bumi bahagia / Glückliche Erde

Barbarossa 1941

Hier werden Antworten auf die Frage geliefert, ob Deutschlands Einmarsch in die Sowjetunion Auswuchs deutschen Expansionswahnes, oder er Not wändender Präventivschlag war, da Rußland im Westen eine gewaltige Angriffsarmee aufgestellt hatte.

Zum Anwärmen ein paar Zahlen 🙂

Die sowjetischen Streitkräfte im Westen umfaßten Mitte Juni 1941 5,3 Millionen Mann mit 23.200 Panzern und 20.000 Kampfflugzeugen.

Das deutsche Ostheer verfügte über 3,3 Millionen Mann, 3.582 Panzer und 2.510 Kampfflugzeuge.

Thom Ram, 22.05.10

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Unternehmen Barbarossa — 22. Juni 1941

Quelle: Das Gelbe Forum

Rain, Montag, 17.05.2021

Ihr Lieben,

heute keine Sicht auf die aktuelle Politik sondern ein Rückblick auf ein Geschehen, welches Auswirkungen bis in die heutige Zeit hat.

Wenn die Menschen verstehen, daß sie seit 80 Jahren belogen wurden…..

Der Historiker

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„Das Jahr 1941“


Zum bevorstehenden 80. Jahrestag von Unternehmen „Barbarossa“, dem deutschen Angriff auf die Sowjetunion am 22. Juni 1941, wird sich das offizielle Deutschland wegen des „Überfalls auf die Sowjetunion“ und des „Vernichtungskrieges im Osten“absehbar wieder in Scham und Schande ergehen. Und regierungsnahe Historiker werden zum wiederholten Male darauf hinweisen, daß die sogenannte „Präventivkriegsthese“ schon lange und endgültig wiederlegt sei.

Wie ist aber der wirkliche Stand der Erkenntisse? Und wie sieht man die Dinge mittlerweile an höchster Stelle in Rußland?

An der Universität lernt man bereits im Proseminar Geschichte, daß Geschichtsschreibung auf Quellen aufbaut, und an erster Stelle stehen die internen und geheimen staatlichen Dokumente, die Einblick in die Entscheidungsprozesse und die Motive der führenden staatlichen Protagonisten geben. Diese Dokumente sind der Öffentlichkeit nicht ohne weiteres zugänglich, d. h. sie werden erst nach mehr oder weniger langen Sperrfristen (10, 20, 30 oder auch mehr Jahre) veröffentlicht. Besonders brisante Dokumente werden manchmal erst nach 100 Jahren freigegeben oder sogar vernichtet. Ohne diese Dokumente ist eine annähernd zuverlässige Rekonstruktion geschichtlicher Ereignisse nicht möglich. An zweiter Stelle kommen die Memoiren bzw. persönlichen Erinnerungen der führenden Staatsmänner und Militärs, die an den großen Haupt- und Staatsaktionen oder Feldzügen beteiligt waren. Diese sind eine wertvolle Ergänzung zu den staatlichen Geheimdokumenten, haben aber das Problem, daß sie alle mehr oder weniger subjektiv gefärbt sind, weil die damaligen Entscheidungsträger sich vor der Nachwelt in einem möglichst günstigen Licht darstellen wollten.

Unmittelbar nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges ging quer durch Europa der „eiserne Vorhang“ nieder, und 1948 begann mit der Berliner Blockade der „Kalte Krieg“. In den 1950er und 1960er Jahren wurden zwar bedeutende Bestände an deutschen und italienischen, aber auch an britischen, französischen und amerikanischen Dokumenten freigegeben und veröffentlicht, aber die Archive der Sowjetunion und der Staaten des Warschauer Paktes blieben verschlossen. Viele unabhängige Historiker erklärten deshalb, daß man eine gültige Geschichte des Zweiten Weltkrieges erst nach einer Öffnung der östlichen Archive werde schreiben können. 1990/91 löste sich der Warschauer Pakt auf, die Sowjetunion zerfiel, die kommunistischen Regime verloren ihre Macht – und die Archive öffneten sich, zumindest zum Teil. Inzwischen war allerdings der öffentliche Umgang mit der Zeitgeschichte in Westeuropa und in den USA so dogmatisch erstarrt, daß die Öffentlichkeit gar nicht erfuhr oder sich nicht dafür interessierte, was sich in den osteuropäischen Archiven alles fand.

Bereits in den 1970er und 1980er Jahren haben sowjetische Historiker in ihren Publikationen recht detaillierte Angaben zum Aufmarsch der Roten Armee an der Westgrenze zum deutschen Machtbereich gemacht. Die sowjetischen Streitkräfte umfaßten danach Mitte Juni 1941 in zwei strategischen Staffeln bereits 5,3 Millionen Mann mit 23.200 Panzern und 20.000 Kampfflugzeugen. Dagegen verfügte das deutsche Ostheer über 3,3 Millionen Mann, 3.582 Panzer und 2.510 Kampfflugzeuge. Diese Zahlen haben schon für sich einige Aussagekraft.

In den Jahren 1991/93 veröffentlichte das „Wojenno istoritscheski schurnal“, die „Militärgeschichtliche Zeitschrift“ in Moskau, erstmals die wichtigsten Operationspläne des sowjetischen Generalstabs für einen Krieg gegen Deutschland aus den Jahren 1940/41. Das wichtigste dieser Moskauer Dokumente ist der sogenannte „Schukow-Plan“. Es handelt sich dabei um einen Operationsplan für einen Offensivkrieg gegen Deutschland, der vom damaligen Chef des sowjetischen Generalstabes, Armeegeneral (später Marschall) Georgi K. Schukow Mitte Mai 1941 Stalin vorgelegt wurde. Die zentrale operative Idee Idee des „Schukow-Plans“, ein Vorstoß aus der Westukraine durch Südpolen nach Schlesien sowie ein gleichzeitiger Zangenangriff aus der Westukraine und aus Westweißrußland zur Einschließung starker deutscher Kräfte im Raum Lublin – Warschau, geht auf einen älteren Plan vom 18. September 1940 zurück. Dieser ältere Operationsentwurf war vom damaligen Generalstabschef, Armeegeneral Kirill A. Merezkow, und dem Chef der Operationsabteilung, General Alexander M. Wassilweski, ausgearbeitet und von Stalin Anfang Oktober 1940 gebilligt worden. In diesem älteren Dokument hatte es geheißen: „Der Stoß unserer Kräfte in Richtung Krakau, Breslau gewinnt, indem er Deutschland von den Balkanstaaten [und damit den Öl- und Getreidezufuhren] abschneidet, außerordentliche politische Bedeutung.“

Schukow und Wassilewski erweiterten diese Grundidee im Mai 1941 um einen anschließenden Vorstoß aus dem Raum Krakau – Kattowitz in nördlicher Richtung zur Ostsee, um möglichst viele deutsche Truppen in Polen und Ostpreußen abzuschneiden und zu vernichten. Dank der laufenden Mobilmachung der Roten Armee konnten wesentlich stärkere Kräfte eingeplant werden, als dies im Spätsommer 1940 möglich gewesen war: Für den Hauptangriff der Südwestfront (das sowjetische Gegenstück zu einer deutschen Heeresgruppe) waren nicht weniger als 122 Divisionen vorgesehen. Die Südwestfront sollte über fast die Hälfte aller Panzer- und mot. Divisionen der Roten Armee verfügen, das waren etwa 7.000 einsatzbereite Panzer, doppelt soviel, wie die deutsche Wehrmacht für „Unternehmen Barbarossa“ insgesamt einsetzte. Ein Gelingen der sowjetischen Offensive mußte Deutschland in eine prekäre Lage bringen, denn nach der Abschneidung von den rumänischen Ölquellen und dem Verlust einer großen Zahl von Truppen und schweren Waffen in Polen und Ostpreußen würde es den Krieg nur noch unter großen Schwierigkeiten fortsetzen können.

Im Jahre 1998 erschien dann in Moskau die zweibändige Dokumentensammlung „Das Jahr 1941“, die Mobilmachung und Aufmarsch der Roten Armee sowie die Operationsplanungen des sowjetischen Generalstabs in umfassender Weise dokumentiert. Diese Akten wurden in Deutschland erstmals von dem Generalmajor a.D. der Nationalen Volksarmee Bernd Schwipper in seinem 2015 erschienenen Buch „Deutschland im Visier Stalins“ ausgewertet.

Viele Historiker vertreten die These, daß es die sowjetischen Kriegsvorbereitungen und Kriegsplanungen zwar gegeben habe, daß aber die oberste deutsche Führung unter Hitler davon gar nichts gewußt habe und der deutsche Angriff daher subjektiv kein Präventivkrieg gewesen sei und ein „Raub- und Eroberungskrieges“ das maßgebliche Motiv der deutschen Seite gewesen sei. Dabei werden aber entscheidende deutsche Dokumente ignoriert, die schon seit Jahrzehnten zugänglich sind. Bereits 1965 erschien der Band 12 der offiziösen Dokumentensammlung der „Akten zur Deutschen Auswärtigen Politik“ Reihe D, in dem das Protokoll der Gespräche zwischen Hitler und Marschall Ion Antonescu am 11./12. Juni 1941 in München enthalten ist. Darin ist festgehalten, wie Hitler dem rumänischen Staatsführer eingehend seine tatsächlich sehr komplexen Motive für den geplanten Angriff auf die Sowjetunion erläutert, und wie beide Staatsführer übereinstimmend zu dem Ergebnis kommen, daß ein Präventivkrieg aufgrund der Bedrohung der rumänischen Ölfelder durch die aufmarschierte Rote Armee nunmehr unvermeidlich geworden sei.

Der russische Staatspräsident Wladimir W. Putin hat am 18. Juni 2020 einen höchstpersönlich verfaßten Essay veröffentlicht, der in der amtlichen russischen Übersetzung die Überschrift „75. Jahrestag des Großen Sieges: Gemeinsame Verantwortung vor Geschichte und Zukunft“ trägt.
Dieser Essay ist insofern etwas wiedersprüchlich, als Putin einerseits explizit vor einer „revisionistischen“ Geschichtsschreibung warnt, andererseits sie aber bis zu einem gewissen Grade selbst betreibt. So gibt er der polnischen Regierung – und nicht nur dieser – eine erhebliche Mitschuld am Ausbruch des Zweiten Welkrieges im September 1939, wörtlich schreibt Putin:

„Die eigentlichen Ursachen des Zweiten Weltkriegs ergeben sich in vieler Hinsicht aus den Entscheidungen, die zu den Ergebnissen des Ersten Weltkrieges getroffen wurden. Der Vertrag von Versailles wurde für Deutschland zu einem Symbol tiefer Ungerechtigkeit. Tatsächlich ging es um die Beraubung des Landes, das den westlichen Verbündeten riesige Reparationen zahlen musste, die seine Wirtschaft erschöpften. … Gerade die nationale Demütigung bildete den Nährboden für radikale und revanchistische Stimmungen in Deutschland. Die Nazis spielten geschickt mit diesen Gefühlen, bauten ihre Propaganda darauf auf und versprachen, Deutschland vom ‚Erbe von Versailles‘ zu befreien. … Die Versailler ‚Weltordnung‘ brachte zahlreiche latente Widersprüche und offensichtliche Konflikte hervor. Ihnen liegen die von den Siegern im Ersten Weltkrieg willkürlich gestalteten Grenzen der neuen europäischen Staaten zugrunde. Fast sofort nach ihrem Erscheinen auf der Karte begannen Gebietsstreite und gegenseitige Ansprüche, die sich in Zeitminen verwandelten.“

Das unterscheidet sich inhaltlich kaum von dem, was „revisionistische“ Historiker wie Gerd Schultze-Rhonhof oder Stefan Scheil schreiben.

Putin verwahrt sich aber gegen die seit 1948 von der US-Regierung vertretene These, daß es die Sowjetregierung gewesen sei, die zusammen mit der NS-Führung den Zweiten Weltkrieg entfesselt habe. Putin beharrt darauf, daß der Abschluß des Hitler-Stalin-Paktes aus Moskauer Sicht zwingend notwendig gewesen sei, da die Westmächte sich im Sommer 1939 einer Allianz mit der Sowjetunion verweigert bzw. ihrerseits insgeheim ein Bündnis mit Hitler angestrebt hätten. Putin hält es daher für ungerecht, zu behaupten, „dass der zweitägige Besuch des Nazi-Außenministers Ribbentrop in Moskau der zentrale Grund ist, der zum Zweiten Weltkrieg geführt hat. Alle führenden Länder haben seinen Ausbruch in dem einen oder anderem Maße zu verantworten. Jedes von denen hat nicht wieder gut zu machende Fehler in der selbstgefälligen Zuversicht begangen, dass man andere überlisten, einseitige Vorteile für sich gewinnen und dem heranrückenden globalen Unheil ausweichen kann.“

Von der These von der Alleinschuld Deutschlands am Zweiten Weltkrieg ist Wladimir Putin also weit entfernt. Seine These ist allerdings aus russischer bzw. sowjetischer Sicht auch nicht ganz neu, denn bereits am 9. Februar 1946 hatte Josef W. Stalin in einer öffentlichen Rede erklärt:

„Es wäre falsch zu glauben, daß der zweite Weltkrieg zufällig oder infolge von Fehlern dieser oder jener Staatsmänner entstanden sei, obgleich es unbestreitbar Fehler gegeben hat. In Wirklichkeit war der Krieg ein unvermeidliches Ergebnis der Entwicklung der wirtschaftlichen und politischen Weltkräfte auf der Basis des modernen Monopolkapitalismus.“

Mit anderen Worten, Schuld am Ausbruch des Zweiten Weltkrieges waren nach Stalin nicht einzelne Staatsmänner oder Staaten, sondern das kapitalistisch-imperialistische System. Oder anders gesagt, am Zweiten Weltkrieg waren alle beteiligten Staaten Schuld, mit Ausnahme der Sowjetunion, die – nach den Lehren des Marxismus-Leninismus – als damals einziger sozialistischer Staat der Welt prinzipiell keine kriegstreiberische Politik verfolgen konnte.

Was den 22. Juni 1941 angeht, so gibt Wladimir Putin in seinem Essay zu, daß die Sowjetführung nicht überrascht wurde, sondern sich ihrerseits auf eine Großoffensive der Roten Armee vorbereitet hat:

„Bei der Vorbereitung dieses Artikels habe ich auch viele neue, kürzlich gefundene und
freigegebene Materialien verwendet. Und aus diesem Grund kann ich mit voller Verantwortung sagen, dass es keine Archivdokumente gibt, welche die Version über die Absicht der UdSSR bestätigen würden, einen Präventivkrieg gegen Deutschland zu entfesseln. Ja, die sowjetische Militärführung hielt sich an die Doktrin, dass die Rote Armee im Falle einer Aggression den Feind schnell abwehren, in die Offensive gehen und den Krieg auf feindlichem Gebiet weiterführen soll [Hervorhebung von mir]. Solche strategischen Pläne bedeuteten jedoch keineswegs die Absicht, Deutschland zuerst anzugreifen.“

Putin schreibt hier, wenn man genau liest, durchaus die Wahrheit, aber eben nicht die ganze. Der springende Punkt ist die damalige sowjetische Militärtheorie von der „Anfangsperiode des Krieges“. Diese ging davon aus, daß es zwischen den beiden gegnerischen Armeen zunächst zu einer Serie von Grenzgefechten kommen würde, hinter denen sich der länger dauernde Aufmarsch der Hauptkräfte vollziehen würde. Was den sowjetischen Generalstab im Juni 1941 tatsächlich überrascht hat, war die Schnelligkeit des deutschen Aufmarschs, insbesondere der deutschen Panzerdivisionen, also der eigentlichen Angriffsverbände, sowie die Tatsache, daß die Wehrmacht aus dem laufenden Aufmarsch heraus zur Großoffensive überging, ohne sich länger mit Grenzgefechten aufzuhalten. Der deutsche Angriff stieß in den unvollendeten Großaufmarsch der Roten Armee, der für eine Defensive völlig ungeeignet, um nich zu sagen fatal war. Die Sowjetführung habe, so Putin, nicht die Absicht gehabt, „einen Präventivkrieg gegen Deutschland zu entfesseln“. Stattdessen erwartete sie Grenzgefechte, die ihr einen propagandistischen Vorwand geliefert hätten, selbst zu der lange geplanten Großoffensive überzugehen.

Putin fährt fort: „Natürlich verfügen die Historiker heute über Dokumente der Militärplanung, die Richtlinien sowjetischer und deutscher Militärstäbe. Schließlich wissen wir, wie sich die Ereignisse in der Tat entwickelt haben. … Neben einer Riesenflut an Desinformationen verschiedener Art erhielten die sowjetischen Spitzenpolitiker auch wahrhaftige Informationen über die bevorstehende Aggression der Nazis. In den Vorkriegsmonaten unternahmen sie also Schritte, um die Kampfbereitschaft des Landes zu erhöhen, darunter auch die heimliche Einberufung eines Teils der Wehrpflichtigen zu Übungen und die Verlegung von Formationen und Reserven näher an die Westgrenze. Der Krieg kam nicht plötzlich: Man erwartete ihn und bereitete sich darauf vor. Aber der Schlag der Nazis hatte in der Tat eine noch nie gesehene zerstörerische Kraft.“

Putin vermeidet es sorgfältig, irgendwelche Zahlenangaben zu machen, die seine These von der defensiven strategischen Grundausrichtung der damaligen sowjetischen Politik in Frage stellen könnten. Tatsächlich befand sich die Rote Armee im Sommer 1941 mitten in der Mobilmachung, nach deren Abschluß sie einen Umfang von neun Millionen Mann (!) haben sollte.

Als Präsident der Russischen Föderation hat Wladimir Putin die Verpflichtung, ein für die Gesamtheit der russischen Gesellschaft verträgliches Geschichtsbild zu repräsentieren. Um die seit 1917 bestehende tiefe Spaltung der russischen Gesellschaft zu überwinden, muß er auf die „rote Reichshälfte“ Rücksicht nehmen, und dazu ist nichts besser geeignet als die Erinnerung an den „Großen Vaterländischen Krieg“ und die jährlichen Siegesfeiern am 9. Mai. Dessen ungeachtet distanziert sich Putin in seinem Essay deutlich von Stalin und der kommunistischen Ideologie, und wer sich näher mit Putin beschäftigt hat, weiß, daß seine Sympathien, was die russischen Geschichte betrifft, beim Zarenreich und bei der „Weißen Armee“ des Bürgerkrieges liegen. Sein Essay ist für den, der ihn zu lesen versteht, ein bemerkenswertes Dokument, das von den Ritualen deutscher „Vergangenheitsbewältigung“ Lichtjahre entfernt ist.

Quelle: Unternehmen Barbarossa – Das Gelbe Forum: Das Forum für Elliott-Wellen, Börse, Wirtschaft, Debitismus, Geld, Zins, Staat, Macht


26 Kommentare

  1. menschenkind sagt:

    Hat dies auf Menschenkind rebloggt.

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  2. eckehardnyk sagt:

    Ob Putin (oder seine Nachfolger) eines Tages wagt, die Instrumentalisierung von Hitlers und Stalins Kriegsabsichten, egal ob „präventiv“ oder „räuberisch“ unterlegt, als Intrige der globalen Kriegsloge öffentlich einzusehen? Wie inzwischen hier mehrfach zu lesen war, besteht doch seit – sagen wir – Englands „Weltherrschaft“ (inzwischen an die „USA“ abgetreten) das Interesse der finstersten Globalisten darin, Russland und Deutschland in „ewiger Feindschaft“ zu erhalten, wie sie jahrhundertelang zwischen Deutschen und Franzosen bestand.
    Wenn er, Putin als oberster Russe, von dieser Einsicht geleitet wäre, könnte ihm ein historischer Sieg zufallen, mit dem die räuberische Zerstörung von Menschheit und Erde zu einem nachhaltigen Wiederaufstieg aller nur denkbaren Hochkultur führen könnte.
    Wie wäre es, zum Beispiel mit einem auf den chinesischen Schriftzeichen aufbauenden Lesesystem, das in aller Welt, vom Eskimo bis zum Uraustralier verstanden werden könnte? Möglich wäre es, doch es erfordert eine Art von Unterricht, den die westliche Dekadenz längst als überholt abgeschafft hat. Und dergleichen mehr gäbe es, denn die kommenden Kinder bringen alles Notwendige dafür mit.

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  3. Mujo sagt:

    @eckehardnyk
    22/05/2022 um 17:13

    „Wenn er, Putin als oberster Russe, von dieser Einsicht geleitet wäre, könnte ihm ein historischer Sieg zufallen, mit dem die räuberische Zerstörung von Menschheit und Erde zu einem nachhaltigen Wiederaufstieg aller nur denkbaren Hochkultur führen könnte.“

    Putin hat doch gar keine andere Wahl als so zu Handeln. Seit mindestens 8 Jahren hatte er den Treiben der USA in Ukraine zugesehen. Um sich vorzubereiten weil er genau wusste was auf ihn zukommt wenn er dort einmaschiert.

    Putin ist der Sündenbock, weil ein Intelligenter Staatslenker eine Gefahr für die NWO Agenda ist.
    2001 im Bundestag hat er doch uns die Hand gereicht wärend die Deutschen wie einen Hund vom Herrchen USA zurück gepfiffen wurde.

    Solange Deutschland unter der Knute der USA lebt wird es kaum Chancen haben sich Russland groß anzunähern egal wer auf den Präsidenten Stuhl im Moskau sitzt.

    Es liegt nicht an Russland, es liegt an uns eine änderung der Situation herbei zu führen.

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  4. DET sagt:

    Ich habe heute schon einen Kommentar zu den Ausführungen der Anna von Reitz auf diesem
    Blog hinterlassen und wer mit ihren Artikeln Probleme hat höre an dieser Stelle auf
    weiter zu lesen, denn dieses Statement baut auch auf Aussagen von ihrer Arbeit auf.
    .
    .

    In jüngeren Artikeln weist sie mehrfach darauf hin, dass eine horrende Summe an Gold,
    es soll sich um ca 20 Milliarden t handeln, das zu Preußen und Russland gehören soll,
    in Unterlagen der „Bank of London“ gefunden wurde.

    Kaiser Friedrich Wilhelm II soll Zar Nikolaus II um die Verwaltung des
    Preußischen Anteils gebeten haben, weil der Zar auch der rechtmäßige Verwalter dieses
    Goldes war, was höchstwahrscheinlich auch der Grund für seine spätere Ermordung und
    zur Ermordung seiner Familie führte.

    Die ganze Sache wurde so geheim gehalten, dass sogar der jetzige Nachfolger, Prinz Georg
    von Hohenzollern, keine Ahnung davon haben soll.

    Es ist durchaus vorstellbar, dass die beiden Weltkriege aufgrund des Goldes angezettelt
    wurden, denn die rechtmäßigen Erben sind alle Preußen und Russen und wenn es sie nicht
    mehr gibt, geht das alles an die Banken.

    Wie sie selbst schreibt ist es noch zu früh eine endgültige Einschätzung darüber zu geben.

    Das Gold selbst soll höchstwahrscheinlich aus Bergwerken stammen, wo in Urzeiten
    andere Erze oder Kristalle o. ä. gefördert wurden und Gold und Silber nur als Nebenprodukte anfielen.

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  5. DET sagt:

    Korrektur:
    Es soll sich um 10 Milliarden t Gold handeln und nicht 20 wie ich oben schrieb.

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  6. Mujo sagt:

    @DET
    22/05/2022 um 20:44

    Diese Menge Gold gibt es nicht auf der Gesamten Erde das je Gefödert wurde.
    Die Gesamt bisherigen Menge belaufen sich auf ca. 190 Tausend Tonnen.
    Die Banken Weltweit haben ca. 30 Tausend Tonnen Gold gelagert.
    Wahrscheinlich nochmal ein drittel in Privaten Händen oder Korrupten Regierungen die in keiner Bank ihr Gold haben.
    Aber dann Erschöpft es sich.
    Die redet von einen Goldabbau in einer Zeit wo noch alles Mechanisch ging, diese Menge ist schlicht Fantasie.

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  7. Waldi sagt:

    eckehardnyk
    22/05/2022 um 17:13

    Ich stimme Dir im Wesentlichen zu.

    Deinen Vorschlag, ein auf den chinesischen Schriftzeichen aufbauendes Lesesystem, das in aller Welt, vom Eskimo bis zum Uraustralier verstanden werden könnte, einzuführen, halte ich allerdings für eine gut gemeinte, jedoch unvollständig durchdachte Idee. Wenn man ein solches Projekt durchzöge, erhielte man zwar eine Lingua franca, die weltweit verbreitet wäre. Die Möglichkeit zur Verständigung wäre jedoch auf die vorgegebenen Schriftzeichen beschränkt. Eigene, von den vorhandenen Schriftzeichen abweichende Gedanken ließen sich damit nicht ausdrücken. Gerade die deutsche Sprache ist aufgrund ihres Bausteinsystems (ich nenne es das „Lego-System“) dazu prädestiniert, kreative (schöpferische) Gedanken präzise in Worte zu fassen.

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  8. Waldi sagt:

    Waldi
    22/05/2022 um 22:18

    Bausteinsystem = Baukastensystem

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  9. DET sagt:

    @ Mujo
    22/05/2022 UM 21:02

    Ich kann deine Gedanken nachvollziehen, ging mir genau so, als ich das erste Mal davon las.

    Ich hätte hier auch nicht darüber geschrieben, wenn sie nicht mehrfach auf diese Menge
    eingegangen wäre.

    Das aber 190 000 t die Gesamtmenge alles geförderten Goldes weltweit sein soll scheint
    mir aber auch ein wenig kurz gegriffen zu sein, da schon allein das Gold, was in den Philippinen
    für die ursprünglichen USA eingelagert wurde mehrere hunderttausend Tonnen sein sollen.

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  10. Waldi sagt:

    eckehardnyk
    22/05/2022 um 17:13

    Chinesischen Schriftzeichen
    Theoretisch könnte man sich mit solch einem Lesesystem der Indoktrination durch die Wortverdreher entziehen. Doch wer liest heutzutage noch?
    Man wäre jedoch gänzlich auf die Vorgaben der Schriftzeichen angewiesen. Deshalb halte ich die Einführung solch eines Schriftsystems für einen Rückschritt in der geistigen Entwicklung der Menschheit.

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  11. Waldi sagt:

    eckehardnyk
    22/05/2022 um 17:13

    Ich behaupte jetzt mal ganz propagandistisch:
    Bei chinesischen Schriftzeichen handelt es sich im Grunde genommen um eine fortgeschrittene Form der Höhlenmalerei.

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  12. latexdoctor sagt:

    Hat dies auf Märchen von Wurzelimperium S1 SunShinE rebloggt und kommentierte:
    Das man nicht wahrhaben WILL ist keine Lüge

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  13. Mujo sagt:

    @DET
    22/05/2022 um 22:37

    „Das aber 190 000 t die Gesamtmenge alles geförderten Goldes weltweit sein soll scheint
    mir aber auch ein wenig kurz gegriffen zu sein, da schon allein das Gold, was in den Philippinen
    für die ursprünglichen USA eingelagert wurde mehrere hunderttausend Tonnen sein sollen.“

    Auch das halte ich für ein Mythos.
    Hier werden einfach mit zu vielen Nullen hinten dran gespielt.

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  14. mkarazzipuzz sagt:

    Mojens Thom,
    danke für die Einstellung. Sehr interessant. Passt in vielen Punkten, die ich auch schon woanders gelesen habe.
    Ich habe das Ganze mit den Absendern, also auch Dich, in eine pdf gegossen und werde sie so in 10 Stunden in meinen Foren hier weiter verbreiten.

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  15. Thom Ram sagt:

    Gold

    Wie wäre es damit? Einbeziehen das Gold, welches von den Annunaki vor möglicherweise 40000 oder 400’000 Jehren Jahren abtransportiert wurde, mit dahingezüchteten Menschen als Arbeitstiere, welche gescheit genug für Bergstollenarbeit, zu dumm um etwas Weiteres denken zu können? Das waren keine Tonnen. Das waren gigantische Mengen.

    Ich erinnere an die von Luckyhans eingestellten Artikel, welche zeigen, dass die „natürlichen“ Riesengruben in den Staaten klipp klar Baugruben sind.

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  16. Gernotina sagt:

    Nicht vergessen das Gold, das in „unterirdischen Anlagen“ schlummerte / schlummert!

    In solchen Anlagen wurden übrigens nicht nur Schätze der Menschheit, sondern auch Lebensmittel (haltbar) gebunkert, die die gesamte Menschheit ca. 150 Jahre ernähren könnten.
    Es müsste also nicht zu gewaltigen Hungersnöten mit Massensterben kommen, sollte diese Karte noch ausgereizt werden vom dunklen Kult.
    Voraussetzung für die Abwendung von Hungersnot wäre natürlich, dass sich das Blatt im Hintergrund gewendet hat und wir es vorrangig mit „Kino“ zu tun haben – einem ellenlanger (Selbsterfahrungs-)Film, damit auch die Doofsten am Ende kapieren, dass sie als „Tiere im Zoo“ gehalten wurden.
    Hierzu stelle ich einen übersetzten (holprig) Auszug aus einem Video von Gene Decode ein:

    https://t.me/fufmedia/46932

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  17. Gernotina sagt:

    Auszug von Gene Decode:

    Auszug Gene bei „Lass uns mit Julie reden“ vom 19.05.2022
    […]
    Die Nahrungsmittelknappheit ist Quatsch. Bei allem was sie getan haben – Flugzeuge landen
    jetzt regelmäßig in Lebensmittelverarbeitungsanlagen … – es sind nur 5% der
    Lebensmittelversorgungsketten gestört. In den DUMBs, die die Allianz jetzt kontrolliert, ist
    genug Nahrung für die ganze Erde für 150 Jahre in Langzeitlagerung. Das ist mehr als genug
    für alle Menschen auf der Erde. Dies ist eine große Scharade, sie ist nicht real. Genauso wie
    der Mond nicht real ist, er ist künstlich. Glaubt nicht an ihren Unsinn. Sie haben versucht,
    Graphene Oxide in die Nahrung einzubringen, also ist ein großer Teil, dass die Allianz das Zeug
    aus dem Weg räumt, das verunreinigt wurde. Gene rät uns immer noch dringend, unsere
    eigenen Lebensmittel anzubauen.

    Die Ukrainer in Asowtal kapitulieren jetzt zu Hunderten. Die Russen bringen die Verwundeten
    in die Krankenhäuser. Ein französischer, ein kanadischer und ein amerikanischer General sind
    jetzt in Russland. Sie werden zeigen, was sie in den Labors usw. gemacht haben. Sie bilden
    jetzt in jedem Land die Nationalgarde aus. Denn die Kabale hat vor, bei verschiedenen Wahlen
    etwas zu tun. Das wird beseitigt werden. Wir werden einige große Dinge sehen in Südamerika,
    wenn sie mit ihren Wahlen beginnen. Es wird einen Krieg gegen die Kartelle geben. In Mexiko,
    Mittelamerika, Südamerika. Die großen Drogenbosse, die wollen sie ausschalten. Deshalb
    bilden sie das Militär aus, um die Bevölkerung zu schützen, während sie die Kartelle weltweit
    ausschalten und den Menschenhandel, die Drogen und all diese Dinge. Die Allianz geht nun
    von der globalen Ebene auf die lokale Ebene, auf die Ebene der Länder, über. Es gibt also große
    Veränderungen.

    Dies ist das Ende – wie der CEO von Blackrock sagte – dies ist das Ende ihrer 30 Jahre Arbeit an
    der NWO, sie wurden von Putin in den Fuß geschossen. Putin ist ein White Head und Elon
    Musk ist es auch. Er wird den Clown spielen in regelmäßigen Abständen, um die Kabale zu
    verwirren. Durch Starlink können sie das gesamte Internet ausschalten, indem sie einen
    Schalter auf Starlink umlegen. Das bedeutet, dass das gesamte Darknet, der gesamte Handel,
    die Auktionen und so weiter verschwinden. Elon Musk hat bereits alle Informationen des
    Darknets erfasst und sie an Durham gegeben. Das ist es, worum es im Durham-Bericht geht,
    nicht nur um den Laptop von Hunter Biden, es geht um alles.

    Wir befinden uns jetzt in der Zeit des Großen Erwachens in massiven Mannigfaltigkeiten, es
    ist nicht nur eine Mannigfaltigkeit, wir haben jetzt 64, 8 mal 8. Interessante Zahl – was habe
    ich euch über die Gene gesagt, die wir ursprünglich hatten? 64. Wir sind jetzt wieder bei 64
    Zeitlinien im Großen Erwachen. Die höchste ist im Moment, die mit 36% Wahrscheinlichkeit,
    in der wir vor den Zwischenwahlen volle Offenlegung haben. Wenn wir uns darauf
    konzentrieren, wird sie stärker, sobald sie 52% überschreitet, ist sie die wahrscheinlichste. Es
    geht schnell voran. Wir sehen Veränderungen, wir sehen Informationen und wir sehen, dass
    die Menschen aufwachen. Nicht so sehr in den USA, weil sie immer noch die MSM
    kontrollieren, aber in der Welt.

    In 30 Jahren hatte ich insgesamt 5 Menschen, die ich aufwecken konnte, und 2 von ihnen sind
    wieder eingeschlafen. Jetzt, hier in diesem Vortrag, sind es 40 Mal so viele. (Und Gene
    erwähnte vorhin, dass seine Gespräche mit Chess inzwischen über eine Million Zuschauer
    haben). Die Leute wollen es jetzt wissen.

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  18. Drusius sagt:

    Ich würde mir einmal die Panzerzahl auf sowjetischer Seite anhören: (https://www.youtube.com/watch?v=oET1WaG5sFk).

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  19. Drusius sagt:

    Worüber es sich lohnt, denken zu investieren, ist die Frage: Wieso haben Rußland, die USA und China Pentagramme auf den Panzern und wir auf der Europafahne? Da findet man seltsame Gemeinsamkeiten!

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  20. Drusius sagt:

    Ein wenig Schulung zum Masse-Elitarismus: (https://fkt-deutsch.de/courses/faschismus/lesson/masse-elitarismus/)

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  21. Drusius sagt:

    Wenn man ein wenig im Kompendium „Chaosmagie“ blättert, wird man eine Ebene finden, in der die Pentagramme auftauchen, die Chaossterne und die Kriegsmagie als Teilaspekt mit den entsprechenden Farben. Diese Ebene entspricht nicht dem Denken und Fühlen der meisten Menschen, nicht der Entwicklungsebene in den Schulen. Das heißt aber nicht, daß es diese Ebene nicht gibt.

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  22. Vollidiot sagt:

    Drusi

    Alleine schon von „die Bibel“ zu reden ist verräterisch.
    Da hat jemand etwas nicht verstanden, ist geprägt, oder will manipulieren.
    Die Masse ist das Eine, das Individuum das Andere.
    Wer die Individuen in die Masse zwingt hat es leichter.
    Wer die Individualität fördert hat es schwerer.
    Darum braust Marksens Ruf wie Donnerhall um die Erde.
    Ihn brauchen die Vermasser.
    Stirner kennt kaum einer.
    Das zeigt, wer schon länger die Menschen vertieren will.
    Fakt ist, daß das Individuum die Lösung (NT) ist – aber alles läuft darauf hinaus dieses zu verhindern.
    Darum auch: Deutschland muß vernichtet werden.
    Aber: 45% in NRW haben nicht mehr gewählt!
    Zumindest dieses Lügenpack aus dem Hause Westliche-Wertedemokratie hat da ziemlich ausgeschissen.
    Darum muß nun zwangsläufig der Faschismus hier errichtet werden, sonst läufts aus dem Ruder.
    Das was die Umerzieher meinten mit: Man muß dies wie einen englischen Rasen pflegen (Umerz.).
    EIN Programm seit Versailles.
    Es läuft und läuft.

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  23. Vollidiot sagt:

    Gesichert scheint, daß Churchi mit Josip und Adi konspirierte.
    Auch konspirierte Adi mit Josip. Noch am 21.6.41 arbeiteten in den deutschen Rüstungswerke Russen und Deutsche vertrauensvoll zusammen.
    Auch befanden sich unbewaffnete deutsche Truppen auf dem Gebiet der SU.
    Und die Russen waren ohne Munition und Artillerieoptik und ohne die Marschälle am Warten im Abstand von etlichen Kilometern von der gemeinsamen Grenze, die Polen auf Geheiß der Briten ermöglichte……..
    Die Verteidigungseinrichtungen waren aufgegeben worden…………
    Auf was also wurde gewartet?
    Die Unruhe in London war groß…………
    Einige Zeit zuvor war Hugh Dalton, Rüstungsminister bei Churchi dem Brater, bei selbigem vorstellig geworden, weil er partout unzufrieden bis entsetzt darüber war, daß der Brater von D. (also Churchi) Deutsche und Russen aufeinander hetzen wollte.
    Ja, ja, der Brater von D. hat konspiriert.
    Das konnte er bestens, schon seit Jahrzehnten und immer dann wenn es gegen die Hunnen ging.
    Da wurde er zur genialen Bestie, auch gegen die eigenen Leute (Gallipoli, Kitchener, z.B.).
    Achtung, es gibt da etwas wie Tradition………….

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  24. Drusius sagt:

    @Volli
    Dieses Massenmus, daß die Leute schlucken sollen, damit schlagartig das Hirn ausfällt und sie weiter friedlich auf der Medienwiese grasen, ist unverträglich. Aber erst, wenn dieses Mus selbst eine große fleischfressende Pflanze birgt, die am liebsten Schläfer frißt, würden die noch weiterlöffeln, das ist das traurige an der Sache.

    Putzi Hanfstengel kam von Roosevelt extra zum kleinen AH und bewahrte ihn vor physischem Leid und vor der Verachtung der Führungsfuzzis, ob seines Auftretens im gelben Lederhöschen mit einem lila Rucksäckchen.

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  25. Frollein Schmidt sagt:

    Ergänzend zum Thema:
    „14 Tage zuvorgekommen“
    Blick auf die Ereignisse 1939-41 anhand sowjetischer Quellen:
    .https://archive.org/details/historische-tatsachen-40

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