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Vom alliierten Widerstand gegen den Widerstand gegen das Hitlerregime

Hänschen meint logischerweise, die Führungskräfte hinter den Alliierten in WKII hätten die aliierten Geheimdienste fleißig mit dem Widerstand Deutscher gegen das Hitlerregime zusammenarbeiten lassen.

Das taten sie auch, die Geheimdienste der Alliierten, allerdings nicht, um den Widerstand zu stärken und um das Regime zu stürzen, sondern um den Widerstand zu sabotieren.

Die Führungskräfte hinter den angelsächsischen Diensten und hinter der Armee der Alliierten, sie wollten nicht Hitler und Göring eliminieren. Hitler, Göring, die ganze NSDAP war denen egal. Siehe Zitate unten. Sie wollten Deutschland zerstören lassen, so wie sie es in WK I angestrebt hatten, so wie sie es jetzt, aktuell, der Tage, Monate und Jahre tun.

Für Eilige: Ganz runterscrollen. Eine Oppositionsregierung war das Letzte, was die Führungskräfte hinter den Alliierten wollten. Sie hätten ja in Verhandelung gehen müssen, um das Gesicht zu wahren.

Thom Ram, 04.08.10

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Microsoft Word – Trend 2019 Juli_19 (staatsreparatur.de)

https://staatsreparatur.de/wp-content/uploads/2019/07/Trend-2019-Juli_19_klein.pdf

Zitat:
„Nur der Plan Henning von Tresckows und des Grafen Stauffenberg versprach deswegen Erfolg, weil mit der Tötung des Tyrannen der notwendige Staatsstreich einhergehen sollte, der Deutschland wieder eine annehmbare politische Führung gegeben hätte.“

Geschichtsklitterung pur für den Volks-, Hoch- und Landesverräter….

Dazu nur 5 Zitate:

1. „Sie müssen sich darüber im klaren sein, daß dieser Krieg nicht gegen Hitler oder den Nationalsozialismus geht, sondern gegen die Kraft des deutschen Volkes, die man für immer zerschlagen will, gleichgültig, ob sie in den Händen Hitlers oder eines Jesuitenpaters liegt.“
–  Winston Churchill, Mitteilung an einen Beauftragten des deutschen „Widerstandes“  während des Krieges (vgl. Kleist, Peter „Auch du warst dabei“, Heidelberg, 1952, S. 370 und Emrys Hughes, Winston Churchill – His Career in War and Peace, S. 145 („You must understand that this war is not against Hitler or National Socialism, but against the strength of the German people, which is to be smashed once and for all, regardless of whether it is in the hands of Hitler or a Jesuit priest.“).

2. „Wir sind 1939 nicht in den Krieg eingetreten, um Deutschland vor Hitler oder die Juden vor Auschwitz oder den Kontinent vor dem Faschismus zu retten. Wie 1914 sind wir für den nicht weniger edlen Grund in den Krieg eingetreten, daß wir eine deutsche Vorherrschaft in Europa nicht akzeptieren können.“
– The Sunday Correspondent, London, 16.9.1989 (vgl. „Frankfurter Allgemeine“, 18.9.1989)

3. „Wir machten aus Hitler ein Monstrum, einen Teufel. Deshalb konnten wir nach dem Krieg auch nicht mehr davon abrücken, hatten wir doch die Massen gegen den Teufel persönlich mobilisiert. Also waren wir nach dem Krieg gezwun-gen, in diesem Teufelsszenario mitzuspielen. Wir hätten unmöglich unseren Menschen klarmachen können, daß der Krieg eigentlich nur eine wirtschaftliche Präventivmaßnahme war.“
– US-Außenminister Baker, 1992 (vgl. „Der Spiegel“, 13, 1992)

4. England denunziert die deutsche Opposition – Wolfgang Eggert

Am 13. Juli 1996 druckte die London Times verschiedene Briefe, die das Blatt nach Platzierung eines Berichts erhalten hatte, der sich mit Englands Verrat am deutschen Widerstand beschäftigte. Eine Einsendung erinnerte an einen Fall direkter britischer Sabotage an der Anti-Hitleristischen Opposition. Der Verfasser, International Affairs Rezensent Nicky Bird, verweist darin auf

