bumi bahagia / Glückliche Erde

Startseite » WELTGESCHEHEN / VERGANGENHEIT » 33 - 45 / 2.WK » Hinweis zum berühmtesten Gen oh zieht

Hinweis zum berühmtesten Gen oh zieht

.

Das Rote Kreuz ist für mich heute auch eine der Blutsäuferinstitutionen, das heisst: Das kleine Personal an der Front, das sind gut Leut, sie leisten gute Dienste, nicht wissend, daß sie als Deckblatt für oben hockende, groß einkassierende Blutsäufer angestellt sind.

Das Schreiben schillert. Es gefällt mir in seiner Zweideutigkeit nicht. Trotzdem hänge ich es raus. Wir alle sind gefordert, zwischen Schein und Sein unterscheiden zu lernen.

TRV, 05.02.10

.


17 Kommentare

  1. latexdoctor sagt:

    in dem Schreiben wir ja indirekt eine „Holohust-leugnung“ begangen, ich kannte es schon, es gibt auch weitere Dokumente dieser Art, die man jedoch nie in einem „Qualitätsmedium“ veröffentlichen wird, wie das bekannte daß die fast echten Tagebücher von Hitler veröffentlichte .. da leisteten die „Journalisten“ und „Faktenchecker“ die Art von qualitativ hochwertiger Arbeit wie sie heute Usus bei allen großen Medien.

    Es sollte auch zu denken geben, daß Nachforschungen bei den KZ verboten sind, was will man vertuschen, das Ernst Zündel schon vor langem herausfand ?

    Wie ist es zu erklären daß man eine angebliche historische Begebenheit (kein 100% Zitat): „von Rechts wegen als gegeben hinnehmen soll“ / “ … soll von Rechts wegen als gegeben hingenommen werden“ ?

    Alleine für diese Frage kann man in einem gewissen Land schon eine Haftstrafe bekommen, wenn man eine Antwort einfordert, bin mir nicht mal sicher ob es nicht auch strafbar ist das zu schreiben, aber deswegen Schweigen ?
    Da kann ich nur sagen: „Behaltet euer Gold“

    Gefällt mir

  2. Reiner Ernst sagt:

    Ich erinnere mich an ein Zitat eines „Rebbe“ im Werk von Gerard Menuhin
    (das er hier erstmals in deutsch publizierte – dank Thoms Blog!):
    »Manche Ereignisse finden statt, sind aber nicht wahr;
    andere sind wahr, obgleich sie niemals stattgefunden haben.«

    Es muss diese „andere Welt“ sein, wo solche Sätze postuliert werden –
    und von der der Mann aus Braunau des öfteren fabulierte.

    Gefällt 1 Person

  3. Das „unwerte Leben“ vieler Menschen wurde durch „ärztliche Kunst“ vorzeitig beendet, keine Frage! Aber: Die Versorgungsinfrastruktur der Arbeitslager und Pharmazieexperimentelager wurde durch Alliierte zerstört, weswegen Arbeiter und Versuchskaninchen erfroren, krank wurden und starben. Die Hilfslieferungen des IRK wurden behindert und zurückgesandt. Eisenhower wiederholte das gleiche Spiel mit den Rheinwiesenlagern.

    Zu allem Überfluss filmte Alfred Hitchcock die Toten, um sie ALLE als „Juden“ auszugeben. Doch die Kleidung und die Tätowierungen entlarvten seine Propagandalügen. Die veröffentlichen Zahlen aus russischen Archiven decken sich mit den Aufzeichnungen der Deutschen Reichsbahn und erhärten das stimmige Gesamtbild.

    Aus heutiger Sicht mit Blick auf die offiziellen und die politisch korrekten Quellen ist alles so extrem „offenkundig“, dass ich mich wundere, wie Hollywood immer noch versucht, die Menschen zu verschaukeln. Bitte nutzen Sie die Suchfunktion auf meinen Internetauftritten. Ich habe etliche Artikel geschrieben inklusive Gedankenaustausch mit einem Oberstaatsanwalt in 2016 und in 2020. Wen wollen die mit ihren Polizeiübungen und Justizbeschäftigungsprogrammen eigentlich noch beeindrucken? Bei mir gaben sie genauso klein bei wie bei Hans Püschel, weil ich dessen Argumentationsweise übernahm.

