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Deutschenhaß / Gerechte Verteilung des Drecks / Berichtigung

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Deutschenhaß

herrschte, durch Propaganda iniziiert und permanent angeheizt, und entsprechend wurden Deutsche 1945ff geknüttelt, angetrieben von der (immer internationalen, bitte beachten) Kabale, ausgeführt von indoktriniert verängstigten Normalo-Schlägern und Henkern, welche sich in krasser Machtposition befanden gegenüber den Wehrlosen und … eben entsprechend zuschlugen.

Ich unterschreibe.

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Verteilung des Drecks

Was auch immer Deutsche 39-45 anderen Völkern an Leid zugefügt hatten, nämlich hintergründig aus Notwehr (man mache sich kundig, hallo, man mache sich kundig, Deutschland sollte vernichtet werden, so und nur so war das, Deutschland machte Flucht nach Vorne- – – so zu tun, als seien die Aliierten Engel gewesen, das ist gottverdammte Lüge. Was von den Machthabern der Aliierten und der Heere ihrer Vollstrecker Deutschen seit 45 angetan wurde und worden ist, es ist gigantische Verknechtung von Geist, Herz und Seele der deutschen Menschen.

Ich bezeuge dies.

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Berichtigung

Ich verurteile die Nabelschau von Autor Gerd Ittner. Corona richtet sich gegen einen jeden einzelnen Deutschen, dies trifft zwar zu, doch übersieht Herr Ittner, daß Corona gegen jeden einzelnen Menschen erdenweit eingesetzt ist. Hallo, Herr Ittner. Mal über die Grenzen Deutschlands hinauskieken, bitte. Ja?

Ich sage: Törichte Nabelschau.

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In der Folge einige kleine scharfe Schlaglichter auf damals. Schlaglichterchen nur. Ich erinnere daran, daß nach der Kapitulation der Wehrmacht Abermillionen Deutsche noch der Gratisfahrschein ins Jenseits vermittelt wurde, geschätzt 14 Millionen, per Schuß, per Strang, per KZ, per Verhungernlassen, per Verzweifelung iniziierend.

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Der Beitrag kam mir per Mail auf den Schirm.

Thom Ram, 10.10.NZ9

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Ein an Abscheulichkeit des Deutschenhasses und der Mißachtung grundsätzlichster Regeln des Anstands nicht zu überbietendes Verbrechen als Wegbereiter der Fremdherrschaft über Deutschland

Achtung Korrektur zu „Regierung Dönitz – Die letzten Tage des Dritten Reiches “   

Auch hier war ich in einem öffentlichen Bücherschrank fündig geworden, wie man sie unterdessen vermehrt da und dort in den Straßen antreffen kann. Im folgenden Beitrag zitiere ich aus und beschäftige ich mich mit dem auf besagtem Wege erlangten Buch: Regierung Dönitz – Die letzten Tage des Dritten Reiches * Mit einem umfangreichen Dokumentenanhang und dem „DÖNITZ-TAGEBUCH“, Druffel-Verlag, Leoni am Starnberger See, 1980.Beim Verfasser des Buches handelt es sich um Walter Lüdde-Neurath (19.2.1911 – 12.7.1984), seit 1. September 1944 persönlicher Adjudant des Oberbefehlshabers der Kriegsmarine Karl Dönitz.

Lüdde-Neurath war ab da bei den Besprechungen im Führerhauptquartier und andernorts dabei; insbesondere auch bei den Vorgängen der Ernennung und der Übernahme der Regierungsgeschäfte durch Dönitz als von Adolf Hitler am 30. April 1945 ernanntem Reichspräsidenten. Am 23. Mai 1945 wurde Lüdde-Neurath zusammen mit Karl Dönitz und den anderen Regierungsmitgliedern verhaftet, in einem schlichtweg Schwerstverbrechen gegen jedes Recht. (Aus welchem deshalb niemals etwas Rechtliches entstehen konnte. Insbesondere keine gegenüber dem Deutschen Volke legitimierte BRD.) Zu diesem Geschehen zitiere ich im folgenden aus dem oben genannten Buch, S. 114-117:     „…Bis hierher war die Gefangennahme in korrekten Formen erfolgt. Wir sahen keinen Grund, weswegen sich die Behandlung im weiteren Verlaufe ändern sollte. v. Friedeburg war jedoch anderer Ansicht. Nach dem Verlassen der `Patria´ wechselte er mit dem Großadmiral noch einige Worte. Er überlegte sich sehr, ob er den `nun beginnenden Zirkus mit allen seinen entehrenden Begleiterscheinungen´ mitmachen solle. Dönitz widersprach. Er glaubte, daß uns kriegsgefangenen Soldaten Behandlung gemäß der Genfer Konvention selbstverständlich zugestanden würde. Ein Glaube, der allerdings sehr bald und sehr krass Lügen gestraft wurde. v. Friedeburg fand bereits unmittelbar nach diesem Gepräch seine Vermutung bestätigt, als er vor dem Regierungsgebäude Zeuge einer der unwürdigsten Szenen dieses Tage wurde, und nahm sich – ohne Zweifel unter dem Eindruck derselben, aber wohl entsprechend einem schon vorher gefaßten Entschluß – kurz darauf durch Einnahme von Gift das Leben. Ich kann ihn, der als Soldat seine Pflicht bis zu dem für ihn als Unterhändler besonders bitteren Ende erfüllt hat, nicht verdammen, weil er sich nun die entehrende Behandlung als Verbrecher ersparte.  

Wir hatte gerade begonnen, in Ruhe die letzten Vorkehrungen zu unserem Abtransport zu treffen, als gegen 11.00 Uhr ein englischer Captain mit einigen Soldaten auf der Bildfläche erschien, der den Großadmiral unter Außerachtlassung jedes militärischen oder menschlichen Antandes anzutreiben versuchte. Vergebens bedeutete ich ihm, daß seine Befehle `Abfahrt sofort´ und `nur 1 Koffer´ im Gegensatz zu der eben erhaltenen Weisung des Generalmajor Rooks stünden. Da das Umpacken unserer Sachen in nur einen Koffer Zeit beansprucht hätte, blieb es bei den vorgesehenen zwei Gepäckstücken für den Großadmiral und für mich. Immerhin gab diese Episode Anlaß zu einem Märchen von 8 Koffern und seidener Unterwäsche, mit dem der Schreiber  einen bedauerlichen Mangel an Wahrheitsliebe unter Beweis gestellt hat. Auch meine höflich vorgetragene Bitte, den Ton etwas zu mäßigen, weil der Hausherr, Brillantenträger* Kpt. zur See Lüth, erst vor wenigen Tagen durch Unglücksfall verschieden sei, blieb völlig unbeachtet. Im Gegenteil wurde mit lautem Hallo das Trauerhaus durchstöbert, und Frau Lüth flüchtete weinend mit den hohen Kriegsauszeichnungen ihres Mannes zu mir. Da ich einen besseren Rat nicht wußte, bat ich den amerikanischen Begleitoffizier, der sich deutlich von dem Verhalten seines Bundesgenossen distanzierte, diese Dinge vor dem Zugriff der englischen Soldaten zu retten, was er zusagte.  

(*Anmerkung: „Brillantenträger“ bedeutet, daß der Kapitän zur See der Kriegsmarine, Wolfgang Lüth, die hohe Auszeichnung des „Eichenlaubs mit Schwertern und Brillanten zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes“ erhalten gehabt hatte. Insgesamt wurde diese herausragende Tapferkeitsauszeichnung während des Zweiten Weltkrieges nur an 27 Soldaten verliehen: an 12 von der Luftwaffe, an 11 vom Heer und an je zwei von der Marine und der Waffen-SS.)  

Unter starker Bewachung wurden wir nun zum Polizeipräsidium in Flensburg gefahren. Hier fand eine körperliche Untersuchung statt, deren genaue Beschreibung ich mir an dieser Stelle versagen muß. Es mag die Feststellung genügen, daß nichts unerforscht blieb. Angesichts dieses Erlebnisses, daß sich kurz darauf bei der Einlieferung in das Gefängnis Bad Mondorf in Luxemburg in nicht ganz so krasser Form wiederholte, halte ich es trotz der mir bekannten offiziellen Lesart für unwahrscheinlich, daß Göring das Gift, mit dem er seinen Henkern in letzter Stunde ein Schnippchen schlug, selbst bei sich geführt hat.   Bei der gleichzeitigen Durchsuchung des Gepäcks, die ohne unser Beisein erfolgte, wurde neben einigen Schriftstücken, deren Abnahme für dienstlich notwendig erachtet wurde, eine Reihe rein privater Gegenstände wie Aktenmappen, Füllhalter, Fotos von Angehörigen u. dgl. entwendet. Der Feldmarschallstab des Großadmirals sowie sein Interimsstab, Abzeichen, die ebenso zu seinem Rang gehörten, wie die Schulterstücke zu jedem Offizier, wurden gleichfalls abgenommen. Angesichts des besonderen Wertes dieser beiden Stäbe zweifle ich, ob sie einen dienstlichen Weg genommen haben. Sicher ist jedenfalls, daß in den vorausgegangenen 14 Tagen es ein Leichtes gewesen wäre, diese Dinge vor dem Zugriff des Siegers zu retten. Aber auf den Gedanken der Abnahme, die ja auch nach Genfer Konvention unzulässig ist, waren wir vorher nicht gekommen, wie überhaupt die Gesamtbehandlung von diesem Tage an nach militärischen Begriffen von Ritterlichkeit gegenüber dem gefangenen Gegner nicht vorstellbar war.    Nach etwa einstündiger Wartezeit in der Halle des Gebäudes wurden ebenfalls unter schwerer Bewachung Graf Schwerin v. Krosigk mit den Mitgliedern der geschäftsführenden Reichsregierung und Generaloberst Jodl mit den Spitzen des OKW eingeliefert. 

(Anmerkung: OKW = Oberkommando der Wehrmacht.)

Von ihnen erfuhren wir den Ablauf der Ereignisse im Regierungsgebäude. Mit einem militärischen Aufwand an Panzern, Infanterie und Militärpolizei, der in keinem Verhältnis zu der zu lösenden Aufgabe stand, war die Enklave umstellt worden. Glaubte man im Ernst an Widerstand? Erwartete man, daß die Männer, die die Kapitulation der Wehrmacht vorbereitet, unterzeichnet und loyal durchgeführt hatten, sich nun 14 Tage nach Waffenstreckung mit Fäusten gegen Panzer wehren würden? Wohl kaum. Es sollte nur ein Effekt erzielt, ein Schauspiel geboten, der Eindruck einer gefährlichen, aber umso besser gemeisterten miltärischen Aktion erweckt werden. Die Soldaten der 11. englischen Panzerdivision spielten diese Rolle jedenfalls ebensogut wie der vorhin erwähnte Captain im Hause des Großadmirals. Ihr Benehmen überraschte umsomehr, als der Name dieser Division auch in der deutschen Wehrmacht einen guten Klang hatte und der Büffel auf dem Oberarm als Zeichen einer tapferen und anständigen Truppe galt. Da auch der Leiter der Gesamtaktion, der englische Stadtkommandant von Flensburg, Brigadier Churcher, sich vorher als korrekter Verhandlungspartner gegenüber den deutschen Dienststellen gezeigt hatte, muß angenommen werden, daß über die Form der Verhaftung höhere Weisungen vorgelegen haben. In diesem Falle kann man es nur bedauern, daß der Name dieser Division mit den Ereignissen des 23. Mai verbunden bleiben wird.   Dies war der Höhepunkt:   Täglich um 10.00 Uhr faßte Schwerin v. Krosigk das Geschäftsführende Kabinett zu einer kurzen Besprechung zusammen, an der auch einige hohe Offiziere teilzunehmen pflegten, um die wichtigsten Tagesfragen zu erörtern. Kurz nach Beginn der Sitzung platzten mit vorgezogener MP und Handgranaten bis an die Zähne bewaffnete englische Soldaten in den Saal. Erste Maßnahme: `Hände hoch!´ Zweite Maßnahme: `Hosen herunter!´ Und dann wurde die vorhin angedeutete Untersuchung, die mit uns wenigstens einzeln vorgenommen war, in corona durchgeführt. (Hier heißt es tatsächlich „in corona“! Ein Begriff, den ich in diesem Zusammenhang bis dahin überhaupt nicht kannte.) Der Vollständigkeit halber muß erwähnt werden, daß diese Behandlung auch einigen im Hause anwesenden Sekräterinnen und Offizieren zusammen widerfahren sein soll. Ich halte auch diese mir glaubhaft berichteten Vorkommnisse für erwiesen angesichts von Aufnahmen, die über dieses Dekolleté in alliierten Zeitungen erschienen sind mit der Bemerkung, man habe das Herrenvolk in den Betten überrascht.   Danach wurden alle Insassen des Hauses in unwürdiger Form auf dem Hof zusammengetrieben, wo sie übermäßig lange mit erhobenen Armen stehen mußten, dem Kreuzfeuer der Fotografen, den Beleidigungen der Soldaten und den neugierigen, aber mit der Behandlung offenbar nicht einverstandenen Blicken der Bevölkerung ausgesetzt. Nach langem Hin und Her durften die für Abtransport vorgesehenen Herren unter Bewachung ihr Gepäck holen, wobei sie feststellen mußten, daß alle Räume bereits gründlich durchsucht worden waren. Man trug nicht einmal Bedenken, die genommenen Uhren, Radios und sonstigen Wertgegenstände unter den Augen der Eigenümer fortzuschaffen.   Nach Einlieferung in das Polizeirevier fand erneut die eingehende `Untersuchung´ auch des Gepäcks statt. Für das, was wirklich geschah, prägte Jodl die Bezeichnung `organisierte Plünderung´. Angesichts der Ereignisse sah ich keine Möglichkeit, ihm zu widersprechen.   Schließlich wurde noch der Adjudant Friedeburgs eingeliefert. Der amerikanische Begleitoffizier hatte nämlich , nachdem ihm sein `Schützling´ sozusagen unter den Augen verschieden war (siehe oben: von Friedeburg hatte sich kurz vor der Verhaftungsaktion das Leben genommen), sich vergeblich nach einem passenden Ersatz umgesehen. Da ein Nachfolger des `Oberbefehlshabers der Kriegsmarine´ zu diesem Zeitpunkt jedoch nicht greifbar war, hielt er sich – nach dem offenbar auch in anderen Ländern gültigen militärischen Grundsatz, daß irgendein Entschluß besser als gar kein Entschluß sei – kurzerhand an den völlig unbeteiligen und bis zum 1. Mai 1945 in der U-Bootwaffe verwandten Adjudanten. Dieser lief nun die ganze Reihe der für seinen Chef als `Kriegsverbrecher´ vorgesehenen Stationen bis einschließlich der Zellen des Nünberger Gerichtsgefängnisses durch. Der `entehrenden Behandlung´, die v. Friedeburg befürchtet hatte, hat er sich allerdings auch durch den Tod nicht entziehen können. Seine Leiche wurde geplündert. Für diesen Vorfall ist später eine offizielle Entschuldigung – m. W. die einzige – von englischer Seite erfolgt.   Am späten Nachmittag wurden wir in LKWs verladen, unter sicherer Obhut eines starken Panzeraufgebotes zum Flugplatz gebracht, nach Luxemburg geflogen und am gleichen Tage in dem erfolgreich zum Untersuchungsgefängnis umgebauten Palasthotel in Bad Mondorf inhaftiert.“  

***Soweit Lüdde-Neurath.

In der heutigen, sehr bemerkenswerten und gerade auch in ihrer aberwitzigen Irrationalität und verwirrenden Undurchschaubarkeit keiner anderen Zeit der Menschheitsgeschichte vergleichbaren Zeit, geschehen, sich gleichsam auf ein Ziel, auf einen „Durchbruch“ hin zuspitzend scheinend, Dinge, ergeben sich seltsam unerklärliche, aber sehr sinnhafte „Zufälle“ – und ich glaube, ich bin nicht der einzige, der das so empfindet -, welche zu einem tiefen, ganz eigentümlichen „Ahnungswissen“ beitragen, daß etwas „ganz Großes“ bevorsteht. Eine Wandlung und Transformation des gesamten Erd- und Menschheitsbewußtsein, wie es das noch nicht gegeben hat. Ein Schöpfungssprung – eine Schöpfungsweitung und -offenbarung vor allem.Nehmen wir nur das, wie ich an das Buch gekommen bin, aus dem ich oben zitierte. Kann das wirklich bloßer „blinder Zufall“ sein, ausgerechnet in einer solchen Zeit, in einer solchen Lage, in einem öffentlichen Bücherschrank auf so einen Fund eines doch sicher recht seltenen Buches zu stoßen, den vielleicht, wenn ich nur eine oder zwei Minuten später dorthin gekommen wäre, ein anderer mitgenommen hätte? Zumal dieses mit seinem in schwarz-weiß-rot wie eine Reichsfahne gehaltenen Umschlag sehr auffällige Buch nicht in der üblichen Weise im Regal stand – also zwischen anderen Büchern eingereiht – sondern einzeln und prominent vor einer solchen Bücherreihe, mit der Titelseite des Buches zum Betrachter gerichtet, wie in einem Schaufenster. Sozusagen „wie für mich hingestellt“.  Und dazu noch das, daß es in diesem Buch auf Seite 116 heißt, die absolut entehrende, auf tiefste Demütigung und völlige Entrechtung letztendlich des gesamten Deutschen Volkes angelegte Verhaftung der Regierung und der führenden Männer des Deutschen Reiches habe IN CORONA stattgefunden!Diesen Begriff hatte ich, in einem solchen Zusammenhang, bis dahin überhaupt nicht gekannt. Und jetzt, wo „Corona“ in jeder Hinsicht allgegenwärtig ist und alles bestimmt, stoße ich hier darauf – in jenem Zusammenhang mit der in der widerwärtigsten und verbrecherischsten Weise betriebenen Zerschlagung der Handlungsfähigkeit des Deutschen Reiches im Mai 1945; was wiederum die Voraussetzungen schuf zur Installation des fremdherrschaftlichen Besatzungskonstruktes der BRD. Die, das darf man nie vergessen, eine von eben jenen „Siegern“ dem entrechteten und entmündigten Deutschen Volk aufdiktierte Einrichtung ist! 

„Sieger“ – und mithin die „Paten der BRD“ -, welche sich in jenem von unbegreiflichem Haß erfüllten Vernichtungskrieg gegen das Deutsche Reich und Volk immer mehr in eine hemmungslose, jeder soldatischen Ehre bare Massenausmordungsorgie brutalstmöglicher Art gesteigert hatten, und die dann bei der Verhaftung der Reichsregierung vollends die Masken fallen ließen. Und zwar ausgerechnet die den Vernichtungskrieg gegen Deutschland und das Deutsche Volk mit besonderer Betonung als „Demokraten“ und „Hüter der Menschenwürde“ geführt habenden Briten und Amerikaner hatten sich so gezeigt. Wohingegen Lübbe-Neurath in besagtem Buch hinsichtlich eines Treffens mit dem russischen Stab der Alliierten Kontrollkommission unter Generalmajor Truskow am 17. Mai 1945 berichtet: „Im Gegensatz zu ihren westlichen Kollegen behandelten aber die Russen ihre deutschen Gesprächspartner mit ausgesuchter Höflichkeit.“ (S. 109)Unterdessen empfinden immer mehr Menschen, und ich gehöre dazu, das, was mittels und im Zuge der „Corona-Lügen-Pandemie“ geschieht, als immer offener geführten Krieg gegen das Deutsche Volk, durch ein Regime, dessen vermeintlicher Staat nicht nur kein wirklicher solcher ist, sondern insbesondere nicht der Staat des Deutschen Volkes ist. Es mag sich jeder eigene Gedanken machen, ob es, gerade hinsichtlich der Entwicklung seit des Startens des Umsetzens der Diktatur-Errichtungs-Agenda „Corona“, nicht berechtigt ist, festzustellen und zu sagen: 

„Die heutige BRD ist das NEIN zum Leben des Deutschen Volkes. Sie ist das Antideutschtum und Gegendeutschtum schlechthin“. Legt solches nicht allein schon der an dreister Offensichtlichkeit nicht zu überbietende Umstand nahe, daß die Kapitulation der deutschen Wehrmacht am 8. Mai 1945 erfolgte, das insbesondere auch krass gegen das Völkerrecht verstoßende Siegerverbrechen der Verhaftung der Reichsregierung schließlich am 23. Mai 1945 – und dann kam das eben ganz ausdrücklich nicht vom Deutschen Volk, sondern von dessen erklärten Feinden bestimmte Grundgesetz für das staatssimulatorische Besatzungskonstrukt BRD: verabschiedet ausgerechnet am Jahrestag der Kapitulation der deutschen Wehrmacht, am 8. Mai 1949! Und in Kraft getreten wann? In Kraft getreten am 23. Mai 1949 – dem Jahrestag desjenigen Geschehens, welches ich oben in der Schilderung des als Dönitz´ Adjudant dabeigewesenen Walter Lübbe-Neurath dargelegt habe.Alles Zufall? – Nein, sicher nicht. Genausowenig wie es für „blinden Zufall“ spricht, daß die Entwürdigung, Entrechtung und Freiheitsberaubung der Deutschen Reichsregierung am 23. Mai 1945 „in corona“ durchgeführt worden war, während heute ein von immer mehr Menschen so empfundener regelrechter Krieg gegen das Deutsche Volk zu dessen totaler Entwürdigung, Entrechtung und es seiner Freiheit beraubenden Bevormundung ebenfalls „in corona“ durchgeführt wird. Mit einer in dieselbe Richtung gehenden Absicht im Hintergrund und womöglich auch ganz gleich ausgerichteten und zu verortenden Fadenziehern.Wie gesagt: Seit das mit „Corona“ begann – wirklich zeitgleich – spüre ich in mir ein wie oben bezeichnetes „Ahnungswissen“ sehr positiver Art, es häufen sich „Zufälle“, die viel zu sinnhaft sind, um Zufälle zu sein. Und alles ist getragen von einer tiefen, mich ganz gelassen sein lassenden Gewißheit: 

Die BRD und der ganze jetzt erlebte Terror und die Entrechtungsexzesse, das Menschenquälen und das  Wegspritz-Morden im Zuge des Vorantreibens der „Corona-Lügen-Diktatur“ und ALLE Masken werden fallen! Und das Deutsche Volk wird frei sein! Endlich wieder frei!

Gerd IttnerNürnberg, den 6. April 2021


9 Kommentare

  1. petravonhaldem sagt:

    Bücherschrank-Zu-Fall, das nenne ich choreografiert vom Feinsten!

    Und BB-Leser sind Profiteure. Danke für die Botschaft, danke an den Boten und danke fürs hier Reinstellen.

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  2. Gernotina sagt:

    Zum Thema das Vermächtnis von Einar Schlereth:

    Die verhassten Deutschen: 120 Jahre deutsche Geschichte neu geschrieben Paperback – 3 April 2019

    .https://www.amazon.de/-/en/Einar-Schlereth/dp/9178510368/ref=sr_1_1?dchild=1&keywords=einar+schlereth&qid=1633882139&sr=8-1

    https://einarschlereth.blogspot.com/p/uber-mich.html

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  3. palina sagt:

    @Gernotina
    11/10/2021 um 00:16

    Zum Thema das Vermächtnis von Einar Schlereth:

    Habe mit Einar die letzten 2 Jahre privat Mails geschrieben.
    Er ist im Juli diesen Jahres gestorben.

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  4. Gernotina sagt:

    Im Juli schon? Das tut mir sehr leid! Dann konnte er an seinem letzten Buch nicht mehr weiterarbeiten, was er sich gewünscht hatte.
    Ich hatte nichts mehr von ihm gehört, wusste nicht, wie es ihm geht. Dieses Buch von ihm über die Deutschen habe ich mir gekauft.

    Er war ein mutiger und aufrechter Mann, der für die neue Zeit sehr tauglich gewesen wäre!

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  5. DET sagt:

    Ich kann an dieser Stelle nur betonen, dass die Amerikaner seit Ende des sogenannten Zivilkrieges 1868
    unter britischer Vorherrschaft standen und das dieser Zustand erst beendet ist, wenn die Amerikaner
    ihre Federalen „Subcontractor- Governments“ wieder unter ihrer Kontrolle haben.

    Rätselhaft für mich ist wie Hitler , als Reichskanzler, einen Reichspräsidenten ernennt, der Ranghöher ist als er
    und alle das akzeptierten. Als Reichskanzler hatte er allenfalls das Recht als Vertreter des Reichspräsidenten
    zu fungieren, nicht aber das Recht ihn zu ernennen, oder sehe ich da etwas falsch ??

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  6. eckehardnyk sagt:

    DET Sie haben Hitler als Vollstrecker gebraucht. Er war Piefke genug, um an eine „Mission“ zu glauben. Am Ende ließ er D, alle Brücken insbesondere, zerstören. Er war Werkzeug derselben Macht, die Zehntausende junger Amerikaner in der Normandie, Korea, Vietnam etc verrecken und bei uns Bomben über dichtbediedelten Stadtvierteln nachts abwerfen ließ. H. war Werkzeug um Deutschland seiner Intelligenz, vornehmlich hebräischer Abkunft, zu berauben und im Gehirnwäschemodus Dank Bletchley Park zu belassen. Man bedenke, diese Parktäter waren auch Opfer einer Gesinnung, die zu solchem Tun befähigen konnte. Opfer ist die ganze Menschheit, soweit sie ihr Geistpotenzial entfaltet, um ihren Säugetierstatus zu transzendieren. Insofern dauert der Weltkrieg schon einige Jahrzehnte länger als 1914 bis heute. Ich vermute, dass Preußens tüchtiger General Blücher 1815 besser die Seite gewechselt und Wellington zu seinem Dienstherrn, dem Teufel, geschickt hätte.

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  7. Thom Ram sagt:

    Ecki 00:09

    „Sie haben Hitler als Vollstrecker gebraucht.“

    Richtig, doch nicht die volle Wahrheit. Der Mann war zwiegespalten. Er war Humanist und er war besetzt von unseligen Geistern.

    „Er ließ alle Brücken zerstören.“

    Tut jede Armee, welche sich unterlegen fühlt und auf Rückzug ist.
    Was willst Du damit essenziell ausdrücken?

    Hitler sei Werkzeug gewesen, Deutschland zu berauben xyz was? Du kennst die Gemälde Hitlers? Kennst Du sie???

    „Ich vermute, dass Preußens tüchtiger General Birgendwohin lücher 1815 besser die Seite gewechselt und Wellington zu seinem Dienstherrn, dem Teufel, geschickt hätte.“

    Ich Pferd stehe nur Bahnhof. Hätte Blücher die Seite gewechselt, wie hätte er die Macht gehabt, den Well ing Ton irgendwohin schicken zu können? Bin Pragmatiker.

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  8. palina sagt:

    @Gernotina
    11/10/2021 um 05:18

    „Im Juli schon? Das tut mir sehr leid! Dann konnte er an seinem letzten Buch nicht mehr weiterarbeiten, was er sich gewünscht hatte.“

    Nein konnte er nicht.
    Er wollte wegen seinen gesundheitlichen Problemen auf die Kanaren.
    Leider hat er das nicht mehr geschafft.
    Konnte aber Anfang des Jahres einen Kontakt zu Kai Stuht vermitteln. Der war längere Zeit in Schweden um da einen Film über die Menschen zu drehen. Hat auch geklappt und im Film ist Einar auch zu sehen.

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  9. eckehardnyk sagt:

    Thom Ram
    12/10/2021 um 00:21 Als Blüchers Truppe bei Belle Alliance verspätet eintraf, hat sie erstmal die mit Wellingtons Armee verbündeten Hannoveraner verprügelt. Das hätte leicht die Wende in der für Wellington auf der Kippe stehenden Schlacht bedeuten können. Doch der Fehler wurde erkannt und die Preußen haben danach die Franzosen angegriffen, was deren Niederlage im Gefolge hatte. Der vornehme Herr We., der die Orte seiner Taten nach seinem vorhergehenden Nachtquartier zu benennen beliebte, in dem Fall des weit entfernt liegenden Dorfes Waterloo, hat diese für ihn günstige Herbeiführung tunlichst unter den Tisch fallen lassen. Ja, lieber Pragmatikus, Bl. hätte es vermocht. Noch ein anderer Unheld hätte es gekonnt. Doch der saß mit 30000 Mann ein paar Täler weiter und wartete auf seinen Einsatzbefehl, hieß Grouchy, und schaffte es, dass keinem seiner Leute nach der Schlacht ein Haar gekrümmt wurde. Er bekleidete danach in F hohe Ämter. Stefan Zweig hat seine Un-Tat beschrieben. Vermute ich das allein, dass sein „Warten auf Befehl“ (obwohl er doch die Kanonen donnern hörte) ein klein oder groß Wenig auf ein rothes Schild zurück führen würde? Schweigen der Lämmer.
    Ich bin kein Freund von Tyrannen, Nap war ein solcher, aber nicht nur. Er hat erfüllt, was in der Französischen Re. angelegt, was trotz der Wahnsinn-Robesspierraterie geistig für Europa und so weiter an der Zeit war. Aber persönlich ehrenkäsig, despotisch und sentimental (Familienmensch!) hat er seine „Mission“ am Ende vermasselt.
    Die Brücken zu zerstören war seitens Hi. eben durchaus verbrecherisch, weil militärisch am Ende des verlorenen Krieges zwecklos wie das Menschemnbombardement der „Befreier“ am Ende eines gewonnenen Krieges. Insofern: Dieselbe Chaos verbreitende Handschrift. Der Zwiegespaltene war eben zu sehr nur halbgebildet, nur Halbhumanist. Du erkennst es, wenn du sein Buch liest. Er hat nicht mal ansatzweise erkannt, welchen enormen Vorzug für individuelle und damit geistige Freiheit das Habsburgerreich trotz all seiner Dekadenz hatte (und deshalb staatlich ausgelöscht werden muste). Kannste, ohne das, Eingeklammeerte auch bei dem gezweigten Stefan nachlesen. Die Geistvernichtung hat auch bei diesem nicht Halt gemacht.

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