“die verhängnisvolle BBC-Radioübertragung vom 22. Juli 1944“ – zwei Tage nachdem Stauffenbergs Anschlag gescheitert war -, “in welcher bis dato noch nicht verhaftete Verschwörer genannt wurden.“ Der Beitrag „wurde von Maurice Latey vom Deutschlanddienst des BBC verfasst, auf Anforderung von dessen Schriftleiter Hugh Greene. Greene hatte ein Tonband erhalten, welches eine lange Liste von Personen namentlich erfaßte, die man mit dem Coup in Verbindung brachte. Und von denen suchte sich Latey die wichtigsten heraus.” Bird weiter: “Eingesandt worden war das Band von der in Woburn Abbey eingerichteten Geheimdienstabteilung ´Political Warfare Executive, Foreign Office´/PWE, die für den Inhalt der Nachrichtensendungen nach Deutschland verantwortlich zeichnete. Latey schrieb 1988 in einem privaten Brief, ´weder Hugh noch ich hätten ahnen können, daß die PWE uns mit einer Aufstellung beliefern würde, welche die Verschwörer in Schwierigkeiten bringen könnte.’ Nichtsdestoweniger taten sie genau das, und die PWE muß sich der Folgen wohl bewußt gewesen sein, die aus der Veröffentlichung einer solchen Liste resultierten.”[20]
Die von den Briten betriebene Denunziationskampagne – sie wurde seinerzeit auch durch den PWE-eigenen „Soldatensender Calais“ verfolgt[21] – lag genau auf der Ratschlagsebene des Wheeler-Bennett-Memorandums, die Fraktion der „guten Deutschen“ noch vor Kriegsende auszudünnen. Was nicht verwundern darf, da der gefragte Chefberater John Wheeler-Bennett dem Chef der Political Warfare Executive Bruce Lockhart als Vize zur Seite stand.

Die Londoner Spionagebüros griffen bei ihrem Verrat auf erstklassige Informationen zurück, die sie im Zuge ihrer engen Verhandlungen mit den deutschen Widerständlern erhalten hatten: Trott zu Solz traf sich in Stockholm mehrfach mit englischen Geheimdienstleuten, Abwehrchef Canaris informierte den britischen Abwehrchef Graham Menzies über die Attentatsplan gegen Hitler höchstpersönlich.[22] Von der Gegenseite über das Bestehen eines angeblichen Einvernehmens getäuscht, übermittelte Stauffenberg zuletzt sogar eine Liste möglicher Ansprechpartnern aus seinem Widerstandskreis.[23] Eine Vertrauensgeste, die sich nun als Todesurteil entpuppte.

[20] Artikel British Aimed For End Of Germany, Not Nazism, gedruckt in: “Executive Intelligence Review”, October, 1998
[21] Empire Radio, The Biggest Aspidistra In The World, Teil 8, erstellt von Michael R Burden, members.aol.com/skywave48/aspidistra.htm. Hier ist explizit erwähnt, daß sich der deutsche Marineattaché in Stockholm, von Wahlert, unter den Genannten befand.
[22] Falin, Valentin: Zweite Front. Die Interessenkonflikte in der Anti-Hitler-Koalition. Droemersche Verlagsanstalt Th. Knaur Nachfolger, München 1995, Seiten 391, 400, 423
[23] So übermittelte der von Widerständlern als Brücke nach England genutzte Bankier Wallenberg im November 1943 in einem Gespräch mit Goerdeler, Churchill sehe dessen Verschwörungsvorbereitungen positiv. in: Moltke, Freya von/Balfour, Michael/Frisby, Julian: Helmuth James von Moltke 1907-1945, Stuttgart 1975. Stauffenbergs Liste ist im Bericht der Gestapo vom 2.8.1944 genannt, der sich mit der Vernehmung von Hauptmann Kaiser befasst.

Quelle: Wolfgang Eggert: Der verratene Widerstand [Archiv] – HPF (politikforen.net), s. auch:
 

5. Wolfgang Eggert: Der verratene Widerstand

„Zusammenfassend: der deutsche Widerstand um Stauffenberg etc war von den Alliierten nicht erwünscht, da sie mit einer Oppositionsregierung ihr Kriegsziel nicht erreichen konnten:
die TOTALE ZERSTÖRUNG DEUTSCHLANDS, welche mit der installierten BRD ihre Fortsetzung in der TOTALEN ZERSTÖRUNG DES DEUTSCHEN VOLKES durch da größte Umvolkungsprogramm aller Zeiten erfährt.“

Wolfgang Eggert: Der verratene Widerstand (politikforen.net)

https://www.politikforen.net/showthread.php?115213-Wolfgang-Eggert-Der-verratene-Widerstand


16 Kommentare

  1. Gernotina sagt:

    Von einem Reservisten habe ich diese Nachricht bekommen:

    Wir haben jetzt DEFCON 2 – zweithöchste Alarmstufe für das Militär

    DEFCON 1 wird vermutlich nicht mehr lange auf sich warten lassen. Dies ist das „Scare Event“, das von bestimmten Quellen schon länger angesagt wurde – ich schrieb schon früher darüber auf BB.
    Auch Alex Quade sprach kürzlich davon … gilt zunächst für die US-Army, dann aber auch sehr schnell für alle anderen, die mit den US verbunden sind.
    Entscheidend: Die Atomwaffen sind schon länger unter Kontrolle, „Bi-den“ hatte nie Zugang dazu, auch nicht zum Pentagon und zum WH, welches geschlossen ist.
    Ihr braucht Euch nicht zu Tode fürchten noch in Schockstarre zu fallen, wie dies vermutlich bei vielen unwissenden und Realitäts-verweigernden
    Zeitgenossen der Fall sein wird. Dieses Event soll genutzt werden, um bestimmte Hebel weltweit umlegen zu können, die Veränderung bringen zugunsten der Menschen. – Dieses Ereignis wird von seiner Wucht her die „Kuba-Krise“ vermutlich wie ein Kindergartenspiel aussehen lassen.
    Ich wünsche jedem einen Halt, der ihn jetzt trägt, keinen Pseudo-Halt, den echten Halt! (Psalm 91 ist der Schutzpsalm).

    European Command News | EUCOM Or USEUCOM Alerts Europe
    Alerts | Articles | Contribute | Follow | Levels | Commands | Changes | Conflicts | Sitemap
    Defcon 2 – Fast pace
    European Command
    1 | 2 | 3 | 4 | 5

    https://www.defconlevel.com/european-command-news.php

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  2. DET sagt:

    Laut Ebel ist die Story um Stauffenberg eine Lüge. Stauffenberg soll mit dem Anschlag auf Hitler
    nichts zu tun gehabt haben. Die Planung und Ausführung zu diesem Anschlag soll auf General
    Dietl zurückgeführt worden sein, was man aber der Öffentlichkeit nicht mitteilte, um den
    Stauffenberg als Widerständler aufzubauen. Ich denke schon, dass da noch einige Überraschungen
    in nächster Zeit auf uns zukommen werden.

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  3. Bettina März sagt:

    In der Sache teils unzutreffendes, überflüßiges, zudem mich kompromittierendes Rumgeheule Bettina’s gelöscht.
    Admin.

    Wie oft wird dieser Müll noch aufgewärmt?

    Wir haben wahrlich andere Sorgen

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  4. Marlies Borth sagt:

    Hallo Tom, es purzeln sehr viele und interesante Informationen mir zu. Einiges nachvollziehbar, andere Infors sind sehr schwer zu verstehen, oder sogar zu glauben. Die ECHTE UNO im Hntergrund und die unechte am Ruder mit all dem korrupten vorgehen. Die UNO die man uns präsentiert ist abgesetzt? Hast Du darüber Informationen? Herzliche Grüsse von Marlies

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  5. Thom Ram sagt:

    17:15 Marlies
    Nein, Konkretes über echte, unechte, in unserem Sinne unterwanderte, damit zahnlose Vampir-Großorganisationen in concreto direkt habe ich keine Informationen. Ich habe keine Beziehungen zu Leut, welche direkt Einsicht nehmen können.
    Zeit der Wirrnis. Auch Leut mit hervorragenden Informationsquellen liegen gelegentlich falsch.

    Wir sind die Menschenfamilie. Daran orientiere ich mich. Ob Uno Uno oder „Uno“, es ist gut zu wissen, daß man keinem trauen sollte. Das ist alles. Gut, wer bewährte Freunde hat. Solch Kreise mögen sich zusammenschließen. Darum geht es heute.

    🙂

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  6. eckehardnyk sagt:

    Ich habe zwei Arten, Wirklichkeit zu kreieren: Ich denke im Sinne des Feindes, Klauterbach, und denke: Genau so würde ich es machen, um die Leutchen zu täuschen, vor meinen Karren zu binden oder ihnen den falschstesten Wein als Leckerei vorzuschwätzen. Dadurch konnte ich wissen, wie der letzte Winter schon letzten Sommer vorbereitet wurde in puncto Coronadiktatur und das jetzt sich analog wiederholende Spiel, wenn nichts dazwischen kommt).
    Die andere Art: Wie denke ich die Zukunft? Und das geschieht aus den mir zugänglich durchdachten Fakten. Als ich das Buch meines Vaters (2. Auflage erscheint demnächst) Wald in Geschichte und Gegenwart bearbeitete, wurde mir klar, das kulturgeschichtlich Deutschland und Polen zusammengehören. Das ergibt sich aus der sich eregänzenden Art, wie Polen und Deutsche gestrickt sind. Außerdem besitzen sie sich gegenseitig verstärkende Talente. Da von Seiten Russischer und hauptsächlich Englischer Regierung einer wirklichen Verbrüderung (stattdessen die Polnischen Teilungen) entgegengewirkt wurde, sind die vergangenen Konflikte (mit Polen) verständlich. Sie könnten adhoc beendet und gelöst werden. Ähnlich könnten die Österreicher es mit den Tschechen handhaben und die Schweizer via Südtirol, Friaul mit den Slowenen. Die Verbindung in Mitteleuropa zwischen Deutschsprachigen und Slawischen Völkern wird stattfinden müssen, wenn wir aus der Mitte heraus überhaupt noch etwas zu sagen haben wollen. Und da gibt es noch Einiges. Nur muss der Amerikanismus aus Europa entseucht werden und die freundschaftliche Verbindung mit den Ostslawen (Russland, Weißrussland, Ukraine und den Balten) wieder funktionieren (hat kulturell schon mal im 18. Jahrhundert, siehe den Deutschen Lehnwortschatz im Russischen). In dieser richtung hätte der Deutsche Widerstand gewirkt und das passte auf gar keinen Fall in die inzwischen durch Amerika „bereicherten“ Angelsächsischen Ziele

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  7. palina sagt:

    @Thom
    „In der Sache teils unzutreffendes, überflüßiges, zudem mich kompromittierendes Rumgeheule Bettina’s gelöscht.
    Admin.“

    Gut so. Kenne noch den Text.

    Da wird dir die liebe Angela aber sehr böse sein, wenn du gegen Bettina was sagst.

    Hatte auch schon einen „Anschiss“ bekommen.

    Aber wen stört das.
    Schreiben wir weiter……………………………………

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  8. Angela sagt:

    @ Palina

    Zitat: „…. Da wird dir die liebe Angela aber sehr böse sein, wenn du gegen Bettina was sagst.
    Hatte auch schon einen „Anschiss“ bekommen.

    Haha, das konntest Du Dir wohl nicht verkneifen, noch zu sagen….. Ich habe den Erguss von Bettina auch gelesen, er war wohl der späten Stunde und vielleicht einem „Tropfen“ zuviel geschuldet. Ich hätte ihn auch an Thom-Rams Stelle gelöscht, er war unmöglich!

    Was ich in Bezug auf Dich nur meinte, ist, dass Du in FAST JEDEM Deiner Erwiderungen an Bettina ( und seltener auch manchmal zu anderen) irgendwelche Erziehungsmaßnahmen oder spitze Bemerkungen äußerst. Willst Du das abstreiten? Du neigst dazu, wenn Dir etwas nicht passt, merkst es vielleicht gar nicht mehr, aber in einem Blog empfinde ich es als störend.

    Angela

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  9. palina sagt:

    @Angela
    auf flache Bemerkungen, kann ich gerne mal mit spitzen Bemerkungen antworten.

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  10. palina sagt:

    Der gebürtige Berliner Ralph T. Niemeyer ist ein Ausnahme-Journalist und Filmproduzent. Bereits als 13-jähriger hat er für die Schülerzeitung seines Gymnasiums gearbeitet und sein erstes Interview mit Rudolf Heß in Spandau geführt. Es folgten Helmut Schmidt und Helmut Kohl. Mit gerade einmal 16 Jahren arbeitete er als Korrespondent in Bonn für die amerikanisches Agentur IBA, wird ins Weisse Haus zitiert, trifft dort Präsident Bush und Ronald Reagan.

    Unbewusst wandelte Niemeyer als sehr junger Mann zwischen der Arbeit als Journalist und als Geheimniszuträger der USA. U.a. hatte er mit Uwe Barschel Kontakt und schrieb später ein Buch über seine Zweifel der offiziellen Selbstmordversion, welches dann auch schnell vom Markt verschwand.