    So kam ich zu dem Schluss, dass nur Dummköpfe sich inhaftieren lassen. Die Namen dieser Verlierer sind bekannt. Die Leute, die über mich herfallen, ebenfalls. Gleich und gleich gesellt sich gern!

    Gefällt 3 Personen

  4. Thom Ram sagt:

    21:51

    EM Hans

    Ich danke Dir für Deine Eingabe, Hans. Ich erkenne nicht die Dummköpfigkeit derer, welche sich inhaftieren lassen. Du meinst aktuell auf der Strasse zu Boden geworfenen kräftigen Mann, dann Knie im Nacken, hahaha, sehr lustig? – ebenso zu Boden geworfene alte Frau?-noch sehr lustiger? Du meinst Kämpfer wie sich nicht klein kriegen lassende Frau Haverbeck? Wen meinst Du?
    Ich bitte Dich, mir das auszudeutschen. ups „ausdeutschen“ ist ein Begriff, den Deutsche perverserweise nicht kennen. Also bitte konkretisiere mir die Dummköpfigkeit von Inhaftierten. Danke!

    Gefällt 1 Person

  5. Löwenzahn sagt:

    Keine gute Übersetzung!

    Besser:

    Sehr geehrter Herr McCelland:
    In Beantwortung Ihres Schreibens vom 17. November, in dem Sie uns fragten,
    ob es einem Delegierten des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz gelungen sei, das Lager Auschwitz zu besuchen,
    können wir Ihnen die folgenden Informationen geben:

    Es ist eine Tatsache, daß es einem unserer Delegierten gelungen ist, dieses Lager zu betreten.
    Er wandte sich an den Kommandanten,
    um einen Plan für mögliche Hilfslieferungen für die dortigen zivilen Häftlinge zu erstellen.
    Seinem Eindruck nach handelte es sich bei dem Lager um eine Art „extensives Konzentrationslager“,
    in dem die Häftlinge zu verschiedenen Arbeiten, auch außerhalb des Lagers, gezwungen wurden.
    Unser Delegierter teilte uns mit,
    daß er keine Spur von Einrichtungen zur Vernichtung der zivilen Häftlinge entdecken konnte.
    Diese Tatsache bestätigt einen Bericht, den wir bereits aus anderen Quellen erhalten hatten,
    nämlich daß es in Auschwitz seit mehreren Monaten keine Vernichtungsaktionen mehr gegeben hat.
    Auf jeden Fall handelt es sich nicht um ein Lager, in dem ausschließlich Juden leben.

    Wir übermitteln Ihnen diese Informationen persönlich und vertraulich,
    da wir die Tatsache dieses Besuchs natürlich nicht veröffentlichen wollen.
    Das Bekanntwerden in der Öffentlichkeit könnte den Eindruck erwecken,
    daß das Internationale Komitee über Mittel verfügt, um für die Häftlinge dieses Lagers zu intervenieren.
    Außerdem könnten die Inhaftierungsbehörden versucht sein zu behaupten,
    daß dieser Besuch eines Delegierten des Internationalen Komitees ein ausreichender Beweis dafür ist,
    daß die Gefangenen des Lagers gut behandelt werden.
    Die uns zur Verfügung stehenden Mittel sind leider bei weitem nicht ausreichend,
    um eine Verbesserung der Behandlung der zivilen Häftlinge in Auschwitz oder in anderen Konzentrationslagern zu erreichen.

    Wir sind sicher, daß Sie unsere Beweggründe verstehen werden
    und daß Sie diese Informationen als vertraulich betrachten werden,
    mit Ausnahme der US-Gesandtschaft, der Sie das Vorstehende mitteilen können, wenn Sie es für notwendig halten.

    Mit freundlichen Grüßen,

    Für das Internationale Komitee des Roten Kreuzes

    Direktor der Abteilung für Besondere Hilfe (Special Assistance Division)

    *

    Da kommen doch Fragen auf!

    Wenn „keine Spur von Einrichtungen zur Vernichtung der zivilen Häftlinge“ im Nov. 1944 entdeckt werden konnten,
    sollen, so wie geschrieben wird, es Monate zuvor solcherlei „Vernichtungsaktionen“ gegeben haben.
    Das muß auf den Wahrheitsgehalt geprüft werden, was die Gründe waren, wie das durchgeführt worden sein soll,
    wer daran beteiligt war, wer die Opfer waren.

