten. Viele Formulare galt es auszufüllen. Aber wir wurden nett empfangen und spät am Abend fanden wir unsere Unterkunft in Kaliningrad.

    Interview für russisches TV: „Es gibt auch in Deutschland normale Menschen“

    11. August 2016 | Die deutsche Autokolonne „Friedensfahrt Berlin-Moskau“ machte einen Zwischenhalt in der russischen Stadt Pskow, wo sie von russischen Behörden empfangen wurde. Anschließend gab Owe Schattauer dem russischen Sender RenTV ein Interview.

    Interview
    US-Interessen werden zurückgedrängt – Moskau rechnet mit Kriegshandlungen

    Quelle des Transkriptes: 03.08.2016 19:01 | Jewgeni Alexejewitsch Fjodorow, Parlamentarier, Interview am 28.07.2016
    [Überschriften und zusätzliche Absätze habe ich eingefügt.]
    Sabotage

    Der von langer Hand geplante feindliche Hauptangriff wird auf Kaliningrad erfolgen. Man bereitet sich darauf vor. Deswegen laufen im Moment viele Umstellungen im Personalbereich von Politik bis hin zur Armee. Der Bau des dortigen Atomkraftwerks konnte von eingeschleusten Agenten und bestechlichen Politikern erfolgreich sabotiert werden. Dies wird Russland nunmehr zusätzliche Schwierigkeiten bereiten, denn damit ist eine komplette Blockade Kaliningrads samt einer Stromabschaltung möglich geworden.
    Unterwanderung beenden

    Diese „Säuberungen“ im Verwaltungsapparat werden weiterhin im ganzen Land zunehmen. Den Leiter der russischen Zollverwaltung, Andrej Beljaninow, hat es aktuell erwischt. Solche Namen werden von Tag zu Tag mehr, die Zahlen werden zunehmen. Das Ziel ist, die reale politische Macht im Lande zurückzuerobern. Diese Macht soll an den Staatschef delegiert werden, dem sie im Moment seinem Status eines „Präsidenten“ nach verfassungsrechtlich nicht gehört. Das Endziel dabei: die Transformation des politischen Systems im Lande in Richtung hin zur vollen Souveränität. Wohlgemerkt, nicht auf eine blutige Weise wie derzeit in der Türkei, aber immerhin. Ein Großteil der heutigen Fremdverwaltung auf Beamtenposten soll neubesetzt werden. Diese Rotation soll, soweit notwendig, solange durchgeführt werden, bis ein Ergebnis im Sinne patriotischer Bewegung erreicht werden wird. Die Form dieser „Säuberungen“ ist im Moment von einem vergleichsweise milden Charakter – ähnlich dem Charakter unseres Präsidenten – was aber für die Zukunft für die, die sich dagegenstemmen, nicht garantiert werden kann, denn wir befinden uns aktuell im Krieg. Die Hauptereignisse werden von unseren Gegnern aktuell für September vorbereitet. Wir bereiten uns jetzt bereits und auf allen Ebenen darauf vor. Das Hinterland wird sozusagen für die entscheidenden Ereignisse entsprechend aufgestellt.
    Machtstrukturen

    Die eigentliche Macht im Lande befindet sich nicht bei den Gouverneuren und Ministern des Landes. Sie befindet sich in den Händen von den Oligarchen, die direkt dem Okkupanten durch seine Institutionen in Russland unterstehen. Deswegen werden die von Putin definierten Ziele, und zwar der Dekolonisierung der Politik und der Wirtschaft und der DeOFFSHOREisierung, zu den strategischen Hauptzielen patriotischer Befreiungsbewegung, die wir im eigentlichen Sinne bis jetzt noch überhaupt nicht in Angriff genommen haben. Die Oligarchen sollen verstehen, wir wollen die wirklichen Profis nicht unbedingt austauschen. Was wir vorhaben ist, die heutigen Anhängigkeits- und Unterordnungsstrukturen zu ändern. Wenn man also weiterhin am Ruder bleiben will, ist demjenigen schwerstens anempfohlen, damit endlich aufzuhören, weiterhin die Befehle Washingtons und Londons zu befolgen, sondern schnellstens unter die russische Jurisdiktion zurückzukehren. Die, die darauf nicht eingehen, werden dem Mechanismus der politischen „Säuberungen“ leider nicht entkommen können.
    Szenarienschreiber

    Noch einmal, die wirkliche politische Macht im Lande gehört nicht den Landespolitikern, Gouverneuren, Ministern oder Abgeordneten. Es ist einfach lächerlich zu behaupten, wenn man nur die Abgeordneten austauschen würde, würde sich auch nur etwas ändern. Damit würde man nur eine Theatertruppe durch eine andere austauschen, wobei die, die die Szenarien schreiben ihre Stellen weiterhin behalten würden. Dieses System ist ja absichtlich auf eben diese Weise eingerichtet worden. Die wirklichen Szenarienschreiber sind die der ausländischen Jurisdiktion unterstehenden Oligarchen und die ausländischen sogenannten Berater- und Wirtschaftsberater-Unternehmen, denen die russischen Ministerien unterstehen.
    US-Besatzer-Verwaltung

    Im Rahmen derzeitiger „Säuberungen“ werden in diesen Tagen beispielsweise Durchsuchungen bei der Firma „PricewaterhouseCoopers“ durchgeführt. Man wird verblüfft sein zu erfahren, für welche Bereiche der Staatsverwaltung in Russland diese Firma zuständig ist. Also allein von dieser Firma, die der US-Besatzer-Administration für Russland angehört, werden folgende Bereiche verwaltet: die Politik der „russischen“ Zentralbank, das Ministerium für Bau- und Versorgungswirtschaft, das Ministerium für Verkehr, Ministerium für Handel und Industrie, die Föderalagentur für Verwaltung vom Staatsvermögen, Ministerium für Bildung und Forschung, das Sport-Ministerium. Die Aufgabe dieser sogenannten Consulting-Unternehmen ist die Ausarbeitung von Entwicklungsstrategien für die Bereiche, für die sie im Auftrag der US-Administration zuständig sind. Mit diesen Durchsuchungen erfolgen zum ersten mal direkte Angriffe unmittelbar auf die US-Besatzer-Verwaltung. Insgesamt sind es vier größten Verwaltungsunternehmen der US-Besatzer, die wir im Moment angepeilt haben: PricewaterhouseCoopers, KPMG, Deloitte & Touche, Ernst & Young. Zusätzlich laufen im Moment staatsanwaltliche Ermittlungen gegen einige Mitarbeiter der Zentralbank.
    Perspektive

    Was uns anschließend an Schritten und Ereignissen im Sinne patriotischer Befreiungsbewegung erwartet: Sondervollmacht und Sonderrechte für den Präsidenten, Reform der Verfassung und Verfassungsänderung, im Sinne des derzeitigen Völkerrechts rechtskräftige Wiederherstellung Russlands in Grenzen von 1945-1991.
    Medien und Pokemon Go

    Ein besonderes Problem haben wir im Moment mit „unseren“ Massenmedien, besonders den zentralen Fernsehanstalten. In dem Bereich wird demnächst einiges an Arbeit auf uns zukommen. Um die Situation damit zu begreifen, reicht es, die Situation mit dem Spiel „Pokemon Go“ sich anzuschauen. Als es das Spiel in Russland noch gar nicht gab, lief bereits verdeckte Werbung dafür auf allen Fernsehkanälen. Da reicht einfach ein Befehl aus Washington und alle Fernsehanstalten stehen gleich zu Befehl und führen diesen sofort aus. Vor Putin haben sie im Moment noch Angst, werden aber in kritischen Zeiten sehr schnell umschlagen und sehr schnell zu Antriebsriemen Washingtons mutieren.
    Unruhen?

    Man braucht sich darüber aber nicht wundern, denn im Moment ist Russland immer noch ein okkupiertes Territorium. Was das Spiel „Pokemon“ selber angeht, so gehört es zum Szenario des US-Botschafters in Moskau John F. Tefft, und zwar als ein Instrument zur Destabilisierung Russlands zu einem geeigneten Zeitpunkt, sprich zur Vorbereitung von Maidan-Ereignissen in Russland. Es recht dafür beispielsweise, einige zehn- bis hunderttausende Jugendliche in Richtung Roter Platz zu schicken und eine Bombe in der Menge hochgehen zu lassen. Ein solches Ereignis könnte zu Startschuss für Maidan-Ereignisse in Russland werden.
    USA

    Bei den Präsidentschaftswahlen in den USA hat Russland ein klare Position gegen Clinton, denn eine Menge an russischem Blut klebt an ihren Händen. Über den Ausgang dieser Wahlen werden letztendlich die US-Oligarchen entscheiden. Trump ist dabei nur ein Oligarch des untersten Rangs, mehr nicht.
    Türkei

    Zum proamerikanischen Putsch in der Türkei ist zu sagen, dass die US-Besatzer auch dort zu verlieren scheinen. Im Moment stehen sie in Bezug auf ihre NATO-Basis in Incirlik unter Druck. Diese Basis nämlich war die Kommandozentrale der Putschisten gegen Erdogan. Im Moment versucht die USA ihre Generäle dorthin zu überstellen, um von dort aus ihre Militäroperationen mittels US-Flugzeugträger gegen die Türkei einzuleiten und zu befehlen. Erdogan versucht dies mit Kappung der Stromverbindung zur Basis zu verhindern.

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  18. luckyhans sagt:

    @ lorence:
    Der Herr Fjodorow, seines Zeichens selbst Duma-Abgeordneter, wird regelmäßig bei Politaia.org mit Interview-Übersetzungen beehrt.
    Dabei darf aber bitte nicht vergessen werden, daß dieser Mann vor allem seine eigenen Interessen vertritt, d.h. den Kampf um patriotische Stimmen für eine Wiederwahl.
    Er neigt also bei so manchen Dingen dazu, etwas überzudramatisieren. Nachdem ein Großteil seiner „Einschätzungen und Vorhersagen“ sich nicht bestätigt hat, bleibt er für mich „zweite Wahl“, was die Beurteilung der Lage in Rußland betrifft.

    Ähnlich verhält es sich zum Beispiel auch mit Sergej Glasjew, Präsidentenberater zu Wirtschaftsfragen – auch er ist Akteur und damit kein „unabhängiger“ Beobachter mehr, wie auch so mancher anderer.
    Von den vielen vielen westlich gesteuerten Lautsprechern ganz zu schweigen – da gibt es eine lange Liste.

    Wenn man also „Analysen“ zur Lage in Rußland liest, dann empfiehlt es sich stets, die Funktionen der jeweiligen (meist) Herren zu prüfen, woher ihre „Institution“ ihr Geld bezieht und mit wem sie „gute Beziehungen“ pflegen – dann kann man meistens einordnen, wessen Interessen da vertreten werden – frei nach dem Singvogel-Prinzip: „wes Brot ich freß, des Lied ich sing“… 😉

    Wenn man einigermaßen sachliche Bewertungen der politischen Situation in Rußland finden möchte, dann sind die Herren Andrej Fursow, Nikolaj Starikow, Viktor Jefimow sowie zu Wirtschaftsfragen Valentin Katasonow gute Adressen. Zwar stehen auch sie im politischen Kampf in Rußland, aber sie sind (nach meiner Einschätzung) in ihrem Patriotismus einigermaßen vernünftig und ausgewogen.

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  19. lorence sagt:

    Die beiden kenne ich nich , aber Nikalaja höre ich oft zu, nur er sagt nicht zu ende etwas fürchtet dass das Russische Volk erfert das die Russenjuden sitzen in Duma und sagt nicht das die Juden in ganzen problemen Sind .
    Ps Es giebt normale russenjuden in russland ich bin kein menschen Hasser

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  20. SecurityScout sagt:

    Hm???
    Wie naiv sind die Deutschen???

    Regiert wird die Welt von denen, welche die höchste Denk-Geschwindigkeit haben!!!

    Das sind im Westen die Juden und im Osten die Chinesen.

    Wobei bei den Chinesen die „weisen Männer im Himalaya“ die Macht ausüben.

    Diese werden in Zukunft den Westen beherrschen.

    Ausnahmen bestätigen NUR die Regel!

    Das die Finanz-Juden die Welt beherrschen ist Unsinn!
    Denn es sind die weisen Männer welche man Magier oder Hohepriester nennt welche die Mächte sind.

    Anastasia ist der gleichen Meinung.

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  21. SecurityScout sagt:

    Der KGB hatte eine „Abteilung 13“ welche da Forschungen hatte.

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