    Nach diversen Todesfällen in seinem Umfeld und dem direkten Vorwurf des Landesverrats durch Kanzler Helmut Kohl, überlegte sich Niemeyer mit gerade einmal 20 Jahren, Richtung DDR umzusiedeln. Dort bekam er auch gleich Zugang zum Politbüro und arbeitete weiter als Journalist für die Nachrichtenagentur DAPA.
    In der Wendezeit erlebte er ein echtes Zeitfenster für demokratischen Wandel und war bereit, sich dafür einzusetzen. Er wanderte zeitweise in die damalige Sowjetunion aus. Dort traf er auf Gorbatschow und erneut auf Kohl. Gorbatschow erzählte ihm, dass er Kohl einen Friedensvertrag für Deutschland angeboten hätte und Kohl eine gesamtdeutsche Verfassung plane.

    Beim G7-Treffen in London 1991 traf er erneut auf Gorbatschow, der ihm offenbarte, dass der Westen ihn versuchte zu erpressen. Man verlangte die unverzügliche Öffnung des russischen Marktes. Als er dem eine Absage erteilte, sagte man ihm unverblümt, dass man fortan Jelzin unterstützen würde.

    Zuletzt gibt Niemeyer der Hoffnung Ausdruck, dass sich Deutschland für souverän erklären und die Beziehungen zu den USA in eine neue Form gegossen werden muss.

    Wo immer sich geschichtlicher Boden bewegt, sich ein politisches Erdbeben ankündigt, Ralph T. Niemeyer ist mittendrin. Und zwischendrin heiratet er noch Sarah Wagenknecht.

    Inhaltsübersicht:

    0:00:55 Anfänge einer journalistischen Karriere

    0:10:38 Auslandskorrespondent für amerikanische Agentur

    0:42:15 Uwe Barschel und Iran-Contra-Affäre

    0:53:39 Übersiedlung in die DDR

    1:01:51 Wendezeit 1989

    1:25:45 Interview mit Gorbatschow

    1:30:01 Ausweg aus der Krise mit Russland

    +++
    https://apolut.net/im-gespraech-ralph-t-niemeyer/

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  11. Doris sagt:

    @ Palina 07/08/2022 um 02:07

    „@Angela
    auf flache Bemerkungen, kann ich gerne mal mit spitzen Bemerkungen antworten.“

    Sie vermeinen, sich hier auf diesem Blog auf einer Art “ Hochsitz “ zu befinden??

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  12. Texmex sagt:

    @ palina
    Die sogenannte Nachrichtenagentur der DDR hieß DPA.
    Zu Niemeyers umtriebiger Vita darf man sich auch so seine Gedanken machen.
    Wer weiß, auf welcher Schulter der trägt?
    Über den Weg trauen? Keinen Millimeter!
    Seine neueste Idee mit seiner Exilregierung ist ja auch aus meiner Sicht eine Schnapsidee.
    Da sind Andere Leute eher prädestiniert als er.

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  13. Thom Ram sagt:

    Doris 03:55

    Tatsächlich haben Stammkommentatoren wie zum Beispiel Palina Sonderstatus. x-Mal im Laufe der 9 Jahre kam es vor, daß ich für ihre Intervention dankbar war.

    Bitte kehre zum Artikelthema zurück. Danke.

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  14. palina sagt:

    @Texmex
    habe mich mit Niemeyer noch nie befasst.
    Wusste bis dato fast nichts von ihm.
    Die Aussage zu Rudolf Hess ließ mich schon staunen.

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  15. Texmex sagt:

    @ palina
    Dieses von Dir verlinkte Interview ist doch ein prima Beispiel für die von mir gestellte Frage, welche Rolle er spielt.
    Einfach niedlich, wie er immer wieder betont, von nix wirklich etwas zu wissen.
    -„ damals war mir das natürlich nicht klar“
    -„ mein Auftraggeber kam nicht“
    – „ dann bin ich unruhig geworden „

    Nochmals- es wurde viel um ihn herum gestorben

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  16. palina sagt:

    @Texmex
    konnte mir das Interview jetzt zu Ende anhören.
    Ganz schön bewegtes Leben hatte das Bürschchen.

    Ist auch sehr gut, dass Dirk Pohlmann das Interview geführt hat. Der kennt sich sehr gut aus in den Dingen, die Niemeyer erzählt hat.

    Bei Niemeyer könnte ich mir gut vorstellen, dass der gleichzeitig auf mehreren Hochzeiten tanzt.

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