    Ob die KL-Insassen gut behandelt worden sind, darüber wird keine Aussage getroffen,
    doch erschien die „Behandlung“ besserungswürdig,
    was mindestens der Nahrungsversorgung und dem Hunger im Winter 1944/45 geschuldet war nach heutigem Kenntnisstand.
    Auch diese Aussage muß geprüft werden, was damit gemeint war.

    Gefällt 2 Personen

  6. latexdoctor sagt:

    Vor allem im WINTER 1944 war der Hunger (nicht de kleine von Müller !) eigentlich nahezu überall ein Dauer“gast“ 😦

    Ich war mal auf der Suche nach den Häftlingsnummern (Tattoos), alles das ich fand waren fröhliche oder doch zumindest zufriedene Gesichter, auf keinem Arm egal ob links oder rechts konne ich eine Tättowierung finden, nach ca 100 Bildern hatte ich die Lust verloren. somit können die Haftbedingungen so schlecht nicht gewesen sein, sonst hätte ich wenigstens 10-15 Bilder finden müssen auf denen das DEUTLICH zum Ausdruck kommt.

    Genutz habe ich dafür ein Bilderportal, bin mir nicht mehr sicher wie es hies, hab es mir auch nie notiert,aber es gibt ja eh nur 2 oder 3 soweit ich weis

    Das ist nur das Ergebnis das ich fand, bei einer Bildersuche nach dieser anderen Sache !

    Gefällt mir

  7. Lieber Thom,

    der Link ist gesetzt. Klicke einfach auf meinen Namen. Setze ich den Link in den Textbereich, dann landet mein Kommentar leicht in der Moderation.

    Hans

    Gefällt 2 Personen

  8. Thom Ram sagt:

    03:26
    HEWurst, uff, aha, noch sone Geschichte. Ich ziehe meinen Hut, lieber Hans.

    Der Aufwand, der betrieben wird, um senkrechte Menschen zu knütteln, er ist exorbitant.

    Gefällt mir

  9. Bettina März sagt:

    Steht doch alles im Buch von Gerard Menuhin. Wahrheit sagen – Teufel jagen…..

    Gefällt 1 Person

  10. Reiner Ernst sagt:

    Löwenzahn – 07/02/2022 um 02:21
    (…)
    Seinem Eindruck nach handelte es sich bei dem Lager um eine Art „extensives Konzentrationslager“,
    in dem die Häftlinge zu verschiedenen Arbeiten, auch außerhalb des Lagers, gezwungen wurden.

    + + + + + + + + +
    Der Thies Christophersen schreibt in seinen „Erinnerungen“, dass er im Januar 1944 nach Auch_Witz versetzt und in der drei Kilometer entfernten Pflanzenschutzanstalt Rajsko eingesetzt wurde. Dort ging es um die Anzucht und Kultivierung der Kok-Sagis-Pflanze (aus der eine Art Gummi-Ersatz gewonnen werden sollte). Ich zitiere ein paar Sätze aus seinem Werk auszugsweise:

    „Ich hatte die Aufgabe, in Birke_now hundert Arbeitskräfte zum Hacken der Kok-Sagis-Pflanzen auszusuchen. Das ging folgendermaßen vor sich: Beim Appell wurden die Häftlinge gefragt, ob sie für diese Arbeit bereit wären und ob sie solche Arbeiten schon mal gemacht hätten. Es meldeten sich meist mehr, als benötigt wurden. Dann wurde selektiert. Dieses Selektieren ist später ganz falsch ausgelegt worden. Natürlich wollte man den Häftlingen eine Beschäftigung geben – und diese wollten auch beschäftigt werden. Selektieren war weiter nichts, als dass Häftlinge nach ihren Neigungen, ihrem Können eingesetzt – aber auch nach ihrer körperlichen Verfassung zur Arbeit eingesetzt wurden.
    Tatsache ist, dass in Auch_Witz mehr Menschen vorhanden waren, als es Arbeitsplätze gab oder geschaffen werden konnten. Natürlich legte ich Wert darauf, dass ich Arbeitskräfte bekam, die in der Landwirtschaft gearbeitet hatten. Da fehlten die Ju…. Sehr gute Arbeitskräfte stellten die Polen. Völlig unbrauchbar waren die Zig_einer. Das Kommando 11, so hieß unsere Frauenarbeitskolonne aus Birke_now kam täglich nach Raisko und arbeitete außerhalb der Postenkette auf den Kautschukfeldern. (…)
    Einmal sah ich, dass ein SS-Posten einer Frau in den Hintern trat. Ich stellte ihn zur Rede. Die Frau hätte ihn als „Nazischwein“ beschimpft. Tatsache aber war, dass der Posten die Frau zuerst beleidigt hatte. Ich machte über diesen Vorfall eine Meldung – und der SS-Wachmann wurde zum Strafbataillon nach Danzig versetzt. (…)
    Oft habe ich ihnen (den Gefangenen) auch eine Gefälligkeit erwiesen, die gegen die Vorschriften verstieß. Die größte Freude konnte ich ihnen machen, wenn ich sie mit zu einem Spaziergang an die Sula nahm und ihnen in den heißen Sommertagen des Jahres 1944 erlaubte, dort zu baden.
    Im übrigen war das Hackkommando aus Birke_now ein lustiger Haufen. Es sang bei der Arbeit seine polnischen Volkslieder, und die Zig_einer führten dazu ihre Tänze auf (…)“
    + + + + + + + + + +
    Ob’s offiziell jemals sowas wie eine Wahrheit nahe der Realität geben wird?

    Gefällt 2 Personen

  11. Bettina März sagt:


    Das waren noch Männer, eine Geschichte von einem deutsch/schweizerischen Soldaten….

    Gefällt 2 Personen

  12. Löwenzahn sagt:

    Reiner Ernst
    09/02/2022 UM 03:58
    Nach 2099 sollen die Dokumente und Güter, die „beschlagnahmt“ wurden, „freigegeben“ werden.
    Leider ist das nach unserem Ableben.
    Bis dahin dürfen sie den Schuldkult zelebrieren, so tun als wäre die Sachlage geklärt, obwohl sie dazu auch keine dokumentarische Beweise liefern können, geschweige denn haben.
    Jedoch WIR als die in Mitleidenschaft gezogene Nachfolgegeneration dürfen dazu keinen kritischen Gedanken äußern, das ist verboten.
    Oktroyierte Gerechtigkeit einer sich selbst ernannten Wissenselite, die verlogener nicht sein kann, genau so wie eine politische Notlage mit nationaler Tragweite zu einer „weltweiten Seuche“ herbeigezaubert wird um Eigentum, nationales Bewußtsein, Identität, Gewissenhaftigkeit abzuschaffen.
    Mit der Wahrheit fällt auch die Gerechtigkeit und Lumpen haben dann das sagen!

    Gefällt 2 Personen

  13. Gernotina sagt:

    Betty

    Hab ich mir kürzlich angesehen mit Hardy! Wir haben Schnittmengen :).

    Gefällt 1 Person

  14. Löwenzahn sagt:

    Bettina März
    09/02/2022 UM 03:05

    Recht hast Du!
    Mehr braucht man gar nicht mehr zu sagen.
    Er hat all die Berichte von der Konferenz in Teheran 2006 zusammengetragen.

    Gefällt 1 Person

  15. Gernotina sagt:

    Des Wahnsinns reiche Beute:

    https://christiansfortruth.com/

    Gefällt 1 Person

  16. Gernotina sagt:

    Eine erstaunliche Dokumentation

    Bericht der Carnegie-Stiftung von 1943 bestätigt, dass 1,6 Millionen Juden aus Osteuropa in Sicherheit hinter die sowjetischen Linien gebracht wurden.

    https://christiansfortruth.com/1943-carnegie-foundation-report-confirmed-1-6-million-jews-were-moved-from-eastern-europe-safely-behind-soviet-lines/

    Gefällt 2 Personen

  17. Thom Ram sagt:

    Bettina 05:10

    Die Sorte von Film….kuck ich mir in einem Zuge an. Danke, habs genossen!

    Gefällt 1 Person

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.

%d Bloggern gefällt das: